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DE1300070B - Satzweise arbeitender Gefriertrockner - Google Patents

Satzweise arbeitender Gefriertrockner

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Publication number
DE1300070B
DE1300070B DEC36049A DEC0036049A DE1300070B DE 1300070 B DE1300070 B DE 1300070B DE C36049 A DEC36049 A DE C36049A DE C0036049 A DEC0036049 A DE C0036049A DE 1300070 B DE1300070 B DE 1300070B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
freeze dryer
dryer according
trays
overflow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC36049A
Other languages
English (en)
Inventor
Baer Arnold
Tribout Marcel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Original Assignee
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Francaise Thomson Houston SA filed Critical Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Publication of DE1300070B publication Critical patent/DE1300070B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C1/00Concentration, evaporation or drying
    • A23C1/06Concentration by freezing out the water
    • A23C1/08Freeze-drying
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • F26B25/002Handling, e.g. loading or unloading arrangements for bulk goods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum
    • F26B5/06Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum the process involving freezing

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

schrift 2 453 033). Ebenso gibt es bereits für derartige io sämtlichen Stellungen in einer klimatisierten Kammer Gefriertrockner abhebbare Gutbehälter (französische untergebracht. Diese klimatisierte Kammer erlaubt, Patentschrift 1 298 177). die Verunreinigung und Wiederbefeuchtung des be-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der- handelten Gutes zu vermeiden. Hierbei bildet zweckartigen satzweise betriebenen Gefriertrocknern die mäßig die Kammer den oberen Teil eines von Wänaußerhalb des Trocknungsprozesses notwendigen Ar- 15 den umgebenen Raumes, dessen unteres durch eine beitsgänge einschließlich der Gutzu- und -abfuhr und Wand abgetrenntes Abteil den Trockengutbehälter Schalenreinigung besonders einfach zu gestalten.
Diese Aufgabe ist bei dem hier vorgeschlagenen Gefriertrockner der eingangs genannten Art vor allem dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der in Normalstellung mit Gut beschickbare Rahmen an zwei gegenüberliegenden Seiten um je eine bodenfeste Kippachse um 90° drehbar ist, daß unterhalb der einen gekippten Lage der Rahmen ein mit einem den Rahmen
betätigbaren Rüttler ausgestatteter Behälter für das "5 eines Gefriertrockners in einer ersten Ausführungsgetrocknete Gut aus den Gutschalen angeordnet ist form, bei der der Satz Gutschalen in deren gekippte
Entlade- und Spülstellung gedreht und die Waschhaube darüber gesenkt ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht wie in Fig. 1, wobei jedoch die Gutschalen sich in senkrechter Beschick- und Behandlungsstellung befinden und die Haube in
und gegebenenfalls Zusatzgeräte enthält. Diese Aufteilung bietet Platzgewinn und ermöglicht das Unterbringen von Zusatzgeräten.
In der Zeichnung sind Gefriertrockner der erfindungsgemäßen Art in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen schematisch veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht
und daß in der anderen gekippten Lage der Rahmen über einem die Waschflüssigkeit aufnehmenden Trichter im Raumboden eine mit einer Waschanlage ausgerüstete Haube über dem Rahmen absenkbar ist.
Durch diese Ausbildung wird die Größe des Trocknungsraumes verringert und die Handhabung der Gutschalen erleichtert.
Bei dem Gefriertrockner gemäß der Erfindung ist vorzugsweise eine bodenfeste, über deren oberen Gutschale endende Gutbeschickleitung und eine solche Anordnung der mit Überlauf ausgestatteten Gutschalen vorgesehen, daß sie durch die jeweils darüberliegende Schale beschickt werden können. Durch die Gutbeschickleitung ist eine regelbare selbsttätige Be-Schickung der Schalen ermöglicht, und die Überläufe gestatten, nacheinander sämtliche Schalen mit einem einzigen Zustrom zu beschicken. Hierbei kann der ihre gehobene Stellung angehoben ist,
Fig. 3 eine Ansicht eines Teiles eines Gutschalensatzes in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 in Ansicht Gutschalen einer anderen Ausführungsform,
Fig. 5 einen lotrechten Schnitt eines verstellbaren Überlaufs zwischen gemäß F i g. 4 übereinander angeordneten Gutschalen,
F i g. 6 eine Ansicht eines Gefriertrockners gemäß der Erfindung nach einer zweiten Ausführungsform mit drei statt zwei verschiedenen Stellungen des drehbaren Rahmens.
Wie in F i g. 1 und 2 gezeigt, ist der Gefriertrockner
Überlauf jeder Schale höhenverstellbar sein, so daß
die Höhe des zu behandelnden Gutes in jeder Schale 45 nach der Erfindung in einem verhältnismäßig kleinen,
einzeln geregelt werden kann; jede Art zu behandeln- von Wänden A umgebenen Raum untergebracht. In-
den Gutes verlangt einen eigenen Gefrier- und Heiz- folge der beschränkten Größe dieses Raumes kann
prozeß und weist daher eine besondere Guttiefe in ein gewünschtes Klima darin leicht und wirtschaftlich
den Schalen auf. Hierbei ist es von Vorteil, wenn der aufrechterhalten werden. Diesem Zweck dienen ein
Überlauf ein einen Durchflußkanal durch die Schale 50 Einlaß 2 und ein Auslaß 3 für ein klimatisiertes Gas.
bildendes senkrechtes Ohr aufweist, das mit einem Außengewinde in einem entsprechenden Innengewinde eines Rohres lotrecht verstellbar ist, was eine einfache Fertigung und schnelle Regelung ermöglicht.
Der von den Wänden^ umgebene Raum ist mit Hilfe einer waagerechten Zwischenwand 15 in eine obere Kammer 13 und eine untere Kammer 13' aufgeteilt. Die obere Kammer 13 dient der Aufnahme
Vorteilhaft ist ein Trichter im Raumboden zur Auf- 55 der aufeinanderstapelbaren flachen Gutschalen 16, nähme der Überlaufmenge aus der untersten Gut- während die untere Kammer 13' dazu dient, einen schale des Rahmens vorgesehen. Dieser Trichter erlaubt die Wiedergewinnung und spätere Behandlung
der Überlaufmenge des aus der untersten Gutschale
austretenden Gutes.
Von Vorzug kann es ferner sein, wenn die Kippachse des in dem Gehäuse angeordneten Rahmens Vorrat des zu behandelnden Gutes sowie Zubehörgeräte aufzunehmen.
Der Gutschalenträger besteht aus einem im wesentliehen rechteckigen Rahmen 21, in dem ein Stapel im Abstand voneinander parallelliegender Gutschalen 16 vorhanden ist. Der Rahmen 21 ist um eine waage-
nicht an den Rahmenseiten, sondern durch dessen rechte Achse zwischen den in Fig. 1 und Fig. 2
Mitte oder entlang einer oberen Eckkante verläuft. gezeigten Stellungen drehbar. Zu diesem Zwecke sind
Hierdurch läßt sich der Raumbedarf für das Kippen 65 ein oder mehrere Arme 17', die aus einer Eckkante
des Rahmens mindern und somit ein Gefriertrockner des Rahmens 21 herausragen, an Trägern 17 drehbar
erzielen, der sich noch wirtschaftlicher fertigen und gelagert, die aus der waagerechten Zwischenwand 25
einfacher aufbauen läßt. Zweckmäßig ist hierbei das vorragen.
In der in F i g. 2 wiedergegebenen senkrechten Stellung des Rahmens 21 liegen die gestapelten Schalen 16 im Abstand voneinander in waagerechten Ebenen, so daß sie mit dosierten Mengen des zu behandelnden Gutes gefüllt und dieses den erforderlichen Trocknungsbedingungen ausgesetzt werden kann.
In der in F i g. 1 dargestellten gekippten Stellung des Rahmens 21 liegen die gestapelten Schalen 16 im Abstand voneinander in senkrechten Ebenen, so daß ihr Inhalt, z. B. das getrocknete Gut, leicht von den Schalen in darunterliegende Aufnahmevorrichtungen befördert werden kann und die Behälter dann ausgespült werden können.
Ein glockenförmig ausgebildetes vakuumdichtes Gehäuse 31 ist auf senkrechten Führungen 31' verschiebbar zwischen einer oberen Stellung (Fig. 1 und 2) und einer unteren Stellung, in der ein Dichtungsflansch 54, der mit Dichtungsmittel 55 das offene untere Ende des Vakuumgehäuses 31 umgibt, eng auf der Oberfläche der Trennwand 15 anliegt.
Ein in der unteren Kammer 13' stehender Behälter R enthält einen Vorrat des zu behandelnden, gewöhnlich in flüssiger Form vorliegenden Gutes. Eine Zufuhrleitung 32 taucht mit ihrem unteren Ende in den Behälter R und führt zum Einlaß einer Pumpe P1. Die Gutaufgabeleitung 29 führt von der Pumpe bis oberhalb der obersten der gestapelten Gutschalen 16, wenn der Rahmen 21 senkrecht steht, wie in F i g. 2 gezeigt ist. Wenn die Pumpe P1 arbeitet, fällt die aus dem Rohr 29 strömende Flüssigkeit in die oberste Schale 16 und füllt sie bis zum Rand oder bis zu einer vorherbestimmten Höhe, fließt dann in die nächst darunterliegende Schale, die ihrerseits gefüllt wird, usw. Die Flüssigkeit fällt also kaskadenartig von Schale zu Schale und füllt die Schalen 16 nacheinander mit dosierten Mengen zu behandelnder Flüssigkeit. Nachdem sämtliche Schalen 16 des Schalenstapels gefüllt sind, wird die Pumpe P1 stillgesetzt. Jegliche überschüssige Flüssigkeit aus der untersten Schale des Stapels wird in einem Trichter 30, der in f-iner Öffnung 18 der Trennwand 15 unterhalb des sich in senkrechter Stellung befindlichen Schalenstapels angeordnet ist, gesammelt und fließt über eine Rückleitung 30' in den Behälter R zurück.
Um ein Vakuum um die Gutschalen 16 zu schaffen, wenn diese mit dosierten Flüssigkeitsmengen gefüllt sind und das vakuumdichte Gehäuse 31 in seine Endstellung um den Schalenstapel herum abgesenkt worden ist und sich in abdichtendem Eingriff mit der Trennwand 15 befindet, ist in der unteren Kammer 13' eine Vakuumpumpe 60 angeordnet, mit Ansaugrohr 62, das mit dem Auslaß eines Kondensators 33 verbunden ist, der ebenfalls in der unteren Kammer liegt. Von der Oberseite des Kondensators 33 erstreckt sich ein Vakuumrohr 33' nach oben durch den Trichter 30 und in den Boden des von dem Gehäuse 31 umgebenen Raumes, wenn sich dieses in abgesenkter Stellung um den Schalenstapel 16 befindet.
Es sind Mittel vorgesehen, die eine Flüssigkeit in Umstrom bringt zur Temperaturbeeinflussung durch Wärmeaustausch mit jeder der gestapelten Gutschalen 16. Dazu gehört ein Schlauch 28, der an den Schalenstapel 16 angeschlossen ist, um die Kippbewegung desselben zu ermöglichen, und an seinem anderen Ende mit nicht dargestellten Einlaß- und Auslaßkrümmern für Kühl- oder Wärmeflüssigkeit verbunden ist. Beim Betrieb des Trockners, wenn das Vakuumgehäuse 31 in Dichtstellung um die beschickten Schalen 16 abgesenkt ist, kann zunächst eine Kühlflüssigkeit durch die Leitung 28 strömen, um die wäßrigen Bestandteile des in den Schalen befindlichen Guts zu gefrieren. Dann wird die Vakuumpumpe 60 betätigt, um ein Vakuum um die Schalen herum zu schaffen, um das Sublimieren des Eises (oder einer anderen gefrorenen Flüssigkeit) in den Schalen 16 zu beschleunigen. Der gebildete Wasserdampf wird von der Vakuumpumpe 60 durch die Leitung 33' in den Kondensator 33 gesaugt und dort wieder zu Eis kondensiert. Der Sublimierungsvorgang wird beschleunigt, indem durch die Leitung 28 statt Kühlflüssigkeit Wärmeflüssigkeit geschickt wird.
Nach Beendigung der Trocknung wird die Vakuumpumpe 60 abgeschaltet und der Druck im Inneren des Vakuumgehäuses 31 an die umgebende Luft durch ein nicht wiedergegebenes Entlüftungsventil angeglichen. Das Vakuumgehäuse 31 wird dann über seine Führung 31' in die in F i g. 1 und 2 gezeigte obere Stellung angehoben. Der Rahmen 21 wird von Hand oder mechanisch um seinen Drehpunkt 17 gedreht, um ihn in die in F i g. 1 gezeigte gekippte Stellung zu bringen. Das getrocknete Gut wird aus den Schalen 16 durch die nachstehend beschriebene Entleerungseinrichtung entleert.
In der Trennwand 15 ist eine Entleerungsöffnung 19 in einer Lage vorgesehen, die unter den unteren Enden der Zwischenräume zwischen den Schalen 16 liegt, wenn der Stapel der Schalen gekippt ist. Ein in der Öffnung 19 angeordneter Trichter 35 liegt mit seiner Bodenauslaßöffnung in der Oberseite eines Gehäuses 56, das einen Zerkleinerer wie etwa das schematisch dargestellte Mahlwalzenpaar enthalten kann. Der Unterteil des Gehäuses 56 steht über eine Rutsche 58 mit einem Behälter 37 in Verbindung, der bei der hier gezeigten Ausführungsform das Gehäuse einer einen senkrecht hin- und hergehenden Kompaktierkolben besitzenden Kompaktiermaschine ist, die schematisch angedeutet ist. Anstatt oder zusätzlich zu der Zerkleinerungsvorrichtung 56 und der Kompaktiermaschine 37 kann selbstverständlich jede beliebige andere geeignete Aufnahme- und Abgabeeinrichtung wie etwa eine Dosier- und Packanlage mit dem Auslaß des Trichters 35 verbunden sein.
Ein Gleitschieber oder Ventil 41 ist quer im Auslaß des Trichters 35 angeordnet, um letzteren von dem Gehäuse 56 abdichten zu können.
Um die Abgabe des getrockneten Gutes von der gekippten Schalengruppe 16 leichter durchzuführen, sind Mittel vorgesehen, um die Schalengruppe in gekippter Stellung zu rütteln. Zu diesem Zweck ist eine exzentrische Nockenrolle 34 als Rüttelvorrichtung in der Öffnung 19 an einer Seite des Trichters 35 in einer solchen Stellung drehbar gelagert, daß der in seine gekippte Stellung gedrehte Rahmen 21 auf der Nockenrolle 34 im Abstand vom drehbar gelagerten Arm 17' ruht. So rüttelt die Drehung der Nockenrolle 34 den um die Drehachse 17 gekippten Rahmen 21 und die darin gehaltenen Schalen, wodurch das getrocknete Gut aus den Schalen vollständig herausgeschüttelt wird und durch die senkrechten Zwischenräume zwischen den Schalen in den Trichter 35, von dort durch den offenen Auslaß in die Mahlvorrichtung 56 und über die Rutsche 58 in den Behälter 37 fällt.
Die Abgabe des getrockneten Gutes aus den gekippten Schalen 16 kann auch dadurch erleichtert werden, daß die Schalenoberflächen zuvor mit Stoffen
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behandelt werden, die das Anhaften verhüten und für jede Schale ein senkrechtes Rohr 25, das durch selbstverständlich sich mit dem zu behandelnden Gut den Boden der Schale verläuft, um in die daruntervertragen müssen. Stärke, Magnesiumdioxyd und liegende Schale Flüssigkeit abzugeben. So wird jede Talkum haben sich als für diesen Zweck geeeignet Schale auf eine Höhe gefüllt, die durch das Herauserwiesen. Dauerbeschichtungen, die das Anhaften 5 ragen des Uberlaufrohres 25 über die Bodenoberfläche verhindern, können ebenfalls verwendet werden, wie der Schale bestimmt wird.
etwa Grundpolymere von Äthylenfiuorid und Chlor- Die Überläufe der Schalen lassen sich auch verstellfluorid. bar ausbilden, um zu ermöglichen, daß die Tiefe der Die dargestellte Ausführungsform umfaßt eine Schale während des Beschickens bestimmt werden Reinigungsvorrichtung für die Schalen 16 nach ihrer io kann. So besteht, wie in F i g. 5 gezeigt, das in F i g. 4 Entleerung, während der Schalenstapel sich noch in mit 25 bezeichnete Überlaufrohr aus zwei Teilen, von der gekippten Stellung befindet. Eine Waschhaube 38 denen der untere Abschnitt 25' fest in einer Öffnung kann auf einer senkrechten Führung zwischen einer der Schale 16 befestigt ist und nach unten ragt, wähoberen Stellung, die ausreicht, um das obere Ende des rend der obere Rohrabschnitt 26 ein äußeres GeRahmens 21 während seiner Drehbewegung freizuhal- 15 winde hat, das verstellbar in ein Innengewinde einten, und einer abgesenkten Stellung (F i g. 1) gleiten, greift, das sich im oberen Teil des unteren Rohrin der die Haube 38 den Schalenstapel 16 in seiner abschnittes 25' befindet. Diese Gewindeverstellung gekippten oder Entladestellung umschließt. Über den gestattet ein unabhängiges Verstellen oder Neueinsteloberen Teil der Haube 38 erstreckt sich innen ein mit len der Tiefe, bis zu der jede Schale gefüllt wird, und Löchern durchbrochenes Rohr 39, das mit einem ^o demzufolge der Menge der automatisch aufgenom-Schlauch 40 verbunden ist, der mit seinem anderen menen dosierten Flüssigkeitsmenge. Ende außerhalb der Kammer 13 mit einer nicht dar- Ein weiterer wesentlicher Vorteil der hier vorgegestellten Quelle einer unter Druck stehenden Reini- schlagenen Anordnung besteht in der Einfachheit und gungsflüssigkeit, beispielsweise einer entsprechenden Schnelligkeit, mit der alle Schalen mit dosierten Menwäßrigen Lösung, verbunden werden kann. Nach der 25 gen des zu behandelnden Gutes gefüllt werden kön-Abgabe des Gutes aus den Schalen 16 wird der Ven- nen. Durch den einfachen kaskadenförmigen Übertilschieber 41 (in der Zeichnung nach links) verscho- lauf zwischen den gestapelten Schalen lassen sich ben, um den Bodenauslaß des Trichters 35 abzu- diese einfach und schnell mit genau dosierten Gutschließen; die Reinigungsflüssigkeit wird unter Druck mengen füllen. Sie lassen sich insgesamt in einem durch die Löcher des Rohrs 39 (F i g. 1) strahlenför- 30 einzigen Arbeitsgang beschicken, ohne daß irgendmig abgegeben und strömt dann an den senkrechten eine Relativbewegung zwischen den Schalen und der Oberflächen der Schalen abwärts und spült sie dabei Aufgabeöffnung stattfindet und ohne daß letztere ansauber. Die sich im Boden des Trichters 35 über dem und abgestellt oder eine Dosierungseinrichtung vorgegeschlossenen Schieber 41 sammelnde Reinigungs- sehen werden muß, obwohl gleichzeitig eine gleichflüssigkeit wird über eine Leitung 42 mittels einer 35 mäßige Beschickung aller Schalen mit genau vorher-Pumpe P2 abgeführt. Gewünschtenfalls können Ein- bestimmbaren Mengen des zu behandelnden Gutes errichtungen vorgesehen sein, die anschließend erhitzte reicht wird.
Luft unter Druck in die Haube 38 abgeben, um die Mit dieser verbesserten Beschickungsanordnung
Schalen 16 und den Trichter 35 auszutrocknen, bevor bringt die volle Drehung der gestapelten Schalen über die Waschhaube 38 angehoben und der Schalenrah- 40 einen Bogen von 90° zwischen der senkrechten und
men 21 in seine senkrechte Stellung zu einem neuen der gekippten Stellung gemäß F i g. 2 und 1 zusätz-
Behandlungszyklus gedreht wird. liehe Vorteile. Während im senkrechten Zustand des
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform Stapels die waagerecht liegenden Schalen sich in der
werden die gestapelten Schalen 16, von denen nur vier richtigen Stellung zum Beschicken durch den Kaska-
gezeigt sind, von senkrechten Rahmenteilen gehalten, 45 denüberlauf befinden und eine Behandlung des darin
die einen Teil des Rahmens 21 darstellen. Jede eingebrachten Gutes gestatten, liegen die senkrechten
Schale 16, die aus biegefestem und nicht korrodieren- Schalen im gekippten Zustand in optimaler Stellung
dem Material, z. B. rostfreiem Stahl, hergestellt ist, zur Abgabe des getrockneten Gutes und wahlweise
hat Durchflußkanäle 24 für eine Heiz- oder Kühlflüs- zum Ausspülen der Schalen. Da ein volles Kippen des
sigkeit, die mit ihrer unteren Oberfläche verbunden 5° Stapels von Schalen vorgesehen ist, ermöglicht der
sind. Die Kanäle 24 können aus einer am Boden der Gefriertrockner nach der Erfindung demgemäß eine
Schale angeschweißten Rohrschlange oder aus einer Verringerung der Anzahl verschiedener Stationen auf
gepreßten Platte bestehen, in die die erforderlichen die Mindestanzahl von zwei, und die Bewegung der
Kanäle eingestanzt sind. Die entgegengesetzten Enden Schalen zwischen diesen beiden Stationen wird gleich-
der zu jeder Schale gehörenden Kanäle 24 können mit 55 zeitig in der einfachstmöglichen Art und Weise durch-
dem Schlauch 28 verbunden sein. Die Gutschalen 16 geführt, wodurch die Arbeitsgänge auf ein Minimum
sind abwechselnd gegeneinander versetzt und haben verringert werden und Transporteinrichtungen entfal-
an abwechselnd entgegengesetzten Seiten Überläufe, len, während gleichzeitig eine Maximalleistung und
die aus den Seiten der Schalen in genau bestimmten Kompaktheit für die Anlage erreicht wird.
Höhen über die Bodenoberfläche der Schale heraus- 60 In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, das
ragen. Infolge der zuvor erwähnten Versetzung liegt behandelte Gut aus den Schalen abzugeben und die
der Überlauf 27 jeder Schale über der Oberfläche der leeren Schalen an getrennten Stationen zu waschen,
darunterliegenden Schale. Auf diese Weise kann die Eine solche Ausführungsform des Gefriertrockners
gewünschte Kaskadenbildung der Flüssigkeit während gemäß der Erfindung ist in F i g. 6 dargestellt, bei
der Beschickung erreicht werden. 65 der der Rahmen, der die gestapelten Schalen trägt,
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform zwei Füße 171 und 172 hat, die entgegengesetzt aus
sind die Schalen 16 lotrecht ausgerichtet anstatt zu- den Bodenkanten herausragen und drehbar mit dazu-
einander versetzt. In diesem Falle dient als Überlauf gehörigen Drehpunktträgern 173 und 174 in Eingriff
kommen, die aus der waagerechten Trennwand 15 auf entgegengesetzten Seiten der darin vorgesehenen Öffnung 18 herausragen. Auslösbare, nicht gezeigte Klinkvorrichtungen sind mit den Drehpunktträgern 173 und 174 verbunden, wodurch jeder der Arme 171 und 172 wahlweise in und aus dem Drehpunkteingriff mit dem dazugehörigen Drehpunktträger eingeklinkt und ausgelöst werden kann. Selbstverständlich kann der die Schalen tragende Rahmen 21 dadurch wahlweise aus seiner senkrechten mittigen, in vollen Linien gezeigten Stellung gekippt werden, und zwar in die eine oder andere der entgegengesetzt geneigten, bei 21Λ' und 2IjB gestrichelt dargestellten Stellungen. In der gekippten Stellung 21^4 befinden sich die in senkrechten Ebenen liegenden Schalen über dem Trichter 35 zur Abgabe des getrockneten Gutes aus den Schalen durch eine Betätigung der Rüttelrolle 34. In der anderen gekippten Stellung 21B befinden sich die in senkrechter Ebene liegenden Schalen über einem Trichter 52, der in eine dazu- ao gehörige Öffnung der Trennwand 15 eingesetzt ist und mit einem Abgaberohr 53 für Waschflüssigkeit verbunden ist, das zu einer nicht gezeigten Ableitungsstelle führt. Die mit 38' bezeichnete Waschhaube, die mit einem dazugehörigen Waschflüssigkeitsabgaberohr 39' ausgerüstet ist, das mit dem Schlauch 40' verbunden ist, ist hier so angeordnet, daß sie über dem gekippten Stapel der Schalen liegt, wenn diese sich in der Waschstellung 21B befinden. Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ergibt sich ohne weiteres aus den vorangegangenen Erläuterungen. Diese Ausführungsform ist etwas einfacher als die zuerst beschriebene und kann bei gewissen Anwendungsgebieten insofern vorteilhaft sein, als vermieden wird, den Abgabetrichter 35 während des Waschvorganges mit Wasser und Reinigungsflüssigkeit in Berührung zu bringen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Satzweise arbeitender Gefriertrockner mit abhebbarem, vakuumdichtem Gehäuse und übereinanderliegenden, an einem schwenkbaren Rahmen befestigten, wahlweise kühl- und heizmittelbeschickten Platten, auf welchen Gutschalen fest angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der in Normalstellung mit Gut beschickbare Rahmen (21) an zwei gegenüberliegenden Seiten um je eine bodenfeste Kippachse (17) um 90° drehbar ist, daß unterhalb der einen gekippten Lage der Rahmen (21) ein mit einem den Rahmen (21) betätigbaren Rüttler (34) ausgestatteter Behälter (35) für das getrocknete Gut aus den Gutschalen (16) angeordnet ist und daß in der anderen gekippten Lage der Rahmen (21) über einem die Waschflüssigkeit aufnehmenden Trichter (52) im Raumboden eine mit einer Waschanlage (39) ausgerüstete Haube (38) über dem Rahmen (21) absenkbar ist.
2. Gefriertrockner nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine bodenfeste, über der oberen Gutschale (16) endende Gutbeschickung (29) und eine solche Anordnung der mit Überlauf (25) ausgestattten Gutschalen (16), daß sie durch die jeweils darüberliegende Schale (16) beschickt werden können.
3. Gefriertrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (25) jeder Schale (16) höhenverstellbar ist.
4. Gefriertrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (25) ein einen Durchflußkanal durch die Schale (16) bildendes senkrechtes Rohr (26) aufweist, das mit einem Außengewinde in einem entsprechenden Innengewinde eines Rohres (25') lotrecht verstellbar ist (Fig. 5).
5. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen Trichter (30) im Raumboden zur Aufnahme der Überlaufmenge aus der untersten Gutschale (16) des Rahmens (21).
6. Gefriertrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse des in dem Gehäuse angeordneten Rahmens nicht an den Rahmenseiten, sondern durch dessen Mitte oder entlang einer oberen Eckkante verläuft.
7. Gefriertrockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vakuumdichte Gehäuse (31) glockenförmig ausgebildet und senkrecht zwischen einer unteren, den Rahmen (21) abdichtend umgebenden Stellung und einer oberen, den Rahmen freigebenden Stellung verschiebbar ist.
8. Gefriertrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vakuumdichte Gehäuse (31) und der Rahmen (21) in dessen sämtlichen Stellungen in einer klimatisierten Kammer (13) untergebracht sind.
9. Gefriertrockner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (13) den oberen Teil eines von Wänden (A) umgebenen Raumes bildet, dessen unteres durch eine Wand (15) abgetrenntes Abteil (13') den Trockengutbehälter (35) und gegebenenfalls Zusatzgeräte enthält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 909530/257
DEC36049A 1964-06-08 1965-06-04 Satzweise arbeitender Gefriertrockner Pending DE1300070B (de)

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