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DE1228190B - Becherfoerderer - Google Patents

Becherfoerderer

Info

Publication number
DE1228190B
DE1228190B DEK55287A DEK0055287A DE1228190B DE 1228190 B DE1228190 B DE 1228190B DE K55287 A DEK55287 A DE K55287A DE K0055287 A DEK0055287 A DE K0055287A DE 1228190 B DE1228190 B DE 1228190B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
bucket conveyor
side walls
conveyor according
rigid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK55287A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Knobbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK55287A priority Critical patent/DE1228190B/de
Publication of DE1228190B publication Critical patent/DE1228190B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/12Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element
    • B65G17/126Bucket elevators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Becherförderer Die Erfindung geht aus von einem Becherförderer mit zwei über Antriebs- und Umlenkrollen laufenden endlosen Gummi- oder Kunststoffriemen, die durch Querstege miteinander verbunden sind, an denen die Becher gelenkig eingehängt sind, wobei die Wandungen der Becher zum einen Teil aus starrem, zum anderen Teil aus flexiblem Werkstoff bestehen und der, in Förderrichtung gesehen, hinten liegende Teil der Becherwandung sich über die von den Querstegen gebildete Fläche hinaus nach oben und mit seinem zu den Querstegen parallelen Teilstück über das Becherinnere hin ein Stück nach vorn erstreckt.
  • Um den Bechern eine bestimmte Lage in bezug auf die Gummi- oder Kunststoffriemen zu geben, sind im wesentlichen zwei Ab stützpunkte erforderlich. Durchlaufen nun die Gummi- oder Kunststoffriemen gekrümmte Bahnen, so ändert sich der Abstand zwischen diesen beiden Abstützpunkten, und diese Abstandsänderung muß in irgendeiner Weise aufgenommen werden.
  • Zu diesem Zweck ist es bereits bekannt, den einen Abstützpunkt fest in bezug auf die Riemen auszubilden, während der andere Abstützpunkt über ein elastisches Abstützglied mit dem benachbarten Becher in der Nähe dessen festen Abstützpunktes verbunden ist. Das elastische Abstützglied vermag dabei Längenänderungen beim Durchlaufen gekrümmter Bahnen aufzunehmen, die sich aus der Differenz zwischen Sehne und Bogen beim Umlauf über Antriebs- und Umlenkrollen ergeben. Der obere Teil der Becherrückwand des einen Bechers bildet gleichzeitig den oberen Teil der Bechervorderwand des anderen Bechers.
  • Von Nachteil ist dabei jedoch, daß sich die Lage des Bechers relativ zu den Riemen sehr stark ändert, weil das elastische Abstützglied je nach Gewicht des Fördergutes und nach Lage des gesamten Förderbandes verschieden stark nachgibt. Das führt dazu, daß sich im Bereich des elastischen Abstützgliedes eine Stufe bildet, auf der bei der Aufgabe des Fördergutes Material liegenbleibt. Dadurch besteht bei Formänderungen des Abstützgliedes die Gefahr, daß empfindliches Fördergut zerquetscht wird oder beim Übergang des Becherbandes von der Horizontalen in die Senkrechte zum Teil seitlich herunterfällt, was zu einem Fördergutverlust und zu einer Verunreinigung der Förderanlage führt.
  • Außerdem besteht der Nachteil, daß bei aus schlagempfindlichem Kunststoff bestehenden Bechern der Teil jedes Bechers, der für den einen Becher einen Teil der Becherrückwand und für den anderen Becher gleichzeitig den vorderen Teil der Bechervorderwand bildet, sehr stark beansprucht wird. Sehr schweres und stark schleißendes Fördergut fällt z. B. an der Aufgabestelle direkt auf den genannten frei vorstehenden Teil, der sich dadurch schnell abnutzt.
  • Es müssen daher häufig neue Becher eingesetzt werden, wozu das gesamte Förderband stillgesetzt werden muß.
  • Ferner ist ein Becherförderer bekannt, bei dem Längenänderungen, die sich auf Grund der Differenz zwischen Sehne und Bogen beim Umlauf über Antriebs- oder Umlenkrollen ergeben, von den Bechern selbst aufgenommen werden, die zu diesem Zweck aus nachgiebigem Kunststoff hergestellt sind. Die Nachgiebigkeit ergibt sich vor allem durch eine gewölbte Ausbildung der Seitenwände, die sich bei Längen änderungen entsprechend verformen können.
  • Solche Längenänderungen führen jedoch bei nach geben der Seitenwände zu Abstandsänderungen zwischen der Vorder- und Rückwand jedes Bechers, so daß das Fördergut im Becher gequetscht wird. Der Nachteil bei diesem Becherförderer besteht jedoch darin, daß die fortwährende Verformung der Becherseitenwände zu Zermürbungsbrüchen führt. Außerdem tritt, ebenfalls wie bei dem anderen bekannten Becherförderer, bei schwerem und stark schleißendem Fördergut der Nachteil auf, daß der Becherteil, der für den einen Becherraum einen Teil der Rückwand und für den anderen Becherraum einen Teil der Vorderwand bildet, sehr stark beansprucht wird.
  • Dieser Teil der Becher verschleißt daher schnell, die Becher müssen daher häufig ausgewechselt werden, wozu ein Stillsetzen des gesamten Becherförderers erforderlich ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Becherförderer zu vermeiden, vor allem sollen Zermürbungsbrüche durch dauernde Verformung oder durch Aufschlag der aus Kunststoff bestehenden Becher vermieden werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der hintere Teil des Bechers zusammen mit den Seitenwänden aus starrem Werkstoff besteht und am zugeordneten Querstab in an sich bekannter Weise unmittelbar aufgehängt ist, während der vordere Teil des Bechers bis zu seiner Oberkante aus elastisch flexiblem Werkstoff besteht und an dem dem starren Teil des in Förderrichtung voranlaufenden Bechers zugeordneten Querstab unmittelbar aufgehängt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lösung können Zermürbungsbrüche nicht auftreten, weil die Becherselbst zusammen mit den Seitenwänden aus starrem Werkstoff bestehen und gleichzeitig die Längenänderungen durch den vorderen Teil des Bechers aufgenommen werden, der zu diesem Zweck aus elastisch flexiblem Werkstoff besteht und so in der Lage ist, die Längenänderungen aufzunehmen. Bei Längenänderungen ändert sich der Abstand zwischen den Seitenwänden praktisch nicht, so daß auch das Fördergut nicht gequetscht wird. Schweres und stark schleißendes Fördergut trifft beim Einfüllen praktisch nur auf elastisch flexiblen Werkstoff, so daß der Verschleiß äußerst gering ist. Der elastisch flexible Werkstoff befindet sich vor allem an der am stärksten beanspruchten Vorderkante der Becher, so daß ein vorzeitiger Ausfall wegen Abnutzung dieses Teiles der Becher wie bei den bekannten Becherförderern nicht auftreten kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach folgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 schematisch in perspektivischer Ansicht eine Reihe aneinanderhängender Becher, wobei zur Erhöhung der Übersicht die seitlichen Gummi- oder Kunststoffriemen fortgelassen sind, F i g. 2 schematisch in Seitenansicht einen Längsschnitt durch eine Reihe aneinanderhängender Becher, F i g. 3 die Ausbildung der Enden des elastischen Becherteils und die- Ausbildung der Klauen im festen Becherteil, F i g. 4 das Einsetzen der Enden des elastischen Becherteils in die Klauen des festen Becherteils, F i g. 5 eine zusätzliche Verriegelung der Verbindung vom elastischen und festen Becherteil, Fig. 6 eine zusätzliche Fixierung der Becher untereinander und Fig. 7 die seitliche Abdichtung an der Aufgabestelle.
  • Wie Fig. 1 und 2 zeigen, besteht der Becher aus zwei Stoffen 1 und 2. Der ständig beaufschlagte und den Fördergutstrom schneidende Teil 1 des Bechers besteht aus einem elastischen und hochabriebfesten Werkstoff, z. B. Gummi, der sich schützend über den übrigen starren Teil 2 des Bechers legt, und zwar so, daß besonders die Kante 3 geschützt ist. An dieser Stelle ist der elastische Werkstoff auch besonders stark ausgebildet und wird zusätzlich noch in den Innenraum des nächstfolgenden Bechers hineingezogen. Das elastische Verschleißteil 1 des Bechers ist leicht auszuwechseln. Wie F i g. 3 zeigt, ist der Teil 1 an seinen Enden 4 mit im Querschnitt linsenförmigen Wulsten ausgebildet, die in entsprechend ausgebildete Klauen 5 des starren Teils 2 des Bechers verhakt sind. Die WulSte-4 sind deshalb im Querschnitt linsenförmig ausgebildet, um möglichst große Abstände a bei möglichst kleinem Abstand h zu erhalten. Dadurch wird erreicht, daß, wie F i g. 4 zeigt, die Wulste 4 leicht in die Klauen 5 eingeführt werden können, indem die Seite 6 zuerst in die Klaue 5 eingelegt und die Seite 7 hineingedrückt wird. Durch die großen Abstände ist eine sichere Verhakung gewährleistet. Wenn darüber hinaus in die Wulst 4, wie in Fig.5 dargestellt ist, in eine dafür vorgesehene Aushöhlung ein flacher Stab 17 geschoben wird, ist ein Herausziehen der Wulst völlig ausgeschlossen.
  • Der Becher ist mit seinem hinteren starren Teil 2 und mit seinem vorderen elastischen Teil 1 an Querstäben 8, die mit zwei über Antriebs- und Umienkrollen geführte, aus endlosen Gummi- oder Kunststoffriemen bestehende Tragorgane befestigt sind, befestigt. Zu diesem Zweck hat der starre Teil 2 die Augen 9 und der elastische Teil 1 das Auge 10 zur Aufnahme des Querstabes8. Durch diese Ausführung wird der Becher genau fixiert und kann durch sein Eigen- und Fördergutgewicht seine Lage weder nach oben noch nach unten verändern. Der elastische Teil 1 des Bechers wird im oberen Teil zugentlastest, so daß zu der starken Aufschlagbeanspruchung nicht noch eine zusätzliche Zugbeanspruchung kommt.
  • Außerdem wird dem elastischen Teil 1 des Bechers ein zusätzlicher Halt, vor allem Quersteifigkeit gegeben.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, kann der Abstand A so gewählt werden, daß das Fördergut beim Arbeiten der Becher nicht gequetscht wird.
  • Der elastische Teill des Bechers kann, um ein seitliches Durchfallen von pulverförmigem Fördergut zu vermeiden, von an den seitlichen Wänden 11 angebrachten Halteleisten 12 zusätzlich gehalten werden, was ebenfalls in F i g. 1 ersichtlich ist.
  • Der elastische Teil 1 des Bechers hat weiterhin die Aufgabe, beim Umlauf des Becherbandes um die Antriebs und Umlenkrollen nachzugeben, um dadurch die sich zwangläufig ergebende Änderung des Abstandes B durch die Differenz zwischen Bogen und Sehne auszugleichen.
  • Wie F i g. 6 zeigt, kann eine weitere Fixierung des Bechers dadurch erreicht werden, daß an der innenliegenden Wand 11 der sich überlappenden Seitenwände 11 und 13 ein Stift 14 angebracht ist, der in eine in der Außenwand 13 angebrachte Ausnehmung 15 eingreift. Die Ausnehmung 15 ist nach hinten erweitert, so daß sie sich einerseits nicht zusetzen kann und andererseits dem Becher beim Umlauf um die Antriebs- und Umlenkrollen Gelegenheit gibt, sich der Lage anzupassen, je nachdem, ob das Becherband nach oben oder nach unten gebogen wird.
  • Durch diese zusätzliche Fixierung wird verhindert, daß der starre Teil 2 des Bechers mit den daran befestigten Seitenwänden 11 und 13 frei herunterhängt und Zerstörungen an der Anlage verursacht, wenn es einmal zu einem Bruch des elastischen Becherteils 1 kommen sollte.
  • Wie die Fig. 1, 2 und 7 zeigen, sind die Seitenwändell um ein Maßes über die parallel zu den Befestigungsstäben 8 verlaufenden Becherwände hinausgeführt, um das Fördergut an der Aufgabestelle einschurren, d. h. den an seinem unteren Ende mit Dichtungsleisten armierten Aufgabetrichter so weit in das Becherband einführen zu können, daß vor allen Dingen feinkörniges Fördergut seitlich nicht mehr entweichen kann.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Becherförderer mit zwei über Antriebs-und Umlenkrollen laufenden endlosen Gummi-oder Kunststoffriemen, die durch Querstege miteinander verbunden sind, an denen die Becher gelenkig eingehängt sind, wobei die Wandungen der Becher zum einen Teil aus starrem, zum anderen Teil aus flexiblem Werkstoff bestehen und der, in Förderrichtung gesehen, hintenliegende Teil der Becherwandung sich über die von den Querstegen gebildete Fläche hinaus nach oben und mit seinem zu den Querstegen parallelen Teilstück über das Becherinnere hin ein Stück nach vorn erstreckt, dadurch gekennz e i c h n e t, daß der hintere Teil (2) des Bechers zusammen mit den Seitenwänden (11) aus starrem Werkstoff besteht und am zugeordneten Querstab in an sich bekannter Weise unmittelbar aufgehängt ist, während der vordere Teil (1) des Bechers bis zu seiner Oberkante aus elastisch flexiblem Werkstoff besteht und an dem dem starren Teil des in Förderrichtung voranlaufenden Bechers zugeordneten Querstab unmittelbar aufgehängt ist.
  2. 2. Becherförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des vorderen Teils (1) des Bechers im Querschnitt verstärkt ist.
  3. 3. Becherförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten, an den oberen und unteren Kanten des elastisch flexiblen vorderen Teil (1) des Bechers vorgesehenen und in zugeordneten Klauen (5) des starren Teils(2) der Becher formschlüssig gehaltenen Wulste im Querschnitt linsenförmig sind.
  4. 4. Becherförderer nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste(4) in an sich bekannter Weise mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Aushöhlung versehen sind, in die ein im Querschnitt flacher Füllstab (17) einschiebbar ist.
  5. 5. Becherförderer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (1) des Bechers durch im Inneren des hinteren Teils (2) des Bechers vorgesehene Halteleisten (12) zusätzlich gehalten ist.
  6. 6. Becherförderer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (11) des starren hinteren Teils (2) einander benachbarter Becher sich in an sich bekannter Weise, von der Seite gesehen, überlappen, wobei jedoch die Seitenwände nach hinten über den zugehörigen Becher hinausragen und außerhalb der Seitenwände des jeweils nachfolgenden Bechers liegen.
  7. 7. Becherförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der jeweils innenliegenden Seitenwand (11) der sich überlappenden Seitenwände (11, 13) einander benachbarter Becher ein Stift (14) vorgesehen ist, der mit Spiel in eine zugeordnete Ausnehmung (15) in der jeweils außenliegenden Seitenwand (13) eingreift.
  8. 8. Becherförderer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (11) der Becher um ein gewisses Maß (s) über die parallel zu den Querstegen (8) gerichteten Oberkanten der Becher nach oben hinausragen. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 150 921; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1908180; Zeitschrift »Kunststoffe«, Bd. 50, 1960, Heft 7, S.394.
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Cited By (4)

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