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DE1226011C2 - Vorrichtung zum oeffnen von faserballen - Google Patents

Vorrichtung zum oeffnen von faserballen

Info

Publication number
DE1226011C2
DE1226011C2 DE1963H0050329 DEH0050329A DE1226011C2 DE 1226011 C2 DE1226011 C2 DE 1226011C2 DE 1963H0050329 DE1963H0050329 DE 1963H0050329 DE H0050329 A DEH0050329 A DE H0050329A DE 1226011 C2 DE1226011 C2 DE 1226011C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bales
bale
fiber
rollers
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963H0050329
Other languages
English (en)
Other versions
DE1226011B (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Hergeth KG Maschinenfabrik und Apparatebau, 4408 Dülmen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hergeth KG Maschinenfabrik und Apparatebau, 4408 Dülmen filed Critical Hergeth KG Maschinenfabrik und Apparatebau, 4408 Dülmen
Priority to DE1963H0050329 priority Critical patent/DE1226011C2/de
Priority to CH793064A priority patent/CH422598A/de
Priority to GB30645/64A priority patent/GB1082231A/en
Priority to US396547A priority patent/US3389435A/en
Publication of DE1226011B publication Critical patent/DE1226011B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1226011C2 publication Critical patent/DE1226011C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/04Breaking or opening fibre bales by means of toothed members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen, insbesondere hartgepreßten Rohballen, z. B. aus Baumwolle od. dgl., bei der das Fasergut aus einer Reihe nebeneinandergestellter Faserbalien herausgezupft und abtransportiert wird, wobei eine Nadelwalze als öffnungsvorrichtung vorgesehen, unterhalb φι· auf als Roste ausgebildeten Tischen gelagerten Ballen angeordnet uix1 in Höhenrichtung einstellbar ist
In der US-PS 29 38 239 ist eine Ms-^hine zum öffnen von Faserballen der vorstehenden Art beschrieben, bei der die Ballen auf einem Weg, der etwa ihrer Länge entspricht, ständig hin- und herbewegt werden, während jedem Ballen eine Nadelwalze zugeordnet ist, die von unten an den auf den hin- und herbewegbaren Tischen gelagerten Ballen angreifen. Diese Nadelwalzen sind jeweils zwischen den Tischen an einem Ausleger gelagert, der in Höhenrichtung und in Richtung seiner Längsachse verstellt werden kann. Es handelt sich hierbei um eine Verstellbarkeit der Nadelwalze zum Einrichten der Anlage. Die Maschine ist, wenn sie zum gleichzeitigen öffnen einer Vielzahl von Faserballen zur Erzielung eines Mischeffektes ausgebildet ist, verhältnismäßig schwerfällig und aufwendig. Der Bedarf an Energie, Platz und Raum für die Maschine ist verhältnismäßig groß.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer öffnungsvorrichtung für Faserballen der anfangs genannten Art das öffnen von Faserballen bei einem hohen Mischungseffekt unter Berücksichtigung einer Vielzahl von ruhenden Ballen mit einfachen baulichen Mitteln und bei gleichzeitiger Regulierungsmöglichkeit der Eingrifftiefe der Nadelwalzen in die Ballen durchzuführen.
Die Aufgabenlösung besteht darin, daß die Nadelwalze bzw. Nadelwalzen in einem Rahmen eines Fahrgestells angeordnet ist bzw. sind, der auf Druckfedern ruht und mit vorstehenden Tastorganen, z. B. Tastwalzen, versehen ist, die an der Unterseite des Ballens anliegen.
Mit dem DBP 12 45 815 ist zwar schon eine Vorrichtung zum öffnen von Faserballen, insbesondere von hartgepreßten Baumwollballen, vorgeschlagen worden, bei der das Fasergut zum Mischen von einer Vielzahl in Reihe aufgestellter, ruhender Ballen mittels einer Abnahrnevorrichtong abgenommen wird, die sich Ober die Breite oder Länge der Ballen erstreckt und auf einem entlang den Ballen verfahrbaren Wagen angeordnet ist,
<i Die Abnahmevorrichtung ist dabei jedoch eine das Fasergut von oben her erfassende und es schichtweise oder in aufeinanderfolgenden Streifen jeder Schicht abhebende Greifeinrichtung. Durch diese besondere Art des Abhebens des Gutes nach oben sollen Faserschädi gungen vermieden werden, während durch die Anord nung der Greifeinrichtung auf einem entlang den Ballen verfahrbaren Wagen — die jedoch nur in Verbindung mit der vorgenannten Abhebeart geschützt ist — die Hin- und Herbewegung der eine große Masse aufweisenden Ballen wegfallen solL
Durch die erfindungsgemäße, in Höhenrichtung federnde und mit Tastorganen verbundene Lagerung der Nadelwalzen wird eine selbsttätige Regulierung der Eingrifftiefe der Nadeln erzielt. Je nach Gewicht und Festigkeit des Ballens dringen die Tastorgane, die mit dem Walzenrahmen fest verbunden sind, mehr oder weniger tief in die Unterseite des Bauens bzw. der Ballen ein. Dadurch verändert sich die Eingriffstiefe der Nadelwalze, so daß diese bei fest gepreßtem Fasergut weniger tief eingreift als bei losem Gut Dabei kann der Aufbau des Gestells verhältnismäßig einfach und übersichtlich gehalten werden. Zugleich ist ein hoher Mischungseffekt für die von den Ballen abgenommenen Fasern gewährleistet.
μ Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Widerlager der Druckfedern in Höhenrichtung verstellbar. Auf diese Weise kann die Federkraft der Druckfedern und die Anpreßwirkung der Tastorgane an die Unterfläche der Ballen und damit auch die Eingriffstiefe der Nadelwalzen in die Ballenunterfläche einreguliert werden.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. F i g. 1 zeigt die Vorrichtung zum öffnen der Ballen in
Vorderansicht schematisch;
Fig.2 ist ein Querschnitt nach der Linie H-II der F i g. 1 im größeren Maßstab;
Fig.3 stellt den Wagen mit den Nadelwalzen im Schnitt dar.
In dem Maschinengestell 1 ist ein Wagen 2 auf Schienen 3 hin- und herfahrbar vorgesehen. In dem Wagen 2 sind Nadelwalzen 4 gelagert, die am Umfang mit Nadeln S besetzt sind. Die Nadeln der Nadelwalzen 4 greifen von unten in Ballen 6 ein, die auf einer
so Unterlage ruhen. Die Unterlage ist als Tisch 7 ausgebildet, der aus zueinander und zu den Schienen 3 parallelen Roststäben 8 besteht, auf denen die Ballen in ihrer Lage gehalten werden. Der Tisch 7 ist mit Auslegern 9 versehen, die auf dem Maschinengestell 1 aufsitzen. Damit die Nadeln 5 in den auf den Roststäben 8 ruhenden Ballen 6 eingreifen können, sind zwischen den ringsumlaufenden Nadelreihen in vorbestimmten Abständen ringsumlaufende Lücken 10 vorgesehen, in die die Roststäbe 8 ragen. Vorteilhaft kann jeder Tisch zwei Ballen 6 aufnehmen, wie aus der Fig.2 zu erkennen ist.
Der Wagen 2 weist Lauf räder 11 auf, die auf den in Längsrichtung des Gestells 1 angeordneten Schienen 3 rollen können. Unterhalb der Fahrbahn für den Wagen 2
hi ist eine Fördervorrichtung, z. B. ein Förderband 12, vorgesehen, das um die Umlenkräder 13 geführt ist. An einem Ende des Gestells t kann das gelöste Fasergut durch die Leitung 14 mittels eines Saugzuges od. dgl.
abgeführt werden, An den Längsseiten des oberen Trums des Förderbandes 12 befinden sich Leitbleche: 15, die das abfallende C3ut von den Kanten des Förderbandes fernhalten.
Um bei abnehmendem Ballengewicht einem Nachlassen der Produktion zu begegnen, ist eine Regelvorrichtung vorgesehen. Hierzu sind die Nadelwalzen 4 in einem Rahmen 16 gelagert, der in dem Fahrgestell 17 des Wagens 2 in HiShenrichtung bewegbar gelagert ist Der Rahmen Ϊ6 mit den Nadelwalzen 4 ruht auf Druckfedern 18 des Fahrgestells 17. Der Abstand des Fahrgestells 17 zu den Roststäben 8 ist konstant. Der Rahmen 16 wird durch die Druckfedern 18 von unten gegen die Ballen 6 gedrückt Hierbei sind Tastorgane, z. B. Tastwalzen 19, vorgesehen, die in dem Rahmen 16 gelagert sind und die gegen die Ballen zur Anlage kommen. Je nach Gewicht und Festigkeit des Ballens dringen die Tastwalzen 19 mehr oder weniger tief in die Unterseite des Ballens ein. Dadurch verändert sich auch die Eingriffstiefe der Nadeln 5 der Nadelwalzen 4. Die Widerlager 20 für die Druckfedern 18 können in Höhenrichtung verstellbar sein. Die Nadelwalzen 4 werden durch eine innerhalb des Wagens 2 angebrachte selbständige Antriebsvorrichtung angetrieben. Hierzu kann in dem Fahrgestell 17 ein Motor 21 angeordnet sein, von dessen Abtriebsscheibe 22 ein Riemen- oder Kettentrieb 23 zu den Antriebsrädern 24 der Nadelwalzen 4 führt Wenn der Wagen an einem Endanschlag angelaufen ist, wird die Drehrichtung der Nadelwalzen 4 gewechselt Hierzu kann der Motor 21 umschaltbar ausgebildet sein. Die Laufbahn des Wagens 2 kann durch verstellbare Endanschläge begrenzt werden. Das Fahrgestell 17 erhält einen eigenen Antrieb, dessen Antriebsmotor ebenfalls in dem Fahrgestell untergebracht ist Hierzu kann ein mit dem Fahrgestell verbundener Motor mittels eines Riementriebes od. dgl. auf ein Kettenrad 25 einwirken, das mit einer an dem Maschinengestell untergebrachten Kette bzw. Zahnung 26 zusammengreift Die Laufrichtung des Wagens wird durch Endschalter und durch Umschaltung des Motors geändert
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche;
    1, Vorrichtung ,zum öffnen von Faserballen, insbesondere hartgepreßten RohbaUen, z.B. aus Baumwolle od, dgl., bei der das Fasergut aus einer Reihe nebeneinandergestellter Faserballen herausgezupft und abtransportiert wird, wobei eine Nadelwalze als öffnungsvorrichtung vorgesehen, unterhalb der auf als Roste ausgebildeten Tischen gelagerten Ballen angeordnet und in Höhenrichtung einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelwalze bzw- Nadelwalzen (24) in einem Rahmen (16) eines Fahrgestells (17) angeordnet ist bzw. sind, der auf Pruckfedern (18) ruht und mit vorstehenden Tastorganen, z.B. Tastwalzen (19), versehen ist, die an der Unterseite des Ballens anliegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (20) der Druckfedern (18) in Höhejirichtung verstellbar sind.
DE1963H0050329 1963-09-21 1963-09-21 Vorrichtung zum oeffnen von faserballen Expired DE1226011C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963H0050329 DE1226011C2 (de) 1963-09-21 1963-09-21 Vorrichtung zum oeffnen von faserballen
CH793064A CH422598A (de) 1963-09-21 1964-06-17 Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen von Faserballen, insbesondere von hartgepressten Rohballen
GB30645/64A GB1082231A (en) 1963-09-21 1964-08-04 Apparatus for opening bales of fibres
US396547A US3389435A (en) 1963-09-21 1964-09-15 Apparatus for opening bales of fibres and in particular for opening compressed and untreated bales of fibres

Applications Claiming Priority (1)

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DE1963H0050329 DE1226011C2 (de) 1963-09-21 1963-09-21 Vorrichtung zum oeffnen von faserballen

Publications (2)

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DE1226011B DE1226011B (de) 1966-09-29
DE1226011C2 true DE1226011C2 (de) 1978-04-20

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Family Applications (1)

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US (1) US3389435A (de)
CH (1) CH422598A (de)
DE (1) DE1226011C2 (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
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GB1082231A (en) 1967-09-06
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