DE1221984B - Wirbelbett-Trockner mit Siebboden - Google Patents
Wirbelbett-Trockner mit SiebbodenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B3/00—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
- F26B3/02—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air
- F26B3/06—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried
- F26B3/08—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed
- F26B3/092—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed agitating the fluidised bed, e.g. by vibrating or pulsating
- F26B3/0926—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed agitating the fluidised bed, e.g. by vibrating or pulsating by pneumatic means, e.g. spouted beds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J8/00—Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
- B01J8/18—Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles
- B01J8/24—Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles according to "fluidised-bed" technique
- B01J8/44—Fluidisation grids
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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- F26B3/06—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried
- F26B3/08—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed
- F26B3/082—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed arrangements of devices for distributing fluidising gas, e.g. grids, nozzles
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Description
- Wirbelbett-Trockner mit Siebboden Die Erfindung betrifft einen Wirbelbett-Trockner mit Siebboden, unter welchem der Luftzufuhrraum in lotrechte Kanäle aufgeteilt ist.
- Dem Vorteil des intensiven Wårmetausches im Wirbelbett steht der Nachteil gegenüber, daß das Wirbelbett infolge Bildung von Blasen unterschiedlicher Größe und örtlich unterschiedlicher Häufung im allgemeinen inhomogen ist und daß es aus dem gleichen Grunde leicht zu Luftdurchbrüchen kommt, die oft für eine längere Zeit stabil bleiben. Als Folge davon ergeben sich für die Gutteilchen oder Gutteilchengruppen unterschiedliche Behandlungszeiten, d. h., das Gut wird nicht gleichmäßig getrocknet.
- Die Erfindung, der die Aufgabe zugrunde liegt, die Ursache dieses Mangels zu beseitigen oder zumindest ihr Auftreten zeitlich so zu beschränken, daß die Folgen vernachlässigbar gering sind, ist gekennzeichnet durch einen oder mehr als einen aus einer einstellbaren Ruhelage in jedem Kanal des Luftzufuhrraumes durch den Aufluftstrom gegen je eine Kanalquerschnittsenge unterhalb des Siebbodens bewegbaren Körper.
- Durch die in den Kanälen befindlichen, gewichts-und formmäßig auf die Strömungsgeschwindigkeit der Luft im Normalzustand des Wirbelbettes abgestimmten Körper wird erreicht, daß jede Zunahme der Luftgeschwindigkeit in den Kanälen infolge übermäßiger Blasenbildung auf dem Siebboden als Vorzeichen für einen Luftdurchbruch eine Drosselung der Luftmenge an der betreffenden Stelle des Siebbodens bewirkt, die so lange andauert, bis sich wieder der Normalzustand hergestellt hat.
- Der Querschnitt der Strömungskanäle ist am besten rund oder vieleckig. Befinden sich in den Kanälen jeweils mehrere Körper, dann ist es vorteilhaft, wenn ihre Anzahl der Zahl der Öffnungen im zugehörigen Siebbodenausschnitt entspricht.
- Das Gewicht dieser Körper wird bei gegebenem Widerstandsbeiwert so ausgelegt, daß bei der Strömungsgeschwindigkeit in den Kanälen, die das rieselfähige Gut über dem Siebboden gerade als Wirbelbett ausbildet, die Körper noch unten aufliegen. Sobald sich jedoch die Strömungsgeschwindigkeit, sei es durch erhöhte Blasenbildung oder infolge beginnender bzw. vollzogener Durchschläge, erhöht, wird der Körper nach oben gerissen und drosselt beim Anlegen gegen die Querschnittsenge die Menge des Strömungsmittels. Als Folge davon kann sich ein beginnender Durchschlag nicht weiterentwickeln.
- Im Eingriffsfalle verhält sich diese Vorrichtung, allein betrachtet, instabil, aber durch die unmittelbare Kopplung mit dem Wirbelbett, das sich bei er- höhter Blasenbildung oder bei aufkommendem Durchschlag ebenfalls instabil verhält, müssen sich die Vorgänge in beiden Teilen gegenseitig immer wieder in die Ausgangslage zurückführen. Dieser Vorgang sei an Hand der Abb. 1 bis 5 erläutert.
- A b b. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Wirbelbett, das unterhalb des Siebbodens 1 mehrere durch Wände 2 gebildete Kanäle für die nach oben strömende Luft hat. Als Körper, die in diesen Kanälen senkrecht bewegbar sind und von der strömenden Luft umspült werden, dienen Kugeln 3. Diese liegen bei ordnungsgemäßer Arbeitsweise des Wirbelbettes in rippenförmigen Käfigen 4. Die Drücke beim Durchgang der strömenden Luft durch die Kanäle, den Siebboden und das Wirbelbett stellen sich dabei etwa wie in Ab b. 2 gezeigt, ein. Kommt es in dem Wirbelbett 5 zu einem Durchschlag, fällt entsprechend dem Diagramm A b b. 3 der Widerstand des Wirbelbettes, worauf sich die Menge der strömenden Luft, einem neuen Gleichgewichtszustand zustrebend, erhöht. Durch die höhere Strömungsenergie werden die Kugeln 3 nach oben gerissen. Sie schließen den Strömungskanal in der Enge 6 ganz oder teilweise, wobei sich ein kurzzeitiger Druckverlauf, etwa wie in Abt. 4 dargestellt, ergibt. Der Kanal, der sich im Wirbelbett 5 gebildet hatte, wird nun nicht mehr durchblasen und bricht zusammen - die ihn umgebende brodelnde rieselfähige Gutmasse schließt ihn - der Druck über dem Siebboden sowie zwischen Siebboden und Kugeln stellt sich danach auf etwa gleiche Höhe ein, wie der in dem benachbarten Wirbelbett, so daß ein Druckverlauf, ähnlich wie in Abb. 5 gezeigt, zu erwarten ist. Der verringerte Druckunterschied zwischen Ober- und Unterseite der Kugel sowie die fehlende bzw. nur äußerst geringe Strömungsenergie erlauben es den Kugeln zu fallen und den Weg für die strömende Luft wieder freizugeben.
- Der bewegbare Körper kann eine Kugel, ein Teller, Zylinder oder Kegel oder eine Kombination dieser Formen sein. Er kann auch eine Siebplatte sein mit kleinerem freien Querschnitt als der Siebboden hat die sich in der oberen Stellung gegen den Siebboden legt und einen Teil von dessen Fläche abdeckt. Er kann auch einseitig pendelnd um eine waagerechte Achse gelagert sein.
- Die Strömungsverhältnisse und damit die an - dem bewegbaren Körper angreifende Strömungsenergie werden je nach Gutart, Betthöhe sowie Dichte und Zähigkeit des Strömungsmittels unterschiedlich sein.
- Der bewegbare Körper muß daher bei der Gewichts-und Formgebung den jeweiligen Bedingungen angel paßt werden. Eine weitere Anpaßmöglichkeit bietet sich an, wenn man die Lage des Körpers in der Höhe z. B. durch eine Schraube, wie in Abb. 1 gezeigt, einstellbar macht Es ist vorteilhaft, den Strömungskanal hinter der Querschnittsenge 6 allmählich zu erweitern, wegen strömungstechnischer Belange und um Ablagerungen von eventuell durch den durchlässigen Boden gerieselten Gutteilchen zu verhindern.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Wirbelbett-Trockner mit Siebboden, unter welchem der Luftzufuhrraum in lotrechte Kanäle aufgeteilt ist, gekennzeichnet durch einen oder mehr als einen aus einer einstellbaren Ruhelage in jedem Kanal durch den Aufluftstrom gegen je eine Kanalquerschnittsenge unterhalb des Siebbodens bewegbaren Körper.
- 2. Wirbelbett-Trockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper eine Kugel, ein Kegel oder eine gegen den Siebboden anhebbare Siebplatte ist, deren Durchtrittsquerschnitt kleiner als der des zugehörigen Siebbodenausschnittes ist.
- 3. Wirbelbett-Trockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper einseitig pendelnd um eine waagerechte Achse gelagert ist.
- 4. Wirbelbett-Trockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Körper etwa der Zahl der Öffnungen im jeweiligen Siebbodenausschnitt entspricht.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 601473, 1 028 972, 1 199 738; USA.-Patentschrift Nr. 3 062 990; B. Eck, Technische Strömungslehre, Berlin, 1960, S. 440.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH37386A DE1221984B (de) | 1965-07-15 | 1965-07-15 | Wirbelbett-Trockner mit Siebboden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH37386A DE1221984B (de) | 1965-07-15 | 1965-07-15 | Wirbelbett-Trockner mit Siebboden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1221984B true DE1221984B (de) | 1966-07-28 |
Family
ID=7434247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH37386A Pending DE1221984B (de) | 1965-07-15 | 1965-07-15 | Wirbelbett-Trockner mit Siebboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1221984B (de) |
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-
1965
- 1965-07-15 DE DESCH37386A patent/DE1221984B/de active Pending
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