DE1209255B - Mechanische ventillose Schoepfeinrichtung zur dosierten Entnahme von fluessigem Metall aus einem Schmelzebehaelter - Google Patents
Mechanische ventillose Schoepfeinrichtung zur dosierten Entnahme von fluessigem Metall aus einem SchmelzebehaelterInfo
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- DE1209255B DE1209255B DE1963H0048740 DEH0048740A DE1209255B DE 1209255 B DE1209255 B DE 1209255B DE 1963H0048740 DE1963H0048740 DE 1963H0048740 DE H0048740 A DEH0048740 A DE H0048740A DE 1209255 B DE1209255 B DE 1209255B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D39/00—Equipment for supplying molten metal in rations
- B22D39/02—Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by volume
- B22D39/026—Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by volume using a ladler
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
B22d
Nummer: 1209255
Aktenzeichen: H 48740 VI a/31 c
Anmeldetag: 3. April 1963
Auslegetag: 20. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanische ventillose Schöpfeinrichtung zur dosierten Entnahme
von flüssigem Metall aus einem Schmelzebehälter mit schwankender Badspiegelhöhe und Abgabe dieses
Metalls an eine Gießform, eine Druckkammer von Druckgießmaschinen od. dgl., mittels eines oben
offenen, vertikal verfahrbaren Schöpflöffels, in den das Metall beim Eintauchen in die Schmelze über
eine Überlaufkante einläuft und durch Schwenken um eine waagerechte Drehachse ausläuft. ίο
Es ist eine Schöpfeinrichtung dieser Art bekannt, bei der die Menge des aus der Schmelze zu schöpfenden
Metalls durch Austauschen des Schöpflöffels gegen einen größeren oder einen kleineren Schöpflöffel
geändert werden kann. Um selbst bei einer Neigung eines Schöpflöffels bestimmmter Größe
gegenüber dem Schmelzbadspiegel die geschöpfte Metallmenge konstant zu halten, weist der Schöpflöffel
an seinem oberen Rand einen rinnenförmigen Ansatz auf, dessen Querschnitt dem halben Querschnitt
des Schöpflöffels entspricht.
Bei einer ferner bekannten mechanischen Schöpfeinrichtung kann die Eintauchstellung des Schöpflöffels
variiert werden, wobei man von einem annähernd konstanten Schmelzbadspiegel ausgeht. Eine
schnelle Hintereinanderfolge von Schöpftakten ist hierbei nicht gegeben, da das Schmelzbad nach
wenigen Schöpftakten nachgefüllt werden muß, um eine gleichbleibende Schöpfmenge zu gewährleisten.
Darüber hinaus wird ein Teil der Oxydhaut, z. B. bei Aluminiumschmelzen, mit in den Löffel geführt.
Außerdem ist eine mechanisch arbeitende Dosier- und Zuteilungseinrichtung bekannt, bei der am Boden
des Schöpfgefäßes ein Ventil vorgesehen ist, durch das das flüssige Metall in das Schöpfgefäß einfließen
kann, das in lotrechter Richtung anhebbar und in horizontaler Richtung dann zu der Füllrinne der
Gießform zu bewegen ist. Bei dieser bekannten Einrichtung bedeutet das Ventil nicht nur ein zusätzliches
Teil, sondern es muß auch dessen Störanfälligkeit berücksichtigt werden. Der Vorteil dieser Einrichtung
jedoch liegt in ihrer hohen Zuteilgenauigkeit.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung bisher bekannter Ausführungsformen von mechanischen
Schöpfeinrichtungen für veränderliche Entnahmemengen ohne Ventileinrichtung mit trotz schwankender
Badspiegelhöhe hoher Zuteilgenauigkeit bei weitgehender Vermeidung des Hineingelangens der
Oxydhaut in den Schöpflöffel und bei schneller Arbeitsweise, so daß es z. B. auch möglich ist, zwei
oder mehrere nebeneinanderstehende Gießformen durch eine Schöpfeinrichtung zu bedienen.
Mechanische ventillose Schöpfeinrichtung zur
dosierten Entnahme von flüssigem Metall aus
einem Schmelzebehälter
dosierten Entnahme von flüssigem Metall aus
einem Schmelzebehälter
Anmelder:
Honsei-Werke Aktiengesellschaft,
Meschede/Ruhr
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Otto Bolland, Meschede/Ruhr
Die Erfindung geht von einer mechanischen ventillosen
Schöpfeinrichtung der eingangs genannten Gattung aus und sieht zur Erreichung des genannten
Zieles vor. daß das Fassungsvermögen des Schöpflöffels durch Schwenken um seine waagerechte Drehachse
zu ändern ist.
Die Vereinigung des Merkmals, den schwenkbaren Löffel höhenverstellbar zu gestalten, mit dem Merkmal,
die Neigung des Löffels für den Schöpfvorgang zu verändern, bringt den Vorteil mit sich, daß man
unter Verzicht auf ein Ventil eine hohe Genauigkeit der Zuteilung erreicht und der jeweilige Stand des
Metallbadspiegels ohne Bedeutung ist. Durch die senkrechte Verfahrbarkeit des Schöpflöffels kann eine
Anpassung der Stellung des Schöpflöffels an den Spiegel des Schmelzbades bei beliebiger Stellung desselben
erfolgen. Durch die Einstellung der Neigung des Schöpflöffels wird sehr genau die in den Löffel
fließende flüssige Metallmenge bestimmt.
Wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an der Drehachse oder an dem Schöpflöffel
ein die Schmelzbadoberfläche abtastender Fühler angeordnet ist, der bei Berührung mit der Badoberfläche
einen Steuerstromkreis zum Antrieb für das vertikale Verfahren des Schöpflöffels schließt, so
dient dieser Fühler im Gegensatz zu dem Fühler einer bekannten Ausführungsform, bei der das
Schöpfgerät in senkrechter Richtung verstellbar ist, dazu, ein unnötig tiefes Eintauchen des Schöpflöffels
und damit einen Zeitverlust zu vermeiden oder aber einen unvollständigen Schöpftakt zu verhindern,
bei dem der Schöpflöffel nicht vollständig bis zu seinem Zulauf in das Metallbad eintaucht. Das Eintauchen
des Schöpflöffels unter die Schmelzbadoberfläche kann dadurch variiert werden, daß der Fühler
in seinem Abstand zu dem Zulauf des Löffels verstellbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht mit einem Schnitt des Ofens,
509 779/349
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, einen Teil des Ofens und eine Druckgießmaschine,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab gegenüber den
Darstellungen in Fig. 1 und 2 die verschiedenen Stellungen des Schöpflöffels.
An der senkrechten Führung 1 ist hydraulisch oder pneumatisch der Schlitten 2 höhenmäßig verfahrbar.
Die Einhaltung der verschiedenen Stellungen des Schlittens 2 kann auf jede bekannte Weise erreichbar
sein. An der dem Schmelzofen 3 benachbarten Seite des Schlittens ist eine Drehachse 4 vorgesehen, an der
ein Schwenkarm 5 derart angeordnet ist, daß dieser, wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, aus einer in ausgezogener
Linie dargestellten Lage 5' in eine in gestrichelter Linie dargestelle Lage 5" und umgekehrt
verschwenkt werden kann. Auf diesem Arm ist ein kleiner Zylinder 6 befestigt, der über einen Zahnstangentrieb
7 eine in dem senkrechten Hohlarm 8 angeordnete Welle drehen kann. Durch die in dem
Hohlarm 8 befindliche Welle wird ein in dem Kasten 9 untergebrachtes kleines Kegelradgetriebe
betätigt, durch das die in den Seitenarmen 10 gelagerte Welle 11 gedreht werden kann. Die Drehachse
kann in jeder beliebigen Stellung angehalten und arretiert werden. An der Welle 11 ist ein Schöpflöffel
12 angeordnet, dessen Neigung somit gleichfalls beliebig einstellbar ist.
Der Schöpflöffel 12 besitzt eine Kante 13 mit einem durch eine Ausnehmung gebildeten Zulauf 13 a,
über den das Zuströmen des flüssigen Metalls erfolgt, wenn der Schöpflöffel die in F i g. 3 in ausgezogener
bzw. gestrichelter Linie dargestellte Stellung einnimmt. Vorteilhaft ist hierbei, daß die Unterseite
12 a des Schöpflöffels sich auf die Oxydhaut des Metallbades legt und bei 14 weitgehend oxydhautfreie
Metallschmelze über den Zulauf 13 α in den Löffel gelangen kann.
Wie aus F i g. 3 weiter zu erkennen ist, kann bei Vergleich der Stellung des Schöpflöffels 12 in ausgezogener
Linie zu der mit 12' bezeichneten gestrichelten Stellung des Schöpflöffels eine unterschiedliche
Menge an flüssigem Metall von dem Schöpflöffel aufgenommen werden, wozu es lediglich
des Versteilens der Neigung des Schöpflöffels bedarf. Es ist also gleichgültig, wie hoch der Spiegel.1? des
Schmelzbades steht. Für jede Schöpfstellung, ob Schöpfstellung 12 oder Schöpfstellung 12' oder eine
andere Schöpfstellung, ergibt sich für die Spiegelhöhe 5 wie auch für die Spiegelhöhe S' und jede
andere beliebige Spiegelhöhe stets eine ganz bestimmte Füllung des Schöpflöffels. Voraussetzung ist
natürlich, daß der niedrigste Spiegelstand mindestens dem Abstand zwischen dem Zulauf 13 α und dem
Badboden 15 (F i g. 1) entspricht.
Um ein schnelles Arbeiten der Schöpfeinrichtung zu erreichen, ist an dem Schöpflöffel 12 oder an der
Welle 11 ein Arm 16 vorgesehen, an dem eine Fühlereinrichtung 17 angeordnet ist, die einen Kohlestift
18 od. dgl. trägt. Dessen Spitze 19 befindet sich immer in einem einstellbaren, konstanten Abstand
zu dem Zulauf 13 α und tastet die Metalloberfläche ab. Entsprechend dem gewählten Abstand zwischen
der Spitze 19 und dem Zulauf 13 α taucht der Schöpflöffel nur ein bestimmtes Maß in das Schmelzbad
ein, denn nach Berühren der Spitze 19 mit der Oberfläche des Schmelzbades wird über diesen Kontakt
ein Steuerstromstromkreis geschlossen und so die Abwärtsbewegung des Schlittens 2 beendet, wodurch
der Schöpflöffel 12 bei jedem Schöpftakt stets nur bis zu einem bestimmten Abstand mit seinem Zulauf
13 a unter den Spiegel 5 des Metallbades taucht.
Der Schöpflöffel 12 besitzt gegenüber dem Zulauf 13 a einen hochgezogenen Randteil 20, der eine gerade
Rinne bildet, so daß bei Schwenken des Löffels 12 in die Stellung 12" (F i g. 3) das flüssige Metall über
den Randteil 20 in die Rinne 21 fließen kann (F i g. 2), die mit der Füllmündung 22 der Druckkammer der
Druckgießmaschine 23 in Verbindung steht. Beim Hochfahren des mit flüssigem Metall gefüllten
Schöpflöffels macht dieser kurz nach dem Verlassen des Metallbades eine geringe Schwenkbewegung, um
zu verhindern, daß von dem eingefüllten Metall beim Weiterbewegen des Löffels etwas über den Rand 13 a
abfließen kann.
Bevor das Ausleeren des Löffels erfolgt, ist der Schlitten 2 in die Stellung 2' (F i g. 1) gefahren worden,
wodurch der Schöpflöffel die in F i g. 1 in gestrichelter Linie dargestellte, noch nicht gekippte
Stellung einnimmt. Nach Drehen des Armes 5 um die Achse 4 in die Stellung 5" erfolgt dann das beschriebene
Entleeren des Löffels auf Grund des Verschwenkens des Löffels um die Drehachse 11 in die
Stellung 12" nach Fig. 3.
Wie die Beschreibung erkennen läßt, kann mit geringen Mitteln die Automatisierung des Zuteilungstaktes in Verbindung z. B. mit einer Druckgießmaschine
so vorgenommen werden, daß beim Zufahren der Druckgießmaschine automatisch der mit
Metall gefüllte Schöpflöffel zur Maschine geschwenkt wird, der Schöpflöffel das Metall aber erst abgibt,
wenn die Maschine vollkommen geschlossen ist.
Claims (3)
1. Mechanische ventillose Schöpf einrichtung zur dosierten Entnahme von flüssigem Metall aus
einem Schmelzebehälter mit schwankender Badspiegelhöhe und Abgabe dieses Metalls an eine
Gießform, eine Druckkammer von Druckgießmaschinen od. dgl. mittels eines oben offenen,
vertikal verfahrbaren Schöpflöffels, in den das Metall beim Eintauchen in die Schmelze über
eine Überlaufkante einläuft und durch Schwenken um eine waagerechte Drehachse ausläuft, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen des Schöpflöffels (12) durch Schwenken um
seine waagerechte Drehachse (11) zu ändern ist.
2. Mechanische Schöpfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Drehachse (11) oder an dem Löffel (12) in Nähe des Überlaufes (13 i?) ein Fühler, der bei Berührung
mit der Badoberfläche einen Steuerstromkreis zum Antrieb für das vertikale Verfahren des
Schöpflöffels schließt, angeordnet ist.
3. Mechanische Schöpfeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler
(17) in seinem Abstand von dem Zulauf (13 a) des Löffels (12) verstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 542094, 570 303;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1749 643;
»Gießerei«, 19.4.1962, S. 180 bis 188.
Deutsche Patentschriften Nr. 542094, 570 303;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1749 643;
»Gießerei«, 19.4.1962, S. 180 bis 188.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/349 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963H0048740 DE1209255B (de) | 1963-04-03 | 1963-04-03 | Mechanische ventillose Schoepfeinrichtung zur dosierten Entnahme von fluessigem Metall aus einem Schmelzebehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963H0048740 DE1209255B (de) | 1963-04-03 | 1963-04-03 | Mechanische ventillose Schoepfeinrichtung zur dosierten Entnahme von fluessigem Metall aus einem Schmelzebehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209255B true DE1209255B (de) | 1966-01-20 |
Family
ID=602284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963H0048740 Pending DE1209255B (de) | 1963-04-03 | 1963-04-03 | Mechanische ventillose Schoepfeinrichtung zur dosierten Entnahme von fluessigem Metall aus einem Schmelzebehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1209255B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1558232B1 (de) * | 1966-04-08 | 1971-03-25 | Furukawa Casting Co Ltd | Automatische vorrichtung zum schoepfen transportieren und eingiessen von fluessigem metall |
| US4215854A (en) * | 1977-12-14 | 1980-08-05 | Georg Fischer Aktiengesellschaft | Melt processing apparatus with tiltable melt receptacle |
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| DE1749643U (de) * | 1957-04-08 | 1957-08-01 | Russ Elektroofen K G | Entnahmevorrichtung fuer metallschmeizoefen. |
-
1963
- 1963-04-03 DE DE1963H0048740 patent/DE1209255B/de active Pending
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