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DE1208483B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Foerderbandes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Foerderbandes

Info

Publication number
DE1208483B
DE1208483B DEC28050A DEC0028050A DE1208483B DE 1208483 B DE1208483 B DE 1208483B DE C28050 A DEC28050 A DE C28050A DE C0028050 A DEC0028050 A DE C0028050A DE 1208483 B DE1208483 B DE 1208483B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
conveyor belt
inserts
pressure medium
cover plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC28050A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Richter
Martin Krause
Peter Michels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC28050A priority Critical patent/DE1208483B/de
Publication of DE1208483B publication Critical patent/DE1208483B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/36Floating elements compensating for irregularities in supply or take-up of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/06Conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B38/00Ancillary operations in connection with laminating processes
    • B32B38/18Handling of layers or the laminate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Förderbandes Die Erfindung bezieht sich in erster Linie auf ein Verfahren zum Herstellen eines Förderbandes mit zwischen den Deckplatten aus Gummi oder anderen gummiähnlichen Werkstoffen des Förderbandes eingebetteten Verstärkungseinlagen in Form von parallel zueinander in Längsrichtung durchlaufenden, nicht miteinander verwebten Fäden Drähten oder Kabeln, bei dem die Verstärkungseinlagen unabhängig voneinander mit einer einstellbaren Zugkraft vorgespannt, mit den noch plastischen Deckplatten belegt und die Deckplatten im vorgespannten Zustand der Verstärktingseinlagen abschnittsweise in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen unter Erwärmung und Pressung verfestigt werden.
  • An die Herstellungsgenauigkeit solcher Förderbänder werden mit wachsenden Abmessungen steigende Anforderungen gestellt. Für den einwandfreien Lauf der Förderbänder im Betrieb ist eine gleichmcil3iee Beteiligung aller eingebetteten Festigkeitstrager an den auftretenden Zugkräften von ausschlaggebender Bedeutung; denn es hat sich gezeigt, daß fertigullgsmäßig bedingte Ungleichmäßigkeiten in der Spannullgsverteilung zu Verwerfungen, Schräglaufen und in schweren Fällen sogar zum Umklappen des Förderbandes und Abwerfen des Transportgutes fUhren. Fehler dieser Art sind mit den bekannten Herstellungsverfahren nicht mit Sicherheit auszuschließen da schon durch das mehrmalige Auf-und Abwickeln des Materials im Verlauf der Fertigungsvorgänge Dehnungsunterschiede aufgebaut wurden.
  • Nach einem bekannten Vorschlag wird bei der Herstellung von Förderbändern stets nur ein bestimmter Längenabschnitt unter Zugspannung gesetzt um nach Abschluß der abschnittsweise durchgeführten Verfestigung immer wieder vollkommen entspannt zu werden. Es ist hierbei notwendig vor Wiederanlegen der Zugspannung die Hauptteile der bekannten Herstellungseinrichtung wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückzufahren, was in der Praxis - schon im H nblick auf die erwünschte Einhaltt absolut genauen Gleichlaufes - mitgroßen Schwierigkeiten verbunden ist. Darüber hinaus entstellen aus dem im ständigen Wechsel vorzunehmenden Spannen und Entspannen der Verstärkungseinlagen unvermeidliclle Ungenauigkeiten, die sicll ungiinstig auf die Beschaffenlleit des fertigen Förderbandes auswirken.
  • Nach der Erfindung wird bei dem Verfahren der eingangs geschilderten Art vorgeschlagen, daß die auf die Verstärkungseinagen wirkende Zugkraft mindestens in den mit den noch plastischen Deckplatten belegten und unter der Erwärmung und Pressung befindlichen Abschnitten bis zur Verfestigung des letzten Förderbandabschnittes aufrechterhalten wird.
  • Der aus der Bauart der bekannten Herstellungseinrichtung heraus gegebene grundsätzliche Nachteil wird durch die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte vermieden, da die einmal aufgegebene Vorspannung in voller Höhe unter Fortfall jedes zwischenzeitlichen Entspannens ständig wirksam bleibt.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Verstärkungseinlagen auf eine dem fertigen Förderband entsprechende Länge geschnitten, durch Verbinden der Enden miteinander zu endlosen Gebilden gleicher Umfangslänge gemacht, im über ihre ganze Umfangslänge vorgespannten Zustand belegt und nach Verfestigung des letzten Förderbandabschuittes wieder aufgetrennt werden. Vorteilhaft ist es ferner dabei, daß die Enden der Verstärkungseinlagen unter Einhaltung gleicher Vorspannung miteinander verschweiß und die endlos gemachten Verstärkungseinlagen so während des Belegens und des abschnittsweisen Verfestigens unabhängig voneinander nachgespannt werden.
  • Weiter ist es zweckmäßig, daß die Verstärkungserlagen in den mit den noch plastischen Deckplatten belegten und den unter der Erwärmung und Pressung befindlichen Abschnitten unabhängig voneinander vorgespannt werden während die aus der Presse austretenden Förderbandabsehnitte im wesentlichell spannungsfrei weitergeführt werden. Dadurch erreicht man den besonderen Vorteil, sehr lange Förderbänder auf verhältnismäßig kleinem Raum herstellen zu können.
  • Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit zum Transport des Förderbandes dienenden Walzen und drehbar gelagerten Spannrollen für jeden Draht der Verstärkungseinlagen.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die als Reibwalzen ausgebildeten, mit elektrischen Antriebsmotoren antreibbaren Walzen im Gleichlauf miteinander gekuppelt sind.
  • Zur Verdeutlichung des Verfahrens und der Vorrichtung sind in der Zeichnung verschiedene Ausführungsformen schematisch dargestellt. In der Zeichnung sind Fig.1 bis 5 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens in den verschiedenen Arbeitszuständen, F i g. 6 ein anderes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung und F i g. 7 eine Abwandlung der Vorrichtung in Fig. 6.
  • Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 5 dient zur Herstellung von Förderbändern beispielsweise aus Gummi oder anderen gummiähnlichen elastischen Werkstoffen mit eingebetteten Draht- oder Drahtseileinlagen und umfaßt ein Spulengatter 1, einen Schweißtisch 2, eine Spannvorrichtung 3, einen Spannkorb mit an den Kolbenstangen hydraulisch betätigter Druckmittelarbeitszylinder 4 drehbar gelagerten Spannrollen 14, zwei Abwickelstellen 5 für die Kautschukdeckplatten, einen Konfektioniertisch 6, einen Dublierkalander 7, eine Vulkanisierpresse 8 und zwei synchron angetriebene Reibwalzen 9, 10.
  • Von den einzelnen Spulen im Spulengatter 1 werden Drähte 11 gemäß F i g. 1 durch einen Vorläufer 12 abgezogen, durch die geöffnete Vulkanisierpresse 8 geholt und über die Reibwalze 10, eine Stützrolle 13 auf der Presse und die Reibwalze 9 wieder dem Ausgangspunkt zugeführt. Hierauf kann der Vorläufer 12 entfernt werden. Durch die Spannvorrichtung 3 werden Anfang und Ende der einzelnen Drähte 11 nacheinander erfaßt und auf dem Schweißtisch 2 gemäß F i g. 2 unter der gewünschten Vorspannung miteinander verschweißt, so daß die Drähte 11 endlose Schlingen oder Schleifen gleicher Umfangslänge und gleicher Vorspannung bilden. Die parallele Lage der Drähte zueinander wird durch eingedrehte Rillen in den Umlenkwalzen oder auswechselbare Riedführungen sichergestellt.
  • Die so fertiggestellte Drahtbahn wird gemäß F i g. 3 in dem Spannkorb nachgespannt, wobei jedes einzelne Drahtseil 11 mit der hydraulisch absenkbaren Spannrolle 14 belastet wird. Auf Grund dieser Anordnung können Spannungsunterschiede, wie sie sich im Verlauf des Herstellungsvorganges herausbilden, sofort erkannt und ausgeglichen werden. Die Drähte laufen mit einheitlicher Vorspannung durch die Presse 8 und werden auf dem Konfektioniertisch 6 von den Abwickelstellen 5 aus von oben und von unten mit den Kautschukdeckplatten 15 belegt.
  • Mittels des Dublierkalanders 7 werden die Deckplatten 15 fest gegeneinandergepreßt, so daß die Drähte 11 in Parallellage vollkommen in den Kautschuk eingebettet werden. Sobald der auf diese Weise konfektionierte Förderbandschnitt am Ausgangsteil der Vulkanisierpresse 8 (F i g. 4) erscheint, wird der Antrieb der Reibwalzen 9, 10 abgeschaltet, die Presse geschlossen und damit der erste Vulkani- siervorgang eingeleitet. Wenn die Presse 8 gemäß der gezeichneten Darstellung durch Anheben des Unterteiles gegen das feststehende Oberteil geschlossen wird, werden die Reibwalzen zweckmäßig so hoch in bezug auf das Pressenoberteil angeordnet, daß die vorgespannte Drahtbahn möglichst dicht unter dem Oberteil verläuft. Diese Anordnung bringt nicht nur den Vorteil eines kurzen Pressenhubes mit sich, sondern schließt darüber hinaus auch die Gefahr einer unerwünschten Längung und damit Spannungserhöhung der Drähte 11 beim Zufahren der Vulkanisierpresse aus.
  • Nach Abschluß dieses ersten Vulkanisationsvorganges wird die gesamte Drahtbahn um ein der Länge der Presse 8 entsprechendes Stück unter Einhaltung der aufgegebenen Vorspannung weitergeführt, wobei der nachfolgende Abschnitt auf die gleiche Weise mit Deckplatten 15 belegt und anschließend vulkanisiert wird. Nach Fertigstellung des letzten Bandabschnittes (F i g. 5) werden Anfang und Ende des Förderbandes beiderseits der Schweißstellen der Drahteinlagen 11 eingespannt, worauf der nicht belegte Teil beispielsweise mittels Trennschleifmaschinen herausgeschnitten wird. Das fertige Förderband kann dann abgezogen und aufgewickelt werden.
  • Die in F i g. 6 dargestellte Vorrichtung ermöglicht die Herstellung beliebig langer Förderbänder, wobei auf eine Vereinigung der Drahtenden ganz verzichtet werden kann.
  • Einen wesentlichen Vorrichtungsteil bilden zwei Spannböcke 16, 17 mit mehreren Reibwalzenpaaren, die im Gleichlauf - beispielsweise durch eine elektrische Welle miteinander gekuppelt - angetrieben werden und einen vorgespannten Abschnitt der Bahn der Drähte 11 in den verschiedenen Herstellungsphasen des Förderbandes begrenzen. Da die Drahtbahn nicht im ganzen vorgespannt wird, sondern im Verlauf der Fertigung in aufeinanderfolgenden Schritten in den Vorspannungsbereich gelangt und diesen nach Passieren des Spannbockes 17 wieder verläßt, ist die maximale verarbeitbare Länge praktisch nur von der Aufnahmefähigkeit der Drahtspulen im Spulengatter 1 abhängig.
  • Zu Beginn des Herstellungsprozesses wird zunächst ein Vorläufer von einer Trommel 18 abgezogen und durch die Vorrichtung zu einer zweiten Trommel 19 geführt, wobei er zwischen den Reibwalzen der Spannböcke 16, 17 gespannt wird. Hinter dem Spannbock 16 werden die von dem Spulengatter 1 ablaufenden Drähte 11 an dem Vorläufer befestigt. Zwischen dem Spannbock 16 und dem Konfektioniertisch 6 mit den davor angeordneten Abwickelstellen 5 befindet sich wiederum ein Spannkorb mit jedem einzelnen Draht zugeordneten hydraulisch absenkbaren Spannrollen 14. Die Rollen 14 werden in die Drahtbahn eingehängt und diese wird in Richtung zur Vulkanisierpresse 8 vorgezogen. Ähnlich wie bei der Vorrichtung gemäß F i g. 5 werden von den Abwickelstellen 5 die Kautschukdeckplatten beiderseits auf die Drahtbahn beim Passieren des Konfektioniertisches 6 aufgebracht und in dem anschließenden Durchgang durch den Dublierkalander 7 fest angepreßt. Das so vorbereitete Band läuft in die Vulkanisierpresse 8 ein und wird in seinem ersten Abschnitt fertigvulkanisiert.
  • In der gleichen Weise schließen sich die nachfolgenden Vulkanisationsvorgänge an, wobei stets durch die Spannböckel6, 17 und den Spannkorb die gewünschte Spannung in den Drähten 11 aufrechterhalten wird. Das fertige Förderband ist nach Durchlaufen durch die Reibwalzen des Spannbockes 17 entspannt und kann dann auf einen Aufwickelbock 20 aufgewickelt werden.
  • Die in Fig. 7 gezeichnete Vorrichtung stellt eine Abwandlung der Vorrichtung gemäß F i g. 6 dar und unterscheidet sich von dieser dadurch, daß der Spannkorb in Längsrichtung zwischen dem Spannhock 16 und den AbwickelstellenS vor dem Konfektioniertisch 6 verfahrbar angeordnet ist. Die Drähte 11 werden auf die gewünschte Förderbandlänge zugeschnitten und mit dem einen Ende an einem von der Trommel 19 an der Ausgangsseite der Vorrichtung abgezogenen Vorläufer und mit dem anderen Ende an den einzelnen hydraulisch betätigten Arbeitszylindern 4 im Spannkorb befestigt. Über einen die Reibwalzen in dem Spannbock 16 umschlingenden Vorläufer 18' hängt der Spannkorb mit der Trommel 18 an der Eingangsseite der Vorrichtung zusammen, so daß die gewünschte Vorspannung in den Drähten 11 durch die synchron angetriebenen Spannböcke 16, 17 und die einzelnen Arbeitszylinder 4 im Spannkorb aufrechterhalten werden kann. Da die Arbeitszylinder 4 aus Raumgründen in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, laufen die Drähtell zum Teil über Umlenkrollen 21 aus dem Spannkorb aus.
  • Zu Beginn des ersten Fertigungsschrittes ist der Vorläufer Von der Trommel 19 so weit ausgefahren, daß die Verbindungsstelle mit der Dralltbalm vor den Abwickelstellen 5 liegt.
  • Während des Einlaufens in die Vulkanisierpresse 8 wird die vorgespannte Drahtbahn von den Abwickel stellen aus oben und unten mit Deckplatten belegt.
  • Das vorbereitete Band wird in dem Dublierkalander 7 verdichtet und anschließend in der Presse 8 xullçallisiert. Nach Durchlaufen des Spannbockes 17 kann der Vorläufer entfernt Ünd auf die Trommel 19 zurüclioellolt werden, während der fertige Förderband abschnitt auf den Aufwickelbock 20 aufläuft.
  • Der Spannkorb rückt mit jedem abgeschlossenen Vulkanisatioi: svorgang um eine Pressenlänge weiter vor wobei er stets mit dem Vorläufer 18' verbunden bleibt. Nach Ferligstellung des gesamten Förderbandes und Freigabe der eingespannten Drähte 11 fährt der Spannkorb in die gemäß der Darstellung linke Ausgangsstellung zurück, worauf die Einriclltung zur cmeutell Beschickung bereit ist.
  • Patentanspriiclle: I. Verfahren zum Herstellen eines Förderbandes mit zwischen den Deckplatten aus Gummi oder anderen g ummiähnlicllen Werkstoffen des Förderbandes eingebetteten Verstärkungseinlagen in Form von parallel zueinander in Längsrichtung durchlaufenden, nicht miteinander verwebten Fäden, Drähten oder Kabeln, bei dem die Verstärkuagslinlagen unabhängig voneinander mit einer einstellbaren Zugkraft vorgespannt, mit den noch plastischen Deckplatten belegt und die Deckplatten im vorgespannten Zustand der Verstärkungseinlagen abschnittsweise in aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgängen unter Erwärmung und Pressung verfestigt werden, d a d u r c h g e -k e n n z ei eh n e t, daß die auf die Verstärkungseinlagen wirkende Zugkraft mindestens in den mit den noch plastischen Deckplatten belegten und den unter der Erwärmung und Pressung befindlichen Abschnitten bis zur Verfestigung des letzten Förderbandabschnittes aufrechterhalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen auf eine dem fertigen Förderband entsprechende Länge geschnitten, durch Verbinden der Enden miteinander zu endlosen Gebilden gleicher Umfangslänge gemacht, im über ihre ganze Umfangslänge vorgespannten Zustand belegt und nach Verfestigung des letzten Förderbandabschnittes wieder aufgetrennt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verstärkungseinlagen unter Einhaltung gleicher Vorspannung miteinander verschweißt und die endlos gemachten Verstärkungseinlagen während des Belegens und des abschnittweisen Verfestigens unabhängig voneinander nachgespannt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen in den mit den noch plastischen Deckplatten belegten und den unter der Erwärmung und Pressung befindlichen Abschnitten unabhängig voneinander vorgespannt werden, während die aus der Presse austretenden Förderbandabschnitte im wesentlichten spannungsfrei weitergeführt werden.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit zum Transport des Förderbandes dienenden Walzen und drehbar gelagerten Spannrollen für jeden Draht der Verstärkungseinlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die als Reibwalzen (9, 10) ausgebildeten, mit elektrischen Antriebsmotoren antreibbaren Walzen im Gleichlauf miteinander gekuppelt sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Reibwalzen (9, 10) angeordneten Spannrollen (14) an Kolben-Stangen von Druckmittelarbeitszylindern(4) gelagert sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelarbeitszylinder (4) relativ zu den Reibwalzen (9, 10) feststehend angeordnet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelarbeitszylinder (4) zwischen den Reibwalzen (9, 10) verschiebbar angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 284 963.
DEC28050A 1962-09-29 1962-09-29 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Foerderbandes Pending DE1208483B (de)

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DE (1) DE1208483B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282912B (de) * 1966-04-30 1968-11-14 Siempelkamp Gmbh & Co Vorrichtung zum Spannen der laengslaufenden Seile, insbesondere Stahl- oder Kunststoffseile, von Verstaerkungseinlagen fuer Foerderbaender
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EP0257459A3 (en) * 1986-08-12 1989-11-02 Katowickie Gwarectwo Weglowe Kopalnia Wegla Kamiennego Wieczorek A method and plant for the manufacture of steel-rubber shaft ropes

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