DE1207224B - Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau - Google Patents
Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem AufbauInfo
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- B60J7/14—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
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Description
- Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau Die Erfindung bezieht sich auf Lastfahrzeuge mit liegendem zylindrischem Aufbau, dessen Mantel aus mehreren auf zueinander konzentrischen Bahnen verschwenkbaren Zylindermantelstreifen besteht. Diese Fahrzeuge sind sowohl für Stückgüter als auch fär Schüttgüter geeignet.
- Bei diesen bekannten Lastfahrzeugen ist es möglich, den Aufbau entweder durch Verschieben der beiden oberen Mantelstreifen nach obenhin vollständig zu öffnen oder die Zylindermantelteile so übereinanderzuschieben, daß der Laderaum bzw. der gesamte Aufbau nach einer der beiden Seiten vollständig geöffnet ist. Es ist jedoch stets nur ein teilweises Öffnen des Aufbaues möglich, da die zueinander verschiebbaren Zylindermantelstreifen nur in zwei zueinander konzentrischen Bahnen angeordnet sind, wobei die den Oberteil des Aufbaues verschließenden beiden Streifen in derselben Bahn gelagert sind. Es können sich also niemals sämtliche Zylindermantelstreifen gegenseitig überdecken. Bei dieser bekannten Ausführung ist der Boden fest mit dem Fahrzeuggrundgestell verbunden und daher zum selbsttätigen Entladen von Schüttgut wenig geeignet.
- Es sind auch Spezialfahrzeuge mit beweglichen und über die gesamte Wagenlänge zu öffnenden Dächern bekannt. Diese Wagen eignen sich zum Transport von Schüttgut, welches von oben eingeladen und nach oben -wieder entladen wird. Weiterhin sind Güterwagen bekanntgeworden, die sowohl zum Transport von Schüttgut- als auch zum Transport von Stückgütern geeignet sind. Bei diesen Ausführungen handelt es sich um offene Güterwagen, mit ,denen man ohne zusätzliche Schutzvorrichtungen keine witterungsempfliidlichen Güter befördern kann. über diese beiden Grundtypen hinaus sind daher bereits eine ganze Reihe von Spezialfahrzeugen entwickelt worden, die sich lediglich zum Transport eines ganz bestimmten Gutes- eignen, wodurch die Fahrzeuge nicht wirtschaftlich ausgenutzt werden .können. Das mac ht sich insbesondere durch die häufig notwendigen Leerfahrten bemerkbar.
- Durch die Erfindung soll nunmehr ein Lastfahrzeug gemäß der eingangs genannten Gattung geschaffen werden, das die meisten der vorstehend genannten Fahrzeuge bzw. Spezialfahrzeuge überflüssig macht. Bei diesem Fahrzeug soll der Aufbau derart ausgebildet sein, daß er wenigstens an zwei beliebigen Seiten vollständig geöffnet werden kann. Vorzugsweise soll der Aufbau auch an drei Seiten gleichzeitig zu öffnen sein.
- Dies erreicht man erfIndungsgemäß dadurch, daß sowohl das Dach als auch jede Seitenwand des zylindrischen Aufbaues auf einer eigenen konzentrischen Bahn auch unter den Boden verschiebbar angeordnet sind. Die Wände des Aufbaues lassen sich also in beliebiger Stellung übereinanderschieben, so daß sie wenig Raum wegnehmen. Verschwenkt man sämtliche Teile der Aufbauwandung unter den Boden des Auf » baues, so ist dieser von oben und von den Seiten frei zugänglich.
- Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind das Dach und die Seitenwände an ihren Stirnseiten jeweils über den betreffenden konzentrischen Bahnen entsprechende kreisförmig geschlossene Führungsringe in Führungen am Fahrzeug gelagert. Ein solcher Wagen kann stets gleichzeitig auf mindestens-zwei Seiten geöffnet werden. Die eine Möglichkeit besteht darin, die Seitenwände unter das Dach bzw. unter den Wagenboden zu schieben, wodurch der Wagen an beiden Seiten vollständig geöffnet ist. Will man jedoch das Dach öffnen, so k man es so weit verschieben, bis es neben einer Seitenwand liegt, wodurch zwei Seiten des Wagens geöffnet werden können. Schiebt man jedoch das Dach und die beiden S#,itenwände unter den Aufbauboden, so ist dieser gleichzeitig von drei Seiten zum Be- bzw. Entladen zugänglich.
- , Zusätzlich ist es auch möglich, den Boden des Aufbaues auf einer weiteren konzentrischen Bahn nach beiden Seiten verschwenkbar zu lagern. Dann kann man neben ihm am - Wagengestell parallel zu, ihm verlaufende Schüttrinnen für die Entladung anordnen. öffnet man bei einem mit Schüttgut beladenen Aufbau eine Seitenwand, so fließt das Schüttgut je nach der öffnungsgeschwindigkeit und dem öffnungswinkel der betreffenden Seitenwand durch den öffaungsschlitz in die Schüttrinne und- von dort zu weiteren Entladevorrichtungen. Der Ausschüttvorgang wird durch Kippen des Bodens unterstützt, und man erreicht dadurch eine vollständige Entleerung des Aufbaues.
- Bei der zyliiidrischen Ausführung des Aufbaues ist es erforderlich, zwischen den Seitenwänden und dem Boden bzw. dem Dach eine Dichtung vorzusehen. Zu diesem Zweck befinden sich zwischen den Seitenwänden und dem Boden bzw. dem Dach gum- mierte Rohre od. dgl., die gleichzeitig die Rollbewegung der Seitenwände und des Daches erleichtern.
- Da sich sowohl das Dach als auch Üeide Seitenwände auf einer eigenen Kreiszylinderbahn bewegen, können glatte steife'Wände für'den Aufbau verwendet werden. Derartige Wände, sind besonders dann erwünscht, wenn man Waren befördern will, die einen größeren Druck auf die Seitenwände ausüben können.
- Der erfindungsgemäß ausgebildete Aufbau eignet sich für alle Fahrzeuge, und man kann in ihm fast alle gebräuchlichen-Waren transportieren. Insbesondere ist durch seine Ausbildung eine wesentliche Verküriung der Lade- und Entladezeit möglich, da man ungehindert mit Ladefahrzeugen durch den Aufbau hindurchfahren -oder das Läden und Entladen- durch: einen Kran vornehmen kann.
- Schließlich ist es sogar möglich, einen solchen Aufbau zum Transport von flüssigen Waren zu verwenden ' wenn man in seinem Inneren einen flexiblen Flüssigkeitsbehälter vorsieht, der etwa die Größe des Innenraumes des Aufbaues besitzt. Dieser Flüssigkeitsbehälter braucht nicht gereinigt zu werden und kann bei der Rückfahrt vom Bestimmungsort zusammengelegt werden, wodurch der Wagenaufbau zum Transport anderer Güter geeignet ist.
- In den Seitenwänden und Dächern können auch Türen, Entlüftungsöffnungen od. dgl. vorgesehen werden, wenn ein Bedarf hierfür besteht.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäß ausgebildeten Fahrzeugaufbaues dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Lastwagen mit liegendem zylindrischern Aufbau, F i g. 2 einen Querschnitt durch einen solchen Aufbau, F i g. 3 eine Stimansicht und F i g. 4 und 5 auseinandergezogene Teile des Aufbaues, z. B. das Dach und eine Seitenwand.
- In F! g. 1 ist ein Lastwagen 1 dargestellt, auf dessen Gestell 2 in bekannter Weise ein liegender Aufbau 3 für den Transport von beliebigen Gütern vorgesehen ist. Der Aufbau 3 ist zylinderförmig ausgebildet und besteht aus einem verschiebbaren Dach 4, zwei ebenso ausgebildeten Seitenwänden 5 und 6 und einem Boden 7, der nach beiden Seiten schwenkbar ausgeführt ist. Der Boden 7 ist nach außen hin wie auch das Dach 4 und die Seitenwände,5 und 6 als Zylinderstreifen ausgebildet, Während er zum Innenraum hin eben ist. Das Dach 4 und die Seitenwände 5 und 6 laufen gemäß der Erfindung in an den Stimseiten des Aufbaues 3 vorgesehenen voneinander getrennten Führungen 4a, Sa und 6a, wodurch sie beliebig gegeneinander verdreht bzw.. verschoben werden können. Um den Seitenwänden 5 und 6 eine genügende Steifigkeit zu geben, können an ihren Enden Versteifangsbleche 8 und 9 vorgesehen sein.
- In F i g. 3 ist - eine Möglichkeit gezeigt, wie die Seitenwände 5 und 6 bzw. -das Dach 4 gegeneinancI#r verschoben werden -können-. Affe drei Teile sind- aä den Stimwänden auf einem gemeinsamen Zapfen 10 gelagert,' und zwar sind zu diesem Zweck an ihren Stimseiten Abdeckbleche, 11, 12 und 13 vorgesehen. Die Drehbewegung kann über beliebige Getriebe erfolgen. So wird beispielsweise der Boden 7, der auf seiner Außenseite eine Verzahnung 14 aufweist, durch ein in diese Verzahnung 14 eingreifendes Zahnrad 15 nach jeder gewünschten Seite verschwenkt. - Seitlich neben dem Boden 7 sind Schüttrinnen 16 vorgesehen, die zu einer mittleren Ausflußöffnung 17 geneigt sind. Diese Schüttrinnen 16 können nach unten abgeklappt oder durch nicht dargestellte Bleche abgedeckt Werden.
- In F i g. 4 und 5 sind zwei Teile des zylinderförmigen Aufbaues 3 in auseinandergezogener Stel-.# lung gezeigt, und zwar beispielsweise das Dach 4 und eine Seitenwand 6. Aus diesen Figuren geht hervor-, daß das Dach 4 bzw. die Seitenwände 5 und 6 an ihren Enden kreisförinige Führungsringe 4 b, 5 b und 6 b aufweisen,- die in den Führungen 4 a, 5 a und 6.a gleiten.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau, dessen Mantel aus mehreren auf zueinander -konzentrischen Bahnen verschwenkbaren Zylindermantelstreifen besteht, dadurch gekennzeichnet,#daß sowohl das Dach(4) als' auch jede Seitenwand (5 und 6) auf einer eigenen konzentrischen Bahn auch unter den Boden (7) -verschiebbar angeordnet sind.
- 2. Fahrzeug nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß -das Dach (4) und die Seitenwände (5 und 6) an ihren Stimseiten jeweils über den betreffenden konzentrischen Bahnen entsprechende Führungsringe (4b bis 6b) in Führungen (4a bis 6a) am Fahrzeug (1) gelagert sind. 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) des Aufbaues (3) auf einer weiteren konzentrischen Bahn nach beiden Seiten verschwenkbar gelagert ist. In.
- Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1678 062; französische Zusatzpatentschrift Nr. 47 697 zurn Patent Nr. 796 175; - britische Patentschriften Nr. W9 371, 245 807, 385 744; USA.-Patentschrift Nr. 2 851 964.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32495A DE1207224B (de) | 1960-02-02 | 1960-02-02 | Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau |
| DED36159A DE1267107B (de) | 1960-02-02 | 1961-05-24 | Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau |
| DED37239A DE1265601B (de) | 1960-02-02 | 1961-10-14 | Lastfahrzeug mit geschlossenem liegendem Aufbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32495A DE1207224B (de) | 1960-02-02 | 1960-02-02 | Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1207224B true DE1207224B (de) | 1965-12-16 |
Family
ID=7041330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED32495A Pending DE1207224B (de) | 1960-02-02 | 1960-02-02 | Lastfahrzeug mit liegendem zylindrischem Aufbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1207224B (de) |
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- 1960-02-02 DE DED32495A patent/DE1207224B/de active Pending
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