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DE1297445B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Dispergieren und Homogenisieren von vorwiegend viskosen Stoffen - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Dispergieren und Homogenisieren von vorwiegend viskosen Stoffen

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DE1297445B
DE1297445B DEW41667A DEW0041667A DE1297445B DE 1297445 B DE1297445 B DE 1297445B DE W41667 A DEW41667 A DE W41667A DE W0041667 A DEW0041667 A DE W0041667A DE 1297445 B DE1297445 B DE 1297445B
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stirrer
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rotor
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BUEHNER WILLY
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kon- pergieren in einer Vorrichtung über einen längeren tinuierlichen Dispergieren und Homogenisieren von Zeitraum hinaus erfordert das Aufstellen mehrerer vorwiegend viskosen Stoffen, bestehend aus einer Vorrichtungen, was unwirtschaftlich und mit hohen Mischkammer mit darin umlaufendem Flügelrührer, Kosten verbunden ist. Hinzu kommt noch, daß die die mit in den Rotationsbereich des Rührers münden- 5 Verweilzeiten für die einzelnen Mischungen in den den Zuführleitungen für die Ausgangsstoffe und einem Vorrichtungen berücksichtigt werden müssen, die von Abführrohr für das Dispersionsprodukt versehen ist. Produkt zu Produkt sehr unterschiedlich sind und Zur Erzielung einer möglichst homogenen Ver- auch vom Verwendungszweck des zu dispergierenden teilung und von möglichst gleichmäßigen Eigenschaf- Guts abhängen. Lange Verweilzeiten führen häufig zu ten mehrphasiger Systeme und von hochviskosen Sub- ίο einer Blockierung der Vorrichtung für andere Mischstanzen aller Art, sind Homogenisier-, Dispergier- zwecke. Der Betrieb muß daher eine entsprechende und Emulgiermaschinen, wie Planetenrührwerke, Planung vornehmen, wenn nicht eine ausreichende Kreiselmischer, Zahnrad- und Knetpumpen u. dgl. in Anzahl von entsprechenden Maschinen zur Verfügung verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Zum Mi- steht.
sehen von hochviskosen Substanzen sind Doppelarm- 15 Wesentlich ist ferner, daß beispielsweise für die kneter und Mehrwalzenwerke entwickelt worden. Zur Herstellung von Lacken, Klar- oder Farblacken und Verfeinerung des Mahlguts werden langsam laufende Lacken auf Kunststoffbasis keine Vorrichtungen be-Rührwerksmühlen mit kleinen Mahlkörpern oder kannt sind, die ein kontinuierliches Arbeiten gewährschnellaufende Rührwerksmühlen verwendet. Eine leisten. Bei den bekannten Vorrichtungen, die konausreichende Homogenisierung wird häufig jedoch ao tinuierlich arbeiten, muß das Gemisch außerhalb der erst nach einem vielstündigen Betrieb der ent- Vorrichtung gesondert hergestellt werden. Das fertige sprechenden Maschine erreicht. Für die Verreibung Gemisch wird dann erst homogenisiert oder dispervon Pigmenten in filmbildenden Produkten ist eine giert. Letzten Endes liegt auch hier ein chargenweises schnellaufende Rührwerksmühle entwickelt worden, Arbeiten vor.
die mit Sand arbeitet und unter der Bezeichnung 25 Demgegenüber ist es das Ziel der Erfindung, eine »Sand-Mill« im Handel ist. Die bekannteste Aus- Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schafführungsform dieser Rührwerksmühle ist mit abfahr- fen, die für ihre Aufstellung wenig Platz beansprucht, baren, in einem Profileisenständer gehaltenen Be- wirtschaftlich in ihrer Herstellung ist, universell sohältern versehen, der die Antriebswelle und den An- wohl zum Dispergieren als auch zum Homogenisieren triebsmotor aufnimmt. Bei einer weiteren bekannten 30 einsetzbar ist, die darüber hinaus eine Zerkleinerung Ausführungsform sind die Rührwerksbehälter ortsfest von Feststoffteilchen ermöglicht, eine hohe Leistung angeordnet und weisen zum Mahlkörper oder Mahl- aufweist und auch die Herstellung kleinster Mengen gutwechsel abschraubbare Böden auf. Diese bekann- von Dispersionsprodukten zuläßt. Eine Vorrichtung, ten Rührwerksmühlen sind von kompakter Bauart. die alle diese Merkmale vereinigt, ist ausgehend von Zur Herstellung von beispielsweise Klarlacken sind 35 den eingangs aufgezählten Gattungsmerkmalen gediese Mühlen nicht geeignet. maß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß die
Darüber hinaus ist noch eine Mischvorrichtung be- Mündungsöffnungen der Zuführrohre etwa senkrecht kannt, die aus einer Mischkammer mit in dieser ange- auf die wirksamsten Kanten mindestens eines hochordnetem Flügelrührer besteht, der fast die gesamte tourig umlaufenden Flügelrührers gerichtet sind, und Kammerbreite einnimmt. Um überhaupt einen aus- 40 daß die Mischkammer aus zwei Teilen besteht, und reichenden Mischeffekt zu erreichen, sind die in Achs- zwar aus einer in bezug auf den Durchmesser des längsrichtung verlaufenden Flügelkanten des Rühr- Rührers erweiterten Rotorkammer und aus einer zwiwerks zahnförmig profiliert. Die Zuführung der ein- sehen dieser und dem Abführrohr angeordneten Bezelnen Mischkomponenten erfolgt in Achslängsrich- ruhigungskammer, die gegenüber der Rotorkammer tung, ebenso der Abzug des Mischprodukts. Diese 45 einen kleineren Durchmesser aufweist, wobei sie von Mischvorrichtung ist nur zum Mischen niedrigviskoser dieser durch ein die Verbindungsöffnung bis auf einen Flüssigkeiten geeignet, jedoch nicht zum Mischen von mit der Kammerwand gebildeten Ringspalt abdeckenhochviskosen Stoffen und von Feststoffen mit Flüssig- des Leitblech abgeteilt ist.
keiten, da keine ausreichende Zerteilwirkung erreicht Nach weiteren Merkmalen der Erfindung sind die
wird. 50 Mündungen der Zuführrohre für die Ausgangsstoffe
Die bekannten Vorrichtungen zum Dispergieren, düsenförmig ausgebildet. Die Drehzahl des Flügel-Feinmahlen bzw. Homogenisieren arbeiten diskonti- rührers beträgt 5000 bis 50000 Umdrehungen pro nuierlich. Diejenigen Vorrichtungen, wie beispiels- Minute. In der Mischkammer können mehrere Flügelweise eine Knetpumpe, die auch für einen kontinuier- rührer angeordnet sein, deren Achsen rechtwinklig liehen Betrieb geeignet sind, sind nur für das Ver- 55 zueinander stehen können. Bei der Verwendung von mischen bzw. Durchkneten bestimmter Substanzen zwei Flügelrührern können die Rührerachsen auch geeignet. Hinzu kommt noch, daß bei allen bekannten fluchtend einander gegenüberliegend angeordnet sein. Vorrichtungen eine ausreichende Vermischung bzw. Zur Erhöhung des Zerteilungsgrads sind vorzugs-
Homogenisierung des Ausgangsstoffs bzw. der Aus- weise die wirksamsten Kanten des Flügelrührers als gangsstoffe nur dann möglich ist, wenn die Stoffe 60 Schneidkanten ausgebildet. Die wirksamsten Kanten durch eine lange Mischstrecke hindurchgeleitet wer- des Flügelrührers verlaufen etwa achsparallel, den, was jedoch zur Folge hat, daß derartige Vor- Ferner sieht die Erfindung den Zusammenschluß
richtungen von relativ großer Bauweise sind und dann mehrerer Dispergiervorrichtungen zu einer Produkfür das Aufstellen viel Raum in Anspruch nehmen tionseinheit vor. Mehrere Dispergiervorrichtungen oder daß die Stoffe mehrmals durch ein und dieselbe 65 sind derart in Reihe geschaltet, daß die Abführleitun-Vorrichrung hindurchgeleitet werden müssen. Das gen mit den Zuleitungen der nachfolgenden Dispermehrmalige Hindurchleiten durch ein und dieselbe giervorrichtung verbunden sind. Zusätzliche Zuführ-Mischvorrichtung oder das Homogenisieren bzw. Dis- leitungen für Zusatzstoffe können vorgesehen sein.
In der Zeichnung ist der Erflndungsgegenstand an dene Abmessungen aufweisen, die jedoch immer klei-
Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt ner gehalten sind als die Innenabmessungen des
F i g. 1 eine Mischkammer mit einem Flügelrührer Außenmantels der Rotorkammer 11. Dadurch ist die
teils in Ansicht, teils im senkrechten Schnitt, Möglichkeit gegeben, auch in kleineren Rotorkam-
F i g. 2 mehrere zusammengeschlossene Dispergier- 5 mern Homogenisier-, Dispergier- oder Mahlprozesse
vorrichtungen mit einem gemeinsamen Abführrohr durchzuführen, falls dies gewünscht wird oder erfor-
für das Dispersionsprodukt, derlich sein sollte.
F i g. 3 mehrere zu einer säulenartigen Produktions- Um zu vermeiden, daß beim Homogenisieren oder
einheit übereinander angeordnete Dispergiervorrich- Dispergieren eine Erwärmung des zu behandelnden
tungen und io Guts eintritt, kann die Mischkammer 10 mit einer an
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform mit mehre- ihrer Außen- oder Innenwand angeordneten Kühlren hintereinander geschalteten Dispergiervorrichtun- einrichtung versehen sein. Wird ein austauschbarer gen teils in Ansicht, teils im Schnitt. Mantelbehälter 40 verwendet, so können die Kühl-
Nach einer bevorzugten Ausführungsform gemäß elemente an dem Innenmantel 40 angebracht sein.
F i g. 1 besteht die etwa zylindrische Mischkammer 15 Von wesentlichem Vorteil ist es jedoch, wenn die
10 aus einer erweiterten Rotorkammer 11 und einer Ausgangsstoffe unmittelbar vor dem Einführen in das
oberen verengten Beruhigungskammer 12, an die ein Wirkungszentrum des Flügelrührers gekühlt werden.
Abführrohr 13 angeschlossen ist. Die Mischkammer Hierzu können beispielsweise die Kühlelemente auch
10 ist vorzugsweise aus korrosionsbeständigen Werk- an den Außenwänden der im Innenraum der Rotorstoffen hergestellt. Die Beruhigungskammer 12 kann ao kammer 11 angeordneten Abschnitte der Zuführrohre als Schauglas ausgebildet sein, das in einem oberen 30, 31 angebracht sein.
Ring 14 gehalten ist, der mittels Verbindungsstäben Um die Verwirbelung der in die Kammer 11 ein-
15 auf der Rotorkammer 11 befestigt ist. In der Be- geführten Ausgangsstoffe zu erhöhen, ist oberhalb des
hälterwand können auch mehrere einzelne Schau- Flügelrührers 20 ein Leitblech 41 vorgesehen, das so glaser vorgesehen sein. Die Rotorkammer 11 weist as bemessen ist, daß zwischen diesem und der Rotors
ein Fassungsvermögen von etwa 300 Kubikzenti- kammerwand ein Ringspalt 42 für das Ableiten der
metern auf. In der Rotorkammer 11 ist mittig ein gemischten Komponenten in die Beruhigungskammer
Flügelrührer 20 angeordnet, der über eine senkrechte 12 ausgebildet wird.
Welle 21 mit einem Antriebsmotor 22, dessen Dreh- Die Vorrichtung zur Durchführung der kontinuierzahl im Bereich von 5000 bis 50 000 Touren stufenlos 30 liehen Arbeitsweise erlaubt es, Fertigprodukte, ins-
einstellbar ist, verbunden ist. besondere Lacke, Färb- und Kunststofflacke, von
Die Rotorkammer 11 weist Zuführrohre 30,31 auf. höchster und gleichbleibender Qualität herzustellen. Die Anzahl der Zuführrohre richtet sich nach der Die Ausgangsstoffe werden dabei noch zusätzlich sehr Anzahl der Ausgangskomponenten, die dem Fertig- fein vermählen. Hohe Homogenisier- und Dispergierprodukt zugrunde gelegt werden. Die Zuführrohre 30, 35 grade werden erreicht. Vom Vorratsbehälter für die 31 sind bis zur unmittelbaren Beaufschlagung des Ausgangsstoffe bis zum Abfüllen des Fertigprodukts Flügelrührers 20 bis in den Innenraum der Rotor- wird die Arbeitsweise nicht unterbrochen. Unter völkammerll verlängert ausgebildet. Die Mündungen ligem Ausschluß von Luft kann gearbeitet werden, der Zuführrohre 30, 31 sind düsenförmig ausgebildet. Verkrustete Rückstände, beispielsweise Lacke, wer-Um den Abstand der düsenförmigen Mündungen der 40 den vermieden. Dadurch ist ein schnelles Reinigen Zuführrohre 30, 31 vom Flügelrührer 20 variieren zu der Gesamtvorrichtung in kürzester Zeit möglich, so können, sind die Zuführrohre 30,31 in der Wand der daß keine langen Unterbrechungen bei der Lack-Rotorkammer 11 teleskopartig verschiebbar geführt, herstellung gegeben sind. Die Vorrichtung braucht was durch die Pfeile X und Y zum Ausdruck gebracht zur Reinigung nicht auseinandergenommen zu werist. Die Zuführrohre 30,31 stehen unter Zwischen- 45 den. Es werden lediglich Reinigungsmittel durch die schaltung von Dosierpumpen 35, 36 mit Vorrats- Vorrichtung geleitet. Die Rotorkammer 11 reinigt sich behältern 37,38 für die Ausgangsstoffe A und B in bei Verwirbelung des Reinigungsmittels selbst. Das Verbindung (F i g. 2). Umstellen von einer Lackart auf eine andere Lackart
Der Flügelrührer 20 ist als hochtouriger Rührer ist in kürzester Zeit möglich. Die hergestellten Endausgebildet. Die wirksamsten Kanten der Rühr- 50 produkte sind von gleichbleibender Qualität, und zwar flügel 23, die etwa achsparallel verlaufen, sind als auch dann, wenn Ausgangsstoffe unterschiedlicher Schneidkanten ausgeführt. In der Rotorkammer 11 Qualität verwendet werden, was häufig der Fall bei können auch zwei Flügelrührer angeordnet sein. Die den Ausgangsstoffen für die Kunstharzlackherstellung Flügelrührer sind dann mit ihren Achsen rechtwinklig ist. Soll beispielsweise ein neuer Lack hergestellt werzueinander angeordnet. Die Drehrichtung von min- 55 den, so sind keine Laborversuche mehr erforderlich, destens zwei der Flügelrührer kann gegenläufig sein. Auch kleine Mengen, beispielsweise nur 2 kg End-Darüber hinaus können zwei Flügelrührer mit ihren produkt, können erhalten werden, so daß keine Achsen fluchtend einander gegenüberliegend ange- großen Ansätze mehr erforderlich werden. Sind die ordnet sein. Versuche mit kleineren Ansätzen zur vollsten Zu-
Um den Mischraum innerhalb der Rotorkammer 60 friedenheit verlaufen, so kann jederzeit die Groß-
11 in seiner Größe verändern zu können, sind nach produktion vorgenommen werden. Auch kleinere einer weiteren Ausführungsform der Flügelrührer 20 Mengen, beispielsweise 5 Tonnen einer bestimmten und die Zuführrohre 30,31 in einem Mantelgehäuse Lackart, können in gleicher Weise hergestellt 40 angeordnet, das in F i g. 1 gestrichelt dargestellt werden wie größere Mengen von 50 Tonnen und ist. Das Mantelgehäuse 40 ist in die Rotorkammer 11 65 mehr.
einsetzbar, und zwar derart, daß sich an die obere Für die Herstellung, beispielsweise eines Kunstöffnung des Mantelgehäuses die Beruhigungskammer harzlacks mittels der erfindungsgemäßen Dispergier-
12 anschließt. Das Mantelgehäuse 40 kann verschie- vorrichtung, werden über das Zuführrohr 30 90 %
5 6
des Gesamtprodukts in einem Lösungsmittel gelöste Ausgangsstoffe A und B werden aus den Behältern Kunststoffharze und über das Zuführrohr 31 10 % 65, 66 mittels Dosierpumpen 67, 68 über die Zuführdes Gesamtprodukts Paraffin-Dispersion in die Rotor- rohre 30,31 der untersten Vorrichtung und von diekammer 11 eingeführt. Die Gesamtmenge der jeweils sem den auf den Zwischenböden 62, 63, 64 angeordzugeführten Ausgangsstoffe beträgt etwa 200 Kubik- 5 neten weiteren Vorrichtungen zugeführt. Über das Zentimeter. Die unter Druck mittels Dosierpumpen Abführrohr 13 der obersten Vorrichtung auf dem zugeführten Ausgangsstoffe entströmen den düsen- Boden 64 wird dann das Dispersionsprodukt abgeartigen Mündungen der Zuführrohre und prallen im nommen. Die Förderung der Ausgangsstoffe bzw. der Turbulenzzentrum des Flügelrührers gegeneinander in den einzelnen Vorrichtungen vorbereiteten Ge- und auf die Flügel des Rührers, dessen Schneidkanten io mische wird mittels Dosierpumpen 65, 66 vorgenomeine noch zusätzliche Zerteilwirkung der aufeinander- men. Die Flügelrührer in den Dispergiervorrichtunprallenden Teilchen bewirken. Mittels des hoch- gen können unterschiedliche Drehzahlen aufweisen, tourigen Flügelrührers erfolgt eine sehr starke Ver- Von Vorrichtung zu Vorrichtung kann sich die Drehwirbelung der Ausgangsstoffe. Gleichzeitig erfolgt ein zahl der Flügelrührer steigern, so daß das Gemisch zusätzliches Vermählen der Teilchen und ein Disper- 15 in der untersten Vorrichtung bei einer sehr niedrigen gieren der Ausgangsstoffe. Das in der Rotorkammer Drehzahl des Flügelrührers verwirbelt wird, während 11 vorliegende Fertigprodukt wird, da der Turbulenz- der Flügelrührer der obersten Vorrichtung dann die bereich des Flügelrührers sich bis in die Beruhigungs- höchste Drehzahl aufweist.
kammer 12 der Mischkammer 10 erstreckt, in die Be- Für die Herstellung eines aus einem mehrphasigen
ruhigungskammer gewirbelt und von hier aus über das ao System oder mehreren Komponenten bestehenden Abführrohr 13 einer Abfüll- und/oder Wiegestation Endprodukts kann entweder nur eine Dispergiervorzugeführt. Bei der weiteren kontinuierlichen Zudosie- richtung verwendet werden, deren Mischkammer 10 rung der Ausgangskomponenten ist jeweils das zur die einzelnen Komponenten gleichzeitig in dem je-Erstellung des gewünschten Fertigprodukts erforder- weils erforderlichen Dosierverhältnis zugeführt werliche Dosierverhältnis der Ausgangskomponenten zu- 25 den, oder es können mehrere Dispergiervorrichtungen einander beizubehalten. Entsprechend der Geschwin- zur Anwendung gelangen, die übereinander angeorddigkeit, mit der die Ausgangsstoffe der Mischkammer net sind und denen die einzelnen Ausgangsstoffe zu-10 zugeführt werden, wird das Fertigprodukt abge- geführt werden. Beider Anordnung gemäß der F ig. 4 leitet. Bei der Anwendung der Vorrichtung hat es sich sind vier Vorrichtungen in einem zylindrischen Gegezeigt, daß eine Verschiebung des Dosierverhältnis- 30 häuse 70 auf Zwischenböden 71, 72, 73, 74 angeordses nicht eintritt, da die Ausgangsstoffe in der Rotor- net. Die Abführrohre 13 einer jeden Vorrichtung sind kammer kaum verweilen. Nach der Einführung der mit den Zuführrohren 30 der jeweils folgenden Vor-Ausgangsstoffe in die Rotorkammer und nach der richtung verbunden, während über das zweite Zuführ-Verwirbelung erfolgt bereits das Ableiten des Fertig- rohr 31 einer jeden Vorrichtung die einzelnen Ausprodukts. Es wird immer ein Fertigprodukt gleich- 35 gangsstoffe zugeführt werden. Der untersten Vorrichbleibender Qualität und mit gleichen physikalischen tung werden aus Vorratsbehältern 75,76 mittels Eigenschaften erhalten, was bei der Herstellung von Dosierpumpen 77, 78 über die Zuführrohre 30, 31 die Lacken, insbesondere Klarlacken, von wesentlicher Stoffel und B zugeführt.
Bedeutung ist. Über das Zuführrohr 13 und das Zuführrohr 30 der
Die Leistung einer Mischkammer 10 mit einem 40 Vorrichtung auf dem Zwischenboden 72 wird das Fassungsvermögen von 300 Kubikzentimetern ermög- Fertigprodukt der ersten Stufe der Mischkammer der licht die Herstellung von 2 Tonnen Endprodukt pro nächsten Vorrichtung zugeführt. Hier in der zweiten Stunde. Soll jedoch die Menge des Endprodukts ge- Stufe wird über das Zuführrohr 31 mittels einer Dosteigert werden, so können mehrere Dispergiervor- sierpumpe 79 aus einem Vorratsbehälter 80 der Ausrichtungen zu einer Produktionseinheit zusammen- 45 gangsstoff C zudosiert. Das fertige Produkt der zweigeschlossen werden. Die Zuführrohre 30 der einzelnen ten Stufe wird in der Vorrichtung auf dem Zwischen-Dispergiervorrichtungen stehen dann über eine Haupt- boden 73 mit dem Ausgangsstoff D in Verbindung leitung 50 mit dem Behälter 37 für den Ausgangs- gebracht und in der vierten Stufe kommt der Ausstoff A und die Zuführrohre 31 über eine Hauptleitung gangsstoff E hinzu. Der Ausgangsstoff D wird mittels 51 mit dem Behälter 38 für die Ausgangskompo- 50 einer Dosierpumpe 81 aus einem Vorratsbehälter 82 nenteS in Verbindung. Die Abführrohre 13 sind in und der Ausgangsstoff £ mittels einer Dosierpumpe einer Sammelleitung 52 für das Endprodukt zusam- 83 aus einem Behälter 84 den Vorrichtungen auf den mengeführt (F i g. 2). Mittels drei Kammern 10 wer- Zwischenböden 73 und 74 zudosiert. Das aus den den 6 Tonnen Endprodukt pro Stunde erhalten. _ ' Komponenten A, B, C, D und E bestehende Fertigist es für die Herstellung eines bestimmten End- 55 produkt wird dann über das Abführrohr 13 der oberprodukts erforderlich, daß das Reaktionsgemisch sten Vorrichtung entnommen. Die Vorratsbehälter 80, durch mehrere Dispergiervorrichtungen hindurch- 82 und 84 für die Komponenten C, D und E können geleitet werden muß, in denen das Gemisch unter- mit den Dosierpumpen 79, 81 und 83 außerhalb des schiedlich behandelt wird, dann können mehrere Dis- Gehäuses 70 auf seitlich an diesem angebrachten Konpergiervorrichtungen 10 übereinander zu einer Pro- 60 solen 85 angeordnet sein. Es besteht jedoch auch die duktionseinheit angeordnet sein. Gemäß F i g. 3 sind Möglichkeit, die Vorratsbehälter für alle Komponenin einem säulenartigen, zylindrischen Gehäuse 60 vier ten am Boden anzuordnen. Die Vorratsbehälter sind Dispergiervorrichtungen 10 übereinander, und zwar dann über entsprechend lang bemessene Zuführrohre auf Zwischenböden 61, 62, 63, 64 angeordnet und mit den Mischkammern der Dispergiervorrichtungen derart miteinander verbunden, daß die Abführrohre 65 verbunden. Die Dosierpumpenschübe sind aufeinaneiner jeden Vorrichtung als Zweigrohrleitungen der abgestimmt, damit eine gleichmäßige Förderung ausgebildet und mit den Zufuhrrohren 30, 31 der je- der Komponenten bzw. der Gemische durch die Geweils folgenden Vorrichtung verbunden sind. Die samtvorrichtung gewährleistet ist.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Dispergieren und Homogenisieren von vorwiegend viskosen Stoffen, bestehend aus einer Mischkammer mit darin umlaufendem Flügelrührer, die mit in den Rotationsbereich des Rührers mündenden Zuführleitungen für die Ausgangsstoffe und einem Abführrohr für das Dispersionsprodukt versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsöffnungen der Zuführrohre (30, 31) etwa senkrecht auf die wirksamsten Kanten mindestens eines hochtourig umlaufenden Flügelrührers (20) gerichtet sind und daß die Mischkammer (10) aus zwei Teilen besteht, und zwar aus einer in bezug auf den Durchmesser des Rührers X5 erweiterten Rotorkammer (11) und aus einer zwischen dieser und dem Abführrohr (13) angeordneten Beruhigungskammer (12), die gegenüber der Rotorkammer einen kleineren Durchmesser aufweist, wobei sie von dieser durch ein die Verbindungsöffnung bis auf einen mit der Kammerwand gebildeten Ringspalt (42) abdeckendes Leitblech (41) abgeteilt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungen der Zuführ- a5 rohre (30,31) düsenförmig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Flügelrührers (20) 5000 bis 50 000 Umdrehungen pro Minute beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Flügelrührer mit ihren Achsen rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Flügelrührer mit ihren Achsen fluchtend einander gegenüberliegend angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung von mindestens zwei der Flügelrührer gegenläufig ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamsten Kanten der Rührflügel (23) als Schneidkanten ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamsten Kanten der Rührflügel (23) etwa achsparallel verlaufen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorkammer (11) ein Fassungsvermögen von etwa 300 Kubikzentimeter bei einem Durchsatz bis zu zwei Tonnen pro Stunde hat.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dispergiervorrichtungen (10) zu einer Produktionseinheit zusammengeschlossen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dispergiervorrichtungen (10) derart in Reihe geschaltet sind, daß die Abführleitungen (13) mit den Zuleitungen (30,31) der nachfolgenden Dispergiervorrichtung verbunden sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Zuführleitungen für Zusatzstoffe vorgesehen sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelrührer (20) der einzelnen Dispergiervorrichtungen unterschiedliche Drehzahlen haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909524/349
DEW41667A 1966-05-25 1966-05-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Dispergieren und Homogenisieren von vorwiegend viskosen Stoffen Pending DE1297445B (de)

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