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DE1297251B - Elektrisches Heizelement in Stabform - Google Patents

Elektrisches Heizelement in Stabform

Info

Publication number
DE1297251B
DE1297251B DES91594A DES0091594A DE1297251B DE 1297251 B DE1297251 B DE 1297251B DE S91594 A DES91594 A DE S91594A DE S0091594 A DES0091594 A DE S0091594A DE 1297251 B DE1297251 B DE 1297251B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
resistors
heating element
jacket
heating resistors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES91594A
Other languages
English (en)
Inventor
Besse Rene
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Propulsion Par Reaction S E P
Original Assignee
Propulsion Par Reaction S E P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Propulsion Par Reaction S E P filed Critical Propulsion Par Reaction S E P
Publication of DE1297251B publication Critical patent/DE1297251B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein elektrisches Heizelement für hohe Temperaturen und große Wärmeflüsse in Form eines sogenannten »Heizstabes«, das aus einer Metallhülse besteht, die mehrere elektrisch isolierte und in eine sehr gut wärmeleitende Metallmasse eingebettete Heizwiderstände umgibt.
  • Im allgemeinen enthalten ummantelte elektrische Heizelemente im Inneren eines rohrförmigen Metallmantels einen oder mehrere drahtförmige, gerade oder gegebenenfalls gewendelte Widerstände, die in ein elektrisch isolierendes feuerfestes Material, wie Magnesiapulver, eingebettet sind, das den oder die Widerstände in einem bestimmten Abstand vom Mantel hält. Es ist auch bekannt, bei Verwendung mehrerer Heizwiderstände in einem rohrförmigen, seinerseits in einer Ebene spiralförmig gebogenen Heizelement einen oder einige der Heizwiderstände nicht über die ganze Rohrlänge, sondern nur einen Teil derselben anzuordnen, um bei Stufenschaltung nur eine bestimmte Teilfläche der ebenen Spirale, beispielsweise deren Mitte, zu erwärmen.
  • Derartige Heizelemente werden im Haushalt vielfach verwendet, und in diesem Fall genügt die von den Heizelementen abgegebene Wärme stets den praktischen Erfordernissen.
  • Wenn man jedoch höhere Temperaturen erreichen und vor allem einen größeren Wärmefluß erzielen will, wird die Betriebstemperatur der Widerstandsdrähte rasch zu hoch, so daß sie durchschmelzen und besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen, um vor allem die Wärmeleitfähigkeit des Heizelements zu verbessern, indem man, wie bekannt, für den Außenmantel ein sehr gut wärmeleitendes Metall, wie beispielsweise Aluminium, Kupfer, Silber usw., verwendet, oder einen Doppelmantel vorsieht, bei dem der äußere Mantel aus Stahl und der zweite, im Inneren des ersten angeordnete Mantel aus einem der erwähnten Metalle besteht, so daß die Verteilung der vom Widerstand über die elektrisch isolierende feuerfeste Einbettungsmasse zugeführten Wärme an der Oberfläche des Mantels mehr oder weniger verbessert wird.
  • Weitere Schwierigkeiten ergeben sich jedoch bei Heizelementen komplizierter räumlicher Gestalt, wie sie beispielsweise zu Wärmeaustauschuntersuchungen in Kernreaktoren benötigt werden, da die Wärmeleitfähigkeit von Kern und Hülle bei den bekannten Heizelementen nicht ausreicht, um genügend große Wärmeflüsse zu erzielen.
  • Es ist bekannt, daß die allgemeinen Betriebsbedingungen eines Kernreaktors, die Freisetzung von Energie durch Spaltung der Kerne des spaltbaren Materials dazu führt, daß die Brennstoffelemente bei Core-Temperaturen von einigen 100 bis zu 2000° C und darüber' arbeiten.` Die Brennstoffelemente, die beispielsweise in Barrenform oder gebündelt im Reaktor angeordnet sein können, müssen wirksam gekühlt werden, um folgenschwere und nicht reparierbare Unfälle-zu vermeiden und mit Hilfe eines in ihnen erwärmten Kühlmediums außerhalb des Reaktors beispielsweise ein Kraftwerk zur Elektrizitätserzeugung zu betreiben.
  • Die Vorgänge beim Wärmeaustausch und der Verteilung der Wärmeflüsse zwischen einem festen Körper von komplizierter geometrischer Form, wie die gebündelten Kernbrennstoffelemente, und einem Kühlmedium, sind kaum bekannt.
  • Außerdem kann die Untersuchung von Wärmeaustauschvorgängen zwischen einem Festkörper und einem Medium, d. h. die tlbertragung eines Wärmeflusses, der von einigen Dutzend Watt/cm2 bis zu mehreren 100 und selbst 1000 Watt/cm2 bei Core-Temperaturen von einigen 100 bis 2000° C und darüber reichen kann, nicht an verkleinerten Modellen und bei einem geringeren Wärmefluß vorgenommen werden, da in @ den meisten Fällen die Theorie erweist, daß völlige Entsprechungen unmöglich sind.
  • In einem Reaktor, dessen Brennstoffelemente in Form von Barren gebündelt angeordnet sind, ist es außerordentlich wichtig, die Verteilung der Wärmeflüsse zu kennen, da die von der Heterogenität der Verteilung herrührenden Wärmespannungen zwangläufig zur Verformung der Brennstoffelemente führen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein ummanteltes elektrisches Heizelement zu schaffen, das in wirksamer Weise die Erzeugung hoher Temperaturen und hoher Wärmeflüsse gestattet und sich besonders zur experimentellen Untersuchung von theoretisch nicht berechenbaren Wärmeaustauschvorgängen bei hohen Temperaturen, insbesondere zur Untersuchung dieser Erscheinungen in Kernbrennstoffelementen von komplizierter Raumform eignet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein elektrisches Heizelement der eingangs bezeichneten Art gelöst, bei dem im Inneren des Heizstabs über zwei Drittei seiner Länge zwei zu dachziegelartig übereinanderliegenden Zwillingswendeln gleicher Ganghöhe aufgewickelte Heizwiderstände, über das letzte Drittel seiner Länge dagegen ein einziger zu einer Wendel mit der halben Ganghöhe der anderen Heizwiderstände aufgewickelter Heizwiderstand angeordnet sind und die Zuleitungen der Heizwiderstände durch an sich bekannte Verschlußstopfen geführt sind, die jeweils an einem Ende mit einem Außengewinde versehenen Ansatzteil aufweisen.
  • Vorzugsweise sind die Heizwiderstände mittels der den Nulleiter bildenden Metallmasse, in die sie eingebettet sind, in an sich bekannter Weise in Sternschaltung geschaltet und werden mit Drehstrom gespeist.
  • Die elektrischen Heizwiderstände bestehen jeweils aus einem mittleren Metalldraht, vorzugsweise aus Nickel, einer elektrisch isolierenden feuerfesten Masse, wie Magnesia, in Form einer den Mitteldraht umgebenden dünnen Schicht und aus einer zylindrischen Hülle aus Stahl oder einer Nickel-Chrom-Eisen- oder Nickel-Chrom-Legierung mit sehr guten Temperatureigenschaften, wobei der Durchmesser dieser Anordnung- 0,3 cm .nicht übersteigt.
  • An seinem freien Ende ist der zentrale metallische Widerständsdraltt an die Hülle des Widerstands angelötet, die in der sehr gut leitenden metallischen Masse eingebettet ist.
  • Der Durchmesser des Zentraldrahts und der den Zentraldraht umgebenden Schicht sowie der Schutzhülle sind im Inneren des Heizstabmantels höchstens halb so groß wie außerhalb, wobei sich der Bereich der allmählichen Vergrößerung des Widerstands im Inneren des Mantels in der Höhe der Verschlußstopfen befindet.
  • Das Verhältnis zwischen dem Volumen der Widerstände und dem im Inneren des Mantels verfügbaren Volumen liegt über 20 11/o.
  • Jeder Verschlußstopfen weist einen Ansatzteil auf, der mit einem Gewinde versehen ist, wodurch der Heizstab an einem Halter befestigt werden kann.
  • Weitere Eigenschaften ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Heizstabs, die nur als Beispiel gegeben ist und sich auf die Zeichnung bezieht. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt des Heizstabs und F i g. 2 ein Querschnitt in vergrößertem Maßstab eines Widerstands des Heizstabs.
  • Der Heizstab besteht aus einem zylindrischen Metallmantel 1, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl (er kann auch, falls notwendig, aus Molybdän oder jedem anderen hitzebeständigen Metall mit hohem Schmelzpunkt bestehen), drei schraubenförmig aufgewickelten Widerstandsdrähten 2', 2", 2"', einer sehr gut leitenden Metallmasse 3, wie Silber, Kupfer, Aluminium usw., in die die Widerstände eingebettet sind, und aus zwei Verschlußstopfen 4', 4", die an jedem Ende des Mantels 1 befestigt sind und durch die hindurch die Widerstände 2', 2", 2"' abgedichtet in den Mantel 1 eingeführt sind. Jeder der Verschlußstopfen 4', 4" weist einen Ansatzteil 41', 41" mit einem Außengewinde 42', 42" auf, mit dessen Hilfe der Heizstab an einem in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Halter befestigt werden kann.
  • Jeder Heizwiderstand 2', 2", 2"' besteht aus einem metallischen Zentraldraht oder Kern 21, vorzugsweise aus Nickel, einer dünnen Schicht eines feuerfesten elektrisch isolierenden Materials 22, wie Magnesia, das den Kern 21 umgibt, und einer Schutzhülle 23 aus hochtemperaturbeständigem Stahl oder einer Nickel-Chrom-Eisen- oder Nickel-Chrom-Legierung.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform haben diese verschiedenen Elemente 21, 22, 23 solche Abmessungen, daß der Durchmesser des gesamten Widerstands 2', 2", 2"' gleich oder kleiner als 0,3 cm ist.
  • Ein Ende 24', 24", 24"' jedes Widerstands 2', 2", 2"', ist elektrisch mit der metallischen Masse 3, die sich im Inneren des Mantels 1 befindet, so verbunden, daß die elektrische Schaltung dieser Widerstände eine Sternschaltung ist. Zu diesem Zweck ist der metallische Kern 21 am Ende 24', 24", 24"' jedes Widerstands 2', 2", 2"' an die Schutzhülle 23 angelötet, was einen sehr guten elektrischen Kontakt des Kerns 21 mit der Masse 3 über die metallische Hülse 23 ergibt.
  • Die Widerstände 2', 2", 2"' werden von einem üblichen Dreiphasenstrom von 220 oder 580 Volt so gespeist, daß die Metallmasse oder das Metallbad 3 den Nulleiter der Sternschaltung darstellt. Es versteht sich von selbst, daß die aufgerollten Längen jedes Widerstands 2', 2", 2"' im wesentlichen gleich sein müssen, damit die Stromkreise ausgeglichen sind.
  • Im Inneren des Mantels 1, und zwar im Bereich der Verschlußstopfen 4', 4", weist jeder Widerstand 2', 2", 2"' einen kegelstumpfförmigen Teil 25', 25", 25"' auf, in dem sich der Durchmesser der Widerstände 2', 2", 2"' auf das Doppelte erhöht, um die Zuleitungen 26', 26", 26"' zu bilden. Die Vergrößerung der Durchmesser umfaßt die Vergrößerung des metallischen Kerns 21, der feuerfesten Schicht 22 sowie der Schutzhülle 23, so daß außerhalb des Mantels 1 der Durchmesser einer Stromzuführung 26', 26", 26"' das Doppelte des Durchmessers des Heizwiderstands 2', 2", 2"' (F i g. 1) beträgt. Auf diese Weise ist es möglich, dem Heizstab den Strom ohne wesentlichen Wärmeverlust in den Zuleitungen 26', 26", 26"' zuzuführen und in den Widerständen 2', 2", 2"' je Oberflächeneinheit einen 8mal größeren Wärmefluß abzugeben als in den Zuleitungen 26', 26", 26"'. Durch diese Veränderung des Durchmessers, die auch ein anderes Vielfaches von 1 sein kann, wird im vorliegenden Fall die je Längeneinheit in den Widerständen 2', 2", 2"' für eine bestimmte Stromstärke erzeugte Wärmemenge vervierfacht, da der Querschnitt der Widerstände 2', 2", 2"' nur ein Viertel von dem der Zuleitungen 26', 26", 26"' beträgt. Aus dem gleichen Grund verringert sich die Oberfläche je Längeneinheit der Widerstände 2', 2", 2"' auf die Hälfte, so daß der je Oberflächeneinheit der Widerstände 2', 2", 2"' ausgestrahlte Wärmefluß 8mal größer ist als der von den Zuleitungen 26', 26", 26"' abgegebene.
  • Diese Ausführungsform, bei der im Bereich der Verschlußstopfen 4', 4" die Durchmesser der Zuleitungen 26', 26", 26"' allmählich verkleinert werden, ist sehr vorteilhaft, da man auf diese Weise die Anschlußstelle der Widerstände an das Stromnetz außerhalb des Heizstabs legen kann, d. h. daß zwischen dem Stromnetz und den Widerständen 2', 2", 2"' nur eine indirekte Verbindung mit allmählichem Übergang mittels der allmählich in die Widerstände übergehenden Zuleitungen 26', 26", 26"' besteht, so daß man in den Widerständen eine Stromstärke von 100 Ampere oder sogar darüber erzielen kann, ohne daß man sich mit Problemen des Kontakts zwischen den einen geringen Querschnitt aufweisenden Widerständen und den Stromzuleitungen beschäftigen müßte.
  • Zwei der drei Widerstände 2', 2", 2"' sind in den Mantel l von seinem einen Ende her, der dritte Widerstand dagegen vom anderen Ende des Mantels 1 her eingeführt. Die beiden ersten Widerstände 2', 2" sind als Zwillingswendel mit dem gleichen Schraubengang aufgewickelt und erstrecken sich über zwei Drittel der Länge des Mantels 1, während der dritte Widerstand 2"' nur das andere Drittel der Länge des Mantels einnimmt und der Gang der Schraubenwindung dieses dritten Widerstands 2"' halb so groß ist wie der der beiden anderen.
  • Infolge der thermischen und mechanischen Kennzeichen der verwendeten Widerstände kann man zwischen dem Volumen der Widerstände 2', 2", 2"' und dem Innenvolumen des Mantels 1 ein Volumenverhältnis von größenordnungsmäßig mindestens 20% erzielen. Dadurch wird die Herstellung von außerordentlich dünnen Heizstäben ermöglicht, deren Abmessungen beispielsweise 70 cm Länge und 2,5 cm Durchmesser sind. Bei einer Temperatur im Kern des Heizstabs von 300° C bzw. 900° C erhält man an der Oberfläche des Heizstabs Wärmeflüsse in der Größenordnung von 500 bzw. 100 Watt/cm2 der Heizstaboberfläche.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrisches Heizelement für hohe Temperaturen und große Wärmeflüsse in Form eines sogenannten »Heizstabes«, das aus einer Metallhülse besteht, die mehrere elektrisch isolierte und in eine sehr gut wärmeleitende Metallmasse eingebettete Heizwiderstände umgibt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß im Inneren des Heiz- Stabes über zwei Drittel seiner Länge zwei zu dachziegelartig übereinanderliegenden Zwillingswendeln gleicher Ganghöhe aufgewickelte Heizwiderstände (2', 2"), über das letzte Drittel seiner Länge dagegen ein einziger zu einer Wendel mit der halben Ganghöhe der anderen Heizwiderstände aufgewickelter Heizwiderstand (2"') angeordnet sind und die Zuleitungen der Heizwiderstände durch an sich bekannte Verschlußstopfen (4', 4") geführt sind, die jeweils an einem Ende einen mit einem Außengewinde (42', 42") versehenen Ansatzteil (41', 41") aufweisen.
  2. 2. Elektrisches Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (2', 2", 2"') mittels der den Nulleiter bildenden Metallmasse (3), in die sie eingebettet sind, in an sich bekannter Weise in Sternschaltung geschaltet sind.
DES91594A 1963-06-21 1964-06-18 Elektrisches Heizelement in Stabform Pending DE1297251B (de)

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FR938918A FR1368339A (fr) 1963-06-21 1963-06-21 Crayon chauffant

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DES91594A Pending DE1297251B (de) 1963-06-21 1964-06-18 Elektrisches Heizelement in Stabform

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GB (1) GB1027299A (de)
NL (1) NL6406959A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20215960U1 (de) 2002-09-13 2003-01-16 Türk & Hillinger GmbH, 78532 Tuttlingen Elektrische Heizpatrone für zylindrische Körper
US8426780B2 (en) 2007-05-22 2013-04-23 Türk & Hillinger GmbH Heating cartridge with coupling element

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FR2551299B1 (fr) * 1983-08-25 1985-10-11 Commissariat Energie Atomique Canne chauffante sans perte a la terre

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CH199390A (de) * 1936-12-30 1938-08-31 Electrotech Erzeugnisse Gmbh Elektrischer Rohrheizkörper mit feuchtigkeitsdichtem Abschluss.
DE965707C (de) * 1948-12-11 1957-06-13 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung metallumspritzter Wicklungen, Heizleiter fuer Tauchsieder,Kochplatten od. dgl.

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BE648725A (de) 1964-10-01
NL6406959A (de) 1964-12-22
FR1368339A (fr) 1964-07-31

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