DE1296861B - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungs- teile mit Sicherheit im Damm verbleiben, gröbere
maschine mit einer in einem Maschinengestell ge- Bodenbestandteile, also z. B. Erdklumpen, dagegen
lagerten, Bodenbearbeitungswerkzeuge tragenden die Tendenz haben, zumindest nach Erreichen einer
und quer zur Fahrtrichtung liegenden Welle, hinter gewissen Dammhöhe von diesem herab in die Mulde
der in Fahrtrichtung liegende Leitbleche angeordnet 5 zu rollen, ergibt sich einmal innerhalb des Dammes
sind, die Führungen für die von den Bodenbearbei- in dessen unterem Bereich eine Anreicherung von
tungswerkzeugen aufgeworfene Erde bilden. feineren Erdbestandteilen und zum anderen die Ab-
Bei einer bekannten Bodenbearbeitungsmaschine lage der gröberen Erdbestandteile nicht nur in den
ist hinter der quer zur Fahrtrichtung liegenden, die äußeren, oberen Bereichen der Dämme, sondern
Bodenbearbeitungswerkzeuge tragenden Welle ein io auch in den dazwischenliegenden Mulden. Die grogewelltes
Abfangteil in Form eines Siebes vorgesehen, ben Erdbestandteile sind damit im wesentlichen über
dessen Wellenprofile etwa senkrecht zum Boden ver- die ganze Feldoberfläche verteilt und somit dem
laufen und das sich bis in die Nähe des Bodens Frost besonders gut ausgesetzt, so daß eine feine
erstreckt. Durch das Sieb werden die von den ent- Zerkrümelung derselben gewährleistet ist.
gegen der Fahrtrichtung durch den Boden laufenden 15 In Ausgestaltung der Erfindung können die Leit-Bearbeitungswerkzeugen
aufgeworfenen Erdteile in bleche paarweise zusammenwirkend angeordnet sein, gröbere und feinere unterteilt, wobei sich die grobe- wodurch sich auf einfache Weise eine verhältnisren
in den Wellentälern des Siebes sammeln und in mäßig große Arbeitsbreite erreichen läßt. Je zwei
Zeilen abgelegt werden, während die feineren Boden- benachbarte Leitbleche können hierbei V-förmig zubestandteile
durch das Sieb hindurchtreten und sich ao einander stehen, wodurch sich eine im Rahmen der
mehr oder weniger gleichmäßig über die bearbeitete Erfindung günstige Dammform erzielen läßt.
Erdoberfläche verteilen, die auf Grund der zeilen- In Weiterbildung der Erfindung können die nebenartigen
Ablagerung der gröberen Erdbestandteile, einanderliegenden Leitbleche jedoch auch parallel
soweit dies der geringe Abstand des Abfangteiles zueinander angeordnet sein; dabei erstrecken sich
vom Boden erlaubt, gewellt ausgebildet ist. Die durch as ihre Längskanten in Fahrtrichtung, wodurch in beeine
derartige Bodenbearbeitungsmaschine erreich- sonderem Maße eine Bodenschichtung erreichbar ist,
bare Oberflächenstruktur, bei der in den Wellen- bei der die groben Bodenbestandteile an der Bodentälern
im wesentlichen nur feine Erdbestandteile ab- oberfläche liegen. Des weiteren ist durch diese Angelagert
sind, ist für Zeilenaussaaten gedacht. Ordnung der Leitbleche auch eine gleichmäßigere
Bei einer weiteren bekannten Bodenbearbeitungs- 30 Wellung des Bodens zu erzielen,
maschine, die mit Einrichtungen zur Bildung von Im Rahmen der Erfindung kann es sich als vor-
Bodendämmen, insbesondere für Spargelbeete, ver- teilhaft erweisen, wenn die Länge der Längskanten
sehen ist, sind verstellbare Klappen vorgesehen, die der Leitbleche zumindest dem Durchmesser des
mit Abstand hinter einer die Bearbeitungswerkzeuge Flugkreises der Bearbeitungswerkzeuge entspricht
nach oben abdeckenden, geschlossenen Haube ange- 35 und wenn die Unterkanten der Leitbleche horizontal
ordnet sind. Den Klappen kommt hier die Aufgabe liegen, da so eine gleichmäßige Führung für die aufzu,
das von dem Werkzeug bearbeitete und bereits geworfene Erde zu erzielen ist. wieder abgelegte Erdreich nachträglich derart zusam- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines
menzufassen und zusammenzudrücken, daß Boden- Ausführungsbeispieles näher erläutert und ist in
dämme entstehen. 40 Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbei-
zugrunde, eine Bodenbearbeitungsmaschine zu schaf- tungsmaschine,
fen, mit der sich Bodendämme aus lockerem Erd- Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargereich
ohne jede Pressung bilden lassen, um zu einer stellten Maschine, möglichst großen Bodenoberfläche und zu einer mög- 45 Fig. 3 eine Schnittdarstellung gemäß der Linienlichst
guten Durchfrierung des Bodens im Winter zu führung III-III in F i g. 1,
kommen. F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Darstellung,
Dies wird bei einer Bodenbearbeitungsmaschine in der eine weitere Anordnungsmöglichkeit für die
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch Leitbleche veranschaulicht ist,
erreicht, daß die im Abstand zueinander liegenden 50 Fig. 5 eine Draufsicht auf eine zweite Ausfüh-Leitbleche
freie Unterkanten haben und kein Punkt rungsform einer Bodenbearbeitungsmaschine,
der Leitbleche tiefer als die die Bodenbearbeitungs- Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linienführung
werkzeuge tragende Welle liegt. Durch die Lage der VI-VI in F ί g. 5.
unteren Kante des Leitbleches in Höhe der Welle Das Gestell der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten
oder darüber ist zunächst gewährleistet, daß sich 55 Bodenbearbeitungsmaschine weist einen Querträger 1
genügend hohe Bodendämme ausbilden können und und senkrecht zu diesem verlaufende Seitenplatten 2,
daß bei der dadurch bedingten großen Bodenober- 2 a auf, in denen eine sich parallel zum Querträger 1
fläche ein gutes Durchfrieren des Bodens möglich ist. erstreckende, in gleichen Abständen zueinander lie-Durch
den verhältnismäßig großen Abstand der gende Bodenbearbeitungs werkzeuge 4 tragende Welle 3
Unterkanten der Leitbleche zum Boden ist aber nicht 60 gelagert ist. Die in Fahrtrichtung A (Fig. 1) der
nur die Aufschüttung verhältnismäßig großer Boden- Maschine durch den Boden laufenden, zwangsgetriedämme
möglich, sondern bei nicht zu klebrigem, benen Bodenbearbeitungswerkzeuge 4, deren Drehfeuchtem
Boden auch noch eine gewisse Schichtung richtung B in Fig. 2 angedeutet ist, sind in ihrem
innerhalb der Bodendämme und in den angrenzen- nach oben laufenden Bereich durch eine Haube 6
den Bereichen zu erreichen. Da über die Leitbleche 65 abgeschirmt. Der Antrieb der Bodenbearbeitungsnämlich
sämtliche Bodenbestandteile auf die Dämme werkzeuge 4 bzw. der sie tragenden Welle 3 erfolgt
abgelegt werden, bei der Aufschüttung der Dämme über eine Anschlußwelle 10, die, was hier nicht weiaber
im wesentlichen nur die feinen Bodenbestand- ter gezeigt ist, bei auf einen Schlepper aufgesattelter
Maschine mit dessen Zapfwelle zu verbinden ist und die in einem maschinenmittig liegenden Getriebe 7
angeordnet ist. Seitlich ist an der Maschine ein höhen verstellbares Laufrad 17^4 vorgesehen.
In Höhe des Scheitels des Flugkreises der Bodenbearbeitungswerkzeuge
4 ist zwischen den dem Maschinengestell zugehörigen Seitenplatten 2,2 A eine durch
ein Winkeleisen 5 gebildete Strebe vorgesehen, die einmal die obere Befestigung für die Haube 6 bildet
und von der zum anderen im Bereich der Seitenplatten 2, 2 A nahezu waagerecht nach hinten verlaufende
Träger 17 ausgehen, zwischen denen ein im wesentlichen parallel zu ihnen verlaufender Träger 18
liegt, der am Gehäuse des Getriebes 7 befestigt ist. Die Träger 17 sind in ihrem den Bodenbearbeitungswerkzeugen
4 benachbarten Bereich zusätzlich durch schräg nach unten verlaufende Streben 19 abgestützt.
An ihren rückwärtigen Enden sind die Träger 17,18 durch eine parallel zur Welle 3 verlaufende, aufrechte
Platte 21 verbunden. »o
Die durch die Platte 21 verbundenen Träger 17,18 bilden das Traggestell für langgestreckte, freie Unterkanten
22 a bzw. 23 a aufweisende Leitbleche 22 bzw. 23, von denen kein Punkt tiefer als die die
Bodenbearbeitungswerkzeuge tragende Welle liegt. In den Darstellungen gemäß F i g. 1 bis 4 erstrecken
sich die Unterkanten 22 a bzw. 23 a etwa bodenparallel. Die Länge der Leitbleche entspricht etwa dem
Durchmesser der von den Bodenbearbeitungswerkzeugen 4 beschriebenen Flugkreise.
In den Darstellungen gemäß Fig. 1 bis 3 ist an jedem der beiden außenliegenden Träger 17 ein
Leitblech 22 angeordnet, und es sind diese schräg nach unten gegen den Boden laufenden Leitbleche
gegeneinander geneigt. An dem dazwischenliegenden Träger 18 sind zwei Leitbleche 22 angeordnet, die
schräg nach unten und auseinanderlaufen, so daß jeweils zwei benachbarte Leitbleche V-förmig zueinander
stehen und somit paarweise zusammenwirken.
Im Betrieb wird die durch die Bodenbearbeitungswerkzeuge 4 gelockerte und mitgerissene Erde entlang
der Haube 6 nach hinten geworfen, wo sie auf die langgestreckten, plattenförmigen Leitbleche 22
gelangt und zwischen diesen auf den Boden rieselt, so daß sich entsprechend der Anordnung der Leitbleche
22 zueinander eine wellige Oberfläche ergibt. Hierdurch wird, im Vergleich zu einer ebenen Oberfläche,
eine Vergrößerung der der Luft unmittelbar ausgesetzten Oberfläche erreicht, was eine bessere
Durchfrierung des Bodens und dementsprechend eine bessere Zerkrümelung der nach der Bearbeitung
gegebenenfalls groben Bodenstruktur zur Folge hat. Durch die Platte 21, die die rückwärtigen Enden der
Träger 17 und 18 verbindet, wird ein Abrutschen der auf die Leitbleche aufgeworfenen Erde nach hinten
verhindert.
In der Ausführungsform gemäß F i g. 4 sind lediglich zwei Leitbleche 23 vorgesehen, die parallel zueinander
verlaufen und deren Unterkanten 23 α sich parallel zur Bodenoberfläche erstrecken. Von diesen
Leitblechen 23 ist das eine an dem einen der äußeren Träger 17 und das andere am mittleren Träger
18 befestigt. Auch bei dieser Anordnung der Leitbleche 23 ergibt sich eine Dammbildung, und dementsprechend
treten auch hier die vorgeschilderten Vorteile auf.
In Verbindung mit einer Bodenbearbeitungsmaschine, die weitgehend der vorgeschilderten entspricht,
bei der aber die Bodenbearbeitungswerkzeuge 4 in Gruppen angeordnet sind, ist in den
Fig. 5 und 6 eine weitere Anordnungsmöglichkeit für Leitbleche 30 gezeigt.
Jeder der in den Fig. 5 und 6 gezeigten drei Gruppen von Bodenbearbeitungswerkzeugen 4 sind
zwei einen Winkel einschließende, von einem gemeinsamen Träger 28 schräg nach unten und auseinanderlaufende
Leitbleche 30 zugeordnet, deren Scheitel etwa mittig zu der jeweiligen Gruppe der Bodenbearbeitungswerkzeuge
4 liegt und deren Unterkanten 30a schräg zur Bodenoberfläche verlaufen.
Die von den über Kopf arbeitenden Bodenbearbeitungswerkzeugen 4 gelockerte und aufgeworfene
Erde gelangt auf die der jeweiligen Gruppe der Bodenbearbeitungswerkzeuge 4 zugeordnete Gruppe
von Leitblechen 30, so daß zwischen den Gruppen von Bodenbearbeitungswerkzeugen Erddämme aufgeworfen
werden.
Eine derartige Anordnung der Leitbleche 30, wie sie in den F i g. 5 und 6 dargestellt ist, ist selbstverständlich
auch bei einer Anordnung der Bearbeitungswerkzeuge gemäß F i g. 1 möglich.
Claims (5)
1. Bodenbearbeitungsmaschine mit einer in einem Maschinengestell gelagerten, Bodenbearbeitungswerkzeuge
tragenden und quer zur Fahrtrichtung liegenden Welle, hinter der in Fahrtrichtung
liegende Leitbleche angeordnet sind, die Führungen für die von den Bodenbearbeitungswerkzeugen aufgeworfene Erde bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Abstand voneinander liegenden Leitbleche (22, 23, 30) freie Unterkanten (22 a, 23 a, 30 a)
haben und daß kein Punkt der Leitbleche tiefer als die die Bodenbearbeitungswerkzeuge (4) tragende
Welle (3) liegt.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche
(22, 30) paarweise zusammenwirkend angeordnet sind.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß je zwei benachbarte Leitbleche (22 bzw. 30) V-förmig zueinander stehen.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die nebeneinanderliegenden Leitbleche (23) zueinander parallel angeordnet sind.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Längskanten der Leitbleche (22, 23) mindestens dem Durchmesser des
Flugkreises der Bearbeitungswerkzeuge (4) entspricht und daß die Unterkanten (22 α, 33 α) der
Leitbleche horizontal liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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