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DE1295130B - Satz von kuenstlichen Backen-Zaehnen fuer Zahnprothesen - Google Patents

Satz von kuenstlichen Backen-Zaehnen fuer Zahnprothesen

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DE1295130B
DE1295130B DEG39090A DEG0039090A DE1295130B DE 1295130 B DE1295130 B DE 1295130B DE G39090 A DEG39090 A DE G39090A DE G0039090 A DEG0039090 A DE G0039090A DE 1295130 B DE1295130 B DE 1295130B
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molars
masticatory
artificial
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tooth
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08Artificial teeth; Making same
    • A61C13/097Artificial teeth; Making same characterised by occlusal profiles, i.e. chewing contact surfaces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same

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  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Für die Herstellung künstlicher Backenzähne für Zahnprothesen ist eine große Anzahl von Formen entwickelt worden, welche teils nur wenig, teils erheblich von den Formen natürlicher Backenzähne abweichen. Solche Abweichungen werden getroffen, um den besonderen, statischen und mechanischen Gesetzen, denen alle totalen Zahnprothesen unterworfen sind, angemessen Rechnung zu tragen. Weiterhin werden solche Abweichungen von der Naturform getroffen, um das Relief der aufeinandergleitenden Kontaktflächen künstlicher Backenzähne auf die in den Kiefergelenken geführten Bewegungsbahnen des Unterkiefers abzustimmen. Aus der ganzen Anzahl der möglichen Bewegungsbahnen des Unterkiefers interessieren aber nur diejenigen, welche eine antagonistische Friktion der künstlichen Backenzähne zur Folge haben.
  • Da die Theorien über die Geometrie dieser Bewegungen des Unterkiefers noch immer erhebliche Unterschiede aufweisen, variieren auch die diesbezüglichen bewegungsmechanischen Merkmale der Kauflächen künstlicher Zähne oft ganz erheblich. Da die Fabrikationsbetriebe, welche künstliche Zähne herstellen, in der Regel durch wissenschaftlich orientierte Fachleute beraten werden, welche bestimmte Bewegungs- und Funktionstheorien vertreten, sind die verschiedenen Markenfabrikate künstlicher Zähne, soweit diese nicht nur die reine anatomische Form natürlicher Zähne kopieren, in der Regel durch den Fachmann an charakteristischen Merkmalen voneinander leicht zu unterscheiden. Generell kann festgehalten werden, daß von wissenschaftlich orientierten Fachleuten in der Gestaltung künstlicher Kauflächen von Backenzähnen drei formbeeinflussende Merkmale in den Vordergrund gestellt werden: 1. die Absicht, die künstlichen Zahns und Kauflächenformen den besonderen statischen und dynamischen Gesetzen, denen alle zu einer totalen Prothese zusammengefügten künstlichen Zähne unterworfen sind, anzupassen, bestimmt Abweichungen von der anatomischen Form sämtlicher natürlicher Zähne; 2. die Absicht, die künstlichen Zahns und Kauflächenformen den jeweils vertretenden Theorien der Geometrie der Unterkieferbewegungen anzupassen, verlangt ebenfalls entsprechende Abweichungen von der anatomischen Form natürlicher, noch nicht in Funktion gewesener Zähne; 3. die Absicht, die in der Kaufunktion im Antagonismus gegeneinanderarbeitenden Kauflächen der unteren und oberen Zahnreihe mit kaumechanisch wirksamen Elementen, wie Kanten, Leisten usw., auszustatten, bedingt ebenfalls oft Abweichungen von der anatomischen Form natürlicher Backenzähne. Diese Abweichungen werden auch zur Schonung der lebenden, von den Prothesen bedeckten Geweben getroffen.
  • Zur Schonung der lebenden Gewebe gehört nach allgemein akzeptierten Grundsätzen ein guter Zerkleinerungseffekt der Nahrung schon bei Anwendung mäßiger Muskelkräfte und das Merkmal ein an Schubkomponenten möglichst armes Gleiten der künstlichen Zahnreihen aufeinander in der Kaufunktion und bei sogenannten Leerlaufbewegungen.
  • Die Kombination der unter 1 bis 3 genannten Absichten hat in der Praxis sehr häufig zu Realisationen von künstlichen Backenzähnen geführt, die im gröberen wie im feineren Gesamtbild vom Bild natürlicher Zahnkauflächen abweichen und rein technische Gebilde verkörpern.
  • Einige Fachleute, welche sich mit der Entwicklung von künstlichen Backenzähnen beschäftigen, suchen die unter 1 bis 3 genannten Merkmale zu kombinieren mit der zusätzlichen Absicht, 4. vom Vorbild der natürlichen Zähne auch in der künstlichen Zahns und Kauflächenform so wenig wie möglich abzuweichen.
  • In nicht seltenen Fällen wird im Aufbau künstlicher Zahnreihen auch ein sehr erhebliches Abweichen von der Breite natürlicher Backenzähne notwendig. Es zeigt nämlich die praktische Erfahrung, daß in nicht seltenen Fällen im Aufbau von Zahnprothesen für den Unterkiefer darauf Rücksicht genommen werden muß, daß die Zunge als Folge eines lang dauernden Fehlens von natürlichen oder künstlichen Zähnen an Volumen zugenommen hat. Ist dies der Fall, so ist im Zeitpunkt der Eingliederung von Prothesen für die untere künstliche Zahnreihe nur noch ein sehr enger Raum zwischen Zunge und Wange vorhanden. Um dieses nicht selten auftretende Bedürfnis nach besonders raumsparenden Backenzähnen decken zu können, gibt es im Handel 5. für untere Prothesen nebst regulären Formen auch spezielle Zahnsätze mit besonders schmalen Backenzahnformen.
  • Das hier angestrebte Ziel gilt dann als erreicht, wenn im zahntechnischen Laboratorium an einer unteren Zahnprothese die vier Molaren entfernt und an deren Stelle ohne zusätzliches Beschleifen vier weitere Praemolaren der neuen Zahnform in harmonischer Verzahnung eingesetzt werden können.
  • Es sind bereits Backenzahnformen bekannt, bei denen Kauleisten und antagonistische Kaurillen mit gegeneinander unterschiedlichen Krümmungsradien vorgesehen sind.
  • Dabei erstrecken sich die Leisten bzw. Rillen auf konstanter Höhe gleichmäßig über mehrere Zähne.
  • Mit solchen Zähnen läßt sich zwar eine der Spee-Kurve entsprechende Aufstellung erzielen, doch ist dabei das Vorbild der Natur hinsichtlich wirksamer individueller Höcker- und Furchenbildung unberücksichtigt.
  • Ziel der Erfindung ist es, Sätze von künstlichen Backenzähnen zu schaffen, die darüber hinaus auch die beim Schlucken auftretende Retrusivbewegung in ihrer Bahn derart angleichen, daß die wie üblicherweise nach der Spee-Kurve gestaltete Kaubahn nunmehr durch entsprechend extendierte Mulden in Einzelelemente aufgeteilt wird, wodurch auch das oben angegebene Problem der Reduzierung der Schubkomponenten gelöst wird.
  • Die Erfindung geht daher aus von einem Satz künstlicher Backenzähne für Zahnprothesen, bei welchen in jedem Paar von übereinander anzuordnenden Zähnen der eine Zahn eine konkave Kaufurche und der andere Zahn einen mit der Kaufurche des erstgenannten Zahns zusammenwirkenden konvexen Höcker aufweist, wobei die konvexen Krümmungen des Höckers wesentlich kleinere Radien aufweisen als die konkaven Krümmungen der Kaufurche. Die oben bezeichnete Aufgabe wird gelöst durch konkavoide Kaufurchen, die jeweils vom ersten Backenzahn bis in den danebenliegenden zweiten, vom zweiten bis in den dritten usw. Backenzahn des ganzen Satzes verlängert sind.
  • Nach weiteren vorteilhaften Ausführungsformen sind Sätze von künstlichen Backenzähnen vorgesehen, bei denen die Kaufurchen den unteren und die Höcker den oberen Backenzähnen zugeordnet sind, bei denen weiterhin die Kaufurche zungenwärts verlagert und bei denen der mittlere Krümmungsradius des zungenseitigen Abschnitts des Kaufurchenquerschnitts kleiner ist als jener des wangenseitigen Abschnitts.
  • Ferner ist in einer weiteren vorteilhaften Variante der Erfindung vorgesehen, im Zahnsatz für den Unterkiefer vier Molaren durch vier Prämolaren zu ersetzen.
  • Für den Oberkiefer wie für den Unterkiefer werden somit auch neue Formen von künstlichen Backenzähnen vorgeschlagen, welche den unter 1 bis 4 genannten Merkmalen entsprechen und zuzüglich in Proportionen und Kauflächengestalt derart gebaut sind, daß die üblichen Sätze aus acht Zähnen für untere Prothesen, wie üblich für reguläre Fälle aus je vier Praemolaren (zwei für die rechte und zwei für die linke Seite) und je vier Molaren (zwei für die rechte und zwei für die linke Seite) und für Fälle mit Raummangel, aber auch aus nur acht Praemolaren (kleine Backenzähne) komponiert werden können. Da Praemolaren viel schmaler sind als Molaren, lassen sich solche aus nur Praemolaren aufgebaute Backenzahnreihen auch bei Raummangel störungsfrei zwischen Zunge und Wange einbauen.
  • Die Erfindung berücksichtigt auch, daß der Unterkiefer mit seinen Gelenkköpfchen in den Gelenkgruben an der Schädelbasis nicht mit geometrischer Präzision gehalten wird, sondern daß auch beim Kieferschluß kleine Lageveränderungen in den Gelenken möglich sind.
  • Durch das Ineinandergreifen der Höcker natürlicher, im Kiefer festgewachsener Zähne wird aber bei Kieferschluß die gegenseitige Lage der Gelenkteile immer wieder zentriert, auch wenn, bedingt durch die Kopfhaltung, Gemütsstimmungen, Variationen im Tonus der Muskulatur usw. kleine Abweichungen von dem was als Normallage (zentrale Lage) definiert würde, auftreten könnten.
  • Anders steht es nun mit der künstlichen Verzahnung von Prothesenzähnen. Die Verbindung von der Prothesenbasis über die nachgiebige Schleimhautbedeckung des Kieferknochens genügt nicht, um den Unterkiefer bei Kieferschluß immer wieder in die der Zahnprothese zugrunde gelegte Unterkieferlage zurückzuführen. Wohl können bei Kieferschluß die künstlichen Zahnreihen von Prothesen ihre Verzahnungsstellung auch bei temporären Abweichungen des Unterkiefers von der Zentrallage einnehmen, indem sie durch Gleiten auf der Schleimhautunterlage ihre genaue kieferbezügliche Lage aufgeben. Da aber ein solches Gleiten und Reiben von Prothesen auf ihrer Schleimhautunterlage unerwünscht ist, oft schmerzverursachend und für das Gewebe schädlich sein kann, wird entsprechend der Erfindung und ihren Fortbildungen dafür gesorgt, daß beim Ineinandergreifen der oberen und unteren künstlichen Zahnreihe eine gewisse Toleranz besteht. Diese Toleranz ist gesichert, indem die Krümmungsradien der aufeinander auftreffenden Oberflächen für die konvexe Oberfläche erheblich kleiner gewählt werden als für die konkave Oberfläche, Mörser und Pistill sind als Arbeitsgerät für Mahl- und Mischzwecke bekannte analoge Träger des Prinzips der ungleich großen Krümmungsradien ihrer antagonistisch funktionierenden Arbeitsflächen.
  • Die Zeichnung zeigt in den F i g. 1 bis 7 Ausführungsbeispiele des Aufbaus eines Modells einer erfindungsgemäßen Backenzahnserie.
  • In Fig. 1 sind im Querschnitt die ersten kleinen Backenzähne (Praemolaren) dargestellt. Der untere Zahn 11 hat einen schneidekantenähnlichen Höcker 12 im Antagonismus mit einem konkavoiden Kauflächenbereich 13 mit großem Radius am oberen Zahn 14. 15 ist die Zunge, 16 ist ein Teil der Prothesenplatte.
  • In F i g. 2 sind im Querschnitt die zweiten kleinen Backenzähne (Praemolaren) dargestellt. Der am oberen Zahn 17 auf Zungenseite liegende Höcker 18 zeigt eine Oberfläche mit einem kleinen Krümmungsradius und greift in eine zentrale Kaufurche 19 des unteren zweiten Praemolaren 20 ein. Dabei weist die zentrale Kaufurche 19 einen erheblich größeren Krümmungsradius als der Höcker 18 auf. Der Hökkr 21 des unteren Zahns 20 hat wangenseitig eine kleine ebene Fläche 22.
  • In F i g. 3 sind die ersten großen Backenzähne dargestellt. Ähnlich wie in F i g. 2 hat auch hier der obere Zahn 23 einen zungenwärts gelegenen Höcker 24, der in eine Kaufurche 25 des unteren Zahns 26 greift, wobei der Krümmungsradius der Kaufurche 25 größer ist als der des Höckers 24. Aber am oberen Zahn 23 ist der Höcker 24 in Abweichung vom natürlichen Vorbild kräftiger dimensioniert als die wangenseitig hintereinandergelegenen Höcker 27, 28, wobei nur der Höcker 27 sichtbar ist. Am unteren Zahn 26 ist der wangenseitige Höcker 29 in Abweichung von der anatomischen Form in einer reduzierten Größe ausgebildet und mit einer markant gegen die Wange 30 abfallenden schiefen Ebene 31 versehen.
  • Analoge Abweichungen vom natürlichen Vorbild werden im Interesse einer Verbesserung der Prothesenstatik und -dynamik auch an den Kauflächen der zweiten Praemolaren und der zweiten Molaren angebracht.
  • In F i g. 4 ist eine obere und untere Zahnreihe mit den Zähnen der Fig. 1 bis 3 im Längsschnitt dargestellt, wobei der Deutlichkeit halber nur die Schnittebene gezeichnet ist. Der Aufbau ist im multiplen Mörser-Pistill-Prinzip gehalten, indem sich in der unteren Zahnreihe die Kaufurche 25 eines vorderen Zahns in einer anschließenden Schrägfläche 32 des hinteren Zahns fortsetzt.
  • In F i g. 5 ist der erste obere Molar und der erste und zweite untere Molar im Längsschnitt bei verschiedenen Kieferstellungen dargestellt, wobei gleichfalls der Deutlichkeit halber nur die Schnittebene dargestellt ist. In der Stellung a befinden sich die Zähne in der zentrierten Lage. Der Höcker 27 liegt in der Kaufurche 25 und der Höcker 28 auf der Schrägfläche 32 des benachbarten Zahns. Wenn der Unterkiefer zurückgleitet, so gleitet der Höcker 28 von der Schrägfläche 32 des hinteren Zahns in die Kaufurche 25 des vorderen Zahns, wie aus der Stellung b ersichtlich ist. Wird dagegen der Unterkiefer vorgestellt, so wird die Stellung c erreicht.
  • In F i g. 6 ist die rechtsseitige Verzahnung in seitlicher Ansicht für eine normale Aufstellung mit zwei Praemolaren 33, 34 und zwei Molaren 35 oben und unten dargestellt.
  • In F i g. 7 ist dieselbe rechtsseitige obere Zahnreihe in Verzahnung mit einer unteren, aus vier Praemolaren aufgestellten Zahnreihe dargestellt. Dabei ist der erste untere Molar durch einen zweiten rechtsseitigen Praemolaren 34 und einen zweiten linksseitigen Praemolaren 36 ersetzt. Es wird in dieser Kombination kein unterer zweiter Molar aufgestellt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Satz von künstlichen Backenzähnen für Zahnprothesen, bei welchem in jedem Paar von übereinander anzuordnenden Zähnen der eine Zahn eine konkave Kaufurche und der andere Zahn einen mit der Kaufurche des erstgenannten Zahns zusammenwirkenden konvexen Höcker aufweist, wobei die konvexen Krümmungen des Höckers wesentlich kleinere Radien aufweisen als die konkaven Krümmungen der Kaufurche, d a -durch gekennzeichnet, daß konkavoide Kaufurchen (19, 25) jeweils vom ersten Backenzahn (11, 33) bis in den danebenliegenden zwei- ten (20, 34), vom zweiten (20, 34) bis in den dritten (26, 35) usw. Backenzahn des ganzen Satzes (F i g. 4, 6, 7) verlängert sind.
  2. 2. Satz von künstlichen Backenzähnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaufurchen (19, 25) in den unteren Backenzähnen (11, 20, 26) vorgesehen sind.
  3. 3. Satz von künstlichen Backenzähnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die genannten Höcker (18, 24) auf der Gaumenseite (16) der entsprechenden Zähne befinden.
  4. 4. Satz von künstlichen Backenzähnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaufurchen (19, 25) zungenwärts verlagert angeordnet sind.
  5. 5. Satz von künstlichen Backenzähnen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Krümmungsradius des zungenseitigen Abschnitts des Kaufurchenquerschnitts kleiner ist als jener des wangenseitigen Abschnitts.
  6. 6. Satz von künstlichen Backenzähnen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Zahnsatz für den Unterkiefer vier Molaren durch vier Praemolaren ersetzt sind.
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