DE1294927B - Verfahren zum Faerben von geformten Gebilden auf der Grundlage von mit Nickel modifizierten Olefinpolymerisaten - Google Patents
Verfahren zum Faerben von geformten Gebilden auf der Grundlage von mit Nickel modifizierten OlefinpolymerisatenInfo
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Description
stige Affinität gegenüber mit Nickel modifizierten Polyolefinen besitzen und in roter Farbe gefärbte
Produkte ergeben, die besonders gute Echtheitseigenschaften haben.
Das Nickel wird den Polyolefinen vor dem Verformen oder Verspinnen in feinverteiltem Zustand
und in Form eines Salzes einer höheren Fettsäure, wie Stearinsäure oder ölsäure, oder eines Komplexes
mit Acetessigsäureäthylester, Acetylaceton, 8-Hy-
werden hergestellt durch Diazotierung eines Anilins der allgemeinen Formel
NH,
in der Ri, R^ und Ra die vorstehende Bedeutung
haben, und Kupplung der erhaltenen Diazoniumverbindung mit /f-Naphthol. Die erhaltenen Farbstoffe,
die in mechanisch pulverisiertem Zustand ver
Fasern und andere geformte Gebilde aus Olefin- Bei der Untersuchung der verschiedensten Farbpolymerisaten,
im folgenden kurz Polyolefine ge- stoffe zum Färben von mit Metallen modifizierten
nannt, wie Polyäthylen und Polypropylen, sind Polyolefinmaterialien wurde festgestellt, daß die eräußerst
hydrophob, und sie besitzen keine polaren findungsgemäß verwendeten Farbstoffe der vorGruppen,
die als Verankerungsstellen für Farbstoffe 5 stehenden allgemeinen Formel eine besonders gündienen
können. Es wurden bereits verschiedene Versuche unternommen, Polyolefine besser anfärbbar
zu machen, beispielsweise durch chemische Behandlung, durch Vermischen mit anderen Verbindungen
und durch Verwendung bestimmter Farbstoffe. 10
zu machen, beispielsweise durch chemische Behandlung, durch Vermischen mit anderen Verbindungen
und durch Verwendung bestimmter Farbstoffe. 10
Es ist bekannt, Polyolefinen ein Metall in Form eines Salzes oder Komplexes als Antioxydationsmittel,
Stabilisator oder Färbungsverbesserer durch Vermischen während der Formgebung oder beim
Verspinnen einzuverleiben und anschließend das er- 15 droxychinolin oder Thiobisphenol einverleibt,
haltene geformte Gebilde mit Farbstoffen zu färben, Die erfindungsgemäß zu verwendenden Farbstoffe
die mit dem Metall koordinative Bindungen eingehen. Beispielsweise ist in der britischen Patentschrift
935 125, der belgischen Patentschrift 614 566 und der USA.-Patentschrift 3 203 750 die Anwen- 20
dung verschiedener Farbstoffe zum Färben von metallmodifizierten Polyolefinen geschildert.
Farbstoffe, die mit Metallen koordinative Bindungen eingehen, ergeben jedoch bei der Färbung
von Polyolefinen nicht immer gut gefärbte Produkte, 25
sondern die Färbbarkeit hängt von der Struktur des
Farbstoffes und der Kombination der Farbstoffe mit
den im Polyolefin enthaltenen Metallen ab. Unter
den Farbstoffen, die mit bestimmten Metallen modifizierte Polyolefine günstig färben, gibt es solche, die 30 wendet werden können, werden vorzugsweise in keine günstigen Ergebnisse hinsichtlich der Färb- Form von Dispersionen verwendet, indem man ihnen barkeit oder Echtheit, insbesondere gegenüber Licht, während der Herstellung eine geeignete Menge eines bei mit anderen Metallen modifizierten Polyolefinen Dispersionsmittels einverleibt oder die Farbstoffe ergeben. Man kann daher sagen, daß bei der Färbung mit einem Alkylnaphthalinsulfonsäure-Formaldehydvon mit Metallen modifizierten Polyolefinmaterialien 35 kondensat od. dgl. vermischt, die Wirksamkeit der Färbung nur im Falle einer Typische Beispiele für Anilinverbindungen, die
von Polyolefinen nicht immer gut gefärbte Produkte, 25
sondern die Färbbarkeit hängt von der Struktur des
Farbstoffes und der Kombination der Farbstoffe mit
den im Polyolefin enthaltenen Metallen ab. Unter
den Farbstoffen, die mit bestimmten Metallen modifizierte Polyolefine günstig färben, gibt es solche, die 30 wendet werden können, werden vorzugsweise in keine günstigen Ergebnisse hinsichtlich der Färb- Form von Dispersionen verwendet, indem man ihnen barkeit oder Echtheit, insbesondere gegenüber Licht, während der Herstellung eine geeignete Menge eines bei mit anderen Metallen modifizierten Polyolefinen Dispersionsmittels einverleibt oder die Farbstoffe ergeben. Man kann daher sagen, daß bei der Färbung mit einem Alkylnaphthalinsulfonsäure-Formaldehydvon mit Metallen modifizierten Polyolefinmaterialien 35 kondensat od. dgl. vermischt, die Wirksamkeit der Färbung nur im Falle einer Typische Beispiele für Anilinverbindungen, die
bestimmten Kombination der Struktur des Färb- als Diazokomponente verwendet werden können,
Stoffes und des im Polyolefinmaterial enthaltenen sind 2-Methoxy-5-methylanilin, 2,5-Dimethoxyanilin,
Metalls erzielt wird. Es wurden schon zahlreiche 2,5-Diäthoxyanilin, 2,4-Dimethoxyanilin und 2-Meth-Farbstoffe
zum Färben von nickelmodifizierten Poly- 40 oxy-4-methylanilin.
olefinmaterialien vorgeschlagen, doch gibt es keine Bekanntlich werden zur Herstellung von Komplex-
Farbstoffe, die Polyolefinmaterialien befriedigend rot farbstoffen durch Koordinaten von Metallen mit
färben. Die Erfindung löst diese Aufgabe. Azofarbstoffe im allgemeinen o,o'-Dihydroxyazo-
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren farbstoffe am häufigsten verwendet und werden auch
zum Färben von geformten Gebilden, insbesondere 45 zum Färben von mit Metallen, wie Nickel, modifi-Textilgut,
wie Fasern, Fäden, Folien und anderen zierten Polyolefinen benutzt (vgl. zum Beispiel
geformten Gebilden, auf der Grundlage von mit britische Patentschrift 935 125; die Zeitschrift »Sens-Nickel
modifizierten Polyolefinen, wie Polyäthylen hoku Kogyo« [Dyeing Industry], Vol.11, S. 502
und Polypropylen, welches dadurch gekennzeichnet bis 505; belgische Patentschrift 632 652 und USA.-ist,
daß man als Farbstoff einen Monoazofarbstoffe 50 Patentschrift 3 203 750).
der allgemeinen Formel Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß die
vorgenannten Farbstoffe nicht immer befriedigende Ergebnisse liefern. Dies beruht vermutlich auf der
^ Tatsache, daß diese Farbstoffe, die zwar mit Metallen,
R? —<f "ϊ>— N = N —<f 7 55 wie sie den stark hydrophoben Polyolefinen einver
leibt werden, sehr gut koordinative Bindungen einxs
„ gehen können, schlecht in die Fasern eindringen, vor
3 ^—S allem wegen der Polarität der Hydroxylgruppen,
verwendet, in der Ri eine niedrigmolekulare Alkyl- Demgegenüber erhält man mit den erfindungs-
gruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen, der eine der 60 gemäß verwendeten o-Hydroxy-o'-alkoxyazofarb-Reste
R'2 und R;i ein Wasserstoffatom und der andere stoffen günstige Ergebnisse, wenn die Metalle in
Rest eine niedrigmolekulare Alkylgruppe mit 1 bis diesen hydrophoben Polyolefinen vorhanden sind",
4 Kohlenstoffatomen oder eine niedrigmolekulare weil die Farbstoffe mit den Polyolefinen besser ver-Alkoxygruppe
mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen be- träglich sind. Bei den o,o'-Dihydroxyazofarbstoffen
deutet. f>5 erfolgt eine Komplexbildung des Farbstoffes mit dem
Das Material wird in roter Farbe mit hoher Echt- Metall selbst in dem hydrophoben Polyolefin. Dies
heit gegen Licht, Waschen, Reiben und chemische wird durch die Tatsache erhärtet, daß der erhaltene
Reinigung gefärbt. Farbton tief ist. Bei den erfindungsgemäß verwen-
OH
deten o-Hydroxy-o'-alkoxyazofarbstoffen erfolgt jedoch
vermutlich die Ausbildung der koordinativen Bindung derartig, daß nur eine geringe Möglichkeit
besteht, daß der Alkylteil der Alkoxygruppe durch Bildung einer koordinativen Bindung freigesetzt
wird, und es bildet sich außer der verhältnismäßig starken koordinativen Bindung zwischen dem Nickel
und der o-Hydroxyazogruppe eine schwache koordinative Bindung zwischen dem Nickelatom und
dem Sauerstoffatom der Alkoxygruppe. Im Falle einer Elektronendonatorgruppe, wie einer Alkyl-
oder Alkoxygruppe, die am Kern der Diazokomponente gebunden ist, insbesondere in der ParaStellung
der Alkoxygruppe, wie im Falle der substituierten Aniline, die zur Herstellung der erfindungsgemäß
verwendeten Farbstoffe benutzt werden, wird die Elektronendichte am Sauerstoffatom des
Alkoxyrestes erhöht, wodurch die koordinative Bindung etwas verstärkt wird und ein besonders günstig
gefärbtes Produkt erhalten wird.
Weiterhin ist es bekannt, daß o-Hydroxyazofarbstoffe, die keinen Substituenten in der o'-Stellung
tragen und die als ausgezeichnet verträglich mit Polyolefinen angesehen werden, ebenfalls zum Färben
von metallmodifizierten Polyolefinen verwendet werden
können (vgl. zum Beispiel britische Patentschrift 935 125). Im vorstehenden Fall wird ein gefärbtes
Produkt erhalten, das den Farbstoff in hoher Konzentration enthält, weil er mit dem Substrat sehr gut
verträglich ist. Da jedoch keine koordinative Bindung des Typs ausgebildet wird, wie bei den o,o'-Dihydroxyazofarbstoffen
oder den o-Hydroxy-o'-alkoxyazofarbstoffen, ist das erhaltene gefärbte Produkt
hinsichtlich der Echtheitseigenschaften, insbesondere gegenüber der chemischen Reinigung, in
den meisten Fällen unterlegen. Wie bereits erwähnt, zeigen die erfindungsgemäß verwendeten o-Hydroxyo'-alkoxyazofarbstoffe
ausgewogene Eigenschaften hinsichtlich der Verträglichkeit mit Polyolefinen, der
Fähigkeit, koordinative Bindungen mit dem Metallkation einzugehen, und der Stabilität des gebildeten
Komplexes, wodurch sie ausgezeichnet gefärbte Produkte ergeben.
Das Färben mit den erfindungsgemäß verwendeten Farbstoffen wird wie im Falle gewöhnlicher Dispersionsfarbstoffe
in einem wäßrigen Medium bei 70 bis 120"C und in Gegenwart mindestens eines anionaktiven
und/oder nichtionischen Netzmittels durchgeführt.
Die Art der Metallverbindung im Polyolefinmaterial beeinflußt kaum die Eigenschaften des erfin
dungsgemäß gefärbten Produktes und ist in der Praxis von untergeordneter Bedeutung. Es ist überraschend,
daß die Farbstoffe während des Färbens leicht in einen Komplex umgewandelt werden, selbst
wenn dem Polyolefinmaterial ein Nickelkomplex verhältnismäßig hoher Stabilität einverleibt wurde,
z. B. der Nickelkomplex des 8-Hydroxychinolins.
Beispiel 1
OCH3 OH
OCH3 OH
N = N
Polypropylenfasern, denen durch Schmelzspinnen 1 Gewichtsprozent Nickelstearat einverleibt worden
war, werden bei 1000C 1 Stunde in einer Färbeflotte gefärbt, die 3 Gewichtsprozent, bezogen auf die
Fasern, des Farbstoffes der vorstehenden Formel sowie 1 g/l eines Polyäthylenglykolalkylphenyläthers
als nichtionisches Netzmittel und 1 g/l eines PoIyäthylenglykolalkylphenyläthersulfats
als anionaktives Netzmittel enthält. Das Flottenverhältnis beträgt 50 : 1. Nach dem Färben werden die Fasern bei
70' C 10 Minuten in einem Bad geseift (Flottenverhältnis 40 : 1), das 1 g/l eines Schwefelsäureesters
eines höheren Alkohols als anionaktives Netzmittel enthält. Man erhält gut gefärbte rote Fasern. Die
Fasern sind ausgezeichnet beständig gegen Licht (>5) (ISO R 105-1959 Fade-O-meter), gegen Waschen
(5) (ISO TC 38/SCI-1962 Test 3) und chemische Reinigung (5) (ISO R 105-1959 Perchloräthylen).
In ähnlicher Weise, wie vorstehend beschrieben, werden Polypropylenfasern gefärbt, die 1°/» Nickelkomplex des Acetessigsäureäthylesters enthalten.
Man erhält ein ausgezeichnet gefärbtes Produkt der gleichen Farbe und mit den gleichen Echtheitseigenschaften.
Vergleichsversuch
(a) Der vorstehende Farbstoff wird zum Färben von Polypropylenfasern verwendet, die 1% Zinkstearat
enthalten. Man erhält ein gefärbtes Produkt, das zwar gut gefärbt ist, dessen Lichtechtheit jedoch
nur den Wert 1 besitzt und gegenüber dem im Bei- - ;el 1 erhaltenen Produkt wesentlich unterlegen ist.
OCH3
N = N
OH
N = N
OCH3
OH
(D
(b) Der Farbstoff der Formel I wird zum Färben der vorstehend genannten Nickelstearat enthaltenden
Polypropylenfasern verwendet. Die Fasern werden in einem roten, jedoch nicht tiefen Farbton gefärbt.
Gegenüber dem gefärbten Produkt von Beispiel 1 hat das Produkt unterlegene Echtheitseigenschaften. Der
Wert für die Lichtechtheit beträgt 4 und für die chemische Reinigung 4.
Cl
(c) Wenn man mit Nickel modifizierte Polypropylenfasern
mit dem in der Formel II wieder gegebenen Farbstoff färbt, ist die Anfärbung weite,
verschlechtert, und es wird nur ein geringer Farbwert erhalten. Das gefärbte Produkt ist gegenübei
dem gefärbten Produkt des Beispiels 1 hinsichtlich der Lichtechtheit (Wert = 1) und «ler Echtheit gegen
chemische Reinigung (Wert = 3) '■•-'"•»en.
(d) Bei der Färbung von mit Nickel modifizierten Polypropylenfasern mit dem Farbstoff der Formel III
ist der erhaltene Farbton noch weniger tief, und das gefärbte Produkt ist dem gefärbten Produkt des
Beispiels 1 unterlegen. Das Produkt ist nur schwachrosa gefärbt.
OQH,
OH
N = N
0C,H
2 "5
gezeichnete Echtheit gegenüber Licht (5). Waschen (5) und chemische Reinigung (5) unter Verwendung
von Perchloräthylen besitzt.
10
Bei Verwendung des Monoazofarbstoffes der vorstehenden Formel zum Färben von Nickelstearat
enthaltenden Polypropylenfasern gemäß Beispiel 1 (die verwendete Farbstoffmenge beträgt 31Vo, bezogen
auf das Gewicht der Fasern) erhält man ein in rotem Farbton gefärbtes Produkt, das eine aus-Vergleichsversuch
OC2H5
OC2H5
OH
N = N
Der Farbstoff der vorstehenden Formel wird in ähnlicher Weise, wie vorstehend beschrieben, zum
Färben von Nickelstearat enthaltenden Polypropylenfasern verwendet. Die Fasern sind rot gefärbt, jedoch
mit geringem Farbwert, und die Echtheitseigenschaften des gefärbten Produktes im Vergleich zu dem
vorstehend erhaltenen Produkt sind wesentlich geringer. Der Wert für die Lichtechtheit beträgt 4 und
für das chemische Reinigen 3.
OCH3
OCH3
H3CO
H3c -^;
Bei Verwendung der vorstehend wiedergegebenen Monoazofarbstoffe zum Färben von Nickelstearat
enthaltenden Polypropylenfasern (die Farbstoffe werden in einer Menge von jeweils 3°/o, bezogen auf das
Gewicht der Fasern, verwendet) gemäß Beispiel 1 erhält man in roten Farben gefärbte Produkte mit
ausgezeichneter Echtheit gegen Licht (>5), Waschen (5) und chemische Reinigung (5) unter Verwendung
von Perchloräthylen. Vergleichsversuch
Die nachstehend aufgeführten Monoazofarbstoffe werden in einer Menge von jeweils 3%. bezogen auf
das Gewicht der Fasern, zum Färben von Nickelstearat enthaltenden Polypropylenfasern verwendet.
Die Lichtechtheit wird nach der Prüfnorm ISO R 105-1959 Fade-O-meter und die Beständigkeit
gegen chemische Reinigung nach ISO R 105-1959 Perchloräthylen bestimmt.
Farbstoff
Erhaltener Farbton Färbeeigenschaften
des Farbstoffes
des Farbstoffes
Lichtechtheit
Perchloräthylenechtheit
OCH
OH
Rot normal
4 bis 5
USA.-Patentschrift 3 203 750
O2N OH OH
Rot normal
>5
Cl
Rotstichigviolett schlecht
Fortsetzung
Farbstoff
Erhaltener Farbton
. schäften
des Farbstoffes
Perchloräthyltnechtheit
O2N OH
Rot schlecht
O2N OH
Rot sehr schlecht
2 bis 3
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Färben von geformten Gebilden auf der Grundlage von mit Nickel modifiziertenOR1 Polyolefinen, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff ein Monoazofarbstoff der allgemeinen Formelverwendet wird, in der Ri eine niedrigmolekulare Alkylgruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen, einer der Reste R2 und R3 ein Wasserstoffatom und der andere Rest eine niedrigmolekulare Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen bedeutet.909520/525
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2170464 | 1964-04-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES96630A Pending DE1294927B (de) | 1964-04-17 | 1965-04-17 | Verfahren zum Faerben von geformten Gebilden auf der Grundlage von mit Nickel modifizierten Olefinpolymerisaten |
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| CH (1) | CH459137A (de) |
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| FR (1) | FR1439285A (de) |
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| US6137843A (en) * | 1995-02-24 | 2000-10-24 | Ericsson Inc. | Methods and apparatus for canceling adjacent channel signals in digital communications systems |
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