DE1294366B - Verfahren zur thermischen Spaltung von Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Verfahren zur thermischen Spaltung von KohlenwasserstoffenInfo
- Publication number
- DE1294366B DE1294366B DEE20523A DEE0020523A DE1294366B DE 1294366 B DE1294366 B DE 1294366B DE E20523 A DEE20523 A DE E20523A DE E0020523 A DEE0020523 A DE E0020523A DE 1294366 B DE1294366 B DE 1294366B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- quenching
- zone
- cracking
- percent
- weight
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C11/00—Aliphatic unsaturated hydrocarbons
- C07C11/02—Alkenes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S261/00—Gas and liquid contact apparatus
- Y10S261/54—Venturi scrubbers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
abgezogenen Produktdämpfe unmittelbar mit 30 bis i0 kann durch einfache Destillation gut abgetrennt
70 Gewichtsprozent bezogen auf diese Produkt- werden. Bisher mußte angenommen werden, daß die
dämpfe, eines wachsartigen Destillats in Berührung
bringt, wodurch diese Produktdämpfe in 0,2 bis
bringt, wodurch diese Produktdämpfe in 0,2 bis
2 Sekunden auf unter 538° C abgeschreckt werden
Olefine mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen durch einfache Destillation abzutrennen, wobei eine nur
geringe Verunreinigung durch Polymere auftritt.
Wie festgestellt wurde, betragen die beim Cracken leichter Erdöle gebildeten polymeren Produkte,
welche im gleichen Bereich wie die bei der Wachscrackung gebildeten geradkettigen Olefine mit Ciobis
Ci(j-Kohlenstoffatomen sieden, mengenmäßig
bei dem üblichen Spaltverfahren mit hohem Umwandlungsgrad gebildeten Polymerisate die bei der
Wachsspaltung entstehenden, geradkettigen Olefine
und ein größerer Teil des wachsartigen Destillats bei i5 verunreinigen würden. Der Siedebereich und das
etwa 593° C gespalten wird, und daß man aus dem Ausmaß der Polymerbildung erlauben es, diese
entstandenen Gemisch eine an Cg- bis Cig-Olefinen
reiche Fraktion und eine an C2- bis C5-Olefinen
und -Diolefinen reiche Fraktion herausschneidet.
reiche Fraktion und eine an C2- bis C5-Olefinen
und -Diolefinen reiche Fraktion herausschneidet.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur Dampfcrackung von Petrolatum (Paraffinum
liquidum) bei niedrigem Umwandlungsgrad, bei welchem geradkettige Olefine mit 5 bis 18 Kohlenstoffatomen
erhalten werden. Diese Olefine werden
erfindungsgemäß als zusätzliches Produkt bei einer 25 weniger als 20%, normalerweise weniger als 10%
Dampfcrackung bekannter Art (mit hohem Um- der Menge geradkettiger Olefine mit dem gleichen
wandlungsgrad) von leichtem Erdöl gewonnen, wobei Siedebereich. Da auch die nach dem bekannten
vor allem ungesättigte C2- bis Cs-Kohlenwasserstoffe, Dampfcrackverfahren mit einem geringen Umwandwie
Butadien, Isopren und Propylen, entstehen. lungsgrad des Petrolatums gebildeten Olefine durch
Nach der Erfindung wird das flüssige Petrolatum, 30 verzweigtkettige Olefine, einige Diolefine und einige
welches mit einem niedrigen Umwandlungsgrad Aromaten, verunreinigt sind, ist eine gewisse Reithermisch
gespalten werden soll, dem aus der Erdöl- nigung dieser Olefine beispielsweise durch Lösungsspaltanlage
mit einer Temperatur von 760 bis 816° C mittelextraktion oder selektive Hydrierung notkommenden,
nicht abgeschreckten Strom zugeleitet. wendig, damit sie sich als Ausgangsprodukt für An-Dadurch
erreicht man sowohl die schnelle Ab- 35 lagen zur Herstellung von Waschmitteln oder zur
schreckung des aus der Dampfcrackanlage mit hoher Verwendung im Oxoprozeß eignen. Eine Mischung
Temperatur kommenden Stromes als auch die nur mit etwa 10% Polymerprodukten, die zum größten
mit einem geringen Umwandlungsgrad verbundene Teil olefinischer Natur sind, macht eine nur leichte
Spaltung des Petrolatums. Intensivierung der an sich notwendigen Reinigungs-
Die thermische Spaltung von Wachsen oder Pe- 40 verfahren erforderlich und erhöht die Kosten hierfür
trolatum ist bekannt, z. B. aus der deutschen Patent- nicht erheblich.
schrift 753 849. Desgleichen ist das Dampferacken Da bereits vorhandene Dampfcrackanlagen erfin-
von Erdöl bekannt, wobei etwa 45 bis 80 Gewichts- dungsgemäß ohne wesentliche Änderungen zu dopprozent
in Gj-Kohlenwasserstoffe umgewandelt wer- pelter Leistung, nämlich zur zusätzlichen Produktion
den und vorwiegend Olefine und Diolefine mit 2 bis 45 großer Mengen linearer Olefine mit Cs- bis Cm-5
Kohlenstoffatomen erhalten werden. Temperaturen und Verweilzeiten müssen sehr genau kontrolliert
werden, um sowohl weitere Spaltung als
auch Polymerisation zu verhüten.
auch Polymerisation zu verhüten.
Kohlenstoffatomen ausgenutzt werden können, ist es klar, daß das neue Verfahren wirtschaftlich außerordentliche
Vorteile bietet. Praktisch sind als einzige durch das neue Verfahren erforderliche größere In-
Auch die Ausnutzung der Abwärme einer ersten 50 vestierungsposten die Fraktionierungsvorrichtung zu
Reaktionsstufe in einer zweiten Reaktionsstufe ist nennen, die zur Gewinnung der Ci0- bis Cw-Fraktion
eine häufig angewandte Maßnahme. von einem aus dem Dampfcrack-Abschreckungsturm
Es wurde nun überraschend gefunden, daß das Dampferacken eines leichten Erdöls erfolgreich mit
austretenden Nebenstrom nötig ist und die zwecks Entfernung der Diolefine und Aromaten notwendigen
dem Dampferacken von Wachs oder Petrolatum 55 Vorrichtungen zur Behandlung des Stromes.
kombiniert werden kann. Da man bisher ein sehr rasches Abschrecken der niedermolekularen Olefine
und Diolefine für unerläßlich hielt (USA.-Patentschrift 2 951 029), und die thermische Spaltung von
wachsartigen Destillaten bei relativ niedrigen Tem- 60 erforderlich, was wirtschaftlich wenig vorteilhaft ist.
peraturen durchführte (Sachanen, »The Chemi- (Der Anfall an C3 bei Wachscrackungen mit einem
cal Constituents of Petroleum« [1945], S. 288;
USA.-Patentschrift 2 172 228; französische Patentschrift 1 136 012), ist es überraschend, daß es unter
den bei der Kombination der beiden Spaltverfahren 65
herrschenden Bedingungen (geringe Menge Abschreckmittel, relative hohe Temperatur und lange
Verweilzeit in der 2. Stufe) möglich ist, eine nennens-
USA.-Patentschrift 2 172 228; französische Patentschrift 1 136 012), ist es überraschend, daß es unter
den bei der Kombination der beiden Spaltverfahren 65
herrschenden Bedingungen (geringe Menge Abschreckmittel, relative hohe Temperatur und lange
Verweilzeit in der 2. Stufe) möglich ist, eine nennens-
Folgendes sind also die Vorteile des vorliegenden neuen Verfahrens:
1. Wird die Wachscrackung getrennt durchgeführt, so ist eine besondere Anlage für die leichten Enden
niedrigen Umwandlungsgrad beträgt 8% oder weniger, und das Produkt ist außerdem nicht besonders
olefinhaltig.)
2. Die als Abschrecköl zur Verwendung kommenden Wachse, Petrolatums oder Paraffine übernehmen
in dem Haupt-Dampfcrackverfahren eine wichtige Funktion.
3. Wachs und Petrolatum sind bevorzugte Beschickungsmaterialien für Wachscrackanlagen und
darüber hinaus auch von höchstem Wert. Ein Paraffinrohstrom zur Raffinierung (unbehandeltes
Gasöl, das Raffinat aus einer katalytischen Kreislaufanlage) ist billiger, doch der mögliche Grad der
Umwandlung in lineare Olefine guter Qualität liegt hier niedriger als bei Wachs. Die Crackanlage wird
somit teurer, da mehr Beschickung zu verarbeiten ist als bei reinem Wachs oder Petrolatum. Bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren wird das Abschrecköl (nach der die größten wirtschaftlichen Vorteile
zeigenden Methode) sowieso nur bis zu wenigen Prozent (3 bis 5) gecrackt, und deshalb kann man
die niedrigen Umwandlungsverhältnisse und die zur Crackung in dem milden Gasöl-Crackverfahren
erforderlichen großen ölmengen in wirtschaftlicher Hinsicht weitgehend tolerieren.
4. Gießpunkt und Trübpunkt des Abschreckproduktes wird durch dieses Verfahren um 2,78 bis
5,56° C gesenkt. Benutzt man daher für diese Abschreckung Gasöl oder ein Raffinat aus einer Kreislaufanlage,
so wird:
a) der aus der Dampfcrackanlage für das leichte Erdöl austretende Strom abgeschreckt;
b) geradkettige Olefine aus dem billigsten Ausgangsmaterial hergestellt;
c) der Gieß- und der Trübpunkt der aus dem Abschrecköl entstehenden mittleren Destillationsprodukte
gesenkt.
In den Zeichnungen wird eine Erläuterung eines Dampfcrackofens und einer Abschreckanlage gegeben.
F i g. 1: Ein leichtes Erdöl mit einem Siedebereich
zwischen 38 und 149 0C, vorzugsweise zwischen 38
und 1040C, am besten zwischen 71 und 1040C,
wird über die Leitung 1 zusammen mit über die Leitung 2 zugeführtem Dampf in die Crackanlage 3
geleitet. Diese Anlage wird bei 704 und 816°C,
vorzugsweise bei 749 bis 788 0C, betrieben, beispielsweise
bei 76O0C, unter einem Druck zwischen 0 und 3,5 atü, vorzugsweise zwischen 0,35 und 1,75 atü,
z.B. 0,7 atü, mit Verweilzeiten von 0,1 bis 5, vorzugsweise von 0,5 bis 2, beispielsweise 1 Sekunde,
wobei die zugeführten Dampfmengen 0,1 bis 1, vorzugsweise 0,2 bis 0,5, z. B. 0,25 kg Dampf je kg
öl betragen. Diese Bedingungen werden so eingestellt, daß die Umwandlung in C3-KohlenwasserstofTe
mehr als 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 45 bis 80 Gewichtsprozent, beträgt. Ein wachsartiges, als
Abschrecköl dienendes Destillat wird über die Leitung 6 zugeführt, um den aus der Crackanlage
kommenden Strom, welcher über die Leitung 4 in die Abschreckzone 5 gebracht wird, abzuschrecken.
Diese Abschreckzone besteht aus einem länglichen Rohr, welches Vorrichtungen aufweist zum vielfachen
oder wechselnden Einspritzen des wachsartigen Destillatöls über die Leitungen 7, 8, 9,10,11,
12 und 13 zusätzlich zu der Leitung 6, wenn dies während des Durchströmens der Dämpfe durch das
Rohr erforderlich wird. Die aus der Crackung des leichten Erdöls und aus dem Cracken des Wachsdestillats
mit geringem Umwandlungsgrad kommenden abgeschreckten Produkte werden aus der Abschreckzone 5 über die Leitung 15 weiteren Ab
schreckanlagen und zwecks Trennung der Produkte Fraktionierungsanlagen zugeführt.
Zum Abschrecken geeignete wachsartige Destillatöle sind stark paraffinische Rohöle, welche weniger
als 50 Gewichtsprozent Aromaten und Naphthene enthalten und von 260 bis 65O0C, vorzugsweise 316
bis 593°C, beispielsweise 343 bis 427°C, sieden. Diese Paraffinöle können beispielsweise aus Lirik-,
Bahia- oder San Joaquin-Rohölen stammen. Ferner ist ein Petrolatum mit einem Siedebereich zwischen
343 und 593 0C und einem Wachsgehalt von etwa 10 bis 60% geeignet. Andere geeignete Produkte
sind schwere Gasölfraktionen aus weniger stark paraffinhaltigen Rohölen, beispielsweise Rohöle aus
dem Mittleren Osten, doch sind die dabei entstehenden geradkettigen Olefine in ihrer Qualität nicht
so gut. Weitere Ausgangsprodukte sind extrahierte Gasöle (bei denen einige der Aromaten und Naphthene
entfernt sind) sowie das Raffinat aus der Extraktion von katalytischen Kreisprozeß-Crackanlagen mit
einem Siedebereich von 343 bis 482° C. Alle diese Produkte ergeben lineare Olefine mit Cs- bis Cis-Kohlenwasserstoffen
in guter Ausbeute.
Das Abschrecken kann entweder durch Zufuhren von Abschrecköl an vielen Stellen stufenweise längs
der Abschreckzone oder durch einmalige Zuführung des gesamten Abschrecköls am Anfang erfolgen.
Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, die größte Menge des Abschrecköls am Anfang zuzugeben,
damit die Temperatur schnell auf etwa 650 bis 705° C, z. B. auf 6770C, sinkt, um so ein weiteres
Cracken und Polymerisieren des eine hohe Temperatur aufweisenden, von dem Cracken des leichten
Erdöls kommenden Produktes zu vermeiden und zu erreichen, daß das Cracken des wachsartigen
Destillats zum größten Teil bei den bevorzugten Temperaturen um etwa 593 0C erfolgt. Ebenso
ist die Möglichkeit vorgesehen, über die Leitungen 6 bis 14 Wasser zur zusätzlichen Regulierung
der Temperatur zuzuführen sowie am Anfang der Zone über die Leitung 6 zur Regulierung des
Verhältnisses von Dampf zu Kohlenwasserstoff in der Abschreckzone gegebenenfalls Dampf einzuleiten.
Das wachsartige Destillatöl kann bei Temperaturen von 205 bis 427 0C, vorzugsweise
von 260 bis 37O°C, beispielsweise bei 316°C und, berechnet nach dem austretenden gasförmigen Strom
(einschließlich H2O), in einer Menge von 30 bis 70 Gewichtsprozent, vorzugsweise 40 bis 60 Gewichtsprozent,
z. B. 55 Gewichtsprozent, zugeführt werden. Die Abschreckzeiten liegen zwischen 0,2
und 2 Sekunden, vorzugsweise 0,2 bis 1 Sekunde, beispielsweise bei 0,5 Sekunden (die Zeit, die erforderlich ist, um die Temperatur auf weniger
als ungefähr 538°C herabzusetzen).
Nach dem Abschrecken erfolgt die Trennung des gecrackten Gesamtproduktes in folgender Weise:
Das mit 538 0C austretende Produkt wird in einen
der üblichen Dampfcrackabschrecktürme geleitet, in welchem durch bekannte Fraktioniervorrichtungen das ursprüngliche, aus der Dampfcrackanlage kommende Produkt von dem zusätzlichen,
aus der Wachscrackbehandlung stammenden Produkt getrennt wird. Die leichten Produkte (C5 und leichter) werden über Kopf als Gas abgezogen, welches in einer der üblichen Anlagen für leichte Fraktionen weiterverarbeitet wird. Dampfgecracktes Erdöl (Endsiedepunkt um 149°C herum) wird eben-
5 6
falls über Kopf als Flüssigkeit abgezogen und in Abschreckzone gemessen. Was die erstere anbelangt,
die gleiche Anlage für leichte Fraktionen gebracht so wurden die bei einer laboratoriumsmäßigen
und/oder einer bekannten Erdölfraktionierbehand- Durchführung einer Dampfcrackung erhaltenen Daten
lung sowie zum Schluß einer Holzkohlebehandlung benutzt, um die Reaktionsgeschwindigkeitskostante
unterworfen. 5 für die Crackbehandlung bei einer bestimmten
Die geradkettigen Olefine werden als ein oder Temperatur und einem bestimmten Druck zu er-
mehrere Nebenströme aus dem Abschreckturm mitteln:
abgezogen und können durch Dampfdestillation Temneratur der Wachsbeschik
zur Entfernung leichterer Stoffe und durch Destil- SL Wachsbeschik-
lation zur Abtrennung feinerer Fraktionen weiter- ϊ0 Tem,JLt,\i·'kV;™ ' δ',7^·«
verarbeitet werden. Vor diesen Verarbeitungsstufen dTschlanee 593°C
oder hinterher kann auch eine Extraktion und/oder v>™p'iw't 1 <? ν Λ
""■* «Ä«Äe:: I StTf
und Aromaten zu reinigen. 15 P ze
In den folgenden Beispielen und Tabellen wird Aus diesem Einzelversuch wurde die Crackge-
dargelegt: schwindigkeitskonstante, K , folgendermaßen be-
1. daß genügend Wärme zur Verfugung steht,
um die vorgeschlagene Crackbehandlung durch- dx ν ,mn
zuführen; 20 "dö" = K' (10°~ x) '
2. daß die kinetischen Bedingungen für die Reaktion günstig sind; χ = Umwandlung in C3-Produkte in Gewichts-
3. daß nur geringe Mengen verunreinigender Stoffe ■ Pr?ze"1'
(10 bis 25 Gewichtsprozent) in Form von Poly- 25 β = Zeit' Kunden.
meren des gleichen Siedebereiches aus dem
Erdöldampfcracker in dem gecrackten Wachs- Bei einer gleichen Variierung von K1 gegen die
produkt auftreten; Temperatur (t°C) wie bei anderen Konstanten der
4. daß bei dem Wachsdestillat Umwandlungsgrade £rackgeschwindigkeit von Gasöl, ergab sich die
bis zu 10 und 20 Gewichtsprozent je Durchgang 3° bekannte BeziehunS
erreicht werden können (nicht umgewandeltes , 47 gno N
Produkt kann selbstverständlich durch Destil- (K1 = K1200P, 18 ■ 1012] - ) ·
lation abgeschieden und rückgeführt werden); ^ i + 4oü/
5. daß auf diese Art unter äußerst günstigen wirt- 35 Ein ganzer Aufriß solcher Variierungen von K,
schaftlichen Bedingungen große Mengen gerad- gegen die Temperatur wurde berechnet und ist in
kettiger Olefine mit Qo' bis Cu hergestellt der F i g. II dargestellt.
werden können (z.B. 14 515t Olefine mit Bezüglich des Temperaturgefälles längs der Ab-
CiQ bis Cn im Jahr in einer Erdöldampfcrack- schreckzone wurde ein Wärmeausgleich (unter Be-
anlage mit einer Tagesleistung von 954 m3), 40 rücksichtigung der endothermen Reaktionswärme)
und geschaffen, indem zehn untereinander gleiche Ein-
Eine technische Dampfcrackanlage mit hohem Umwandlungsgrad wird unter den ähnlichen Bedingungen
betrieben. Anstatt des üblichen katalytischen Kreislaufproduktes wird als Abschreckmittel
ein auf 316° C vorerhitztes Wachsdestillat in einer der Zeichnung (Fig. 1) entsprechenden
Anlage benutzt. Es wird so viel von dem Wachsdestillat in das aus der Crackanlage kommenden
Produkt injiziert, daß dieser von 760 auf 538 C abgekühlt wird. In der Abschreckzone wird eine
Verweilzeit von beispielsweise 0,5 Sekunden eingehalten, wobei auf der ganzen Länge der Zone
eine gleichmäßige Zugabe von Abschreckmittel zu dem fließendem Gasstrom erfolgt. Es werden
ähnliche Ergebnisse erzielt wie bei einer bekannten Abschreckbehandlung, bei welcher ein einziger Einspritzpunkt
an der Zuführungsöffnung vorhanden ist.
Zur Ermittlung der Höhe der Umwandlung des in der Abschreckzone anfallenden Abschrecköls
wurden sowohl die Reaktionsgeschwindigkeitskonstante als auch das Temperaturgefälle längs der
pfSf€
der Abschreckzone zeigt F1 g. III. In dieser sind
die Koordinaten jeder Kurve durch die eingezeichneten Pfeile angezeigt, wobei die x-Koordinate eine
doppelte Gradeinteilung aufweist, welche für beide Kurven gilt. Ebenso wurde die Höhe der Abschreckölumwandlung,
die sich längs der Abschreckzone ergibt, aus dem Temperaturgefälle und aus dem Aufriß der Reaktionskonstanten zur Temperatur
berechnet und in Fig. III dargestellt. Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß bereits nach 0,1 Sekunden
die Temperatur auf 649 C gesunken ist und die Umwandlung zu fast zwei Drittel vollendet ist,
während nur eine Menge von 20% des Abschrecköls eingeleitet worden ist. Nach 0,25 Sekunden ist
die Temperatur unter 593 0C gesunken, und 90% der endgültigen Umwandlung sind erreicht. Gegebenenfalls
kann als restliche Hälfte des der Abschreckzone zuzuleitenden Abschrecköls eines der
üblichen (unter Umständen billigeren) Abschrecköle verwendet werden, da ja 90% der Gesamtumwandlung
bereits auf dem halben Wege durch die Abschreckzone erreicht worden sind.
Die Ausbeuten an linearen Olefinen mit Cn bis C]3
aus verschiedenen Gasölbeschickungen wurden in
I 294366
einer Laboratoriumsanlage ermittelt und sind zusammen mit der Umwandlung in Cg-Produkte in
der folgenden Tabelle aufgeführt. Die Tabelle läßt erkennen, daß bei einer stark paraffinischen Beschikkung
der Anfall an Olefinen mit Cn bis ds etwa
40 bis 50% der Umwandlung zu Cg beträgt.
| Dampfcrackausbeuten | Ausbeule an Cn bis C13 Gewichtsprozent |
C11 bis C13IC3 | Olefine in C11 bis C13 Gewichtsprozent |
|
| Beschickung | Umwandlung zu C3 Gewichtsprozent |
3,5 3,6 5,8 4,1 3,3 5,0 5,3 |
0,46 0,49 0,42 0,43 0,74 0,57 0,39 |
95,6 94,6 84,3 86,3 66,9 67,2 77,5 |
| Eicosan Cetan Lirik (Sumatra) Bahia (Brasilianisch) .... Tia Juana (Venezuela) ... Mittlerer Osten Raffinat aus katalytischem Crackkreislauföl nach Phenol-Extraktion .... |
7,6 7,3 13,7 9,6 4,5 8,8 13,6 |
Zur Unterscheidung der Zahlen für Cm bis Cu
von denjenigen für Cn bis C13 wurden die letzteren
mit 5/3 multipliziert, was dem Molekulargewichtsbereich entspricht. Dieser Faktor stimmt nebenbei
sehr gut mit den entsprechenden Ausbeuten dieser Fraktionen bei der Petrolatum-Crackbehandlung
überein.
Was die Ausbeute an Dampfcrackpolymerisaten im Cio- bis Cu-Bereich anlangt, so stammen die
Angaben aus einer technischen Dampfcrackanlage. Die Anlage verarbeitet bei einem hohen Umwandlungsgrad
für G) ein gemischtes Erdöl.
Beschickung:
60 Volumprozent 16/71 C
40 Volumprozent 138/182 C
Umwandlung: 55 Gewichtsprozent
Ausbeute an Erdöl:
Anfang· bis 16 C
19.1 Gewichtsprozent, berechnet auf die Beschickung
16/221 C ■.,-,..:...
23,3 Gewichtsprozent, berechnet auf die Beschickung
221/254 C ·■■,■·
0.6 Gewichtsprozent, berechnet auf die Beschikkung
254 C+ 1.9 Gewichtsprozent, berechnet auf die Besehikkung
Diese Daten lassen erkennen, daß der Polymeranfall
bei 204 bis 260 C etwa 0,1 Gewichtsprozent der Beschickung 5.56 C Siedebereich ausmacht.
Zieht man jedoch in Betracht, daß in anderen Anlagen Beschickungen mit einem Endsiedepunkt
von 104 C Verwendung finden und daß die Um-
35
40
45 Wandlung 45 Gewichtsprozent beträgt, so liegt bei diesen Anlagen der Polymeranfall im C10- bis Cu-Bereich
wahrscheinlich nur bei 0,05 Gewichtsprozent 5,56 C Siedebereich. Ausgehend von diesen Zahlen
kann angenommen werden, daß die Polymerausbeute im Cio- bis Cu-Siedebereich höchstens 1 Gewichtsprozent,
berechnet auf die der Campfcrackanlage zugeführle Beschickung, beträgt. ,
Zur Senkung des Gießpunktes nach diesem Abschreckverfahren: Ein Aramco-Gasöl, Siedebereich
316 bis 427 C, wurde in der Weise gecrackt, daß eine Umwandlung in Cs-Produkte in Höhe von 8,3
bis 9,211I, ei reicht wurde. Folgende Resultate ergaben
sich:
Gießpunkt des Ausgangsmaterials
(316 bis 427 C) 18,33 C
Gießpunkt des Produktes 321 C+ .. 12,78 C Der Gießpunkt bei dem Produkt 316
' bis 427 C muß betragen ....,'..< 12,78 C
Das Produkt 321 C+ machte 63 bis 66%·des Ausgangsmaterials aus.
Daraus ist zu ersehen, daß das neue Crackverfahren eine Methode zur Senkung.des Gießpunktes des
Abschrecköls darstellt. Die tatsächliche Senkyng betfüg
> 5,56 C.
Bei s ρ i el
In einer Anlage, wie in Fig. I schematisch dargestellt,
wurde ein leichtes Erdöl (Siedebereich 71 bis 104 CJ.gecrackt.
Um zu demonstrieren, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren weit.geringere Mengen an Abschre'ckOi
gebraucht und dennoch''gute Umwandlungen'
erzielt werden, wurden Vergleichsversuche unier den Bedingungen des 'USA.-Pätepts 2-951Ό29
durchgeführt; die Ergebnisse 'sind' in der zweiten Kotonne aufgeführt.
Vorliegende Erfindung
USA-Patent 2 951 029
a) An der Auslaßöffnung des Ofens:
Kohlenwasserstoff
Dampf
Temperatur
28 412 kg/h
7 961 kg/h
760 C
28 412 kg/h 7 961 kg/h 760 C
909 519/543
Fortsetzung
10
| Vorliegende Erfindung | USA.-Patent 2 951 029 | |
| b) Bei der Abschreckung (gleichmäßige Zuführung): | ||
| Zugeführtes Wachsabschrecköl | 19 868 kg/h | 113 000 kg/h |
| Temperatur am Ausgang der Abschreckzone ... | 524° C | |
| Temperatur des Abschrecköls bei der Zuführung | 316°C | • 288 bis 316° C |
| Zeit der Abschreckung insgesamt | 0,5 Sekunden | 0,005 Sekunden |
| c) Ergebnisse: | ||
| Umsetzung von Abschrecköl in C3-Produkt/ | ||
| Durchsatz (Gewichtsprozent) | 12,5 | 0,19 |
| Ausbeute von Cio bis Cw (Gewichtsprozent des | ||
| Wachses) | 8,7 | 0 13 |
| 1 728 kg/h | 179 | |
| 14 424 t/Jahr | ||
| In der Erdöl-Dampfcrackanlage gebildetes Poly | ||
| meres im Bereich C10 bis Cn (Gewichtsprozent, | ||
| berechnet auf die der Dampfcrackanlage zuge | ||
| führte Beschickung) | 1 | |
| 285 kg/h | 285 kg/h | |
| 2 359 t/Jahr | 464 | |
| Gesamtausbeute an Cio bis Cm | 16 783 t/Jahr |
In diesen Aufstellungen bezieht sich die % C3-Umwandlung auf die Menge des gewonnenen C3-Gases
in Gewichtsprozent im Vergleich zum Gewicht des gecrackten Erdöls.
Claims (7)
1. Verfahren zur thermischen Spaltung von Kohlenwasserstoffen unter Verwendung der
Wärme heißer Spaltgase zum Spalten weiterer Kohlenwasserstoffe, dadurch gekennzeichnet,
daß man ein leichtes Erdöl in einer Spaltzone in Gegenwart von Wasserdampf bei Temperaturen
von 704 bis 816°C unter Umwandlung in Cs-Produkte von über 40 Gewichtsprozent
spaltet, die Produktdämpfe aus dieser Spaltzone abzieht, die abgezogenen Produktdämpfe unmittelbar
mit 30 bis 70 Gewichtsprozent, bezogen auf diese Produktdämpfe, eines wachsartigen
Destillats in Berührung bringt, wodurch diese Produktdämpfe in 0,2 bis 2 Sekunden auf unter
538° C abgeschreckt werden und ein größerer Teil des wachsartigen Destillats bei etwa 593° C
gespalten wird, und daß man aus dem entstandenen Gemisch eine an Cs- bis Ci8-Olefmen reiche
Fraktion und eine an CV bis Cs-Olefinen und
-Diolefinen reiche Fraktion herausschneidet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wachsartiges Destillat ein
unbehandeltes Gasöl mit einem Siedebereich von 260 bis 649°C eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als wachsartiges Destillat ein Petrolatum mit einem Siedebereich von 343 bis
593°C eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als leichtes Erdöl ein Erdöl
mit einem Siedebereich von 38 bis 149° C eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschrecken in der
Weise erfolgt, daß das Abschrecköl an einer Vielzahl von Punkten längs einer stufenförmigen
Abschreckzone zugeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschrecköl in seiner
Gesamtmenge an einem einzigen Punkt der Abschreckzone zugeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der ersten Crackzone Dampf in einer Menge von 0,2 bis 0,5 kg/kg öl
zugeführt und Verweilzeiten von 0,5 bis 2 Sekunden eingehalten werden und daß ferner die
aus der ersten Crackzone austretenden Dämpfe sofort mit einem zwischen 343 und 593° C siedenden
Petrolatum in einer Menge von 40 bis 60 Gewichtsprozent, berechnet auf diese Produktdämpfe,
abgeschreckt und in der Abschreckzone Temperaturen von 760 bis 528° C aufrechterhalten
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US841660 US3103485A (en) | 1960-02-12 | 1960-02-12 | Temperature |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294366B true DE1294366B (de) | 1969-05-08 |
Family
ID=21731475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE20523A Pending DE1294366B (de) | 1960-02-12 | 1961-01-28 | Verfahren zur thermischen Spaltung von Kohlenwasserstoffen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3103485A (de) |
| DE (1) | DE1294366B (de) |
| GB (1) | GB944758A (de) |
| NL (1) | NL260717A (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3346498A (en) * | 1966-06-06 | 1967-10-10 | Chevron Res | Lubricating oiil composition containing high molecular weight olefin-diolefin copolymer |
| NL6802193A (de) * | 1967-02-23 | 1968-08-26 | ||
| US3705926A (en) * | 1970-02-20 | 1972-12-12 | Paul Rumpf | Manufacture of long chain alpha-olefines from mixtures of heavy paraffins |
| US4042488A (en) * | 1973-10-31 | 1977-08-16 | Texaco Inc. | Thermal cracking wax to normal alpha-olefins |
| US3928173A (en) * | 1974-05-21 | 1975-12-23 | Phillips Petroleum Co | Increased production of diesel oil and fuel oil |
| GB1475738A (en) * | 1974-08-28 | 1977-06-01 | Ici Ltd | Thermal cracking of hydrocarbons |
| US4168224A (en) * | 1977-02-14 | 1979-09-18 | The Standard Oil Company (Ohio) | Coking drum and process for forming improved graphite coke |
| US5324486A (en) * | 1986-02-02 | 1994-06-28 | Gaetano Russo | Hydrocarbon cracking apparatus |
| US5092981A (en) * | 1986-02-19 | 1992-03-03 | Gaetano Russo | Process for quenching hydrocarbon cracking apparatus effluent |
| US5136118A (en) * | 1990-08-23 | 1992-08-04 | Mobil Oil Corporation | High VI synthetic lubricants from cracked refined wax |
| US5146022A (en) * | 1990-08-23 | 1992-09-08 | Mobil Oil Corporation | High VI synthetic lubricants from cracked slack wax |
| US5208403A (en) * | 1992-01-09 | 1993-05-04 | Mobil Oil Corporation | High VI lubricant blends from slack wax |
| US8118996B2 (en) * | 2007-03-09 | 2012-02-21 | Exxonmobil Chemical Patents Inc. | Apparatus and process for cracking hydrocarbonaceous feed utilizing a pre-quenching oil containing crackable components |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE160519C (de) * | ||||
| US2172228A (en) * | 1935-11-01 | 1939-09-05 | Shell Dev | Process for the manufacture of olefins |
| DE753849C (de) * | 1935-11-01 | 1951-11-08 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Herstellen hoehermolekularer Olefine durch Spalten von paraffinhaltigen Kohlenwasserstoffgemischen in der Dampfphase |
| DE938844C (de) * | 1951-06-08 | 1956-02-09 | Standard Oil Dev Co | Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoff-Rueckstandsoelen |
| FR1136012A (fr) * | 1955-09-13 | 1957-05-07 | Exxon Research Engineering Co | Procédé de craquage du pétrolatum en phase liquide et vapeur |
| DE1045388B (de) * | 1953-06-22 | 1958-12-04 | Exxon Research Engineering Co | Verfahren zur Abtrennung gasfoermiger Kohlenwasserstoffe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen aus einem gasfoermigen Gemisch, das bei der Fraktionierung von Produkten einer Hochtemperaturcrackung von Kohlenwasserstoffoelen anfaellt |
| DE1076666B (de) * | 1953-01-02 | 1960-03-03 | Exxon Research Engineering Co | Verfahren zur Crackung von Vaseline zur Gewinnung moeglichst hoher Ausbeuten an C- bis C-ª‡-Olefinen |
| US2951029A (en) * | 1958-06-09 | 1960-08-30 | Exxon Research Engineering Co | Naphtha steam-cracking quench |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2731508A (en) * | 1951-06-08 | 1956-01-17 | Exxon Research Engineering Co | Conversion of hydrocarbons for the production of unsaturates and gasoline with the use of inert solids |
| US2736685A (en) * | 1953-01-02 | 1956-02-28 | Exxon Research Engineering Co | Process of petrolatum cracking in liquid and vapor phase |
| US2786802A (en) * | 1955-08-17 | 1957-03-26 | Kellogg M W Co | Separation of steam and hydrocarbons |
-
0
- NL NL260717D patent/NL260717A/xx unknown
-
1960
- 1960-02-12 US US841660 patent/US3103485A/en not_active Expired - Lifetime
-
1961
- 1961-01-09 GB GB826/61A patent/GB944758A/en not_active Expired
- 1961-01-28 DE DEE20523A patent/DE1294366B/de active Pending
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE160519C (de) * | ||||
| US2172228A (en) * | 1935-11-01 | 1939-09-05 | Shell Dev | Process for the manufacture of olefins |
| DE753849C (de) * | 1935-11-01 | 1951-11-08 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Herstellen hoehermolekularer Olefine durch Spalten von paraffinhaltigen Kohlenwasserstoffgemischen in der Dampfphase |
| DE938844C (de) * | 1951-06-08 | 1956-02-09 | Standard Oil Dev Co | Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoff-Rueckstandsoelen |
| DE1076666B (de) * | 1953-01-02 | 1960-03-03 | Exxon Research Engineering Co | Verfahren zur Crackung von Vaseline zur Gewinnung moeglichst hoher Ausbeuten an C- bis C-ª‡-Olefinen |
| DE1045388B (de) * | 1953-06-22 | 1958-12-04 | Exxon Research Engineering Co | Verfahren zur Abtrennung gasfoermiger Kohlenwasserstoffe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen aus einem gasfoermigen Gemisch, das bei der Fraktionierung von Produkten einer Hochtemperaturcrackung von Kohlenwasserstoffoelen anfaellt |
| FR1136012A (fr) * | 1955-09-13 | 1957-05-07 | Exxon Research Engineering Co | Procédé de craquage du pétrolatum en phase liquide et vapeur |
| US2951029A (en) * | 1958-06-09 | 1960-08-30 | Exxon Research Engineering Co | Naphtha steam-cracking quench |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL260717A (de) | |
| US3103485A (en) | 1963-09-10 |
| GB944758A (en) | 1963-12-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3246134C2 (de) | ||
| DE69328029T2 (de) | Verfahren zur herstellung von hochreinem benzol durch extraktivdestillation | |
| DE2262797A1 (de) | Verfahren zum kracken unter wasserstoffdruck fuer die herstellung von olefinen | |
| DE19603901A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Reinaromaten aus Reformatbenzin und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| WO1995007959A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum dampfcracken einer leichten und einer schweren kohlenwasserstoffbeschickung | |
| EP2867336A1 (de) | Verfahren zur umsetzung von kohlenwasserstoffeinsätzen durch thermisches dampfspalten | |
| EP0940381B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Cyclopentan und/oder Cyclopenten | |
| DE1294366B (de) | Verfahren zur thermischen Spaltung von Kohlenwasserstoffen | |
| DE69822498T2 (de) | Herstellung von leichten olefinen durch thermische spaltung von kontaminierten flüssigen kohlenwasserstoffen | |
| EP2867339A1 (de) | Verfahren zum herstellen von olefinen durch thermisches dampfspalten | |
| DD251781A5 (de) | Verfahren zur behandlung von rueckstaenden von schweroel auf erdoelbasis | |
| DE1945139B2 (de) | Verfahren zum Abschrecken eines durch thermisches Cracken erhaltenen Gases | |
| DE2209302A1 (de) | Verfahren zum Dampfkracken von Kohlenwasserstoffen | |
| DE60016755T2 (de) | Verfahren zur behandlung von rohöl | |
| DE1768318B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von konjugierten Diolefinen mit fuenf Kohlenstoffatomen im Molekuel aus einem im wesentlichen diese und Cyclopentadien enthaltenden Kohlenwasserstoffgemisch | |
| DE1914603A1 (de) | Verfahren zur Herstellung aromatischer und olefinischer Kohlenwasserstoffe | |
| DE2227740A1 (de) | Kohlenwasserstoffumwandlungsverfahren | |
| DE2026693C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Rein benzol durch Extraktivdestillation | |
| DE977225C (de) | Verfahren zur Herstellung eines schweren Heizoels | |
| DE977482C (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Abtrennung von Toluol und/oder Benzol aus einer Mischung mit nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen | |
| EP0138235B1 (de) | Verfahren zur Herstellung thermisch stabiler Peche und Öle aus hocharomatischen petrochemischen Rückständen und deren Verwendung | |
| DE1545346C (de) | Verfahren zum Abtrennen von wachsar tigen Kohlenwasserstoffen aus Ölen | |
| DE577338C (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Destillation von Teeren, Mineraloelen, fluessigen Krackprodukten, Hydrierungsprodukten u. dgl. | |
| DE682033C (de) | Verfahren zur Druckwaermespaltung von Kohlenwasserstoffoelen | |
| DE924228C (de) | Verfahren zum Viskositaetsbrechen schwerer Rueckstandsoele |