[go: up one dir, main page]

DE1284391B - Adsorption von Amylase an Staerke - Google Patents

Adsorption von Amylase an Staerke

Info

Publication number
DE1284391B
DE1284391B DEN23733A DEN0023733A DE1284391B DE 1284391 B DE1284391 B DE 1284391B DE N23733 A DEN23733 A DE N23733A DE N0023733 A DEN0023733 A DE N0023733A DE 1284391 B DE1284391 B DE 1284391B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
starch
amylase
solution
steam
adsorption
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN23733A
Other languages
English (en)
Inventor
Kusai Kiyoshi
Tsukamoto Makoto
Matsuda Osaharu
Komaki Toshiaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nagase and Co Ltd
Original Assignee
Nagase and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nagase and Co Ltd filed Critical Nagase and Co Ltd
Publication of DE1284391B publication Critical patent/DE1284391B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N9/00Enzymes; Proenzymes; Compositions thereof; Processes for preparing, activating, inhibiting, separating or purifying enzymes
    • C12N9/14Hydrolases (3)
    • C12N9/24Hydrolases (3) acting on glycosyl compounds (3.2)
    • C12N9/2402Hydrolases (3) acting on glycosyl compounds (3.2) hydrolysing O- and S- glycosyl compounds (3.2.1)
    • C12N9/2405Glucanases
    • C12N9/2408Glucanases acting on alpha -1,4-glucosidic bonds
    • C12N9/2411Amylases
    • C12N9/2414Alpha-amylase (3.2.1.1.)
    • C12N9/2417Alpha-amylase (3.2.1.1.) from microbiological source
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B30/00Preparation of starch, degraded or non-chemically modified starch, amylose, or amylopectin
    • C08B30/12Degraded, destructured or non-chemically modified starch, e.g. mechanically, enzymatically or by irradiation; Bleaching of starch
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S435/00Chemistry: molecular biology and microbiology
    • Y10S435/814Enzyme separation or purification

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

  • Bei der bekannten Gewinnung von α-Amylase ist es üblich, die durch Züchtung eines Mikroorganismus gewonnene Flüssigkeit mit Stärke zu behandeln, und die Stärke mit der daran adsorbierten aç-Amylase abzutrennen. Auf diese Weise kann oc-Amylase von anderen Enzymen abgetrennt und auch gereinigt werden. Die Amylase wird dann von der Stärke abgetrennt, beispielsweise durch Herauslösung mit einem geeigneten Lösungsmittel.
  • Dazu wird üblicherweise gewöhnliche Getreidestärke verwendet, die nicht besonders behandelt ist.
  • Die handelsübliche Getreidestärke besitzt aber nur verhältnismäßig geringe Adsorptionsfähigkeit für Amylase. Weiter ist bekannt, daß-gewöhnliche KartoffelstärkeüberhauptkeinemerklicheAdsorptionsfähigkeit für Amylase besitzt.
  • Es wäre daher erwiilzsßht, : eine Stärkesorte zu verwenden, deren Adsorptionsfähigkeit für Amylase im Vergleich zu derjenigen normaler Stärke größer ist.
  • Außerdem wäre es vorteilhaft, wenn man auch Kartoffelstärke und nicht nur Getreidestärke verwenden könnte.
  • Das technische Enzymgewinnungsverfahren selbst sollte jedoch dadurch möglichst nicht verändert oder gar kompliziert werden.
  • Die Erfindung besteht nun in der Verwendung von mit Wasserdampf bei 100 bis 135°C behandelter Stärke für die Adsorption von Amylase.
  • Hierbei kann nun jede Stärke verwendet werden, z. B. Mais-, Weizen-, Reis- und andere Getreidestärke oder Stärke aus weißen oder süßen Kartoffeln.
  • Für den hier beabsichtigten Verwendungszweck sollte die der Dampfbehandlung unterzogene Stärke bei der Dampfbehandlung selbst zweckmäßig weniger als 250/0, vorzugsweise weniger als 20°/o Wasser enthalten, da die behandelte Stärke sonst zu viel durch Amylase abbaufähige Produkte enthält. Die behandelte Stärke sollte auch bei der Dampfbehandlung selbst nicht mit kondensiertem Wasser in Berührung gekommen sein, damit keine Quellung oder Anfälligkeit für Abbau durch Amylase zur Folge hätte. Beides würde die Adsorptionsfähigkeit der Stärke für Amylase: vermindern.
  • Es kann zwar Stärke verwendet werden, die mit überhitztem Wasserdampf behandelt ist, zweckmäßigerweise sollte sie jedoch mit gesättigtem Wasserdampf behandelt worden sein.
  • Bei Verwendung von weißer Kartoffelstärke oder Weizenstärke sollte die Dampfbehandlung vorzugs-. weise zwischen 115 und 1300 C erfolgt sein, während die Behandlungstemperatur für Süßkartoffelstärke und Maisstärke zwischen 125 und 135°C betragen haben soll.
  • Die für die Adsorption verwendete Stärke sollte vorzugsweise etwa 10 bis 60 Minuten mit Dampf behandelt sein, was zweckmäßig in einem Autoklav an der in dünner Schicht ausgebreiteten Stärke erfolgen kann, wobei zweckmäßig die Stärke selbst bedeckt ist, um das Darauftropfen von Kondenswasser zu verhindern.
  • Zur Adsorption der Amylase kann auch Stärke verwendet werden, der schon bei der Dampfbehandlung etwa 10 bis 30 0/, lockere Diatomeenerde zugesetzt war. Ebenso kann Stärke verwendet werden, die in röhrenförmigen oder zylindrischen Behandlungskammern mit innenliegender Förderschnecke und äußerem Heizmantel unter Einleiten von Dampf behandelt wurden.
  • Es ist überraschend festzustellen, daß Stärke, die mit Wasserdampf von 100 bis 135°C behandelt ist, hinsichtlich der Amvlaseadsorption verbessert ist. da bei Adsorptionsfähigkeit von Stärke bei einer trockenen Hitzebehandlung oder bei so viel Wasserzutritt, daß die Stärke durch Amylase verdaulich wird, keine Verbesserung dieser Eigenschaft festzustellen ist.
  • Die mit Dampf behandelte Stärke kann in üblicher Weise zur Adsorption von in einer Lösung enthaltener α-Amylase verwendet werden. Bei der Amylase, die von der erfindungsgemäßen Stärke adsorbiert werden soll. kann es sich um irgendeine α-Amvlase handeln, die von einem beliebigen Mikroorganismus, wie z. B. dem Bacillus subtilis, erzeugt wird, und es kann auch die im Malz enthaltene sein. So wird beispielsweise eine oc-Amylase enthaltende Lösung, die von der Kultur eines Mikroorganismus herrührt, am besten mit 5 bis 20 °/0 eines anorganischen Salzes wie Ammoniumsulfat oder Natriumchlorid oder mit einem organischen Lösungsmittel wie Methanol, Äthanol oder Isopropanol versetzt. Die Temperatur der Lösung kann normale Zimmertemperatur (d. h. 20 bis 30"C) sein, aber wenn der Gehalt an Salz oder organischem Lösungsmittel verhältnismäßig gering ist (z. B. geringer als etwa 10°/o), kühlt man die Lösung möglichst unter 20° C ab. Der pH-Wert der Lösung soll in einem Bereich liegen, in dem die Amylase stabil ist. Die Adsorption von ou-Amylase in der obigen Lösung durch die Stärke kann in einem absatzweisen Verfahren oder i3xXeinem Kolonnenverfahren durchgeführt werden. Bei dem absatzweisen Verfahren wird das Stärkepulver in die Lösung gegeben und gerührt. Die Stärkemenge wechselt in Abhängigkeit von der gesamten Amylaseaktivität in der Lösung. Gewöhnlich reichen bei einer Lösung aus der Kultur eines Mikroorganismus etwa 1 bis 3 Gewichtsprozent Stärke, bezogen auf die Lösung, aus. Das Rühren wird so lange fortgesetzt, bis keine weitere Amylase von der Stärke mehr adsorbiert wird. - -riä allgemeinen genügen dafür etwa 3 Stunden. Dann wird die Stärke von der Lösung durch Filtration oder Zentrifugierung abgetrennt.
  • Im Falle des Kolonnenverfahrens werden etwa 0,3 bis 1,0 Gewichtsteil eines Filterhillsmiftels (z. B.
  • Diatomeenerde) mit einem Teil der Stärke vermischt, und das Gemisch wird in eine Säule gefüllt (Höhe etwa 10 bis 15 cm). Dann wird die Amylase enthaltende Lösung langsam durch die Säule geschickt, so daß die oc-Amylase in d, er Lösung auf der Stärke adsorbiert wird.
  • Die Stärke, auf der die ol-Amylase adsorbiert worden ist, wird in der üblichen Weise gewaschen und getrocknet. Da das ; Verfahren zur Adsorbierung von oc-Amylase auf Stärke gebräuchlich und dem Fachmann gut bekannt ist, = ; èrubri ; gt sich-eine eingehende Erklärung.
  • Die vorliegende Erfindung wird in den folgenden Beispielen erläutert: Beispiel 1 In diesem Beispiel wurden verschiedene Arten handelsüblicher Stärken mit gesättigtem Dampf unter verschiedenen Temperaturbedingungen behandelt. In jedem Falle wurde die zu behandelnde Stärke in einer offenen Schale in einer Schicht von 3 cm Dicke ausgebreitet. Die Öffnung des Gefäßes wurde mit einem Tuch bedeckt und das Gefäß in einen Autoklav gestellt.
  • Bei leicht geöffneter Belüftung wurde unter Druck gesetzter Dampf durch ein Dampfzuleitungsrohr in das Gefäß eingeleitet. Nachdem ein vorher festgesetzter Druck in dem Gefäß erreicht war, wurden Belüftung und Dampfeinleitungsventil so einreguliert, daß der Druck 20 Minuten lang aufrecht erhalten wurde.
  • Nach dieser Behandlung wurden 30 g der behandelten Stärke entnommen und in einer 15%igen Lösung von ~Ammoniumsulfat dispergiert. Die Dispersion wurde durch einen Trichter mit Glaswolle filtriert und bildete darauf eine Stärkeschicht.
  • Durch diese Stärkeschicht wurden 2000 ml einer Amylase enthaltenden Lösung geschickt. Diese Lösung war in der Weise hergestellt worden, daß man zu dem Filtrat der Kultur des Bacillus subtilis, das 1700 DUN pro Milliliter Amylase enthielt (gleich 1 mg kristallisierte α-Amylase im Milliliter), 15% Ammoniumsulfat zusetzte. So wurde die in der Lösung enthaltene Amylase an der Stärke auf dem Trichter adsorbiert. Dann wurde die Stärke mit der daran adsorbierten Amylase in 500 ml einer wäßrigen Calciumchloridlösung dispergiert. Die gesamte Amylaseaktivität wurde in jeder der obigen Dispersionen gemessen, und zwar die Amylase enthaltende Lösung vor der Adsorptionsbehandlung und das durch die Stärkeschicht des Trichters geschickte Filtrat.
  • Es wurde so die Menge an α-Amylase bestimmt, die pro Gramm der verwendeten Stärke adsorbiert worden war. Abgesehen davon wurde ein Teil der mit Dampf behandelten Stärke in einer wäßrigen Lösung dispergiert, die 50 DUN pro Milliliter Amylase enthielt, und die Dispersion wurde 5 Stunden bei 40"C stehengelassen. Dann wurde sie durch ein Glaswollefilter filtriert, um die Menge an Stärkekomponente zu bestimmen, die durch die Amylase verdaubar ist.
  • Es wurden die in der folgenden Tabelle aufgeführten Ergebnisse erhalten:
    Kartoffeln $Süßkartoffeln Mais Weizen
    Dampftemperatur Feuchtigkeit in der Stärke
    18 0/, ! 17,5% 1 12,5% 1 13 O/o
    Kontrolle A 10 135 13 500 9 500
    B #
    c -
    106°C A 3 300 9 800 16 200 20 000
    B 2,82 3,58 3,76 10,3
    C 3 390 10150 16 850 22 300
    115°C A 30 400 34 200 24 200 33 700
    B 9,8 4,85 5,00 16,7
    C 33 700 35 950 25 500 40 450
    117°C A 66 700 37 000 33 000 40 000
    B 36,7 6,30 6,50 18,3
    C 105400 39 500 35 300 49 000
    1200C A 77 500 40 000 35 000 47 400
    B 55,5 7,1 6,87 21,0
    C 174200 43 100 37 600 60 000
    127°C A 82 500 53 700 80 000 82 000
    B 67,8 25,6 27,4 59,3
    C 256 500 72 200 110 000 201200
    133°C A 72 000 70 000 65 000 70 000
    B 73,0 32,6 49,2 66
    C 266 700 103800 128000 206 000
    A: Die Menge (DUN) oc-Amylase, die an 1 g der mit Dampf behandelten Stärke adsorbiert worden ist.
  • B: Die Menge durch Amylase verdaulicher Stärke in der dampfbehandelten Stärke (O/,).
  • C: Die Menge (DUM) α-Amylase, die an 1 g der durch Amylase nicht verdaubaren Stärke adsorbiert worden ist.
  • DUN: 17000 DUN entsprechen 10 mg kristallisierter Amylase.
  • Beispiel 2 Nach dem Verfahren des Beispiels 1 wurden 10 kg handelsüblicher Kartoffelstärke bei einem Normaldruck von 1,5 kg/cm2 (bei 127"C) 60 Minuten lang mit Dampf behandelt. Die so erhaltene stark adsorptionsfähige Stärke wurde in etwa 30 1 einer 15%igen wäßrigen Lösung von Ammoniumsulfat dispergiert.
  • Die Dispersion wurde in 500 1 einer 15%igen wäßrigen Lösung von Ammoniumsulfat gegossen, die 2000 DUN pro Milliliter Amylase und 1000 Einheiten pro Milliliter Protease enthielt. Nachdem 20 Minuten lang gerührt worden war, wurde die Dispersion filtriert und die Stärke gesammelt, die dann schnell bei 45°C getrocknet wurde. Es wurden so 9 kg trockenes Stärkepulver erhalten, dessen Amylasegehalt 53000 DUN pro Gramm betrug.
  • Beispiel 3 12 kg handelsübliche Maisstärke wurden mit 3 kg Diatomeenerde vermischt, und das Gemisch wurde auf einer Aluminiumpfanne ausgebreitet (etwa 1,0 m2).
  • Die Pfanne wurde in einen Autoklav gestellt und die Stärke bei einem Normaldruck von 1,Skg/cma (127"C) 30 Minuten lang Dampf ausgesetzt.
  • Die mit Dampf behandelte und mit Diatomeenerde vermischte Stärke wurde in 5001 einer Enzymlösung gegeben (pH 6,0), die etwa 15% Ammoniumsulfat und 230 DUN pro Milliliter Amylase enthielt. Das Gemisch wurde 3 Stunden gerührt und dann zentrifugiert. Das Filtrat enthielt 30 DUN pro Milliliter Amylase, und die gesamte an der Stärke adsorbierte Amylasemenge betrug 1 108 DUN. Der Filterkuchen wurde mit einer 15%igen wäßrigen Ammoniumsulfatlösung gewaschen und dann entwässert.
  • Die entwässerte Stärke (mit Diatomeenerde) wurde dann in 5001 einer wäßrigen Lösung (pH 6,0) gegeben, die 18% Ammoniumsulfat und 1700 DUN pro - Milliliter Amylase enthielt. Das Gemisch wurde 3 Stunden gerührt und in der oben beschriebenen -Weise der Zentrifugierung unterworfen. Der Filterkuchen wurde gesammelt und mit Hilfe einer Presse zu Preßlingen, z B. in Form von Kügelchen verarbeitet. Die Tabletten wurden mit einem Lufttrockner getrocknet. Erhalten wurden 8,0 kg trockene Preßlinge mit einem Gehalt von 5% Wasser, 13°/e Ammoniumsulfat und 3,9% Diatomeenerde. Jede Tablette enthielt 90,000 DUN Amylase pro Gramm.
  • Die Ausbeute an zurückgewonnener Amylase betrug 9001,.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung von mit Wasserdampf bei 100 bis 135°C behandelter Stärke für die Adsorption von Amylase.
DEN23733A 1962-09-11 1963-09-10 Adsorption von Amylase an Staerke Pending DE1284391B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3915662 1962-09-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1284391B true DE1284391B (de) 1968-12-05

Family

ID=12545232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN23733A Pending DE1284391B (de) 1962-09-11 1963-09-10 Adsorption von Amylase an Staerke

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3297480A (de)
DE (1) DE1284391B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002016540A1 (en) * 2000-08-21 2002-02-28 Clariant Finance (Bvi) Limited Enzyme compositions in tablet form

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3888738A (en) * 1973-10-31 1975-06-10 Hayashibara Kabushiki Kaisha Method for purifying cyclodextrin-producing enzymes
WO1984002274A1 (en) * 1982-12-09 1984-06-21 Hafsten Raymond J Jr Activated, stabilized enzymes useful for wound healing
GB2205323B (en) * 1987-03-09 1991-01-30 Warner Lambert Co Destructurized starch and process for making same

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020948B (de) * 1957-12-19

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3029192A (en) * 1959-10-02 1962-04-10 Roehm & Haas Gmbh Process for the preparation of dextrine and dextrine-like derivatives from starch
NL261906A (de) * 1960-03-03
US3137639A (en) * 1962-04-30 1964-06-16 Staley Mfg Co A E Method of producing starch conversion syrups
US3149049A (en) * 1962-05-21 1964-09-15 West Virginia Pulp & Paper Co Continuous starch enzymatic conversion process

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020948B (de) * 1957-12-19

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002016540A1 (en) * 2000-08-21 2002-02-28 Clariant Finance (Bvi) Limited Enzyme compositions in tablet form

Also Published As

Publication number Publication date
US3297480A (en) 1967-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3781087T2 (de) Zusammensetzung zur anregung der lactobacillus-bifidus-vermehrung.
DE69117231T2 (de) 1-Kestose und Verfahren zu dessen Herstellung
DE4239612A1 (de) Bioreaktor mit immobilisierten, Milchsäure-produzierenden Bakterien und dessen Verwendung in Fermentationsverfahren
DE2519382A1 (de) Verfahren zur gewinnung einer gereinigten alpha-galactosidase aus einer alpha-galactosidase enthaltenden fluessigkeit
DE2459049C3 (de) Verfahren zur Herabsetzung der Einweichzeit von Getreide
DE1284391B (de) Adsorption von Amylase an Staerke
DE2167325C2 (de) Antibiotikum A-201B und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2166121A1 (de) Verfahren zur herstellung von verzuckerungsprodukten von staerke, die geeignete diaetetische und natuerliche suesstoffe darstellen
DE2441255A1 (de) Verfahren zur enzymatischen herstellung eines staerke-umwandlungsprodukts
DE1517810A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Maltosesirup
DE2349464A1 (de) Verfahren zur herstellung laevulosehaltiger sirupe
DE2614393B2 (de) Aminozucker-Derivate und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2455992B2 (de) 7 beta-(d-5-amino-5-carboxyvaleramido)- 7-alpha-methoxy-3-thiosulfatomethyl-3- cephem-4-carbonsaeure
DE2652681C2 (de) N-Acetylthienamycin, Verfahren zu seiner Herstellung und diese Verbindung enthaltende Mittel
DE2329457C2 (de) Verfahren zur enzymatischen Isomerisierung von Glucose zu Fructose
DE926271C (de) Verfahren zur Gewinnung eines neuen Antibiotikums
DE1617915A1 (de) Verfahren zur Herstellung des neuen Antibiotikums Kalamycin
DE2707876C2 (de)
DE932576C (de) Verfahren zur Reinigung von unreinen waessrigen Loesungen, welche Vitamin B und Varianten desselben enthalten
AT215077B (de) Verfahren zur Herstellung 5, 6-Dimethylbenzimidazolcobalamin
DE2609602A1 (de) Kontinuierliches verfahren zur glukose-isomerisierung
DE1770740C3 (de) Neue Pyrimidinnucleoside (Polyoxine ], K und L) und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE882138C (de) Verfahren zur Herstellung von Substanzen, die das Wachstum pathogener Mikroorganismen hemmen
DE1492211A1 (de) Neues Antibiotikum Melrosporus und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1617899A1 (de) Lydimycin und Verfahren zu seiner Gewinnung