DE1283012B - Fahrbares Geraet zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkoernigem Gut auf vorbereitete Saatboeden - Google Patents
Fahrbares Geraet zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkoernigem Gut auf vorbereitete SaatboedenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/04—Single-grain seeders with or without suction devices
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- A01C7/20—Parts of seeders for conducting and depositing seed
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIc
Deutsche KL: 45 b-7/16
Nummer: 1283 012
Aktenzeichen: P 12 83 012.5-23 (H 49095)
Anmeldetag: 8. Mai 1963
Auslegetag: 14. November 1968
Die Erfindung betrifft ein fahrbares Gerät zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem
mehr oder weniger grobkörnigem Gut auf vorbereitete Saatböden, mit einem Rahmen, einem Behälter
für das Gut und mindestens einer parallel zur Fahrtrichtung liegenden Dosierrinne, die in Längsrichtung
durch einen Schüttelantrieb hin- und herbeweg- sowie bezüglich der Neigung einstellbar ist.
Der Behälter eines bekannten Geräts der genannten Art ist am Rahmen in einem verhältnismäßig
großen Abstand vom Saatboden oberhalb mehrerer Dosierrinnen befestigt, die jeweils im Bereich des
Einlaufendes schwenkbar am Rahmen gelagert sind und mit dem Auslaufende in eine trichterförmige
Erweitung am oberen Ende eines zugeordneten Auslaufrohrs münden. Dieses verläuft mit verhältnismäßig
großer Länge steil nach unten zum Saatboden, so daß das Gut mit großer Fallgeschwindigkeit am
Boden aufprallt und selbst dann unkontrollierbar nach mehreren Richtungen verstreut wird, wenn, wie
außerdem bekannt, das Auslaufrohr fest hinter einer Furchenziehvorrichtung angeordnet ist. Dadurch ist
es einerseits unmöglich, das Gut in einer geraden Linie am Saatboden abzulegen, während andererseits
die Gefahr besteht, daß insbesondere bei vorgekeimtem
Gut die Keime oder Sprößlinge durch den harten Aufprall am Boden beschädigt werden.
Mit den gleichen Nachteilen sind auch alle jene der
weiterhin bekannten Streu- oder Sämaschinen behaftet,
deren Dosierrinnensysteme in einem verhältnismäßig großen Abstand über Boden angeordnet sind,
gleichgültig, ob das Dosierrinnensystem dabei parallel oder quer zur Fahrtrichtung verläuft und jeweils
entweder durch gegensinnig umlaufende Watzenpaare oder mehrere nebeneinander angeordnete Dosierrinnen
unterschiedlicher Länge bzw. durch einen mittels des Schüttelantriebs bewegbaren Behälterboden gebildet
ist, der sich auslaufseitig über den Behälterbereich hinaus erstreckt.
Ein seit langer Zeit bekannter Streukarren weist zwar einen mit verhältnismäßig geringem Bodenabstand
am Karrenrahmen angeordneten Behälter auf, dem ein Schüttelboden zugeordnet und auslaufseitig
über den Behälterbereich nach rückwärts verlängert ist. Doch ist auch mit dieser Streumaschine
das reihenweise Ablegen des Gutes am Saatboden nicht möglich, da der Schüttelboden verhältnismäßig
breit ausgebildet und durch den Schüttelantrieb lediglich quer zur Fahrtrichtung bewegbar ist, so daß das
Gut auf einer breiten Bahn unkontrollierbar verstreut wird.
Die Landmaschinenindustrie fertigt derzeit auch
Fahrbares Gerät zum Abwerfen von
Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr
oder weniger grobkörnigem Gut auf vorbereitete
Saatböden
Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr
oder weniger grobkörnigem Gut auf vorbereitete
Saatböden
Anmelder:
»Hermes« Landbouwmaschinefabriek
S. de Vries N.V.,
Leeuwarden (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Grünecker
und Dr.-Ing. H. Kinkeldey, Patentanwälte,
8000 München 22, Maximilianstr. 43
Als Erfinder benannt;
Siebren de Vries, Leeuwarden (Niederlande)
eine Sämaschine mit vertikal von einem Saatgutbehälter zum Saatboden verlaufenden Saatleitrohren,
a5 denen jeweils ein parallel dazu verlaufendes Düngerleitrohr
zugeordnet und am oberen Ende mit einem vom Saatgutbehälter getrennten weiteren Behälter
verbunden ist. Auch bei dieser bekannten Maschine missen wegen der hohen Fallgeschwindigkeit des
Saatguts die bereits eingangs beschriebenen Nachteile bezüglich der Besehädigangsgefahr für die Keime des
Saatguts sowie dessen große Streuung am Säatbodten
ie Kauf genommen werden. Im übrigen dürfte das gleichzeitige Säen und Düngen vom agrarwissen-
schaftlichen Standpunkt gesehen kaum tragbar sein, da der Dünger auf das Saatgut fällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß selbst vorgekeimtes Saatgut ohne Beschädigung eventueller Keime oder Sprößlinge in genauen Reihen
am Saatboden ablegba* ist. Dies wird dadurch erreicht,
daß* die Dosierrinne höhenverstellbar angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Geräts ermöglicht es, die Dosierrinne unabhängig von ihrer
Neigung in unmittelbarer Nähe des Saatbodens münden zu lassen, so daß das Gut aus der Dosierrinne
förmlich auf dem Saatboden abgelegt wird. Das Gut kann daher nicht mehr unkontrollierbar verstreut und
selbst dann nicht beschädigt werden, wenn es vorgekeimt ist und sehr empfindliche Sprößlinge oder
Keime aufweist.
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ler 11 des Schüttelantriebs 6, 8 ermöglichen, den Abstand
der Dosierrinne 3 vom sowie deren Neigung und Relativgeschwindigkeit zum Saatboden 12 während
der Schüttelhübe einzustellen. Der Einstellbereich der Stellschrauben 10 a, 10 & ist derart gewählt,
daß der Auslauf 3 α der Dosierrinne 3 bei sehr geringer Neigung der letzteren zum Saatboden 12 im
wesentlichen bis auf den letzteren absenkbar ist.
Das Gerät gemäß.Fig. 1 bis 3 weist im Abstand
ίο vor den Dosierrinnen 3 eine Furchenziehvorrichtung mit Pflugscharen 13 auf, hinter denen in der Pflugspur
jeweils eine Scheibe 14 angeordnet und vorzugsweise als Pflanzrad ausgebildet ist.
Der Schüttelantrieb 6, 8 ist über den stufenlosen
Koordinierung der Antriebseinstellung mit'der Fahr- 15 Drehzahlregler 11 durch eine Welle 15 eines Getriegeschwindigkeit
können die pro Zeiteinheit abgeleg- bes 16 antreibbar, das mit einer Zapfwelle eines
ten Gutsmengen genau dosiert und einzelne Zwiebeln Zugfahrzeugs kuppelbar ist. In den F i g. 4 und 5 ist
oder Knollen mit vorbestimmten Abständen abgelegt ein dem Gerät gemäß Fig. 1 bis 3 ähnlich, jedoch
werden. oone Pflanzräder ausgebildetes Gerät dargestellt,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der ao dessen Dosierrinnen 3 in die Fahrtrichtung weisend
Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt . unmittelbar hinter der zugeordneten Pflugschar der
In diesem Zusammenhang ist es auch bei Verwendung einer Furchenziehvorrichtung sehr vorteilhaft,
wenn die Dosierrinne mit ihrem Auslaufende in die Fahrtrichtung weisend unmittelbar hinter dieser Furchenziehvorrichtung
angeordnet ist. Da das Gut dabei unmittelbar hinter der Furchenziehvorrichtung aus
der Auslaufrinne auf den Furchenboden gerollt wird, kann es auch dann nicht, mehr nachträglich verschoben
werden, wenn die Furchen kurz hinter der Furchenziehvorrichtung wieder einstürzen.
Falls das Gerät einen einstellbaren Schüttelantrieb aufweist, ist es günstig, wenn der Antrieb über einen
einstellbaren Kurbelarm und/oder ein stufenlos verstellbares Getriebe erfolgt. Durch eine, entsprechende
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht
auf ein erfindungsgemäßes Gerät,
F i g. 2 eine schematisch dargestellte Seitenansicht des Geräts gemäß F i g. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der LinieΠΙ-ΙΠ von
Fig. 2,
Fig. 4 eine scheraatisch dargestellte Draufsicht auf eine gegenüber den F i g. 1 bis 3 abgeänderte
Ausführungsform des Geräts,
F i g. 5 eine schematisch dargestellte Seitenansicht des Geräts gemäß F i g. 4 und
Fig.-6 eine schematisch dargestellte Seitenansicht
einer weiterhin abgeänderten Ausführungsfonn des Geräts.
Ein gemäß der Zeichnung ausgebildetes Gerät ■
dient zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkörnigem
Gut auf Saatböden und ist mit einem Rahmen ausgestattet, auf dem ein zum Aufnehmen des Guts
bestimmter Behälter 1 angeordnet ist. Dieser weist beim Ausführungsbeispiel vier Auslaufstutzen 2 auf,
die jeweils in eine parallel zur Fahrtrichtung angeordnete Dosierrinne 3 münden und mit einem Schieber 4
ausgestattet sind, durch den der Auslaufquerschnitt veränderbar ist.
Jede der Dosierrinnen 3 ist mittels Schaukeln 5 in Längsrichtung hin- und herbewegbar am Rahmen
gelagert und durch eine Kurbelstange 6 antreibbar, die über Muttern 7 längsverstellbar sowie gelenkig am
rückwärtigen Rinnenende angreift und mit einer zugeordneten Kurbel8 einen Schüttelantrieb bildet.
Abgesehen von der Längenverstellbarkeit der Kurbelstange 6 ist auch der Kurbelhub durch einen umsetzbaren
Kurbelbolzen 9 einstellbar.
Die Schaukeln 5 sind mit dem Rahmen des Geräts durch Stellschrauben 10 α, 10 & verbunden, die im
Zusammenhang mit einem stufenlosen Drehzahlreg-Furchenziehvorrichtung
angeordnet sind.
In der F i g. 6 ist ein Gerät mit einer oberhalb der Dosierrinne 3 angeordneten weiteren Dosierrinne 17
a5 dargestellt, der ein vom Behälter 1 getrennter weiterer
Behälter 18 zum Aufnehmen einer anderen Gutsorte zugeordnet ist.
Claims (3)
1. Fahrbares Gerät zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder
weniger grobkörnigem Gut auf vorbereitete Saatböden, mit einem Rahmen, einem Behälter für
das Gut und mindestens einer parallel zur Fahrtrichtung liegenden Dosierrinne, die in Längsrichtung
durch einen Schüttelantrieb hin- und herbeweg- sowie bezüglich der Neigung einstellbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierrinne (3) höhenverstellbar angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Furchenziehvorrichtung
die Dosierrinne (3) mit ihrem Auslaufende (3«) in die Fahrtrichtung weisend
unmittelbar hinter dieser Furchenziehvorrichtung (13 bzw. 14) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines einstellbaren
Schüttelantriebs (8) der Antrieb über einen einstellbaren Kurbelarm und/oder ein stufenlos verstellbares
Getriebe (11) erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 397 889, 363 755,
801213, 904120, 801180;
USA.-Patentschriften Nr. 1327 353, 1601039, 370.
USA.-Patentschriften Nr. 1327 353, 1601039, 370.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 637/756 11.68 © Bundesdruckelei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH49095A DE1283012B (de) | 1963-05-08 | 1963-05-08 | Fahrbares Geraet zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkoernigem Gut auf vorbereitete Saatboeden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH49095A DE1283012B (de) | 1963-05-08 | 1963-05-08 | Fahrbares Geraet zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkoernigem Gut auf vorbereitete Saatboeden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1283012B true DE1283012B (de) | 1968-11-14 |
Family
ID=7156929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH49095A Pending DE1283012B (de) | 1963-05-08 | 1963-05-08 | Fahrbares Geraet zum Abwerfen von Zwiebeln, Knollen, Samen bzw. sonstigem mehr oder weniger grobkoernigem Gut auf vorbereitete Saatboeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1283012B (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1157370A (en) * | 1915-03-06 | 1915-10-19 | Albert D Cox | Fertilizer-distributer. |
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| DE363755C (de) * | 1922-11-13 | Paul Ziehl | Drillmaschine mit im Saatgutbehaelter angeordnetem Ruehrwerk und einer ausserhalb des Behaelters angebrachten Verteilvorrichtung | |
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| US1601039A (en) * | 1923-03-17 | 1926-09-28 | Pereda Celedonio Vicente | Multiple drilling and fertilizing machine |
| DE801213C (de) * | 1949-08-11 | 1950-12-28 | Walter Dipl-Ing Schieferstein | Vorrichtung zur Verteilung von Streuguetern und Verfahren zum Betrieb dieser Vorrichtung |
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-
1963
- 1963-05-08 DE DEH49095A patent/DE1283012B/de active Pending
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