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DE1282035B - Kuehlschrank mit einem Kunststoff-Innenbehaelter, an dessen Innenwaenden Fuehrungsschienen fuer herausnehmbar einzusetzende Traggitter vorgesehen sind - Google Patents

Kuehlschrank mit einem Kunststoff-Innenbehaelter, an dessen Innenwaenden Fuehrungsschienen fuer herausnehmbar einzusetzende Traggitter vorgesehen sind

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Publication number
DE1282035B
DE1282035B DEB70498A DEB0070498A DE1282035B DE 1282035 B DE1282035 B DE 1282035B DE B70498 A DEB70498 A DE B70498A DE B0070498 A DEB0070498 A DE B0070498A DE 1282035 B DE1282035 B DE 1282035B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lattice
frame
container
projection
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB70498A
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Haftlmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Hausgeraete GmbH filed Critical Robert Bosch Hausgeraete GmbH
Priority to DEB70498A priority Critical patent/DE1282035B/de
Publication of DE1282035B publication Critical patent/DE1282035B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
    • F25D25/024Slidable shelves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/065Details
    • F25D23/067Supporting elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2325/00Charging, supporting or discharging the articles to be cooled, not provided for in other groups of this subclass
    • F25D2325/023Shelves made of wires

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

  • Kühlschrank mit einem Kunststoff-Innenbehälter, an dessen Innenwänden Führungsschienen für herausnehmbar einzusetzende Traggitter vorgesehen sind Die Erfindung bezieht sich auf einen Kühlschrank mit einem Kunststoff-Innenbehälter, an dessen seitlichen Innenwänden mit dem Behälter aus einem Stück geformte Führungsschienen vorgesehen sind, die jeweils zwei von der Behälterinnenwand in den Behälterinnenraum vorspringende, im Abstand voneinander angeordnete und mindestens annähernd parallel zueinander verlaufende Leisten hat, zwischen denen die Seitenwandabschnitte des steifen Rahmens herausnehmbar eingesetzter Traggitter liegen, von denen mindestens eins aus einem Halbgitter besteht, desser einer, der Innenwand des Behälters zugekehrter seitlicher Rahmenabschnitt in der Gebrauchslage des Halbgitters zwischen den Leisten einer Führungsschiene liegt und dessen hinterer Rahmenabschnitt auf einem Vorsprung an der rückwärtigen Behälterwand abgestützt ist.
  • Während die den ganzen Querschnitt des Innenbehälters ausfüllenden durchgehenden Traggitter keine besondere Sicherung gegen seitliches Verschieben benötigen, müssen die nur an einer Längsseite und hinten abgestützten Halbgitter gegen seitliches Verschieben und Herausfallen gesichert werden. Hierzu wurden bisher aus besonderen Bauteilen bestehende Sicherungselemente verwendet, die nach Einsetzen des Halbgitters in der Wand des Innenbehälters befestigt wurden. Dies hat den Nachteil, daß die Sicherungselemente, die aus losen Bauteilen bestehen, bei der Ausführung von Reparaturen oder dem Auswechseln der Traggitter leicht verloren gehen können.
  • Bei einer weiteren bekannten Konstruktion waren an den Innenwänden des Kühlgutbehälters Haken zum Einhängen des halben Traggitters befestigt. Zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Aushängen des so aufgehängten halben Traggitters mußten an der Unterseite des Traggitters schellenförmige Bügel vorgesehen werden, die in der eingehängten Lage um den vorderen Teil jedes Hakens herumgelegt waren. Diese Konstruktion war aber aufwendig und teuer und hatte darüber hinaus auch den Nachteil, daß das halbe Traggitter nicht gegen ein normales Traggitter austauschbar war.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sichere Haltevorrichtung für in Kühlschränken eingebaute Halbgitter zu schaffen, durch welche die Halbgitter mit einfachen Mitteln gegen seitliches Verschieben und Herausfallen gesichert sind.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß gemäß der Erfindung mindestens eine der beiden Leisten einer Führungsschiene für ein Halbgitter wenigstens an einer Stelle innen eine Ausnehmung und der in diese Führungsschiene einsetzbare Teil des Halbgitterrahmens an entsprechender Stelle eine über seinen Querschnitt hinausragende Erhöhung hat, die bei eingesetztem Halbgitter in die Ausnehmung eingreift und ein seitliches Herausschwenken des Halbgitters aus der Führungsschiene verhindert.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die bisher zum Sichern des Halbgitters erforderlichen losen Bauteile ganz fortfallen, da die Sicherungselemente mit dem Kunststoffbehälter bzw. dem Halbgitter aus einem zusammenhängenden Bauteil bestehen, wodurch die Handhabung beim Einsetzen und Herausnehmen des Halbgitters wesentlich vereinfacht wird und das Verlegen der verhältnismäßig kleinen Sicherungselemente nicht mehr möglich ist.
  • Weitere in den Ansprüchen enthaltene Merkmale des Erfindungsgegenstandes sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Raumformdarstellung eines Kühlschranks mit geöffneter Tür, F i g. 2 einen schematisch dargestellten Querschnitt durch ein Spritzwerkzeug für den Kunststoff-Innenbehälter des Kühlschranks, F i g. 3 eine Raumformdarstellung eines Ausschnitts des Kunststoff-Innenbehälters mit Führungsschienen und Abstützvorsprüngen für die Traggitter, F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine Führungsschiene für ein Halbgitter etwa nach Linie IV-IV in F i g. 3, F i g. 5 eine Seitenansicht eines Halbgitters, bei dem der vordere Längsabschnitt des steifen Rahmens sowie die dahinter liegenden Gitterstäbe des Halbgitters teilweise fortgeschnitten sind, um die Auskröpfung des dahinter liegenden Längsabschnitts des Rahmens zu veranschaulichen und F i g. 6 einen Längsschnitt durch den Abschnitt der Rückwand des Kunststoffbehälters, an dem sich ein Vorsprung zum Abstützen eines Halbgittters befindet.
  • In F i g. 1 ist der Kühlschrank mit geöffneter Tür 1 dargestellt, so daß der in an sich bekannter Weise im Kühlschrankgehäuse 2 angeordnete Kunststoff-Innenbehälter 3 sichtbar ist. An den inneren Seitenwänden dieses Behälters sind die im Nachfolgenden näher beschriebenen Führungsschienen für herausnehmbar einzusetzende Traggitter vorgesehen, von denen die obersten aus Halbgittern 4 und die darunter liegenden aus den ganzen Querschnitt des Innenbehälters 3 ausfüllenden durchgehenden Gittern 5 bestehen.
  • Der Kunststoff-Innenbehälter 3 wird beispielsweise in einer Kunststoff-Spritzform gemäß F i g. 2 hergestellt, die aus zwei Spritzformteilen W und W" bestehen, von denen der eine W feststehend angeordnet ist, während der andere in der durch die Pfeillinie P angegebenen Richtung verschiebbar ist. In der dargestellten Lage befinden sich die Spritzformteile in der Betriebslage, wobei der Zwischenraum B zwischen den beiden Formteilen den Hohlraum zur Aufnahme des durch Einspritzen" von Kunststoff herstellbaren Innenbehälters bildet. Der Kunststoff wird beispielsweise durch ein als Düse ausgebildetes Loch D in der Wand des Spritzformteils W eingespritzt. Nach erfolgtem Einspritzen und Erstarren des Kunststoffs wird der Formteil W". in der Pfeilrichtung P von dem feststehenden Formteil W fortbewegt, worauf der Innenbehälter aus dem Formteil W in an sich bekannter Weise entfernt wird..
  • Bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausschnitt aus dem Innenbehälter 3 sind an der rechten Innenwand im Abstand übereinander zwei Führungsschienen dargestellt, die jeweils zwei in den Innenraum des Behälters 3 vorspringende, im Abstand voneinander. und parallel zueinander verlaufende Leisten 6, 7 haben. Die obere Führungsschiene dient zum Abstützen der einen Längsseite eines in F i g. 3 gestrichelt angedeuteten Halbgitters, während die darunter liegende Führungsschiene zum Abstützen der einen Längsseite eines nur in F i g. 1 dargestellten durchgehenden Traggitters 5 dienen. Die obere Leiste 6 ist jeweils kürzer als die untere 7, so daß die nach der Türseite zu weiter vorstehende untere Leiste 7 als Auflage und Führung für das jeweils einzusetzende Traggitter dient. Jedes Traggitter 4 bzw. 5 besteht aus einem aus Runddraht gebogenen steifen Rahmen 8 und mehreren zwischen dem vorderen und dem hinteren Rahmenabschnitt eingespannten dünneren Gitterstäben -9.
  • Die in F i g. 3 dargestellte obere Führungsschiene für ein Halbgitter hat in ihrer oberen Leiste 6 innen eine in Längsrichtung der Leiste verlaufende nutförmige Ausnehmung 10, welche dem Querschnitt des steifen Gitterrahmens 8 angepaßt ist. Die Ausnehmung 10 ist nach dem vorderen Ende der Leiste 6 zu offen und erstreckt sich nur über einen verhältnismäßig kurzen Abschnitt des vorderen Einschiebeendes dieser Leiste 6. Der entsprechende Rahmenteil des Halbgitters hat eine Erhöhung 11, die bei in die Führungsschiene 6, 7 eingeschobenem Halbgitter in die Ausnehmung 10 einfaßt und ein seitliches Herausschwenken des Halbgitterrahmens aus der Führungsschiene verhindert. Die als Auskröpfung ausgebildete Erhöhung 11 ist an einer solchen Stelle des: Gitterrahmens 8 angeordnet, daß der Eingriff dieser Auskröpfung in die nutförmige Ausnehmung 10 erst dann beginnt, wenn das Halbgitter 4 sich kurz vor seiner Einschiebestellung bzw. seiner Betriebslage im Behälter 3 befindet. Hierdurch wird erreicht;-daß das Halbgitter leicht und ohne Schwierigkeiten eingesetzt und herausgenommen werden kann.
  • Da die Ausnehmung 10 in der in F i g. 2 durch einen Pfeil P angedeuteten Verschieberichtung des Formteils W" verläuft, kann sie durch eine einfache entsprechende Erhöhung an diesem Formteil W" hergestellt werden. Beim Herausziehen des Formteils W" aus dem eingespritzten und verfestigten Innenbehälter kann die erwähnte Erhöhung am Formteil W" frei durch das vordere offene Ende der Ausnehmung 10 heraustreten.
  • In F i g. 3 hat die untere Leiste 7 der oberen Führungsschiene noch einen Ausschnitt 12, der im Nachfolgenden näher erläutert .wird und der nur dann erforderlich ist, wenn an den Vorsprüngen 13 an der hinteren Innenwand des Behälters 3 keine zusätzliche Sicherung gegen Verschieben des Halbgitters vorgesehen ist.
  • Die Vorsprünge 13 bestehen aus U-förmigen Auflagen für den hinteren Abschnitt des Rahmens 8 des Halbgitters 4. An dem auf dem Vorsprung 13 aufliegenden Rahmenteil befindet sich ein Stift 14, der in ein Loch 15 des Vorsprungs einfaßt, wodurch auch ein ungewolltes Verschieben des Traggitters nach vorne verhindert wird. Um das Gitter herausziehen zu können, muß zunächst der dem Inneren des Be-: hälters zugekehrte Abschnitt des. Gitters 4 so hoch. geschwenkt werden, daß der Stift14 aus dem Loch 15 herausgehoben. _wird.
  • Jeder Vorsprung 13 an der rückwärtigen Innenwand des Behälters 3 ist im übrigen so ausgebildet, daß sich zwei nebeneinander liegende Halbgitter 4 auf ihm abstützen können. Es sind daher auch in jedem Vorsprung zwei Löcher 15 zur Aufnahme je eines Stiftes 14 an dem betreffenden Halbgitter vorgesehen.-Die beiden Löcher 15 werden, wie in F i g. 6 angedeutet ist, durch stiftartige Ansätze 16 an dem Formteil W gebildet, die bei zusammengesetzter Spritzform (vgl. F i g. 2) und eingespritztem Kunststoff die Rückwand des Innenbehälters 3 durchdringen und in die Wand des Vorsprungs 13 hineinragen und dadurch die Löcher 15 bilden. Diese Löcher können daher, ebenso wie die nutförmigen Ausnehmungen 10, ohne -Querschieber durch einfache An-. Sätze an dem Spritzformteil W hergestellt werden.
  • Der Ausschnitt 12 in der Leiste 7 der oberen Führungsschiene in F i g. 3 dient zum Sichern des Halbgitters 4 gegen ungewolltes Verschieben in seiner Ebene. Wie schon erwähnt, wird dieser Ausschnitt 12 nur dann vorgesehen, wenn die Vorsprünge 13 an der Rückwand des Behälters 3 und der aufliegende Rahmenabschnitt des Halbgitters keine zusätzlichen Sicherungsmittel gegen Verschieben des Halbgitters aufweisen. In diesem Fall ist der Abschnitt des Gitterrahmens 8, der in die obere Führungsschiene in F i g. 3 einzusetzen ist; noch mit einer zweiten, aber nach unten gerichteten Auskröpfung 17 versehen, die bei eingesetztem Halbgitter 4 in den Ausschnitt 12 einfaßt, wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, und dadurch ein Verschieben des eingesetzten Halbgitters 4 in seiner Ebene verhindert. Bei dieser Lösung wird das Halbgitter im übrigen nicht von vorne in die Führungsschiene 6, 7 eingeschoben, sondern von der Seite her eingesetzt. Hierzu wird das Halbgitter im Innenbehälter in eine Schräglage, oder, wenn möglich, in eine senkrechte Lage gebracht, so daß die Auskröpfungen 11 und 17 etwa in waagerechter Ebene liegen. In dieser Lage kann der gekröpfte Rahmenabschnitt von der Seite zwischen die Leisten 6 und 7 geschoben werden, worauf das Gitter in seine horizontale Lage zurückgeschwenkt wird, wobei die Erhöhung 11 in die Ausnehmung 10 und die Auskröpfung 17 in den Ausschnitt 12 einfassen. In diesem Fall genügt am hinteren Ende des Halbgitters eine einfache Auflage. Eine Sicherung durch einen in ein Loch einfassenden Stift ist dann dort nicht mehr erforderlich.
  • Dieser Ausschnitt 12 wird nun durch einen an sich bekannten Querschieber im Formteil W' hergestellt, der durch die Seitenwand des Behälters und die Leiste 7 hindurchgreift und den Ausschnitt 12 bildet. Vor Auseinandernehmen der Spritzform muß dieser Querschieber zunächst in den Formteil W' zurückgezogen werden.
  • Es wurde schon erwähnt, daß bei der unteren Führungsschiene in F i g. 3 die obere Leiste 6 ebenfalls eine hutförmige Ausnehmung 10 aufweist, während an der rückwärtigen Innenwand des Behälters auch ein Vorsprung 13 mit Löchern 15 vorgesehen ist. Hierdurch wird erreicht, daß an Stelle eines normalerweise an dieser Stelle eingesetzten durchgehenden Traggitters 5 auch zwei Halbgitter 4 eingesetzt oder das durchgehende Gitter 5 gegen die oberen Halbgitter 4 ausgetauscht werden kann. Diese leichte Austauschbarkeit der Gitter 4 und 5 gibt der Hausfrau die Möglichkeit, den Kühlschrank mit wenigen Handgriffen den verschiedensten Verwendungszwekken anzupassen.
  • Die hutförmigen Ausnehmungen 10 könnten natürlich auch in der unteren Leiste 7 oder auch in beiden Leisten 6 und 7 vorgesehen und der Gitterrahmen an entsprechenden Stellen mit Erhöhungen versehen sein. Ferner kann bei Verwendung eines elastisch biegbaren Kunststoffs für die Leisten 6 und 7 der Abstand zwischen den Leisten an der Stelle einer Ausnehmung 10 etwas kleiner als der Abstand zwischen der Unterkante des Gitterrahmens 8 und der größten Ausbiegung der Erhöhung 11 sein. Hierdurch wird erreicht, daß beim Einsetzen des Halbgitters 4 in die Führungsschiene die Auskröpfung 11 die Leisten 6 und 7 etwas auseinanderbiegt, so daß der Gitterrahmen mit elastischer Spannung zwischen den Leisten 6 und 7 festgehalten wird. An Stelle der Auskröpfungen 11 und 17 können natürlich auch andere Erhöhungen am Gitterrahmen 8, beispielsweise angesetzte Stifte, vorgesehen sein. Die hutförmigen Ausnehmungen 10 und die Ausschnitte 12 sind vorteilhaft jeweils versetzt zueinander angeordnet, wobei der Ausschnitt aber auch von der Kühlschranktür aus gesehen hinter der Ausnehmung 10 liegen kann.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1.. Kühlschrank mit einem Kunststoff-Innenbehälter, an dessen seitlichen Innenwänden mit dem Behälter aus einem Stück geformte Führungsschienen vorgesehen sind, die jeweils zwei von der Behälterinnenwand in den Behälterinnenraum vorspringende, im Abstand voneinander angeordnete und mindestens annähernd parallel zueinander verlaufende Leisten haben, zwischen denen die Seitenwandabschnitte des steifen Rahmens herausnehmbar eingesetzter Traggitter liegen, von denen mindestens eins aus einem Halbgitter besteht, dessen seitlicher, der Innenwand des Behälters zugekehrter Rahmenabschnitt in der Gebrauchslage des Halbgitters zwischen den Leisten einer Führungsschiene liegt und dessen hinterer Rahmenabschnitt auf einem Vorsprung an der rückwärtigen Behälterwand abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden Leisten (6, 7) einer Führungsschiene für ein Halbgitter (4) wenigstens an einer Stelle innen eine Ausnehmung (10) und der in diese Führungsschiene einsetzbare Teil des Halbgitterrahmens an entsprechender Stelle eine über seinen Querschnitt hinausragende Erhöhung (11) hat, die bei eingesetztem Halbgitter in die Ausnehmung eingreift und ein seitliches Herausschwenken des Halbgitters aus der Führungsschiene verhindert.
  2. 2. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) aus einer in Längsrichtung der Leiste (6) verlaufenden und nach dem vorderen Ende der Leiste zu offenen Nut besteht.
  3. 3. Kühlschrank nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Leisten der Führungsschienen wenigstens begrenzt elastisch biegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Abstand zwischen den Leisten an der Stelle einer Ausnehmung (10) kleiner ist als der Abstand zwischen der Außenkante des Gitterrahmens (8) und der Erhöhung (11), so daß bei eingesetztem Halbgitter (4) dessen Gitterrahmen (8) die Leisten (6 und 7) entsprechend aufbiegt und der Gitterrahmen daher mit elastischer Spannung festgehalten wird.
  4. 4. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung (11) am Rahmen (8) des Halbgitters (4) an einer solchen Stelle des Rahmens sitzt, daß der Eingriff der Erhöhung in die Ausnehmung (10) beim Einschieben des Rahmens in die Führungsschiene erst kurz vor dem Erreichen der Einschiebestellung des Halbgitters beginnt.
  5. 5. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung (11) am Halbgitterrahmen aus einer Auskröpfung des Rahmens (8) besteht.
  6. 6. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung (11) am Halbgitterrahmen aus einem an dem Rahmen (8) befestigten Ansatz besteht.
  7. 7. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Führungsschiene für ein Halbgitter diejenige Leiste (7), welcher der mit einer Ausnehmung (10) für die Erhöhung (11) am Halbgitterrahmen (8) versehenen Leiste (6) gegenüberliegt, ein nach dem Behälterinneren zu offener Ausschnitt (12) vorgesehen ist und der betreffende Rahmenabschnitt des Halbgitters (4) an einer entsprechenden, vorteilhaft versetzt zu der in die Ausnehmung eingreifenden Auskröpfung (17) versehen ist, die bei eingesetztem Halbgitter in den Ausschnitt (12) der einen Leiste (7) eingreift. B.
  8. Spritzform zum Herstellen eines Kühlschranks nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem das Halbgitter an seinem rückwärtigen Rahmenabschnitt einen Ansatz hat, der bei eingesetztem Halbgitter in ein Loch im Vorsprung an der inneren Rückseite des Innenbehälters eingreift, welcher durch Einbringen von Kunststoff zwischen zwei zueinander längsverschieblichen, einerseits die Innenform und andererseits die Außenform des Innenbehälters bildenden Werkzeugformhälften hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen des Lochs (15) im Vorsprung (13) der die Außenform des Innenbehälters bildende Spritzformteil (W) an seiner an der äußeren Rückwand des Innenbehälters (3) anliegenden Innenwand einen in der Bewegungsrichtung der Werkzeugformteile verlaufenden Stiftansatz (16) hat, der bei zusammengesetzten Formteilen (W und W") und eingebrachtem Kunststoff die Rückwand des Kunststoffbehälters durchdringt und mit seinem annähernd der Tiefe des Vorsprungs entsprechenden Endabschnitt in den Vorsprung (13) hineinragt und dadurch das Loch (15) zum Einstecken des Stiftes (14) am Halbgitterrahmen (8) bildet.
  9. 9. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch Führungsschienen (6, 7) für die ganze Breite des Innenbehälters (3) ausfüllende durchgehende Traggitter (5) mit Ausnehmungen (10) versehen und ferner an entsprechender Stelle der rückwärtigen Innenwand des Kunststoff-Innenbehälters Vorsprünge (13) zum Abstützen eines Halbgitters vorgesehen sind, so daß an Stelle eines durchgehenden Traggitters (5) auch wahlweise Halbgitter (4) einsetzbar sind.
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