[go: up one dir, main page]

DE1278100B - Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen - Google Patents

Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen

Info

Publication number
DE1278100B
DE1278100B DEM50407A DEM0050407A DE1278100B DE 1278100 B DE1278100 B DE 1278100B DE M50407 A DEM50407 A DE M50407A DE M0050407 A DEM0050407 A DE M0050407A DE 1278100 B DE1278100 B DE 1278100B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
solvent
polyvinyl chloride
metal wires
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM50407A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Werner Lauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUEDDEUTSCHE KABELWERKE
Original Assignee
SUEDDEUTSCHE KABELWERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUEDDEUTSCHE KABELWERKE filed Critical SUEDDEUTSCHE KABELWERKE
Priority to DEM50407A priority Critical patent/DE1278100B/de
Publication of DE1278100B publication Critical patent/DE1278100B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/06Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions
    • C08J11/08Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions using selective solvents for polymer components
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfällen aus thermoplastischen Kunststoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfällen aus thermoplastischen Kunststoffen durch Verwendung von Lösungsmitteln und Abtrennung der Beimengungen.
  • Es ist bekannt, thermoplastische Kunststoffe zurückzugewinnen und von beigefügten Pigmenten zu trennen, indem man den pigmentierten Kunststoff mit in Wasser unlöslichen, organischen, indifferenten Lösungsmitteln, wie Äthylbenzol oder Toluol, behandelt, in denen sich der Kunststoff löst, die anorganischen Pigmente sich jedoch nicht lösen, und der organischen Lösung eine wäßrige Lösung aliphatischer Amine mit weniger als 18 Kohlenstoffatomen und nicht mehr als zwei endständigen Aminogruppen und Alkanolaminen mit weniger als 18 Kohlenstoffatomen und nicht mehr als zwei Aminogruppen im Molekül zusetzt und anschließend die organische Phase vom abgesetzten Pigment und der wäßrigen Phase physikalisch trennt. Um die Auflockerung des Pigments zu begünstigen, können der wäßrigen Phase wasserlösliche Celluloseäther, beispielsweise Methylcellulose, zugesetzt werden (USA.-Patentschrift 2915482).
  • Bei der Aufbereitung von Kabelresten aus mit Polyvinylchlorid bewehrten Kupferdrähten war es bisher sehr schwierig, das Kupfer zurückzugewinnen.
  • Beim bekannten Abbrennen der Polyvinylchloridumhüllung ist zu beachten, daß Polyvinylchlorid nur unter ständiger Einwirkung einer Heizflamme brennt.
  • Wird die Heizflamme entfernt, so erlischt der Brand von selbst. Ein weiterer Nachteil besteht in der wesentlichen Rußentwicklung während der Verbrennung, die es erforderlich macht, die Kupferkabel anschließend zu reinigen. Schließlich ist noch zu beachten, daß bei der Verbrennung von Polyvinylchlorid in größerem Umfang Salzsäure entsteht, so daß die Abgase überwacht und gegebenenfalls gereinigt werden müssen.
  • Es ist ferner bekannt, die Ausgangsmaterialien von Kunststoff überzogenen Metalldrähten dadurch zurückzugewinnen, daß die Abfälle bis zum Erweichungspunkt des thermoplastischen Überzuges erwärmt werden, worauf dieser dann durch ein Sieb abgepreßt wird.
  • Es ist ferner bekannt, Polyamidpulver mit Teilchengrößen unter 40 L zum Herstellen von Polyamideormkörpern durch Sintern zu gewinnen, indem man Polyamidabfälle, beispielsweise Abfalltextilpolyamid, in einem Lösungsmittel, beispielsweise Äthylenglykol, in dem sich das Polyamid bei Zimmertemperatur nicht, jedoch bei erhöhten Temperaturen löst, heiß auflöst, die Lösung gegebenenfalls filtriert und das Polyamid durch Kühlen ausfällt, dann das Lösungsmittel enfernt und anschließend das Polyamidpulver mit Wasser wäscht und trocknet (deutsche Auslegeschrift 1026 068).
  • Diese bekannten Verfahren haben den Nachteil, daß der wiederzugewinnende Kunststoff gelöst werden muß. Dazu sind in der Regel höhere Temperaturen und gegebenenfalls erhöhte Drücke notwendig.
  • Durch die Anwendung höherer Temperaturen ist die Gefahr einer thermischen Schädigung des Kunststoffes nicht immer auszuschließen. Da manche Kunststoffe, wie beispielsweise die Polyamide, gegen oxidative Einflüsse sehr empfindlich sind, ist es in manchen Fällen zweckmäßig, die Auflösung des Kunststoffes unter Einfluß inerter Gase, beispielsweise einer Stickstoffatmosphäre, durchzuführen. Bei Anwendung von Alkoholen als Lösungsmittel ist immer die Gefahr gegeben, daß durch Alkoholyseerscheinungen eine Molekülverkleinerung des Makromoleküls in Form eines Ketten abb aues eintritt.
  • Die nach den bekannten Verfahren der Technik durch Abkühlen oder Fällen wiedergewonnenen Kunststoffe fallen in der Regel als feine Pulver an, die durch Filtrieren nur sehr schwer vom Lösungsmittel zu trennen sind. Auf Grund der großen Oberfläche von Kunststoffpulvern wird das Lösungs- oder Fällmittel oder die Waschflüssigkeit zäh festgehalten, so daß die Kunststoffpulver nur schwer zu trocknen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbereitungsvorgang so durchzuführen, daß die Kunststoffe nicht völlig gelöst werden und dadurch einfacher rückgewonnen werden können.
  • Gemäß der Erfindung läßt man beim Aufarbeiten von Kabelresten aus mit Kunststoff umhüllten Metalldrähten das Lösungsmittel mit einem höheren spezifischen Gewicht als das derKunststoffumhüllung auf die zweckmäßig vorzerkleinerten Kabelreste nur bis zum Quellen der Kunststoffumhüllung einwirken, worauf die aus der Kunststoffumhüllung herausgelösten Metalldrähte absinken und die auf dem Lösungsmittel schwimmenden Kunststoffumhüllungen abgeschöpft werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß es zur Rückgewinnung des Kunststoffes nicht notwendig ist, diesen in Lösungsmittel zu lösen. Die Anwendung hoher Temperaturen und erhöhter Drücke wird dadurch vermieden und die Gefahr einer Schädigung des Kunststoffes vermindert. Durch die schonende Art der Behandlung der Kunststoffabfälle treten keine Abbauerscheinungen des Mikromoleküls ein, so daß die Kunststoffe in unveränderter Form und Kettenlänge wiedergewonnen werden. Die Gefahr einer oxidativen Schädigung des Kunststoffes ist gering, so daß zum Aufbereiten von Kabelresten aus mit Kunststoff umhüllten Metalldrähten kein Arbeiten in einer inerten Atmosphäre notwendig ist. Die wiederzugewinnenden Kunststoffe kommen nur mit indifferenten Lösungs- und Quellmitteln in Berührung und nicht mit Chemikalien, z. B. mit Aminen, die den Kunststoff chemisch verändern können. Da die Lösungsmittel nur bis zum Quellen des Kunststoffes einwirken, werden die Kunststoffe nicht von beigegebenen, beispielsweise anorganischen Pigmenten getrennt, sondern können in der ursprünglichen Zusammensetzung gewonnen und wiederverarbeitet werden. Die Kunststoffe fallen gemäß der Erfindung nicht als Feinpulver an und sind infolgedessen leicht von noch anhaftendem Quellmittel zu befreien und brauchen in der Regel nicht zusätzlich gewaschen zu werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bietet darüber hinaus noch den Vorteil, daß es durch seine Einfachheit und infolge des zur Durchführung des Verfahrens notwendigen, nur sehr geringen Aufwandes wirtschaftlich außerordentlich günstig ist. Es treten nur wenige Verluste an Lösungs- bzw. Quellmitteln auf. Die Quellmittel brauchen nicht hochgereinigt zu sein. Zusätzliche Chemikalien werden nicht benötigt.
  • Komplizierte Apparaturen, Druckgefäße, Filtriervorrichtungen u. dgl. sind entbehrlich.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt eine saubere Trennung von Kunststoffumhüllungen aus P olykohlenwas serstoffen, vorzugsweise Vinylpolymeren, und Kupfer, so daß beide wiederverwendet werden können. Das Kupfer bleibt blank, und es treten keinerlei Abgasprobleme auf. Die verwendeten organischen Flüssigkeiten sind nicht feuergefährlich.
  • Polyvinylchlorid z. B. bleibt unverändert, lediglich die Weichmacher gehen teilweise in Lösung.
  • Ebenso können auch Umhüllungen aus Polyäthylen wiedergewonnen werden.
  • Als Quellmittel sind besonders organische Kohlenwasserstoffe, vorzugsweise halogenierte Aliphate, z. B. Dichlormethan, Trichloräthylen, Chloroform, Methylenchlorid oder Tetrachlorkohlenstoff, geeignet. Weiterhin können auch halogenierte Aromaten, z. B. Chlorbenzol oder Orthodichlorbenzol, verwendet werden. Gegebenenfalls kann das Quellmittel auch aus mehreren Komponenten bestehen, die entweder vor oder während des Quellprozesses zusammengemischt werden können. Dadurch ist es möglich, das spezifische Gewicht des Quellmittels während des Quellprozesses zu verändern.
  • Beispiel 1 Auf eine Länge von etwa 1 cm zurechtgeschnittene mit Polyvinylchlorid umhüllte Kupferkabel werden in einem Becherglas mit Dichlormethan übergossen und etwa 10 Minuten unter gelegentlichem Umrühren bei Zimmertemperatur stehengelassen.
  • Bereits beim Umschütteln fallen aus den stark gequollenen Polyvinylchloridhüllen teilweise die blanken Kupferstücke heraus. Durch entsprechende Zugabe von Tetrachlorkohlenstoff schwimmen die Polyvinylchloridhüllen auf der Flüssigkeitsoberfläche, die blanken Kupferstücke liegen am Boden des Gefäßes.
  • Das Lösungsmittelgemisch kann nach neuer Zugabe von Dichlormethan aufs neue benutzt werden.
  • Beispiel 2 Mit Polyvinylchlorid umhüllte Kupferkabel von etwa 1 cm Länge werden in einem Becherglas mit 1 Teil Methylenchlorid etwa 5 Minuten unter gelegentlichem UmrührenbeiZimmertemperatur stehengelassen. Schon beim Umschütteln fallen aus den stark gequollenen Polyvinylchloridhüllen teilweise die blanken Kupferstücke heraus. Durch Zugabe von 2 Teilen Tetrachlorkohlenstoff schwimmen die Polyvinylchloridhüllen auf der Flüssigkeitsoberfläche, und die blanken Kupferstücke liegen am Boden des Gefäßes. Das Lösungsmittelgemisch kann nach neuer Zugabe von Methylenchlorid aufs neue benutzt werden.
  • Beispiel 3 Zerkleinerter, mit Polyvinylchlorid umhüllter Kupferdraht wird mit einem Gemisch von 1 Teil Orthodichlorbenzol und 2 Teilen Tetrachlorkohlenstoff übergossen. Bei Zimmertemperatur ist bereits nach etwa 10 Minuten das Polyvinylchlorid so weit aufgelöst, daß die blanken Kupferstücke herausfallen und das Polyvinylchlorid an die Flüssigkeitsoberfläche steigt.
  • Beispiel 4 Zerkleinerter, mit Polyvinylchlorid umhüllter Kupferdraht wird mit einem Gemisch von 3 Teilen Methylenchlorid und 1 Teil Chlorbenzol übergossen.
  • Bei Zimmertemperatur ist nach etwa 15 Minuten das Polyvinylchlorid so weit aufgelöst, daß die blanken Kupferstäbe herausfallen und das Polyvinylchlorid an die Flüssigkeitsoberfläche steigt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfällen aus thermoplastischen Kuststoffen durch Verwendung von Lösungsmitteln und Abtrennen der Beimengungen, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Aufarbeiten von Kabelresten aus mit Kunststoff umhüllten Metalldrähten das Lösungsmittel mit einem spezifischen Gewicht als das der Kunststoffumhüllung auf die zweckmäßig vorzerkleinerten Kabelreste nur bis zum Quellen der Kunststoffumhüllung einwirken läßt, worauf die aus der Kunststoffumhüllung herausgelösten Metalldrähte absinken und die auf dem Lösungsmittel schwimmenden Kunststoffumhüllungen abgeschöpft werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 026 068; französische Patentschrift Nr. 900 289; britische Patentschrift Nr. 814865; USA.-Patentschrift Nr. 2915482.
DEM50407A 1961-09-26 1961-09-26 Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen Pending DE1278100B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM50407A DE1278100B (de) 1961-09-26 1961-09-26 Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM50407A DE1278100B (de) 1961-09-26 1961-09-26 Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1278100B true DE1278100B (de) 1968-09-19

Family

ID=7306839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM50407A Pending DE1278100B (de) 1961-09-26 1961-09-26 Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1278100B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0144666A3 (de) * 1983-11-08 1986-06-11 Bernd Drzevitzky Verfahren und Vorrichtung zur Verwertung von kunststoffbeschichteten Kabelresten
EP0469904A3 (en) * 1990-08-01 1992-04-15 Centro Sviluppo Settori Impiego S.R.L. Process and apparatus for separating heterogeneous plastic material into homogeneous fractions
WO1994012565A1 (de) * 1992-11-26 1994-06-09 Kabelwerke Reinshagen Gmbh Verfahren zur verwertung von kunststoffhaltigen verbundwerkstoffen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR900289A (fr) * 1942-10-16 1945-06-25 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour retravailler thermoplastiquement des polymérisats du chlorure de vinyle déjà thermoplastiquement façonnés
DE1026068B (de) * 1951-03-21 1958-03-13 Polymer Corp Verfahren zur Herstellung eines Polyamidformkoerpers
GB814865A (en) * 1956-08-23 1959-06-10 Cossonay Cableries Trefileries Improvements in or relating to methods of salvaging thermoplastic insulating material from insulated-wire scrap
US2915482A (en) * 1957-04-05 1959-12-01 Dow Chemical Co Depigmenting polymeric compositions with amine settling aids

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR900289A (fr) * 1942-10-16 1945-06-25 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour retravailler thermoplastiquement des polymérisats du chlorure de vinyle déjà thermoplastiquement façonnés
DE1026068B (de) * 1951-03-21 1958-03-13 Polymer Corp Verfahren zur Herstellung eines Polyamidformkoerpers
GB814865A (en) * 1956-08-23 1959-06-10 Cossonay Cableries Trefileries Improvements in or relating to methods of salvaging thermoplastic insulating material from insulated-wire scrap
US2915482A (en) * 1957-04-05 1959-12-01 Dow Chemical Co Depigmenting polymeric compositions with amine settling aids

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0144666A3 (de) * 1983-11-08 1986-06-11 Bernd Drzevitzky Verfahren und Vorrichtung zur Verwertung von kunststoffbeschichteten Kabelresten
EP0469904A3 (en) * 1990-08-01 1992-04-15 Centro Sviluppo Settori Impiego S.R.L. Process and apparatus for separating heterogeneous plastic material into homogeneous fractions
US5246115A (en) * 1990-08-01 1993-09-21 Centro Sviluppo Settori Impiego S.R.L. Process for separating heterogeneous plastic material into homogeneous fractions and apparatus useful to this purpose
WO1994012565A1 (de) * 1992-11-26 1994-06-09 Kabelwerke Reinshagen Gmbh Verfahren zur verwertung von kunststoffhaltigen verbundwerkstoffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE890867C (de) Verfahren zur Herstellung organischer Halogenverbindungen mit hohem Molekulargewicht
EP0521418B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von gebrauchten Gegenständen aus Polyolefin zu wiederverwendbarem Rohstoff
DE602005005852T2 (de) Verfahren zur reinigung von vinylchloridpolymeren (pvc) von schwermetallen
JPS5936664B2 (ja) 廃ゴムからカ−ボン・プラックを回収する方法
DE2537297A1 (de) Verfahren zur wiedergewinnung von polyvinylchloridmaterialien aus abfall
EP4613238A2 (de) Anlage und verfahren für das recycling verunreinigter polyolefine
CN1481413A (zh) 处理混合塑料废物的方法
DE1278100B (de) Verfahren zum Aufbereiten von Beimengungen enthaltenden Abfaellen aus thermoplastischen Kunststoffen
DE2608739A1 (de) Wiederaufbereitung von drahtabfaellen
DE3516881C1 (de) Verfahren zur Zurueckgewinnung von Wertstoffen aus Lackschlamm
DE69403440T2 (de) Abtrennung von nylon 6 von gemischen mit nylon 6,6
DE602005005721T2 (de) Verfahren zur entfernung von schwermetallen aus vinylchloridpolymeren (pvc)
DE2632031C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Polyäthylenterephthalat
US3793235A (en) Reclamation of polyfluorohalocarbons
US604206A (en) edward john bevan
DE3883833T2 (de) Verfahren zur Entfernung von Lösungsmittel aus chlorierten Harzen.
DE4110136C2 (de)
EP0633284B1 (de) Verfahren zum Recyclisieren von Plastisolen
DE2355000A1 (de) Mittel zur reinigung von wasser und dessen verwendung
DE1520126B2 (de) Verfahren zur Entfernung von chlor haltigen Losungsmitteln aus Chlonerungs produkten von Polymeren
DE1420738A1 (de) Verfahren zur Nachbehandlung von Polymerisaten
CH470427A (de) Verfahren zur Reinigung chlorierter Polymerisate
DE3821761C2 (de)
NZ203500A (en) Separating rubber from guayule resin/rubber mixtures
DE825894C (de) Verfahren zum Entfaerben von Formstuecken aus Polyvinylhalogeniden