DE1277546B - Transportwagen mit Eigenantrieb zum selbsttaetigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von mechanischen Garagen - Google Patents
Transportwagen mit Eigenantrieb zum selbsttaetigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von mechanischen GaragenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
E 04h
Deutsche Kl.: 37 f-5/28
Nummer: 1277 546
Aktenzeichen: P 12 77 546.1-25 (M 52003)
Anmeldetag: 3. März 1962
Auslegetag: 12. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportwagen mit Eigenantrieb zum selbsttätigen Ein- und
Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von mechanischen Garagen mit einem die Räder
zweier Achsen des Transportwagens antreibenden hydraulischen Antrieb aus Hydraulikmotor und Getriebe
und elektrisch betätigten Steuerorganen, wobei alle Antriebs- und Steuerorgane für den Transportwagen
auf diesem selbst untergebracht sind, sowie einem der Zuführung von Motor- und Steuerströmen
zum Transportwagen dienenden einzigen Kabel.
Bei mechanischen Garagen ist es bekannt, die zu parkenden Kraftwagen von der Einfahrtstelle der
Garage zu einer ihnen zugewiesenen Abstellbox mittels eines Transportwagens zu befördern. Die Mitnahme
des Kraftwagens geschieht im allgemeinen in der Weise, daß die im Transportwagen eingebauten
Hub- oder Mitnahmeorgane den Kraftwagen an geeigneten Stellen selbsttätig erfassen und ihn dann ao
verschieben.
Das Verfahren des Transportwagens erfolgt dabei durch zwei Arten von Antrieben, nämlich:
a) der Transportwagen wird von einem in dem Aufzugskorb einer Förderanlage eingebauten «5
Seilantrieb mit teleskopartig ein- und ausziehbarem Seilrollenträger bewegt und
b) der Transportwagen hat einen eingebauten Antrieb, der ein oder mehrere Stützräder, die als
Reibräder wirken, treibt.
Der Seilantrieb ist zwar sehr aufwendig, er besitzt aber eine gute Leistungsfähigkeit. Der Eigenantrieb
hat dagegen in wirtschaftlicher und betriebstechnischer Hinsicht Vorzüge; andererseits treten bei der
konstruktiven Gestaltung und beim Einbau Schwierigkeiten auf.
Bei einem bekannten Transportwagen der eingangs genannten Art werden die Räder des Transportwagens
von einem hydraulischen Antrieb, bestehend aus Hydraulikmotor und Getriebe, angetrieben und
die Steuerung des Antriebes elektrisch bewerkstelligt. Um die Steuerimpulse hierbei auf den Transportwagen
übertragen zu können, ist dieser über ein ein- und ausziehbares Kabel mit einem Aufzug, auf dem
der Transportwagen aus- und einfahrbar angeordnet ist, verbunden. Das Ein- und Ausfahren des Transportwagens
geschieht in Fahrrinnen, von denen die eine in der Plattform des Aufzuges und die andere
in der Abstellbox bzw. Einfahrtstelle zur Garage vorgesehen ist. Die Begrenzung des Fahrweges des
Transportwagens erfolgt durch eine elektrische Steuereinrichtung, durch die die hydraulischen An-Transportwagen
mit Eigenantrieb zum
selbsttätigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von mechanischen
Garagen
selbsttätigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von mechanischen
Garagen
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.,
Zweigniederlassung in Nürnberg,
8500 Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Als Erfinder benannt:
Arnulf Dechant, 6095 Gustavsburg
triebsmotoren geregelt werden. Die Steuereinrichtung ist mit zwei Mechanismen ausgestattet, von denen
einer allein oder beide zusammen der Regelung der Antriebsmotoren dienen. Die Mechanismen sind
hierbei teils als mechanische Fühlarme, teils als Photozellen ausgebildet, und es ist jeweils ein Fühlarm
und eine Photozelle an jedem Ende des Transportwagens angebracht. Bei dieser Regelungsart der
Antriebsmotoren wird es als nachteilig empfunden, daß das Abbremsen des Transportwagens, z. B. beim
Anstoßen des Fühlarmes gegen ein Hindernis, zu abrupt erfolgt, wodurch stärkere Stöße auf den Kraftwagen
und den Transportwagen übertragen werden. Die stärkeren Stöße können zur Folge haben, daß
Teile am Kraftwagen beschädigt oder die Mitnahmeorgane am Transportwagen schneller abgenutzt werden.
Um solchen eventuellen Beschädigungen bzw. Abnutzungen entgegenzuwirken, muß die Fahrgeschwindigkeit
des Transportwagens herabgesetzt werden, was der Wirtschaftlichkeit der Garage und
einem flotten Parkvorgang nicht förderlich ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, zur Einsparung von Zeit beim Parkvorgang
den Transportwagen schnell verfahrbar auszubilden und dessen Verzögerung weitgehend ruckfrei
zu ermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum konstanten oder nahezu konstanten
Begrenzen der Verzögerung des Transportwagens in der Druckmittelrücklaufleitung ein druckunabhängiger
Mengenregler vorgesehen ist, dessen Regelorgan mit einer Verstelleinrichtung, die an einem fest eingestellten,
an der Druckmittelvorlaufleitung liegenden Mengenregler angeschlossen ist, verbunden ist,
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und daß der Transportwagen, wie an sich bekannt, des Transportwagens eingreifen, zusammenfällt. Die
mit hydraulisch betätigbaren Mitnehmereinrichtun- mit Walzenil versehenen Mitnehmereinrichtungen
gen sowie quer zur Fahrzeuglängsrichtung betätig- 12 sind zu beiden Seiten des Rahmens 7 angeordnet
baren Zentrier- und Führungseinrichtungen versehen und um vertikale Achsen 13 in horizontaler Ebene
ist, welche der Führung und Mitnahme des auf sei- 5 aus- und einschwenkbar. Sie greifen vorzugsweise an
nen eigenen Rädern verfahrbaren Transportwagens den Hinterrädern 14 des Kraftwagens an. In der
dienen. Mitte zwischen ihnen sind quer zur Transportwagen-Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die der längsachse ein- und ausschiebbare Führungseinrich-Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe vorteilhaft ge- tungen 15 vorgesehen, welche die Aufgabe haben,
löst, sondern darüber hinaus werden weitere Vor- io einen schräg eingefahrenen Kraftwagen gleichlaufend
teile erzielt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung mit der Längsachse des Transportwagens 1 auszudes
Transportwagens läßt sich die elektrische Steuer- richten. Weiter sind am Rahmen 8 quer zur Längseinrichtung
für die Regelung der Antriebsmotoren achse des Transportwagens ein- und ausschiebbare
ohne großen Aufwand mit einem Kopierwerk ver- Führungseinrichtungen 16 angebracht, welche die
binden, wodurch durch entsprechende Einstellung 15 einen Einschlag aufweisenden Vorderräder 17 auf
an diesem eine weitgehend ruckfreie Verzögerung Geradeausfahrt einstellen.
der Fahrgeschwindigkeit des Transportwagens er- Kommen je nach der Bewegungsrichtung des
möglicht wird. Auch wird dadurch das Kraftfahr- Transportwagens 1 die auf der betreffenden Seite der
zeug schonend behandelt und die Mitnehmerorgane Hinterräder 14 liegenden Mitnehmereinrichtungen 12
am Transportwagen weniger stark beansprucht. Ein 20 mit ihren Walzen 11 an den Reifen zur Anlage, dann
weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß wird von jedem Reifen eine vertikale Kraftkompodurch
den Einbau des druckunabhängigen Mengen- nentea^ (Fig. 2) auf die Walzen 11 ausgeübt, die
reglers in der Druckmittelrücklaufleitung die Pum- sich etwa gleichmäßig als Stützkraft a2 auf die Treibpenmotoren
durchlaufen können und nicht für jeden räder 2 aufteilt. Die Stützkräfte a2 addieren sich zu
Schaltvorgang abgeschaltet zu werden brauchen, was 25 den Normalkräften aus dem Eigengewicht des Rahzu
einer starken Erwärmung der Motorwicklungen mens7, so daß bei Einhaltung des zulässigen Rei-
und der Gefahr des Durchbrennens der Motoren bungsfaktors zwischen Treibrädern 2 und Führungsführen
könnte. Außerdem wird dadurch eine uner- bahn 5 die Umfangskraft der Treibräder und somit
wünschte Erwärmung des Druckmittels vermieden. die Beschleunigung und die Verzögerung bzw. das
In weiterer Gestaltung der Erfindung besteht die 30 Bremsen vergrößert bzw. verstärkt werden können,
Verstelleinrichtung aus einem hydraulischen Zylin- was bei einer halb- oder vollautomtischen Steuerung
der, der über den fest eingestellten Mengenregler und des hydraulischen Antriebes von wesentlicher Beeinen
Steuerblock mit der Druckmittelvorlaufleitung deutung ist.
und dessen Kolben mit dem Regelorgan des druck- Von dem ölhydraulischen Antrieb des Transportunabhängigen Mengenreglers verbunden ist. 35 wagensl sind die Antriebsorgane im Rahmen 7 un-Weitere
Merkmale der Erfindung sind Gegenstand tergebracht, während die Druckölerzeugung und die
der Ansprüche 3 bis 5. Regelorgane im Rahmen 8 angeordnet sind. Es sind In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der zwei parallelgeschaltete Ölmotoren 18 vorgesehen, die
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt je über ein mechanisches Getriebe 19 auf eine der
Fig. 1 die Draufsicht auf den Transportwagen mit 40 Antriebsachsen9 arbeiten. Die Antriebsachsen9 lieeingebautem
ölhydraulischem Antrieb und gen symmetrisch zu der durch den Transportwagen 1 Fig. 2 die Vorderansicht des Transportwagens zu bewegenden Kraftfahrzeugachse, wodurch sie staohne
Antrieb. tisch bestimmt belastet werden. Das Pumpenaggregat In einer mechanischen Garage werden die Kraft- für die Ölmotoren 18 besteht aus einem oder mehrewagen
mittels eines Aufzuges, der auch längs der 45 ren Elektromotoren 20 und einer oder mehreren Öl-Garage
verfahrbar sein kann, zu den einzelnen Boxen pumpen 21, die an einem Ölbehälter 22 angeschlos-
und zurück gebracht. Zum Transport der Kraftwagen sen sind. Die Ölpumpe 21 fördert das Drucköl über
in den Fahrkorb des Aufzuges hinein und aus ihm einen elektrisch betätigten Steuerblock 23 durch die
heraus sowie in die bzw. von den Boxen, dient ein Druckmittelvorlaufleitung 24 zu den Ölmotoren 18,
Transportwagen 1, der mittels Treibrädern 2 sowie 50 von weichen das Öl durch die Druckmittelrücklauf-Laufrädern
3 und Führungsrollen 4 in vertieften leitung 25 zu dem Ölbehälter 22 zurückfließt. Die
Führungsbahnen 5 des Fahrkorbes und der Ein- und Fördermenge der Ölpumpe 21 ist so ausgelegt, daß
Ausfahrstelle sowie der Boxen verfahrbar ist. sie der Schluckmenge der beiden parallel angeschlos-Die
besondere Ausbildung und Einrichtung des senen Ölmotoren 18 bei Normaldrehzahl entspricht.
Transportwagens nach der Erfindung ist aus den 55 Um eine konstante Beschleunigung beim Anfahren
Fig. 1 und 2 zu ersehen. Das Fahrgestell des Trans- des Transportwagens 1 zu erhalten, wird durch ein
portwagens 1 besteht aus zwei durch Gelenke 6 mit- an die Druckmittelvorlaufleitung 24 angeschlossenes
einander verbundenen, rechteckigen Rahmen 7 und 8. Überdruckventil 26 ein bestimmter Druck eingestellt.
An jedem Ende des Rahmens 7 ist eine Antriebs- Der leere bzw. nicht einen Kraftwagen befördernde
achse 9 gelagert, mit der die Treibräder 2 fest ver- 60 Transportwagen 1 erreicht hierbei in einer kürzeren
bunden sind. Weiter ist am freien Ende des Rah- Zeit seine konstante Geschwindigkeit als der einen
mens7 eine Achse 10 mit den Laufrädern 3 gelagert, Kraftwagen verfahrende Transportwagen. Damit bei
die nicht angetrieben wird. halb- oder vollautomatischer Steuerung mit größter Der Transportwagen 1 wird so unter einen auf Genauigkeit ein Haltepunkt angefahren werden kann,
seinen eigenen Rädern zu befördernden Kraftwagen 65 muß auch die Verzögerung des Transportwagens 1
geschoben, daß die Querachse des Rahmens 7 mit vom Anfang bis zum Stillstand konstant oder nahezu
der Achse der Kraftwagenräder (Vorder- oder Hin- konstant sein. Zu diesem Zweck ist in der Druckterräder),
an denen die Mitnehmereinrichtungen 12 mittelrücklaufleitung 25 ein druckunabhängiger Men-
genregier 27 eingeschaltet, der durch eine mit einem hydraulischen Zylinder versehene Verstelleinrichtung
28 betätigt wird und bei der der Zylinder an einem in der Druckmittelvorlaufleitung 24 liegenden fest
eingestellten Mengenregler 29 angeschlossen ist.
Der erforderliche höchste Öldruck im Öldrucksystem wird durch das Überdruckventil 26 nur während
der Beschleunigung und gegebenenfalls der Normalfahrt des Transportwagens 1 aufrechterhalten,
während in der übrigen Zeit, in der das Pumpenaggregat, d. h. Elektromotor 20 und Ölpumpe 21,
läuft, ein erheblich niedrigerer Druck durch ein zweites,
von einem Elektromagneten 30 betätigtes Überdruckventil 31 eingestellt ist. Hierdurch wird erreicht,
daß unnötige ölmengen unter hohem Druck umgewälzt werden, und eine unzulässige Erwärmung
der kleinen ölmenge im Ölbehälter 22 vermieden wird. Außerdem können der oder die antreibenden
Elektromotoren 20 schwächer ausgelegt werden. In der Zeit des durch das Überdruckventil 31 eingestellten
niedrigen Druckes im Öldrucksystem werden durch den Steuerblock 23 über Ölzylinder die Mitnehmereinrichtungen
12 und Führungseinrichtungen 15 für die Hinterräder 14 des Kraftwagens sowie die
Führungseinrichtungen 16 für die Vorderräder 17 a5 betätigt.
Die Zuführung des Kraft- und Steuerstromes zum Transportwagen 1 erfolgt durch ein einziges mehradriges
Kabel 32.
Um den Transportwagen 1 ruckfrei verzögern zu können, kann die Verstelleinrichtung, die der Regelung
der Ölmotoren 18 dient, mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten elektrischen Kopierwerk
verbunden werden, dessen Steuerimpulse entsprechend der gewünschten Verzögerung die Verstelleinrichtung
beeinflussen. Dies ist insofern von besonderer Bedeutung, als dadurch die Verzögerung
nicht erst nach Anstoßen des Transportwagens 1 an ein Hindernis eingeleitet zu werden braucht. Das
Kopierwerk kann dabei als ein an sich bekanntes Kopierwerk ausgebildet sein. Des weiteren kann die
der Verstellung des druckunabhängigen Mengenreglers 27 dienende Verstelleinrichtung 28 in anderer
Weise geeignet ausgebildet sein.
Claims (5)
1. Transportwagen mit Eigenantrieb zum selbsttätigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen
in die bzw. aus den Boxen von mechanischen Garagen mit einem die Räder zweier Achsen des
Transportwagens antreibenden hydraulischen Antrieb aus Hydraulikmotor und Getriebe und elektrisch
betätigten Steuerorganen, wobei alle Antriebs- und Steuerorgane für den Transportwagen
auf diesem selbst untergebracht sind, sowie einem der Zuführung von Motor- und Steuerströmen zum
Transportwagen dienenden einzigen Kabel, dadurch gekennzeichnet, daß zum konstanten
oder nahezu konstanten Begrenzen der Verzögerung des Transportwagens (1) in der Druckmittelrücklaufleitung
(25) ein druckunabhängiger Mengenregler (27) vorgesehen ist, dessen Regelorgan mit einer Verstelleinrichtung (28), die an einem
fest eingestellten, an der Druckmittelvorlaufleitung (24) liegenden Mengenregler (29) angeschlossen
ist, verbunden ist, und daß der Transportwagen, wie an sich bekannt, mit hydraulisch
betätigbaren Mitnehmereinrichtungen (12) sowie quer zur Fahrzeuglängsrichtung betätigbaren
Zentrier- und Führungseinrichtungen (15, 16) versehen ist, welche der Führung und Mitnahme
des auf seinen eigenen Rädern (Hinterräder 14 und Vorderräder 17) verfahrbaren Transportwagens
dienen.
2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (28)
aus einem hydraulischen Zylinder besteht, der über den fest eingestellten Mengenregler (29)
und einen Steuerblock (23) mit der Druckmittelvorlaufleitung (24) und dessen Kolben mit dem
Regelorgan des druckunabhängigen Mengenreglers (27) verbunden ist.
3. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anfahren mit einem
konstanten Beschleunigungsdruck an die Druckmittelvorlaufleitung (24) ein dem Einstellen eines
bestimmten Druckes dienendes Überdruckventil (26) angeschlossen ist.
4. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbauen eines hohen
Druckes während der Beschleunigung und gegebenenfalls der Normalfahrt des Transportwagens
(1) das Überdruckventil (26) und zum Aufbauen eines niedrigen Druckes während der
übrigen Zeit ein zweites, magnetsteuerbares Überdruckventil (31) an die Druckmittelvorlaufleitung
(24) angeschlossen ist.
5. Transportwagen nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die
zwei Antriebsachsen (9) je ein hydraulischer Ölmotor (18) mit Getriebe (19) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 970 587;
österreichische Patentschrift Nr. 209 537;
USA.-Patentschrift Nr. 2 904 197.
Deutsche Patentschrift Nr. 970 587;
österreichische Patentschrift Nr. 209 537;
USA.-Patentschrift Nr. 2 904 197.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 600/33 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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