DE1273132B - Regelvorrichtung fuer Beatmungsgeraete - Google Patents
Regelvorrichtung fuer BeatmungsgeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CI.:
A 61m
Deutsche Kl.: 30 k -13/01
Nummer: 1 273 132
Aktenzeichen: P 12 73 132.7-35 (D 48312)
Anmeldetag: 29. September 1965
Auslegetag: 18. Juli 1968
Es sind Beatmungsvorrichtungen unterschiedlicher Art bekannt, mit denen dem Patienten in bestimmten
Zeitintervallen Luft in die Lunge eingedrückt und bei bestimmten Gerätekonstruktionen in
den dazwischenliegenden Phasen aus der Lunge herausgedrückt wird. Dabei sind derartige Vorrichtungen
bekannt, die mit einem Atembeutel ausgerüstet sind, der seinerseits in einem Gehäuse untergebracht
ist, dessen Innenraum abwechselnd unter Über- bzw. Unterdruck gesetzt wird. Dabei wird die maximale
Ausdehnung des Atembeutels durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt.
Bei der Dauerbeatmung mit derartigen Geräten können Atelektasen auftreten, da die Atemzüge stets
sehr gleichmäßig sind (deutsches Patent 1126 073).
Es sind weiterhin Beatmungsvorrichtungen mit einer intermittierend dem Patienten Druckluft zuführenden
Einatemleitung und einer mit einem Ausatemventil versehenen Ausatemleitung vorgeschlagen
worden, bei denen das Ausatemventil mit einer Verschlußvorrichtung versehen ist, die in bestimmten
Zeitabständen das Ausatemventil während einer Atemphase geschlossen hält. Dies kann auf mechanischem
oder elektrischem Weg geschehen. Diese Vorrichtungen können mit Zählwerken ausgerüstet
sein, die nach einer bestimmten einstellbaren Anzahl von Aus- und Einatemzügen das Ausatemventil für
eine Atemphase geschlossen halten. Durch die Blokkierung des Ausatemventils wird eine ungenügende
Ausatmung für einen Ausatemzug erreicht, so daß bei der nachfolgenden Füllung des Patienten in der
Überdruckphase eine größere Lungenfüllung erreicht wird, wodurch gleichsam ein tiefer Atemzug erzeugt
wird.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der der Ausatemwiderstand
des Patienten vom negativen in das positive Druckgebiet verschoben wird, bei dem also der Ausatemdruck
in unterschiedlicher Weise eingestellt werden kann und wobei gleichzeitig das Ausatemventil
in bestimmten Zeitabständen auf einen höheren unterschiedlich einstellbaren Öffnungsdruck gebracht
werden kann. Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung in der Ausatemleitung von Beatmungsgeräten,
insbesondere für Narkosegeräte. Die Erfindung besteht dabei darin, daß die Regelvorrichtung aus
einer in einer Gewindehülse geführten Stellspindel besteht, die einerseits ein Absperrglied für eine ins
Freie mündende Öffnung und andererseits einen unter der Wirkung einer Druckfeder stehenden beweglichen
Ventilbauteil eines Absperrventils in der Ausatemleitung trägt, wobei die verschiebbar ge-Regelvorrichtung
für Beatmungsgeräte
Anmelder:
Drägerwerk, Heinr. & Bernh. Dräger,
2400 Lübeck, Moislinger Allee 53/55
ίο lagerte Gewindehülse unter der Wirkung einer in
Öffnungsrichtung des Absperrventils wirkenden Druckfeder steht und mit einem druckempfindlichen
Bauteil, wie einer Membran, versehen ist, deren eine Seite zeitweise vom Überdruck des Beatmungsgerätes
beaufschlagt ist. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ergibt sich der Vorteil, daß der Ausatemwiderstand
des Patienten auf unterschiedliche Unterbzw. Überdrucke eingestellt werden kann. Dadurch
können Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge und Atelektasen vermieden werden. Auch läßt sich mit
dem erfindungsgemäßen Gerät eine Blähung der Lunge des Patienten erreichen.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung ist an Hand der in der Zeichnung schematisch im Schnitt dargestellten Regelvorrichtung
erläutert.
Das in der Zeichnung nicht dargestellte Gerät zur Erzeugung eines Unter- bzw. eines Überdruckes ist
mit der Unterdruck führenden Leitung an den Kanal 1 angeschlossen, der in das Gehäuse 2 mündet.
Das Gehäuse ist auf seiner Stirnseite mit der Öffnung 3 versehen, während die andere Stirnseite den
Leitungsstutzen 4 für die zu dem Patienten führende Leitung trägt. Im mittleren Teil des Gehäuses ist
durch zwei Trennwände 5 und 6 ein Raum abgeteilt, der durch eine Membran 7 unterteilt ist, die mit
ihrem Rand in den Gehäusewandungen eingespannt ist. Die Membrankammer 8 ist über den Kanal 9 und
ein nicht gezeichnetes Steuerventil mit der Druckseite der Über- bzw. Unterdruck erzeugenden Vorrichtung
verbunden, wobei das Steuerventil von Zeit zu Zeit während einer Atemphase geöffnet wird.
Der Kanal 1 steht über den Raum 10 und den Umführungskanal 11 mit dem Raum 12 in Verbindung, an den der Auslaßstutzen 4 angeschlossen ist. Die beiden Trennwände 5 und 6 sind mit Bohrungen versehen, durch die die Gewindehülse 13 geführt ist, die mit der Steuermembran 7 fest verbunden ist. In die Gewindehülse ist die Spindel 14 eingeschraubt, die an ihrem einen Ende über die Stange 15 mit dem Handrad 16 verbunden ist, wobei die
Der Kanal 1 steht über den Raum 10 und den Umführungskanal 11 mit dem Raum 12 in Verbindung, an den der Auslaßstutzen 4 angeschlossen ist. Die beiden Trennwände 5 und 6 sind mit Bohrungen versehen, durch die die Gewindehülse 13 geführt ist, die mit der Steuermembran 7 fest verbunden ist. In die Gewindehülse ist die Spindel 14 eingeschraubt, die an ihrem einen Ende über die Stange 15 mit dem Handrad 16 verbunden ist, wobei die
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Stange 15 eine Spindelverschlußscheibe 17 trägt, durch die in der dargestellten Lage die Öffnung 3
abgeschlossen wird. Auf ihrer anderen Seite ist die Spindel 14 mit einem Zapfen 18 versehen, auf dem
eine kreisförmige Ventilscheibe 19 verschiebbar gelagert ist, die unter dem Druck einer Druckfeder 20
steht, die sich auf der anderen Seite gegen eine Schulter 21 der Spindel abstützt. Die Bewegung der
Ventilscheibe 19 wird durch einen als Anschlag ausgebildeten Kopf 22 begrenzt. Die Ventilscheibe 19
liegt dem Ventilsitz 23 gegenüber, der den Stutzen 4 umgibt.
Die Gewindehülse 13 ist mit einer Schulter 24 versehen, die sich in der dargestellten Lage unter dem
Druck der Feder 25 der Zwischenwand 6 anlegt.
An der Öffnung 3 ist ein Stutzen 26 mit einem Außengewinde angebracht, auf das die Anschlagmutter
27 aufgeschraubt ist.
In der dargestellten Stellung der Regelvorrichtung sind die Atemorgane des Patienten über den Stutzen
4 und die Räume 10 und 12 mit dem Unterdruckkanal 1 verbunden. Wenn die Atemorgane des
Patienten einem geringeren Unterdruck ausgesetzt sein sollen, wird durch Drehen des Handrads 16 die
Spindelverschlußscheibe 17 von der Öffnung 3 abgehoben, so daß nunmehr Luft von außen durch die
entstehende Ringöffnung nachströmen und der jeweils gewünschte negative Ausatemdruck eingestellt werden
kann. Mit weiterem Verdrehen wird die Ringöffnung vergrößert. Bei noch weiterem Verdrehen
des Handrads 16 kommt schließlich die federbelastete Ventilscheibe 19 zum Anliegen auf den Ventilsitz
23, so daß nunmehr der Patient gegen einen positiven Druck ausatmen muß. Dieser kann noch erhöht
werden, je weiter die Feder 20 durch Verdrehen der Spindel 14 gespannt wird.
Andererseits wird von Zeit zu Zeit in der Druckphase die Membrankammer 8 mit Druckluft über ein
nicht gezeichnetes Steuerventil beaufschlagt, so daß sich die Gewindehülse 13 in Richtung zum Ventil 19,
23 verschiebt. Damit wird der Öffnungswiderstand des Ventils erhöht. Das Maß, um das sich die Gewindehülse
13 mitsamt der Spindel 14 und den daran befestigten Bauteilen verschiebt, hängt davon ab, wie
hoch der periodische Ausatemwiderstand eingestellt wird. Dies kann durch Verstellen der Anschlagmutter
27 geschehen, gegen die sich das Handrad 16 abstützt.
Claims (6)
1. Regelvorrichtung in der Ausatemleitung von Beatmungsgeräten, insbesondere für Narkosegeräte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung aus einer in einer Gewindehülse
(13) geführten Stellspindel (14) besteht, die einerseits ein Absperrglied (17) für eine ins
Freie mündende Öffnung (3) und andererseits einen unter der Wirkung einer Druckfeder (20)
stehenden beweglichen Ventilbauteil (19) eines Absperrventils (19,23) in der Ausatemleitung
trägt (1,4), wobei die verschiebbar gelagerte Gewindehülse (13) unter der Wirkung einer in
Öffnungsrichtung des Absperrventils (19, 23) wirkenden Druckfeder (25) steht und mit einem
druckempfindlichen Bauteil, wie einer Membran (7), versehen ist, deren eine Seite vom Überdruck
des Beatmungsgerätes beaufschlagt ist.
2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (13) mit
einem Anschlag (24) versehen ist, mit dem sie sich in der einen Endstellung gegen einen am
Gehäuse (2) angeordneten Anschlag (6) legt.
3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (24)
der Gewindehülse (13) als Widerlager für eine in Öffnungsrichtung des Ventils (19, 23) wirkende
Feder (25) dient.
4. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilverschlußteil (19) als auf einem Spindelzapfen (18) verschiebbar gelagerter Ring ausgebildet
ist.
5. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung mit einem Anschlag (27) zur Begrenzung der Einschraubtiefe der Spindel (14) versehen
ist.
6. Regelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (27) aus
einem von der Außenseite des Gehäuses (2) angeordneten Schraubring besteht, dem sich die Spindel
(14) mit dem als Anschlag dienenden Handrad (16) anlegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 126 073.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 126 073.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 570/12 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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