[go: up one dir, main page]

DE1271641B - Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser - Google Patents

Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser

Info

Publication number
DE1271641B
DE1271641B DE19641271641 DE1271641A DE1271641B DE 1271641 B DE1271641 B DE 1271641B DE 19641271641 DE19641271641 DE 19641271641 DE 1271641 A DE1271641 A DE 1271641A DE 1271641 B DE1271641 B DE 1271641B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clarifying
water
quartz sand
suspended matter
solid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19641271641
Other languages
English (en)
Other versions
DE1271641C2 (de
Inventor
Emma Bozzay
Laszlo Demeter
Bela Galgoczi
Istvan Zagyvai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Centropa Handelsgesellschaft mbH
Original Assignee
Centropa Handelsgesellschaft mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Centropa Handelsgesellschaft mbH filed Critical Centropa Handelsgesellschaft mbH
Priority to DE19641271641 priority Critical patent/DE1271641C2/de
Publication of DE1271641B publication Critical patent/DE1271641B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1271641C2 publication Critical patent/DE1271641C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description

  • Verfahren zum Klären und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflächenwasser und Betriebswasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Klären und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltenden Oberflächenwässern und Betriebswässer durch organische Flockungsmittel in Verbindung mit anorganischen Klärhilfsstoffen.
  • In Klärungssystemen senkrechter oder waagerechter Stromrichtung werden vor der Klärung im allgemeinen Vorreinigungsanlagen angewandt. Als Klärungschemikalien (Fällmittel, Flockungsmittel) gelangen im allgemeinen Aluminiumsulfat und Eisensulfat zur Anwendung. Nachteilig ist, daß der Wirkungsgrad dieser Mittel nicht zufriedenstellend ist, da das gereinigte Wasser noch Stoffteilchen enthält. Außerdem ist der Gleichgewichtszustand außerordentlich labil, so daß eine äußerst geringe Schwankung in der Wasserbeschaffenheit die Wirkung der Klärarbeit in Frage stellt. Wegen dieser sich in der Reinigungstechnologie erweisenden Unsicherheit schwankt stets die Quantität des Reinwassers. Somit kann festgestellt werden, daß durch Fällungs- oder Flockungsverfahren eine kontinuierliche Wasseraufbereitung von gewünschter Menge und Güte nur schwer zu verwirklichen ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren vermag Qualitätsschwankungen im Reinwasser zu beseitigen.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß seine Anwendung in den vorhandenen Wasserreinigungsanlagen das Mehrfache, ungefähr das 3- bis 4fache, der mit den bekannten Methoden erzielten Wasserreinigungskapazität gewährleistet.
  • Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zum Klären und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendein Oberflächenwasser und Betriebswasser durch organische Flockungsmittel in Verbindung mit anorganischen Klärhilfsmitteln und anschließendem Regenerieren der anorganischen Klärhilfsmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen an sich bekannten organischen Kettenpolymer-Polyelektrolyten mit einem Polymerisationsgrad von etwa 500 bis 70000, gegebenenfalls andere für die Wasserklärung übliche Fällungsmittel und feste, mineralartige körnige Klärhilfsmittel, vorzugsweise Quarzsand, mit einer Teilchengröße von 10 bis 200 Mikron und einer spezifischen Oberfläche (nach L e a - N u r s e) von 100 bis 500 cm2/g dem aufzubereitenden Wasser zusetzt und die festen, mineralartigen, körnigen Klärhilfsmittel wieder zur Wasserklärung einsetzt, nachdem man sie in einer Hydrozyklon-Batterie regeneriert hat.
  • Als mineralartiger, fester, körniger Klärhilfsstoff wird vorzugsweise solcher Quarzsand angewandt, dessen Korngröße 10 bis 200 Mikron und die spezifische Oberfläche 100 bis 500 cm2/g (nach L e a -N u r s e) beträgt. Als Kettenpolymer-Polyelektrolyt wird ein Polymer verwendet, dessen funktionelle Gruppen jeweils ein molkohäsisches Inkrement von 5 bis 20 Kcal/Mol besitzen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf folgenden Erkenntnissen: 1. Verschiedene Polyelektrolyte wurden dem feste Schwebestoffe enthaltenden Wasser zugesetzt und der Wirkungsgrad der Klärung untersucht. Es wurde hierbei festgestellt, daß unterhalb einer bestimmten Feststoffkonzentration auch der wirksamste Polyelektrolyt eine vollständige Klärung des Rohwassers nicht mehr durchzuführen vermag.
  • 2. Wenn aber gleichzeitig mit den Polyelektrolyten feste und kompakte, eine kleine spezifische Oberfläche aufweisende Stoffe, wie z. B. feiner Quarzsand, angewandt wird, dann können auch verdünnte Suspensionen binnen kurzer Zeit mit einem guten Wirkungsgrad geklärt werden.
  • 3. Der Wirkungsgrad kann weiter erhöht und die Polyelektrolytmenge vermindert werden, wenn außer dem Polyelektrolyt auch andere sonst übliche, zur Klärung bekannte Chemikalien (Fällungs- oder Flockungsmittel) angewendet werden. 4. Der dem Rohwasser zugesetzte Quarzsand wird im Kreislauf geführt, wobei die Regenerierung desselben durch Anwendung in einer Hydrozyklon-Batterie durchgeführt wird.
  • Obige Erkenntnisse beruhen auf folgenden Laboratoriumsversuchen: Als Suspensionsmodell wurde ein Moorwasser (Ursprung Äszär, Transdanubien) gewählt. Das Rohwasser wies einen relativen Trübegrad von 210 (gemessen mit einem Pulfrich-Photometer) auf, der Schwebstoffgehalt betrug 105 mg/1 (g/m3), die Huminsäure bzw. Humatkonzentration betrug etwa 20 mg/1 und die Farbe des Rohwassers war grünlichgelb.
  • Die Proben wurden in vier mit Glasstopfen versehene 1-Liter-Meßzylinder eingefüllt, worauf den Meßzylindern die nachstehend angegebenen Stoffe bzw. Zusatzstoffe zugesetzt wurden. Schließlich wurde der Inhalt der Meßzylinder nach Zugabe dieser Stoffe 6 Minuten durchgemischt. Der Vorgang der Wasserklärung wurde als Funktion der Zeit untersucht, derart, daß der Feststoffgehalt der in die Zylinder eingeführten Lösungen durch Einengen bestimmt wurde. Die zu bestimmenden Proben wurden 5 cm unter dem Flüssigkeitsniveau entnommen.
  • Zylinder 1: Rohwasser Zylinder 2: Rohwasser + eine Zusammensetzung entsprechend der USA.-Patentschrift 3 130 167, Spalte 3, Composition C, und zwar 20 ppm organische Flokkungsmittel, enthaltend 4 ppm Polyacrylamid und 16 ppm Bentonit (die Mischung wurde in 10 ml Wasser suspendiert bzw. gelöst und dosiert); Zylinder 3: Rohwasser + eine Mischung von 16 ppm gemahlenem Serpentin (entsprechend der deutschen Patentschrift 156 578) und 4 ppm Polyacrylamid; Zylinder 4: Erfindungsgemäße Mischung, enthaltend 30 ppm AI2(SO4)3, 4 ppm Polyacrylamid und 4 g/1 körnigen Quarzsand.
  • NacheinerAbsitzdauervon1,2,4,6,8 und 12Minuten wurde der Schwebestoffgehalt der entnommenen Proben bestimmt. Er ist in der folgenden Tabelle angegeben.
    Tabelle I
    Feststoffgehalt ing/1
    Reihenfolge
    Klärzeit, Minuten der Meßzylinder
    1 1 2 3 1 4
    1 105 100 102 65
    2 100 90 95 46
    4 100 82 95 35
    6 90 74 87 23
    8 90 70 85 19
    12 85 62 80 12
    Hieraus kann festgestellt werden, daß erfindungsgemäß die Klärung der Schwebstoffe -und kolloidal gelösten Verunreinigungen rasch vor sich geht. Ein gewisser Kläreffekt kann auch bei einer Bentonit enthaltenden Probe (Zylinder 2) wahrgenommen werden. Der Kläreffekt ist jedoch auch nach 12 Minuten äußerst gering. Das angewandte Serpentin (Zylinder 3) ist demgegenüber vollkommen wirkungslos.
  • Obwohl das erfindungsgemäße Verfahren sich in erster Reihe auf die Klärung von festen anorganischen Schwebstoffen bezieht, ergibt es jedoch ein befriedigendes Resultat auch bei der Klärung von Hunünstoffen. Das erfindungsgemäß geklärte Moorwasser wird klar, und die ursprüngliche grünlichgelbe Farbe war verschwunden. Der Humatgehalt des geklärten Wassers betrug höchstens etwa 1 bis 2 mg/l.
  • Der durchgeführte Versuch ist ein überzeugender Beweis dafür, daß das vorliegende Verfahren einen bedeutenden technischen Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik aufweist.
  • Gegenüber dem aus der deutschen Patentschrift 156 578 und der USA.-Patentschrift 3 130 167 bekannten Stand der Technik ist das erfindungsgemäße Verfahren erfinderisch, da nicht angenommen werden konnte, daß ein Stoff ohne aktive Oberfläche, wie z. B. Quarz, eine solche Klärwirkung hervorbringen kann.
  • Die Erfindung beruht somit darauf, daß zugleich mit einem Polyelektrolyt solche Kristallkeime dem Rohwasser zugeführt werden, daß sie infolge ihres Gewichtes die Absetzgeschwindigkeit der Polyelektrolytflocken erhöhen.
  • Vermutlich knüpfen sich die Kettenmoleküle des Polyelektrolyten mit ihren funktionellen Gruppen einerseits an die sich schwer absetzenden, einen großen Dispersitätsgrad aufweisenden Feststoffteilchen, andererseits an den künstlich eingeführten festen, mineralartigen, kömigen Klärhilfsstoff.
  • Eine zweite Versuchsreihe wurde ausgeführt, um festzustellen, welche Faktoren bezüglich der Wirksamkeit des Klärhilfsstoffes in Betracht gezogen werden sollen. Bei diesen Versuchen wurden grobe, feine und Mikro-Bimssteine und Fraktionen von Quarzsand verschiedener Korngröße und spezifischer Oberfläche angewandt. Die Klassierung der angewandten Stoffe wurde mit Hilfe von Sieben bzw. durch Klassierung mit Hydrozyklonen ausgeführt. Die Korngröße und spezifischen Angaben der angewandten Stoffe befinden sich in der nachstehenden Zusammenstellung.
    Klassierungstabelle
    Korn- Spezifische
    Produkt größe in Oberfläche etwa
    Mikron ein2/9
    CL e a-N u r s 6)
    I. roher Bimsstein 30bis200 1500
    II. feiner Bimsstein 30bis100 2000
    Ill. Mikro-Bimsstein 15bis100 7000
    IV. Quarzsand 30bis100 220
    V. Quarzsand 15bis 30 500
    VI. Quarzsand Obis 20 900
    Als Flockungsmittel wurde ein Kettenpolymer-Polyelektrolyt von 10000 bis 70000 Polymerisationsgrad und einem molkohäsischen Inkrement von 5 bis 14 Kcal/Mol angewendet: z. B. ein Copolymer von Polyacrylamid- und Polyacrylsäure, wasserlöslicher Teil 50 11/0. Die untersuchten Suspensionssysteme waren Flußwasser mit einer Feststoffkonzentration von 300 g/m3, 50 g/ms und Flußschlämme mit einer Feststoffkonzentration von 1300 g/m3. Es wurde ein Polyelektrolyt und ein fester mineralartiger Klärhilfsstoff in gleicher Menge einzeln und zusammen dem zu klärenden Wasser zugegeben. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 11 angegeben.
    Tabelle II
    Klären durch gleichzeitigen Zusatz von Klärhilfsstoff und Polyelektrolyt
    Trübstoffgehalt: 0,36 g/1
    Feststoffgehalt
    Polyelektrolytzusatz Klärhilfsstoffzusatz 9/1 Bemerkung
    Klärungszeit
    g/M3 kg/m3 30' 60'
    Rohschlamm 0,34 0,254 nach 10 Stunden trüb
    AI,(S0,), 60 0,36 0,25 nach 10 Stunden trilb
    Polyacrylamid 10 0,234 0,19 nach 2 Stunden klar
    Mischpolymerisat aus
    Polyacrylamid und
    Polyacrylsäure
    (bzw. Na-Salz) 20 0,24 0,19 nach 2 Stunden klar
    Bimsstein 11 2 0,262 0,238 nach 10 Stunden trüb
    Bimsstein 111 2 0,246 0,224 nach 10 Stunden trüb
    Quarzsand IV 2 0,25 0,22 nach 10 Stunden trüb
    A12(SOI)1 60 Bimsstein 11 2 0,266 0,246 nach 10 Stunden trüb
    A12(SO4)3 60 Bimsstein 111 2 0,33 0,278 nach 10 Stunden trüb
    A12(SO4)3 60 Quarzsand IV 2 0,29 0,242 nach 10 Stunden trüb
    Polyacrylamid 10 Bimsstein Il 2 0,214 0,13 nach 30 Minuten klar
    Polyacrylamid 10 Bimsstein 111 2 0,158 0,114 nach 30 Minuten klar
    Polyacrylamid 10 Quarzsand IV 2 0,134 0,09 nach 30 Minuten klar
    Mischpolymerisat aus
    Polyacrylamid und
    Polyacrylsäure
    (bzw. Na-Salz) 20 Quarzsand IV 2 0,142 0,10 nach 30 Minuten klar
    AI2(SO4)3 30 Bimsstein 11 2 0,262 0,19 nach 10 Stunden trüb
    AI2(SO4), 30 Bimsstein 111 2 0,27 0,21 nach 10 Stunden trüb
    AI,(SO4)3 30 Quarzsand IV 2 0,26 0,19 nach 10 Stunden trüb
    AI,(SO4), 60 Quarzsand V 2 0,274 0,218 nach 10 Stunden trüb
    AI2(SOJ, 60 Quarzsand VI 2 0,36 0,33 nach 10 Stunden trüb
    Polyacrylamid 10 Quarzsand V 4 0,42 0,30 Klärung nach 5 Stunden
    Polyacrylamid 10 Quarzsand VI 4 0,50 0,38 Klärung nach 5 Stunden
    Diese Zusammenstellung zeigt, daß Quarzsand IV in Mengen von 2 kg/m3 in Verbindung mit 10 g Polyelektrolyt/m3 den besten Klärerfolg gibt.
  • Vergleicht man in Tabelle II die Wirkung von Quarz und Bimsstein, so ergibt sich, daß Klärhilfsmittel mit einer großen aktiven Oberfläche denen mit einer weniger aktiven Oberfläche an Klärwirkung nachstehen.
  • Der Erfindung gemäß ist das bestgefundene Klärhilfsmittel daher ein Quarzsand von geringer aktiver Oberfläche mit einer Korngröße von ungefähr 30 bis 100 Mikron (vgl. die Klassierungstabelle). Ein besonderer Vorteil der Anwendung von Quarzsand besteht darin, daß dieser verschleißfest ist und deshalb der mechanischen Beanspruchung während der Regenerierung gut widersteht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Klären und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflächenwasser durch organische Flockungsmittel in Verbindung mit anorganischen Klärhilfsmitteln und anschließendem Regenerieren der anorganischen Klärhilfsmittel, dadurch gekennzeichn e t, daß man einen an sich bekannten organischen Kettenpolymer-Polyelektrolyten mit einem Polymerisationsgrad von etwa 500 bis 70000, gegebenenfalls andere für die Wasserklärung -übliche Fällungsmittel und feste, mineralartige körnige Klärhilfsmittel, vorzugsweise Quarzsand, mit einer Teilchengröße von 10 bis 200 Mikron und einer spezifischen Oberfläche (nach L e a - N u r s e) von 100 bis 500 em/g dem aufzubereitenden Wasser zusetzt und die festen, mineralartigen, körnigen Klärhilfsmittel wieder zur Wasserklärung einsetzt, nachdem man sie in einer Hydrozyklon-Batterie regeneriert hat.
  2. 2. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kettenpolymer-Polyelektrolyten ein Polymer verwendet, dessen funktionelle Gruppen jeweils ein molkohäsisches Inkrement von 5 bis 20 Kcal/Mol besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 156 578; USA.-Patentschrift Nr. 3 130 167.
DE19641271641 1964-07-28 1964-07-28 Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser Expired DE1271641C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19641271641 DE1271641C2 (de) 1964-07-28 1964-07-28 Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19641271641 DE1271641C2 (de) 1964-07-28 1964-07-28 Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1271641B true DE1271641B (de) 1968-06-27
DE1271641C2 DE1271641C2 (de) 1973-07-05

Family

ID=5661518

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641271641 Expired DE1271641C2 (de) 1964-07-28 1964-07-28 Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1271641C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4138666A1 (de) * 1991-11-25 1993-05-27 Sued Chemie Ag Verfahren zur vorreinigung von abwaessern

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE156578C (de) *
US3130167A (en) * 1956-02-17 1964-04-21 Nalco Chemical Co Coagulating composition

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE156578C (de) *
US3130167A (en) * 1956-02-17 1964-04-21 Nalco Chemical Co Coagulating composition

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4138666A1 (de) * 1991-11-25 1993-05-27 Sued Chemie Ag Verfahren zur vorreinigung von abwaessern
EP0544225A1 (de) * 1991-11-25 1993-06-02 Süd-Chemie Ag Verfahren zur Vorreinigung von Abwässern

Also Published As

Publication number Publication date
DE1271641C2 (de) 1973-07-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1642886A1 (de) Verfahren zum Klaeren von Feststoff-Wasser-Suspensionen
DE2841122C2 (de)
DE2802066A1 (de) Verfahren zur chemisch-mechanischen aufbereitung und/oder reingigung von grund-, oberflaechen- oder abwaessern
EP0454210A1 (de) Verfahren zum Entfernen von Phosphor und Suspensa aus Abwasser
DE3844374A1 (de) Verfahren zum entfernen von bewegungsaktiven mikroorganismen aus wasser
DE69014447T2 (de) Verfahren für die Aufbereitung von leicht trübem Wasser.
DE4322663C2 (de) Verfahren zur Reinigung von Bergbauwässern
DE1271641B (de) Verfahren zum Klaeren und Reinigen von feste Schwebstoffe enthaltendem Oberflaechenwasser und Betriebswasser
EP0104341B1 (de) Verfahren zur Reinigung von partikelhaltigen rückspülbaren Filterbetten
EP0129259B1 (de) Aktivkohleprodukt
DE886130C (de) Verfahren zur Reinigung von durch Truebungsstoffe verunreinigten Waessern, insbesondere von Moorwaessern
EP0158269B1 (de) Verfahren zur Bereitung und Reinigung wässriger Calciumhydroxid-Lösungen
DE463869C (de) Beschleunigung der Sedimentation von Aufschlaemmungen der Erzaufbereitungen oder anderen anorganischen, schwer klaerbaren Aufschlaemmungen aehnlicher Konzentration
DE2253509A1 (de) Verfahren zur behandlung von verschmutztem wasser
DE2610281A1 (de) Verfahren zur entfernung von metallen aus loesungen
DE1177081B (de) Verfahren zur elektrolytischen Entfernung von kolloidalen Stoffen aus netzmittelhaltigem Abwasser
DE639880C (de) Verfahren zum Behandeln von Loesungen kolloidaler oder kristalloider Natur, insbesondere Zuckersaeften und deren Abwaessern
CH625425A5 (en) Process for removing suspended substances from aqueous solutions.
DE833927C (de) Verfahren zum Reinigen von Wasser
CH660588A5 (de) Verfahren zum entfernen von farbstoffen, pigmenten und/oder optischen aufhellern aus abwaessern.
DE371601C (de) Verfahren zur Reinigung bzw. Veredelung von Erdalkalikarbonaten und Magnesiumkarbonat
DE1642795A1 (de) Verfahren zum Dosieren von Flockungsmitteln in Schlaemmen und Trueben
AT200521B (de) Verfahren zur Abscheidung der Verunreinigungen aus Papierfabriksabwässern od. ähnl. kolloidhaltigen Industrieabwässern
DE1043284B (de) Verfahren zur Verbesserung der Filtrierbarkeit von Trueben
AT267425B (de) Verfahren zur Klärung von Oberflächenwasser und Schwebestoffe enthaltendem Betriebswasser

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977