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DE1269749B - Heizpatrone fuer Elektrooefen - Google Patents

Heizpatrone fuer Elektrooefen

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Publication number
DE1269749B
DE1269749B DEP1269A DE1269749A DE1269749B DE 1269749 B DE1269749 B DE 1269749B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269749 A DE1269749 A DE 1269749A DE 1269749 B DE1269749 B DE 1269749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
heating
heating cartridge
cap
heating element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Cole
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1269749B publication Critical patent/DE1269749B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/62Heating elements specially adapted for furnaces
    • H05B3/64Heating elements specially adapted for furnaces using ribbon, rod, or wire heater
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/44Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor arranged within rods or tubes of insulating material
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/48Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Heizpatrone für Elektroöfen Die Erfindung betrifft eine Heizpatrone für Elektroöfen, z. B. Muffelöfen, die bei verhältnismäßig hohen Temperaturen um 180Ö° C und höher im wesentlichen als Strahlungsheizkörper betrieben wird.
  • Für Heizelemente von Widerstandsöfen mit hohen Betriebstemperaturen werden im allgemeinen Siliciumverbindungen wie Siliciümcarbid oder Molybdänsilicid als Werkstoffe verwendet. Alle diese und ähnliche Elemente werden als stab- oder schleifenförmige Vollkörper hergestellt. Für Temperaturen über 1800° C sind jedoch auch diese Werkstoffe nicht geeignet, zumal bei Heizstäben als Molybdänsilicid noch als weiteres Problem die Erscheinung hinzutritt, daß bei Temperaturen zwischen 400 und 700° C unter dem Einfiuß von Sauerstoff ein oxydativer Zerfall eintritt.
  • Es ist auch bereits bekannt, derartige Glühschleifen in keramisches Material einzubetten, um die bei sehr hohen Temperaturen eintretende plastische Verformung des Heizelementes unwirksam zu machen. Wegen der schlechten Wärmeableitung der keramischen Einbettmasse tritt jedoch hierbei eine starke Überhitzung des Heizteiles ein, die zu einer raschen Zerstörung des Elementes führt.
  • Schließlich sind auch aus einem Stück gefertigte, aus Verbindungen des Siliciums mit Elementen der IV. bis VI. Gruppe des Periodischen Systems hergestellte Heizteile bekanntgeworden. Da auch bei diesen Heizelementen die Gefahr der Überhitzung des Glühteilkernes und des Entstehens von Gasen im Inneren unvermindert besteht, hat man versucht, diesem durch rohrförmige Ausbildung und Vorsehen von Schlitzen sowie Öffnungen im Rohrelement zu begegnen.
  • Abgesehen davon, daß die Reaktion des Siliciums mit Oxyden zu flüchtigen Siliciumoxyden dadurch nicht verhindert werden kann, wird durch die Schlitze und Öffnungen ein unterschiedlicher Widerstand über die Länge und den Querschnitt des Heizelementes erzeugt, was vielfach unerwünscht ist, so daß meist besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen, um dem entgegenzuwirken.
  • Es sei noch bemerkt, daß bei Schmelzöfen in das Schmelzgut eintauchende Heizkörper verwendet werden, die aus einem in einem Schutzgehäuse an gekühlten Stromzuführungen aufgehängten Heizwiderstand mit darüberliegenden gestaffelt angeordneten Querwänden bestehen. Es ist ohne weiteres verständlich, daß der Werkstoff für das Schutzgehäuse bei derartigen Heizkörpern im Hinblick auf die Widerstandsfähigkeit gegen Metallschmelzen bestimmt werden muß, wie sich überhaupt der Gesamtaufbau dieses Heizkörpers auf das Eintauchen in das Schmelzgut ausrichten muß.
  • Im Gegensatz hierzu liegt der Erflndung die Aufgabe zugrunde, für Elektroöfen eine Heizpatrone zu schaffen, die im wesentlichen als Strahlungsheizkörper bei Temperaturen um 1800° C betrieben werden kann, ohne daß die vor allem bei den auf Siliciumbasis hergestellten Heizkörpern vorstehend erläuterten Nachteile auftreten.
  • Gemäß der Erfindung besteht das Gehäuse der Patrone aus rekristallisierter Tonerde. Eine derartige Heizpatrone wird mit einem an sich bekannten Heizelement aus Molybdän oder Wolfram ausgerüstet, wobei in dem rohrförmigen Gehäuse eine Schutzgasatmosphäre aufrechterhalten wird.
  • Man gewinnt somit einen widerstandsfähigen Strahlungskörper, der nur relativ geringe Mengen von Schutzgas benötigt und bei dem trotzdem nicht die Gefahr der Oxydation des Heizleitermaterials besteht. Die Oberfläche des Heizelementes ist gleichmäßig, und es kann daher nicht die Gefahr von örtlichen Überhitzungen, unterschiedlicher Abstrahlung usw. wie bei den bisher bekannten Elementen auftreten.
  • Das Gehäuse ist mit einem Einlaß und einem Auslaß für das Umwälzen des Schutzgases im Gehäuse versehen. Es ist möglich, das Gehäuse an seinem einen Ende geschlossen, am anderen Ende offen zu halten und mit einer Verschlußkappe zu versehen, in die eine zum Umwälzen des Schutzgases im Gehäuse bestimmte Schutzgasröhre eingesetzt wird. Die Kappe kann aus Kupfer, Messing oder Stahl bestehen und gegen das Gehäuse durch einen federnden Dichtungsring, z. B. aus hitzebeständigem Gummi oder Kunstgummi, abgedichtet sein. Das Gehäuse soll verhältnismäßig lang und das Heizelement näher an dem geschlossenen Gehäuseende als an der Kappe angeordnet sein. Hierdurch ergibt sich eine so niedrige Kappentemperatur, daß eine Beschädigung des Dichtungsringes durch die Wärme vermieden wird.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Heizpatrone nach der Erfindung wird das Schutzgas nicht umgewälzt, sondern in das Gehäuse eingeschlossen. Hierbei kann das Gehäuse mit einem Gasbehälter in Form eines Tanks verbunden werden, der groß genug ist, um einen wesentlichen Druckanstieg, als Folge eines Temperaturanstiegs der Heizvorrichtung bis zu einem Wert der Größenordnung von 1800° C und darüber auszuschließen.
  • Vorteilhaft ist es, das Gehäuse mit einem einzigen Gasanschluß zu versehen, durch den es mit einem Schutzgas gefüllt werden kann. Das Gehäuse wird dabei mit einem pulverförmigen oder körnigen Stoff gefüllt, der sich zu dem Gehäusematerial indifferent verhält und das Heizelement vollständig umgibt. Durch das Pulver in dem Gehäuse wird das verfügbare Volumen für das Schutzgas in dem heißeren Teil des Gehäuses, in dem das Heizelement liegt, herabgesetzt und dadurch der als Folge der hohen Temperatur auftretende Druckanstieg gemildert.
  • Das Heizelement kann als Wendel ausgebildet sein, wobei diese entweder selbsttragend ist oder federnd gegen die Innenfläche des Gehäuses drückt. Es kann aber auch als aufgerolltes Blech, als geschlitztes oder wendelförmig eingeschnittenes Rohr ausgebildet sein. Sofern das Gehäuse an beiden Enden offen ist, ist es günstig, das Heizelement als gerade Röhre oder als geraden Stab auszubilden. Es kann auch auf die Schutzgasröhre oder eine andere vorzugsweise röhrenförmige Haltevorrichtung aufgewickelt sein.
  • Der Innenraum des Ofens kann bei Verwendung , von Heizpatronen nach der Endung im Vergleich zum Rauminhalt der Heizpatrone groß sein.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegen-Standes nach den Ansprüchen werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, , F i g.1 und 2 zeigen zweifach un;terbrocheneLängsschnitte. durch zwei verschiedene Ausführungsformen von Heizpatronen nach der Erfindung.
  • Irr F i g. 1 ist ein hohles röhrenförmiges Gehäuse dargestellt, das an. seinem Unterende geschlossen und an seinem oberen offenen Ende mit einer Metallkappe 2 versehen ist. Die Kappe ist gegen das Gehäuse mit Hilfe eines Dichtungsringes ä, abgeschlossen, der an das Gehäuse durch eine überwurfmutter4 angedrückt wird. Die Kappe 2 weist einen stach ollen ragenden, mit Imengewinde versehenen Stutzen S auf, in den eine Schraubhülse 6 mit Hilfe eines an ihrem unteren Ende vorgesehenen Außengewindes eingeschraubt ist und dort eineu Dichtungsring 7 gegen eine Schutzgasröhre 8 drückt, die aus schwer schmelzbarem Stoff besteht und von der Kappe gegen das untere Ende des Gehäuses 1 verläuft. Die Kappe weist einen unteren Gasanschluß 9 und einen oberen Gasanschluß 10 auf. Der Anschluß 10 steht mit dem Innern der Röhre 8 in Verbindung.
  • Das Gehäuse l enthält ein wendelförmiges Heizelement 11, dessen eines Ende elektrisch mit der Kappe 2 verbunden ist und dessen anderes Ende nach oben durch die Schutagasfhm 8 und durch einen Dichtungsstöpsel 12 geftrt ist, der im oberen Ende der Schraubhülse 6 sitzt. Der Stöpsel 12 kann aus keramischem Stoff, aus Gummi oder aus Kunstgummi bestehen. Das Ende des Heizelementes ist im Stöpsel 12 abgedichtet. Falls erwünscht, kann das Heizelement 11 auf die Schutzgasröhre 8 aufgewickelt sein, und diese Schutzgasröhre kann einen größeren als den in F i g.1 dargestellten Durchmesser haben.
  • Das Gehäuse ist aus rekristallisierter Tonerde, einem hohen Temperaturen standhaltenden Werkstoff, hergestellt, der auch eine hohe Wärmeleitfähigkeit und eine niedrige elektrische Leitfähigkeit innerhalb seines Arbeitstemperaturbereiches besitzt.
  • Die Schutzgasröhre 8 soll eine Temperaturbeständigkeit und Isolationseigenschaften haben, die nicht unter denen des Gehäuses 1 liegen, Wird andererseits die Schutzgasröhre $ aus schwer schmelzbarem Material, z. $. Molybdän, hergestellt, dann muß, das Heizelement gegen die Röhre isoliert und die elektrische Verbindung des Heizelementes in der Kappe isoliert werden.
  • Wie die Zeichung zeigt, hat das Heizelement 11 einen beträchtlichen Abstand vom Oberende des Gehäuses 1. Dieses ist daher erheblich kälter als das untere Ende, was für die Dichtungsringe 3 und 7 vorteilhaft ist.
  • Die Schutzgasröbre 8 steht über das untere Ende des Heizelementes 11. hervor, damit sichergestellt wird, daß Glas Schutzgas über das ganze Heizelement strömt, das ein gutes Steck oberhalb des Gehäusebodens endet, damit Wärmespannungen am Gehäuseboden auf einen Mindestwert herabgesetzt werden.
  • Sofern das Heizelement 11 aus Molybdän oder Wolfram besteht, kann das durch das Gehäuse 1 umgewälzte Schutzgas Wasserstoff sein, Besteht das Heizelement 11. aus Tautal, so kann als Schutzgas Argon: verwendet werden.
  • Falls erwünscht, kann eine Wasserkühlung für die Kappe vorgesehen werden. Das Gehäuse 1 kann auch an beiden Enden offen und an jedem Ende mit einer geeigneten Verschlußkappe versehen sein.
  • Eine weitere Ausführungsform der Reizpatrone nach der Erfuidung ist in. F i g, 2 dargestellt Diese weist ein röhrenförmiges Gehäuse 2(i mit geschlossenem unterem Ende auf. An ihrem offenen oberen Ende trägt sie eine Verschlußkappe 21 mit einem durch ein Ventil verschließbaren Anschluß 22, durch den das Gehäuse mit einem Schutzgas, wie Wasserstoff oder Argon, gefüllt werden kann. Anstatt hin;-durchzuströmen, verbleibt das Schutzgas im Gehäuse 20. Das Gehäuse 20 enthält ein gewendeltes Heizelement 23, dessen eines Ende elektrisch mit der Kappe 21 verbunden ist und dessen anderes Ende nach oben durch die Kappe 21 hindurchgeführt und in dieser durch einen Schmelzpfropfen; 24 abgedichtet ist.
  • Das untere Ende des Gehäuses 20 enthält eins Pulver 2$, das sich gegenüber dem Gehäusematerial aus rekristallisierter Tonerde indifferent verhält und in das das Heizelement 23 eingepackt ist.
  • Die Zwischenräume in denn Pulver werden. von dem Schutzgas ausgefüllt. Das Gasvolumen. in dem vom Pulver altgefüllten Gehäuseteil ist jedoch klein, und da dies der heißeste Teil des Gehäuses ist, wird durch das Vorhandensein des Pulvers der von der ansteigenden Temperatur im Gehäuse hervorgerufene Druckanstieg erheblich gemildert. Patentschutz wird nur begehrt jeweils für die Gesamtheit der Merkmale eines jeden Anspruches, also einschließlich einer Rückbeziehung.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Für Elektroöfen bestimmte, bei Temperaturen um 1800° C und darüber, im wesentlichen als Strahlungsheizkörper betriebene Heizpatrone mit einem rohrförmigen Gehäuse, in dem sich ein Heizelement aus Mobybdän oder Wolfram und ein Schutzgas befinden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Gehäuse der Patrone aus rekristallisierter Tonerde besteht.
  2. 2. Heizpatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement einen beträchtlichen Abstand von dem Kappenende des Gehäuses hat.
  3. 3. Heizpatrone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen pulverförmigen oder körnigen Stoff enthält, der sich zu dem Gehäusematerial indifferent verhält, und daß das Heizelement vollständig in diesen Stoff eingepackt ist.
  4. 4. Heizpatrone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen einzigen, durch ein Ventil abschließbaren Gasfüllanschluß (22) aufweist.
  5. 5. Heizpatrone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einem Einlaß und einem Auslaß für ein durch das Gehäuse geführtes Schutzgas, vorzugsweise Wasserstoff oder Argon, versehen ist.
  6. 6. Heizpatrone nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse an seinem einen Ende offen und an seinem anderen Ende geschlossen ist und eine Verschlußkappe (2) an dem offenen Ende aufweist, daß die Kappe mit einem Gaseinlaß und einem Gasauslaß versehen ist und daß eine Gasumwälzröhre (8) von der Kappe (2) im wesentlichen bis zu dem geschlossenen Gehäuseende verläuft.
  7. 7. Heizpatrone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzgasreservoir mit dem Gehäuse verbunden ist. B. Heizpatrone nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement mit dem Gehäuse in Berührung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 645 671, 703 413, 737 902; deutsche Auslegeschriften Nr. 1010 668, 1027820.
DEP1269A 1958-09-12 1959-09-09 Heizpatrone fuer Elektrooefen Pending DE1269749B (de)

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