DE1267445B - Kreisrunder, schalenfoermiger Probenbehaelter - Google Patents
Kreisrunder, schalenfoermiger ProbenbehaelterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
BOIl
P 12 67 445.2-52
8. April 1964
2. Mai 1968
8. April 1964
2. Mai 1968
Die Erfindung betrifft einen kreisrunden, schalenförmigen Probenbehälter für insbesondere flüssige
Materialproben mit einem flachen Boden, der an seinem Umfang von einem nach oben stehenden
Rand begrenzt ist und an seiner Innenfläche durch eine Anzahl von konzentrisch angeordneten Ringleisten
unterteilt ist, die niedriger sind als der Rand.
Es ist ein Behälter mit sich radial erstreckenden Rippen und konzentrisch angeordneten Ringleisten
bekannt, wobei die Rippen und die Ringleisten die gleiche Höhe aufweisen. Dieser Behälter besteht jedoch
aus saugfähigem Material und ist deshalb nicht für die Aufnahme von flüssigen Materialproben geeignet.
Auch ist mit diesem Behälter keine gleichförmige Verteilung der Probenflüssigkeit über den
gesamten Boden erzielbar. Ein anderer bekannter Behälter weist einen Leitungen enthaltenden Ring an
seinem Boden auf, der jedoch nicht für eine Verteilung von Probenmaterial mit gleichmäßiger Höhe
vorgesehen ist.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen kreisrunden, schalenförmigen Probenbehälter
der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher einfacher Bauart ist und mit welchem sich eine gleichförmige
Verteilung von flüssigem Probengut mit gleichmäßiger Höhe über den Behälterboden erzielen
läßt.
Der Probenbehälter gemäß Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von auf der Innenfläche
des Behälterbodens radialsymmetrisch angeordneten Rippen vorgesehen ist, die niedriger sind
als die konzentrisch angeordneten Ringleisten.
Die radial verlaufenden Rippen dienen der Versteifung des Behälterbodens und der Verbesserung
der gleichförmigen Verteilung von Probengut über die gesamte Bodenfläche des Behälters. Dies wird
insbesondere durch die ungleiche Höhe der konzentrisch angeordneten Ringleisten einerseits und der
radialsymmetrischen Rippen andererseits erzielt. Bei dem Behälter gemäß Erfindung besteht auch nicht
die Gefahr, daß sich das Probengut in einem von zwei nebeneinanderliegenden Rippen abgegrenzten
Bereich sammelt.
Der Probenbehälter gemäß Erfindung kann zweckmäßig auch derart ausgebildet sein, daß die radialsymmetrisch angeordneten Rippen zwischen der
innersten und äußersten Ringleiste verlaufen. Hieraus ergibt sich insbesondere der Vorteil, daß in der
Mitte des Behälterbodens ein von der innersten Ringleiste begrenzter Raum für die Aufgabe des Probengutes frei gelassen ist und andererseits zwischen der
äußersten Ringleiste und dem Behältermantel ein
Kreisrunder, schalenförmiger Probenbehälter
Anmelder:
Sigma Chemical Company,
St. Louis, Mo. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. F. Wochinger, Patentanwalt,
8000 München 13, Tengstr. 39
Als Erfinder benannt:
Daniel Broida, Ladue, Mo. (V. St. A.)
Becken entsteht, welches überschüssiges Probengut aufnehmen kann.
ao Die Erfindung wird nachfolgend an zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform des Probenbehälters
gemäß der Erfindung, von oben gesehen; F i g. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht
gemäß Linie H-II in F i g. 1;
F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Probenbehälters von oben.
In F i g. 1 und 2 ist ein Probenbehälter 1 gezeigt.
Der Behälter 1 hat einen flachen Boden 2, einen sich vom Boden aufwärts erstreckenden Umfangsrand 3,
vier konzentrisch angeordnete Ringleisten 4, 5, 6 und 7, von der Mitte des Bodens aus gesehen, und
vier radialsymmetrisch angeordnete Rippen 8, 9,10 und 11 auf der Innenfläche des Behälterbodens.
Der Umfang der Ringleiste 4 begrenzt ein Becken 14 mit flachem Boden und bildet mit der Ringleiste 5
eine ringförmige Rinne 15 mit ebenfalls flachem Boden. Die Ringleiste 5 begrenzt mit der Ringleiste 6
eine ringförmige Rinne 16 mit ebenfalls flachem Boden. Die Ringleisten 6 und 7 begrenzen zwischen sich
eine Rinne 17 mit flachem Boden, und die Ringleiste? bildet mit dem Rand 3 eine äußere ringförmige
Rinne 18.
Bei der gezeigten Ausführungsform sind das Becken 14 und die äußere ringförmige Rinne 18 nicht
durch die Rippen 8 bis 11 unterbrochen. In F i g. 2 ist ferner erkennbar, daß die Rippen 8 bis 11 niedriger
als die Ringleisten 4 bis 7 sind. Infolge des geringen Flächenbereiches, den das Becken 14 einnimmt,
ist die Verteilung des Probengutes innerhalb dieses Beckens von geringerer Bedeutung als seine
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Verteilung in den Rinnen 15,16 und 17. Das Fehlen der Rippen im Becken 14 verhindert das Überfließen
von in das Becken gefülltem Probengut nur in einen der Quadranten. Die im Vergleich zu den Ringleisten
geringe Höhe der radialen Rippen ermöglicht eine Verteilung des Probengutes in den Rinnen, bevor es
in die nächste äußere Rinne überläuft. Gleichzeitig bleibt aber, wenn der Höhenspiegel des Probengutes
beispielsweise durch Verdampfung einer Flüssigkeit oder durch Sublimation von Feststoffen absinkt, die
Menge des zwischen den radialen Rippen befindlichen Probengutes über die Rinne verteilt.
Vorzugsweise wird das Probengut in das Becken 14 eingegeben und läuft nach außen in die radial
aufeinanderfolgenden Rinnen. Die äußere Rinne 18 dient im wesentlichen als Überlaufrinne, in welcher
überschüssiges Probengut enthalten ist. Wenn der Behälter schräg gehalten wird, um die überschüssige
Menge des Probengutes in die äußerste Rinne zu bringen, kann das Gut in den tiefliegenden Teil strömen
und läuft auf diese Weise in die nächstäußere Rinne 17 zurück.
In F i g. 3 ist ein Behälter 20 mit einem Boden 22, einem Umfangsrand 23 und einer dazu konzentrisch
angeordneten äußeren Ringleiste 25 und sechs radialsymmetrisch angeordneten Rippen 26, 27, 28, 29, 30
und 31 gezeigt.
Die innere Ringleiste 24 begrenzt ein Becken 34. Bei dieser Ausführungsform liegt die äußerste Ringleiste
25 in der gleichen Weise zum Rand 23 wie die Ringleiste7 zum Rand3 der in Fig. 1 und 2 gezeigten
Ausführungsform. Damit ist eine breite Zwischenrinne 35 frei gelassen, in welcher die Rippen
26 bis 31 angeordnet sind. Zwischen der Ringleiste 25 und dem Rand 23 liegt eine relativ schmale Rinne
36. Bei dieser Ausführungsform sind die einzelnen Bodenabschnitte genauso wie bei der ersten Ausführungsform
flach.
Der Probenbehälter gemäß Erfindung kann aus beliebigem Werkstoff, wie Aluminium, Glas, Kunststoff,
korrosionsbeständigem Stahl, Eisen, Kupfer od. dgl. hergestellt sein. Die Metallbehälter können
plattiert sein. Sie sind normalerweise nur zu einmaligem Gebrauch bestimmt, brauchen jedoch nicht weggeworfen zu werden. Sie können in jeder beliebigen
Größe hergestellt sein, wobei die handelsüblichen Probenbehälter normalerweise zwischen 25 und
50 mm Durchmesser aufweisen. Ein typischer Behälter gemäß Erfindung kann 30 mm Durchmesser mit
einem Rand von 3,2 mm Höhe, Ringleisten mit 0,38 mm Höhe und Radialrippen mit 0,15 mm Höhe
aufweisen. Die Ringleisten haben an ihrem Fußbereich eine Dicke von etwa 1,2 mm, die Rinnen
zwischen den Fußbereichen nebeneinanderliegender Ringleisten eine Breite von etwa 2 mm und das innere
Becken einen Durchmesser von etwa 4,8 mm. Diese besonderen Abmessungen sind lediglich als Beispiel
angeführt.
Es ist selbstverständlich, daß der Probenbehälter nicht nur zur Aufnahme von flüssigem, sondern auch
von puder- bzw. pulverförmigem Probenmaterial, beispielsweise radioaktiven Stoffen, geeignet ist.
Claims (2)
1. Kreisrunder, schalenförmiger Probenbehälter für insbesondere flüssige Materialproben mit
einem flachen Boden, der an seinem Umfang von einem nach oben stehenden Rand begrenzt ist und
an seiner Innenfläche durch eine Anzahl von konzentrisch angeordneten Ringleisten unterteilt ist,
die niedriger sind als der Rand, gekennzeichnet
durch eine Anzahl von auf der Innenfläche des Behälterbodens radialsymmetrisch angeordneten Rippen (8 bis 11 bzw. 26 bis
31), die niedriger sind als die konzentrisch angeordneten Ringleisten (4 bis 7 bzw. 24, 25).
2. Probenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radialsymmetrisch angeordneten
Rippen (8 bis 11 bzw. 26 bis 31) zwischen der innersten und äußersten Ringleiste
(4, 7 bzw. 24,25) verlaufen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 255 356;
britische Patentschrift Nr. 429 242;
USA.-Patentschriften Nr. 1 865 742, 2 971 892.
Französische Patentschrift Nr. 1 255 356;
britische Patentschrift Nr. 429 242;
USA.-Patentschriften Nr. 1 865 742, 2 971 892.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 S74/184 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19641267445 DE1267445B (de) | 1964-04-02 | 1964-04-08 | Kreisrunder, schalenfoermiger Probenbehaelter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6403500A NL6403500A (de) | 1964-04-02 | 1964-04-02 | |
| DE19641267445 DE1267445B (de) | 1964-04-02 | 1964-04-08 | Kreisrunder, schalenfoermiger Probenbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1267445B true DE1267445B (de) | 1968-05-02 |
Family
ID=25750960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641267445 Withdrawn DE1267445B (de) | 1964-04-02 | 1964-04-08 | Kreisrunder, schalenfoermiger Probenbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1267445B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008030961A1 (en) * | 2006-09-07 | 2008-03-13 | Nalge Nunc International | Culture dish with lid |
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| FR1255356A (fr) * | 1958-11-06 | 1961-03-10 | Falcon Plastics Company | Perfectionnements aux articles en matière plastique notamment pour manipulations chimiques et biologiques |
-
1964
- 1964-04-08 DE DE19641267445 patent/DE1267445B/de not_active Withdrawn
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| AU2007292288B2 (en) * | 2006-09-07 | 2012-06-14 | Nalge Nunc International Corporation | Culture dish with lid |
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