DE1265481B - Haecksler, Schneidgeblaese od. dgl. fuer landwirtschaftliches Erntegut, insbesonderemit einer Schleifvorrichtung - Google Patents
Haecksler, Schneidgeblaese od. dgl. fuer landwirtschaftliches Erntegut, insbesonderemit einer SchleifvorrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIf
Deutsche KL: 45 e-29/02
Nummer: 1 265 481
Aktenzeichen: B 89702III/45 e
Anmeldetag: 5. November 1966
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft einen Häcksler, ein Schneidgebläse od. dgl. für landwirtschaftliches Erntegut,
insbesondere mit einer Schleifvorrichtung für die Zerkleinerungseinrichtung,
wobei das zu fördernde, gegebenenfalls zerkleinerte Gut aus dem Gehäuse des Häckslers od. dgl. durch eine mindestens teilweise
ansteigende Förderrohrleitung gefördert wird und im Bereich der Anschlußstelle der Förderrohrleitung am
Gehäuse des Häckslers od. dgl. eine verstellbare Verschlußeinrichtung vorgesehen ist, die in einer Stellung
das Innere des Gehäuses gegen die Rohrleitung verschließt und in dieser Stellung eine Öffnung nach
außen freigibt und in einer anderen Stellung diese Öffnung verschließt und die Rohrleitung zum Gehäuse
hin öffnet.
Die Förderrohrleitungen bekannter Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. neigen häufig zum Verstopfen
insbesondere dann, wenn die Förderleitungen sehr lang sind und Stellen starker Krümmung aufweisen
oder wenn z. B. starke Schwankungen in der Förder-Strömung durch Absinken der Gebläsedrehzahl auftreten.
Auch bei Verarbeitung von feuchtem Gut tritt häufig ein sogenanntes »Zuwachsen« an bestimmten
Stellen der Förderrohrleitung auf.
Um in solchen Fällen Störungen beseitigen zu können, ist es bei bekannten Fördereinrichtungen notwendig,
die Förderleitung von ihrer Ausmündung her z. B. mit Hilfe von Stangen od. dgl. wieder frei zu
machen. Diese Verfahrensweise zur Freilegung der Förderrohrleitung bedingt wegen ihrer Umständlichkeit
regelmäßig längere Betriebsunterbrechungen, und infolge der mindestens teilweise ansteigenden Anordnung
der Förderrohrleitung fällt das aus der Leitung entfernte Gut meist zwangläufig in das Gehäuse des
Häckslers od. dgl. zurück, das im Anschluß seinerseits in einem langwierigen Arbeitsgang entleert werden
muß, ehe der Häcksler od. dgl. wieder in Betrieb genommen werden kann. Auch ist, insbesondere infolge
der offenliegenden Messer der Schneideinrichtung im Häckslergehäuse, ein solches Freilegen oder
Entleeren unter Umständen mit erheblichen Gefahren verbunden.
Es sind ferner Häcksler der eingangs genannten Art mit seitlichen Klappen an der Ausgangsleitung bekannt,
bei denen die Klappen derart angeordnet sind, daß sie bei freigelegter seitlicher Öffnung das Gehäuseinnere
mit dieser Öffnung verbinden, letztere jedoch gegen die nachfolgende Förderleitung abschließen.
Es ist also unmöglich, das sich in der nachfolgenden Leitung ansammelnde, die Leitung verstopfende
Gut durch die seitliche Öffnung zu entfernen. Diese hat vielmehr die Aufgabe, das von dem
Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. für
landwirtschaftliches Erntegut, insbesondere mit
einer Schleifvorrichtung
landwirtschaftliches Erntegut, insbesondere mit
einer Schleifvorrichtung
Anmelder:
Gebrüder Botsch, 6927 Bad Rappenau
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Dieter Botsch,
Jörg Botsch, 6927 Bad Rappenau
Gebläsehäcksler geförderte Gut statt in die Förderleitung unmittelbar ins Freie zu liefern.
Bei anderen bekannten Häckslern ist lediglich eine seitliche, verschließbare Öffnung am Rohrstutzen des
Häckslergehäuses vorgesehen, ohne daß die Möglichkeit eines Abschlusses der Leitung gegen das Gehäuseinnere
besteht. Das Ausräumen der Leitung bzw. das Reinigen oder Auswechseln eines Siebes
muß daher bei offener Verbindung der Rohrleitung mit dem Gehäuseinnern stattfinden, so daß die Gefahr
besteht, daß das verstopfende Material in das Gehäuseinnere zurückfällt. Auch ist es praktisch nicht
möglich, das Ausräumen vorzunehmen, ohne daß die Maschine stillgesetzt wird, da die Maschine nach wie
vor in die Rohrleitung arbeiten würde und außerdem zu Beschädigungen des Ausräumgerätes oder gar zu
Verletzungen der ausräumenden Person Anlaß geben könnte.
Die Erfindung bezweckt vor allem, die erwähnten Schwierigkeiten bei Betriebsunterbrechungen der
Häcksler od. dgl. zu verringern und insbesondere die Förderrohrleitung für die Freilegung leicht zugänglich
zu machen, ohne daß sich das Häckslergehäuse mit dem aus der Leitung zurückfallenden Gut auffüllt.
Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß die das Innere des Gehäuses gegen die
Rohrleitung abschließende Verschlußeinrichtung bei abgeschlossenem Gehäuse in Förderrichtung vor der
nach außen führenden Öffnung liegt, so daß die freigegebene Öffnung gegen das Gehäuseinnere abgeschlossen
und gegen das der Verschlußeinrichtung in Förderrichtung folgende Rohr geöffnet ist.
Durch die Anordnung der Verschlußeinrichtung kann das Häckslergehäuse von der Förderleitung abgesperrt
werden, die gleichzeitig an leicht erreichbarer Stelle von außen zugänglich ist. Das in der För-
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derleitung angesammelte und dieselbe verstopfende Gut kann aus der Leitung herausgestoßen oder
herausgezogen werden, wobei die Verschlußeinrichtung dafür sorgt, daß es nicht in das Gehäuse zurückfällt.
Verletzungsgefahren beim Ausräumen sind ausgeschlossen. Bei Häckslern od. dgl. mit eingebauter Zerkleinerungseinrichtung,
deren Werkzeuge in regelmäßigen Abständen durch Schleifen, z. B. mittels einer eingebauten Schleifeinrichtung, geschärft werden
müssen, kann des weiteren durch die Möglichkeit eines jederzeit vorzunehmenden Absperrens der Förderleitung
vom Gehäuse sicher vermieden werden, daß Schleiffunken in die Förderleitung getragen
werden und dadurch Brandgefahr für das meist leicht entzündliche Erntegut hervorrufen. Nach Beendigung
der Betriebsunterbrechung, gegebenenfalls auch nach Wiedererreichen einer bestimmten Blasleistung
des Häckslers od. dgl. kann der Anschluß der Förderleitung ohne weiteres wieder für den Betriebszustand
umgestellt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann als Verschlußeinrichtung eine einzige in
Förderrichtung vor der nach außen führenden Öffnung angelenkte verstellbare Klappe vorgesehen
sein, die von einer Endlage, in der sie die Öffnung der Rohrleitung nach außen verschließt, in eine
andere Endlage ins Innere der Rohrleitung klappbar ist, in der sie den Querschnitt der Rohrleitung gegen
das Gehäuse verschließt und als Ablenker die Rohrleitung gegen die Öffnung freigibt. Diese Ausbildung
der Verschlußeinrichtung mit einer verstellbaren Klappe ist besonders einfach und zweckmäßig.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Verschlußeinrichtung zwei verstellbare
Klappen aufweisen, wobei eine Klappe die Öffnung der Rohrleitung nach außen und die andere
Klappe den Querschnitt der Rohrleitung zum Gehäuse je nach Klappstellung wahlweise freigibt oder
verschließt. Öffnen oder Schließen des Förderleitungsquerschnitts bzw. der Leitungsöffnung nach
außen kann damit auch unabhängig voneinander erfolgen.
Beide Klappen der Verschlußeinrichtung können über ihre Betätigungsmittel sowie gegebenenfalls über
an sich bekannte Verbindungsmittel, ζ. Β. Zahnräder od. dgl., gemeinsam verstellbar sein. Es ist damit
eine weitgehende Anpassung an die Betriebserfordernisse und eine einfache Handhabung der Verschlußeinrichtung
ermöglicht.
Im übrigen können die Betätigungsmittel der Verschlußeinrichtung in an sich bekannter Weise mit
Verriegelungs- oder Rastmitteln kombiniert sein.
Die Verschlußeinrichtung ist vorzugsweise in oder an einem einen Bestandteil des Gehäuses bildenden
Anschlußstück der Rohrleitung vorgesehen, an das weitere Leitungsteile anschließbar sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung zu entnehmen. Es
zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer als Häckselmaschine oder Schneidgebläse arbeitenden
landwirtschaftlichen Maschine mit einer ersten Ausführungsform
der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 dargestellten Maschine entsprechend Pfeilrichtung Z1, der
Fig. 1,
F i g. 3 eine Ansicht einer als Häckselmaschine oder Schneidgebläse arbeitenden landwirtschaftlichen
Maschine mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und
F i g. 4 eine Seitenansicht der in F i g. 3 dargestellten Maschine entsprechend Pfeilrichtung Z4 der
Fig. 3.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Maschine besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse
10, in dessen Innerem ein Rotor 11 des Schneidgebläses um eine Achse 12 drehbar angeordnet
ist. Der Rotor 11 mit den Gebläseflügeln 13, 14 und den Schneidmessern 15, 16 wird durch eine nicht
dargestellte Antriebsvorrichtung üblicher Bauweise, z. B. in Pfeilrichtung Z in Drehbewegung um die
Achse 12, angetrieben, wobei die Flügel 13, 14 die Förderströmung erzeugen und die Messer 15, 16 das
Fördergut gegen eine nicht dargestellte feststehende Schneidkante abschneiden.
Die Zufuhr des zu verarbeitenden Gutes erfolgt beispielsweise über eine Einzugsvorrichtung 17 an
sich bekannter Bauweise, die das Arbeitsgut an einer nicht dargestellten Eintrittsöffnung in der Seitenfläche
18 des Maschinengehäuses 10 der genannten feststehenden Schneidkante zuführt, wo es von den
Messern 15, 16 abgeschnitten und nach Art eines Radialgebläses von den Rotorflügeln 13, 14 zum Anschlußstück
19 mitgenommen wird, an dem eine weitere Förderleitung 20 insbesondere lösbar angekuppelt
sein kann.
Im übrigen ist etwa in der Ebene der Fläche 18 des Gehäuses eine Schleifscheibe 21 vorgesehen, die
zum Nachschleifen der Messer 15, 16 mit diesen in Eingriff gebracht werden kann.
Die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung ist an dem Anschlußstück 19 des Gehäuses 10 vorgesehen.
Sie besteht entsprechend einer ersten Ausführungsform aus einer einzigen Wandklappe 22 des Anschlußstücks
19, die in der mit ausgezogenen Linien (Fig. 1) dargestellten Lage eine Wandöffnung des
Anschlußstücks 19 vorzugsweise abdichtend verschließt. Aus dieser Lage kann die Klappe 22 in eine
gestrichelt dargestellte Lage 22' geklappt werden, in der sie (22') den Querschnitt des Anschlußstücks 19
ebenfalls, vorzugsweise abdichtend, verschließt, jedoch die Wandöffnung des Anschlußstücks 19 nach
außen freigibt. Die Klappe 22 kann z. B. mit einer Lagerwelle 23 am Gehäuse 10 drehbar bzw. klappbar
gelagert sein, wobei die Verstellung der Klappe 22 bzw. 22' in die dargestellten Endlagen z. B. mit Hilfe
eines Handhebels 24 erfolgen kann, der vorzugsweise mit Arretierungsmitteln an sich bekannter und nicht
dargestellter Art kombiniert sein kann.
Die in den F i g. 3 und 4 dargestellte Maschine kann mit der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Maschine
übereinstimmen. Für entsprechende Teile wurden daher in allen Figuren gleiche Bezugszeichen verwendet,
jedoch weist die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung in den F i g. 3 und 4 zwei drehbar
bzw. schwenkbar angeordnete Klappen 25 und 26 auf, die gemeinsam die Funktionen der Verschlußvorrichtung
nach der Erfindung übernehmen. In der mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage beider Klappen
25, 26 ist der Rohrdurchlaß vom Gehäuse 10 zum Anschlußstück 19 und der Rohrleitung 20 voll
geöffnet, wobei die Klappe 26 in eine Stellung nahe der Wand des Anschlußstücks 19 geklappt ist und die
Klappe 25 eine Öffnung im Anschlußstück 19 nach
außen, vorzugsweise abdichtend, verschließt. Beide Klappen sind an Lagerwellen 27, 28 od. dgl. drehbar
gelagert, können mit Handhebeln 29 versehen sein und sind mittels Riegelmittel 30, 31 in der ausgezogen
dargestellten Lage verriegelbar. Gegebenenfalls kann eine Verriegelbarkeit der Klappen 25, 26 auch in
deren anderer Endlage 25, 26 vorgesehen sein.
Wird die Förderung der Maschine unter den eingangs beschriebenen Umständen unterbrochen, können
nach Entriegelung die Klappe 25 in die Lage 25' und die Klappe 26 in die Lage 26' geklappt werden.
Damit ist einerseits durch die Klappe 26 in deren Lage 26' das Gehäuseinnere von der Rohrleitung 19
bzw. 20 getrennt, und andererseits gibt die Klappe 25 in deren Lage 25' eine Wandöffnung des Anschluß-Stücks
19 nach außen frei, so daß die Rohrleitung 19,
20 an der freigegebenen Öffnung von außen zugänglich ist und das verstopfende Gut aus der Leitung
entfernt werden kann.
Die Elemente der Verschlußvorrichtung können gegebenenfalls auch als Schieber oder in einer
anderen zweckmäßigen Form ausgebildet sein. Auch kann das Betätigen der Verschlußvorrichtung durch
besondere Gestänge z. B. elektrisch erfolgen. Ferner kann eine Sicherheitsvorrichtung vorgesehen sein, die
ein Schleifen der Messer durch die Schleifvorrichtung
21 bzw. die Inbetriebsetzung derselben nur dann gestattet, wenn zuvor die Rohrleitung 20 gegen das
Innere des Gehäuses 10 abgesperrt worden ist, um einen Übertritt von Schleiffunken in die Rohrleitung
20 zu verhindern.
Claims (6)
1. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. für landwirtschaftliches Erntegut, insbesondere mit einer
Schleifvorrichtung für die Zerkleinerungseinrichtung, wobei das zu fördernde, gegebenenfalls zerkleinerte
Gut aus einem Gehäuse des Häckslers od. dgl. durch eine mindestens teilweise ansteigende
Förderrohrleitung gefördert wird und im Bereich der Anschlußstelle der Förderrohrleitung
am Gehäuse des Häckslers od. dgl. eine verstellbare Verschlußeinrichtung vorgesehen ist,
die in einer Stellung das Innere des Gehäuses gegen die Rohrleitung verschließt und in dieser
Stellung eine Öffnung nach außen freigibt und in einer anderen Stellung diese Öffnung verschließt
und die Rohrleitung zum Gehäuse hin öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß die das Innere des Gehäuses (10) gegen die Rohrleitung
abschließende Verschlußeinrichtung (22, 22', 26, 26') bei abgeschlossenem Gehäuse in Förderrichtung
vor der nach außen führenden Öffnung liegt, so daß die freigegebene Öffnung gegen das Gehäuseinnere
abgeschlossen und gegen das der Verschlußeinrichtung in Förderrichtung folgende Rohr (20) geöffnet ist.
2. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußeinrichtung
eine einzige in Förderrichtung vor der nach außen führenden Öffnung (bei 23) angelenkte verstellbare Klappe (22, 22) vorgesehen
ist, die von einer Endlage (22), in der sie die Öffnung der Rohrleitung (19) verschließt, in
eine andere Endlage (22) ins Innere der Rohrleitung klappbar ist, in der sie den Querschnitt
der Rohrleitung gegen das Gehäuseinnere verschließt und als Ablenker die Rohrleitung gegen
die Öffnung freigibt.
3. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtung
zwei verstellbare Klappen (25, 25; 26, 26) aufweist, wobei eine Klappe (25, 25) die Öffnung der Rohrleitung nach außen und die
andere Klappe (26, 26) den Querschnitt der Rohrleitung zum Gehäuse je nach Klappstellung wahlweise
freigibt oder verschließt.
4. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Klappen (25, 26) der Verschlußeinrichtung über ihre Betätigungsmittel (27, 28, 29) sowie gegebenenfalls
über an sich bekannte Verbindungsmittel, z. B. Zahnräder od. dgl., gemeinsam verstellbar
sind.
5. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betätigungsmittel der Verschlußeinrichtung in an sich bekannter Weise mit Verriegelungs- oder
Rastmitteln (30, 31) kombiniert sind.
6. Häcksler, Schneidgebläse od. dgl. nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußvorrichtung in oder an einem einen Bestandteil des Gehäuses (10)
bildenden Anschlußstück (19) der Rohrleitung vorgesehen ist, an das weitere Leitungsteile (20)
anschließbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1418 996.
671 884;
USA.-Patentschriften Nr. 2 557 344, 2 564 930.
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1418 996.
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USA.-Patentschriften Nr. 2 557 344, 2 564 930.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 537/130 3. 68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DEB89702A DE1265481B (de) | 1966-11-05 | 1966-11-05 | Haecksler, Schneidgeblaese od. dgl. fuer landwirtschaftliches Erntegut, insbesonderemit einer Schleifvorrichtung |
| AT959967A AT272733B (de) | 1966-11-05 | 1967-10-24 | Häcksler, Schneidgebläse od.dgl. für landwirtschaftliches Erntegut, insbesondere mit einer Schleifvorrichtung |
| CH1540067A CH463186A (de) | 1966-11-05 | 1967-11-03 | Schneidmaschine für landwirtschaftliches Erntegut |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB89702A DE1265481B (de) | 1966-11-05 | 1966-11-05 | Haecksler, Schneidgeblaese od. dgl. fuer landwirtschaftliches Erntegut, insbesonderemit einer Schleifvorrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1265481B true DE1265481B (de) | 1968-04-04 |
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ID=6984891
Family Applications (1)
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| CH (1) | CH463186A (de) |
| DE (1) | DE1265481B (de) |
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- 1967-10-24 AT AT959967A patent/AT272733B/de active
- 1967-11-03 CH CH1540067A patent/CH463186A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT272733B (de) | 1969-07-25 |
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