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DE1262719B - Wickelbock fuer auf- bzw. ablaufendes Gut - Google Patents

Wickelbock fuer auf- bzw. ablaufendes Gut

Info

Publication number
DE1262719B
DE1262719B DE1964K0053525 DEK0053525A DE1262719B DE 1262719 B DE1262719 B DE 1262719B DE 1964K0053525 DE1964K0053525 DE 1964K0053525 DE K0053525 A DEK0053525 A DE K0053525A DE 1262719 B DE1262719 B DE 1262719B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
spindle
leading edge
axis
winding stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964K0053525
Other languages
English (en)
Inventor
Frieder Schott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KABEL und METALLWERKE NEUMEYER
Original Assignee
KABEL und METALLWERKE NEUMEYER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KABEL und METALLWERKE NEUMEYER filed Critical KABEL und METALLWERKE NEUMEYER
Priority to DE1964K0053525 priority Critical patent/DE1262719B/de
Publication of DE1262719B publication Critical patent/DE1262719B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/2803Traversing devices; Package-shaping arrangements with a traversely moving package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/2848Arrangements for aligned winding

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Wickelbock für auf- bzw. ablaufendes Gut Die Erfindung bezieht sich auf einen Wickelbock, bei dem das auf- bzw. ablaufende Gut in Projektion auf eine um die Trommelachse schwenkbaren Ebene unter Vermeidung eines Verlegers stets mindestens annähernd senkrecht zur Trommelachse läuft und bei dem Mittel vorgesehen sind, die die Trommel entlang ihrer Achse während des Wickelvorganges bei jeder Umdrehung um die Breite des auf- bzw. ablaufenden Gutes verschieben.
  • Bei den bekannten, mit einer sich entlang der Trommel bewegenden Verlegevorrichtung arbeitenden Wickelböcken, wird ein Kabel od. dgl. mindestens einmal seitlich gekrümmt, und zwar entweder beim Abheben von der Trommel bzw. beim Durchlaufen der Verlegevorrichtung und/oder beim Ein-bzw. Austritt aus der das Kabel bearbeitenden oder herstellenden Einrichtung. Diese Krümmung tritt selbst bei großem Abstand zwischen Wickelbock und Maschine ein. Lediglich im Bereich der Trommelmitte ist die seitliche Krümmung gleich Null. Die bei Annäherung an die Trommelflansche auftretende seitliche Zugkraft und die nicht zu vermeidende Rei bung in den Krümmungsscheiteln bewirken ein Verschocken der Kabelachse, wodurch sich beispielsweise bei Koaxialkabeln der Durchmesser des Außenleiters und damit sein Abstand vom Innenleiter verändert, was zu einer Verschlechterung der elektrischen Übertragungseigenschaften des Kabels führt.
  • Des weiteren ist es bereits bekannt, zum Aufwickeln von strangförmigem Gut eine Vorrichtung zu verwenden, bei der die Aufwickeltrommel auf einer feststehenden Gewindespindel entlang der Spindelachse läuft und der Antrieb der Trommel mittels einer Zahnwelle und eines mit dieser im Eingriff stehenden, an der Trommel befestigten Zahnrades erfolgt. Damit läßt sich ein knickfreies Auf- oder Abwickeln von knickempfindlichen Kabeln erreichen, jedoch ist die gesamte Einrichtung nur für einen ganz bestimmten Formstrangdurchmesser und damit für einen ganz bestimmten Kabeldurchmesser geeignet, was von der vorgegebenen Gewindesteigung der Spindel herrührt.
  • Zum Aufwickeln eines Seils in einer Hebevorrichtung ist es darüber hinaus bekannt, eine unauswechselbar in einem Gehäuse angeordnete Trommel auf einem geschlitzten Rohr, in dem sich eine undrehbar gelagerte Gewindespindel befindet, verschiebbar anzuordnen. Auf der Gewindespindel läuft eine Mutter, die an-zwei gegenüberliegenden Seiten Zapfen aufweist, welche in den Schlitz des Rohres ragen und mit der Trommel im Eingriff stehen. Durch Antreiben des geschlitzten Rohres wird einmal die Trommel gedreht und zum anderen in axialer Richtung bewegt. Auch diese Einrichtung erlaubt ein knickfreies Auf- und Abwickeln von strangförmigem Gut, jedoch ist die Vorrichtung nur für strangförmiges Gut bestimmter Länge und eines ganz bestimmten Durchmessers geeignet, da einmal lediglich ein einlagiges Aufwickeln möglich ist und zum andern auch hier der Durchmesser des auf- oder abzuwickelnden Gutes durch die vorgegebene Gewindesteigung der Spindel bestimmt ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe -Schaffen einer einfach aufgebauten Vorrichtung zum knickfreien ein- oder mehrlagigen Auf- oder Abwickeln von strangförmigem Gut nahezu beliebiger Länge und nahezu beliebigen Durchmessers auf Trommeln verschiedenster Abmessungen - wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender, teilweise an sich bekannter Merkmale, gelöst: a) eine mit der Trommel achsengleiche und mit einem Gewinde versehene Spindel, b) eine auf der Mantelfläche eines mit der Spindel achsengleichen Kreiszylinders bewegbare und mit der Drehzahl der Trommel umlaufende achsparallele Führungskante, c) ein mit einem Muttensegment in das Gewinde der Spindel eingreifende, an der Führungskante anliegender und entlang dieser bewegbarer, im lösbaren Eingriff mit der Trommel stehender Mitnehmer, über den eine die Umdrehung der Trommel verursachende bzw. abbremsende Kraft an der Trommel angreift und d) Mittel, um die Spindel und/oder die Führungskante gegeneinander zwangläufig in gleich- oder gegensinnige Drehbewegung um die Achse zu versetzen, wobei die Drehzahl der Spindel auf verschiedene Werte, auch Null, einstellbar ist und bei gleichsinniger Drehbewegung Spindel und Führungskante unterschiedliche Drehzahlen aufweisen und wobei ferner in den Antrieb für die Spindel und/oder die Führungskante die die Trommelumdrehung verursachende oder abbremsende Kraft eingreift.
  • Durch diesen erfindungsgemäßen Aufbau läßt sich nunmehr strangförmiges Gut nahezu beliebiger Länge und nahezu beliebigen Durchmessers auf Trommeln verschiedenster Radialabmessungen allein durch die geeignete Wahl von Umlaufsinn und Drehzahl der Spindel und der Führungskante in oder von einer oder mehreren Lagen auf- oder abwickeln. Durch die Wahl des Umlaufsinns und der Drehzahl von Spindel und Führungskante kann erreicht werden, daß die Seitenverschiebung der Trommel bei gleicher Drehzahl der Trommel verändert werden kann. Ist die zum Auf- oder Abwickeln eines einen bestimmten Durchmesser besitzenden Stranges erforderliche Seitenverschiebung eingestellt und behält man das Verhältnis der beiden Drehzahlen von Spindel und Führungskante über den im Betrieb auftretenden Trommeldrehzahlbereich bei, so ist ein ordnungsgemäßes Auf- oder Abwickeln des Gutes immer gewährleistet.
  • Die Gewindesteigung der Spindel kann beliebig gewählt werden. Mit Vorteil ist die Gewindesteigung jedoch gleich oder größer als die größtmögliche Dicke des auf- bzw. ablaufenden Gutes, da dies einen einfacheren Aufbau der Vorrichtung ergibt. Die Drehzahlen von Spindel und Führungskante sind am zweckmäßigsten stufenlos gegeneinander einstellbar.
  • Um den Wickelbock auch für Trommeln unterschiedlicher Breite verwenden zu können, empfiehlt es sich, die Spindel aus mehreren Teilen zusammenzusetzen, die gegeneinander auf einer gemeinsamen Achse festgelegt sind. Dies geschieht mit besonderem Vorteil dadurch, daß die Spindelteile eine achsparallele Bohrung aufweisen, die mit einer Nut versehen ist, und auf einer mit in die Nut eingreifender Feder versehenen Welle angeordnet sind. Die Einzelteile der Spindel sind dadurch gegeneinander festgelegt und wirken wie eine aus einem Stück gefertigte Spindel. Bei Bedarf wird dann z. B. zunächst das Endstück und dann ein Zwischenstück abgenommen und anschließend zunächst das Endstück und sodann erst das Zwischenstück wieder auf die Paßwelle aufgeschoben. Die ursprüngliche Länge der Gewindespindel bleibt so erhalten, jedoch wird der Verlegeweg verkürzt.
  • Der Wickelbock nach der vorliegenden Erfindung eignet sich besonders für die Herstellung von Koaxialpaaren als Bauelemente für Femmeldekabel.
  • Diese werden gewöhnlich in stets gleicher Länge hergestellt. Durch entsprechende Abstimmung von Trommelgröße und Gewindesteigung der Gewindespindel und der Drehzahlen kann somit erreicht werden, daß das lagenweise auf die Trommel zu verlegende oder verlegte Koaxialpaar stets genau fluchtend zur Herstellungs- bzw. Verseilmaschine geführt wird. Tst die vorgesehene Länge auf- bzw. abgewickelt und damit der Verschiebevorgang der Kabeltrommel einmal beendet, so kann der Mitnehmer außer Eingriff mit der Gewindespindel gebracht wer den und zusammen mit der Kabeltrommel durch eine seitlich angreifende Kraft, z. B. mit Hilfe einer Hydraulik oder von Hand in die Ausgangsstellung zurückgebracht und der Verlegevorgang wiederholt werden.
  • Die Wirkungsweise des Wickelbockes nach der Erfindung sei an Hand einer in zum Teil schematischer Darstellung wiedergegebenen Figur erläutert. Mit 1 ist eine Gewindespindel bezeichnet und mit 2 eine Führungskante, die hier als Schnittfläche eines radial geschnittenen Hohlzylinders dargestellt ist. 3 bezeichnet die das anlaufende Gut 4 aufwickelnde Trommel.
  • In das Gewinde der Spindel 1 greift ein Mutternsegment 6, das in einen Mitnehmer 7 ausläuft, der entlang der Kante 2 bewegbar ist, und zugleich auf die Trommel 3, die ihre Umdrehung verursachende oder abbremsende Kraft überträgt. Denkt man sich in der vorliegenden Figur die Gewindespindel 1 feststehend und die um die gemeinsame Achse 5 drehbare Führungskante 2 in Pfeilrichtung angetrieben, so wird die Führungskante 2 auf den Mitnehmer 7 eine Kraft ausüben, die diesen ebenfalls in Pfeilrichtung bewegt. Durch den Eingriff des Mutternsegmentes 6 in die Gewindespindel 1 wird der Mitnehmer 7 entlang der Gewindespindel 1 geführt und drückt die Trommel 3 bei jeder Umdrehung um die Breite des anlaufenden Gutes 4 nach rechts.
  • Wird die dargestellte Anordnung als Ablaufbock benutzt, so wird sich die Führungskante 2 im Gegensinn des dargestellten Pfeiles bewegen und an den Mitnehmer 7 zur Anlage gelangen und somit die Drehzahl und die seitliche Verschiebung der Trommel nach links auf das vorgesehene Maß begrenzen.
  • Erteilt man der Gewindespindel 1 nun zusätzlich eine Drehbewegung, die nach Drehzahl und Drehsinn zwangsläufig mit der Führungskante 2 gekoppelt ist, so ergibt sich, daß bei gleicher Drehzahl der Trommel die Seitenverschiebung der Trommel vergrößert oder vermindert werden kann, je nach der vorgesehenen Drehzahl der Gewindespindel 1 und nach ihrem Drehsinn. Es kann damit erreicht werden, daß mit einer Spindel mit einer vorgegebenen Gewindesteigung trommelbares Gut von unterschiedlichem Durchmesser Lage an Lage gleichmäßig verlegt werden kann, wozu lediglich die Drehzahlen der Spindel 1 und der Führungskante 2 entsprechend aufeinander abgestimmt werden müssen. Im vorliegenden Beispiel wurde stets davon ausgegangen, daß auch die die Drehbewegung der Trommel verursachende Kraft über die Führungskante 2 an die Trommel angreift. Wenn die Drehzahl der Gewindespindel 1 ungleich Null ist, so kann diese die Trommeldrehung verursachende Kraft auch zunächst an der Gewindespindel und erst über das die Drehzahlen der Gewindespindel und der Führungskante bestimmende Getriebe an der Führungskante 2 angreifen.
  • Die Führungskante 2, die in der Figur der Übersichtlichkeit halber als Schnittkante eines Halbzylinders dargestellt ist, wird am zweckmäßigsten als Begrenzungslinie eines achsparallelen Schlitzes in einer Hohlwelle ausgebildet. Die Hohlwelle dient dann zugleich als Achse für die umlaufende Trommel und ergibt ein wesentlich günstigeres Auflager für die Trommel als etwa ein Halbzylinder.
  • Gemäß einer Weiterführung der vorliegenden Erfindung ist das Gewinde auf der Spindel als Kreuzgewinde und das Mutternsegment des Mitnehmers 6 als Nutstein ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform wird der Mitnehmer 7 bei Erreichen eines Endes der Spindel automatisch in das gegensinnige Gewinde geführt und ändert somit seinen Bewegungssinn entlang der Achse, so daß sich die Trommel während des ganzen Wickelvorganges hin und herbewegt und automatisch ihre Bewegungsrichtung ändert, sobald eine Lage voll aufgewickelt ist. Auch hier gelten die weiter oben angestellten Betrachtungen für eine Drehbewegung der Gewindespindel.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Wickelbock, bei dem das auf- bzw. ablaufende Gut in Projektion auf eine um die Trommelachse schwenkbare Ebene unter Vermeidung eines Verlegers stets mindestens annähernd senkrecht zur Trommelachse läuft und bei dem Mittel vorgesehen sind, die die Trommel entlang ihrer Achse während des Wickelvorganges bei jeder Umdrehung um die Breite des auf- bzw. ablaufenden Gutes verschieben, g e k e n n z ei c h n e t durch die Kombination folgender, teilweise an sich bekannter Merkmale: a) eine mit der Trommel achsengleiche und mit einem Gewinde versehene Spindel, b) eine auf der Mantelfläche eines mit der Spindel achsengleichen Kreiszylinders bewegbare und mit der Drehzahl der Trommel umlaufende achsparallele Führungskante, c) ein mit einem Mutternsegment in das Gewinde der Spindel eingreifender, an der Führungskante anliegender und entlang dieser bewegbarer, im lösbaren Eingriff mit der Trommel stehender Mitnehmer, über den eine die Umdrehung der Trommel verursachende bzw. abbremsende Kraft an der Trommel angreift und d) Mittel um die Spindel und/oder die Führungskante gegeneinander zwangläufig in gleich- oder gegensinnige Drehbewegung um die Achse zu versetzen, wobei die Drehzahl der Spindel auf verschiedene Werte, auch Null, einstellbar ist und bei gleichsinniger Drehbewegung Spindel und Führungskante unterschiedliche Drehzahlen aufweisen und wobei ferner in den Antrieb für die Spindel und/oder die Führungskante die die Trommelumdrehung verursachende oder abbremsende Kraft eingreift.
  2. 2. Wickelbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde auf der Spindel als Kreuzgewinde und das Mutternsegment des Mitnehmers als Nutstein ausgebildet ist.
  3. 3. Wickelbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung gleich oder größer ist als die größtmögliche Dicke des auf- bzw. ablaufenden Gutes.
  4. 4. Wickelbock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel aus mehreren gegeneinander auf einer Achse festgelegten Teilen besteht.
  5. 5. Wickelbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelteile eine mit einer Nut versehene achsparallele Bohrung aufweisen und auf einer mit in die Nut eingreifender Feder versehenen Welle angeordnet sind.
  6. 6. Wickelbock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch seine Verwendung bei der Herstellung von Koaxialpaaren als Bauelement für Fernmeldekabel.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 108 395; französische Patentschrift Nr. 1 147328.
DE1964K0053525 1964-07-21 1964-07-21 Wickelbock fuer auf- bzw. ablaufendes Gut Pending DE1262719B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016100783A1 (de) * 2016-01-19 2017-07-20 J. Schmalz Gmbh Winde für einen Zugstrang

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1147328A (fr) * 1956-04-10 1957-11-21 Gustin Bacon Mfg Co Ruban renforcé par des fibres de verre et son procédé de fabrication
DE1108395B (de) * 1956-05-12 1961-06-08 Didsbury Eng Hebevorrichtung mit einer drehbaren Seiltrommel

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