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DE1261737B - Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schraegen Kanals aufwaerts gefuehrtem Windstrom und einer Sichtgutrutsche - Google Patents

Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schraegen Kanals aufwaerts gefuehrtem Windstrom und einer Sichtgutrutsche

Info

Publication number
DE1261737B
DE1261737B DEW39601A DEW0039601A DE1261737B DE 1261737 B DE1261737 B DE 1261737B DE W39601 A DEW39601 A DE W39601A DE W0039601 A DEW0039601 A DE W0039601A DE 1261737 B DE1261737 B DE 1261737B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
chute
canal
sifter
ceiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW39601A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Klaus Mueller
Dr Josef Wessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR JOSEF WESSEL
Original Assignee
DR JOSEF WESSEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR JOSEF WESSEL filed Critical DR JOSEF WESSEL
Priority to DEW39601A priority Critical patent/DE1261737B/de
Publication of DE1261737B publication Critical patent/DE1261737B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/04Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall in cascades

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schrägen Kanals aufwärts geführtem Windstrom und einer Sichtgutrutsche Die Erfindung betrifft einen Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schrägen Kanals aufwärts geführtem Windstrom und einer an der Kanaldecke innerhalb des Kanals und parallel zu ihm liegenden, in den Kanal mündenden Sichtgutrutsche und mit einem Sichtgutbunker.
  • Ein derartiger Schwerkraftsichter ist bereits als Vorrichtung zum Reinigen und Sortieren von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, insbesondere Getreide, bekannt, bei der das zu reinigende Gut sich über treppenförmig untereinanderliegende, zum Kanalboden hin länger werdende Rieselflächen bewegt, zwischen denen Luft im wesentlichen entgegen der Aufgaberichtung des Gutes hindurchgesaugt wird. Dabei sind die Sichtkanäle als schräg ansteigende Kanäle ausgebildet, durch welche der Windstrom aufwärts geführt wird. Ferner besitzt die bekannte Vorrichtung auch eine an der Kanaldecke innerhalb des Kanals und parallel zu ihm liegende, in den Kanal mündende Sichtgutrutsche, die gleichzeitig die oberste Rieselfläche ist. Der Sichter besitzt ferner einen Sichtgutbunker. Dieser bekannte Schwerkraftsichter hat den Nachteil, daß je nach Gutseigenschaften ein Anbacken des Grenzkornes die freien Querschnitte in einem oder mehreren Kanälen nach und nach herabsetzt. Beispielsweise kann am obersten Kanal, an dem mit besonders hohem Feingutanteil getrennt wird, durch eine Ablagerung des Grenzkomes eine Querschnittsverengung bis zum Verschluß eintreten. Im Verlauf dieses Vorganges ändern sich die Luftgeschwindigkeit und die Trenngrenze ständig. Gleichzeitig ändern sich die Trennverhältnisse an den unteren Kanälen im umgekehrten Verhältnis. Der bekannte Sichter ist daher nicht in der Lage, bei schwierigem Sichtgut die Trenngrenze einzuhalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Kanalboden unterhalb der Vorderkante der Rutsche, den Kanalquerschnitt dabei in Richtung zur Lufteintrittsöffnung erweiternd, abgebogen ist.
  • Der Sichter nach der Erfindung hat den Vorteil, daß die in dem sich verengenden Kanalquerschnitt sich beschleunigende Sichtluftströmung die Auffächerung des Sichtgutgemisches verbessert und das Ab- setzen von Staub am Kanalboden verhindert, insbesondere durch Bildung einer am Kanalboden gegenläufigen Strömungs- und Staubwalze unmittelbar oberhalb der Abbiegung.
  • Zweckmäßigerweise ist die Rutsche an ihrem oberen Ende an einem Gelenk um eine horizontale Achse schwenkbar. Dies hat den weiteren Vorteil, daß eine optimale Anpassung von Trennschärfe und Trenngrenze möglich ist.
  • Es ist ferner vorteilhaft, daß der Kanalboden aus zwei Bodenteilen besteht und der untere einen Knick oder eine Krümmung enthaltende Bodenteil. gegenüber der Rutsche etwa in deren Richtung längsverschiebbar ist. Auch diese Maßnahmeerlaubt die optimale Anpassung von Trennschärfe und Trenngrenze.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Sichters nach der Erfindung besteht darin, daß zur an sich bekannten rotationssymmetrischen konischen Ausbildung des Sichters die Rutsche, die Kanaldecke und der Kanalboden als Erzeugende der Konuswände des Sichters um eine senkrechte, etwa durch das bunkerseitige Ende der Rutsche führende und mit dem Sichtkanal einen spitzen Winkel bildende Achse benutzt sind, so daß die Lufteintrittsöffnung einen Ringspalt bildet. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Durchsatzmenge erheblich zu vergrößern.
  • # Schließlich ist es zweckmäßig, daß der Kanalboden, den Ringspalt verändernd, axial verschiebbar ist. Dies hat den weiteren Vorteil, daß durch die axiale Verschiebung des Kanalbodens die Höhe des Sichtraumes und damit die Trenngrenze in einfacher Weise einstellbar ist. Bei dem oben zuerst beschriebenen Sichter nach der Erfindung erfolgt diese Einstellung durch Schwenken der Rutsche.
  • Der Schwerkraftsichter nach der Erfindung soll nun beispielsweise an Hand der Figuren beschrieben werden. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch den Schwerkraftsichter, F i g. 2 den Schwerkraftsichter in einer anderen Ausbildung, I i F i g. 3 den Schwerkraftsichter in rotationssymmetrischer Ausbildung.
  • In F i g. 1 ist am oberen Ende einer Rutsche 1 ein Sichtgutbunker 2 fürdas zu klassierende Sichtgut angeordnet. Der Kanal besteht aus einer Kanaldecke 3, zwei Seitenwänden 4 und einem Kanalboden, der aus zwei Bodenteilen 5, 15 und 6 zusammengesetzt ist. Der Sichtkanal 7 wird durch die Kanaldecke 3, die zwei Seitenwände 4 und den einen unteren Bodenteil 5, 15 gebildet. Die beiden Teile 5, 15 des unteren Bodenteiles bilden einen Knick 16. Der Abstand x zwischen dem Knick 16 und der Vorderkante 14 der Rutschel kann je nach Bedarf eingestellt werden. Am oberen Ende des Schwerkraftsichters mündet der Sichtkanal 7 -über einen Feingutabführkanal mit seinem Kanalboden 6 und einem Abluftstutzen 8 in einen nicht dargestellten Abscheider für das Feingut.
  • Die Wirkungsweise des Schwerkraftsichters nach der Erfindung ist fol#gende: Das zu sichtende Gut fließt aus dem Sichtgutbui!-ker 2 über die Rutsche 1 durch den Sichtgutzuführungskanal 13 in den Sichtkanal 7. An der Vorderkante 14 der Rutsche 1 tritt das Gut in den Luftstrom y, der durch die. erweiterte Lufteintrittsöffnung Pführt wird und wird in Abhängigkeit von der Korn größe umgelenkt. Die feineren Teilchen werden vom Luftstrom y stark umgelenkt und durch die Abluft am Abluftstutzen 8 direkt abgezogen. Größere Teilchen werden weniger stark umgelenkt und fliegen in gestreckter Flugbahn bis auf den einen Kanalbodenteil 5, 15 mit dem Knick 16. Zur Erzielung einer möglichst hohen Trennschärfe ist es wichtig, daß die Grobaut- und Feingutteilchen möglichst weit voneinander gespreizt werden, um überschneidungen im Trennkornbereich zu vermeiden. Durch den Knick 16 und den damit vergrößerten Eintrittsquerschnitt des Sichtkanals wird die Luftgeschwindigkeit gegenüber dem Kanaleintritt heraufgesetzt, d. h., es entsteht eine beschleunigte - Strömung, die bekanntlich eine größere Stabilität besitzt, wodurch eine Verbesseruncy der Trennschärfe erzielt wird. Hierdurch verlaufen die Grobgutbahnen noch weniger gekrümmt, als dies bei bekannten. Sichtern mit gleichbleibendem Querschnitt der Fall ist.-- Neben diesem erwünschten Spreizeffekt gibt es eine zusätzliche Erscheinung, ZD welche ebenfalls die Trennschärfe erhöht. Der Trenneffekt wird nämlich - erfahrungsgemäß auch vom Rückprall der Teilchen von dem unteren Kanalbodenteil 5, 15 beeinflußt. Für eine möglichst gute Sich- tung muß der Knick -16 mit dem Trennpunkt, d. h., mit dem Ende der Trennkombahn, zusammenfallen. Es werden Grobgutteilchen, die unterhalb des Knicks 16 auftreffen, einen flacheren Rückprallwinkel aufweisen und eine größere Geschwindigkeitskomponente entgegengesetzt--zum Luftstrom y erhalten, als dies bei einem Kanal ohne Knick am Kanalboden der Fall ist. Umgekehrt werden die Feingutteilchen oberhalb des Knicks durch die dort höhere Strömungsgeschwindigkeit noch wirksamer von der Sichtluft ab-.gezogen, als dies bei Kanälen mit gleichbleibendem Querschnitt der Fall' ist. Zur Beobachtung des zu klassierenden Sichtgutes ist gegenüber der Rutsche 1 in bekannter Weise ein Fenster 9 vorgesehen. Zur Einstellung einer optimalen Höhe h zwischen dem Kanalbodenteil 5 und -der - Vodetkante 14 ist' die Rutsche 1 um die horizontale Achse 12 schwenkbar, Sowohl durch Schwenken der knische 1 als auch durch eine Längsverschiebung des unteren Kanalbodenteils 5, 15, etwa in Richtung der Rutsche, läßt sich eine optimale Anpassung von Trennschärfe und Treruigrenze erzielen.
  • In F i g. 2 ist eine andere Mög glichkeit dargestellt, den Boden der Rutsche drehbar zu gestalten. Je nach Bedarf, kann zwischen dem - Sichtkanal 7 und dem Sichtgutzuführungskanal 13 mit der Rutsche 1 ein Winkel a eingestellt werden. Damit erreicht man dieselben Vorteile wie mit der schwenkbaren Rutsche 1 nach F i g. 1. Bei dieser Anordnung ist im übrigen der Knick als kontinuierliche Krümmung 26 ausgebildet.
  • In F i g. 3 ist ein rotationssymmetrisch ausgebildeter Sichter nach der Erfindung dargestellt. Man erhält einen solchen Sichter, wenn der Sichter nach F i g. 1 - ohne die Seitenwände 4 - um die angedeutete Achse 17 rotiert. Dabei wird ein umlaufender Verteiler 10 am oberen Ende des Sichters Vera wendet. Der Abluftstutzen ist mit 11 bezeichnet. Der Kanal ist hier ein Ringspalt zwischen dem doppelkonusförtnigen Kanalboden 25, der einen Knick enthält, und der kegelförmigen Kanaldecke 33. Die Rutsche 27 ist ebenfalls kegelförmig ausgebildet. Die Teile 25, 27 und 33 führen keinerlei Bewegung aus. Die Rutsche 27 ruht auf einer in einem Untersatz 29 befestigten Stange 28. Wie die Figur zeigt, sind die Kanalverhältnisse ähnlich wie bei dem Sichter nach F i»g. 1. Auch hier kann die Höhe h zwischen dein Kanalbodenteil 25 und der Vorderkante 24 der Rutsche 27 optimal eingestellt werden. Mit einem solchen Sichter kann man besonders hohe Durchsätzmengen erzielen. - Beim Sichter nach der Erfindung kann man auch flüssige Klassiermedien verwenden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schrägen Kanals aufwärts geführtem Windstrom und einer nahe der Kanaldecke innerhalb des Kanals und parallel zu ihm liegenden, von einem Sichtgutbunker in den Kanal mündenden Sichtgutrutsche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanalboden (5) unterhalb der Vorderkante(14) der Rutsche(1),-den Kanalquerschnitt dabei in Richtung zur Lufteintrittsöffnung (4) erweiternd, abgebogen ist.
  2. 2. Sichter nach Ansprach 1, dadurch gekehnzeichnet, daß die Rutsche (1-) an ihrem oberen Ende an einem Gelenk um eine-horizontale Achse (12) schwenkbar ist. 3 « Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung als Knick (16) au#-gebildet ist 4. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung als kontinuierliche Krümmung (26) ausgebildet ist. 5. Sichter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Kanalboden aus zwei Bödenteilen (5, 15 bzw. 6) besteht und der untere den Knick oder die Krümmung enthaltende Bodenteil (5, 15) gegenüber der Rutsche (1) etwa in deren Richtung längsverschiebbar ist. 6. Sichter nach Anspruch 1 oder 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß zur an sich bekannten rotationssymmetrischen konischen Ausbildung des Sichters die Rutsche (1), die Kanaldecke (3) und der Kanalboden (5, 15 bzw. 6) als Erzeugende der Konuswände des Sichters um eine lotrechte, etwa durch das bunkerseitige Ende der Rutsche (1) füh- rende und mit dem Sichtkanal (7) einen spitzen Winkel bildende Achse (17) benutzt sind, so daß die Lufteintrittsöffnung einen Ringspalt bildet. 7. Sichter nach Anspruch 1, 3 bzw. 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanalboden (25), die Weite des Ringspaltes verändernd, axial verschiebbar ist. In Betracht gezogene Dmckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 735 810, 1167 635; schweizerische Patentschrift Nr. 117 497; britische Patentschrift Nr. 677 103.
DEW39601A 1965-07-23 1965-07-23 Schwerkraftsichter mit zwischen Boden und Decke eines schraegen Kanals aufwaerts gefuehrtem Windstrom und einer Sichtgutrutsche Pending DE1261737B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2200721A1 (de) * 1972-01-07 1973-07-12 Prat Daniel Poelman Courbevoie Verfahren und vorrichtung zur klassierung von bestandteilen eines koernigen gutes
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