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DE1258374B - Walzmaschine fuer insbesondere schraubenfoermige Nuten in zylindrischen, stabfoermigen Werkstuecken - Google Patents

Walzmaschine fuer insbesondere schraubenfoermige Nuten in zylindrischen, stabfoermigen Werkstuecken

Info

Publication number
DE1258374B
DE1258374B DEB75127A DEB0075127A DE1258374B DE 1258374 B DE1258374 B DE 1258374B DE B75127 A DEB75127 A DE B75127A DE B0075127 A DEB0075127 A DE B0075127A DE 1258374 B DE1258374 B DE 1258374B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blank
axis
roller
machine according
roller strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB75127A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Henry Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fred Fowler Ltd
Original Assignee
Fred Fowler Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fred Fowler Ltd filed Critical Fred Fowler Ltd
Publication of DE1258374B publication Critical patent/DE1258374B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K5/00Making tools or tool parts, e.g. pliers
    • B21K5/02Making tools or tool parts, e.g. pliers drilling-tools or other for making or working on holes
    • B21K5/04Making tools or tool parts, e.g. pliers drilling-tools or other for making or working on holes twisting-tools, e.g. drills, reamers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B21h
Deutsche Kl.: 7f-9
Nummer: 1 258 374
Aktenzeichen: B 751271 b/7 f
Anmeldetag: 24. Januar 1964
Auslegetag: 11. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzmaschine für schraubenförmige Nuten in zylindrischen, stabförmigen Werkstücken, z. B. für Spannuten bei Spiralbohrern.
Es ist bekannt, Spannuten in Schneidwerkzeugen, z. B. Spiralbohrern, in der Weise herzustellen, daß das stabförmige Werkstück zwischen Profilrollen hindurchgeführt wird, welche so angetrieben sind, daß sie den Stab durch die Rollen hindurchbewegen, während der Stab in seine endgültige Gestalt gerollt wird, aber es ist schwierig, auf diese Weise Schneidwerkzeuge von größerem Durchmesser, z. B. über 12 mm, herzustellen. Schließlich ist es auch schon vorgeschlagen worden, profilierte Rollplatten als Walzwerkzeuge anzuwenden.
Bekannt sind ferner ein Verfahren und eine dafür bestimmte Maschine zum Verformen stabartiger Gegenstände mit einer Mehrzahl von scheiben- oder kreissektorartigen Nutenwalzwerkzeugen, von denen jedes eine kreis- oder kreisbogenförmige Fonnoberfläche besitzt und die um einen Walzspalt zur Aufnahme eines stabartigen Rohlings herum angeordnet sind und den Rohling umschließen und gleichzeitig in Richtungen schräg zur Achse des Rohlings und tangential zum Rohling bewegbar sind, wobei der Rohling durch den Schrägangriff in dem von den Walzwerkzeugen gebildeten Walzspalt um seine Achse gedreht und axial bewegt wird. Demgegenüber besteht das wesentlich Neue der erfindungsgemäßen Walzmaschine darin, daß als Walzwerkzeuge geradlinige oder im wesentlichen geradlinige Walzleisten in Richtung rechtwinklig oder im wesentlichen rechtwinklig zur Achse des Rohlings so bewegt werden, daß sich der Walzspalt entlang der Walzspaltachse verschiebt.
Die Anwendung geradliniger oder im wesentlichen geradliniger Formflächen hat den Vorteil, daß diese Formflächen mit größerer Genauigkeit hergestellt und bewegt werden können, als dies bei scheiben- oder kreissektorförmigen Werkzeugen möglich ist. Insbesondere können die geradlinigen, bei der Erfindung benutzten Walzleisten in sehr einfacher Weise maschinell hergestellt und durch hin- und hergehende Schleif- und Fräswerkzeuge endgültig bearbeitet und bei Abnutzung auch leicht nachgearbeitet werden, wobei auch in einfacher Weise Nachstellungen möglich sind. Für die benutzte Maschine ergibt sich dadurch eine sehr einfache derbe und kräftige Konstruktion mit weitem Arbeitsbereich, der vom kleinsten Durchmesser bis hinauf zu 12 mm und darüber reicht. Weiterhin sind die Walzleisten, welche auf die erwärmten Werkstücke
Walzmaschine für insbesondere schraubenförmige Nuten in zylindrischen, stabförmigen
Werkstücken
Anmelder:
Fred Fowler Limited,
Old Hill, Staffordshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Langewiesche, Patentanwalt,
8400 Regensburg, Zollerstr. 13
Als Erfinder benannt:
Philip Henry Evans,
Old Hill, Staffordshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 24. Januar 1963 (2966)
einwirken, in unmittelbarem Wärmekontakt mit den Walzleistenbefestigungen und den benutzten Gleitvorrichtungen, und da die Befestigungsmittel und Gleitvorrichtungen eine verhältnismäßig große Masse besitzen, wird die von den Walzleisten aufgenommene Wärme schnell abgeleitet, so daß auch die Walzleisten, selbst bei fortlaufendem Betrieb, nicht überhitzt werden. Demgemäß brauchen auch keine besonderen Vorkehrungen zur Kühlung der Walzleisten während oder zwischen den eigentlichen Formvorgängen der Werkstücke getroffen zu werden.
Eine für die Erfindung geeignete Maschine enthält stabförmige Walzleisten, deren Richtung gesehen entlang der Achse des Rohlings die Richtungen zweier benachbarten Walzleisten schneidet, wobei die Verformungsfläche jeder Walzleiste gesehen in einer Richtung senkrecht zur Achse des Rohlings und zur Richtung der Walzleiste eine Breite besitzt, die nicht wesentlich größer ist als die Breite des Rohlings. Es zeigt
Fig. 1 eine seitliche Teilschnittansicht einer selbsttätig arbeitenden Maschine für die Herstellung von Spiralbohrern mit zwei Spannuten,
F i g. 2 eine Draufsicht unter Weglassung einiger Teile,
F i g. 3 eine Schnittansicht entlang den Linien 3-3 der F i g. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht zu Fig. 2 entlang den Linien 4-4 der Fi g. 2,
709 718/53
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Anordnung der Walzleisten in der Maschine sowie eines durch, die Walzleisten zu formenden Gegenstandes,
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung des Walzspaltes und eines Werkstückes darin in vergrößertem Maßstab,
Fig. 7 eine Teilschnittansicht ähnlich einem Teil der Fig. 3, aber stärker vergrößert mit Darstellung der Walzleisten in einer Anfangsstellung gegenübei dem Werkstück, ■ :;
Fig. 8 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 7, jedoch mit den Walzleisten in einer Zwischenstellung, wobei zwei derselben aus Gründen der Klarheit weggelassen sind,
Fig. 9 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 8, jedoch mit Endstellung der Walzleisten,
F i g. 10 eine Schnittdarstellung von einem genuteten Spiralbohrer noch: weiter vergrößert, Fig. 11 eine Ansicht ähnlich Fig. 5, jedoch mit Maschine dauernd eingeschaltet ist, so daß jedes Werkstück, wenn es in die Erhitzungsstation gelangt, sofort erhitzt wird.
Mit Hilfe von Winkelplatten 53 ist an dem Bett 30 ein Walzleistentragkörper 54 befestigt, der in der Draufsicht quadratisch erscheint, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Er enthält eine waagerechte Grundplatte 55, eine Kopfplatte 56 und eine waagerechte Zwischenplatte 57. Die Platten 56 und 57 sind durch Abstandsklötze 58 getrennt, die zwischen den Ecken des Walzleistentragkörpers, wie in Fig. 2 dargestellt, angeordnet sind.
Die zwischen dem Tragkörper und der Platte 55 angeordneten Elemente bilden mit diesen zusammen einen Werkzeugkopf. Zwischen der Kopf- (56) und der Zwischenplatte 57 sind ferner vier Gleitschienen bzw. Gleitführungen 59, 60, 61, 62 angeordnet, welche in der Draufsicht je eine langgestreckte Rechteckform besitzen. Sie sind länger als die Seiten
Walzleisten für die Herstellung von geradlinig aus- ao des Körpers 54, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Die vier gekehlten Reibahlen, Gleitschienen sind so angeordnet, daß sie die vier
Seiten einer Gleitbahn von quadratischem
F i g. 12 eine Schemaansicht für eine andersartige Halterung der Walzleisten,
Fig. 13 eine weitere Abwandlung für die Halterung der Walzleisten.'
Bei der Ausführung nach den F i g. 1 bis 9 ist ein waagerechtes Bett. 20 der Maschine auf einer geeigneten Stützkonstruktion 31 "befestigt und trägt eine senkrechte Säule 32, von deren oberem Ende einer Cjleitbahn von quadratischem Querschnitt bilden, und jede Gleitschiene ist im Walzleistentragkörper so befestigt, daß sie geradlinig in Längsrichtung in einer waagerechten Ebene gleitet. Die Gleitschienen sind durch die Kopf- und Zwischenplatten 56, 57, welche mit rechtwinkligen Aussparungen versehen sind, um die Gleitschienen aufzunehmen, wie in Fig. 1 dargestellt, und ferner
Die Länge jedes Werkstückes beträgt annähernd zwei Drittel der Länge eines fertigen zweifach genuteten Spiralbohrers.
Die Werkstücke 34 werden einzeln nacheinander in einen senkrechten rohrförmigen Zuführungsschacht 35 gebracht. Er enthält eine erste Erhitzungsstation 36, eine Nacherhitzungs- bzw. Ausgleichsstation 37 sowie eine weitere Erhitzungsstation 38. Nach Abwärtsdurchgang durch den Förderweg 35
eine Entnahmevorrichtung bzw. ein Magazin 33 ge- 30 durch die Zwischenklötze 58 geführt,
tragen wird, in welchem rohe Spiralbohrerwerk- Jede Gleitschiene hat in Seitenansicht etwa
stücke 34 in waagerechter Lage und in senkrechter Z-Form, wie aus F i g. 4 ersichtlich, mit einem mitt-Stapelung gespeichert sind. Die Werkstücke haben leren Teil 63 von der vollen Höhe des Gleitteils, zylindrische Stabform, wie in Fig. 5 dargestellt, und während an den entgegengesetzten Enden obere und sind üblicherweise aus Schnelldrehstahl hergestellt. 35 untere Gleitplatten 62 und 65 vorgesehen sind, deren
Höhe nur die Hälfte des mittleren Teiles 63 beträgt, so daß die untere waagerechte Hache der oberen Gleitplatte in gleicher Ebene mit der oberen waagerechten Fläche der unteren Gleitplatte liegt. Die Gleitkörper haben eine solche Länge, daß sie sich gegenseitig an und nahe den Ecken des quadratischen Walzleistentragkörpers überlappen, so daß sie sich wechselweise in gleitendem Eingriff miteinander befinden und eine wechselweise Auflage füreinander
kann jeder Rohling in die Formstation 39 zwischen 45 bilden. Auf diese Weise sind die Gleitkörper allseitig vier Walzleisten eintreten, die oberhalb des Bettes 30 mindestens an ihren entgegengesetzten Enden sowohl angeordnet sind. In dieser Formstation kann dei
Rohling durch die Walzleisten, wie in den F i g. 7
bis 9 dargestellt, bearbeitet werden, worauf der Rohling senkrecht abwärts aus der Fonnstation 39 in 50
eine geeignete und nicht dargestellte Sammelstation
gelangt.
Die Säule 32 und die darauf befestigten Teile sind drehbar um die senkrechte Achse der Säule, die fernerhin aus der in Fig. 1 dargestellten Lage durch Betätigung- einer pneumatischen Kolben- und Zylindervorrichtung 40 über einen Gelenkhebel 410 angehoben werden kann, jworauf der Förderweg 35 dann (seitwärts) aus der Stellung unmittelbar über der
Formstation39 wegbewegt werden kann, um Nach- 60 eines weggeschnittenen Teils, z. B. 71a, 73a (Fig. 8 stellarbeit zu ermöglichen," worauf der Förderweg und 9), und die Walzleisten sind so angeordnet, daß
durch den Walzleistentragkörper als auch durch die wechselweise Unterstützung, welche sie sich gegenseitig bieten, getragen, so daß sie unter irgendwelchen Belastungsverhältnissen durch die Werkstücke sich sanft bewegen.
Durch Schrauben 66 (Fig. 3) ist mit jeder Gleitanordnung 59 bis 62 ein Walzleistentragglied 67 verbunden, das einen Walzleistenquerträger 68 (Fig.2 und 3) aufweist, an welchem durch Schrauben 59 eine Walzleiste 70, 71, 72 oder 73 befestigt ist.
Jede der Walzleisten 70 bis 73 ist aus einem geraden Streifen eines Stahlstabes von grundsätzlich rechteckigem Querschnitt geformt mit Ausnahme
wieder in die Stellung senkrecht über der Formstation zurückgebracht werden kann.. "
An den Erhitzungsstationen 36 und 38 wird die Wärme durch elektrische Hochfrequenzinduktionsheizspulen zugeführt; welche Flintglasröhren 41 umgeben. Die Spulen sind .an einen geeigneten Generator angeschlossen, def, während des Arbeitens der eine Längskantenfläche 140 oder 141 (Fi g. 5 und 6)· jedes Stabes als Formfläche wirkt. Diese vier Flächen 140, 141 sind rund um einen Raum für die Aufnähme eines Drillbohrerrohlings angeordnet. Die Achse 75 dieses Raumes verläuft senkrecht und ist koaxial mit der Längsachse des Zuführungsweges 35, wenn sich der letztere in Arbeitsstellung befindet.
Die Formflächen 140, 141 der Walzleisten sind je geneigt zur Längsachse des Walzspaltes, und zwar unter einem solchen Winkel, daß der erforderliche Steigungswinkel der Spannute bei dem fertigen Spiralbohrer erhalten wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß infolge der Verlängerung des Spiralbohrers, die während der Tätigkeit der Walzleisten eintritt, wenn im Spiralbohrer ein Steigungswinkel von 30° zur Längsachse des Bohrers verlangt wird, die Formflächen 140, 141 der Walzleisten etwa unter einem Winkel von annähernd 35° zur Walzspaltachse 75 geneigt sein müssen.
Die Fomiflächen 140 der beiden einander gegenüberliegenden Walzleisten 70 und 72 sind so ausgebildet, daß jede eine eine einzelne Hohlkehle formende Rippe (F i g. 6) besitzt und die Formflächen
141 der anderen beiden einander gegenüberliegenden Walzleisten 71 und 73 mit einer kleinen Aussparung
142 versehen, aber im übrigen flach sind. Diese Teile sind erkennbar aus dem Vergleich mit Fig. 10, welche einen Spiralbohrer 76 mit zwei Spannuten 77 zeigt, der zwei einander gegenüberliegende Fasenflächen 78 und zwei Rückenflächen 79 aufweist.
Die vier Walzleisten sind so angeordnet, daß sie zusammen einen Formquerschnitt oder Walzspalt 74 in einer Ebene 87 (F i g. 8) ergeben, welche sich aufwärts entlang dem Rohling bewegt, wenn die Walzleisten betätigt werden. Die letzteren werden parallel! zur Ebene 87 in Richtungen radial mit einer tangential gerichteten Komponente zu dem Drillbohrerrohling 34 bewegt, der im Walzspalt gehalten wird, so daß der Rohling durch die Bewegung der Walzleisten veranlaßt wird, sich um seine eigene Achse zu drehen. Diese sind mit Schrägflächen 80 versehen und befinden sich in leicht gleitendem Paßeingriff miteinander, so daß der durch die vier Walzleisten geformte Walzspalt eine vollständige Umschließung bildet.
Aus Fig. 10 ist ersichtlich, daß die Formflächen 140, 141 gesehen in einer Richtung senkrecht zur Achse des Rohlings und senkrecht zur Bewegungsrichtung der in Rede stehenden Walzleisten eine Breite besitzen, die nicht wesentlich größer ist als die Breite des Rohlings. Die Formflächen sind so ausgebildet, daß sie den Rohling an der Stelle, wo die Walzleisten einander am dichtesten benachbart sind, vollständig umschließen.
Zwischen der waagerechten Grundplatte 55 und der waagerechten Zwischengrundplatte 57 befindet sich eine zylindrische Buchse 82 (F i g. 3) koaxial mit der senkrechten Längsachse 75, und auf der Buchse ist zwischen den beiden Platten ein gemeinsam hin- und herbewegtes Glied 83 (Fig. 3 und 4) angeordnet, das eine Kolbenstange 84 (F i g. 2) einer pneumatisch betätigten Kolben- und Zylindervorrichtung 85 angeschlossen ist, deren vom Glied 83 entferntes Zylinderende gelenkig (nicht dargestellt) am Bett 30 befestigt ist.
Im hin- und hergehenden Glied 83 sind vier radiale Schlitze 101 (Fig. 3) vorgesehen, in welche Gleitklötze 102 eingreifen, in deren jedem ein Kupplungsstift 86 gehalten ist, der zugleich an seinem oberen Ende an einen der Gleitkörper 59 bis 62 angeschlossen ist. Die Kupplungsstifte greifen durch Löcher 870 in der waagerechten Zwischenplatte 57 mit Spiel hindurch. Durch diese Mittel werden, wenn die Vorrichtung 85 betätigt wird, um eine Hin- und Herbewegung des Gliedes 83 zu bewirken, die Walzleisten 70 bis 73 gleichzeitig geradlinig in einer waagerechten Ebene bewegt und bewirken zugleich, daß der sich verengende Walzspalt sich entlang der Längsachse 75 desselben aufwärts bewegt.
Es ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die Walzleisten sich gleichzeitig bewegen, angedeutet durch die Pfeile in F i g. 5, und daß während der Bewegung die unteren Enden der vier Walzleisten sich unter- und übereinander hinaus bewegen, und um dies zu ermögliehen und Platz zu schaffen, sind die Walzleistenbefestigungen 68 an der Stelle 81 weggeschnitten (s.Fig.3).
Es ist ersichtlich, daß die Bewegungsrichtung jeder Walzleiste die Bewegungsrichtung von zwei benachbarten Walzleisten schneidet. Bei dem hier erörterten besonderen Beispiel sind vier Walzleisten, nämlich zwei Paare von einander entgegengesetzt liegenden Walzleisten, vorgesehen, und die Bewegungsrichtungen in der waagerechten Ebene verlaufen rechtwinklig aufeinander.
Einige der für die Walzleisten 70 bis 73 angenommenen Stellungen sind in den Fig. 7 bis 9 dargestellt. In F i g. 7 befinden sich die Walzleisten in ihrer Anfangsstellung, und in dieser Stellung befindet sich die Vorrichtung 85 in zusammengeschobener Stellung, wie sie in F i g. 2 dargestellt ist.
Wenn die Vorrichtung 85 allmählich auseinandergezogen wird, bewegen sich die Walzleisten in die Stellung gemäß F i g. 8, in welcher der Walzspalt 74 senkrecht aufwärts entlang der Längsachse desselben bewegt ist, so daß die waagerechte Ebene 87 des Walzspaltes entlang dem Spiralbohrerkörper 34 aufwärts vorgerückt wird. Die Fortsetzung der Bewegung der Walzleisten führt dazu, daß diese schließlich eine Endstellung gemäß Fig. 9 einnehmen, in der sie über den Spiralbohrkörper hinaus bewegt sind, um diesen freizugeben. In dieser Stellung befindet sich die Vorrichtung 85 in voll ausein-
— andergezogener Lage.
In einer gemeinsamen Bohrung 88 (F i g. 3 und 7) der Platten 53 und 57 und der Buchse 82 ist ein Spannfutter 89 befestigt, das ein ruhendes zylindrisches Gehäuse 90 und (darin) einen Ring 91 enthält, der mit einer geneigten bzw. kegelförmigen Bohrung 138 versehen ist. Der Ring ist durch drei pneumatisch betätigte Kolben- und Zylindervorrichtungen 92 aufwärts und abwärts bewegbar, von denen nur eine in den F i g. 1 und 3 dargestellt ist. Ihre Kolben sind mit dem Ring 91 verbunden und unter gleichem Winkelabstand auf dem Umfang des Ringes verteilt. Innerhalb des Ringes 91 sind drei Segmentklauen 139 (F i g. 7) vorgesehen.
Die oberen Teile der Klauen 139 sind je mit einem Hülsenteil 95 versehen, und die drei Hülsenteile bilden zusammen einen Halt für den unteren Teil eines Spiralbohrkörpers 32, so daß, wenn das Spannfuttei soweit wie möglich geschlossen ist, was durch Abwärtsbewegung des Ringes 91 bewirkt wird, die durch die Teile 95 gebildete Hülse einen Spiralbohrkörper gut tragen kann, ihm aber eine leichte Drehung erlaubt. Das obere Ende der Hülse ist dicht benachbart den unteren Enden der Walzleisten 70 bis 73.
Die Arbeitsweise der Maschinen vollzieht sich wie folgt:
Es sei eine Ausgangsstellung angenommen, in welcher die Walzleisten 70 bis 73 sich in voll geöffneter Lage befinden, wie sie in F i g. 7 dargestellt

Claims (1)

  1. 7 8
    ist, und ein Spiralbohrkörper 34 ruhe auf der Platt- auf der jetzt oben befindlichen Plattform 100 zu
    form 48 (Fig. 1) und empfange gerade die Er- ruhen.
    hitzung.der zweiten Stufe, und ein weiterer Spiral- Damit die Maschine selbsttätig fortlaufend arbeiten bohrrohkörper ruhe auf der Plattform 46 und erfahre kann, sind die pneumatisch betätigten Vorrichtungen die Erhitzung der ersten Stufe, während sich die 5 in einer nicht näher dargestellten elektrischen Schal-Plattform 100 in ihrer obersten Stellung befinde, wie tung angeordnet.
    in Fig. 7 dargestellt. Die Walzleisten bleiben für Wenn die Spiralbohrkörper geformt sind, werden
    eine kurze Zeitspanne voll geöffnet, worauf die bei- sie der erforderlichen Wärmebehandlung sowie
    den Plattformen 45 und 47 in den Förderweg vor- Schleifverfahren unterworfen, und das genutete Ende
    gerückt und die beiden Plattformen 46 und 48 aus io des Bohrers wird mit den erforderlichen Schneidwin-
    dem Förderweg herausgezogen werden, so daß das kein versehen, um den Bohrer endgültig fertigzu-
    erhitzte Werkstück von der ersten Heizstation 46 in stellen.
    die Nachheizstation 47 fällt, in welcher die Hitze von Fig. 11 zeigt einen Reibahlenrohling 125, auf den
    der Äußenschicht des Spiralbohrkörpers in das In- vier geneigte Walzleisten 126 einwirken sollen,
    nere eindringt, und derjenige Spiralbohrkörper, wel- 15 welche in Pfeilrichtung beweglich sind. Die WaIz-
    cher in der zweiten Heizstufe endgültig erhitzt wurde, leisten sind an ihren Kanten so geformt, daß sie
    fällt durch Schwerkraft zur Formstation 39 und in einen Walzspalt mit parallel zur Längsachse des
    die Hülse 95, die sich in offenem Zustand befindet, Werkstückes angeordneten Zähnen 127 bilden. Sie
    und das untere Ende des Spiralbohrkörpers kommt ergeben deshalb geradlinige, achsparallel und nicht
    zur Ruhe auf der Plattform 100. Gleichzeitig wird 20 schraubenförmige Zähne bzw. Auskehlungen 128 in
    ein neuer Spiralbohrkörper aus dem Magazin 33 dem Reibahlenrohling.
    durch die Vorrichtung 42 in die Ruhestellung auf der In den Fi g. 1 bis 11 ist vorgesehen, daß die WaIz-Plattform 45 gefördert. Die Spannvorrichtung 89 leisten sich in der Ebene 78 geradlinig bewegen, jewird dann betätigt, so daß die Hülse 95 zusammen- doch werden bei einer abgewandelten Einrichtung, gezogen wird und den unteren Schaftteil des Spiral- 25 wie sie schematisch in Fig. 12 dargestellt ist, die bohrkörpers in der Formstation mittig umfaßt, je- Walzleisten 130, von denen nur eine gezeichnet ist, doch dem Spiralbohrkörper eine Drehbewegung um schwenkbar um eine waagerechte Achse 131 gehalseine senkrechte Achse erlaubt. Daraufhin wird die ten und werden durch die Längsachse 132 des Werk-Vorrichtung 85 betätigt, um die Walzleisten 70 bis Stücks 133 derart geschnitten, daß die Walzleisten 73 zu bewegen. Diese erfassen den Rohling zunächst 30 während sie auf das Werkstück einwirken, sich in an einer Stelle zwischen den Enden desselben, und Richtungen genau parallel mit einer Ebene 134 beder Formquerschnitt wandert dann entlang dem wegen. Es ist wünschenswert, daß der Radius der Rohling, bis er das obere Ende erreicht. Mindestens Schwenkbewegung so groß wie möglich ist, um einen während des ersten Teils der Formgebung liegt der Schwenkbogen so flach wie möglich zu erhalten, und Rohling genau ausgerichtet durch Mittel, welche das 35 es ist ersichtlich, daß die Walzleisten in der Längsuntere Ende des Rohlings erfassen. Weil das Metall richtung eine bestimmte Form haben müssen, um die des Spiralbohrkörpers infolge der darin eingeformten erwünschte schraubenförmige oder geradlinige AusAuskehlungen 77 verlagert wird, wird der Spiral- kehlung des Werkstücks zu bilden, und daß sie, wie bohrkörper senkrecht aufwärts verlängert, so daß in Fig. 12 gezeigt, zur Längsachse des Walzspaltes das obere Ende desselben nahezu auf gleiche Höhe 40 geneigt sein müssen.
    mit den oberen Enden der Walzleisten kommt. In Bei einer weiteren Abwandlung, wie sie schemadiesem Sinne wird ein ausgekehlter Teil der gefor- tisch in Fig. 13 wiedergegeben ist, ist das Werkstück derten Länge auf dem Spiralbohrkörper ohne Verlust 135 in Draufsicht dargestellt. Eine Walzleiste 136 ist an Metall, aus dem der Spiralbohrkörper gebildet um eine senkrechte Achse 127 parallel zur Längswird, geformt. 45 achse des Werkstücks 135 schwenkbar gelagert. Die
    Bi einem Augenblick, in welchem die Walzleisten Walzleiste 136 besitzt Bogenform mit einem Krüm-
    bereits auf den Spiralbohrkörper einwirken, wird die mungsmittelpunkt 137. Jede Walzleiste 136 ist zur
    Plattform 100 senkrecht abwärts bewegt in eine voll Längsachse des Werkstücks geneigt, wie dies in den
    rückwärts gezogene Stellung, und das Spannfutter 89 anderen Figuren dargestellt ist.
    bewirkt die Öffnung der Hülse 95, so daß der Spiral- 50 Es ist ersichtlich, daß die Walzleisten, die sche-
    bohrkörper axial und quer dazu nur durch die Walz- matisch in Fig. 12 und 13 dargestellt sind, einen
    leisten gehalten wird, und wenn diese in ihre End- Walzspalt bilden, welcher eine vollständige Umhül-
    stellungen bewegt werden, wie in Fig. 9 dargestellt, lung der Querschnittsform des Werkstücks ergibt,
    in welcher sie über den Spiralbohrer hinaus bewegt
    sind und diesen freigegeben haben, kann derselbe 55 Patentansprüche:
    abwärts fallen und schlägt gegen den Ablenker 97,
    wodurch er zwecks Kühlung und Nachbearbeitung 1. Walzmaschine für insbesondere schrauben-
    zu einer Sammelvorrichtung abgelenkt wird. förmige Nuten in zylindrischen, stabförmigen
    Wenn der Spiralbohrkörper aus den Walzleisten Werkstücken, z.B. für Spannuten bei Spiralboh-
    herausgefallen ist, ruhen diese zunächst in diesem 60 rern, mit einer Mehrzahl von Nutenwalzwerkzeu-
    Zustand, um sicherzustellen, daß der Spiralbohrkör- gen, von denen jedes eine Formoberfläche besitzt
    per von ihnen ganz freigegeben wird. Danach werden und die um einen Walzspalt zur Aufnahme eines
    sie wieder in ihre Anfangsstellung entsprechend stabartigen Rohlings herum in einem Werkzeug-
    Fig. 7 gebracht und sind bereit, einen weiteren Spi- kopf angeordnet sind und die tangential zum
    ralbohrkörper zur Bearbeitung aufzunehmen. Diese 65 Rohling bewegbar sind, wobei der Rohling durch
    Anfangsstellung der Walzleisten wird für eine kurze die Verformung in dem von den Walzwerkzeu-
    Zeitspanne aufrechterhalten, damit das nächste gen gebildeten Walzspalt um seine Achse gedreht
    Werkstück in die offene Hülse 95 gelangen kann, um wird, gekennzeichnet durch geradlinige
    oder im wesentlichen geradlinige, unter einem Winkel zur Werkstückachse (75) verlaufende Walzleisten (70 bis 73) als Walzwerkzeuge, die in Richtung rechtwinklig oder im wesentlichen rechtwinklig zur axial festgelegten Achse des Rohlings (34) so bewegbar sind, daß sich der Walzspalt entlang der Walzspaltachse verschiebt.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzleisten (70,71,72,73) stabförmig sind und die Bewegungsrichtung einei Leiste (70, Fig. 6) die Bewegungsrichtungen zweier benachbarter Walzleisten (71,73) schneidet und daß die Verformungsfläche (140, 141) jeder Walzleiste in einer Richtung rechtwinklig zur Achse des Werkstückrohlings (34) und zur Bewegungsrichtung der Walzleiste (Fig. 8) gesehen eine Breite besitzt, die nicht wesentlich größer als die Breite des Rohlings ist.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Walzleisten (70, 71, 72, 73) entlang einer Kante Verformungsflächen (140, 141) tragen.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einige WaMeisten (70, 72) entlang einer Kante eine Verformungsoberfläche a$ (140) mit einer einzelnen Formrippe besitzen, während andere Walzleisten (71, 73) im wesentlichen flache Formflächen (141) aufweisen.
    5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Paaren einander gegenüberliegender Walzleisten.
    6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Tragplatte (100) und eine konzentrische Hülse (95) zum senkrechten Tragen und zum Ausrichten eines Rohlings vor dem ersten Eingriff der Verformungsflächen der Walzleisten mit dem Rohling.
    7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ausrichtende Hülse (95) zur Aufnahme des Rohlings, ähnlich einem Spannfutter, radial spreiz- und zusammenziehbai ist und im Arbeitszustand den Rohling mit radialem Spiel umfaßt.
    8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch
    gekennzeichnet, daß jede Walzleiste (70, 71, 72, 73) von einer Gleitführung (59, 60, 61, 62) getragen und zwischen den Enden derselben angeordnet ist und daß die Gleitführungen in einem ruhenden Körper (54) befestigt sind und jede Gleitführung allseitig mindestens an ihren entgegengesetzten Enden getragen ist.
    9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Gleitführungen (59, 60, 61, 62, Fi g. 2) einander an ihren Enden in einer gemeinsamen Ebene überlappen und sich gegenseitig abstützen.
    10. Maschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzleisten (70, 71, 72, 73) an ein gemeinsames Glied (83) angeschlossen sind, das um die Längsachse (75) des Rohlings hin- und herschwenkbar ist.
    11. Maschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Formoberfläche (140, 141) auf jedem Streifen durch Schrägflächen umrandet ist und daß Schrägflächen (80) benachbarter Walzleisten (70, 71, 72, 73) während des Formens ineinandergreifen.
    12. Maschine nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Reibahlen od. dgl. die tangential schräg zum Rohling (125, Fig. 11) gestellten Formflächen der Walzleisten (126, Fig. 11) zur Rohlingsachse parallele Formrippen bzw. Zähne (127) aufweisen.
    13. Maschine nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei flach gekrümmten und schräg tangential zum Rohling(133, Fig. 12) verlaufenden Walzleisten (130) die Walzleiste (130) um eine Achse (131, Fig. 12) schwenkbar ist, welche die verlängerte Rohlingsachse senkrecht schneidet.
    14. Maschine nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die flach gekrümmte Walzleiste (136, Fig. 13) um eine zur Achse des Rohlings (135) parallele Achse (137, Fig. 13) schwenkbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2 901932, 2 905 041.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    709 718/53 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEB75127A 1963-01-24 1964-01-24 Walzmaschine fuer insbesondere schraubenfoermige Nuten in zylindrischen, stabfoermigen Werkstuecken Pending DE1258374B (de)

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