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DE1257706B - Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in Wasser - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in Wasser

Info

Publication number
DE1257706B
DE1257706B DEC19885A DEC0019885A DE1257706B DE 1257706 B DE1257706 B DE 1257706B DE C19885 A DEC19885 A DE C19885A DE C0019885 A DEC0019885 A DE C0019885A DE 1257706 B DE1257706 B DE 1257706B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flour
water
product
seconds
mesh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC19885A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilbur S Claus
Howard K Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carnation Co
Original Assignee
Carnation Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carnation Co filed Critical Carnation Co
Publication of DE1257706B publication Critical patent/DE1257706B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D6/00Other treatment of flour or dough before baking, e.g. cooling, irradiating or heating
    • A21D6/006Agglomeration of flour

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A21d
DeutscheKL: ■ 2c-3/03
Nummer: 1257 706
Aktenzeichen: C 19885IV a/2 c
Anmeldetag: 29. September 1959
Auslegetag: 4. Januar 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in Wasser durch Befeuchten der in Bewegung befindlichen Teilchen und anschließendes Trocknen der gebildeten Agglomerate.
Es ist bereits ein Verfahren zum Agglomerisieren eines pulverförmigen Materials bekannt, welches bei Befeuchtung der Oberfläche selbsthaftend wird, bei welchem geradlinige blattförmige Strahlen einer Befeuchtungsflüssigkeit gebildet werden, welche gegeneinander, miteinander konvergierend gerichtet werden, während das pulverförmige Material in den Scheitel des zwischen den Strahlen gebildeten Troges gegeben wird, wodurch dessen Teilchen oberflächlich befeuchtet und in einer begrenzten Turbulenzzone herumgewirbelt werden, um Agglomerate durch Selbsthaftung zu bilden. Diese Agglomerate werden dann getrocknet. Als pulverförmige Materialien werden hier Lebensmittel verwendet, welche Milch oder Zucker enthalten. Dieses bekannte Verfahren kann für die Herstellung Von Milchpulvern verwendet werden, welche durch Trocknen von Magermilch, Vollmilch oder Malzmilch hergestellt werden, von Kakaopulvern, pulverförmigen Lebensmittelmischungen, wie beispielsweise für Kuchen und Pfannkuchen und verschiedene andere Lebensmittel in Pulverform, wie Säuglingsnahrungen, welche Milch, Zucker oder ein anderes Agglutinierungsmittel enthalten, welches diese Lebensmittel für die Behandlung geeignet macht. Bei diesem bekannten Verfahren •sind stets Agglutinierungsmittel erforderlich.
Es hat sich gezeigt, daß es nicht möglich ist, mit einem derartigen Verfahren Mehlprodukte so zu behandeln, daß diese Mehlprodukte leichter benetzbar ,und rieselfähig werden. In der Fachwelt wurde bisher die Meinung vertreten, daß ohne Agglutinierungsmittel frei fließende Trockenpulver, insbesondere aus Mehl, nicht hergestellt werden können.
Es ist zwar bereits ein Verfahren zur Herstellung eines besonders wasseraufnahmefähigen Mehles bekannt, bei welchem das feinverteilte Mehl mit erhitztem warmem Wasser behandelt wird, wobei das Mehl auf über 70°C erhitzt wird, ehe es der Einwirkung des etwa die gleiche Temperatur besitzenden Wassers ausgesetzt wird, worauf das Produkt ohne direkte Abkühlung in Gefäßen oder Behältern sich selbst überlassen wird. Mit diesem Verfahren ist es ebenfalls nicht möglich, ein leichter benetzbares und rieselfähiges Mehlprodukt herzustellen. Mit diesem Verfahren soll lediglich ein Mehl hergestellt werden, das mehr Feuchtigkeit bei der Herstellung eines Teiges aufnehmen kann.
Ganz allgemein gesagt, kann festgestellt werden, daß
Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in
Wasser '■
Anmelder:
Carnation Company,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. L. Wessely, Patentanwalt,
8000 München 19, Montenstr. 9
Als Erfinder benannt:
Wilbur S. Claus, North Hollywood, Calif.;
Howard K. Zimmermann,
Sepulveda, Calif. (V. St. A.) :
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. März 1959 (797 759,
797 760,797 635)
es bisher noch nicht möglich gewesen ist, ein Mehlprodukt herzustellen, welches rieselfähig und leicht benetzbar ist. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Problem zu lösen. Erfindurigsgemäß Wird Mehl in feinverteiltem Zustand etwa 2 bis 20 Sekunden lang bei Temperaturen, durch die die Wasseraufnahmefähigkeit des Endproduktes nicht verändert wird, mit solchen Mengen feinversprühtem Wasser und/oder Wasserdampf in an sich bekannter Weise benetzt, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Mehlteilchen auf etwa 20 bis 50% gebracht wird, worauf dies gebildeten Mehlaggregate auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 15 Gewichtsprozent getrocknet werden.
Es kann vorteilhaft sein, daß bei Verwendung von Weizenmehl der Gesamtfeuchtigkeitsgehalt des Mehles in der Behandlungszone auf etwa 20 bis 37 Gewichtsprozent gebracht wird.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung dargestellt, mit der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann.
Die Vorrichtung weist eine senkrechte Kammer 13 mit einem sich nach unten erweiternden Einlaß 14 auf. Durch diesen Einlaß 14 wird Ausgangsmehl zugeführt,
709 717/70
welches beispielsweise pneumatisch aus einem nicht dargestellten Fülltrichter zugeführt wird. Aus der Kammer 13 wird über eine Leitung 15 Luft abgesaugt, so daß Luft durch eine Öffnung 16 nachgesaugt wird, die zwischen einem oberen Abschnitt der Kammer und einem konischen Austrittsteil 17 angeordnet ist. Die Seitenwandungen der Kammer 13 können dadurch erwärmt werden, daß Warmluft durch einen Mantel 18. der die Kammer umgibt, hindurchgeleitet wird. Dadurch wird eine Kondensation von Feuchtigkeit an den Innenwänden der Kammer verhindert. Das Mehl geht durch eine Behandlungszone 19 hindurch. In dieser Behandlungszone wird das Mehl mit feinversprühtem Wasser vermischt, das aus der Düse 20 austritt. Ferner kann gesättigter Wasserdampf durch die Düsen 21 eingeblasen werden, und die Mehlteilchen nehmen beim Durchgang durch die Behandlungszone 19 genügend Feuchtigkeit auf, um klebrig zu werden, und diese Mehlteilchen werden in einem ausreichenden Maße vermischt, um feuchte Agglomerate zu bilden. Diese feuchten Agglomerate haben beim Austritt aus dem Konusabschnitt 17 einen Gesamtfeuchtigkeitsgehalt von beispielsweise etwa 20 bis 50·%, wobei der optimale Feuchtigkeitsgehalt selbstverständlich von den jeweils zu verarbeitenden Mehlen abhängt.
Die Gesamtzeit für die Behandlung des Mehls in der Kammer 13 liegt zwischen 2 und etwa 20 Sekunden, und die Agglomerate werden über den Konus 17 auf ein endloses Förderband 22 abgegeben. Mit dem Förderband werden die Agglomerate in eine Trockenvorrichtung geführt. Es ist auch möglich, die Agglomerate direkt aus der Kammer 13 in eine Trockenvorrichtung fallen zu lassen.
Obwohl verschiedene Vorrichtungen zum Trocknen der Agglomerate verwendet werden können, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, eine mechanische Behandlung zu vermeiden, bei der die Agglomerate zerrieben werden könnten. Ein vorteilhaftes Trockenverfahren besteht darin, die Agglomerate auf ein Sieb zu bringen, das derart in Schwingungen versetzt wird, daß dadurch die Agglomerate über das Sieb hinwegtransportiert werden. Durch dieses Sieb wird ein warmer Luftstrom hindurchgeleitet. Die Siebgrößen und die Schwingungen und die Volumina der Warmluft werden derart aufeinander abgestimmt, daß die Agglomerate in einen Wirbelzustand gelangen. Bei diesem Verfahren kann die Temperatur der Trockenluft zwischen der Umgebungstemperatur und etwa 2040C liegen.
Selbstverständlich kann man dem Mehl auch alle die bekannten Zusätze beimengen, die bei der Herstellung von pulverförmigen Lebensmitteln verwendet werden, wie beispielsweise Salz, Zucker oder andere Süßstoffe, Fette, Eipulver, Magermilch, Gewürze und insbesondere auch Treibmittel und Proteine.
In den folgenden Beispielen soll die Erfindung erläutert werden, ohne diese zu beschränken.
Fülldichte - Feuchtigkeits Gesamtfeuchtigkeits Feuchtigkeits "lldiht d ferti
Beispiel des Ausgangs gehalt des Aus gehalt in der gehalt des fertigen PrnHnVtp« Δ*
produktes A* gangsproduktes Behandlungszone Produktes riuuu&ica ιλ.
1 Allzweckmehl 133 g 13,37O 23 bis 33% ±14% Mittel 65 g .
opt* 28% Bereich 60 bis 120 g
2 Kuchenmehl 109 g 13,270 26 bis 37% ±8% 61g
opt 29% Bereich 61 bis 90 g
3 Pasteten- bzw. 103 g 12,17ο 27 bis 37 °/0 8% 88 g
Tortenmehl opt. 32 bis 35 7o
4 Brotmehl 145 g 13,17ο 22 bis 32 7o 9,2% 66 g
opt 28%
5 Sommerweizen 123 g 12,57ο 25 bis 32% 8% 59 g
mehl erste Qualität opt 28% Bereich 50 bis 100 g
6 Weiches Winter 123 g 12,57ο 23 bis 35 % 8% 68 g
weizenmehl opt 27% Bereich 60 bis 100 g
7 Hartmehl 156 g 13,47ο 20 bis 31 % 8% 69 g
opt 29% Bereich 60 bis 100 g
8 Roggenmehl 115 g 12,47ο 25 bis 39 7o 8% 54 g
opt 31% Bereich 50 bis 100 g
9 Reismehl 151g 13,17ο 28 bis 48 7o 8% 73g
opt 40% Bereich 70 bis 130 g
10 Gerstenmehl 126 g 9,87ο ., _ 31 bis 49 % 8% 63 g
opt 36% Bereich 60 bis 100 g
11 Hafermehl 123 g 9,37ο 25 bis 45% 8% 82 g
opt 35% Bereich 70 bis 100 g
12 Sojamehl 145g , 8,37ο 22 bis 44% 10% 45 g
mit niedrigem opt 36% Bereich 40 bis 100 g
Fettgehalt
13 Vollfettes 119 g 7% 28 bis 45 % 10% 67 g
Sojamehl opt 41% Bereich 60 bis 100 g
14 Maismehl 47 g 5% 20 bis 24 7o 8% 44g
opt 22%
A* gemessen mit einer Haushaltstasse von 240 cm3 Fassungsvermögen.
opt.* optimaler Wert.
Siebanalyse
a) wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2 zurückgehalten.
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird von einem Sieb mit 1460 Maschen/ cm2 zurückgehalten.
c) geht durch ein Sieb mit 1460 Maschen/cm2 hindurch.
Beispiel Ausgangs
produkt
07o
0%
100%
Endprodukt
1 Allzweckmehl a)
b)
c)
0%
o%
100%
a) 26%
b) 59%
c) 15%
2 Kuchenmehl a)
b)
c)
o%
0,4%
99,6%
a) 16,9%
b) 56,2%
c) 26,9%
3 Pastetenmehl bzw.
Tortenmehl
a)
b)
c)
0%
0%
100%
a) 3,1%
b) 58%
c) 38,97«
4 Brotmehl a)
b)
c)
0%
0%
100%
a) 1,7%
b) 81,9%
c) 16,4%
5 Sommerweizen
mehl erste Qualität
a)
b)
c)
0%
0%
100%
a) 2%
b) 81,8%
c) 16,2%
6 Weiches Winter
weizenmehl
a)
b)
c)
a) 1,5%
b) 81,9%
c) 16,6%
20
Beispiel Ausgangs
produkt
0% Endprodukt
7 Hartmehl a) 46,1% a) 44,270
b) 53,9% b) 53,2%
c) 0% c) 2,6%
8 Roggenmehl a) 0,1% a) 22,1%
b) 99,9% b) 63,0%
c) 0% c) 14,9%
9 Reismehl a) 21,2% a) 3,7%
b) 78,8 o/o b) 96,2%
c) 0% c) 0,1%
10 Gerstenmehl a) 13,8% a) 7%
b) 86,2% b) 82,0%-■
c) 0% c) 11,0%
11 Hafermehl a) 39,5% a) 36,2%
b) 60,5% b) 60,6%
c) 0% c) 3,2%
12 Fettarmes a) 0,3 7„ a) 5,9%-
Sojamehl b) 99,7% b) 84,3%
c) 07, c) 9,8%
13 Vollfettes Sojamehl a) 0% a) 47,1%
b) 100% b)47,5%
c) 0% c) 5,4%
14 Maismehl a) 19,1% a) 22,8%
b) 80,9 »/ο b) 57,1%
c) c) 20,1%
Wie bereits erwähnt, bleibt die Qualität des Endproduktes im Vergleich zur Qualität des Ausgangsproduktes unbeeinträchtigt und nahezu unverändert. Dies wird durch einen Vergleich der Ausgangsstoffe mit den Endprodukten mittels eines Brabender-Farinographen bestätigt.
Die Vergleichswerte waren folgende:
X A B C D Viskosität,
mit dem Brabender
Amylographen
bestimmt
65,7
65,7
2Va
2V*
4
3Va
2V2
2Va
105
115
520 bis 590 BE
520 bis 590 BE
51,1
51,1
V2
Va
74
3U
4
3Va
50
30
260BE
260BE
56,4
56,4
74
74
IV*
2V*
8
8
100
100
420 bis 470 BE
420 bis 470 BE
65,9
65,9
3 bis 3% 7
7
10 30
20
440 bis 455 BE
440 bis 455 BE
71,3
71,3
6
6V2
9
9V2
12
13Va
25
20
605 bis 725 BE
605 bis 725 BE
1 Allzweckmehl
Ausgangsprodukt
Endprodukt
2 Kuchenmehl
Ausgangsprodukt
Endprodukt
3 Pasteten- bzw. Tortenmehl
Ausgangsprodukt
Endprodukt
4 Brotmehl
Ausgangsprodukt
Endprodukt
5 Sommerweizenmehl erste Qualität
Ausgangsprodukt
Endprodukt
X Absorption oder Wasseraufnahmevermögen des Mehles, auf 14% Feuchtigkeitsgehalt bezogen, bis zum Erreichen einer Konsistenz von 500 Brabender-Einheiten (BE) unter Normalbedingungen.
A Die zum Erreichen einer Konsistenz von 500 BE für den Teig erforderliche Mischzeit in Minuten.
Aus einem Vergleich dieser Farinograph -Werte geht hervor, daß die Qualität des Endproduktes gegenüber der des Ausgangsproduktes unverändert bleibt.
B Die zum Erreichen der Spitzenkonsistenz des Teiges erforderliche Zeit in Minuten.
C Zeit in Minuten, während der ein Teil der Kurve bei oder über 500 BE liegt.
D Misch toleranzindex; d. h. die Abnahme der Viskosität in BE 5 Minuten nach dem Erreichen der Spitzenviskosität.
Die mit dem Brabender-Amylographen gemessene Viskosität ist ein Maß für die Änderung der Viskosität bei konstantem Temperaturanstieg von praktisch
1,5° C je Minute. Eine Mehl-Wasser-Suspension von bekannter Zusammensetzung wird in in der Getreideindustrie bekannter Weise unter vorgeschriebenen Bedingungen hergestellt und in den Amylographenbecher gegeben. Der Versuch wird nach einem erprobtenVerfahren ausgeführt, und der wichtigste aus
der erhaltenen Kurve hervorgehende Faktor ist die maximale Viskosität.
Die folgende Tabelle bestätigt klar die erhöhte Benetzbarkeit der zusammengeballten Mehle der Beispiele im Vergleich zu den entsprechenden Ausgangsprodukten. ■
Beispiel
Absinkzeit11)
Ausgangsmehl
vor [ nach
der Behandlung der Behandlung
Kapillartest, mm6)
vor der
Behandlung
nach der
Behandlung
1 Allzweckmehl
2 Kuchenmehl ,
3 Pasteten- oder Tortenmehl ,
4 Brotmehl
5 Sommerweizenmehl erste Qualität
6 Weiches Winterweizenmehl ,
7 Hartmehl
8 Roggenmehl , ,
9 Reismehl
10 Gerstenmehl
11 Hafermehl .............. ν.....
12 Fettarmes Sojamehl ...., ,
13 Vollfettes !Sojamehl
14 Maismehl .·
10 Minuten + 10 Minuten + 10 Minuten + 10 Minuten + 10 Minuten + 10 Minuten + 98 Sekunden 10 Minuten + 26 Sekunden 10 Minuten + 33 Sekunden 150 Sekunden 10 Minuten + 10 Minuten + 12 Sekunden
7 Sekunden
21 Sekunden
2 Sekunden
6 Sekunden
2 Sekunden
2 Sekunden
6 Sekunden
15 Sekunden
12 Sekunden
8 Sekunden
1 Sekunde
10 Sekunden
10 Minuten +
4
5
5
4
2
11
5
3
17
2
7
6
3
2
17
19
16
21
15
23
65+
65+
12
65+
33
16
Ein gestrichener Eßlöffel (Meßlöffel) Produkt wird auf einmal auf 250 cm3 Leitungswasser von Raumtemperatur in einen 400 cm3 fassenden Becher gegeben. Die zum Absinken des gesamten Produktes unter die Oberfläche erforderliche Zeit wird notiert. . .
Über dem Ende eines 15 cm langen Glasrohres mit 4,8 mm Innendurchmesser wird ein kleines Stück Filtrierpapier befestigt. Die Mehlprobe wird bis zu. einer Höhe von 7,6 em eingeschüttet und festgedrückt. In das senkrecht stehende Rohr wird 1 cm3 Wasser pipettiert. Die Eindringtiefe des Wassers nach 1 Minute wird ermittelt.
Wie aus den obigen Daten zu ersehen ist, zeigen diese beiden Versuche den Unterschied zwischen den Ausgangs- und Endprodukten. Die„.Absinkprobeist eine gute, leicht reproduzierbare Prüfung auf Benetzbarkeit (oder Absinkvermögen), während die Kapillarprobe ein Maß für das freie Fließen von Wasser durch das Mehl unter den Versuchsbedingungen ist.- Die letztere ist ferner ein Maß für die Porosität der Mehlproben.
Ein weiteres Kennzeichen für das zusammengeballte; Mehl ist die Tatsache, daß sein Geruch und seine Backeigenschaften nicht merklich verändert sind. Dies zeigen deutlich die Beispiele bei dem Vergleich der mit Farinographen und Amylographen erhaltenen Werte.
Bestimmte Backversuche mit den entsprechenden Mehlen zeigten, daß die Qualität von damit gebackenen Broten und Kuchen in jeder Hinsicht der mit den ursprünglichen unbehandelten Mehlen erhaltenen entspricht. Es ist jedoch zu bemerken,-daß das zusammengeballte Allzweckmehl Gebäckstücke mit beträchtlich größerem Durchmesser liefert als das unbehandelte Mehl, eine Tatsache, die von großer Bedeutung für Hersteller von Gebäck ist. Aus diesen Mehlen hergestellte Zwiebäcke oder Butterkuchen haben ein etwas geringeres Volumen als die Vergleichsstücke, kommen ihnen aber in der Qualität sonst gleich. -
Da das erfindungsgemäße Verfahren den Zusatz Von Feuchtigkeit in der Behandlungszone in so" ausreichendem Maße vorsieht, daß die Einzelteilchen des Ausgangsmaterials klebrig werden und aneinanderhaften, so daß sie ihrerseits zu Klumpen zusammengeballt werden können, wäre zu erwarten, daß. es dann nicht anwendbar wäre, wenn das Ausgangsmaterial Treibmittel enthält. Bisher wurde die Wir-
kung von Treibmittel durch Feuchtigkeit sehr beeinträchtigt. Es wurden daher Mittel entwickelt, um Gemische, die Treibmittel als Bestandteil enthalten, möglichst weitgehend vor Feuchtigkeit zu schützen.
—-Die Treibfähigkeit eines Gemisches, das Treibmittel als Bestandteile enthält, wird jedoch durch Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in keinem Falle wesentlich beeinträchtigt. Dies wurde durch Berechnung des Kohlendioxydgehaltes (in %) m üblicher Weise für ein typisches Ausgangsmaterial ermittelt, das im folgenden mit Beispiel 1 bezeichnet wird, wobei \ ein Wert von 0,54% erhalten wurde und das Ausgangsmaterial einen Feuchtigkeitsgehalt von 14% hatte. Der in gleicher Weise bestimmte Kohlendioxydgehalt des Endproduktes betrug in dem gleichen Feuchtigkeitsgehalt 0,48%· Dieser geringe Unter-
£ schied des Kohlendioxydgehaltes zwischen Ausgangsund; Endprodukt ist für die Backfähigkeit unwesentlich und liegt innerhalb der Fehlergrenze der Bestimmungsmethode. Die Werte wurden durch sorgfältig unter gleichen Bedingungen ausgeführte Backversuche mit dem Ausgangs- und Endprodukt ermittelt. Die gleichen Versuche zeigten bei einer anderen Art Backgemisch, einem Pfannkuchengemisch, das als Beispiel ^bezeichnet wird, einen Kohlendioxydgehalt von 0,82% für das Ausgangsmaterial und 0,81 % fur das Endprodukt. Es kann nur angenommen werden, daß im Verlaufe des Verfahrens die Einzelteilchen des treibenden Mittels mit Mehlteilchen oder möglicherweise Teilchen anderer Bestandteile so weitgehend überzogen werden, daß sie gegen die Einwirkung der
I 257
ίο
Feuchtigkeit geschützt werden. Dieses Überziehen ist wahrscheinlich auch auf das hohe Mengenverhältnis von Mehl zu Treibmittel, wie es normalerweise in Backgemischen vorliegt, zurückzuführen. Der Feuchtigkeitszusatz in der Behandlungszone findet ferner unter solchen Zeit- und Temperaturbedingungen statt, daß die schädliche Wirkung dieser Feuchtigkeit auf das Treibmittel keine Gelegenheit erhält, in solchem Maße fortzuschreiten, daß die Treibwirkung wesentlich beeinträchtigt wird.
Wie bereits erwähnt, ist ein Gemisch von Mehl und Treibmittel das grundlegende Ausgangsgemisch für jedes gewünschte Backgemisch. Um ein selbsttreibendes Mehlgemisch zu erhalten, wird z. B. dieses Grundgemisch innig mit Salz vermengt. Ein »Pfannkuchen-
10 gemisch«, womit hier auch Gemische, wie Brotgemische, Mehlspeisengemische, Zwiebackgemische, Teigwarengemische, Pfannkuchengemische, Buchweizengemische usw., gemeint sein sollen, kann leicht durch inniges Vermischen von Bestandteilen, wie Mais, Reis, Reismehl, Salz, Zucker, Milchpulver, Geruchszusätzen und Färbemitteln, mit dem Grundgemisch hergestellt werden. Typische Kuchengemische können durch inniges Vermischen des Grundgemisches mit Bestandteilen, wie Zucker, Eipulver, Fett, Salz, Geruchsstoffen, Färbezusätzen und Gewürzen, erhalten werden.
Bestimmte Anwendungsarten des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Herstellung bestimmter Backgemische, sind folgende:
Beispiel Fülldichte
des Ausgangs
produktes
Feuchtigkeits
gehalt des Aus
gangsproduktes
Gesamtfeuchtigkeits
gehalt in der
Behandlungszone
Feuchtigkeits
gehalt des End
produktes
Fülldichte des
Endproduktes
Ϊ *A Mehl und Treib
gemisch
2 *B Pfannkuchengemisch
. 97,5 g·
136 g
12,5%
11,8 7o '
23 bis 33 °/0
opt.2970
25 bis 33 7o
opt.287o
14%
147p
70 g.
68 g
Siebanalyse
a) Wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2 zurückgehalten;
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird von einem Sieb mit 1460 Maschen/cm2 zurückgehalten; .
c) geht durch ein Sieb mit 1460 Maschen/cm2 hindurch.
Beispiel Ausgangs
produkt
Endprodukt
1 *A
Mehl und Treibgemisch
2 *B
Pfannkuchengemisch
a) 07o
b) 2,5%
c) 97,5%.
a) '0%
b) 21,6%
c) 78,4%
a) 1,5%
b) 80,4%
c) 18,1%
a) 14,770
b) 76,8%
c) 8,5%
*A 45,3 kg Allzweckmehl, innig vermischt mit 0,57 kg Natriumbicarbonat und 0,68 kg Monocalciumhydrogenphosphat. Für ein selbsttreibendes Mehl werden diesem Gemisch 907 g Salz zugesetzt.
*B Dieses Gemisch besteht aus 29,1 kg Weizenmehl, 4,53 kg Maismehl, 4,53 kg Roggenmehl, 2,27 kg Reismehl, 1,09 kg Natriumbicarbonat, 1,36 kg Monocalciumdihydrogenphosphat, 1,13 kg Salz, 0,91 kg Maiszucker und 0,45 kg Milchpulver.
Wie bereits erwähnt, können die Grundzüge des erfindungsgemäßen Verfahrens auf Getreideprodukte und insbesondere bei der Herstellung eines Getreideproduktes in Verbindung mit einem Protein enthaltenden Material angewendet werden, wobei das Endprodukt homogen ist und erhöhte Benetzbarkeit besitzt. Es können viele verschiedene Getreideprodukte als Ausgangsprodukte dienen, z. B. Auszugsmehl, Hafermehl, Hafergrieß, Weizenmehl usw., und die Protein enthaltende Substanz kann bevorzugt Milchpulver, insbesondere aus getrockneter Magermilch, oder einer ihrer Proteinbestandteüe, wie Natriumcaseinat und bzw. oder Lactalbumin und bzw.
oder Lactoglobulin oder ein Gemisch derselben, sein. Das Mengenverhältnis der Bestandteile kann so gewählt werden, daß das fertige homogene Getreideprodukt einen vorher bestimmten Proteingehalt hat. Ein Beispiel für ein Verfahren zur Herstellung von Getreideprodukten mit hohem Proteingehalt aus bestimmten Arten von Getreideprodukten oder Gemischen von Bestandteilen wird im folgenden ausgeführt:
709717/70
11
Fülldichte Feuchtigkeits Gesamtfeuchtigkeits Feuchtigkeits FfiliriiViiip Αρς.
Beispiel des Ausgangs gehalt des Aus gehalt in der gehalt des i UliUlCllLC UCd
Th ti /^ 1Λ Ϊ·/Λ r411 \r ΪΌ O
produktes gangsproduktes Behandlungszone Endproduktes CJlUprUUUrvLCa
1 7570Farina ■ 189 g 9,7 7o 10 bis 20% 9% 113 g
25% Milchpulver opt. 15 bis 16%
2 75% Hafergrieß 149 g 8,1% 10 bis 20 7o 7% 106 g
25% Milchpulver opt. 16,370
3 86,5 7o Hafergrieß 112 g 8,5% 20 bis 30% 6,5% 105 g
13,5% Natriumcaseinat opt. 26,5 %
4 75% Farina 151g 11,7% 25 bis 40% 11% 106 g
25 % Proteinträger A opt. 28 bis 30 V0
A Ausgangsgemisch: 75% Farina und 25% eines homogenen Gemisches von Proteinzusatz, der aus 60% Sojamehlglutin, 10% Weizenglutin und 30% Brauereihefe besteht.
Siebanalyse
zu-
a) Wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2
rückgehalten;
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird von einem Sieb mit 1460 Maschen/ cm2 zurückgehalten;
Die erhöhte Benetzbarkeit der Endprodukte im Vergleich zu den Ausgangsmaterialien zeigen die folgenden Angaben über Absinkzeiten und die mittels der Kapillarprobe gemessenen Feuchtigkeitseindringtiefen.
c) geht durch ein Sieb mit 1460 Maschen/cm2
durch.
hin-
Beispiel
75% Farina
% Milchpulver
75 7o Hafergrieß
% Milchpulver
86,5 70 Hafergrieß
13,5 7o Natriumcaseinat
75% Farina
7o Proteinzusatz
Ausgangsprodukt
a) 0%
b) 63,3%
c) 36,7%
a) 31,3%
b) 42%
c) 26,7%
a) 0,4%
b) 43,4%
c) 56,2%
a) 1,0%
b) 69,9%
c) .30,1%
Endprodukt
a) 28,7% *F
b) 54,7%
c) 15,6 7„ .
a) 72,3 7o*G
b) 24,3%.
c) 3,4%
a) 53,6 %*H
b) 46%
c) 0,4%
a) 50,5% *I
b) 44,870
c) 4,7%
Beispiel
Absinkversuch
Ausgangsprodukt
15 Sekunden
28 Sekunden
62 Sekunden
Endprodukt
2 Sekunden 7 Sekunden 7 Sekunden
Kapillarversuch Aus
gangsprodukt
5 mm 8 mm lmm
Endprodukt
60 mm 70 mm 60 mm
45
*F a) Wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2 zurückgehalten;
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird aber von einem Sieb mit 150 Maschen/cm2 zurückgehalten;
c) geht durch ein Sieb mit 150 Maschen/cm- hindurch.
*G a) Wird von einem Sieb mit 37 Maschen/cm2 zurückgehalten;
b) geht durch ein Sieb mit 37 Maschen/cm2 hindurch, wird aber von einem Sieb mit 150 Maschen/cm2 zu-Tückgehalten;
c) geht durch ein Sieb mit 150 Maschen/cm2 hindurch.
*H a) Wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2 zurückgehalten; ; ".. - .
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird aber von einem Sieb mit 150 Maschen/cm2 zurückgehalten; , :
c) geht durch ein Sieb mit 150 Maschen/cm.2 hindurch.
*I a) Wird von einem Sieb mit 58 Maschen/cm2 zurück-
- gehalten; . :.-".'.
b) geht durch ein Sieb mit 58 Maschen/cm2 hindurch, wird aber von einem Sieb mit 180 Maschen/cm2 zu-
"-:"■- -- rückgehalten; . -. --■';■ ι- -:-'■--'
c) geht durch ein Sieb mit 180 Maschen/cm2 hindurch.
4 11 Sekunden 1 Sekunde 5 mm 70 mm
Zur Bestimmung der Absinkzeit wurde ein gestrichener Meßlöffel des Produktes auf einmal auf 250 cm3 Leitungswasser von Raumtemperatur in einem 400-cm3-Becher gegeben. Die bis zum Absinken des gesamten Produktes unter die Oberfläche vergangene Zeit wird angegeben.
Zur Ausführung der Kapillarprobe wird ein kleines Stück Filtrierpapier über dem Ende eines Glasrohrs von 15,2 cm Länge und 4,8 mm Innendurchmesser befestigt. Die zu untersuchende Probe wird bis zu einer Höhe von 7,6 cm in das Rohr geschüttet und festgedrückt. In das senkrecht stehende Rohr wird 1 cm3 Wasser pipettiert. Die Eindringtiefe des Wassers in Millimeter nach 1 Minute wird dann angegeben.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in Wasser durch Befeuchten der in Bewegung befindlichen Teilchen und anschließendes Trocknen der gebildeten Agglomerate, dadurch ge-. kennzeichnet, daß Mehl in feinverteiltem - Zustand etwa 2 bis 20 Sekunden lang bei Temperaturen, durch die die Wasseraufnahmefähigkeit des Endproduktes nicht verändert wird, mit solchen Mengen femversprühtem Wasser und/oder : . Wasserdampf in an sich bekannter Weise benetzt wird, daß der Feuchtigkeitsgehalt der MeM-. -teilchen auf etwa 20 bis 50% gebracht wird, • . worauf die gebildeten Mehlaggregate auf einen ■ Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 15 Gewichts'· ;, prozent getrocknet werden. ■
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Weizenmehl der Gesamtfeuchtigkeitsgehalt des Mehls in der Behandlungszone auf etwa 20 bis 37 Gewichtsprozent gebracht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 376 234,585 711,904281; deutsche Auslegeschriften Nr. 1002 255, 1004 029, 1023 960; belgische Patentschrift Nr. 558 989.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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