DE1249707B - Zughakenkupplung fur Schlepper - Google Patents
Zughakenkupplung fur SchlepperInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 6Od
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 3/05
Deutsche Kl.: 63 c - 3/05
Nummer: 1 249 707
Aktenzeichen: J 23578 11/63 c
Anmeldetag: 22. April 1963
Auslegetag: 7. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Zughakenkupplung für Schlepper, mit einer den Zughaken tragenden, sowohl
in der vertikalen als auch in der horizontalen Ebene schwenkbaren Zugstange, deren Hubbewegung von
den Hubarmen des Krafthebers bewirkt wird, der gleichzeitig zum Anbau und zur Betätigung eines
Arbeitsgerätes verwendet werden kann.
Es ist bekannt, den Zughaken eines Schleppers an einer vertikal schwenkbaren Zugstange anzubringen.
Zum Ankuppeln fährt der Schlepper mit abgesenktem Zughaken rückwärts unter die Deichsel des Anhängers,
bis der Zughaken unter die Zugöse zu liegen kommt. Dann wird der Zughaken mittels des Krafthebers
angehoben, bis er in der Transportstellung arretiert wird. Um ohne weitere Umbauten den Kraftheber
gleichzeitig für den Anbau eines Arbeitsgerätes verwenden zu können, ist es weiterhin bekannt,
die den Zughaken mit dem Kraftheber verbindenden Streben aus zwei Teilen herzustellen, wobei der eine
Teil mit einem Längsschlitz versehen ist, in dem der andere Teil mittels eines Bolzens gleiten kann. Soll
bei in der angehobenen Stellung gesichertem Zughaken der Kraftheber mit einem Anbaugerät abgesenkt
werden, so schieben sich die beiden Teile der Streben teleskopartig ineinander, während der Zughaken
in angehobener Stellung verbleibt.
Weiterhin ist es bekannt, den Zughaken am Ende eines Zugpendels zu befestigen. Das Zugpendel besteht
aus einer Zugstange, die in horizontaler Ebene schwenkbar an der Schlepperunterseite angelenkt ist
und auf einer mit dem Schlepper fest verbundenen bogenförmigen Schiene gleitet, die mit mehreren Bohrungen
versehen ist. Durch einen vom Fahrersitz aus zu betätigenden Arretierungsbolzen kann die Zugstange
in jeder Bohrung gesichert werden. Die Vorteile des Zugpendels liegen besonders darin, daß ein
daran angehängter Pflug bei ungesichertem Zugpendel sich stets in Zugrichtung einstellt und bei kleineren
Lenkungeiiauigkeiten ausweicht, während andere landwirtschaftliche Geräte je nach Erfordernis in
asymmetrischer Stellung zum Traktor angehängt werden können.
Auch ist bekannt, die Kupplung eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges mittels eines flexiblen, über
eine Rolle geführten Kraftübertragungsmittels anzuheben bzw. abzusenken.
Infolge des Fehlens einer Zughakenkupplung, die die Vorteile des hydraulisch anhebbaren Zughakens
mit denen eines Zugpendels vereint, mußte bisher der hydraulisch anhebbare Zughaken beim Pflügen gegen
ein Zugpendel ausgewechselt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zughakenkupp-Zughakenkupplung für Schlepper
Anmelder:
Institut für Landmaschinen- und Traktorenbau,
Leipzig W 31, Am Lausner Weg
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Karl Wehsely,
Wolfgang Pflüger,
Lutz Stephan, Leipzig
Dipl.-Ing. Karl Wehsely,
Wolfgang Pflüger,
Lutz Stephan, Leipzig
lung zu schaffen, deren als Zugpendel ausgebildeter Zughaken in jeder Stellung des horizontalen Schwenkbereiches
durch den Kraftheber angehoben werden kann, wobei der Kraftheber ohne weitere Umbauten
zur Arbeit mit einem Anbaugerät einsetzbar ist, sofern der Zughaken in angehobener Stellung arretiert
ist. Gleichzeitig soll der Anhängepunkt der Zughakenkupplung zur Aufnahme großer Sattellasten
einmal möglichst nahe an der Schlepperhinterachse liegen, um das Aufbäumen des Traktors zu verhindern,
zum anderen jedoch bei zapfwellenangetriebenen Anhängegeräten zum Erreichen günstiger kinematischer
Verhältnisse etwa in der Mitte der den Traktor mit dem Anhängegerät verbindenden Gelenkwelle
liegen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die den Zughaken tragende Zugstange aus zwei teleskopartig
ineinanderschiebbaren Teilen besteht und in mindestens zwei verschiedene Längen einstellbar
ist, wobei in jeder eingestellten Länge eine selbsttätige Sicherung des Zughakens vorgesehen ist und
die Verbindung der Zugstange mit dem Kraftheber aus einem flexiblen Kraftübertragungselement, z. B.
einem Seil, besteht, das durch eine an der Zugstange angeordnete Führung, z. B. eine Rolle, Öse oder ein
Führungsrohr, geführt ist. Die Enden des Seiles können wahlweise an den Hubarmen des Krafthebers
oder an den unteren Lenkern befestigt sein. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung tragt eine
gemeinsam mit der zweiteiligen Zugstange in der horizontalen Ebene schwenkbare, in der vertikalen
Ebene jedoch starre Schiene ein Führungsgehäuse, das auf einem starr am Schlepper befestigten Segmentbogen
gleitet und mit an sich bekannten Riegeln zum Arretieren auf dem Segmentbogen einerseits sowie
der hochgeschwenkten zweiteiligen Zugstange andererseits ausgerüstet ist.
709 640/329
I 249 707
Als Verlängerung ist an der horizontal schwenkbaren Schiene eine zungenartige Zughakensicherung
angeordnet, die an dem auf die kürzeste Länge eingestellten Zughaken anliegt. Um auch bei ausgezoge-•
ner Zugstange eine Sicherung zu erreichen, ist an dem Zughakenende der Zugstange eine weitere Sicherungseinrichtung
abnehmbar befestigt. Diese Sicherungseinrichtung weist einen Schubriegel auf, dessen
eines Ende mit einer schrägen Anlauffläche versehen ist und bei auseinandergezogener Zugstange unter
das Ende der zungenartigen Zughakensicherung zu liegen kommt und dessen anderes Ende mit einer
Aussparung den Zughaken umfaßt.
Die Vorteile der Zughakenkupplung nach der Erfindung liegen insbesondere darin, daß sie für die
verschiedenen Verwendungszwecke eines Schleppers benutzt werden kann, während bisher mehrere Kupplungen
gegeneinander ausgetauscht werden mußten. So ist es ohne jegliches Umrüsten möglich, die Kupplung
als Zughakenkupplung und gleichzeitig als Zugpendel einzusetzen, wobei infolge der Verwendung
des Seiles als Verbindungsglied zum Kraftheber das Absenken und Anheben des Zughakens in jeder Lage
des horizontalen Schwenkbereiches erfolgen kann. Dabei kann jederzeit ein Arbeitsgerät an die Dreipunktaufhängung
angebaut werden, ohne daß die Zugstange abmontiert werden muß.
Die Anordnung der Verriegelungen und der Sicherungsvorrichtungen gestattet weiterhin das Ein- und
Auskuppeln eines Anhängers ohne die Hilfe eines zweiten Mannes, da alle Kupplungsvorgänge vom
Fahrersitz aus vorgenommen werden können. Die selbsttätige Sicherung des Zughakens bleibt auch
dann erhalten, wenn zum Anhängen eines zapfwellengetriebenen Gerätes oder Einachsschleppers der
Zughaken durch Verlängerung der Zugstange nach hinten verlegt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zughakenkupplung dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 die Zughakenkupplung in der Seitenansicht, F i g. 2 die Zughakenkupplung in der Draufsicht,
Fig. 3 eine Sicherungseinrichtung für das Absichern
des Zughakens im Schnitt,
F i g. 4 die gleiche Sicherungseinrichtung in Vorderansicht,
F i g. 5 den Schubriegel der Sicherungseinrichtung nach F i g. 3 und 4 in der Draufsicht und
F i g. 6 und 7 die Verbindung zwischen der horizontal schwenkbaren Schiene und dem vertikal
schwenkbaren Rohr in einer Seitenansicht und im Schnitt.
An einem Getriebegehäuse 1 eines Schleppers ist in bekannter Weise ein vertikaler Lagerzapfen 2 befestigt.
An ihm lagert eine in horizontaler Ebene schwenkbare Schiene 3, die einerseits in einem Führungsgehäuse
4 ausläuft und an deren anderem Ende ein Rohr 5 vertikal schwenkbar gelagert ist. Das Führungsgehäuse
4 umfaßt einen am Getriebegehäuse 1 befestigten horizontal verlaufenden Segmentbogen 6,
in dem sich horizontale Bohrungen 7 befinden. In die Bohrungen 7 greift ein im Führungsgehäuse 4 gelagerter,
durch Federkraft beaufschlagter Bolzen 8 ein, der durch das Führungsgehäuse 4 hindurch mit
einem Knebel 9 in Verbindung steht. Anhängerseitig läuft das Führungsgehäuse 4 in eine zungenartige
Zughakensicherung 10 aus, die eine dem Zughakendurchmesser entsprechende Aussparung 11 aufweist.
Im Führungsgehäuse 4 ist ferner eine Aussparung 12 vorhanden, in die eine am Rohr 5 befestigte und
mit einer Bohrung 13 versehene Lasche 14 eingreifen kann und in deren Bohrung 13 ein riegelartiger BoI-zen
15 mittels Federdruck einrastet. Der riegel artige Bolzen 15 kann vom Fahrersitz aus mittels Bowdenzug
betätigt werden. Seitlich am Führungsgehäuse 4 angebrachte Stege 16 geben dem Rohr 5 die notwendige
Führung während des Hubvorganges. An dem
ίο Rohr 5 ist ein Führungsrohr 17 befestigt, durch das
ein Zugseil 18 durchgeführt ist. Seine Enden können an den Hubarmen des Krafthebers oder an den unleren Lenkern 19 befestigt werden. Auf der ausgezogenen
Zugstange 20, die im Rohr 5 lagert und durch Stecker 21 und Schrauben 22 darin arretiert weiden
kann, ist eine Sicherungseinrichtung verschraubbar angeordnet. Sie besteht aus einem Gehäuse 23, in
dem ein Schubriegel 24 verschiebbar lagert. Dessen schlcpperseiüges Ende ist als schiefe Ebene 25 ausgebildet
und weist eine Anlauffläche 26 auf, die mit dem Ende der zungenförmigen Zughakensicherung
10 in Verbindung steht. Im Schubriegel 24 ist eine Feder 27 eingebaut, die seine entsichernde Stellung
hervorruft.
Die erfindungsgemäße Zughakenkupplung arbeitet wie folgt, wobei von einer eingezogenen, angehobenen
Mittelstellung ausgegangen werden soll: Um die Zugstange 20 in ihre nach unten geschwenkte Stellung
zu bringen, wird der Bolzen 15 aus seiner Riegelstellung, wie sie in F i g. 7 dargestellt ist, durch
einen Bowdenzug, der vom Fahrersitz aus bedient werden kann, herausgezogen. Damit wird die Lasche
14 frei beweglich. Mit dem Kraftheber senkt der Fahrer das Rohr 5 und die Zugstange 20 nach unten,
wobei der Zughaken 28 aus der Aussparung 11 in der Zughakensicherung ausschwenkt und zur Aufnahme
einer nicht gezeichneten Zugöse frei wird. Beim Anheben wird die rückläufige Bewegung der
Hubarme über das Zugseil 18 auf das Rohr 5 übertragen, während der Zughaken 28 wieder in die Aussparung
11 eingreift, wodurch die Zugöse nach oben abgesichert ist. Gleichzeitig rastet der Bolzen 15 in
die Bohrung 13 der Lasche 14 ein und sichert das Rohr 5 und die Zugstange 20 in dieser Stellung ab.
Um die Zugstange 20 aus dem Rohr 5 ausziehen zu können, muß der Stecker 21 entfernt und in die
Bohrung in der Zugstange, die der Endstellung entspricht, wieder eingesetzt werden. Anschließend wird
die Sicherungseinrichtung auf das Zugstangenende geschraubt, wobei der Schubriegel 24 mit seiner Aussparung
29 den Zughaken 28 umfaßt. Dabei kommt das Ende der Zughakensicherung 10 auf der Anlauffläche
26 der schiefen Ebene 25 zu liegen. In dieser Lage ist die Feder 27 zusammengepreßt. Der Schwenk-Vorgang
wird nun, wie beschrieben, eingeleitet, wobei die Anlauffläche 26 der schiefen Ebene 25 an dem
Ende der Zughakensicherung 10 abgleitet und sich der Schubriegel 24 durch die Federkraft nach der
Schlepperseite hin bewegt. Somit wird der Zughaken 28 zur Aufnahme einer Zugöse frei. Während des
Hubvorganges gleitet die Anlauffläche 26 an der Zughakensicherung 10 entlang und bewegt gleichzeitig
den Schubriegel 24 nach dem Zughaken 28, wodurch in der Endstellung des Hubes auch der Zughaken 28
abgesichert ist.
Sollen diese Hubvorgänge in einer zur Mittellage der Zughakenkupplung horizontal geschwenkten Stellung
erfolgen, so ist der Bolzen 8 mittels des Kne-
bels 9 aus der Bohrung 7 zu ziehen. Es kann nunmehr die gesamte Zughakenkupplung so lange geschwenkt
werden, bis der Bolzen 8 in eine der gewünschten Bohrungen 7 einrastet. Während dieses
Schwenkvorganges gleichen sich die Längen der Zugseilseiten über das Führungsrohr 17 aus, indem
sich das Zugseil 18 in seiner Längsachse frei bewegen kann. Durch ein Gelenk 30 kann der Knebel 9
quer zur Gehäusekante geschoben werden, wodurch der Bolzen 8 im Führungsgehäuse 4 unter Federspannung
eingezogen bleibt. Dadurch kann die Zughakenkupplung mit dem Führungsgehäuse 4 frei auf dem
Segmentbogen 6 gleiten und somit als Zugpendel Verwendung finden.
Claims (6)
1. Zughakenkupplung für Schlepper, mit einer den Zughaken tragenden, sowohl in der vertikalen
als auch in der horizontalen Ebene schwenkbaren Zugstange, deren Hubbewegung von den Hubarmen des Krafthebers bewirkt
wird, der gleichzeitig zum Anbau und zur Betätigung eines Arbeitsgerätes verwendet werden
kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren
Teilen (5 und 20) besteht und in mindestens zwei verschiedene Längen einstellbar
ist, wobei in jeder eingestellten Länge eine selbsttätige Sicherung (10, 23) des Zughakens (28)
vorgesehen ist und die Verbindung der Zugstange mit dem Kraftheber aus einem flexiblen
Kraftübertragungselement, z. B. einem Seil (18), besteht, das durch eine an der Zugstange angeordnete
Führung, z. B. eine Rolle, öse oder ein Führungsrohr (17), geführt ist.
2. Zughakenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame mit
der zweiteiligen Zugstange (5, 20) in der horizontalen Ebene schwenkbare, in der vertikalen
Ebene jedoch starre Schiene (3) ein Führungsgehäuse (4) trägt, das auf einem starr am Schlepper
befestigten Segmentbogen (6) gleitet und mit an sich bekannten Riegeln zum Arretieren auf
dem Segmentbogen (6) einerseits sowie der hochgeschwenkten zweiteiligen Zugstange (5, 20)
andererseits ausgerüstet ist.
3. Zughakenkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Verlängerung
der horizontal schwenkbaren Schiene (3) angeordnete zungenartige Zughakensicherung (10)
an dem auf die kürzeste Länge eingestellten Zughaken (28) anliegt.
4. Zughakenkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, abnehmbare
Sicherungseinrichtung (23 bis 27) zur Befestigung an dem Ende der ausgezogenen Zugstange
(20) vorgesehen ist.
5. Zughakenkupplung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbare
Sicherungseinrichtung (23 bis 27) des Zughakens (28) einen Schubriegel (24) aufweist, dessen eines
Ende mit einer schrägen Anlauffläche (26) versehen ist und bei auseinandergezogener Zugstange
(5, 20) unter das Ende der zungenartigen Zughakensicherung (10) zu liegen kommt und
dessen anderes Ende mit einer Aussparung (29) den Zughaken (28) umfaßt.
6. Zughakenkupplung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des
Kraftübertragungselementes (Zugseil 18) wahlweise an den Hubarmen des Krafthebers oder
an den unteren Lenkern der Dreipunktaufhängung befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 858 197;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1120 892;
Patentschrift Nr. 23 576 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
tschechoslowakische Patentschrift Nr. 98 924;
USA.-Patentschriften Nr. 2 926 931, 2 890 896,
826 432, 2 803 358, 2 786 695, 2 622 890,
939 950.
826 432, 2 803 358, 2 786 695, 2 622 890,
939 950.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 640/329 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1249707B true DE1249707B (de) | 1967-09-07 |
Family
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|---|---|---|---|
| DENDAT1249707D Pending DE1249707B (de) | Zughakenkupplung fur Schlepper |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1249707B (de) |
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