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DE1139955B - Bueroschreibtisch - Google Patents

Bueroschreibtisch

Info

Publication number
DE1139955B
DE1139955B DEF30139A DEF0030139A DE1139955B DE 1139955 B DE1139955 B DE 1139955B DE F30139 A DEF30139 A DE F30139A DE F0030139 A DEF0030139 A DE F0030139A DE 1139955 B DE1139955 B DE 1139955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
desk
housing
desk top
working
shelf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30139A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ottoma Jaenichen-Dederstedt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franke & Fickenwirth K G
Original Assignee
Franke & Fickenwirth K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franke & Fickenwirth K G filed Critical Franke & Fickenwirth K G
Priority to DEF30139A priority Critical patent/DE1139955B/de
Publication of DE1139955B publication Critical patent/DE1139955B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/001Office desks or work-stations combined with other pieces of furniture, e.g. work space management systems

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Büroschreibtisch Im Zuge der Bürorationalisierung kommt der Arbeitsplatzgestaltung eine besondere Bedeutung zu. Dazu hat man die Schreibtische verschieden ausgebildet. So ist man von der traditionellen Rechteckforin des Schreibtisches, die nicht dem natürlichen Griffbereich der in sitzender Stellung arbeitenden Person entspricht, auf eine mehr halbrunde Form der Tischplatte bzw. -platten mit einer Aussparung für den Sitz des Arbeitenden übergegangen. Eine solche Form ist den Arbeitsverrichtungen bei der Büroarbeit sehr viel besser angepaßt. Diese Schreibtischform wirkt sich auch in psychologischer Hinsicht günstig aus, weil dem Arbeitenden infolge der seitlich um ihn herumgeführten Tischfläche ein gewisses Gefühl der Geborgenheit vermittelt bzw. dadurch seine Individualität betont wird.
  • Weiterhin ist man bestrebt, die Arbeitsmittel, z. B. Schreibmaschine, und die Arbeitsgegenstände, beispielsweise Karteien, bequem von oben her zugänglich zu machen. Man hat deshalb die Behältnisse für die Arbeitsmittel und Arbeitsgegenstände von oben her in die Schreibplatte eingelassen.
  • Es ist weiterhin üblich, bei den Schreibtischen verschiedeneArbeitshöhen, beispielsweise für dasSehreibmaschinenschreiben, das Schreiben von Hand und die Ablagen vorzusehen. Die verschiedenen Arbeitsplatten und Ablagen sind dabei so angeordnet, daß sie sich in Greifweite der in sitzender Stellung arbeitenden Person befinden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es nun, durch Weiterentwicklung dem Büroschreibtisch eine noch rationellere Gestaltung zu verleihen.
  • Bei einem halbrunden Schreibtisch mit einer zentralen Aussparung für den Sitz der arbeitenden Person mit drei in verschiedenen Arbeitshöhen liegenden Platten, einer mittleren Schreibtischplatte, einer höher gelegenen Ablageplatte und einer tiefer gelegenen Arbeitsmittelplatte, die der natürlichen Greifweite der Hände entsprechend dimensioniert sind, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die unterhalb der Schreibtischplatte sich erstreckenden Arbeitsmittelplatten einerseits die Schreibtischplatte um ein erhebliches Stück untergreifen und mit ihren lotrechten Abschlußwänden die Schreibtischplatte abstützen, andererseits ihre frei vorstehenden Flächen von oben zugängliche Behältnisse für Arbeitsmittel aufweisen. Durch die Gestaltung des Schreibtisches gemäß der Erfindung wird zusätzlicher Platz für die Ablage geschaffen, wobei gleichzeitig die Stützung der Schreibtischplatte erfolgt. Die lotrechten Abschlußwände erfüllen dabei gleichzeitig zwei Aufgaben, nämlich erstens die Stützung der Schreibtischplatte und zweitens die Begrenzung der darunterliegenden Arbeitsmittelplatte derart, daß darauf abgelegte Gegenstände nicht herunterfallen können. Bei der neuen Konstruktion eines Schreibtisches wird die Beinfreiheit auch dann beibehalten, wenn die Arbeitsmittelplatten verhältnismäßig tief liegen, da diese nicht durchgehen und damit zwischen den beiden Seitenteilen ein freier Raum bis zur Unterseite der Schreibtischplatte frei bleibt.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung umgibt die oberhalb der Schreibtischplatte befindliche Ablageplatte die gesamte Außenkante der Schreibtischplatte. Infolge der halbrunden Grundrißform des Schreibtisches bleibt dadurch die Ablageplatte über ihre ganze Ausdehnung in der Reichweite der Hände. Es ist also nicht notwendig, daß sich der Arbeitende weit vorbeugen muß, wenn er Gegenstände auf den äußeren Enden der Ablageplatte. ablegt.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die umgebende Ablage als ein Gehäuse mit einer der arbeitenden Person zugekehrten öffnung ausgebildet und das Gehäuse als Ganzes versenkbar angeordnet, wobei in der tiefsten Stellung die Gehäuseöffnung durch eine an der Außenkante der Schreibtischplatte vorgesehene Rückwand verschlossen ist. Mit dieser an sich bekannten Einrichtung wird ein bequemes Verschließen der Ablageplatte ermöglicht. Zur Führung des versenkbaren Ablagegehäuses können Führungsgratleisten vorgesehen sein, die mit Aussparungen in der Schreibtischplatte und den Seitenplatten zusammenwirken. Zur Betätigung der versenkbaren Ablagefläche kann diese in an sich bekannter Weise hydraulisch bewegbar sein.
  • In zweckmäßiger Vervollkommnung der Erfindung können alle mit dem Körper der arbeitenden Person möglicherweise in Berührung kommenden Umrisse der Schreibtischplatten abgerundet sein. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Schreibtisches mit fest stehender Ablegeplatte, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform mit versenkbarem Ablagegehäuse, Fig. 32 einen Schnitt nach der Linie III-111 in Fig. 2, wobei sich das Ablagegehäuse in der höchsten Stellunor befindet, Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt, wobei das Ablagegehäuse sich in Verschlußstellung befindet, und Fig. 5 eine andere Ausführungsform der Führung für das Ablagegehäuse.
  • Der in etwa halbrund ausgebildete Schreibtisch nach Fig. 1 weist drei Arbeitshöhen auf. Diese werden durch die Arbeitsmittelplatten 1, die Schreibtischplatte 2 und die Ablageplatte 3 gebildet. Die Arbeitsmittelplatten 1 untergreifen die Schreibtischplatte 2 und stützen mit ihren lotrechten Abschlußwänden l', die Schreibtischplatte 2 ab, so daß zwischen dieser und den Arbeitsmittelplatten 1 in einer Ausdehnung A 1 , * . eine zusätzliche Ablagemöglichkeit geschaffen wird. In die frei vorstehenden Flächen der Arbeitsmittelplatten 1 sind von oben her zugängliche Behältnisse l', beispielsweise für Karteikarten oder eine Schreibmaschine, eingelassen. Die öffnungen dieser Behältnisse sind durch an sich bekannte Rollotüren 4 verschlossen. In den Behältnissen l' kann eine Schreibmaschine auf einer höhenbeweglichen Grundplatte, wie an sich bekannt, aufbewahrt sein.
  • Die in den Fig. 2 bis 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß sie ein höhenstellbares Ablagegehäuse 5 aufweist, das sich an die AußeT#i kante 2' der Schreibtischplatte 2 anschließt und diese bogenförmig umgibt. Das Heben und Senken des Ablagegehäuses 5 erfolgt auf hydraulischem Wege, und zwar vermittels des Hydraulikzylinders 6 mit der Schubstange 7 sowie dem Fußhebel 8, dessen Gehäuse 9 über die Leitungen 10 mit dem Hydraulikzylinder 6 verbunden ist. In der gehobenen Stellung des Ablagegehäuses 5 (Fig. j) befindet sich dessen Bodenplatte 11 etwa 18 cm oberhalb der Schreibplatte 2. Durch die Deckplatte 13 des Gehäuses 5 wird eine zusätzliche Ablagemöglichkeit geschaffen, so daß der Schreibtisch insgesamt vier Arbeitshöhen aufweist. Der Abstand zwischen den beiden Platten 11, 13 beträgt etwa 15 cm.
  • Die dem Arbeitsplatz zugekehrte öffnung B des Gehäuses 5 ist nach Fig. 4 in der tiefsten, also der Verschlußstellung durch die von der Außenkante der Schreibtischplatte 2 nach unten abgehende Rückwand 12 abgedeckt. Zur Arretierung des Ablagegehäuses 5 bzw. dessen Verriegelung mit dem übrigen Teil des Schreibtisches in der Verschlußstellung ist an der Deckplatte 13 ein Schloß 14 vorgesehen.
  • Um das Ablagegehäuse 5 beim Heben und Senken zu führen und ein Abrücken des Schreibtisches von dem Ablagegehäuse 5 in der Verschlußstellung nach Fig. 4 zu verhindern, sind an den Seiten des Ablagegehäuses Führungsgratleisten 15 vorgesehen, die mit dem diese fonnschlüssig umschließenden Aussparungen 16 in den Arbeitsmittelplatten 1 und in der Schreibtischplatte 2 zusammenwirken. Diese Leisten 15 können prismenförmig bzw. nach Fig. 5 schwalbenschwanzförinig 15' ausgebildet sein.
  • An der Rückwand des Ablagegebäuses 5 ist eine Schallschluckwand 17 vorgesehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Halbrunder Schreibtisch mit einer zentralen Aussparungfür denSitz der arbeitendenPerson mit in drei verschiedenen Arbeitshöhen liegenden Platten, einer mittleren Schreibtischplatte, einer höher gelegenen Ablageplatte und tiefer gelegenen Arbeitsmittelplatte, die der natürlichen Greifweite der Hände entsprechend dimensioniert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Schreibtischplatte (2) sich erstreckenden Arbeitsmittelplatten (1) einerseits die Schreibtischplatte (2) um ein erhebliches Stück (A) untergreifen und mit ihren lotrechten Abschlußwänden (V') die Schreibtischplatte (2) abstützen, andererseits ihre frei vorstehenden Flächen (1 ... ) von oben zugängliche Behältnisse (V) für Arbeitsmittel aufweisen.
  2. 2. Schreibtisch nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb der Schreibtischplatte (2) befindliche Ablageplatte (3) die gesamte Außenkante (2') des Schreibtisches (2) bogenförmig umgibt. 3. Schreibtisch nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförinige Ablage (5) in an sich bekannter Weise als ein Gehäuse mit einer der arbeitenden Person zugekehrten öffnung ausgebildet und das Gehäuse als Ganzes versenkbar angeordnet ist, wobei in der tiefsten Stellung die Gehäuseöffnung (B) durch eine an der Außenkante (2') der Schreibtischplatte (2) vorgesehene Rückwand (12) verschlossen ist. 4. Schreibtisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten des Ablageorehäuses (5) Führungsgratleisten (15, 15') vorg oresehen sind, die mit Aussparungen (16) in der Schreibtischplatte (2) und den Arbeitsmittelplatten (1) zusammenwirken. 5. Schreibtisch nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablagegehäuse (5) in an sich bekannter Weise hydraulisch bewegbar ist. 6. Schreibtisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle mit dem Körper der arbeitenden Person möglicherweise in Berührung kommenden Umrisse der Schreibtischplatten abgerundet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 617 451, 144 705; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1751347; USA.-Patentschriften Nr. 2 661988, 2 369 664.
DEF30139A 1959-12-19 1959-12-19 Bueroschreibtisch Pending DE1139955B (de)

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DEF30139A DE1139955B (de) 1959-12-19 1959-12-19 Bueroschreibtisch

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DE1139955B true DE1139955B (de) 1962-11-22

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DEF30139A Pending DE1139955B (de) 1959-12-19 1959-12-19 Bueroschreibtisch

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DE (1) DE1139955B (de)

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