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DE1137997B - Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb

Info

Publication number
DE1137997B
DE1137997B DEA17671A DEA0017671A DE1137997B DE 1137997 B DE1137997 B DE 1137997B DE A17671 A DEA17671 A DE A17671A DE A0017671 A DEA0017671 A DE A0017671A DE 1137997 B DE1137997 B DE 1137997B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
air
dispersion
buoyancy
wastewater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA17671A
Other languages
English (en)
Inventor
John Oskar Georg Albrektsson
Adolf Magnus Rupert Karlstroem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHN OSKAR GEORG ALBREKTSSON
Original Assignee
JOHN OSKAR GEORG ALBREKTSSON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHN OSKAR GEORG ALBREKTSSON filed Critical JOHN OSKAR GEORG ALBREKTSSON
Publication of DE1137997B publication Critical patent/DE1137997B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/24Treatment of water, waste water, or sewage by flotation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)

Description

  • Verfahren zum Reinigen von durch SchwebstofEe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb mittels einer Luft-Wasser-Dispersion, die durch Einleiten von Luft in eine im Verhältnis zu der zu reinigenden Abwassermenge kleineren geklärten Wassermenge gebildet wird.
  • Bei einem bekanntenVerfahren dieserArt werden die Luft und das Dispersionswasser mittels einer Pumpe gemischt, durch welche die Dispersion in das zu reinigende Wasser im Klärbehälter gepreßt und in diesem entspannt wird. Weil bekanntlich Luft in Wasser ziemlich schwer löslich ist, muß, damit die für die Reinigung des Abwassers notwendige Menge von Luftblasen erzeugt wird, Luft in großem überschuß in das Dispersionswasser eingesogen werden. Dies ist um so mehr erforderlich, weil eine gewisse, nicht zu kurze Zeit notwendig ist, um das Dispersionswasser mit Luft zu sättigen. Diese Umstände bringen mit sich, daß bei dem bekannten Verfahren Luftblasen schädlicher Größe in verhältnismäßig großen Mengen im Klärbehälter auftreten müssen. Für den Auftrieb der im Abwasser enthaltenen Schwebstoffe sind aber diese großen Luftblasen sehr nachteilig. Wegen ihres großen Volumens steigen sie an die Wasseroberfläche im Klärbehälter schnell empor, zerschlagen für den Auftrieb geeignete Flocken und rufen kräftige Strömungen in dem zu klärenden Wasser hervor, was alles für die Reinigung ungünstig ist.
  • Diese Nachteile werden durch das erfindungsgemäße Verfahren dadurch beseitigt, daß die Luftsättigung des Wassers in einem außerhalb des Klärbehälters angeordneten Druckkessel erfolgt, worauf das luftgesättigte Wasser durch plötzliche Druckverminderung entspannt und als Feinstdispersion in das zu klärende Abwasser eingeleitet wird.
  • Durch dieses Verfahren wird also eine für den vorliegenden Zweck hochwertige Luft-Wasser-Dispersion erzeugt, die praktisch nur äußerst feine und keine Blasen schädlicher Größe enthält. Auch sehr zerbrechliche Flocken in dem zu ,reinigenden Wasser werden durch solche kleinen Blasen nicht zerschlagen. Da die Blasen dieser Feinstdispersion mindestens zum wesentlichen Teil kollodialer Größe sind, können sie bei vielen Abwässern und natürlichen Wässern als Flockungsmittel an Stelle chemischer Flockungsmittel dienen, was außer erheblichen direkten Kostenersparnissen weitere Vorteile mit sich bringt, weil die sonst verwendeten chemischen Flockungsmittel eine Veränderung im gereinigten Wasser mit sich bringen.
  • In den Zeichnungen ist in zwei Ausführungsbeispielen eine Anlage zum Ausführen des Verfahrens dargestellt. Fig. 1 zeigt teilweise in einem vertikalen Schnitt das eine Ausführungsbeispiel; Fig. 2 zeigt in gleichem Schnitt das zweite Ausführungsbeispiel, wobei die gemeinsamen Teile in Fig.1 und 2 mit einem Rechteck aus strichpunktierten Linien umschlossen sind.
  • Der Klärbehälter der in Fig.1 dargestellten Art ist abgesehen von der zentralen Einlauftube 2, den peripheren Ablaufrohren 3 und der durch die obere Behälterwand eingeführten drehbaren Saugleitung 4 geschlossen. Die Leitung 4 in Verbindung mit dem Mundstück 5 sorgt für das Aufrechterhalten eines konstanten Niveaus im Behälter, erzeugt einen vom Niveau festgelegten Unterdruck und schafft die an der Oberfläche im Behälter abgesetzten Feststoffe fort. Die Einlauftube 2 taucht in das zu reinigende Wasser im Kasten 6 ein, dem das Abwasser durch die Rinne 7 zugeleitet wird. Das für die Ablaufrohre 3 gemeinsame Sammlungsrohr 53' taucht in einen als Wasserverschluß dienenden Kasten 8 ein, welcher auf eine geeignete Höhe eingestellt werden kann. Vom Kasten 8 läuft das gereinigte Wasser in den Sammlungskasten 58; und aus ihm wird dieses Wasser für verschiedene Zwecke entnommen. Überflüssiges Wasser läuft über das Wehr 9 zum. Ablaufkanal 59'. Zur Bereitung der für die Wasserreinigung benötigten Luft-Wasser-Dispersion dient die innerhalb des strichpunktierten Rechtecks A dargestellte Anordnung. 10 ist ein Druckkessel, welcher mit einer Flüssigkeit, gewöhnlich reinem Wasser, in geeigneter Höhe gefüllt ist. An den oberen Teil des Behälters ist eine Leitung 11 angeschlossen, durch weiche Luft von einigermaßen konstantem Druck eingeführt wird. Bei den bisherigen Versuchen ist ein Druck von 5 atü zur Anwendung gekommen. Im Kessel bildet sich ein Luftkissen, welches die für die Luftsättigung des Wassers erforderliche Luft liefert. Um eine große Kontaktflache zwischen Wasser und Luft zu erreichen, läßt man das Wasser durch eine Leitung zirkulieren, in die ein Ejektor 13 eingeschaltet ist. Dieser entnimmt die Luft von dem Luftkissen des Kessels, wobei die Luft in das zirkulierende Wasser eingemischt wird. Um den Einmischungseffekt zu vergrößern, ist in der Leitung, und zwar hinter dem Ejektor, eine Dispergierungsanordnung z. B. in der Form von Bürsten aus Kunststoff vorgesehen. Durch eine an den unteren Teil des Kessels 10 angeschlossene Leitung 24 fließt das Wasser durch das Rohr 16 zu der Pumpe 18, welche den für das Zirkulieren des Wassers erforderlichen Überdruck erzeugt und passiert dann den Ejektor 13, der durch die Leitung 12 Luft vom oberen Teil des Kessels einsaugt und diese mit dem Wasser vermischt. Durch die Leitung 21, in welche die Bürsten eingefügt sind, wird das mit Luft gemischte Wasser durch ein gelochtes, ringförmiges Rohr 22 in den Kessel 10, und zwar ein Stück Oberhalb der Entnahmeöffnung 25 wieder eingeführt.
  • Das unter Druck luftgesättigte Wasser wird durch eine Rohrleitung 26 am Boden des Kessels 10 entnommen. Damit freie Luftblasen dem entnommenen Wasser nicht folgen, ist rings um die Entnahmeöffnung 25 ein Kragen 27 angebracht. Die Rohrleitung 26, deren Gestaltung von örtlichen Verhältnissen abhängig ist, mündet in ein Zweigrohr 28, an das kleine Hähne oder Ventile 29 angeschlossen sind.
  • Beim Passieren dieser Hähne, mit deren Hilfe die Menge des entnommenen Wassers geregelt wird, hört der Druck plötzlich auf, und das luftgesättigte Wasser wird in diejenige Luft-Wasser-Dispersion umgewandelt, die erwünscht ist. Die Dispersion wird von einem Gefäß 30 aufgenommen und von hier durch die . Leitung 31 zu der Verbrauchstelle geleitet, welche in diesem Fall dem Raum unter der Einlauftube entspricht. Damit man eine möglichst gute Verteilung der Dispersion im hochströmenden Wasser erzielt, läßt man diese durch ein perforiertes Rohrsystem 32 ausströmen. Das durch die Hähne 29 entnommene Wasser wird durch Wasser aus der Pumpe 15 ersetzt, welche durch das Ventil 17 und das Zirkulationssystem 16, 18, 20, 19, 13, 21 und 22 erforderliches Wasser in den Kessel 10 hineinpreßt.
  • Der zur Pumpe 15 gehörende Elektromotor wird mittels in. der Wand des Druckkessels 10 eingesetzte Elektroden 33 vom Niveau im Kessel gesteuert. Das Niveau kann also nur zwischen den beiden Elektroden pendeln. Das zur Bereitung der Luft-Wasser-Dispersion benutzte Wasser wird zweckmäßig dem gereinigten Wasser im Kasten 58, und zwar durch das Ventil 14 und die Leitung 64 entnommen. Das System arbeitet automatisch, und die Luftdispersion wird in der gewünschten Menge kontinuierlich entnommen.
  • Fig. 2 zeigt die Anordnung zur Bereitung der Luft-Wasser-Dispersion in Verbindung mit einem offenen Klärbehälter 1 rechteckiger Form, an dessen einem Ende die Einlauftube 2 für das einfließende Wasser angeschlossen ist. Die an der Oberfläche abgesetzten Feststoffe werden durch ein langsam laufendes Schaberwerk 34 bis 36 auf eine schräg gestellte Ebene 37 geschoben und fallen dann in den Schacht 38 hinunter.
  • Das gereinigte Wasser wird durch Öffnungen 39 im Boden des Behälters entnommen und durch die Rohrleitung 40 dem Niveaukasten 41 zugeführt, von wo es über das verstellbare Wehr 42 dem Ablauf 3 zufließt. Das zu reinigende Wasser wird von der Pumpe 43 in den Behälter 1 hinaufgefördert. Zur Regelung der Wassermenge ist in die Leitung 7 zwischen der Pumpe 43 und der Einlauftube 2 eine Drosselklappe 44 eingebaut. Die Luft-Wasser-Dispersion wird zweckmäßig an einer oder mehreren Stellen zwischen dem Ventil 44 und der Einlauftube 2 eingeführt. Vor der Pumpe 43 wird das Wasser durch die Leitung 45 einem Kasten 46 zugeführt, in welchem ein konstantes Niveau durch Regeln einer Drosselklappe 47 aufrechterhalten wird, welche durch die Stangen 48, 49 und 50 vom Schwimmer 51 beeinflußt wird. Eine Luftsättigung des Wassers kann durch Einleiten von Preßluft schon im Kasten 46 vorgenommen werden.
  • Die für die Wasserreinigung benutzte Luft-Wasser-Dispersion wird mit Hilfe eines Aggregates hergestellt, welches von derselben Ausführungsform wie nach Fig.1 ist. Das Aggregat ist deshalb in der Fig. 2 nur als ein von strichpunktierten Linien umrahmtes Rechteck A angedeutet.
  • Die Druckluft wird durch die Leitung 11 und das Wasser durch die Leitung 14 eingeführt. Die fertige Luft-Wasser-Dispersion wird durch die Leitung 31 entnommen und an einer oder mehreren Stellen, gewöhnlich auf der Druckseite der Pumpe 43, in die Leitung 7 eingeführt. Die Arbeitsweise ist ähnlich der bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Selbstverständlich kann sich das mit A bezeichnete Aggregat in Form und Ausführung ändern. Das Wesentliche bleibt, daß sich das Aggregatfür dieHerstellung eines unter Druck luftgesättigten Wassers eignet, welches beim Herabsetzen des Druckes in eine für Flotationszwecke geeignete Luft-Wasser-Dispersion mit hauptsächlich nur äußerst feinen Luftblasen umgewandelt wird. An Stelle von Luft können auch Gase anderer Art gebraucht werden.
  • Ein Hinzufügen von Chemikalien geeigneter Menge und Art zu dem für Bereitung der Luft-Wasser-Dispersion benutzten Wasser kann, wenn nötig, erfolgen um Flocken zu erzeugen und die Ladung der kolloidalen Luftblasen der Dispersion zu beeinflussen um das Haft- bzw. Auftriebsvermögen der Blasen zu verstärken. Die Chemikalien werden in der Form von Lösungen durch das Rohr 52 (Fig.1) eingeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb mittels einer Luft-Wasser-Dispersion, welche durch Einleiten von Luft in eine im Verhältnis zu der zu reinigenden Abwassermenge kleineren geklärten Wassermenge gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftsättigung des Wassers in einem außerhalb des. Klärbehälters angeordneten Druckkessel erfolgt, worauf das luftgesättigte Wasser durch plötzliche Druckverminderung entspannt und als Feinstdispersion in das zu klärende Abwasser eingeleitet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 697 245, 557 412, 495 681; schweizerische Patentschrift Nr. 188 331; britische Patentschrift Nr. 491623; USA.-Patentschriften Nr. 2 606150, 2 242139, 1717223.
DEA17671A 1952-12-17 1953-03-23 Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb Pending DE1137997B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SE1137997X 1952-12-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1137997B true DE1137997B (de) 1962-10-11

Family

ID=20420795

Family Applications (1)

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DEA17671A Pending DE1137997B (de) 1952-12-17 1953-03-23 Verfahren zum Reinigen von durch Schwebstoffe verunreinigtem Abwasser durch Auftrieb

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