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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, zum Beispiel ein Schleifgerät, welches durch eine Hand eines Benutzers gehalten wird, wenn es betrieben wird.
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Beim Verwenden eines handgehaltenen Werkzeuges, wie beispielsweise einem Schleifgerät, das für eine Schleifarbeit verwendet wird, muss eine Gegenmaßnahme ergriffen werden, um zu verhindern, dass das handgehaltene Werkzeug herunterfällt, indem das handgehaltene Werkzeug mit einem Gerüst oder einem Geländer unter Verwendung eines Aufhängungswerkzeuges, wie beispielsweise eines Haltegurtriemens, verbunden wird. Diese Gegenmaßnahme wird speziell ergriffen, wenn die Arbeit an einer hohen Arbeitsstätte ausgeführt wird.
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Die Veröffentlichung des japanischen offengelegten Patentes Nr. 2006- 326 753 und des japanischen offengelegten Patentes Nr. 2015- 178 154 offenbaren eine Technik bezüglich eines Hakens zum Koppeln eines Aufhängungswerkzeuges dieser Art an das handgehaltene Werkzeug, oder zum Aufhängen des handgehaltenen Werkzeuges an einem Arbeitsgürtel, einem Gerüst oder dergleichen, wenn eine Arbeit nicht ausgeführt wird.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Durch die Erfindung zu lösende Probleme
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Bei dieser Art von handgehaltenem Werkzeug kann ein Kopplungsteil, der das Aufhängungswerkzeug, wie beispielsweise den Herunterfallverhinderungshaltegurtriemen, an das handgehaltene Werkzeug koppelt, beschädigt werden, wenn ein heftiger Schlag auf das handgehaltene Werkzeug über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion nicht richtig funktionieren. Allerdings wurden ausreichende Gegenmaßnahmen nicht vollständig zum Verhindern, dass der Benutzer die Verwendung eines solchen Aufhängungswerkzeugs fortsetzt, ohne zu wissen, dass es nicht richtig funktioniert, ergriffen.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Benutzer zu informieren, dass der Kopplungsteil, der das Herunterfallverhinderungsaufhängungswerkzeug an das handgehaltene Werkzeug koppelt, beschädigt wurde, wodurch ermöglicht wird, dass eine Originalfunktion des Aufhängungswerkzeuges zuverlässig ausgeführt wird.
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Mittel zum Lösen des Problems
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Die oben beschriebene Probleme können unter Verwendung der folgenden Erfindungen gelöst werden. Eine erste Erfindung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das durch eine Hand eines Benutzers gehalten wird, wenn es betrieben wird. Das handgehaltene Werkzeug gemäß der ersten Erfindung weist einen Kopplungsteil auf, der ein Aufhängungswerkzeug koppelt. Gemäß der ersten Erfindung weist der Kopplungsteil ein Kopplungsbauteil auf, das relativ zu einem Gehäuse des handgehaltenen Werkzeuges zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verlagerbar gelagert wird. Der Kopplungsteil weist ebenso ein erstes Positionshaltebauteil auf, das das Kopplungsbauteil in der ersten Position hält. Die erste Erfindung ist derart konfiguriert, dass das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position aufgrund der Verformung des ersten Positionshaltebauteils verlagert wird, wodurch verhindert wird, dass ein Hauptkörper des handgehaltenen Werkzeuges aktiviert wird.
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Gemäß der ersten Erfindung ist das Aufhängungswerkzeug, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, mit dem Kopplungsbauteil gekoppelt, das in der ersten Position durch das erste Positionshaltebauteil gehalten wird. Falls ein Schlag auf den Kopplungsbauteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, kann das Kopplungsbauteil aus der ersten Position zu der zweiten Position aufgrund der Verformung des ersten Positionshaltebauteils verlagert werden. Die Verlagerung des Kopplungsbauteils zu der zweiten Position informiert den Benutzer visuell, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Des Weiteren verhindert die Verlagerung des Kopplungsbauteils zu der zweiten Position, dass der Hauptkörper aktiviert wird. Aufgrund dieser Konfiguration kann der Benutzer erkennen, dass es notwendig ist, eine Wartungsarbeit auszuführen, zum Beispiel das Ersetzen des ersten Positionshaltebauteils oder des Kopplungsbauteils durch ein neues. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges (und die Funktion des Kopplungsteils) zuverlässig ausgeführt werden.
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Eine zweite Erfindung, welche sich auf das handgehaltene Werkzeug gemäß der ersten Erfindung bezieht, weist ein Ausschalten einer Leistungsschaltung auf, die bewirkt, dass verhindert wird, dass der Hauptkörper des handgehaltenen Werkzeuges aktiviert wird.
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Gemäß der zweiten Erfindung, wenn das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert wird, wird die Leistungsschaltung ausgeschaltet, wodurch die Aktivierung des Hauptkörpers verhindert wird.
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Eine dritte Erfindung, welche sich auf das handgehaltene Werkzeug gemäß der zweiten Erfindung bezieht, weist das Kopplungsbauteil, das einen leitenden Bereich aufweist, ein Rahmenbauteil, das das Kopplungsbauteil lagert, und das Rahmenbauteil auf, das einen Kontakt aufweist. Die Leistungsschaltung dieser Erfindung weist einen Schaltungsleitteil auf, der eine elektrische Leitfähigkeit zwischen dem leitenden Bereich und dem Kontakt vorsieht. Des Weiteren ist die elektrische Schaltung in einem Leistungszufuhrzustand, wenn der Schaltungsleitteil den leitenden Bereich und den Kontakt sich einander berührend in der ersten Position aufweist, wodurch eine elektrische Leitfähigkeit dazwischen vorsehen wird. Die elektrische Schaltung wird ausgeschaltet, wenn sich der leitende Bereich von dem Kontakt in der zweiten Position löst, wodurch bewirkt wird, dass der Schaltungsleitteil in einem elektrisch nicht leitenden Zustand ist.
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Gemäß der dritten Erfindung, falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil über das Aufhängungsbauteil aufgebracht wird, kann das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert werden. Dies kann bewirken, dass sich der leitende Bereich von dem Kontakt löst, wodurch bewirkt wird, dass die Leistungsschaltung ausgeschaltet wird. Aufgrund der Tatsache, dass die Leistungsschaltung ausgeschaltet wird und eine Aktivierung des Hauptkörpers verhindert wird, wird der Benutzer ferner informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde.
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Eine vierte Erfindung, welche sich auf das handgehaltene Werkzeug gemäß der dritten Erfindung bezieht, weist den leitenden Bereich auf, der in einem elektrisch leitenden Zustand mit dem Kontakt aufgrund der Elastizität des Kontaktes, der den leitenden Bereich elastisch zwischeneinfügt, gehalten wird. Der leitende Bereich kann verlagert werden, so dass er von dem Kontakt entgegen einer elastischen Kraft des Kontakts getrennt wird.
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Gemäß der vierten Erfindung sind in dem Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet, der leitende Bereich und der Kontakt in dem elektrischen Kontaktzustand aufgrund einer Klemmkraft gehalten, die durch die Elastizität des Kontaktes bewirkt wird. Wenn das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert wird, wird der Kontaktbereich entgegen der elastischen Klemmkraft des Kontaktes in einer Richtung verlagert, in welcher der Kontakt elektrisch offen ist. Der leitende Bereich löst sich dann von dem Kontakt, wodurch die Leistungsschaltung ausgeschaltet wird.
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Eine fünfte Erfindung, welche sich auf das handgehaltene Werkzeug nach einer von der ersten bis vierten Erfindung bezieht, weist auf, dass, wenn das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert ist, ein Schalthebel an einer EIN-Betätigung gehindert wird, wodurch bewirkt wird, dass der Hauptkörper an einer Aktivierung gehindert wird.
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Gemäß der fünften Erfindung, falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert. Aufgrund dessen löst sich der leitende Bereich von dem Kontakt, wodurch die Leistungsschaltung ausgeschaltet wird. Demzufolge wird, da die Leistungsschaltung ausgeschaltet ist und eine Aktivierung des Hauptkörperteils verhindert wird, die Beschädigung an dem Kopplungsbauteil dem Benutzer mitgeteilt.
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Eine sechste Erfindung, welche sich auf das handgehaltene Werkzeug nach einer von der ersten bis fünften Erfindung bezieht, weist das Kopplungsbauteil auf, das daran gehindert wird, zu der ersten Position zurückzukehren, nachdem das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert wurde.
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Gemäß der sechsten Erfindung kann der Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert ist, zuverlässiger und visuell erkannt werden. Somit wird die Beschädigung an dem Kopplungsteil zuverlässiger dem Benutzer mitgeteilt.
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Figurenliste
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- 1 ist eine Gesamtansicht eines handgehaltenen Werkzeuges, das mit einem Kopplungsteil gemäß einer ersten Ausführungsform vorgesehen ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich ein Kopplungsbauteil in einer ersten Position befindet.
- 2 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der ersten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet.
- 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Kopplungsteils gemäß der ersten Ausführungsform.
- 4 ist eine Gesamtseitenansicht des handgehaltenen Werkzeuges gemäß der ersten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in einer zweiten Position befindet.
- 5 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der ersten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 6 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß einer zweiten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich ein Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet.
- 7 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der zweiten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet und ein Schalter eingeschaltet ist.
- 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Kopplungsteils gemäß der zweiten Ausführungsform.
- 9 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der zweiten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in einer zweiten Position befindet.
- 10 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß einer dritten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich ein Kopplungsbauteil in einer ersten Position befindet.
- 11 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsbauteils gemäß der dritten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Kopplungsteils gemäß der dritten Ausführungsform.
- 13 ist eine perspektivische Ansicht des handgehaltenen Werkzeuges, das mit einem Kopplungsteil gemäß einer vierten Ausführungsform vorgesehen ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem ein linksseitiges hinteres Gehäuse entfernt ist und der Kopplungsteil freigelegt ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich der Kopplungsteil in einer ersten Position befindet.
- 14 ist eine perspektivische Ansicht des Kopplungsteils gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet.
- 15 ist eine perspektivische Ansicht des Kopplungsteils gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in einer zweiten Position befindet.
- 16 ist eine Seitenansicht des Kopplungsteils gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet.
- 17 ist eine Seitenansicht des Kopplungsteils gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 18 ist eine Querschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der ersten Position befindet. In dieser Figur ist ein Eingriffsarm in einem offenen Zustand durch eine Doppelpunkt-Strich-Linie gezeigt.
- 19 ist eine Draufsicht auf den Kopplungsbauteil gemäß der vierten Ausführungsform. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 20 ist eine perspektivische Ansicht des handgehaltenen Werkzeuges, das mit dem Kopplungsteil gemäß der vierten Ausführungsform vorgesehen ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem ein linksseitiges hinteres Gehäuse entfernt ist und der Kopplungsteil freigelegt ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 21 ist eine Seitenansicht des handgehaltenen Werkzeuges, das mit dem Kopplungsteil gemäß der vierten Ausführungsform vorgesehen ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem das linksseitige hintere Gehäuse entfernt ist und der Kopplungsteil freigelegt ist. Diese Figur zeigt einen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil in der zweiten Position befindet.
- 22 ist eine Gesamtseitenansicht eines handgehaltenen Werkzeuges gemäß einer fünften Ausführungsform.
- 23 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der fünften Ausführungsform.
- 24 ist eine Zeichnung, die entlang der Pfeile (XXIV)-(XXIV) in 22 gesehen ist, und zeigt eine Querschnittsansicht des Kopplungsteil gemäß der fünften Ausführungsform.
- 25 ist eine Seitenansicht des Kopplungsteils gemäß einer sechsten Ausführungsform.
- 26 ist eine Zeichnung, die entlang der Pfeile (XXVI)-(XXVI) in 25 gesehen ist, und zeigt eine Querschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß der sechsten Ausführungsform.
- 27 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß einer siebten Ausführungsform.
- 28 ist eine Längsquerschnittsansicht des Kopplungsteils gemäß einer achten Ausführungsform.
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Ausführungen zum Ausführen der Erfindung
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Nachfolgend werden Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben. 1 bis 5 zeigen ein handgehaltenes Werkzeug 1 gemäß einer ersten Ausführungsform. Bei der ersten Ausführungsform wird ein Schleifgerät als das handgehaltene Werkzeug 1 dargestellt. Das handgehaltene Werkzeug 1 weist einen Hauptkörperteil 3 auf, der ein rohrförmiges Hauptkörpergehäuse 3a aufweist, in welchem ein elektrischer Motor 2 als eine Antriebsquelle installiert ist. Ein Hauptkörpergehäuse 3a weist eine Größe auf, die derart konfiguriert ist, um durch einen Benutzer in einer von seinen Händen gehalten zu werden und als ein Griff zu fungieren.
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Ein großer Schalthebel 8 ist an einer unteren Oberfläche des Hauptkörperteils 3 derart vorgesehen, um in einer Oben-Unten-Richtung geneigt zu werden. Wenn der Schalthebel 8 nach oben mit einer Fingerspitze der Hand des Benutzers, die den Hauptkörperteil 3 hält, gezogen wird, wird der elektrische Motor 2 aktiviert. Der Schalthebel 8 ist mit einem kleinen Verriegelungshebel 8a vorgesehen. Wie dargestellt, wenn der Verriegelungshebel 8a aufgerichtet ist, kann der Schalthebel 8 nicht nach oben gezogen werden, und dementsprechend verbleibt der elektrische Motor 2 in einem gestoppten Zustand (Verriegelungszustand). Der Verriegelungshebel 8a kann nach hinten zum Lösen des Verriegelungszustands geneigt werden, so dass der Schalthebel 8 nach oben gezogen werden kann.
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Ein Getriebekopf 4 ist mit einer vorderen Seite des Hauptkörperteils 3 verbunden. Der Getriebekopf 4 weist einen Getriebezug (in den Figuren nicht gezeigt) zum Verringern einer Ausgabe des elektrischen Motors 2, die an eine Spindel 4a ausgegeben wird, auf. Die Spindel 4a ist senkrecht zu einer Motorachse des elektrischen Motors 2. Die Spindel 4a steht nach unten von der unteren Oberfläche des Getriebekopfes 4 vor. Ein kreisförmiger Schleifstein 5 ist an einem unteren Bereich der Spindel 4a angebracht. Eine hintere Seite des Schleifsteins 5 ist mit einer Abdeckung 6 abgedeckt.
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Ein hinterer Teil des Hauptkörpers 3 ist mit einem hinteren Gehäuse 7 abgedeckt, das eine Links-Rechts-Hälftenstruktur aufweist. 3 zeigt einen Zustand, bei welchem eine linke Gehäusehälfte 7a entfernt ist. Die linke Gehäusehälfte 7a und eine rechte Gehäusehälfte 7b sind mit Schrauben aneinander an vier Schraubenbefestigungsteilen 7d insgesamt befestigt. Wie in 2 und 3 gezeigt, ist der Hauptschalter 9 im Inneren des hinteren Gehäuses vorgesehen, das durch Passen der linken Gehäusehälfte 7a mit der rechten Gehäusehälfte 7b ausgebildet ist. Ein Schaltarm 10 ist an einem unteren Bereich des hinteren Gehäuses 7 derart vorgesehen, dass er in einer Oben-Unten-Richtung über einen Lagerungsschaft 10a geneigt wird. Ein vorderer Endbereich des Schaltarms 10 steht in Eingriff mit dem hinteren Bereich des Schalthebels 8. Aufgrund dieser Konfiguration wird der Schaltarm 10 in der Oben-Unten-Richtung in Verbindung mit einer vertikalen Bewegung des Schalthebels 8 geneigt. Wenn der Schalthebel 8 nach oben gezogen wird, wird ein hinterer Teil desselben nach oben verlagert und der Schaltarm 10 wird nach oben geneigt (im Uhrzeigersinn in 2). Ein Betätigungsvorsprung 10b ist auf einer oberen Oberfläche des Schaltarms 10 vorgesehen. Der Betätigungsvorsprung 10b ist derart angeordnet, dass er einem Betätigungsknopf 9a eines Hauptschalters 9 gegenüberliegt. Aufgrund dieser Konfiguration, wenn der Schaltarm 10 nach oben geneigt wird, wird der Betätigungsknopf 9a nach oben durch den Betätigungsvorsprung 10b gedrückt, so dass bewirkt wird, dass der Hauptschalter 9 eingeschaltet wird.
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Eine große Anzahl von Einlassöffnungen 7c zum Einführen von Außenluft ist an der hinteren Oberfläche und an der linken und rechten Seitenoberfläche des hinteren Gehäuses 7 vorgesehen. Obwohl in den Figuren nicht gezeigt, ist ein Kühlungslüfterrad an der Ausgabewelle des elektrischen Motors 2 angebracht. Wenn der elektrische Motor 2 aktiviert wird, dreht das Kühlungslüfterrad, wodurch bewirkt wird, dass Außenluft in das hintere Gehäuse 7 wie ebenso in das Hauptkörpergehäuse 3a durch die Ansaugöffnung 7c eingeführt wird. Die eingeführte Außenluft (Motorkühlungsluft) kühlt hauptsächlich den elektrischen Motor 2. Die Motorkühlungsluft wird zur Außenseite von der Umgebung eines Verbindungsteils zwischen dem Hauptkörperteil 3 und dem Getriebekopf 4 abgeleitet.
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Bei dieser Ausführungsform wird das beispielhafte handgehaltene Werkzeug 1 durch Wechselstrom angetrieben. Ein Stromkabel 11 steht von der hinteren Oberfläche des hinteren Gehäuses 7 vor. Eine Wechselstromleistung wird über das Stromkabel 11 zugeführt.
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Das handgehaltene Werkzeug 1 gemäß einer ersten Ausführungsform weist einen Kopplungsteil 15 zum Koppeln eines Aufhängungswerkzeuges S, wie beispielsweise einen Haltegurtriemen, an das handgehaltene Werkzeug 1, um zu verhindern, dass das handgehaltene Werkzeug 1 während der Arbeit herunterfällt, auf. Der Kopplungsteil 15 gemäß der ersten Ausführungsform weist ein Kopplungsbauteil 16 und eine Zugfeder 17 auf. Das Kopplungsbauteil 16 ist in dem hinteren Gehäuse 7 derart vorgesehen, dass es zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verlagerbar ist. Bei dieser Ausführungsform weist die Zugfeder 17 eine Funktion eines ersten Positionshaltebauteils zum Halten des Kopplungsbauteils 16 in der ersten Position auf.
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Wie in 2 und 3 gezeigt, ist ein Rahmenkörper 18 in einer umgedrehten U-Form an eine hintere untere Oberfläche des hinteren Gehäuses 7 und oberhalb des Schaltarms 10 angebracht. Der Rahmenkörper 18 ist zwischen der linken Gehäusehälfte 7a und der rechten Gehäusehälfte 7b eingefügt, und ist derart montiert, dass er nicht verlagert wird. Wie in den Figuren gezeigt, weist der Rahmenkörper 18 ebenso die Links-Rechts-Hälftenstruktur auf.
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Das Kopplungsbauteil 16 wird durch den Rahmenkörper 18 derart gelagert, dass es nach vorne und nach hinten verschiebbar ist.
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Das Kopplungsbauteil 16 ist mit einem ringförmigen Hakenteil 16a an dem hinteren Teil desselben vorgesehen. Der Hakenteil 16a steht nach hinten von dem Rahmenkörper 18 vor, und somit steht er weiter nach hinten als und von der hinteren Oberfläche des hinteren Gehäuses 7 vor. Ein Aufhängungswerkzeug S, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, kann an den Hakenbereich 16a gekoppelt werden.
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Eine Zugfeder 17 ist zwischen dem Rahmenkörper 18 und dem Kopplungsbauteil 16 eingefügt. Ein vorderer Federstift 18a ist an dem vorderen Teil des Rahmenkörpers 18 vorgesehen. Das Kopplungsbauteil 16 ist mit einem hinteren Federstift 16b vorgesehen. Die vordere Seite der Zugfeder 17 ist an den vorderen Federstift 18a eingehängt und die hintere Seite der Zugfeder 17 ist an den hinteren Federstift 16b eingehängt. Das Kopplungsbauteil 16 wird in der ersten Position durch die Zugfeder 17 gehalten, wie in 2 gezeigt. Wie in 2 gezeigt, ist die erste Position eine verlagerbare vordere Endposition des Kopplungsbauteils 16, und wird generell zum Beispiel als eine Position angesehen, bei welcher der Hakenbereich 16a den hinteren Bereich des Rahmenkörpers 18 berührt und nicht weiter nach vorne verlagert werden kann. Ein halbkreisförmiger Ausnehmungsteil 18b ist an dem hinteren Teil des Rahmens 18 vorgesehen und weist eine Struktur auf, die den Schraubenbefestigungsteil 7d umgeht. Der Hakenteil 16a, der den Ausnehmungsteil 18b berührt, definiert eine vordere Endposition des Kopplungsbauteils 16.
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Eine Entlastungsausnehmung 16c ist an dem oberen Bereich des Kopplungsbauteils 16 vorgesehen und weist eine Struktur auf, die den Ausnehmungsteil 18b des Rahmenkörpers 18 umgibt. Die Entlastungsausnehmung 16c ist in der Vorder-Rück-Richtung länglich ausgebildet und weist eine Breite auf, die ermöglicht, dass der Ausnehmungsteil 18b des Rahmenkörpers 18 darin eingesetzt wird. Das Kopplungsbauteil 16 kann nach hinten und nach vorne relativ zu dem hinteren Gehäuse 7 innerhalb eines Bereiches verlagert werden, in welchem der Ausnehmungsteil 18b relativ innerhalb der Entlastungsausnehmung 16c verlagert werden kann. Eine vordere Endposition des verlagerbaren Bereichs des Kopplungsbauteils 16 in der Vorder-Rück-Richtung ist als die erste Position festgelegt und die hintere Endposition ist als die zweite Position festgelegt.
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Falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil 16 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, zum Beispiel, wenn das handgehaltene Werkzeug 1 herunterfällt, kann das Kopplungsbauteil 16 nach hinten entgegen der Vorspannkraft der Zugfeder 17 verlagert werden. Wenn der Schlag schwach ist, wird das Kopplungsbauteil 16 innerhalb des elastischen Bereiches der Zugfeder 17 verlagert. Somit wird, wenn die Schlagkraft beseitigt ist, das Kopplungsbauteil 16 zu der ersten Position aufgrund der Vorspannkraft der Zugfeder 17 zurückgebracht. Bei der ersten Ausführungsform entspricht die Zugfeder 17 dem ersten Positionshaltebauteil.
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Falls der Schlag, der auf das Kopplungsbauteil 16 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, heftig ist, kann die Zugfeder 17 über ihren elastischen Bereich plastisch verformt werden. Demzufolge wird das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert. 4 und 5 zeigen einen Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist. Die zweite Position entspricht einer zurückgezogenen Endposition, bei welcher der Ausnehmungsteil 18b des Rahmenkörpers 18 durch das vordere Ende der Entlastungsausnehmung 16c des Kopplungsbauteils 16 berührt wird. In dieser Position ist ein weiteres Zurückziehen des Kopplungsbauteils 16 unmöglich. Wie in 4 gezeigt, wenn das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist, kann eine Benachrichtigungsanzeige 16d, die auf einer Seitenoberfläche des Kopplungsbauteils 16 vorgesehen ist, visuell erkannt werden. Der Benutzer kann durch visuelles Erkennen der Anzeige 16d erkennen, dass das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert wurde.
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Falls das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist, wird das Kopplungsbauteil 16 weiterhin in der zweiten Position gehalten, auch wenn der Schlag beseitigt wurde. Dies ist aufgrund dessen, dass die Zugfeder 17 über ihren originalen elastischen Bereich plastisch verformt wurde. Demzufolge wird die Tatsache, dass das Kopplungsbauteil 15 beschädigt wurde, zuverlässig mitgeteilt.
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In dem Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert wurde, kann der Schalthebel 8 nicht gezogen werden. An der unteren Oberfläche des Kopplungsbauteils 16 ist ein Einschränkungsvorsprung 16e vorgesehen. Gegenüberliegend zu diesem ist auf der oberen Oberfläche des Schaltarms 10 eine Kontaktbasis 10c, welche mit einer Einstufen-Struktur vorgesehen sein kann. Wenn das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist, ist der Einschränkungsvorsprung 16e über der Kontaktbasis 10c positioniert. In diesem Zustand ist die Verlagerung des Schaltarms 10 zu einer Position, bei welcher die Leistung EIN-geschaltet wird, eingeschränkt. Dies verhindert, dass der Schalthebel 8 nach oben gezogen wird. Aufgrund dieser Konfiguration, wenn der Kopplungsteil 15 beschädigt ist, so dass das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist, kann der elektrische Motor 2 nicht aktiviert werden, und somit wird das handgehaltene Werkzeug 1 unbrauchbar.
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Gemäß dem Kopplungsteil 15 der ersten Ausführungsform, die oben beschrieben ist, ist das Aufhängungswerkzeug S, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, mit dem Kopplungsbauteil 16 verbunden, welches in der ersten Position durch die Zugfeder 17, die als das erste Positionshaltebauteil dient, gehalten wird. Der Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil 16 in der ersten Position befindet, ist ein normaler Zustand des Kopplungsteils 15, und eine ausreichende Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges S wird in diesem normalen Zustand ausgeführt.
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Wenn ein Schlag auf das Kopplungsbauteil 16 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, kann die Zugfeder 17 durch den Schlag elastisch verformt werden, wodurch bewirkt wird, dass das Kopplungsbauteil 16 aus der ersten Position zu der zweiten Position verlagert wird. Die Verlagerung des Kopplungsbauteils 16 zu der zweiten Position informiert den Benutzer visuell, dass der Kopplungsteil 15 beschädigt wurde. Falls das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position verlagert ist, ist die Anzeige 16d freigelegt, und somit kann die Position des Kopplungsbauteils 16 zuverlässiger mitgeteilt werden.
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Durch visuelles Informieren des Benutzers, dass der Kopplungsteil 15 beschädigt wurde, kann der Benutzer erkennen, dass eine Wartungsarbeit, wie beispielsweise ein Austausch des Kopplungsbauteils 16 oder der Zugfeder 17, die als das erste Positionshaltebauteil dient, ausgeführt werden muss. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges S (die Funktion des Kopplungsteils 15) zuverlässig ausgeübt werden.
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Darüber hinaus kann das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position aufgrund der plastischen Verformung der Zugfeder 17, die als das erste Positionshaltebauteil dient, verlagert sein. Da die Zugfeder 17 plastisch verformt ist, da sie zu der zweiten Position verlagert ist, welche über ihrem originalen elastischen Bereich liegt, wird das Kopplungsbauteil 16 in der zweiten Position gehalten, ohne dass es zu der ersten Position zurückgebracht wird. Aufgrund dieser Konfiguration fungiert gemäß dem Kopplungsteil 15 der ersten Ausführungsform die Zugfeder 17, welche als das erste Positionshaltebauteil dient, ebenso als ein zweites Positionshaltebauteil zum Halten des Kopplungsbauteils 16 in der zweiten Position. Die Zugfeder 17, welche ebenso als das zweite Positionshaltebauteil dient, schränkt das Kopplungsbauteil 16 darin ein, dass es zu der ersten Position verlagert wird und hält das Kopplungsbauteil 16 in der zweiten Position. Demzufolge wird die Tatsache, dass der Kopplungsteil 15 beschädigt wurde, zuverlässiger dem Benutzer mitgeteilt.
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Durch Ausführen einer Wartungsarbeit, wie beispielsweise einem Austausch der plastisch verformten Zugfeder 17, kann das Kopplungsbauteil 16 in seinen normalen Zustand zurückgebracht werden, bei welchem es wieder in der ersten Position gehalten werden kann. Demzufolge kann der Kopplungsteil 15 in dem normalen Zustand wieder verwendet werden.
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Darüber hinaus ist gemäß dem Kopplungsteil 15 der ersten Ausführungsform, falls das Kopplungsbauteil 16 zu der zweiten Position durch den Schlag verlagert ist, der durch das Aufhängungswerkzeug S empfangen wird, der Schaltarm 10 darin eingeschränkt, dass er zu der Position verlagert wird, bei welcher die Leistung EIN-geschaltet wird. Demzufolge kann der Schalthebel 8 nicht gezogen werden, und eine Aktivierung des elektrischen Motors 2 ist eingeschränkt. Da der Hauptkörperteil 3 nicht aktiviert werden kann auf diese Weise, wird die Tatsache, dass der Kopplungsteil 15 beschädigt worden ist, zuverlässiger mitgeteilt. Somit wird die Verwendung des handgehaltenen Werkzeuges 1 in dem Zustand, bei welchem der Kopplungsteil 15 beschädigt wurde, vermieden.
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6 und folgende zeigen einen Kopplungsteil 20 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Wie in 8 gezeigt, unterscheidet sich der Kopplungsteil 20 der zweiten Ausführungsform von dem Kopplungsbauteil 16 der ersten Ausführungsform zumindest darin, dass der Kopplungsteil 20 anstelle der Zugfeder 17 mit einem Schaftbauteil 22 für die Verwendung als das erste Positionshaltebauteil vorgesehen ist, das ein Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position hält. Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich ebenso von der ersten Ausführungsform zumindest darin, dass der Kopplungsteil 20 mit einem Eingriffsschaft 23 vorgesehen ist, der als das zweite Positionshaltebauteil verwendet wird, das das Kopplungsbauteil 21 in der zweiten Position hält. Bauteile und Konfigurationen, die nicht wesentlich geändert werden müssen, werden mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und die Beschreibung derselben wird unterlassen.
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Das Kopplungsbauteil 21 gemäß der zweiten Ausführungsform wird durch einen Rahmenkörper 18 in einer umgedrehten U-Form, der an die untere Seite des hinteren Gehäuses 7 montiert ist, derart gelagert, dass er nach vorne und nach hinten verschiebbar ist. Ein ringförmiger Hakenteil 21a ist an dem hinteren Bereich des Kopplungsbauteils 21 vorgesehen. Der Hakenteil 21a steht nach hinten von der hinteren Oberfläche des hinteren Gehäuses 7 vor. Das Aufhängungswerkzeug S, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, ist an den Hakenbereich 21a gekoppelt.
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Das Kopplungsbauteil 21 ist an den Rahmenkörper 18 durch das Schaftbauteil 22 gekoppelt. Wie in 6 und 7 gezeigt, ist das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position relativ zu dem Rahmenkörper 18 durch das Schaftbauteil 22 gehalten. Wie in 9 gezeigt, falls das Schaftbauteil 22 von dem Kopplungsbauteil 21 oder dem Rahmenkörper 18 entriegelt ist, wird das Kopplungsbauteil 21 nach hinten zu der zweiten Position relativ zu dem Rahmenkörper 18 verlagert.
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Ein Eingriffsschaft 23 ist an der oberen Oberfläche des Kopplungsbauteils 21 derart gelagert, dass er vertikal verlagerbar ist. Der Eingriffsschaft 23 wird durch eine Kompressionsfeder 24 in einer Richtung vorgespannt, bei welcher der Eingriffsschaft 23 nach oben vorsteht. Wie in 6 und 7 gezeigt, berührt in einem Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position befindet, der Eingriffsschaft 23 den oberen Teil des Rahmenkörpers 18. Dementsprechend ist der Eingriffsschaft 23 in der zurückgezogenen Position gehalten, bei welcher er nicht im Wesentlichen von der oberen Oberfläche des Kopplungsbauteils 21 vorsteht. Ein Eingriffsloch 18c ist in dem oberen Bereich des Rahmenkörpers 18 vorgesehen. Wie in 9 gezeigt, falls das Kopplungsbauteil 21 in die zweite Position verlagert ist, ist der Eingriffsschaft 23 derart verlagert, dass er unterhalb des Eingriffsloches 18c positioniert ist. Demzufolge steht der Eingriffsschaft 23 in Richtung des Eingriffsloches 18c aufgrund der Kompressionsfeder 24 vor. In einem Zustand, bei welchem der Eingriffsschaft 23 zu dem Eingriffsloch 18c vorsteht, wird das Kopplungsbauteil 21 in der zweiten Position gehalten, und ist deshalb an einem Zurückkehren zu der ersten Position eingeschränkt.
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Ähnlich zu der ersten Ausführungsform ist das Kopplungsbauteil 21 mit einem Einschränkungsvorsprung 21b, einer Entlastungsausnehmung 21c und einer Anzeige 21d vorgesehen. Wie in 9 gezeigt, falls das Kopplungsbauteil 21 in die zweite Position verlagert ist, ist der Einschränkungsvorsprung 21b über der Kontaktbasis 10c des Schaltarms 10 positioniert. Somit kann der Schalthebel 8 nicht nach oben gezogen werden und der elektrische Motor 2 kann nicht aktiviert werden. Der Schraubenbefestigungsteil 7d wie auch der Ausnehmungsteil 18b des Rahmenkörpers 18, der derart strukturiert ist, dass er den Befestigungsteil 7d umgeht, sind oberhalb der Entlastungsausnehmung 21c positioniert. Das Kopplungsbauteil 21 ist in der Vorder-Rück-Richtung innerhalb eines Bereiches, in welchem der Schraubenbefestigungsteil 7d und der Ausnehmungsteil 18b relativ innerhalb der Entlastungsausnehmung 21c verlagerbar sind, verlagerbar. Wie in 6 und 7 gezeigt, wenn sich das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position befindet, ist der Hakenteil 21a in Kontakt mit dem Ausnehmungsteil 18b.
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Ein Schaftbauteil 22 ist an dem vorderen Teil des Kopplungsbauteil 21 angebracht. Das Schaftbauteil 22 steht seitlich sowohl von der linken als auch von der rechten Oberfläche des Kopplungsbauteils 21 vor. Beide Enden des Schaftbauteils 22 sind in die Eingriffslöcher 18d eingeführt, die in der linken und der rechten Oberfläche des vorderen Teils des Rahmenkörpers 18 jeweils vorgesehen sind, so dass das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position gehalten ist. Wie in 7 gezeigt, kann in einem normalen Zustand, in welchem das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position gehalten ist und die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges S ausreichend ausgeführt werden kann, der Schalter 9 durch Ziehen des Schalthebels 8 eingeschaltet werden. In diesem Zustand kann das handgehaltene Werkzeug 1 verwendet werden.
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Wie in 9 gezeigt, falls ein heftiger Schlag auf das Kopplungsbauteil 21 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, und demzufolge das Schaftbauteil 22 von dem Eingriffsloch 18d entriegelt wird und das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert wird, wird die Anzeige 21d freigelegt. In diesem Fall wird der Benutzer zuverlässig informiert, dass das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert wurde.
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Gemäß dem Kopplungsteil 20 der zweiten Ausführungsform, die oben beschrieben ist, ist das Aufhängungswerkzeug S, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, mit dem Kopplungsbauteil 21 verbunden, das in der ersten Position durch das Schaftbauteil 22 gehalten ist, wobei das Schaftbauteil 22 als das erste Positionshaltebauteil fungiert. Der Zustand, in welchem sich das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position befindet, ist der normale Zustand des Kopplungsbauteils 20, und das Aufhängungswerkzeug S weist eine ausreichende Aufhängungsfunktion in diesem normalen Zustand auf.
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Falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil 21 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, kann das Schaftbauteil 22 von dem Eingriffsloch 18d durch den Schlag entriegelt werden und das Kopplungsbauteil 21 kann aus der ersten Position zu der zweiten Position verlagert werden. Die Verlagerung des Kopplungsbauteils 21 zu der zweiten Position informiert den Benutzer, dass der Kopplungsteil 20 beschädigt wurde. Die Notwendigkeit einer Wartungsarbeit für den Kopplungsteil 20 wird dem Benutzer durch Informieren, dass der Kopplungsteil 20 beschädigt wurde, mitgeteilt. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion des Kopplungsteils 20 ausreichend ausgeführt werden.
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Des Weiteren ist bei der zweiten Ausführungsform das Kopplungsbauteil 21 in der zweiten Position aufgrund des Eingriffsschaftes 23 gehalten, der in das Eingriffsloch 18c eintritt, nachdem das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert wurde. Dementsprechend ist das Zurückbringen des Kopplungsbauteils 21 zu der ersten Position verhindert. Demzufolge kann die Tatsache, dass der Kopplungsteil 20 beschädigt wurde, zuverlässiger dem Benutzer mitgeteilt werden.
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Des Weiteren kann bei der zweiten Ausführungsform, falls der Kopplungsteil 20 beschädigt ist und das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert wurde, der Schalthebel 8 nicht eingeschaltet werden. Mit anderen Worten kann das handgehaltene Werkzeug 1 nicht verwendet werden. Demzufolge wird die Tatsache, dass der Kopplungsteil 20 beschädigt wurde, zuverlässiger mitgeteilt und die Notwendigkeit einer Wartungsarbeit wird dem Benutzer mitgeteilt.
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Bei dem Kopplungsteil 20 der zweiten Ausführungsform kann durch Austauschen, zum Beispiel des Schaftbauteils 22 oder des Rahmenkörpers 18, das Kopplungsbauteil 21 in den normalen Zustand zurückgebracht werden, bei welchem das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position wieder gehalten wird. Auf diese Weise kann durch Ausführen der notwendigen Wartungsarbeit der Kopplungsteil 20 wieder in dem normalen Zustand verwendet werden.
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10 bis 12 zeigen einen Kopplungsteil 30 gemäß einer dritten Ausführungsform. Der Kopplungsteil 30 der dritten Ausführungsform ist in einer Konfiguration vorgesehen, bei welcher eine Leistungsschaltungsausschaltfunktion dem Kopplungsteil 20 der zweiten Ausführungsform hinzugefügt ist. Beschreibungen von Bauteilen und Konfigurationen, die nicht im Wesentlichen geändert werden müssen, werden unterlassen und die gleichen Zeichen werden verwendet.
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Gemäß der dritten Ausführungsform ist ein Schaltungsleitteil 31 zwischen dem Rahmenkörper 18 und dem Kopplungsbauteil 21 installiert. Der Schaltungsleitteil 31 ist mit Kontakten 31a, 31b, die an dem Rahmenkörper 18 angebracht sind, und einem leitenden Bereich 31c vorgesehen, der an dem Kopplungsbauteil 21 angebracht ist. Eine leitende Platte, die durch Biegen eines leitenden Stahlplattenstreifens in einer U-Form ausgebildet ist, wird für den leitenden Bereich 31c verwendet. Die Kontakte 31a, 31b sind elektrisch in eine Leistungszufuhrschaltung inkorporiert. Jeder der Kontakte 31a, 31b weist eine zweizackige Struktur auf, und weist eine Elastizität in einer Richtung auf, in welcher die Kontakte geschlossen werden. Jedes der Enden des leitenden Bereichs 31c ist in die entsprechenden Kontakte 31a, 31b elastisch eingeführt, so dass sie in einem Verbindungszustand gehalten werden. Wie in 10 gezeigt, sind in einem normalen Zustand, bei welchem sich das Kopplungsbauteil 21 in der ersten Position befindet (einem Zustand, bei welchem eine ausreichende Aufhängungsfunktion ausgeführt werden kann), beide Enden des leitenden Bereiches 31c in die entsprechenden Kontakte 31a, 31b eingeführt. Demzufolge sind die Kontakte 31a, 31b elektrisch miteinander über die leitenden Bereich 31c verbunden. Durch elektrisches Verbinden der Kontakte 31a, 31b ist die Leistungszufuhrschaltung in einen leitenden Zustand gebracht. Deshalb, wenn der Schalthebel 8 während des leitenden Zustandes EIN-geschaltet wird, kann der elektrische Motor 2 aktiviert werden.
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Wie in 11 gezeigt, falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil 21 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, kann das Schaftbauteil 22 von dem Rahmenkörper 18 oder dem Kopplungsbauteil 21 entriegelt werden. Demzufolge wird das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert. Somit entriegelt der leitende Bereich 31c von den Kontakten 31a, 31b. Beide Enden des leitenden Bereiches 31c werden nach hinten entgegen der elastischen Klemmkraft der Kontakte 31a, 31b verlagert (beide Enden des leitenden Bereiches 31c werden in einer Richtung verlagert, in welcher die Kontakte 31 a, 31b elektrisch offen sind). Deshalb entriegelt der leitende Bereich 31 von den Kontakten 31a, 31b. Wenn der leitende Bereich 31c von den Kontakten 31a, 31b entriegelt ist, besteht keine Leitung zwischen den Kontakten 31a, 31b. Dementsprechend ist die Leistungszufuhrschaltung ausgeschaltet.
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In dem Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert ist und die Leistungsschaltung ausgeschaltet ist, kann der elektrische Motor 2 nicht aktiviert werden, auch wenn der Schalthebel 8 nach oben gezogen wird und der Hauptschalter 9 eingeschaltet wird. Gemäß der dritten Ausführungsform wird, wenn das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert ist, die Leistungszufuhrschaltung ausgeschaltet. Demzufolge kann der elektrische Motor 2 nicht aktiviert werden. Aufgrund dieser Konfiguration sind die Einschränkungsvorsprünge 16e, 21b, die die Verlagerung des Schaltarms 10 zu der Seite der EIN-Position einschränken und bei der ersten und zweiten Ausführungsform beschrieben sind, unterlassen. Gemäß der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform berühren die Einschränkungsvorsprünge 16e, 21b die Kontaktbasis 10c, so dass die Neigungsbetätigung des Schalterarms 10 in Richtung der EIN-Seite wie auch die EIN-Betätigung des Schalthebels 8 verhindert sind. Demzufolge wird verhindert, dass der elektrische Motor 2 in der ersten und zweiten Ausführungsform aktiviert wird. Im Gegensatz wird, obwohl die Neigungsbetätigung des Schalthebels 8 möglich ist, die Aktivierung des elektrischen Motors 2 durch ein Ausschalten der Leistungszufuhrschaltung bei der dritten Ausführungsform vermieden. Demzufolge ist die EIN-Betätigung des Schalthebels 8 unnütz. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die dritte Ausführungsform von der ersten und zweiten Ausführungsform.
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Gemäß dem Kopplungsteil 30 der dritten Ausführungsform, die oben beschrieben ist, falls ein heftiger Schlag auf das Kopplungsbauteil 21 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, kann das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert werden. Dies informiert den Benutzer, dass der Kopplungsteil 30 beschädigt wurde. Darüber hinaus kann die Anzeige 21d, die durch die Verlagerung des Kopplungsbauteils 21 zu der zweiten Position freigelegt ist, visuell in einer zuverlässigen Weise erkannt werden. Darüber hinaus tritt der Eingriffsschaft 23 in das Eingriffsloch 18c ein, sobald das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert wurde. Somit wird verhindert, dass das Kopplungsbauteil 21 zu der ersten Position zurückkehrt. Aufgrund dessen wird der Benutzer ebenso zuverlässig informiert, dass der Kopplungsteil 30 beschädigt wurde.
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Gemäß der dritten Ausführungsform wird der Benutzer aufgrund der Verlagerung des Kopplungsbauteils 21 über die Tatsache informiert, dass der Kopplungsteil 30 beschädigt wurde. Demzufolge kann der Benutzer die Verwendung des handgehaltenen Werkzeuges 1 stoppen oder eine Wartungsarbeit an dem Kopplungsteil 30 ausführen, so dass eine zuverlässige Aufhängungsfunktion des Kopplungsteils 30 ausgeführt werden wird.
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Darüber hinaus wird gemäß der dritten Ausführungsform, wenn der Kopplungsteil 30 beschädigt ist und das Kopplungsbauteil 21 zu der zweiten Position verlagert ist, die Leistungszufuhrschaltung ausgeschaltet. Demzufolge kann der elektrische Motor 2 nicht aktiviert werden, so dass eine zuverlässige Benachrichtigung erzielt werden kann.
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13 bis 21 zeigen das handgehaltene Werkzeug 1 gemäß einer vierten Ausführungsform. Da die Basiskonfiguration des handgehaltenen Werkzeuges 1 nicht geändert werden muss, wird die Beschreibung unterlassen und die gleichen Bezugszeichen werden verwendet. Gemäß der vierten Ausführungsform weist ein Kopplungsteil 40 zum Verbinden des Aufhängungswerkzeuges S, wie beispielsweise des Haltegurtriemens, eine unterschiedliche Konfiguration von der ersten bis dritten Ausführungsform auf. Die Basiskonfiguration des handgehaltenen Werkzeuges 1 ist nicht geändert. Beschreibungen von Bauteilen und Konfigurationen, die nicht wesentlich zu ändern sind, werden durch Verwendung der gleichen Bezugszeichen unterlassen.
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Gemäß der vierten Ausführungsform ist ein Kopplungsteil 40 an einem oberen Bereich der hinteren Oberfläche des hinteren Gehäuses 7 und oberhalb des Stromkabels 11 angeordnet. 14 bis 19 zeigen die Details des Kopplungsteils 40 der vierten Ausführungsform. Der Kopplungsteil 40 der vierten Ausführungsform ist mit einem Kopplungsbauteil 41 zum Koppeln des Aufhängungswerkzeuges S, wie beispielsweise des Haltegurtriemens, einem ersten Positionshaltebauteil 42 zum Halten des Kopplungsbauteils 41 in der ersten Position, einem zweiten Positionshaltebauteil zum Halten des Kopplungsbauteils 41 in der zweiten Position, und einem Eingriffsschaft 44 zum Einschränken eines zurückgezogenen Endes des Kopplungsbauteils 41 vorgesehen.
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Das Kopplungsbauteil 41 weist eine ovale Ringform auf, die in der Vorder-Rück-Richtung länglich ist. Das Aufhängungswerkzeug S ist mit dem hinteren Bereich des Kopplungsbauteils 41 gekoppelt. Das erste Positionshaltebauteil 42 steht mit dem vorderen Bereich des Kopplungsbauteils 41 in Eingriff. Das erste Positionshaltebauteil 42 ist mit einem Paar von einem linken und einem rechten Eingriffsarm 42a vorgesehen. Jeder des linken und des rechten Eingriffsarms 42a ist in einer L-Form zum Ausbilden eines gebogenen Teils 42b gebogen, so dass die gebogenen Teile 42b miteinander überlappen. Beide Eingriffsarme 42a weisen eine Elastizität in einer Richtung auf, in welcher sich die gebogenen Teile 42b einander annähern. Die Eingriffsarme 42a sind jeweils an die linke bzw. rechte Seitenoberfläche des Sockelteils 43 parallel zueinander angebracht. Der Sockelteil 43 ist an das hintere Gehäuse 7 und letztendlich an dem Körperteil 3 fixiert.
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Das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a ist in einem geschlossenen Zustand, bei welchem die hinteren gebogenen Teile 42b aufgrund ihrer Elastizität einander überlappen, so dass das Kopplungsbauteil 41 in der ersten Position gehalten ist (mit dem gebogenen Teil 42b an einem Innenumfang des Kopplungsbauteils 41 befindlich). 13, 14, 16 und 18 zeigen einen normalen Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil 41 in der ersten Position gehalten ist. Falls ein heftiger Schlag auf das Kopplungsbauteil 41 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, drückt der vordere Bereich des Kopplungsbauteils 41 die gebogenen Teile 42b des linken und des rechten Eingriffsarms 42a. Eine externe Kraft in einer Drück- und Öffnungsrichtung (Richtung nach hinten) wird auf beide von den gebogenen Teilen 42b über das Kopplungsbauteil 41 aufgebracht. Dies bewirkt, dass beide Eingriffsarme 42a in einer Richtung, in welcher sie voneinander getrennt werden, entgegen ihren elastischen Kräften verlagert werden. Letztendlich geht der Überlappungszustand der gebogenen Teile 42b in einen offenen Zustand über. Da die Eingriffsarme 42a aufgedrückt sind, kann das Kopplungsbauteil 41 von der ersten Position zu der zweiten Position verlagert werden.
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Wie in 13 gezeigt, befindet sich der Eingriffsschaft 44, welcher als das zweite Positionshaltebauteil dient, an dem Innenumfang des Kopplungsbauteils 41. Der Eingriffsschaft 44 ist an das hintere Gehäuse 7 fixiert. Deshalb tritt, wenn das Kopplungsbauteil 41 nach hinten verlagert wird, so dass es das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a in der Öffnungsrichtung entgegen der elastischen Kraft derselben verlagert wird, das Kopplungsbauteil 41 in einen Zustand, bei welchem die Rückzugsbewegung durch den Eingriffsschaft 44 weiter eingeschränkt ist. Die zurückgezogene Endposition, die somit durch den Eingriffsschaft 44 eingeschränkt wird, entspricht der zweiten Position. 15, 17, 19, 20 und 21 zeigen den Zustand, bei welchem das Kopplungsbauteil 41 zu der zweiten Position verlagert ist.
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Wenn das Kopplungsbauteil 41 aus der ersten Position zu der zweiten Position verlagert ist, bewegt sich das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a aufgrund ihrer Elastizität in einer Richtung, in welcher sie sich einander annähern. Wenn jeder von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a zu seiner Originalposition zurückgekehrt ist, überlappen sich die gebogenen Teile 42b wieder und der geschlossene Zustand ist wiederhergestellt. Durch Schließen des Paars von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a wird verhindert, dass das Kopplungsbauteil 41, das in die zweite Position verlagert ist, zu der ersten Position zurückgebracht wird, und wird deshalb in der zweiten Position gehalten. Aufgrund dessen weist das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a, im Speziellen die gebogenen Teile 42b, eine Funktion von Dienen als das erste Positionshaltebauteil, das das Kopplungsbauteil 41 in der ersten Position hält, wie ebenso eine Funktion von Dienen als ein zweites Positionshaltebauteil auf, das das Kopplungsbauteil 41 in der zweiten Position hält und verhindert, dass das Kopplungsbauteil 41 zu der ersten Position zurückkehrt.
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Das Kopplungsbauteil 41 ist durch das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a in einem Zustand gehalten, in dem es in die zweite Position verlagert ist, und dient als das zweite Positionshaltebauteil. Deshalb wird der Benutzer informiert, dass der Kopplungsteil 40 beschädigt wurde oder dergleichen. Demzufolge wird die Notwendigkeit einer Wartungsarbeit für den Kopplungsteil 40 dem Benutzer mitgeteilt. Wie oben beschrieben, falls das Kopplungsbauteil 41 in der zweiten Position durch das Paar von dem linken und dem rechten Eingriffsarm 42a, die geschlossen sind, gehalten wird, wird das Kopplungsbauteil 41 nach hinten und vorne nicht verlagerbar, während es ein klapperndes Geräusch innerhalb eines Bereiches erzeugt, bei welchem das Kopplungsbauteil 41 nicht zu der ersten Position zurückgebracht wird und bei welchem das Kopplungsbauteil 41 nicht in Eingriff mit dem Eingriffsschaft 44 steht. Dies informiert den Benutzer, dass der Kopplungsteil 41 beschädigt wurde.
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Bei der vierten Ausführungsform kann das Kopplungsbauteil 41 zu der ersten Position durch Entfernen des hinteren Gehäuses 7 und Öffnen des linken und des rechten Eingriffsarms 42a zurückgebracht werden. Aufgrund dieser Konfiguration kann bei der vierten Ausführungsform der Kopplungsteil 40 in den normalen Zustand zurückgebracht werden, ohne Teile auszutauschen, wie beispielsweise den (die) Eingriffsarm(e) 42a. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die vierte Ausführungsform von der ersten bis dritten Ausführungsform.
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Gemäß dem Kopplungsteil 40 der vierten Ausführungsform, die oben beschrieben ist, wird verhindert, dass das handgehaltene Werkzeug 1 aufgrund des Aufhängungswerkzeuges S unbeabsichtigt herunterfällt, wenn es in einem normalen Zustand ist, bei welchem das Kopplungsbauteil 41, mit welchem das Aufhängungswerkzeug S gekoppelt ist, in der ersten Position gehalten ist. Falls ein heftiger Schlag auf den Kopplungsteil 40 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, wenn das handgehaltene Werkzeug 1 an einem Fallen gehindert wird, wird das Kopplungsbauteil 41 zu der zweiten Position verlagert. Demzufolge wird die Tatsache, dass der Kopplungsteil 40 beschädigt wurde, dem Benutzer visuell mitgeteilt. Aufgrund dessen kann der Benutzer die Notwendigkeit für eine Wartungsarbeit an dem Kopplungsteil 40 durch Erkennen, dass das Kopplungsbauteil 41 zu der zweiten Position verlagert wurde, erkennen. Es kann ebenso bestimmt sein, dass eine nachfolgende Verwendung temporär gestoppt sein könnte.
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In Bezug auf die Wartungsarbeit an dem Kopplungsteil 40 ist es ausreichend, den linken und den rechten Eingriffsarm 42a zu öffnen und das Kopplungsbauteil 41 zurück zu der ersten Position zu bringen. Dementsprechend ist es nicht notwendig, die Teile auszutauschen, wie für die erste bis dritte Ausführungsform beschrieben. Bei der vierten Ausführungsform ist ein Paar von einem linken und einem rechten Eingriffsarm 42a dargestellt, aber eine Konfiguration ist möglich, bei welcher das Kopplungsbauteil 41 in der ersten Position nur durch einen Eingriffsarm gehalten wird.
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Weitere Modifikationen können bei den jeweiligen oben beschriebenen Ausführungsformen getätigt werden. Obwohl die Konfiguration dargestellt ist, bei welcher die Kopplungsteile 15, 20, 30 und 40 zum Koppeln des Aufhängungswerkzeuges S, wie beispielsweise eines Haltegurtriemens, an den hinteren Bereich des handgehaltenen Werkzeuges 1 vorgesehen sind, können diese stattdessen an den seitlichen Bereichen oder dem vorderen Bereich vorgesehen sein.
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Die Merkmale, die bei der oben beschriebenen ersten bis vierten Ausführungsform offenbart sind, können durch ein folgendes generisches Konzept spezifiziert werden. Die Merkmale, die bei der ersten bis vierten Ausführungsform offenbart sind, beziehen sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das ein Benutzer mit seiner Hand hält und das einen Kopplungsteil zum Koppeln eines Aufhängungswerkzeuges aufweist. Der Kopplungsteil ist mit einem Kopplungsbauteil vorgesehen, das in Bezug auf das Gehäuse zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verlagerbar gelagert ist. Ein erstes Positionshaltebauteil ist zum Halten des Kopplungsbauteils in der ersten Position strukturiert. Das Kopplungsbauteil wird zu der zweiten Position durch Verformung des ersten Positionshaltebauteils verlagert.
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Gemäß des oben beschriebenen Merkmals ist das Aufhängungswerkzeug, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, mit dem Kopplungsbauteil, das in der ersten Position durch das erste Positionshaltebauteil gehalten wird, gekoppelt. Falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird das erste Positionshaltebauteil durch den Schlag verformt und das Kopplungsbauteil wird aus der ersten Position zu der zweiten Position verlagert. Die Verlagerung des Kopplungsbauteils zu der zweiten Position informiert visuell den Benutzer, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Durch visuelles Informieren des Benutzers, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde, kann der Benutzer erkennen, dass eine Wartungsarbeit, wie beispielsweise ein Austausch des ersten Positionshaltebauteils oder des Kopplungsbauteils, notwendig ist. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges (und die Funktion des Kopplungsteils) zuverlässig ausgeführt werden.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug das zweite Positionshaltebauteil zum Halten des Kopplungsbauteils in der zweiten Position aufweist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal wird, sobald das Kopplungsbauteil beschädigt ist und das Kopplungsbauteil in die zweite Position verlagert ist, das Kopplungsbauteil in der zweiten Position durch das zweite Positionshaltebauteil gehalten. Aufgrund dessen wird die Tatsache, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde, zuverlässig mitgeteilt.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug derart konfiguriert ist, dass die Positionshaltefunktion des ersten Positionshaltebauteils verloren geht, nachdem das Kopplungsbauteil in die zweite Position verlagert ist. Das Kopplungsbauteil kann frei zwischen der ersten Position und der zweiten Position bewegt werden.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal, falls der Kopplungsteil beschädigt wird, ist das Kopplungsbauteil in einem frei beweglichen Zustand (einem Zustand von klappernder Vibration) zwischen der ersten Position und der zweiten Position. Demzufolge wird einer informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug derart konfiguriert ist, dass eine Feder als das erste Positionshaltebauteil verwendet werden kann.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal ist das Kopplungsbauteil in der ersten Position durch die Feder gehalten. Falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil aufgebracht wird, zum Beispiel über das Aufhängungswerkzeug, erstreckt sich die Zugfeder, die als das erste Positionshaltebauteil dient, über einen elastischen Bereich hinaus und wird plastisch verformt. Dadurch wird das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert. Aufgrund der plastischen Deformation der Feder, die als das erste Positionshaltebauteil dient, wird einer informiert, dass das Kopplungsbauteil in der zweiten Position gehalten ist und der Kopplungsteil beschädigt wurde.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug derart konfiguriert ist, dass ein Schaftbauteil als das erste Positionshaltebauteil verwendet werden kann.
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Gemäß den oben beschriebenen Merkmalen wird das Kopplungsbauteil in der ersten Position durch das Schaftbauteil gehalten. Wenn ein Schlag auf das Kopplungsbauteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird das Schaftbauteil, das als das erste Positionshaltebauteil dient, zum Beispiel aufgrund eines Brechens des Schaftbauteils entriegelt. Deshalb wird das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert. Da das Schaftbauteil, das als das erste Positionshaltebauteil dient, entriegelt ist und es nicht in die Originalposition zurückkehrt, wird das Kopplungsbauteil in der zweiten Position gehalten. Aufgrund dessen wird einer informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug derart konfiguriert ist, dass das erste Positionshaltebauteil ebenso eine Funktion zum Verhindern, dass das Kopplungsbauteil, das zu der zweiten Position verlagert ist, zu der ersten Position zurückkehrt, aufweist.
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Gemäß den oben beschriebenen Merkmalen, falls ein Schlag auf das Kopplungsbauteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert. Das plastisch verformte erste Positionshaltebauteil verhindert, dass das Kopplungsbauteil zu der ersten Position zurückkehrt. Demzufolge wird einer informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Das erste Positionshaltebauteil weist sowohl die Funktion zum Verhindern der Verlagerung des Kopplungsbauteils von der ersten zu der zweiten Position auf, wie auch die Funktion zum Verhindern, dass das Kopplungsbauteil aus der zweiten Position zu der ersten Position zurückkehrt. Aufgrund dessen kann eine Kompaktheit des Kopplungsbauteils und eine Vereinfachung der Konfiguration desselben erzielt werden.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung ist, dass das handgehaltene Werkzeug derart konfiguriert ist, dass eine Aktivierung des Hauptkörpers verhindert wird, wenn das Kopplungsbauteil zu der zweiten Position verlagert ist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal, falls der Kopplungsteil durch den Schlag beschädigt wird, der über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, kann die Aufhängungsfunktion nicht vollständig ausgeführt werden, falls der beschädigte Kopplungsteil verwendet wird. Gleichzeitig wurde das Kopplungsbauteil in die zweite Position verlagert, und der Benutzer informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Darüber hinaus, da der Hauptkörper nicht betätigbar wird, wird einer zuverlässiger darüber informiert, dass die Verbindung beschädigt wurde. Dementsprechend kann die Verwendung des handgehaltenen Werkzeuges in einem Zustand, bei welchem der Kopplungsteil beschädigt wurde, verhindert werden.
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22-24 zeigen einen Kopplungsteil 60 einer fünften Ausführungsform. Bei der fünften Ausführungsform wird ein Schleifgerät als das handgehaltene Werkzeug 51 dargestellt, in derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform. Das handgehaltene Werkzeug 51 ist mit einem Hauptkörper 53 vorgesehen, in welchem ein elektrischer Motor 52, der als eine Antriebsquelle dient, in einem rohrförmigen Hauptkörpergehäuse 53a aufgenommen ist. Das Hauptkörpergehäuse 53a weist eine Größe auf, die dazu konfiguriert ist, durch eine Hand eines Benutzers auf einfache Weise gehalten zu werden, und ist derart konfiguriert, dass es als der Griff fungiert.
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Ein großer Schalthebel 54 ist an einer unteren Oberfläche des Hauptkörpers 53 vorgesehen, um in einer Oben-Unten-Richtung geneigt zu werden. Wenn der Schalthebel 54 mit der Fingerspitze der Hand des Benutzers, die den Hauptkörper 53 hält, nach oben gezogen wird, wird der elektrische Motor 52 aktiviert. Der Schalthebel 54 ist mit einem kleinen Verriegelungshebel 54a vorgesehen. Wie dargestellt, wenn der Verriegelungshebel 54a aufgerichtet ist, kann der Schalthebel 54 nicht nach oben gezogen werden. Dementsprechend verbleibt der elektrische Motor 52 in einem gestoppten Zustand (Verriegelungszustand). Der Verriegelungshebel 54a kann nach hinten zum Lösen des Verriegelungszustandes geneigt werden, so dass der Schalthebel 8 nach oben gezogen werden kann.
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Ein Getriebekopf 55 ist mit einer vorderen Endseite des Hauptkörperteils 53 verbunden. Der Getriebekopf 55 weist einen Getriebezug (nicht in den Figuren gezeigt) zum Heruntersetzen einer Ausgabe des elektrischen Motors 52, die dann der Spindel 52a ausgegeben wird, auf. Die Spindel 55a ist senkrecht zu einer Motorachse des elektrischen Motors 52. Die Spindel 55a steht nach unten von der unteren Oberfläche des Getriebekopfes 55 vor. Ein kreisförmiger Schleifstein 56 ist an einem unteren Bereich der Spindel 55a angebracht. Eine hintere Seite des Schleifsteins 56 ist mit einer Abdeckung 56a abgedeckt.
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Eine hintere Seite des Hauptkörpers 53 ist mit einem hinteren Gehäuse 57 abgedeckt, wobei das hintere Gehäuse 57 eine Links-Rechts-Hälftenstruktur aufweist. Ein Hauptschalter, welcher dazu konfiguriert ist, durch Betätigung des Schalthebels 54 ein- und ausgeschaltet zu werden, ist im Inneren des hinteren Gehäuses 57 vorgesehen, das durch Passen der linken Gehäusehälfte mit der rechten Gehäusehälfte ausgebildet ist. Eine große Anzahl von Ansaugöffnungen 57a zum Einführen von Außenluft ist an der hinteren Oberfläche und der linken und der rechten Seitenoberfläche des hinteren Gehäuses 57 vorgesehen. Obwohl nicht in den Figuren gezeigt, ist ein Kühlungslüfterrad an der Ausgabewelle des elektrischen Motors 52 angebracht. Wenn der elektrische Motor 52 aktiviert wird, dreht das Kühlungslüfterrad und dann wird Außenluft in das hintere Gehäuse 57 wie ebenso in das Hauptkörpergehäuse 53a über die Ansaugöffnung 57a eingeführt. Die eingeführte Luft (Motorkühlungsluft) kühlt hauptsächlich den elektrischen Motor 52. Die Motorkühlungsluft wird zu der Außenseite von der Umgebung eines Verbindungsteils zwischen dem Hauptkörper 53 und dem Getriebekopf 55 abgeleitet.
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Bei der vorliegenden Ausführungsform ist ein handgehaltenes Werkzeug 51, das durch eine Wechselstromleistung angetrieben wird, beispielhaft beschrieben. Ein Stromkabel 58 steht von der hinteren Oberfläche des hinteren Gehäuses 57 vor. Wechselstromleistung wird über das Stromkabel 58 zugeführt.
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Gemäß der fünften Ausführungsform ist das handgehaltene Werkzeug 51 mit einem Kopplungsteil 60 zum Verbinden eines Aufhängungswerkzeuges S, wie beispielsweise eines Haltegurtriemens, zum Verhindern, dass das handgehaltene Werkzeug 51 während der Arbeit herunterfällt, vorgesehen. Der Kopplungsteil 60 der fünften Ausführungsform ist an dem hinteren Teil des hinteren Gehäuses 57 und unterhalb des Stromkabels 58 vorgesehen. Der Kopplungsteil 60 ist integral mit dem hinteren Gehäuse 57 vorgesehen, welche beide aus Kunstharz hergestellt sein können, und weist die Links-Rechts-Hälftenstruktur in der gleichen Weise wie das hintere Gehäuse 57 auf. Das Aufhängungswerkzeug S, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, kann mit dem Kopplungsteil 60 gekoppelt werden, welcher aus Kunstharz hergestellt ist und eine Links-Rechts-Hälftenstruktur aufweist.
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Der Kopplungsteil 60 der fünften Ausführungsform weist eine Ringform auf. Das Aufhängungswerkzeug S ist mit dem Innenumfangsloch 60a des Kopplungsteils 60 gekoppelt. Wie in 23 gezeigt, ist eine Verstärkungsplatte 61, die aus Metall hergestellt ist, im Inneren des Kopplungsteils 60 vorgesehen. Die Verstärkungsplatte 61 weist ebenso eine Ringform auf. Die Verstärkungsplatte 61 ist unbewegbar durch den Schraubenbefestigungsansatz 57b des hinteren Gehäuses 57 und den zwei Eingriffsvorsprüngen 57c fixiert. Die Verstärkungsplatte 61 ist entlang des gesamten Umfangs des Kopplungsteils 60 vorgesehen.
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Ein Hohlraum 62, ein Bereich, in welchem die Verstärkungsplatte 61 nicht vorhanden ist, ist an der Innenumfangsseite des Kopplungsteils 60 (auf der Seite des Innenumfangsloches 60a) und der Innenumfangsseite der Verstärkungsplatte 61 vorgesehen. Der Hohlraum ist über den Bereich von im Wesentlichen der Hälfte des Umfangs entlang der unteren Bereichsseite des Innenumfangsloches 60a vorgesehen. Wie in 24 gezeigt, kann der Hohlraum 62 eine breite flache Plattenform entsprechen der Breite des Kopplungsteils 60 in der Links-Rechts-Richtung aufweisen. Wie in 23 gezeigt, ist der Bereich, in welchem der Hohlraum 62 vorgesehen ist, durch das Bezugszeichen E angezeigt. Der Innenumfang des Kopplungsteils 60 wird durch den Hohlraum 62 verdünnt, so dass eine Festigkeit gegenüber einem Schlag (Schlagwiderstand) geringer als bei anderen Bereichen ist. Der Hohlraum 62 ist nicht innerhalb des oberen Bereichs des Innenumfangsloches 60a des Kopplungsteils 60 vorgesehen. Stattdessen ist nur ein Spalt, der durch die Links-Rechts-Hälftenstruktur ausgebildet ist, in dem oberen Bereich des Innenumfangsloches 60a ausgebildet. Aufgrund dessen ist der Schlagwiderstand des oberen Bereiches des Innenumfangsloches 60a des Kopplungsteils 60 größer als der des unteren Bereichs desselben.
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Das Aufhängungswerkzeug S ist mit dem Kopplungsteil 60 in einem Zustand gekoppelt, in welchem es um sowohl die Verstärkungsplatte 61 als auch den Hohlraum 62 gewickelt ist. Aufgrund dieser Konfiguration kann, falls das handgehaltene Werkzeug 51 zum Beispiel herunterfällt und ein Schlag auf den Kopplungsteil 60, zum Beispiel über das Aufhängungswerkzeug S, aufgebracht wird, der Schlag auf den Hohlraum 62 wirken, der den geringsten Schlagwiderstand aufweist. Demzufolge kann der Hohlraum 62 aufgrund des Schlags beschädigt werden. Demzufolge kann ein Riss erzeugt werden. Der Benutzer kann visuell die Beschädigung, wie beispielsweise den erzeugten Riss, an dem Innenumfang des Kopplungsteils 60 erkennen. Deshalb kann der Benutzer über die Tatsache informiert werden, dass der Kopplungsteil 60 beschädigt wurde. Dementsprechend kann der Hohlraum 62 als ein Informationsmittel zum visuellen Informieren des Benutzers, dass der Kopplungsteil 60 beschädigt wurde, fungieren.
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Gemäß dem Kopplungsteil 60 der fünften Ausführungsform, die wie oben beschrieben konfiguriert ist, wird, falls der Schlag auf den Kopplungsteil 60 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, das Innenumfangsloch 60a, dessen Schlagwiderstand aufgrund des Hohlraumes 62 reduziert ist, beschädigt (verformt), zum Beispiel, dass Risse erzeugt werden. Durch visuelles Erkennen der Beschädigung, wie beispielsweise eines Risses, wird der Benutzer informiert, dass der Kopplungsteil 60 so stark beschädigt wurde, dass er nicht mehr ordnungsgemäß verwendet werden kann, wie er ist. Durch visuelles Informieren des Benutzers, dass das Kopplungsteil 60 beschädigt wurde, erkennt der Benutzer, dass eine Wartungsarbeit, wie beispielsweise eine Reparatur des Kopplungsteils 60, ausgeführt werden muss. Als Ergebnis der Wartung kann die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges S (Funktion des Kopplungsteils) wieder zuverlässig ausgeführt werden.
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25 und 26 zeigen einen Kopplungsteil 70 einer sechsten Ausführungsform. Ähnlich zu der fünften Ausführungsform ist ein Kopplungsteil 70 gemäß der sechsten Ausführungsform an der Rückseite des hinteren Gehäuses 57 und unterhalb des Stromkabels 58 vorgesehen. Der Kopplungsteil 70 weist eine Ringform auf. Des Weiteren ist der Kopplungsteil 70 integral mit dem hinteren Gehäuse 57 vorgesehen, die beide sind aus Kunstharz hergestellt, und der Kopplungsteil 70 weist die Links-Rechts-Hälftenstruktur auf. Bauteile und Konfigurationen, die nicht geändert werden müssen, werden mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und eine Beschreibung derselben wird unterlassen.
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Das Aufhängungswerkzeug S ist an das Innenumfangsloch 70a des Kopplungsteils 70 der sechsten Ausführungsform gekoppelt. Bei der sechsten Ausführungsform ist eine Rippe 71 derart vorgesehen, dass sie sich quer über das Innenumfangsloch 70a des Kopplungsteils 70 erstreckt. Die Rippe 71 ist als ein Bereich konfiguriert, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist. Die Rippe 71 erstreckt sich schräg nach hinten von dem oberen Bereich des Innenumfangsloches 70a und erreicht den unteren hinteren Bereich des Innenumfangsloches 70a. Die Rippe 71 weist eine flache Plattenform mit einer überwiegend konstanten Breite auf. Beide Enden der Rippe 71 sind fest mit der Innenumfangsoberfläche des Kopplungsteils 70 verbunden. Die Rippe 71 ist mit einem gekrümmten Teil 71a vorgesehen, der eine reduzierte Plattendicke aufweist. Der gekrümmte Teil 71a ist an einer Stelle im Wesentlichen in der Mitte in seiner Längsrichtung der Rippe 71 vorgesehen.
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Falls ein Schlag auf die Rippe 71 in der Plattendickenrichtung aufgebracht wird, kann die Rippe 71 an dem gekrümmten Teil 71a brechen. Aufgrund dieser Konfiguration fungiert bei der sechsten Ausführungsform die Rippe 71 als ein Bereich, der eine geringere Festigkeit gegenüber dem Schlag, der über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, aufweist. Die Rippe 71 ohne den gekrümmten Teil 71a kann ein Bereich sein, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist, indem Beispiel die Rippe 71 über ihre gesamte Länge verdünnt wird.
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Gemäß dem Kopplungsteil 70 der sechsten Ausführungsform, die oben beschrieben ist, kann, da die Rippe 71 als der Bereich vorgesehen ist, der den geringen Schlagwiderstand aufweist, ein Benutzer visuell die Verformung der Rippe 71 erkennen. Somit kann der Benutzer die Tatsache erkennen, dass der Kopplungsteil 70 beschädigt wurde.
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27 zeigt einen Kopplungsteil 80 einer siebten Ausführungsform und 28 zeigt einen Kopplungsteil 90 einer achten Ausführungsform. Der Kopplungsteil 80 der siebten Ausführungsform und der Kopplungsteil 90 der achten Ausführungsform sind ebenso an der Rückseite des hinteren Gehäuses 57 und unterhalb des Stromkabels 58 jeweils vorgesehen. Die Kopplungsteile 80, 90 der siebten und achten Ausführungsform weisen ebenso eine Ringform auf. Die Kopplungsteile 80, 90 sind integral mit dem hinteren Gehäuse 57 vorgesehen, sind beide aus Kunstharz hergestellt, und diese Kopplungsteile 80, 90 weisen eine Links-Rechts-Hälftenstruktur auf. Das Aufhängungswerkzeug S ist mit dem jeweiligen Innenumfangsloch 80a, 90a des entsprechenden Kopplungsteils 80, 90 gekoppelt.
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Ein leerer Raum 80b, welcher eine Bogenform aufweisen kann, ist im Inneren des Kopplungsteils 80 der siebten Ausführungsform vorgesehen. Ein lichtemittierender Teil 81, der eine lichtemittierende Diode (LED) als eine Lichtquelle aufweist, ist an einem Ende des leeren Raums 80b vorgesehen. Das Licht des lichtemittierenden Teils 81 beleuchtet den gesamten leeren Raum 80b. Der lichtemittierende Teil 81 leuchtet, wenn das handgehaltene Werkzeug 51 aktiviert wird.
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Falls ein Schlag auf den Kopplungsteil 80 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, so dass bewirkt wird, dass ein Riss C in dem Kopplungsteil 80 entsteht, tritt das Licht des lichtemittierenden Teils 81 aus dem Riss C hervor. Der Benutzer kann visuell erkennen, dass das Licht aus dem Riss C hervortritt, und dementsprechend erkennen, dass der Kopplungsteil 80 beschädigt wurde.
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Ein leerer Raum 90b, welcher eine Bogenform aufweist, ist im Inneren des Kopplungsteils 90 der achten Ausführungsform vorgesehen. Unterschiedlich zu dem leeren Raum 80b gemäß der siebten Ausführungsform ist der leere Raum 90b gemäß der achten Ausführungsform von der Außenseite abgedichtet, zum Beispiel aufgrund der Links-Rechts-Hälftenstruktur des Kopplungsteils 90. Bei der achten Ausführungsform ist eine fluoreszierende Farbe 91 in den leeren Raum 90b gefüllt. Die fluoreszierende Farbe 91 wird eingefüllt, wenn das handgehaltene Werkzeug 51 zusammengebaut wird.
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Falls ein Schlag auf den Kopplungsteil 90 über das Aufhängungswerkzeug S aufgebracht wird, so dass bewirkt wird, dass ein Riss C in dem Kopplungsteil 90 entsteht, tritt die fluoreszierende Farbe 91 aus dem Riss C heraus. Der Benutzer kann durch visuelles Erkennen der fluoreszierenden Farbe 91, die aus dem Riss C heraustritt, erkennen, dass der Kopplungsteil 90 beschädigt wurde.
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Gemäß der siebten und achten Ausführungsform kann die Tatsache, dass das Licht oder die fluoreszierende Farbe aus dem Riss C heraustritt, den Benutzer visuell informieren, dass die Kopplungsteile 80, 90 beschädigt wurden, und der Benutzer kann die Notwendigkeit einer Wartungsarbeit für die Kopplungsteile 80, 90 erkennen. Des Weiteren kann der Benutzer die Verwendung des handgehaltenen Werkzeuges 1 vermeiden, bis die Wartungsarbeit beendet ist. Die Wartung der Kopplungsteile 80, 90 gemäß der siebten und achten Ausführungsform kann zum Beispiel durch Austauschen des hinteren Gehäuses 57 mit einem neuen durchgeführt werden.
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Weitere Modifikationen können bei den oben beschriebenen Ausführungsformen getätigt werden. Zum Beispiel ist bei der fünften Ausführungsform eine Konfiguration dargestellt, bei welcher der Hohlraum 62 in dem Bereich, der durch ein „E“ angezeigt ist, entlang des Umfangs des Innenumfangsloches 60a vorgesehen ist. Allerdings kann es möglich sein, eine Konfiguration vorzusehen, bei welcher der Hohlraum 62 über den gesamten Umfang oder in einem kleineren Bereich als dem Bereich „E“ vorgesehen ist.
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Des Weiteren ist bei der sechsten Ausführungsform eine Konfiguration dargestellt, bei welcher eine Rippe 71 vorgesehen ist. Allerdings kann es möglich sein, eine Mehrzahl von Rippen in dem Innenumfangsloch 70a vorzusehen und jede der Mehrzahl von Rippen kann mit einem gekrümmten Teil vorgesehen sein.
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Des Weiteren sind die oben beschriebenen Kopplungsteilen 60 bis 90 dargestellt, dass sie integral mit dem hinteren Gehäuse 57 ausgebildet sind. Allerdings kann es möglich sein, eine Konfiguration vorzusehen, bei welcher die Verbindungen als separate Teile im Vorfeld hergestellt werden und an dem hinteren Gehäuse schraubenbefestigt werden. Durch Herstellen der Kopplungsteile 60 bis 90 separat von dem hinteren Gehäuse, kann das handgehaltene Werkzeug durch Austauschen nur des beschädigten Kopplungsteils mit einem neuen während der Wartung kontinuierlich verwendet werden. Demzufolge ist es möglich, Wartungskosten zu reduzieren und ebenso eine schnelle Wartungsarbeit auszuführen.
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Des Weiteren kann es möglich sein, den Kopplungsteil zum Koppeln des Aufhängungswerkzeuges S nicht nur an dem hinteren Teil des hinteren Gehäuses 57 vorzusehen, sondern ebenso an anderen Teilen, wie beispielsweise dem oberen Teil oder dem Seitenteil des hinteren Gehäuses 57, oder dem oberen Teil oder dem Seitenteil des Hauptkörpers 53. Ebenso kann das entsprechende Informationsmittel, das bei der vorliegenden Offenbarung beispielhaft beschrieben ist, in diesen Kopplungsteilen vorgesehen sein.
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Des Weiteren ist ein Schleifgerät als das handgehaltene Werkzeug 1 und 51 bei der ersten bis achten Ausführungsform dargestellt. Allerdings können die dargestellten Kopplungsteile bei Bohrwerkzeugen, wie beispielsweise einem Bohrhammer oder anderen elektrischen Werkzeugen, oder Kraftwerkzeugen, wie beispielsweise einer Schneidmaschine, verwendet werden. Darüber hinaus ist ein wechselstrombetriebenes handgehaltenes Werkzeug 1 dargestellt. Allerdings können die dargestellten Kopplungsteile bei einem wiederaufladbaren handgehaltenen Werkzeug angewendet werden, dessen Leistungsquelle ein Batteriepack ist, das wiederholt verwendet werden kann, indem es aufgeladen wird.
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Die Merkmale, die bei der oben beschriebenen fünften bis achten Ausführungsform offenbart sind, können durch ein folgendes generisches Konzept spezifiziert werden. Die Merkmale, die bei der fünften bis achten Ausführungsform offenbart sind, beziehen sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das ein Benutzer in seiner Hand hält und dass einen Kopplungsteil zum Koppeln eines Aufhängungswerkzeuges an dem handgehaltenen Werkzeug wie ebenso ein Informationsmittel zum visuellen Erkennen einer Verformung des Kopplungsteils aufweist.
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Gemäß der oben beschriebenen Merkmale ist das Aufhängungswerkzeug, wie beispielsweise ein Haltegurtriemen, mit dem Kopplungsbauteil gekoppelt, so dass ein Herunterfallen der handgehaltenen Werkzeuge verhindert wird. Falls ein Schlag auf den Kopplungsteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird diese Tatsache dem Benutzer durch das Informationsmittel mitgeteilt. Dementsprechend kann ein Benutzer visuell diese Tatsache erkennen. Durch visuelles Informieren des Benutzers, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde, kann der Benutzer erkennen, dass eine Wartungsarbeit, wie beispielsweise ein Austausch des Kopplungsbauteils, notwendig ist. Demzufolge kann die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeuges (Funktion des Kopplungsteils) zuverlässig ausgeführt werden.
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Weitere Merkmale der vorliegenden Offenbarung beziehen sich auf das handgehaltene Werkzeug, das dazu konfiguriert ist, dass der Kopplungsteil mit einem hohen Schlagwiderstandsteil und einem geringen Schlagwiderstandsteil vorgesehen ist. Der geringe Schlagwiderstandsteil ist dazu konfiguriert, dass er verformt wird, so dass er als ein Informationsmittel verwendet wird.
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Gemäß den oben beschriebenen Merkmalen konzentriert sich, falls ein Schlag auf den Kopplungsteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, eine Belastung auf einen Teil, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist, so dass bewirkt wird, dass der Teil auf einfache Weise beschädigt und verformt wird. Da der Teil, der den geringen Schlagwiderstand aufweist, beschädigt und verformt wird, wird der Benutzer informiert, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Durch bewusstes Vorsehen eines Teils, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist und den Teil definiert, der durch den Schlag beschädigt werden kann, ist es möglich, zuverlässiger den Benutzer die Beschädigung mitzuteilen.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das mit einem Hohlraum im Inneren des Kopplungsteils als einen Teil, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist, vorgesehen ist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal wird, falls ein Schlag auf den Kopplungsteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, der Benutzer informiert. Zum Beispiel wird dem Benutzer eine mögliche Beschädigung an dem Kopplungsteil durch den Hohlraum mitgeteilt, der als der Teil dient, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist, und der aufgrund der Deformation beschädigt wird.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das mit einer Rippe vorgesehen ist, die sich quer über den Innenumfang eines schlaufenförmigen Kopplungsteils erstreckt, wobei die Rippe als ein Teil dient, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal, falls ein Schlag auf den Kopplungsteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, wird der Benutzer von einer möglichen Beschädigung an dem Kopplungsteil durch die Rippe, die als ein Teil dient, der einen geringen Schlagwiderstand aufweist, der aufgrund der Deformation beschädigt wird, informiert.
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Ein weiteres Merkmal bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das mit einem Informationsmittel im Inneren des Kopplungsteils vorgesehen ist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal wird, falls ein Schlag auf den Kopplungsteil über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, der Benutzer von dieser Tatsache durch das Informationsmittel informiert, das im Inneren des Kopplungsteils vorgesehen ist. Der Benutzer kann visuell die Tatsache, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde, durch visuelles Erkennen des Informationsmittels erkennen. Demzufolge kann eine Wartungsarbeit für den Kopplungsteil schnell durchgeführt werden, und die Aufhängungsfunktion des Aufhängungswerkzeugs kann zuverlässig ausgeübt werden.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das mit einem Informationsmittel im Inneren des Kopplungsteils vorgesehen ist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal tritt, falls der Kopplungsteil durch einen Schlag beschädigt wird, der über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, Licht aus dem beschädigten Teil hervor. Dies kann die Tatsache mitteilen, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde.
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Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Offenbarung bezieht sich auf ein handgehaltenes Werkzeug, das mit einer Farbe als dem Informationsmittel gefüllt ist.
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Gemäß dem oben beschriebenen Merkmal strömt, falls der Kopplungsteil stark genug aufgrund eines Schlags, der über das Aufhängungswerkzeug aufgebracht wird, beschädigt wird, dass ein Riss, etc. bewirkt wird, Farbe aus dem beschädigten Teil. Dies kann einem visuell die Tatsache mitteilen, dass der Kopplungsteil beschädigt wurde. Die Sichtbarkeit der Farbe kann weiter durch Verwenden einer fluoreszierenden Farbe verbessert werden.