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Technisches Gebiet
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Die
Erfindung betrifft eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern
derselben. Genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine Waschmaschine und
ein Verfahren zum Steuern derselben, wobei dann, wenn ein Heimnetzwerkmodus
ausgewählt wird,
die Waschmaschine über
ein Heimnetzwerk betrieben werden kann, während dann, wenn ein Spannungsbereitschaftsmodus
ausgewählt
wird, die angeschlossene Hauptspannungsversorgung abgeschaltet wird,
um so den Energieverbrauch zu minimieren.
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Hintergrundbildende Technik
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Im
Allgemeinen ist eine Waschmaschine mit einem Spannungsbereitschaftsmodus
versehen, bei dem die Leistung 1 Watt oder weniger beträgt, um Energie
einzusparen, wenn die Waschmaschine nicht verwendet wird.
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Um
im Spannungsbereitschaftsmodus der Waschmaschine eine Bereitschaftsleistung
von 1 Watt oder weniger zu realisieren, wird ein in der Waschmaschine
vorhandenes Spannungsausschaltrelais offen gehalten. Die Waschmaschine
wird normalerweise dadurch betrieben, dass im Spannungsbereitschaftsmodus
ein Mikrocomputer unter Verwendung eines Mikroschalters zeitweilig
betrieben wird, wobei das Spannungsausschaltrelais kurzgeschlossen
wird.
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Es
besteht die Tendenz, dass eine Waschmaschine an ein Heimnetzwerk
angeschlossen wird, das elektrische Haushaltsgeräte integral steuert. Ein aktuelleres
Heimnetzwerk ist ein System zum integrierten Steuern einer Anzahl
miteinander verbundener elekt rischer Haushaltsgeräte. Elektrische
Haushaltsgeräte,
die mit einem Heimnetzwerk verbindbar sind, werden in Echtzeit mit
einem Netzwerk verbunden, und daher können sie in einem Schaltkreis
realisiert werden, der immer mit Spannung verbunden ist.
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Bei
einer herkömmlichen
Waschmaschine wird jedoch das Spannungsausschaltrelais offen gehalten,
wenn die Waschmaschine nicht verwendet wird, wie es oben beschrieben
ist. Demgemäß besteht
ein Problem dahingehend, dass eine herkömmliche Waschmaschine nicht
mit einem Heimnetzwerk verbunden werden kann.
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Anders
gesagt, muss, um ein Heimnetzwerk anzuwenden, immer elektrische
Spannung an die Waschmaschine gelegt werden. Demgemäß wird dauernd
Bereitschaftsleistung verbraucht, was es erschwert, den Energieverbrauch
zu senken. Ferner ist, wenn unter Verwendung des Spannungsbereitschaftsmodus
der Energieverbrauch gesenkt wird, der Anschluss einer Waschmaschine
an ein Heimnetzwerk schwierig. Demgemäß tritt ein Problem auf, da
den Forderungen der Verbraucher, die Bereitschaftsleistung zu minimieren
und ein Heimnetzwerk zu nutzen, nicht genügt werden kann.
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Offenbarung der Erfindung
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Technisches Problem
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Waschmaschine und ein Verfahren
zum Steuern derselben zu schaffen, wobei entweder ein Heimnetzwerkmodus
oder ein Spannungsbereitschaftsmodus, nach Geeignetheit, durch Bedienen
eines Schalters ausgewählt
wird, damit die Waschmaschine selbst dann betrieben werden kann,
wenn sie mit einem Heimnetzwerk verbunden ist, und die Bereitschaftsleistung
minimiert werden kann.
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Technische Lösung
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Um
die obige Aufgabe zu lösen,
verfügt
eine Waschmaschine gemäß der Erfindung über eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit
zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus,
eine Bereitschaftsspannungseinheit zum Liefern oder Abschalten einer Hauptspannung
entsprechend einem Betriebszustand, und einen Mikrocomputer zum
Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend einem durch
die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus.
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Ferner
beinhaltet ein Verfahren zum Steuern einer Waschmaschine gemäß der Erfindung über die Schritte
des Einstellens entweder eines Heimnetzwerkmodus oder eines Bereitschaftsmodus
sowie, wenn sich die Waschmaschine in einem Betriebsstoppzustand
oder einem Spannung-Aus-Zustand befindet, des Aufrechterhaltens
oder Abschaltens einer an die Waschmaschine gelieferten Hauptspannung
entsprechend dem eingestellten Modus.
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Vorteilhafte Effekte
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Bei
einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Steuern derselben gemäß der Erfindung wird
die Waschmaschine entsprechend einem Heimnetzwerkmodus oder einem
Spannungsbereitschaftsmodus, wie durch Bedienen eines Schalters ausgewählt, betrieben.
Wenn der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt ist, wird die zugeführte Hauptspannung
abgeschaltet, um den Energieverbrauch zu minimieren, und ein Senden/Empfangen von
Daten von einem angeschlossenen Heimnetzwerk und ein Betrieb werden
entsprechend ausgeführt.
Demgemäß existieren
Vorteile dahingehend, dass der Energieverbrauch gesenkt werden kann und
die Steuerung über
das Heimnetzwerk geschickt ist.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Waschmaschine gemäß der Erfindung zeigt;
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2 ist
ein Schaltbild einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit der Waschmaschine
gemäß der Erfindung;
und
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3 ist
ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Betreiben
der Waschmaschine gemäß der Erfindung.
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Beste Art zum Ausführen der
Erfindung
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Die
Erfindung wird nun in Zusammenhang mit einer speziellen Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen detailliert beschrieben.
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Die 1 ist
ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Waschmaschine gemäß der Erfindung zeigt.
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Die
Waschmaschine gemäß der Erfindung verfügt über eine
Spannungsversorgungseinheit 20 zum Liefern elektrischer
Spannung, eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 zum Auswählen eines Heimnetzwerkmodus
oder eines Spannungsbereitschaftsmodus, eine Bereitschaftsspannungseinheit 30 zum
Steuern der Zufuhr einer von der Spannungsversorgungseinheit 20 gelieferten
Hauptspannung entsprechend einem in der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingestellten
Modus, einen Mikrocomputer 10 zum Steuern der Bereit schaftsspannungseinheit 30 auf
ein Signal hin, wie es erzeugt wird, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 bedient
wird, einen Motortreiber 50 zum Ansteuern eines Motors 60 unter
Steuerung durch den Mikrocomputer 10, den Motor 60 zum
Drehen einer Trommel oder einer Waschwanne unter Steuerung durch
den Motortreiber 50 und einen Speicher 70 zum
Speichern der Einstellung in der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40.
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Die
Spannungsversorgungseinheit 20 ist mit einer externen Spannungsversorgung
verbunden, und sie liefert eine Betriebsspannung zum Betreiben der
Waschmaschine. In diesem Fall führt
die Spannungsversorgungseinheit 20 eine Gleichrichtung
der von außen
eingegebenen elektrischen Spannung aus, und sie führt die
gleichgerichtete Spannung zu.
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Die
Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 dient zum Auswählen des
Heimnetzwerkmodus oder des Spannungsbereitschaftsmodus, und sie
liefert ein dem ausgewählten
Modus entsprechendes Signal an den Mikrocomputer 10.
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Der
Mikrocomputer 10 steuert den Betrieb der Bereitschaftsspannungseinheit 30 entsprechend dem
Heimnetzwerkmodus oder dem Spannungsbereitschaftsmodus, auf das
von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangene Signal
hin. In diesem Fall steuert der Mikrocomputer 10 die Bereitschaftsspannungseinheit 30 zum
Ein-/Ausschalten der Hauptspannung.
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Wenn
der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird
und ein entsprechendes Signal von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangen
wird, steuert der Mikrocomputer 10 die Bereitschaftsspannungseinheit 30,
und gleichzeitig speichert er dem empfangenen Signal entsprechende
Daten im Speicher 70 ab und steuert Statusinformation zum
ausgewählten Modus
auf Grundlage der abgespeicherten, eingestellten Daten für eine Anzeige über eine
in der Waschmaschine vorhandene Anzeigeeinrichtung.
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Wenn
durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 der Spannungsbereitschaftsmodus
ausgewählt
wird, schaltet die Bereitschaftsspannungseinheit 30 die
zum Betreiben der Waschmaschine zugeführte Hauptspannung ab, wenn
der Betrieb der Waschmaschine gestoppt wird oder die Spannung für die Waschmaschine
ausgeschaltet ist.
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Wenn
ein spezielles Signal empfangen wird, liefert die Bereitschaftsspannungseinheit 30 vorübergehend
elektrische Spannung an den Mikrocomputer 10. Dabei steuert
der Mikrocomputer 10, wenn er zeitweilig durch die zugeführte elektrische
Spannung betrieben wird, die Bereitschaftsspannungseinheit 30,
um die normale elektrische Spannung die Waschmaschine zu liefern,
damit diese betrieben wird.
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Wenn
die Hauptspannung durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 abgeschaltet
wird, wie oben beschrieben, wird keine elektrische Spannung an den
Mikrocomputer 10 geliefert, und daher verbraucht die Mikrocomputer
Leistung entsprechend 1 Watt oder weniger.
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Indessen
hält, wenn
durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 der Heimnetzwerkmodus ausgewählt wird,
die Bereitschaftsspannungseinheit 30 die Zufuhr der Hauptspannung
aufrecht, ohne die an die Waschmaschine gelieferte Hauptspannung abzuschalten,
obwohl der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung
der Waschmaschine abgeschaltet ist, was entsprechend dem Steuersignal
durch den Mikrocomputer 10 erfolgt.
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Die
Bereitschaftsspannungseinheit 30 verfügt über einen Bereitschaftsspannungsschalter (nicht
dargestellt), und sie schaltet diesen entsprechend dem Steuersignal
des Mikrocomputers 10 ein oder aus, so dass die von der
Spannungsversorgungseinheit 20 gelieferte Hauptspannung
zugeführt oder
abgeschaltet wird. In diesem Fall verfügt der Bereitschaftsspannungsschalter
vorzugsweise über
ein Spannungsabschaltrelais, jedoch kann er Schalter enthalten,
die ein-/ausgeschaltet werden können.
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D.
h., dass dann, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in
den Spannungsbereitschaftsmodus versetzt wird, die Bereitschaftsspannungseinheit 30 den
Bereitschaftsspannungsschalter entsprechend dem Steuersignal durch
den Mikrocomputer 10 ausschaltet, wenn der Betrieb der Waschmaschine
gestoppt ist oder die Spannung für die
Waschmaschine ausgeschaltet ist, so dass die Zufuhr der Hauptspannung
abgeschaltet wird. Wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in
den Heimnetzwerkmodus versetzt ist, hält die Bereitschaftsspannungseinheit 30 den
Einschaltzustand des Bereitschaftsspannungsschalters entsprechend
dem Steuersignal durch den Mikrocomputer 10 aufrecht, obwohl
der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung für die Waschmaschine
ausgeschaltet ist, so dass die Hauptspannung an die Waschmaschine
geliefert wird.
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Der
Motortreiber 50 wird durch den Mikrocomputer 10 kontrolliert,
und er steuert den Motor 60 zum Betreiben der Waschmaschine
an. Der Motor 60 wird durch eine vom Motortreiber 50 gelieferte
elektrische Spannung betrieben, was unter Kontrolle durch den Motortreiber 50 erfolgt,
und er dreht eine Trommel oder eine Waschwanne.
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Nachfolgend
wird der Aufbau der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 detaillierter
beschrieben.
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Die 2 ist
ein Schaltbild einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit der Waschmaschine
gemäß der Erfindung.
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Die
Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40, wie sie in der 2 dargestellt
ist, verfügt über einen Schalter
SW, in den der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus
eingegeben wird, einen parallel mit dem Schalter SW verbundenen Kondensator
C und einen in Reihe zum Kondensator geschalteten Widerstand R.
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Ein
Ende des Widerstands R ist mit einer Betriebsspannung VCC verbunden,
und sein anderes Ende ist mit dem Kondensator C verbunden. Ein Ende
des Kondensators C ist mit dem Widerstand R verbunden, und sein
anderes Ende ist geerdet (GND), und beide Enden sind parallel mit
dem Schalter SW verbunden. Ein Knoten, an dem der Widerstand R und
der Kondensator C verbunden sind, ist mit dem Mikrocomputer 10 verbunden,
so dass ein Signal abhängig
von einer Ein/Aus-Bedienung des Schalters SW an diesen geliefert
wird.
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Der
Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ist nur
eine Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Auswählen
und Eingeben des Heimnetzwerkmodus oder des Spannungsbereitschaftsmodus,
und es besteht keine Einschränkung auf
denjenigen, wie er in der Zeichnung dargestellt ist. Die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 kann über einen
Schalter und ein Relais verfügen,
die ein-/ausgeschaltet werden können,
um einen Modus auszuwählen.
Ferner kann die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 so realisiert
sein, dass ein Modus ausgewählt wird,
wenn mindestens eine Taste aufeinanderfolgend oder gleichzeitig
bedient wird.
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Dabei
wird, wenn der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ein-/ausgeschaltet wird,
der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt und
eingegeben, und an den Mikrocomputer 10 wird ein entsprechendes
Signal übertragen.
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Anders
gesagt, wird dann, wenn der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet
wird, ein Signal, das anzeigt, dass der Heimnetzwerkmodus ausgewählt wurde,
an den Mikrocompu ter 10 übertragen. Dabei legt der Mikrocomputer 10 auf
das von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangene
Signal hin ein Steuersignal an die Bereitschaftsspannungseinheit 30 an
und stellt den Heimnetzwerkmodus entsprechend ein. Die Bereitschaftsspannungseinheit 30 schaltet
den Bereitschaftsspannungsschalter entsprechend dem Steuersignal
durch den Mikrocomputer 10 ein, so dass die Hauptspannung
selbst dann zugeführt
wird, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung
derselben ausgeschaltet ist.
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Indessen
steuert der Mikrocomputer 10, wenn der Schalter SW der
Umschalteinheit 40 ausgeschaltet ist, die Bereitschaftsspannungseinheit 30 so
an, dass sie den Bereitschaftsspannungsschalter ausschaltet, wenn
der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung für dieselbe
ausgeschaltet ist, so dass die Waschmaschine in den Spannungsbereitschaftsmodus
versetzt wird.
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Nachfolgend
wird der Betrieb der auf die obige Weise aufgebauten Waschmaschine
gemäß der Erfindung
beschrieben.
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Die 3 ist
ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Betreiben
der Waschmaschine gemäß der Erfindung.
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Wie
es in der 3 dargestellt ist, wird, wenn
die Spannung der Waschmaschine abgeschaltet ist oder der Betrieb
der Waschmaschine gestoppt ist, die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in
einem Schritt S10 bedient, um den Heimnetzwerkmodus oder den Spannungsbereitschaftsmodus
einzustellen. Wenn in diesem Fall der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet
wird, wird der Heimnetzwerkmodus eingestellt, und wenn der Schalter
SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ausgeschaltet wird,
wird der Spannungsbereitschaftsmodus eingestellt.
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Wenn
die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet wird
und der Heimnetzwerkmodus entsprechend im Schritt S20 ausgewählt wird,
wird die Zufuhr der Hauptspannung zum Betreiben der Waschmaschine
durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 selbst dann
aufrecht erhalten, wenn die Spannung der Waschmaschine ausgeschaltet
ist, was in einem Schritt S3 erfolgt.
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Demgemäß wird selbst
dann, wenn die Spannung der Waschmaschine ausgeschaltet ist oder
der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist, die Hauptspannung an
die Waschmaschine geliefert, wie es oben beschrieben ist. So ist
das Senden/Empfangen von Daten über
ein mit der Waschmaschine verbundenes Netzwerk möglich, was es ermöglicht, den
Betrieb der Waschmaschine durch eine Heimnetzwerkfunktion zu steuern.
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Indessen
wird, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ausgeschaltet
ist und entsprechend der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt ist, die
Zufuhr der Hauptspannung an die Waschmaschine durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 in
einem Zustand abgeschaltet, in dem die Spannung der Waschmaschine
ausgeschaltet ist, wie es oben beschrieben ist, was in einem Schritt
S40 erfolgt.
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Wenn
die Zufuhr der Hauptspannung durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 abgeschaltet wird,
gelangt die Waschmaschine in den Spannungsbereitschaftsmodus, und
sie kann eine Leistung von 1 Watt oder weniger zeigen, S50.
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Daher
wird, bei einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Betreiben
derselben gemäß der Erfindung
durch Bedienen der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ein
Modus geschaltet. So kann die Waschmaschine leicht in den Heimnetzwerkmodus
oder den Spannungsbereitschaftsmodus geschaltet werden. Demgemäß kann Forderungen der
Verbraucher zum Senken des Energieverbrauchs einer Waschmaschine
und zum Verbinden derselben mit einem Heimnetzwerk genügt werden.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Bei
einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Betreiben derselben
gemäß der Erfindung kann
die Waschmaschine leicht in einen Heimnetzwerkmodus oder einen Spannungsbereitschaftsmodus
geschaltet werden. Demgemäß bestehen
Vorteile dahingehend, dass die Erfindung bei einer Anzahl von Netzwerkumgebungen
angewandt werden kann und den Energieverbrauch durch einen Spannungsbereitschaftsmodus
senken kann.
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Zusammenfassung:
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Die
Erfindung betrifft eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern
derselben. Die Waschmaschine verfügt über eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit
zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus,
eine Bereitschaftsspannungseinheit zum Liefern oder Abschalten einer
Hauptspannung entsprechend einem Betriebszustand, und einen Mikrocomputer
zum Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend dem durch
die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus. So wird der
Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus, je nach
Zweckdienlichkeit, über
Bedienung eines Schalters ausgewählt. Demgemäß kann die
Waschmaschine selbst dann betrieben werden, wenn sie mit einem Heimnetzwerk verbunden
ist. Wenn der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird, wird die angelegte
Hauptspannung abgeschaltet. Demgemäß besteht ein Vorteil dahingehend,
dass eine Waschmaschine mit minimiertem Energieverbrauch bereitgestellt
werden kann.
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- 10
- Mikrocomputer
- 20
- Spannungsversorgungseinheit
- 30
- Bereitschaftsspannungseinheit
- 40
- Heimnetzwerk-Umschalter
- 50
- Motortreiber
- 60
- Motor
- 70
- Speicher