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DE112006002699T5 - Waschmaschine und Steuerungsverfahren für diese - Google Patents

Waschmaschine und Steuerungsverfahren für diese Download PDF

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DE112006002699T5
DE112006002699T5 DE112006002699T DE112006002699T DE112006002699T5 DE 112006002699 T5 DE112006002699 T5 DE 112006002699T5 DE 112006002699 T DE112006002699 T DE 112006002699T DE 112006002699 T DE112006002699 T DE 112006002699T DE 112006002699 T5 DE112006002699 T5 DE 112006002699T5
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voltage
washing machine
home network
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standby
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DE112006002699T
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English (en)
Inventor
Gi Hyeong Changwon Do
Sang Il Changwon Hwang
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LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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Publication date
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Abstract

Waschmaschine mit:
einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus;
einer Bereitschaftsspannungseinheit zum Zuführen oder Abschalten einer Hauptspannung entsprechend einem Betriebszustand; und
einem Mikrocomputer zum Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend einem durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern derselben. Genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern derselben, wobei dann, wenn ein Heimnetzwerkmodus ausgewählt wird, die Waschmaschine über ein Heimnetzwerk betrieben werden kann, während dann, wenn ein Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird, die angeschlossene Hauptspannungsversorgung abgeschaltet wird, um so den Energieverbrauch zu minimieren.
  • Hintergrundbildende Technik
  • Im Allgemeinen ist eine Waschmaschine mit einem Spannungsbereitschaftsmodus versehen, bei dem die Leistung 1 Watt oder weniger beträgt, um Energie einzusparen, wenn die Waschmaschine nicht verwendet wird.
  • Um im Spannungsbereitschaftsmodus der Waschmaschine eine Bereitschaftsleistung von 1 Watt oder weniger zu realisieren, wird ein in der Waschmaschine vorhandenes Spannungsausschaltrelais offen gehalten. Die Waschmaschine wird normalerweise dadurch betrieben, dass im Spannungsbereitschaftsmodus ein Mikrocomputer unter Verwendung eines Mikroschalters zeitweilig betrieben wird, wobei das Spannungsausschaltrelais kurzgeschlossen wird.
  • Es besteht die Tendenz, dass eine Waschmaschine an ein Heimnetzwerk angeschlossen wird, das elektrische Haushaltsgeräte integral steuert. Ein aktuelleres Heimnetzwerk ist ein System zum integrierten Steuern einer Anzahl miteinander verbundener elekt rischer Haushaltsgeräte. Elektrische Haushaltsgeräte, die mit einem Heimnetzwerk verbindbar sind, werden in Echtzeit mit einem Netzwerk verbunden, und daher können sie in einem Schaltkreis realisiert werden, der immer mit Spannung verbunden ist.
  • Bei einer herkömmlichen Waschmaschine wird jedoch das Spannungsausschaltrelais offen gehalten, wenn die Waschmaschine nicht verwendet wird, wie es oben beschrieben ist. Demgemäß besteht ein Problem dahingehend, dass eine herkömmliche Waschmaschine nicht mit einem Heimnetzwerk verbunden werden kann.
  • Anders gesagt, muss, um ein Heimnetzwerk anzuwenden, immer elektrische Spannung an die Waschmaschine gelegt werden. Demgemäß wird dauernd Bereitschaftsleistung verbraucht, was es erschwert, den Energieverbrauch zu senken. Ferner ist, wenn unter Verwendung des Spannungsbereitschaftsmodus der Energieverbrauch gesenkt wird, der Anschluss einer Waschmaschine an ein Heimnetzwerk schwierig. Demgemäß tritt ein Problem auf, da den Forderungen der Verbraucher, die Bereitschaftsleistung zu minimieren und ein Heimnetzwerk zu nutzen, nicht genügt werden kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern derselben zu schaffen, wobei entweder ein Heimnetzwerkmodus oder ein Spannungsbereitschaftsmodus, nach Geeignetheit, durch Bedienen eines Schalters ausgewählt wird, damit die Waschmaschine selbst dann betrieben werden kann, wenn sie mit einem Heimnetzwerk verbunden ist, und die Bereitschaftsleistung minimiert werden kann.
  • Technische Lösung
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, verfügt eine Waschmaschine gemäß der Erfindung über eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus, eine Bereitschaftsspannungseinheit zum Liefern oder Abschalten einer Hauptspannung entsprechend einem Betriebszustand, und einen Mikrocomputer zum Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend einem durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus.
  • Ferner beinhaltet ein Verfahren zum Steuern einer Waschmaschine gemäß der Erfindung über die Schritte des Einstellens entweder eines Heimnetzwerkmodus oder eines Bereitschaftsmodus sowie, wenn sich die Waschmaschine in einem Betriebsstoppzustand oder einem Spannung-Aus-Zustand befindet, des Aufrechterhaltens oder Abschaltens einer an die Waschmaschine gelieferten Hauptspannung entsprechend dem eingestellten Modus.
  • Vorteilhafte Effekte
  • Bei einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Steuern derselben gemäß der Erfindung wird die Waschmaschine entsprechend einem Heimnetzwerkmodus oder einem Spannungsbereitschaftsmodus, wie durch Bedienen eines Schalters ausgewählt, betrieben. Wenn der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt ist, wird die zugeführte Hauptspannung abgeschaltet, um den Energieverbrauch zu minimieren, und ein Senden/Empfangen von Daten von einem angeschlossenen Heimnetzwerk und ein Betrieb werden entsprechend ausgeführt. Demgemäß existieren Vorteile dahingehend, dass der Energieverbrauch gesenkt werden kann und die Steuerung über das Heimnetzwerk geschickt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Waschmaschine gemäß der Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Schaltbild einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit der Waschmaschine gemäß der Erfindung; und
  • 3 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Betreiben der Waschmaschine gemäß der Erfindung.
  • Beste Art zum Ausführen der Erfindung
  • Die Erfindung wird nun in Zusammenhang mit einer speziellen Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • Die 1 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Waschmaschine gemäß der Erfindung zeigt.
  • Die Waschmaschine gemäß der Erfindung verfügt über eine Spannungsversorgungseinheit 20 zum Liefern elektrischer Spannung, eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 zum Auswählen eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus, eine Bereitschaftsspannungseinheit 30 zum Steuern der Zufuhr einer von der Spannungsversorgungseinheit 20 gelieferten Hauptspannung entsprechend einem in der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingestellten Modus, einen Mikrocomputer 10 zum Steuern der Bereit schaftsspannungseinheit 30 auf ein Signal hin, wie es erzeugt wird, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 bedient wird, einen Motortreiber 50 zum Ansteuern eines Motors 60 unter Steuerung durch den Mikrocomputer 10, den Motor 60 zum Drehen einer Trommel oder einer Waschwanne unter Steuerung durch den Motortreiber 50 und einen Speicher 70 zum Speichern der Einstellung in der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40.
  • Die Spannungsversorgungseinheit 20 ist mit einer externen Spannungsversorgung verbunden, und sie liefert eine Betriebsspannung zum Betreiben der Waschmaschine. In diesem Fall führt die Spannungsversorgungseinheit 20 eine Gleichrichtung der von außen eingegebenen elektrischen Spannung aus, und sie führt die gleichgerichtete Spannung zu.
  • Die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 dient zum Auswählen des Heimnetzwerkmodus oder des Spannungsbereitschaftsmodus, und sie liefert ein dem ausgewählten Modus entsprechendes Signal an den Mikrocomputer 10.
  • Der Mikrocomputer 10 steuert den Betrieb der Bereitschaftsspannungseinheit 30 entsprechend dem Heimnetzwerkmodus oder dem Spannungsbereitschaftsmodus, auf das von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangene Signal hin. In diesem Fall steuert der Mikrocomputer 10 die Bereitschaftsspannungseinheit 30 zum Ein-/Ausschalten der Hauptspannung.
  • Wenn der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird und ein entsprechendes Signal von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangen wird, steuert der Mikrocomputer 10 die Bereitschaftsspannungseinheit 30, und gleichzeitig speichert er dem empfangenen Signal entsprechende Daten im Speicher 70 ab und steuert Statusinformation zum ausgewählten Modus auf Grundlage der abgespeicherten, eingestellten Daten für eine Anzeige über eine in der Waschmaschine vorhandene Anzeigeeinrichtung.
  • Wenn durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird, schaltet die Bereitschaftsspannungseinheit 30 die zum Betreiben der Waschmaschine zugeführte Hauptspannung ab, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt wird oder die Spannung für die Waschmaschine ausgeschaltet ist.
  • Wenn ein spezielles Signal empfangen wird, liefert die Bereitschaftsspannungseinheit 30 vorübergehend elektrische Spannung an den Mikrocomputer 10. Dabei steuert der Mikrocomputer 10, wenn er zeitweilig durch die zugeführte elektrische Spannung betrieben wird, die Bereitschaftsspannungseinheit 30, um die normale elektrische Spannung die Waschmaschine zu liefern, damit diese betrieben wird.
  • Wenn die Hauptspannung durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 abgeschaltet wird, wie oben beschrieben, wird keine elektrische Spannung an den Mikrocomputer 10 geliefert, und daher verbraucht die Mikrocomputer Leistung entsprechend 1 Watt oder weniger.
  • Indessen hält, wenn durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 der Heimnetzwerkmodus ausgewählt wird, die Bereitschaftsspannungseinheit 30 die Zufuhr der Hauptspannung aufrecht, ohne die an die Waschmaschine gelieferte Hauptspannung abzuschalten, obwohl der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung der Waschmaschine abgeschaltet ist, was entsprechend dem Steuersignal durch den Mikrocomputer 10 erfolgt.
  • Die Bereitschaftsspannungseinheit 30 verfügt über einen Bereitschaftsspannungsschalter (nicht dargestellt), und sie schaltet diesen entsprechend dem Steuersignal des Mikrocomputers 10 ein oder aus, so dass die von der Spannungsversorgungseinheit 20 gelieferte Hauptspannung zugeführt oder abgeschaltet wird. In diesem Fall verfügt der Bereitschaftsspannungsschalter vorzugsweise über ein Spannungsabschaltrelais, jedoch kann er Schalter enthalten, die ein-/ausgeschaltet werden können.
  • D. h., dass dann, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in den Spannungsbereitschaftsmodus versetzt wird, die Bereitschaftsspannungseinheit 30 den Bereitschaftsspannungsschalter entsprechend dem Steuersignal durch den Mikrocomputer 10 ausschaltet, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung für die Waschmaschine ausgeschaltet ist, so dass die Zufuhr der Hauptspannung abgeschaltet wird. Wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in den Heimnetzwerkmodus versetzt ist, hält die Bereitschaftsspannungseinheit 30 den Einschaltzustand des Bereitschaftsspannungsschalters entsprechend dem Steuersignal durch den Mikrocomputer 10 aufrecht, obwohl der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung für die Waschmaschine ausgeschaltet ist, so dass die Hauptspannung an die Waschmaschine geliefert wird.
  • Der Motortreiber 50 wird durch den Mikrocomputer 10 kontrolliert, und er steuert den Motor 60 zum Betreiben der Waschmaschine an. Der Motor 60 wird durch eine vom Motortreiber 50 gelieferte elektrische Spannung betrieben, was unter Kontrolle durch den Motortreiber 50 erfolgt, und er dreht eine Trommel oder eine Waschwanne.
  • Nachfolgend wird der Aufbau der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 detaillierter beschrieben.
  • Die 2 ist ein Schaltbild einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit der Waschmaschine gemäß der Erfindung.
  • Die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40, wie sie in der 2 dargestellt ist, verfügt über einen Schalter SW, in den der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus eingegeben wird, einen parallel mit dem Schalter SW verbundenen Kondensator C und einen in Reihe zum Kondensator geschalteten Widerstand R.
  • Ein Ende des Widerstands R ist mit einer Betriebsspannung VCC verbunden, und sein anderes Ende ist mit dem Kondensator C verbunden. Ein Ende des Kondensators C ist mit dem Widerstand R verbunden, und sein anderes Ende ist geerdet (GND), und beide Enden sind parallel mit dem Schalter SW verbunden. Ein Knoten, an dem der Widerstand R und der Kondensator C verbunden sind, ist mit dem Mikrocomputer 10 verbunden, so dass ein Signal abhängig von einer Ein/Aus-Bedienung des Schalters SW an diesen geliefert wird.
  • Der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ist nur eine Ausführungsform einer Vorrichtung zum Auswählen und Eingeben des Heimnetzwerkmodus oder des Spannungsbereitschaftsmodus, und es besteht keine Einschränkung auf denjenigen, wie er in der Zeichnung dargestellt ist. Die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 kann über einen Schalter und ein Relais verfügen, die ein-/ausgeschaltet werden können, um einen Modus auszuwählen. Ferner kann die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 so realisiert sein, dass ein Modus ausgewählt wird, wenn mindestens eine Taste aufeinanderfolgend oder gleichzeitig bedient wird.
  • Dabei wird, wenn der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ein-/ausgeschaltet wird, der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt und eingegeben, und an den Mikrocomputer 10 wird ein entsprechendes Signal übertragen.
  • Anders gesagt, wird dann, wenn der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet wird, ein Signal, das anzeigt, dass der Heimnetzwerkmodus ausgewählt wurde, an den Mikrocompu ter 10 übertragen. Dabei legt der Mikrocomputer 10 auf das von der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 empfangene Signal hin ein Steuersignal an die Bereitschaftsspannungseinheit 30 an und stellt den Heimnetzwerkmodus entsprechend ein. Die Bereitschaftsspannungseinheit 30 schaltet den Bereitschaftsspannungsschalter entsprechend dem Steuersignal durch den Mikrocomputer 10 ein, so dass die Hauptspannung selbst dann zugeführt wird, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung derselben ausgeschaltet ist.
  • Indessen steuert der Mikrocomputer 10, wenn der Schalter SW der Umschalteinheit 40 ausgeschaltet ist, die Bereitschaftsspannungseinheit 30 so an, dass sie den Bereitschaftsspannungsschalter ausschaltet, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist oder die Spannung für dieselbe ausgeschaltet ist, so dass die Waschmaschine in den Spannungsbereitschaftsmodus versetzt wird.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der auf die obige Weise aufgebauten Waschmaschine gemäß der Erfindung beschrieben.
  • Die 3 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Betreiben der Waschmaschine gemäß der Erfindung.
  • Wie es in der 3 dargestellt ist, wird, wenn die Spannung der Waschmaschine abgeschaltet ist oder der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist, die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 in einem Schritt S10 bedient, um den Heimnetzwerkmodus oder den Spannungsbereitschaftsmodus einzustellen. Wenn in diesem Fall der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet wird, wird der Heimnetzwerkmodus eingestellt, und wenn der Schalter SW der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ausgeschaltet wird, wird der Spannungsbereitschaftsmodus eingestellt.
  • Wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 eingeschaltet wird und der Heimnetzwerkmodus entsprechend im Schritt S20 ausgewählt wird, wird die Zufuhr der Hauptspannung zum Betreiben der Waschmaschine durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 selbst dann aufrecht erhalten, wenn die Spannung der Waschmaschine ausgeschaltet ist, was in einem Schritt S3 erfolgt.
  • Demgemäß wird selbst dann, wenn die Spannung der Waschmaschine ausgeschaltet ist oder der Betrieb der Waschmaschine gestoppt ist, die Hauptspannung an die Waschmaschine geliefert, wie es oben beschrieben ist. So ist das Senden/Empfangen von Daten über ein mit der Waschmaschine verbundenes Netzwerk möglich, was es ermöglicht, den Betrieb der Waschmaschine durch eine Heimnetzwerkfunktion zu steuern.
  • Indessen wird, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ausgeschaltet ist und entsprechend der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt ist, die Zufuhr der Hauptspannung an die Waschmaschine durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 in einem Zustand abgeschaltet, in dem die Spannung der Waschmaschine ausgeschaltet ist, wie es oben beschrieben ist, was in einem Schritt S40 erfolgt.
  • Wenn die Zufuhr der Hauptspannung durch die Bereitschaftsspannungseinheit 30 abgeschaltet wird, gelangt die Waschmaschine in den Spannungsbereitschaftsmodus, und sie kann eine Leistung von 1 Watt oder weniger zeigen, S50.
  • Daher wird, bei einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Betreiben derselben gemäß der Erfindung durch Bedienen der Heimnetzwerk-Umschalteinheit 40 ein Modus geschaltet. So kann die Waschmaschine leicht in den Heimnetzwerkmodus oder den Spannungsbereitschaftsmodus geschaltet werden. Demgemäß kann Forderungen der Verbraucher zum Senken des Energieverbrauchs einer Waschmaschine und zum Verbinden derselben mit einem Heimnetzwerk genügt werden.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Bei einer Waschmaschine und einem Verfahren zum Betreiben derselben gemäß der Erfindung kann die Waschmaschine leicht in einen Heimnetzwerkmodus oder einen Spannungsbereitschaftsmodus geschaltet werden. Demgemäß bestehen Vorteile dahingehend, dass die Erfindung bei einer Anzahl von Netzwerkumgebungen angewandt werden kann und den Energieverbrauch durch einen Spannungsbereitschaftsmodus senken kann.
  • Zusammenfassung:
  • Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Steuern derselben. Die Waschmaschine verfügt über eine Heimnetzwerk-Umschalteinheit zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus, eine Bereitschaftsspannungseinheit zum Liefern oder Abschalten einer Hauptspannung entsprechend einem Betriebszustand, und einen Mikrocomputer zum Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend dem durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus. So wird der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus, je nach Zweckdienlichkeit, über Bedienung eines Schalters ausgewählt. Demgemäß kann die Waschmaschine selbst dann betrieben werden, wenn sie mit einem Heimnetzwerk verbunden ist. Wenn der Spannungsbereitschaftsmodus ausgewählt wird, wird die angelegte Hauptspannung abgeschaltet. Demgemäß besteht ein Vorteil dahingehend, dass eine Waschmaschine mit minimiertem Energieverbrauch bereitgestellt werden kann.
  • 10
    Mikrocomputer
    20
    Spannungsversorgungseinheit
    30
    Bereitschaftsspannungseinheit
    40
    Heimnetzwerk-Umschalter
    50
    Motortreiber
    60
    Motor
    70
    Speicher

Claims (8)

  1. Waschmaschine mit: einer Heimnetzwerk-Umschalteinheit zum selektiven Eingeben eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus; einer Bereitschaftsspannungseinheit zum Zuführen oder Abschalten einer Hauptspannung entsprechend einem Betriebszustand; und einem Mikrocomputer zum Steuern der Bereitschaftsspannungseinheit entsprechend einem durch die Heimnetzwerk-Umschalteinheit eingestellten Modus.
  2. Waschmaschine nach Anspruch 1, bei der die Bereitschaftsspannungseinheit einen Bereitschaftsspannungsschalter aufweist, um die Hauptspannung abzuschalten, wenn der Betrieb der Waschmaschine gestoppt wird oder die Spannung derselben ausgeschaltet ist, so dass die Waschmaschine in den Spannungsbereitschaftsmodus geschaltet wird.
  3. Waschmaschine nach Anspruch 1, bei der die Heimnetzwerk-Umschalteinheit einen Schalter zum selektiven Eingeben des Heimnetzwerkmodus oder des Spannungsbereitschaftsmodus und zum Übertragen eines Signals, das dem durch Bedienen des Schalters ausgewählten Modus entspricht, an den Mikrocomputer aufweist.
  4. Waschmaschine nach Anspruch 3, bei der die Heimnetzwerk-Umschalteinheit ferner Folgendes aufweist: einen Kondensator, der parallel mit dem Schalter verbunden ist; und einen Widerstand mit einem Ende, das in Reihe zum Schalter und zum Kondensator geschaltet ist, wobei das andere Ende mit einer Betriebsspannung verbunden ist.
  5. Waschmaschine nach Anspruch 3, bei der die Heimnetzwerk-Umschalteinheit einen Schalter und/oder ein Relais und/oder mindestens eine Taste aufweist, so dass der Heimnetzwerkmodus oder der Spannungsbereitschaftsmodus wahlweise eingegeben wird.
  6. Waschmaschine nach Anspruch 2, bei der dann, wenn die Heimnetzwerk-Umschalteinheit in den Heimnetzwerkmodus versetzt ist, der Mikrocomputer den Bereitschaftsspannungsschalter so steuert, dass die Hauptspannung aufrecht erhalten wird, ohne dass ein Umschalten in den Spannungsbereitschaftsmodus erfolgt, obwohl die Spannung für die Waschmaschine ausgeschaltet ist.
  7. Verfahren zum Steuern einer Waschmaschine, mit den folgenden Schritten: Einstellen eines Heimnetzwerkmodus oder eines Spannungsbereitschaftsmodus; und Aufrechterhalten oder Abschalten einer an die Waschmaschine gelieferten Hauptspannung entsprechend einem eingestellten Modus, wenn sich die Waschmaschine in einem Betriebsstoppzustand oder einem Spannung-Aus-Zustand befindet.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem: dann, wenn der Heimnetzwerkmodus eingestellt wird, die Zufuhr der Hauptspannung aufrecht erhalten wird, wenn sich die Waschmaschine in einem Betriebsstoppzustand oder einem Spannung-Aus-Zustand befindet, während dann, wenn der Spannungsbereitschaftsmodus eingestellt wird, die Zufuhr der Hauptspannung abgeschaltet wird, wenn sich die Waschmaschine in einem Betriebsstoppzustand oder einem Spannung-Aus-Zustand befindet.
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