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DE1118013B - Zylindrischer Loeschmittelbehaelter fuer Feuerloeschzwecke - Google Patents

Zylindrischer Loeschmittelbehaelter fuer Feuerloeschzwecke

Info

Publication number
DE1118013B
DE1118013B DEG16605A DEG0016605A DE1118013B DE 1118013 B DE1118013 B DE 1118013B DE G16605 A DEG16605 A DE G16605A DE G0016605 A DEG0016605 A DE G0016605A DE 1118013 B DE1118013 B DE 1118013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extinguishing agent
container
agent container
jacket
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG16605A
Other languages
English (en)
Inventor
Anders Mathisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilkinson Sword Ltd
Graviner Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Wilkinson Sword Ltd
Graviner Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilkinson Sword Ltd, Graviner Manufacturing Co Ltd filed Critical Wilkinson Sword Ltd
Publication of DE1118013B publication Critical patent/DE1118013B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/009Methods or equipment not provided for in groups A62C99/0009 - A62C99/0081

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen zylindrischen Löschmittelbehälter für Feuerlöschzwecke, dessen Mantel aus zerbrechlichem Material besteht und in dessen Innerem eine elektrisch zu zündende Sprengladung angeordnet ist, die mit zwei Anschlüssen versehen ist, wodurch mehrere Behälter elektrisch miteinander verbunden werden können. Bekannte Löschmittelbehälter dieser Art sind durch Zündkabel miteinander verbunden und daher nicht geeignet, in einem eine brennbare Flüssigkeit enthaltenden Tank, ζ. B. in *° dem Brennstofftank eines Flugzeuges, angeordnet zu werden, da die Löschmittelbehälter in derartigen Tanks in bestimmter Lage gehalten werden müssen.
Bei Brennstofftanks von Flugzeugen ist es an sich bekannt, zur Unterdrückung von Explosionen einzelne Löschmittelbehälter an verschiedenen Stellen des Tanks unabhängig voneinander anzuordnen. Hierbei ist die Anordnung der Löschmittelbehälter jedoch insofern schwierig, als die Brennstofftanks im allgemeinen nur durch eine sehr kleine Öffnung zugänglich sind und die Löschmittelbehälter daher bereits bei der Herstellung der Tanks montiert werden müssen. Die Montage der einzelnen Löschmittelbehälter ist außerdem verhältnismäßig umständlich, da beispielsweise für jeden Behälter eine besondere Zündleitung angeordnet werden muß.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile der bekannten Löschmittelbehälter zu vermeiden, und besteht darin, daß die eine Stirnwand des Löschmittelbehälters einen elektrischen Anschluß in Form eines Steckers und die andere Stirnwand einen solchen in Form einer dem Stecker entsprechenden Buchse aufweist, so daß mehrere Löschmittelbehälter sowohl mechanisch als auch elektrisch dadurch miteinander verbunden werden können, daß jeweils der Stecker eines Behälters in die Buchse des benachbarten Behälters eingeführt wird. Hierdurch wird erreicht, daß die miteinander verbundenen Löschmittelbehälter ein einheitliches Ganzes bilden, das durch die kleine Öffnung eines Brennstofftanks eingeführt und beispielsweise durch Befestigung am Deckel der Tanköffnung verhältnismäßig leicht nachträglich in den Tank eingebaut werden kann. Außerdem ist für sämtliche Löschmittelbehälter nur eine Zündleitung erforderlich, und das in den Behältern enthaltene Löschmittel wird beim Zünden der Sprengladungen mit großer Kraft vollkommen gleichmäßig in dem Tank verteilt.
Zweckmäßig ist eine Elektrode der elektrisch zu zündenden Sprengladung an der einen Stirnwand des Löschmittelbehälters mit dem Stecker und die andere Elektrode an der anderen Stirnwand des Löschmittel-Zylindrischer Löschmittelbehälter
für Feuerlöschzwecke
Anmelder:
Graviner Manufacturing Company Limited und The Wilkinson Sword Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Polzer, Patentanwalt,
Hannover, Königstr. 23
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 3. März (Nr. 6226)
und 28. September 1954 (Nr. 27 949)
Anders Mathisen, London,
ist als Erfinder genannt worden
behälters mit der Buchse verbunden. Wenn der zerbrechliche Mantel des zylindrischen Löschmittelbehälters aus metallischem Material besteht, kann auch eine Elektrode der elektrisch zu zündenden Sprengladung mit dem Mantel und die andere Elektrode mit dem Stecker und der Buchse verbunden sein.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind an den Stirnwänden der Löschmittelbehälter Flansche angeordnet, die mittels Schrauben miteinander verbunden werden können. Hierdurch wird eine besonders starre Verbindung zwischen den einzelnen Löschmittelbehältern erreicht.
Weiterhin ist es vorteilhaft, den zerbrechlichen Mantel der Löschmittelbehälter derart mit den Stirnwänden zu verbinden, daß die Bruchstücke des Mantels bei dessen Zertrümmerung aufgefangen werden. Die Stirnwände können außerdem durch mehrere Stützglieder miteinander verbunden sein, die die Stirnwände nach der Zertrümmerung des Mantels im wesentlichen in ihrer Lage halten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Löschmittelbehälter nach der Erfindung im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II in. Fig. 1 und
109 740/43
Fig. 3 mehrere miteinander verbundene Löschmittelbehälter in der Ansicht.
Nach den Fig. 1 und 2 wird der zylindrische Löschmittelbehälter von zwei kreisförmigen Stirnwänden 12 a, 12 b sowie von dem zerbrechlichen Mantel 10 gebildet, der aus metallischem Material besteht. Im Inneren des Löschmittelbehälters ist ein Rohr 13 von verhältnismäßig kleinem Durchmesser angeordnet, welches in zentrische Öffnungen der Stirnwände 12 a, 12b eingesetzt ist und ebenfalls aus zerbrechlichem Material besteht. In das Rohr 13 ist eine herausziehbare Hülse 14 aus Kunststoff od. dgl. festsitzend eingepaßt, die eine Sprengladung 19 sowie an dem einen Ende einen elektrischen Anschluß in Form eines über die Stirnwand 12 a hinausgehenden Steckers 16 und an dem anderen Ende einen elektrischen Anschluß in Form einer dem Stecker 16 entsprechenden Buchse 15 enthält, die in der Ebene der Stirnwand 12 b liegt. Der Stecker 16 und die Buchse 15 sind in der Hülse 14 mittels Stützglieder 17 a, 11b abgestützt und durch eine an der Hülse 14 befestigte Metallfolie 18 elektrisch miteinander verbunden.
Eine Elektrode der Sprengladung 19 ist mit "dem Stecker 16 und damit über die Metallfolie 18 auch mit der Buchse 15 elektrisch verbunden, während die andere Elektrode über einen Massestift 20, der in eine in der Stirnwand 12 a angeordnete Buchse 22 eingesetzt ist, mit dem zerbrechlichen Mantel 10 aus metallischem Material elektrisch verbunden ist. Zum Füllen des Löschungsmittelbehälters mit Löschmittel ist in der Stirnwand 12 a eine durch eine Verschlußschraube 23 verschlossene Öffnung vorgesehen.
An den Stirnwänden 12a, 12b sind Flanschella, 11 b angeordnet, durch die mehrere Löschmittelbehälter, die jeweils durch Einführen des Steckers 16 eines Behälters in die Buchse 15 eines benachbarten Behälters miteinander verbunden sind, starr miteinander verschraubt werden können. Der zerbrechliche Mantel 10 ist an seinen Enden jeweils zwischen der Stirnwand 12 a bzw. 12 b und dem zugehörigen Flansch 11a bzw. Ub eingespannt, so daß die Bruchstücke des Mantels 10 nach dessen Zertrümmerung festgehalten werden.
Um die Stirnwände 12 a, 12 b bei der Zertrümmerung des zerbrechlichen Mantels 10 durch die Sprengladung 19 in ihrer Lage zu halten, sind sie durch Stützglieder 24, die symmetrisch um das Rohr 13 herum angeordnet sind, miteinander verbunden.
Zum Anschluß des Löschmittelbehälters an eine Stromquelle für den Zündstromkreis der Sprengladung 19 dient ein Klemmbock 25, der zentrisch eine auf der einen Seite des Klemmbockes 25 in einen Stecker 26 ft übergehende Buchse 26 besitzt, die zur Aufnahme des am Ende des Löschmittelbehälters befindlichen Steckers 16 dient. Der Klemmbock 25 ist auf dem an dem Flansch 11a des Löschmittelbehälters anliegenden und erhaben ausgeführten Teil seiner Stirnfläche mit einem Kupferbelag 27 versehen, der über eine Fahne 27 a mit dem einen Pol einer an dem Klemmbock 25 seitlich angeordneten, zur Aufnahme des Anschlußsteckers der Stromquelle dienenden zweipoligen Buchse 28 verbunden ist, während der andere Pol der Buchse 28 über einen Draht 29 mit der zentrisch angeordneten Buchse 26 in Verbindung steht. Die Buchse 28 ist außerdem über einen nicht dargestellten Draht an Masse angeschlossen, so daß auch der Flansch 11 α und alle mit ihm leitend verbundenen metallischen Teile des Löschmittelbehälters an Masse angeschlossen sind.
Um bei Anordnung einer Reihe von elektrisch und mechanisch miteinander verbundenen Löschmittelbehältern auch dann noch möglichst viele Behälter zum Ansprechen zu bringen, wenn der Zündstromkreis eines Zwischenbehälters unterbrochen ist, kann an jedem Ende der Behälterreihe ein Klemmbock 25 angeordnet sein, so daß sich ein Ringstromkreis ergibt.
Wenn bei Anordnung einer Reihe von Löschmittelbehältern nur ein verhältnismäßig niedriger Zündstrom zur Verfugung steht, können die Löschmittelbehälter hintereinandergeschaltet werden, und zwar derart, daß jeweils eine Elektrode der Sprengladung 19 an der einen Stirnwand 12 a des betreffenden Löschmittelbehälters mit dem Stecker 16 und die andere Elektrode an der anderen Stirnwand 12 b des Behälters mit der Buchse 15 verbunden wird. In diesem Fall ist bei den Löschmittelbehältern die Metallfolie 18 nicht vorhanden, und die Verbindung von der am Ende der Behälterreihe befindlichen Buchse 15 bzw. von der an diese Buchse 15 angeschlossenen Elektrode der Sprengladung 19 zur Masse wird durch die in Fig. 1 dargestellte metallische Kurzschlußscheibe 31 hergestellt, die mit dem Flansch 11 des letzten Behälters verschraubt wird und mit einem Stecker 31a in die Buchse 15 eingreift.
In Fig. 3 ist eine Reihe von Löschmittelbehältern dargestellt, die mittels ihrer Flansche lla, Ub untereinander verbunden in einem Brennstofftank angeordnet sind. An beiden Enden der Behälterreihe ist jeweils ein Klemmbock 25 angeordnet. Der eine der beiden Klemmböcke 25 ist mittels eines Gummipuffers 35 an der Wandung 33 des Brennstofftanks unmittelbar abgestützt, während sich der andere Klemmbock 25 unter Einschaltung eines als Hülse ausgebildeten Zwischenstückes 30 ebenfalls mittels eines Gummipuffers 35 an der Wandung 33 des Tanks abstützt. Das Zwischenstück 30 hat den Zweck, die Länge der Behälterreihe den Abmessungen des Brennstofftanks anzupassen, und kann zur Überbrückung eines beliebigen Zwischenraumes teleskopartig ausgebildet sein. Zur Befestigung der Behälterreihe an der Wandung 33 des Brennstofftanks dienen zwei Stützplatten 32, die an den Enden der Behälterreihe befestigt und seitlich von den Gummipuffern 35 jeweils mittels eines der Höhe der Gummipuffer 35 entsprechenden Abstandshalter 34 auf die Wandung 33 des Brennstofftanks aufgeschraubt sind.
Der zylindrische Löschmittelbehälter nach der Erfindung kann selbstverständlich auch zur Unterdrükkung von Explosionen verwendet werden.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Zylindrischer Löschmittelbehälter für Feuerlöschzwecke, dessen Mantel aus zerbrechlichem Material besteht und in dessen Innerem eine elektrisch zu zündende Sprengladung angeordnet ist, die mit zwei Anschlüssen versehen ist, wodurch mehrere Behälter elektrisch miteinander verbunden werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stirnwand (12 a) des Löschmittelbehälters einen elektrischen Anschluß in Form eines Steckers (16) und die andere Stirnwand (12 b) einen solchen in Form einer dem Stecker (16) entsprechenden Buchse (15) aufweist, so daß
mehrere Löschmittelbehälter sowohl mechanisch als auch elektrisch dadurch miteinander verbunden werden können, daß jeweils der Stecker (16) eines Behälters in die Buchse (15) des benachbarten Behälters eingeführt wird.
2. Löschmittelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode der Sprengladung (19) an der einen Stirnwand (12 a) des Behälters mit dem Stecker (16) und die andere Elektrode an der anderen Stirnwand (12 b) des Behälters mit der Buchse (15) verbunden ist.
3. Löschmittelbehälter nach Anspruch 1, dessen Mantel aus metallischem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode der elektrisch zu zündenden Sprengladung (19) mit dem Mantel (10) und die andere Elektrode mit dem Stecker (16) und der Buchse (15) elektrisch verbunden ist.
4. Löschmittelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnwänden (12a, 12b) des Behälters Flansche (11a, Ub) angeordnet sind, die mittels Schrauben miteinander verbunden werden können.
5. Löschmittelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zerbrechliche Mantel (10) derart mit den Stirnwänden (12 a, 12 b) verbunden ist, daß die Bruchstücke des Mantels (10) nach dessen Zertrümmerung aufgefangen werden.
6. Löschmittelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (12 α, 12 b) innerhalb des Behälters durch mehrere Stützglieder (24) miteinander verbunden sind, die die Stirnwände (12 a, 12 b) nach der Zertrümmerung des Mantels (10) im wesentlichen in ihrer Lage halten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 665 648;
USA.-Patentschriften Nr. 870 479, 1119 799.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 740/43 11.
DEG16605A 1954-03-03 1955-03-02 Zylindrischer Loeschmittelbehaelter fuer Feuerloeschzwecke Pending DE1118013B (de)

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GB1118013X 1954-03-03

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DE1118013B true DE1118013B (de) 1961-11-23

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DEG16605A Pending DE1118013B (de) 1954-03-03 1955-03-02 Zylindrischer Loeschmittelbehaelter fuer Feuerloeschzwecke

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DE (1) DE1118013B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3520546A1 (de) * 1984-06-08 1986-01-02 ABG Semca, Paris Loescher mit schnellentleerung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US870479A (en) * 1906-11-03 1907-11-05 Shirley Q Stanley Fire-extinguisher.
US1119799A (en) * 1913-09-15 1914-12-08 Charles M Bowman Fire-extinguisher.
DE665648C (de) * 1937-09-04 1938-09-30 I G Farbenindustrie Akt Ges Eichfaehige, augenblicklich wirkende Sicherheitsscheibe

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