[go: up one dir, main page]

DE1117315B - Verfahren und Vorrichtung zur Durchflussmessung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Durchflussmessung

Info

Publication number
DE1117315B
DE1117315B DEB51586A DEB0051586A DE1117315B DE 1117315 B DE1117315 B DE 1117315B DE B51586 A DEB51586 A DE B51586A DE B0051586 A DEB0051586 A DE B0051586A DE 1117315 B DE1117315 B DE 1117315B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
angular velocity
elements
fluid
reference point
torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51586A
Other languages
English (en)
Inventor
Irving Brooks Cooper Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1117315B publication Critical patent/DE1117315B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/76Devices for measuring mass flow of a fluid or a fluent solid material
    • G01F1/78Direct mass flowmeters
    • G01F1/80Direct mass flowmeters operating by measuring pressure, force, momentum, or frequency of a fluid flow to which a rotational movement has been imparted
    • G01F1/82Direct mass flowmeters operating by measuring pressure, force, momentum, or frequency of a fluid flow to which a rotational movement has been imparted using a driven wheel as impeller and one or more other wheels or moving elements which are angularly restrained by a resilient member, e.g. spring member as the measuring device

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Durchflußmessung Die Erfindung betrifft das Messen des gravimetrischen Durchflusses nach einem Verfahren, bei dem der sich bewegenden Strömungsmittelmasse ein Drehmoment zugeführt wird, durch das sich im allgemeinen eine Änderung der Winkelgeschwindigkeit in einer senkrecht zur Strömungsrichtung verlaufenden Ebene ergibt. Dieses Drehmoment wirkt auf zwei relativ verdrehbaren Elemente ein, die andererseits einem Drehmoment unterliegen, welches dem ersten Drehmoment entgegengesetzt gerichtet ist und beispielsweise durch eine Torsionsfeder ausgeübt wird, so daß die Relativverdrehung zwischen den beiden Elementen ein Maß für das dem Strömungsmittel zugeführte Drehmoment ist. Es ist bekannt, daß dieses Drehmoment, das der Änderung der Drehbewegung der Strömungsmittelmasse entspricht, der dem Strömungsmittel zugefügten Änderung der Winkelgeschwindigkeit und auch dem gravimetrischen Durchfluß proportional ist. Bei bekannten gravimetrischen Durchflußmessern und Zählern, die nach diesem Verfahren arbeiten, wird die dem Strömungsmittel zugefügte Änderung der Winkelgeschwindigkeit als konstant betrachtet; unter diesen Bedingungen genügt es, eine Messung des Verdrehungswinkels zwischen den beiden erwähnten Elementen vorzunehmen, da diese Verdrehung dem Drehmoment proportional ist und somit ein Maß für den gesuchten gravimetrischen Durchfluß bildet.
  • Die auf diese Weise gewonnene Durchflußmessung ist offensichtlich nur dann gültig, wenn auch die der Strömungsmittelmenge zugefügte Winkelgeschwindigkeitsänderung konstant ist. Um eine solche Änderung der Winkelgeschwindigkeit zu erhalten, ist es, wie sich noch zeigen wird, in allen Fällen erforderlich, ein drehendes Bauelement, beispielsweise ein von einem Motor, im allgemeinen einem Elektromotor angetriebenes Pumpenrad, zu verwenden. Alle unvorhergesehenen Änderungen der Geschwindigkeit dieses Motors verfälschen die Durchflußmessung. Hierin liegt ein großer Nachteil, der vor allem bei Flugzeugbordgeräten zum Tragen kommt, wo im allgemeinen keine bezüglich der Spannung und der Frequenz sehr stabile elektrische Stromquelle vorhanden ist. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen.
  • Das vorerwähnte Verfahren zur Durchflußmessung durch Änderung der Winkelgeschwindigkeit läßt sich vor allem auf zwei verschiedene, an sich bekannte Arten verwirklichen.
  • Bei der ersten Art beträgt die anfängliche Winkelgeschwindigkeit der Strömungsmittelmasse Null, und es wird die Masse mit einem Pumpenrad so lange beschleunigt, bis eine bestimmte Endwinkelgeschwin- digkeit erreicht ist. Das Pumpenrad bildet eines der beiden zuvor erwähnten relativ verdrehbaren Elemente. Das andere Element, welches mit dem ersten über eine Torsionsfeder oder eine äquivalente Anordnung verbunden ist, kann ein Mitnehmer sein, der mit irgendwelchen bekannten Mitteln an einen Elektromotor angekuppelt ist. In diesem Falle ist die als Maß des dem Strömungsmittel zugeführten Drehmomentes zu messende Verdrehung zwischen zwei gemeinsam umlaufenden Elementen zu erfassen. Bei einem vorgeschlagenen Meßinstrument dieser Art wird die Verdrehung zwischen zwei sich drehenden Elementen - Pumpenrad und Mitnehmer - mit Hilfe eines elektrischen Signalgenerators gemessen, dessen zwei Bauteile drehfest mit den beiden erwähnten Elementen verbunden sind.
  • Gemäß der anderen, ebenfalls an sich bekannten Art erteilt man der Strömungsmittelmasse mit Hilfe eines von einem Motor angetriebenen Pumpenrades zunächst eine Anfangswinkelgeschwindigkeit, um dann die Flüssigkeit mit einem sich nicht drehenden Schaufelrad abzubremsen, bis die Winkelgeschwindigkeit des Strömungsmittels zu Null wird. Hier bildet das bremsende Schaufelrad das ersterwähnte Element, welches über eine Torsionsfeder oder ein sonstiges Äquivalent mit dem festen Gehäuse der Vorrichtung, welches hier das zweite Element bildet, verbunden ist. Es ist ersichtlich, daß in diesem Falle die Verdrehung zwischen zwei im wesentlichen stationären Elementen auftritt. Nach diesem Prinzip arbeitende gravimetrische Durchflußmesser sind ebenfalls bekannt. Es ist offensichtlich, daß die einleitend genannten Nachteile bezüglich der Schwierigkeit oder der praktischen Unmöglichkeit, die Winkelgeschwindigkeitsänderungen, die man der Strömungsmittelmasse erteilt, auf einem konstanten Wert zu halten, sowohl in dem einen als auch in dem anderen Falle auftreten. Im ersten Falle kann der Endwert der Winkelgeschwindigkeit durch nicht voraussehbare Änderungen die Messungen verfälschen, während in dem zweiten Fall das gleiche für den Anfangswert gilt. Es scheint im übrigen, daß die gleiche Schwierigkeit überall auftritt, gleichgültig welches Verfahren ersonnen wird, um der Strömungsmittelmasse zur Änderung der Winkelgeschwindigkeit ein Drehmoment zuzuführen.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt vor allem in der Schaffung eines Verfahrens zur gravimetrischen Durchflußmessung eines Strömungsmittels, welches in bekannter Weise darin besteht, daß der Strömungsmittelmasse ein Drehmoment zugeführt wird, welches die Winkelgeschwindigkeitsmasse des Strömungsmittels verändert, wobei dieses Drehmoment auf ein Element einwirkt, welches sich entgegen einem Rückstellmoment gegenüber einem anderen Element verdrehen kann, so daß die Verdrehung ein Maß für das dem Strömungsmittel zugeführte Drehmoment ist.
  • Dieses Verfahren wird erfindungsgemäß dadurch verbessert, daß als Maß des gravimetrischen Durchflusses das Zeitintervall gemessen wird, welches erforderlich ist, um die Verdrehung mit einer Winkelgeschwindigkeit zu durchlaufen, die der Differenz zwischen der Anfangswinkelgeschwindigkeit und der Endwinkelgeschwindigkeit des Strömungsmittels vor bzw. nach der Zufuhr des Drehmomentes entspricht.
  • Das auf diese Weise gemessene Intervall, welches ein Maß des gravimetrischen Durchflusses darstellt, ist unabhängig von Schwankungen der Winkelgeschwindigkeit und daher nicht mit Fehlern behaftet, wenn sich die Drehzahl des Antriebsmotors ändert, mit dem das Strömungsmittel (je nach der Art der verwendeten Instrumente) seine End- oder Anfangsgeschwindigkeit erhält.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Zeitintervall zwischen zwei elektrischen Impulsen gemessen, die (vor allem auf elektromagnetischem Wege) jedesmal dann ausgesendet werden, wenn die mit jedem der beiden Elemente verbundenen Bezugspunkte bezüglich ihrer winkelmäßigen Einstellungen mit einem gemeinsamen Bezugspunkt zusammenfallen.
  • Es versteht sich, daß das zuvor erläuternde Verfahren bei einem beliebigen der beiden zuvor erwähnten, nach verschiedenen Prinzipien arbeitenden Gerät verwandt werden kann. Bei der ersten Geräteart wird erfindungsgemäß das Zeitintervall zwischen aufeinanderfolgenden Durchläufen von zwei mit den sich drehenden Elementen (Mitnehmer und Pumpenrad) verbundenen Punkten an einem gemeinsamen Bezugspunkt des festen Gehäuses des Instrumentes bei jedem Umlauf der sich drehenden Elemente gemessen. In dem zweiten Falle wird erfindungsgemäß das Zeitintervall zwischen aufeinanderfolgenden Durchgängen eines gemeinsamen, mit dem sich drehenden Pumpenrad verbundenen Bezugspunktes an zwei mit den beiden stationären Elementen (Bremsrad und Gehäuse) verbundenen Bezugspunkten bei jeder Umdrehung gemessen.
  • Aufgabe der Erfindung ist ferner die Schaffung eines neuen industriellen Erzeugnisses in Form gravimetrischer Durchflußmesser oder Zähler, welche nach dem vorerwähnten Verfahren arbeiten.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung soll nun eine Ausführungsform beschrieben werden, die dem ersten der beiden vorbeschriebenen Meßverfahren entspricht. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung, von der Zuflußseite aus gesehen, und Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 3-3 der Fig. 1.
  • Das äußere, im wesentlichen zylindrische Gehäuse 10 der Vorrichtung weist an seinem Zuflußende (in der Fig. 1 rechts) ein Innengewinde 13 zum Anschluß eines Zuleitungsrohres 11 auf. Am anderen Ende des Gehäuses 10 ist ein Außengewinde 14 vorgesehen zur Befestigung eines Abflußrohres 12 in Gestalt einer Kappe, die gleichzeitig, wie sich noch zeigen wird, als Gehäuse dient. Diese beiden Anschlüsse dienen dazu, die beispielsweise mit Schraubverbindungen versehenen Enden einer Rohrleitung anzuschließen. Zur Befestigung des Gehäuses 10 ist an der Zuflußseite ein Flansch 15 und an der Abfluß seite ein Flansch 17 vorgesehen. Beide Flansche sind mit Schraubbohrungen 16 versehen, in die Befestigungsbolzen eingeschraubt werden können.
  • Um den Strömungsmittelfäden beim Eintritt in die Vorrichtung eine rein axiale Geschwindigkeit zu erteilen, ist ein Gleichrichter 18 vorgesehen, welcher aus zwei koaxialen zylindrischen Wänden 19 und 20 besteht, zwischen denen sich Leitschaufeln befinden, welche in radialer Richtung gleichförmig verteilt sind, wie es die Fig. 2 zeigt. Der Gleichrichter wird in dem Gehäuse mit Hilfe von Abstandsringen 25 zentriert.
  • Ein entsprechend profilierter Stopfen 26 versperrt die Stirnöffnung der zylindrischen Wandl9, in die der Stopfen eingepreßt ist.
  • Am Ausgang des Gleichrichters tritt das Strömungsmittel in das Pumpenrad 27 ein. Dieses Pumpenrad besteht aus zwei zylindrischen Wänden 28 und 29, deren Durchmesser im wesentlichen den Durchmessern der Wände 19 und 20 des Gleichrichters entsprechen. Die Wände 28 und 29 sind wie beim Gleichrichter über gerade, radial gerichtete Schaufeln 41 miteinander verbunden, welche Längskanäle 40 für das Strömungsmittel begrenzen. Das sich drehende Pumpenrad 27 ist mit Hilfe einer mittleren Querwand 67, die an der Innenfläche des inneren Zylinders 28 befestigt ist, fest mit der axial gerichteten Welle 62 verbunden. In die Querwand 67 sind zwei kreisbogenförmige Schlitze 68 eingearbeitet, die einem nachfolgend noch zu erläuternden Zweck dienen und sich gegenüberliegen. Die Welle 62 ist an ihren beiden Enden bei 63 und 64 mit Lagern 65 und 66 (beispielsweise aus Nylon) in zwei Naben 42 und 47 gelagert, die einen Teil des Mitnehmers bilden, der nun beschrieben werden soll.
  • Der gesamte Mitnehmer besteht aus den Nabenenden 42 und 47, welche fest mit zwei diametral gegenüberliegenden Stangen 45 verbunden sind. Die Stangen 45 sind frei in den kreisbogenförmigen Schlitzen der fest mit dem Pumpenrad verbundenen Scheibe 67 geführt, wie sich aus der Fig. 3 erkennen läßt. Die zwei Naben 42 und 47 drehen sich mit Hilfe der Lagerachsen 48 und 49 in reibungsarmen Lagern 50 und 58 (beispielsweise aus Nylon), von denen das eine in die feste kreisförmige Platte 51 eingesetzt ist, welche am linken Ende in das Gehäuse 10 eingepreßt ist. Das andere Lager 58 ist in eine feste Kreisscheibe 59 eingesetzt, welche bei 60 in einen Innenring 61 eingeschraubt ist, welcher sich in der inneren Zylinderwand 19 des Gleichrichters befindet.
  • Mit der Nabe 42 ist eine Glocke fest verbunden, die einen zylindrischen Abschnitt 33 aufweist, der zwischen der Innenfläche des Gehäuses 10 und der Außenfläche des Pumpenrades 27 umlaufen kann. In dem quergerichteten scheibenförmigen Mittelteil 38 der Glocke sind zum Durchtritt des Strömungsmittels Öffnungen 39 angeordnet, die durch radiale Schaufeln 41 voneinander getrennt sind. Die Wand 38 ist mit Hilfe der in die Nabe 42 eingeschraubten Zugstangen 45 fest mit der Nabe 42 verbunden. Das andere Ende dieser Zugstangen ist mit Hilfe von Muttern an der Nabe 47 befestigt.
  • Der von den beiden Naben 42 und 47, den Zugstangen 45 und der Glocke 33 bis 38 gebildete Mitnehmer kann mit Hilfe eines Elektromotors 89 gedreht werden, der sich in einem Außengehäuse 86 befindet, welches mit dem zylindrischen Gehäuse verbunden und über eine Dichtung 87 mit einem Deckel 88 verschlossen ist. Die Antriebsverbindung zwischen Motor und Mitnehmer wird mit einer Magnetkupplung hergestellt. Zu diesem Zweck ist am Umfang der Wand 38 der Glocke ein Polkranz von Magneten 75 angebracht. Auf diese Magnete ausgerichtet, aber außerhalb der Wandungen ist jenseits des aus nichtmagnetischem Material bestehenden Gehäuses 10 ein weiterer Polkranz mit einer gleichen Anzahl von Magneten 76 angebracht. Diese Magnete 76 sind am Innenrand eines Laufringes 80 befestigt, der seinerseits in dem Innenring 81 eines Rollenlagers 82 ruht, dessen Außenring 83 in eine Ausnehmung 84 des Deckelgehäuses 85 eingesetzt ist. Das Deckelgehäuse 85 bildet mit der benachbarten Oberfläche des Flansches 17 eine dichte Ringkammer. Fest mit dem Laufring 80 verbunden ist ein Zahnkranz 79, in den ein Ritzel 93 eingreift, das sich am Ende der Motorwelle 91 befindet. Die Motorwelle91 ist über eine reibungsarme Hülse 92 aus dem Inneren des Gehäuses 86 herausgeführt. Die magnetische Kopplung 75-76 ist besonders vorteilhaft, weil sie es möglich macht, das Element38-39 mit dem äußeren Motor anzutreiben. An Stelle von Dauermagneten könnte man ebenfalls anders ausgebildete magnetische Kopplungen verwenden.
  • Die zwei an den Schlitzen 68 geführten Stangen 45 ermöglichen nur eine beschränkte Verdrehung zwischen dem auf diese Weise mit dem Pumpenrad 27 drehbar verbundenen Mitnehmer. Diese zwei Elemente sind ferner über eine Torsionsfeder verbunden, die hier als Schraubenfeder69 ausgebildet ist und einen mit vermindertem Durchmesser ausgebildeten Teil der Achse 62 umgibt. Von den beiden Enden der Feder 69 ist das eine an der Klemme 70 mit der Pumpenradachse und das andere an einer Klemme 71 mit der Nabe 42 des Mitnehmers verbunden. Die Einstellung ist so vorgenommen, daß die Feder bestrebt ist, zwischen Pumpenrad und Mitnehmer eine Relativlage zu erzeugen, in der die Stangen 45 eine Mittellage in ihren kreisbogenförmigen Führungsschlitzen einnehmen.
  • Die Umfangsfläche 33 des Mitnehmers verhindert vor allem das Auftreten von Strömungsfäden, die unmittelbar zwischen der Außenfläche der Wand 29 des Pumpenrades einerseits und der Innenfläche des Gehäuses 10 andererseits verlaufen. Solche Strömungsmittelfäden würden auf Grund der durch Viskosität hervorgerufenen Kopplung am Pumpenrad ein störendes Widerstandsmoment hervorrufen, daß die Messung verfälschen würde. Demgegenüber ist bei der dargestellten und im übrigen an sich bekannten Anordnung das Pumpenrad keinem störenden Bremsmoment unterworfen, da der Geschwindigkeitsgradient zwischen den benachbarten Enden29 und 33 des Pumpenrades und des Mitnehmers bei stabilem Betrieb gleich Null ist. Im übrigen hat ein Bremsmoment, welches auf die Außenfläche der Wand 33 des Mitnehmers einwirken könnte, nur die Wirkung, daß es ganz geringfügig die Antriebsleitung vergrößert, ohne dabei die Meßgenauigkeit zu beeinträchtigen.
  • An Stelle der Torsionsfeder 69 könnte man auch irgendwelche anderen äquivalenten Rückstellvorrichtungen, beispielsweise entsprechende magnetische Kopplungen, verwenden.
  • Es ist bereits bekannt, daß beim Betrieb der Vorrichtung das Pumpenrad 27 aus seiner Mittellage heraus gegenüber dem Mitnehmer eine bestimmte Verdrehung oder winkelmäßige Verzögerung erleidet. Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung vorgesehen, die nicht diese Verdrehung selbst, sondern das Zeitintervall mißt, welches erforderlich ist, um diesen Verdrehungswinkel zu durchlaufen.
  • Diese Vorrichtung besteht aus zwei kleinen Bezugsmagneten, von denen der eine, 100, an einer Stelle des Umfanges der Glocke 33 und der andere, 101, außen an der Außenwand 29 des Pumpenrades an einer Stelle angebracht ist, die sich in der gleichen gemeinsamen Diametralebene des aus Mitnehmer und Pumpenrad bestehenden Drehkörpers befindet, wenn die beiden erwähnten Elemente ihre mittlere Relativ-oder Bezugslage einnehmen. Es ist zu beachten, daß die Wand 33 der Glocke zur Aufnahme des Magnets 101 entsprechend dünner ausgebildet ist. In der Außenfläche des Gehäuses 10 sind in einer gemeinsamen Diametralebene, und zwar in der gleichen Querebene, in der sich die Magnete 100 und 101 befinden, zwei Ausnehmungen98 und 99 angebracht, in welche die Enden von zwei Magnetkernen 96 und 97 eingesetzt werden. Diese Magnetkerne sind mit nicht dargestellten Wicklungen versehen, um zwei an sich bekannte magnetische Detektoren oder Leseköpfe 94 und 95 zu bilden. Verständlicherweise bestehen das Gehäuse 10, der Mitnehmer 33 bis 38 und das Pumpenrad 27 aus einer nichtmagnetischen Legierung. Zum Anschluß der beiden Leseköpfe dienen die beiden Leitungspaare 102 und 103. In diesen Leitungspaaren wird jedesmal, wenn der Bezugsmagnet 100 oder 101 vor dem entsprechenden Kern 96 oder 97 vorbeiläuft, ein elektrischer Impuls induziert. Die Leiterl02, 103 und auch die Leiter 104 sind über einen Anschlußstopfen 90 aus dem Gehäuse 86 herausgeführt.
  • Um bei jeder Umdrehung der Vorrichtung die Zeit zwischen den von den zwei Detektoren94 und 95 ausgesendeten Impulsen zu messen, wird in dem dargestellten Beispiel ein elektronischer Zähler 110 verwendet. Dieser Zähler enthält einen beispielsweise durch einen Quarz gesteuerten Oszillator 111, welcher eine Folge von Schwingungen oder Impulsen konstanter Frequenz aussendet. Der Ausgang dieses Oszillators wird mit zwei Ventilkreisen 112 und 113 gesteuert. Bei diesen Ventilkreisen kann es sich um mit Dioden od. dgl. ausgebildete logische Schaltungen oder Koinzidenzkreise handeln. Der Ventilkreis 112 empfängt über die Leitungen 102 die Impulse 94 und ist so angeschlossen, daß er die vom Oszillator kommenden Schwingungen nur durchläßt, nachdem er einen Impuls des Detektors empfangen hat. Der Ventilkreis 113 empfängt über die Leitungen 103 die Impulse des Detektors 95, der so angeschlossen ist, daß er die Impulsfolge des Oszillators unterbricht, wenn er einen Detektorimpuls empfängt.
  • Demzufolge läßt die aus den beiden Kreisen 112 und 113 bestehende Anordnung bei jeder Umdrehung nur eine beschränkte Anzahl von Schwingungen durchlaufen, die dem Zeitintervall zwischen den Bewegungen der zwei Bezugsmagnete 100 und 101 mit den ihnen zugeordneten Leseköpfen proportional ist. Die Anzahl der durchgelassenen Impulse ist damit proportional auch dem Quotienten von Winkelverzögerung, die das Pumpenrad gegenüber dem Mitnehmer erhalten hat, dividiert durch die gemeinsame Winkelgeschwindigkeit der beiden angetriebenen Elemente. Diese Schwingungen werden beispielsweise mit Hilfe eines Maßstabumwandlungskreises 114 in Matrizenbauart einem dekadischen Zähler 115 zugeführt, der unmittelbar in Einheiten der gravimetrischen Durchflußmenge, beispielsweise in kg/h, geeicht ist. Die verschiedenen, zuvor erwähnten Elemente des Zählers 110 sind an sich bekannte Elektronikbauelemente, die keiner weiteren Beschreibung mehr bedürfen.
  • Die Arbeitsweise der Anordnung, die sich klar aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt, kann wie folgt kurz zusammengefaßt werden: Das Strömungsmittel wird der Vorrichtung über den rechts in Fig. 1 dargestellten Anschlußstutzen 11 zugeführt. Nach dem Durchströmen der Längskanäle des stationären Gleichrichters 18 ergibt sich eine rein achsparallele laminare Strömung. Das Strömungsmittel gelangt dann nach Überschreiten des ungeführten Abschnittes 31, in dem die Einflüsse der Flüssigkeitsreibung vermindert werden, in die Kanäle 40 des Pumpenrades.
  • Dieses Pumpenrad wird über die Torsionsfeder 69 von dem Mitnehmer 33 bis 38 in Rotation versetzt, da der Mitnehmer selbst über die magnetische Kupplung 75-76 mit der Geschwindigkeit des Motors 89 angetrieben wird. Die Schaufeln 28 des Pumpenrades werden durch die Flüssigkeitsfäden mit einer tangentialen Reaktionskraft beaufschlagt, deren Resultierende ein Widerstandsdrehmoment ist, das sich der Drehung des Pumpenrades wiedersetzt. Die Größe dieses Widerstandsdrehmomentes ist sowohl dem gravimetrischen Flüssigkeitsverbrauch als auch der Winkelgeschwindigkeit proportional. Unter dem Einfluß dieses Widerstandsmomentes und des von der Feder 69 erzeugten Rückstellmomentes ergibt sich eine Verdrehung zwischen Pumpenrad und Mitnehmer.
  • Diese Verdrehung stellt sich auf einen Gleichgewichtszustand ein, der für eine vorgegebene Winkelgeschwindigkeit und einen vorgegebenen Verbrauch einem der sich proportional zu dem Festwert entspricht, zwei Faktoren ändert. Bei den älteren gravimetrischen Durchflußmessern und Zählern wurde diese Verdrehung mit irgendeiner Vorrichtung gemessen, so daß die Durchflußmessung nur korrekt war, wenn die Antriebsgeschwindigkeit und demzufolge die Speisung des Elektromotors 89 sehr genau konstant bleiben. Hier liegt ein sehr ernstes Problem für Bordgeräte von Flugzeugen, da eine wichtige Anwendung dieser Geräte das Messen des Brennstoffverbrauches an Bord von Flugzeugen ist.
  • Demgegenüber wird erfindungsgemäß bei einer Umdrehung der Gesamtanordnung die zeitliche Verdrehung oder Verzögerung zwischen dem Augenblick gemessen, in dem der Magnet 100 vor dem Magnetkern 96 vorbeiläuft, und dem Augenblick, in dem während der gleichen Umdrehung der Magnet 101 vor dem Kern 97 vorbeiläuft. Diese zeitliche Verdrehung, die offensichtlich gleich dem Quotienten von Verdrehungswinkel durch Winkelgeschwindigkeit (gemäß der Definition der letzteren) ist, ist nunmehr dem gravimetrischen Durchfluß proportional und damit zumindest bei stabilem Betrieb unabhängig von der Winkelgeschwindigkeit des Pumpenrades. Im Augenblick, in dem sich die Drehgeschwindigkeit ändert, kann die Messung selbstverständlich einen Fehler erhalten, doch ist im Gegensatz zu den Vorgängen in älteren Vorrichtungen dieser Art dieser Fehler vorübergehend und verschwindet, sobald sich die Geschwindigkeit wieder stabilisiert, selbst wenn die neue Geschwindigkeit von der vorherigen stabilen Geschwindigkeit abweicht.
  • Das Meßergebnis, welches mit Hilfe der Vorrichtung erzielt wird, ist bei stabilem Betrieb unabhängig von der Antriebsgeschwindigkeit, die dann nicht mehr unbedingt sehr genau eingehalten zu werden braucht.
  • Die vorstehenden Schlußfolgerungen gelten auch unverändert für den Fall, daß die Vorrichtung zur Änderung der Winkelgeschwindigkeit des Strömungsmittels nicht mehr mit Hilfe eines Pumpenrades, wie bei der beispielsweise dargestellten Ausführungsform, eine positive Winkelbeschleunigung erteilt, sondern auch im entgegengesetzten Fall, bei Zufuhr einer negativen Beschleunigung, d. h. einer Verzögerung, die mit Hilfe eines Bremsrades vorzugsweise bis zur Winkelgeschwindigkeit Null durchgeführt wird. Bei einer Vorrichtung dieser Art ergibt sich die Verdrehung nicht mehr zwischen sich drehenden Elementen, sondern zwischen zwei Elementen, d. h. zwischen dem Bremsrad und dem festen Gehäuse der Vorrichtung, die bei gleichförmiger Strömung stationär sind.
  • Demzufolge können bei einer für ein solches Gerät ausgebildeten, nicht dargestellten Abwandlung der vorliegenden Erfindung auf Grund der vorstehenden Beschreibung leicht an dem Bremsrad und an dem festen Gehäuse zwei Magnetköpfe (entsprechend den Magnetköpfen 94 und 95) angebracht werden, wobei dann andererseits noch ein einziger oder zwei auf die gleiche Mantellinie ausgerichtete Bezugsmagnete auf dem Pumpenrad anzubringen sind, welches von dem Motor angetrieben wird, um der Strömungsmittelmasse die anfängliche Winkelgeschwindigkeit zu erteilen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCH E: 1. Verfahren zur Messung des gravimetrischen Durchflusses von Strömungsmitteln durch Zufuhr eines Drehmomentes, welches die Winkelgeschwindigkeit des Strömungsmittels von einem Anfangswert auf einen Endwert verändert, wobei das Drehmoment auf ein Element einwirkt, welches sich entgegen einem Rückstellmoment gegenüber einem anderen Element verdrehen kann, so daß die Relativverdrehung zwischen den beiden Elementen bei stetigen Betriebsbedingungen ein Maß für das dem Strömungsmittel zugeführte Drehmoment ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Maß des gravimetrischen Durchflusses das Zeitintervall gemessen wird, welches erforderlich ist, um die Verdrehung mit einer Winkelgeschwindigkeit durchzuführen, die der Differenz zwischen den Anfangs- und den Endwerten der Winkelgeschwindigkeit des Strömungsmittels entspricht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gemessene Zeitintervall die Zeit zwischen zwei beispielsweise mit einem elektromagnetischen Generator erzeugten elektrischen Impulsen ist, die jedesmal dann erzeugt werden, wenn ein Bezugspunkt eines jeden der Elemente mit einem gemeinsamen Bezugspunkt lagemäßig zusammenfällt.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Element ein Pumpenrad (27) ist, welches das Strömungsmittel von einer anfänglichen Winkelgeschwindigkeit Null auf eine Endwinkelgeschwindigkeit beschleunigt, während das andere Element ein Mitnehmer (33 bis 38) ist, welcher mittels eines Motors (89) mit der Endgeschwindigkeit angetrieben wird, so daß beide Elemente bei stetigen Betriebsbedingungen mit gleicher, der Endgeschwindigkeit entsprechenden Winkelgeschwindigkeit umlaufen, wobei eine Anordnung (94 bis 100, 95 bis 101, 110) vorgesehen ist, um das Zeitintervall zwischen Zeitpunkten zu messen, zu denen zwei Bezugspunkte (101, 100), von denen der eine am Pumpenrad und der andere am Turbinenrad angebracht ist, an einem gemeinsamen stationären Bezugspunkt (96, 97) vorbeilaufen.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der Elemente ein Bremselement ist, welches die Geschwindigkeit des Strömungsmittels von einer anfänglich zugeführten Winkelgeschwindigkeit auf die Winkelgeschwindigkeit Null vermindert, während das andere Element stationär angeordnet ist, so daß bei stetigen Betriebsbedingungen beide Elemente stationär sind, und daß eine Anordnung vorgesehen ist, um das Zeitintervall zwischen zwei Zeitpunkten zu messen, zu denen ein gemeinsamer Bezugspunkt, der sich mit der anfänglichen Winkelgeschwindigkeit bewegt, an zwei an den beiden Elementen angebrachten Bezugspunkten vorbeiläuft.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an entsprechenden Bezugspunkten der beiden Elemente und am gemeinsamen Bezugspunkt Magnete (101, 100, 96-97) angebracht sind und daß mit Hilfe einer Magnetspulanordnung (94,95) elektrische Impulse induziert werden, wenn die Magnete der beiden Elemente mit einem Magnet des gemeinsamen Bezugspunktes zusammentreffen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspulanordnung fest im stationären gemeinsamen Bezugspunkt angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Messung der Zeit zwischen den Koinzidenzimpulsen einen Oszillator (111) aufweist, welcher einen Wellenzug konstanter Frequenz erzeugt, und daß Koinzidenzkreise (112, 113) und ein Impulszähler (110) vorgesehen sind, um die Anzahl der Oszillatorimpulse zu zählen, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Koinzidenzimpulsen liegen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (33 bis 38) von einem Motor (89) in an sich bekannter Weise über eine Magnetkupplung angetrieben ist.
DEB51586A 1957-12-30 1958-12-27 Verfahren und Vorrichtung zur Durchflussmessung Pending DE1117315B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1117315XA 1957-12-30 1957-12-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117315B true DE1117315B (de) 1961-11-16

Family

ID=22340148

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB51586A Pending DE1117315B (de) 1957-12-30 1958-12-27 Verfahren und Vorrichtung zur Durchflussmessung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1117315B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT388614B (de) * 1982-04-19 1989-08-10 Universal Cooperatives Inc Durchflussmengenmesser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT388614B (de) * 1982-04-19 1989-08-10 Universal Cooperatives Inc Durchflussmengenmesser

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69108935T2 (de) Flüssigkeitsmesser mit automatischer Stromerzeugung.
EP0671008B1 (de) Vorrichtung zur messung von drehbewegungen
DE2635069C2 (de) Strömungsmesser
DE2641359A1 (de) Einrichtung zum dosierten zufuehren von zusaetzen in stroemende fluessigkeiten
DE2745374C2 (de)
DE69005020T2 (de) Bestimmung der Blattsteigung von Propellerblättern.
DE1623801C3 (de) Magnetische Triebkupplung für Messgeräte, wie Strömungsmesser u.dgl
DE2943184A1 (de) Durchflussmesszelle
DE1117315B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchflussmessung
DE2528357C3 (de) Vorrichtung zum Messen der Menge einer strömenden Flüssigkeit mit einem tangential beaufschlagten drehbaren Meßorgan
DE1473146B2 (de) Stroemungsmassenmessgeraet
DE68916264T2 (de) Verfahren und gerät zur messung der viskosität und/oder der dichte einer fliessenden flüssigkeit.
DE2157127B2 (de) Elektronischer Impulsgeber an Ovalradzählern bzw. -messern
EP0080055A2 (de) Elektromagnetischer Wegsensor
DE3039144C2 (de) Volumetrischer Drall-Durchflußmesser
DE1235608B (de) Durchflussmesser
DE2830563A1 (de) Woltmann-zaehler
DE4214574C2 (de) Auswuchteinrichtung für ein rotierendes Element, insbesondere eine Schleifspindel, eine Werkzeugspindel, oder eine Kraftfahrzeugnabe
DE823941C (de) Stroemungsmesser
DE1266994B (de) Fluegelradmesser zur Mengenmessung stroemender Gase
DE1109386B (de) Stroemungsfuehlvorrichtung zum Wahrnehmen von Stroemungen in einer Leitung
DE1473146C (de) Stromungsmassenmeßgerat
DE1192416B (de) Gravimetrischer Durchflussmesser
EP0936450A1 (de) Anordnung zur Bestimmung des Massendurchflusses eines gasförmigen Mediums
DE924899C (de) Produktmesser von Drehzahl und einer zweiten Messgroesse