DE1116184B - Verfahren und Schweissmaschine zur Herstellung von Drahtnetzen - Google Patents
Verfahren und Schweissmaschine zur Herstellung von DrahtnetzenInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F27/00—Making wire network, i.e. wire nets
- B21F27/08—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
- B21F27/10—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Verfahren zur Herstellung von Drahtnetzen aus einseitig zueinander liegenden, sich gegenseitig
kreuzenden Längsdrahtbahnen und Querdrähten, die an den Kreuzungsstellen miteinander verschweißt
werden, sind im wesentlichen in drei Schritten entwickelt worden, um zu immer höheren Drahtnetzerzeugungsgeschwindigkeiten
zu kommen.
Bei anfänglicher Entwicklung dieser Verfahren hat man die Querdrähte auf Breite der herzustellenden
Netze zugeschnitten, nach Art von Stäben magazinisiert und hat sie dann durch Vermittlung
von Trommeln, Greifern, magnetisch wirksamen Einrichtungen oder mit anderen Hilfsmitteln gleicher
Wirkung in der Maschenweite entsprechenden Abständen nacheinander an die Längsdrahtbahn angelegt
und mit dieser verschweißt.
Der zweite Schritt kennzeichnet sich bereits durch die Verarbeitung eines endlosen Querdrahtes, den
man demgemäß von einem Haspel abzog. Man verlegte den Querdraht, entsprechend seinem Verlauf
im Netz, zickzackförmig, und man benutzte zu dieser Verlegung zunächst wieder Trommeln, später Greifer
und schließlich hin- und herbewegte Querdrahtzubringer, die jedoch zum Unterschied gegen den
Webschützen nur eine Leitrollenanordnung tragen und auf diese Weise imstande sind, den Querdraht
vom Haspel aus endlos zu verlegen. Trommeln und Greifer haben den grundsätzlichen Nachteil, zu nicht
mehr beherrschbaren Massenwirkungen zu führen, sobald die mit der Netzerzeugungsgeschwindigkeit
zunehmenden Beschleunigungen eine bestimmte Grenze erreicht haben. Erheblich höhere Netzerzeugungsgeschwindigkeiten
lassen sich bereits mit den erwähnten hin- und herbewegten Querdrahtzubringern erreichen, und es entsteht sogar die Möglichkeit,
gleichzeitig mehrere Netze herstellen zu können, indem man auf dem Querdrahtzubringer
mehrere Leitrollenanordnungen vorsieht, so daß mehrere Querdrähte gleichzeitig verlegt und demgemäß
mehrere Netze gleichzeitig gebildet werden. Aber auch ein hin- und hergehender Querdrahtzubringer
unterliegt Grenzen der Beschleunigungsmöglichkeit.
Die neuesten, den dritten Schritt kennzeichnenden Bestrebungen bestehen nun darin, hin- und hergehende,
zur zickzackförmigen Auslegung des Querdrahtes führende Bewegungen völlig zu vermeiden
und durch eine umlaufende, möglichst gleichförmige Bewegung zu ersetzen, da sich deren Geschwindigkeit
theoretisch beliebig hoch steigern läßt, während praktisch naturgemäß die zu beachtenden Grenzen
durch Fliehkraftwirkungen u. dgl. einzuhalten sind.
Verfahren und Schweißmaschine zur
Herstellung von Drahtnetzen
Herstellung von Drahtnetzen
Anmelder:
Drahtwerke Rosier Kommanditgesellschaft, Soest
Walter Roesler, Soest,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Dieses Verfahren wurde in zwei Abwandlungen verwirklicht. Nach einem ersten Verfahren wird an die
als Kettendrähte aufzufassenden, in Mantellinien eines Zylinders bewegten Längsdrähte vom Hohlraum
des so umschlossenen Zylinders aus ein Schußoder Querdraht mittels Umlaufbewegung eines ihn
führenden Kopfes, der gleichzeitig als Schweißkopf ausgebildet ist, verlegt, so daß durch die gleichzeitige
Bewegung der Längsdrähte ein hohlzylindrisehes-Netz mit schraubengangförmig gewundenem Schußoder
Querdraht zustande kommt. Der Netzhohlzylinder wird dann aufgeschnitten, und es wird auf
diese Weise das Netz gebildet. Das Verfahren hat den Nachteil, daß sich Längs- und Querdrähte ohne
zusätzliche Maßnahmen nicht rechtwinklig kreuzen. Außerdem kann man mit derselben Maschine immer
nur zwei Netze herstellen. Nach einem zweiten Verfahren findet die Anlegung des Quer- oder Schußdrahtes
an die in gleicher Weise bewegten Längsdrähte von außen statt. Die Nachteile sind dieselben,
die nach dem eingangs erwähnten Verfahren auftreten. Das ändert sich auch nicht dadurch, daß nach
dem früheren Vorschlag die Längsdrähte an Hohlkörpern polygonalen Querschnittes entlanggeführt
und der Querdraht an die so polygonal verlaufenden Längsdrahtbahnen schraubengangförmig angelegt
wird, wobei auch schon vorgeschlagen worden ist, die zur fortlaufenden Schweißung der Kreuzungspunkte
der Längs- und Querdrähte benutzten Rollelektroden durch segmentförmige Elektroden zu
ersetzen, die auf die in ihren Bereich kommenden
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Gruppen von Drahtkreuzungsstellen gedrückt werden. Das entstehende, schlauchartige Gebilde muß in
jedem Falle nachträglich aufgeschnitten werden, so daß zusätzliche unerwünschte Arbeitsvorgänge entstehen,
ganz abgesehen davon, daß es wiederum besonderer Maßnahmen bedarf, um" zu einer rechtwinkeligen
Lage der maschenbildenden Längs- und Querdrähte im Verhältnis zueinander zu kommen
und dem Bestreben des fertigen Drahtnetzes entgegenwirken zu können, sich unter Rückgang in die
Schlauchform wieder auszuwölben und an den Kanten der polygonalen Führungsbahn in die ursprüngliche
Knickstellung längs der Kanten des Polygons zurückzugehen.
Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, ebenfalls unter Verwendung von Querdrähten, die im Wege
einer möglichst gleichförmigen Umlaufbewegung mit beliebig hohen Geschwindigkeiten zugeführt werden,
Netze zu erzeugen, die von vornherein die gewünschte, insbesondere die quadratische oder rechteckige,
aber auch jede andere beliebig gestaltete Maschenform aufweisen und die außerdem in einer
beliebigen Zahl gleichzeitig hergestellt werden können. Auch soll die Größe der Maschen selbst jederzeit
in derselben Maschine ohne größere Änderungen derselben, nur durch andere Einstellung ihrer Teile,
verändert werden können, und zwar erforderlichenfalls von Netz zu Netz, so daß die Maschine voll
auslastbar ist.
Das zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung von Drahtnetzen, bei dem
ein endloser Querdraht an mehrere, ein Polygon bildende, ebene Längsdrahtbahnen angelegt und die
Drähte an den Kreuzungsstellen miteinander verschweißt werden, wonach das Trennen zu einzelnen
Netzen durchgeführt wird, kennzeichnet sich dem Bekannten gegenüber dadurch, daß der Querdraht
nach dem Auslegen und Verschweißen mit sämtlichen Drähten einer Längsdrahtbahn zu der vorhergehend
belegten Längsdrahtbahn hin abgetrennt und die Längsdrahtbahn absatzweise unabhängig von den
anderen Längsdrahtbahnen der Maschenlängsweite entsprechend abgezogen wird. Dem Verfahren können
vor allem gleichzeitig mehrere, ständig nachgeförderte Querdrähte unterworfen werden, wobei
die Zahl der verlegten Querdrähte vorteilhaft gleich der Zahl der Längsdrahtbahnen, vermindert mindestens
um die Zahl eins, gehalten wird. Dabei erfolgt die Auslegung des Querdrahtes oder der Querdrähte
zweckmäßig in kreisenden Bahnen mit gleichförmiger Winkelgeschwindigkeit.
Um trotzdem zu erreichen, daß der Querdraht die Längsdrahtbahnen in geraden Linien kreuzt, die
stets unter demselben Winkel, beispielsweise von 90°, zu den Längsdrähten jeder Querdrahtbahn verlaufen,
erfolgt die Auslegung unter Anlegen des Querdrahtes oder der Querdrähte an jeweils je zwei diesen
Geraden angehörende Festpunkte. Man kann die Trennstellen dabei so anordnen, daß durch Lage derselben
unmittelbar neben den das fertige Netz begrenzenden Längsdrähten fast keine Querdrahtüberstände
entstehen. Da das aber zu baulichen Schwierigkeiten zu führen vermag, wird man für den
Fall, daß durch die Trennstellen Querdrahtüberstände entstehen, diese zweckmäßig abtrennen, bevor die
hergestellte Netzlänge aufgewickelt wird.
Drahtnetzschweißmaschinen zur Durchführung des Verfahrens, bei denen ein umlaufender Querdrahtzubringer
seinen Draht an ebene Längsdrahtbahnen anlegt, die an einem Elektrodenpolygon anliegen,
kennzeichnen sich durch Zuordnung von Balkenelektroden mit auf der Zulaufseite des Querdrahtes
angeordneter Querdrahttrennvorrichtung zu den Längsdrahtbahnen. Dadurch ist zu erreichen, daß
ein Querdraht erst nach beendeter Anlage an sämtliche Drähte einer dieser Längsdrahtbahn an den
Kreuzungsstellen mit ihren Drähten verschweißt, der
ίο Querdraht unmittelbar nach dem Anlegen und Anschweißen
an eine Längsdrahtbahn zu der vorhergehend verlegten Längsdrahtbahn hin abgetrennt und
jedes so durch Anschweißen von Querdrahtlängen gebildete Netz mit der zu seiner Erzeugung dienenden
Längsdrahtbahn absatzweise und unabhängig von den mittels desselben Querdrahtes oder derselben
Querdrähte hergestellten Netzen und unabhängig von der Abzugsbewegung jener Netze mittels einer
eigenen Abzugsbewegung abgezogen wird. Zu diesem Zweck sind vorteilhaft an den durch die Enden der
Schweißelektrodenbrücken bestimmten Polygonecken ortsfeste Anschläge für den Querdraht, etwa in Form
zylindrischer Stifte, so angeordnet, daß an die Zylinderflächen dieser Stifte außen angelegte
Tangenten mit den Mittellinien der Elektrodenbrücken zusammenfallen.
Um zu erreichen, daß in derselben Maschine Netze mit verschiedener Maschengröße hergestellt
werden können, bedarf es in bezug auf die Querdrahtbegrenzung dieser Maschen lediglich der Anordnung
auf unterschiedliche Vorschubwege einstellbarer Vorschubmittel für die Längsdrahtbahnen,
während die Maschenweite, soweit sie durch den Längsdrahtabstand bestimmt ist, durch entsprechende
Anordnung der Längsdrähte in den Längsdrahtbahnen erzielt wird.
Bildet man die Anschläge für die zu verlegenden Querdrahtlängen als an sich bekannte Drahtwächter
aus, so erreicht man, daß bei Bruch eines Querdrahtes die Maschine stillgelegt wird, bevor ein
unbrauchbarer, weiterer Vorschub der Längsdrähte und weitere Verlegungen von Querdraht stattfinden.
In der gleichen Weise können natürlich auch Drahtwächter in üblicher Weise für Längsdrähte angeordnet
sein.
Zum Abtrennen der überstehenden Drahtenden sind zweckmäßig Kreismesserscheren angeordnet, die
die Drahtnetze unmittelbar nach der Verlegung der Querdrähte besäumen.
Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausführung der Erfindung am Beispiel einer Drahtnetzherstellungsmaschine
wieder, die gleichzeitig zur Herstellung von vier Netzen dient.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die zur Herstellung der vier Netze dienenden Längsdrahtbahnen und auf
die Führung der drei Querdrähte, die zur Herstellung dieser vier Netze dienen. Von den übrigen Teilen der
Maschine sind nur die wesentlichsten Teile schematisch angedeutet, um die Darstellung desHerstellungs-Verfahrens
zu erleichtern;
Fig. 2 zeigt die Maschine selbst, und zwar auch nur in schematischer Darstellung, um nur die wesentlichsten
Teile hervorheben zu können, und zwar im Aufriß;
Fig. 3 entspricht einem Grundriß der Maschine nach Fig. 2.
In Fig. 1 erkennt man zunächst vier Längsdrahtbahnen 1, 2, 3, 4, jeweils aus einzelnen Längs-
Die Fig. 2 und 3 zeigen die weitere Ausbildung einer Drahtnetzmaschine, deren grundsätzliche
Wirkungsweise an Hand der Fig. 1 veranschaulicht wurde.
In Fig. 2 erkennt man zunächst die Ausbildung der Elektrodenbrücken, von denen die Elektrodenbrücken
6, 8 sichtbar sind. Auch die Elektrodenbrücke 5 wäre in der Draufsicht erkennbar. Diese
Draufsicht ist aber, um die Verständlichkeit der
drähten I1, I2, I3 usw., 2„ 22, 23 usw., 3„ 32, 33
usw., 4,, 42, 43 usw. bestehend, die, in einer Ebene
liegend, absatzweise bewegt sind und nach ihren
Bewegungsrichtungen dadurch konvergieren, daß sie
sich in einem Viereck schneiden würden, wenn nicht
bereits vorher die Netzbildung und der Abzug des
Netzes bewirkt würden. Zu diesem Zwecke liegen
im Wege dieser Längsdrahtbahnen die in Fig. 1
schematisch angedeuteten, noch im einzelnen zu beschreibenden Schweißelektrodenbrücken 5, 6, 7, 8. ίο Zeichnung nicht zu erschweren, nicht gezeichnet Zwischen diesen Elektrodenbrücken befinden sich worden. Den in Fig. 2 dargestellten, festen Elek-Anschläge 9, 10, 11, 12 in Form zylindrischer Stifte, trodenbrückenbalken 6, 8 zugeordnet sind bewegliche die so angeordnet sind, daß an ihrem Außenumfang Elektrodenbrückenbalken, von denen 21 und 23 in angelegte Tangenten genau mit den Mittellinien der Fig. 2 zu erkennen sind, während die beweglichen Elektrodenbrücken 5 bis 8 übereinstimmen. An diese 15 Elektrodenbrückenbalken 20 und 22 in Fig. 3 ange-Längsdrahtbahnen werden nun zur Herstellung von deutet worden sind. Die Antriebselemente dieser vier Drahtnetzen drei Querdrähte, nämlich die Quer- beweglichen Elektrodenbrückenbalken 20 bis 23 bedrähte 1315 13ä und 133 nacheinander angelegt. Die finden sich in und auf den Kopfstücken 24 des Zuführung der Querdrähte erfolgt dabei über auf Grundrahmens 25 der Maschine. Rückholfedern 26 einer gemeinsamen Kreisbahn 14 umlaufende Quer- 20 dienen dazu, die oberen Elektrodenbrückenbalken 20 drahtzuführungen 15,, 152 und 153. Die Zuführung bis 23 abzufedern, um beim Schweißen abgefederte 15, befindet sich gerade in der Mitte des aus der Kontaktstücke zu verwirklichen. Zur Durchführung Längsdrahtbahn 1 herzustellenden Netzes 16,. Be- des eigentlichen Schweißhubes können Antriebsmittel zeichnet man eine bereits angeschweißte Querdraht- beliebiger Art, beispielsweise hydraulisch betätigte länge mit der Ziffer 17, so ist die letzte der bereits 25 Stempel 27 vorgesehen sein. Die Längsdrahtbahnen angeschweißten Querdrahtlängen mit der Ziffer 174 führen, wie in Fig. 2 an den Längsdrahtbahnen 2 zu bezeichnen. Diese Querdrahtlänge 174 ist auch und 4 und in Fig. 3 an der Längsdrahtbahn 3 verbereits von der Querdrahtlänge 173 getrennt worden, anschaulicht ist, von Längsdrahthaspeln 28, die seit- und zwar mit Hilfe der Messeranordnung 184, die lieh neben der Maschine in den Spulengestellen 29 unmittelbar nach dem Anschweißen der Querdraht- 30 Anordnung finden,
usw., 4,, 42, 43 usw. bestehend, die, in einer Ebene
liegend, absatzweise bewegt sind und nach ihren
Bewegungsrichtungen dadurch konvergieren, daß sie
sich in einem Viereck schneiden würden, wenn nicht
bereits vorher die Netzbildung und der Abzug des
Netzes bewirkt würden. Zu diesem Zwecke liegen
im Wege dieser Längsdrahtbahnen die in Fig. 1
schematisch angedeuteten, noch im einzelnen zu beschreibenden Schweißelektrodenbrücken 5, 6, 7, 8. ίο Zeichnung nicht zu erschweren, nicht gezeichnet Zwischen diesen Elektrodenbrücken befinden sich worden. Den in Fig. 2 dargestellten, festen Elek-Anschläge 9, 10, 11, 12 in Form zylindrischer Stifte, trodenbrückenbalken 6, 8 zugeordnet sind bewegliche die so angeordnet sind, daß an ihrem Außenumfang Elektrodenbrückenbalken, von denen 21 und 23 in angelegte Tangenten genau mit den Mittellinien der Fig. 2 zu erkennen sind, während die beweglichen Elektrodenbrücken 5 bis 8 übereinstimmen. An diese 15 Elektrodenbrückenbalken 20 und 22 in Fig. 3 ange-Längsdrahtbahnen werden nun zur Herstellung von deutet worden sind. Die Antriebselemente dieser vier Drahtnetzen drei Querdrähte, nämlich die Quer- beweglichen Elektrodenbrückenbalken 20 bis 23 bedrähte 1315 13ä und 133 nacheinander angelegt. Die finden sich in und auf den Kopfstücken 24 des Zuführung der Querdrähte erfolgt dabei über auf Grundrahmens 25 der Maschine. Rückholfedern 26 einer gemeinsamen Kreisbahn 14 umlaufende Quer- 20 dienen dazu, die oberen Elektrodenbrückenbalken 20 drahtzuführungen 15,, 152 und 153. Die Zuführung bis 23 abzufedern, um beim Schweißen abgefederte 15, befindet sich gerade in der Mitte des aus der Kontaktstücke zu verwirklichen. Zur Durchführung Längsdrahtbahn 1 herzustellenden Netzes 16,. Be- des eigentlichen Schweißhubes können Antriebsmittel zeichnet man eine bereits angeschweißte Querdraht- beliebiger Art, beispielsweise hydraulisch betätigte länge mit der Ziffer 17, so ist die letzte der bereits 25 Stempel 27 vorgesehen sein. Die Längsdrahtbahnen angeschweißten Querdrahtlängen mit der Ziffer 174 führen, wie in Fig. 2 an den Längsdrahtbahnen 2 zu bezeichnen. Diese Querdrahtlänge 174 ist auch und 4 und in Fig. 3 an der Längsdrahtbahn 3 verbereits von der Querdrahtlänge 173 getrennt worden, anschaulicht ist, von Längsdrahthaspeln 28, die seit- und zwar mit Hilfe der Messeranordnung 184, die lieh neben der Maschine in den Spulengestellen 29 unmittelbar nach dem Anschweißen der Querdraht- 30 Anordnung finden,
länge 174 an die Längsdrahtbahn 4 in Tätigkeit ge- Mit den Elektrodenbrückenbalken 20 bis 23 sind
treten war. Demgemäß ist der durch die Querdraht- die Messeranordnungen 18,, 182, 183, 184 beweglich,
führung 15, gerade verlegte Querdraht 13, am in der die zu Fig. 1 bereits erwähnt wurden. Sie sind zum
Zeichnung obenliegenden Ende der Querdrahtbahn Teil auch in Fig. 3 angedeutet worden. Man erkennt,
bereits fixiert, so daß Anschlag 12 in Verbindung mit 35 daß bei dieser Anordnung kurze Querdrahtüberder
Bewegung der Querdrahtführung 15, dazu führen stände entstehen müssen, zu deren Beseitigung Kreismuß,
daß Querdraht 13, in die Lage einer Tangente messer 30 dienen.
an die Anschläge 9, 12 kommt. Das bedeutet, daß Eine Königswelle 31 erhält vom Motor 32 aus
sich der Querdraht 13, nach Ankunft der umlaufen- über das Schneckengetriebe 33 ihren Antrieb. Sie ist
den Querdrahtführung 15, am linken Ende der 4° bei 34 und 35 gelagert und trägt den nach Art eines
Elektrodenbrücke 5 genau in der Mittellinie dieser Karussells ausgebildeten Kopf mit den drei Auslegern
befindet, so daß die Hubbewegung des beweglichen 36, 37 und 38, an deren Enden sich die bereits in
Balkens der Elektrodenbrücke und die Zulassung des Fig. 1 erwähnten Querdrahtführangen IS1, IS2 und
Schweißstromes zu einem Anschweißen der Quer- 153 befinden. Man erkennt in den Fig. 2 und 3 auch
drahtlänge 13, an die Längsdrahtbahn 1 und zur 45 die Querdrähte selbst, die wieder mit 13,, 132 und
Herstellung des Netzes 16, in der richtigen Lage der 133 bezeichnet sind. Der Karussellkopf trägt bei 39
Querdrahtlänge 13, führen wird. Beim Querdraht 132 eine Sockelplatte, auf der die drei Querdrahthaspel
ist bei der gezeichneten Stellung der Querdraht- 40,, 4O2 und 4O3 angeordnet sind. Sie werden über
führung 152 der Verlegungsvorgang fast beendet. Die Leitrollen 4I1, 4I2 und 4I3 sowie 42,, 422 und 423
Querdrahtlänge 17., ist bereits an die Längsdraht- 5° den durch den Anschlag 12 für den Querdraht 13,, 9
bahn 3 angeschweißt und durch die Messeranordnung für den Querdraht 132 und 11 für den Querdraht 133
183 von der vor ihr liegenden, nicht mehr sichtbaren, gegebenen Festpunkten zugeführt, während eine dem
weil bereits mit dem fertigen Netz aufgewickelten Anschlag 10 zugeordnete Querdrahtführung deshalb
Querdrahtbahn getrennt worden. Die Querdraht- fehlt, weil dieser Anschlag zu einer bereits verlegten,
führung 153 verlegt gerade eine Netzquerdrahtlänge 55 verschweißten und bei 183 abgetrennten Querdrahtunter Benutzung der Anschläge 11, 12. Das ist mög- länge 17S gehört.
lieh, weil durch die bereits durchgeführte An- Zu erkennen sind schließlich die Abzugs- bzw.
schweißung der Querdrahtlänge 173 an die Längs- Vorschubeinrichtungen für die bereits fertiggestellten
drahtbahn 3 ein Festpunkt geschaffen war, der das Netze, die in Fig. 1 schematisch mit 19 angedeutet
Anlegen der Querdrahtbahn 133 an die Anschläge 60 sind. Zu diesem Zwecke trägt die Königswelle 31 bei
11, 12 ermöglicht. In zyklischer Vertauschung 43 ein Kegelrad, mit dem die Ritzel 44 kämmen. Die
wiederholen sich die dargestellten Vorgänge, so daß dadurch angetriebenen und bei 45 im Maschinen-
bei den vier Längsdrahtbahnen je einer der Ver- gestell 25 gelagerten Wellen 46 tragen Exzenter-
legungs-, Verschweißungs-, Abtrenn- und Abzieh- scheiben 47, die über Schubstangen 48, Fortschaltvorgänge
durchgeführt wird. Das Abziehen des 65 klinken, Rädervorgelege 49 und Führungs- und
fertigen Netzes erfolgt dabei über Warenwalzen 19, Streckwalzen 50 den Vorschub der fertiggestellten
wobei die Warenwalze 193 in Fig. 1 veranschaulicht Drahtnetze in Längsrichtung bewirken. Über einen
wird. Reibtrieb wickeln die Warenwalzen 51 die fertig-
gestellten Drahtnetze auf. Eine Messerwelle 52 mit den Kreismesserscheren 30 beseitigt die Querdrahtüberstände.
Der erhebliche Vorteil der vorgeschlagenen Maschine besteht in erster Linie darin, daß durch die
Anordnungsmöglichkeit einer beliebigen Zahl von Schweißelektrodenbrücken, im Falle des Ausführungsbeispiels
von vier Elektrodenbrücken, und dadurch, daß gleichzeitig eine beliebige Zahl von
Querdrähten, im Beispielsfalle drei Querdrähte, zugeführt werden, der für die Durchführung einer
Schweißung erforderliche Stillstand in der Längsdrahtabziehung und in der Förderung des fertigen
Netzes benutzt werden kann, um bei allen übrigen Schweißelektrodenbrücken die benötigten Arbeitstakte
wie Vorschub der Längsdrahtbahnen bzw. Abzug der fertiggestellten Netzlängen und Verlegen
des Querdrahtes auszunutzen. Dadurch ergibt sich eine sehr große Schweißleistung, weil die Möglichkeit
besteht, das Arbeitsverfahren und die Maschine so einzurichten, daß praktisch ständig geschweißt wird,
d. h., daß sich stets eine der Elektrodenbrücken in einer Schweißstellung befindet und daß sich die
Schweißphasen lückenlos aneinanderschließen, wenn sie sich nicht überdecken.
Die Anschläge 9 bis 12 können dadurch als Querdrahtwächter ausgebildet sein, daß man sie federnd
anordnet. Sie schließen dadurch beim Anliegen eines Querdrahtes, der stets unter einer gewissen Vorspannung
steht, einen elektrischen Kontakt und damit einen Stromkreis. Über ein Relais wird die Maschine
automatisch abgestellt, sobald der Anschlag und Querdrahtwächter aus der durch die Anlage des
Querdrahtes gegebenen Stellung in die Stellung übergeht, die sich durch das nunmehr ermöglichte Auswirken
der Federkräfte ergibt. Außerdem sind nicht gezeichnete Längsdrahtwächter vorgesehen, um die
Maschine stillzusetzen, sobald ein Längsdraht reißt.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung von Drahtnetzen, bei dem ein endloser Querdraht an mehrere ein
Polygon bildende, ebene Längsdrahtbahnen angelegt und die Drähte an den Kreuzungsstellen
miteinander verschweißt werden, wonach das Trennen zu einzelnen Netzen durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Querdraht nach dem Anlegen und Verschweißen mit sämtlichen
Drähten jeweils einer Längsdrahtbahn zu der vorhergehend belegten Längsdrahtbahn hin abgetrennt
und die Längsdrahtbahn absatzweise unabhängig von den anderen Längsdrahtbahnen der
Maschenlängsweite entsprechend abgezogen wird.
2. Verfahren zur Herstellung von Drahtnetzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtrennen der überstehenden Querdrahtenden jeweils während des Abziehens des fertigen
Netzes durchgeführt wird.
3. Drahtnetzschweißmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der
ein umlaufender Querdrahtzubringer seinen Draht an ebene Längsdrahtbahnen anlegt, die an einem
Elektrodenpolygon anliegen, gekennzeichnet durch den Längsdrahtbahnen (1 bis 4) zugeordnete
Balkenelektroden (5 bis 8, 20 bis 23) mit auf der Zulaufseite des Querdrahtes (13X, 132,
133) angeordneter Querdrahttrennvorrichtung (Ie1 bis 184).
4. Drahtnetzmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Querdrahtzubringer
(IS1, IS2, 153; 36 bis 38) gleich
der um mindestens eins verminderten Zahl der Längsdrahtbahnen (1 bis 4) ist.
5. Drahtnetzherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den durch die Enden der Schweißelektrodenbrücken bestimmten Polygonecken ortsfeste Anschläge (9 bis 12) für den Querdraht
(13 v 132, 133), etwa in Form zylindrischer Stifte,
so angeordnet sind, daß an die Zylinderflächen dieser Stifte außen angelegte Tangenten mit den
Mittellinien der Elektrodenbrücken (5 bis 8, 36 bis 38) zusammenfallen.
6. Drahtnetzmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch auf unterschiedliche Vorschubwege
einstellbare Vorschubmittel (44 bis 51) für die Längsdrahtbahnen (1 bis 4).
7. Drahtnetzschweißmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (9
bis 12) für die zu verlegenden Querdrahtlängen als an sich bekannte Drahtwächter ausgebildet
sind.
8. Drahtnetzmaschine zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Abtrennen der überstehenden Drahtenden Kreismesserscheren
(30) angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 937 223;
USA.-Patentschrift Nr. 1 961991.
Deutsche Patentschrift Nr. 937 223;
USA.-Patentschrift Nr. 1 961991.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 737/95 10.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST10350A DE1116184B (de) | 1955-09-21 | 1955-09-21 | Verfahren und Schweissmaschine zur Herstellung von Drahtnetzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST10350A DE1116184B (de) | 1955-09-21 | 1955-09-21 | Verfahren und Schweissmaschine zur Herstellung von Drahtnetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1116184B true DE1116184B (de) | 1961-11-02 |
Family
ID=7455074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST10350A Pending DE1116184B (de) | 1955-09-21 | 1955-09-21 | Verfahren und Schweissmaschine zur Herstellung von Drahtnetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1116184B (de) |
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