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DE1116171B - Verfahren zur Sekundaerfoerderung von Erdoel durch Fluten - Google Patents

Verfahren zur Sekundaerfoerderung von Erdoel durch Fluten

Info

Publication number
DE1116171B
DE1116171B DEW22915A DEW0022915A DE1116171B DE 1116171 B DE1116171 B DE 1116171B DE W22915 A DEW22915 A DE W22915A DE W0022915 A DEW0022915 A DE W0022915A DE 1116171 B DE1116171 B DE 1116171B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
starch
cellulose
minutes
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22915A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Kiesewetter
Dr Phil Walter Bulian
Dipl-Chem Ludwig Backhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wintershall AG
Kalle GmbH and Co KG
Cassella Farbwerke Mainkur AG
Original Assignee
Wintershall AG
Kalle GmbH and Co KG
Cassella Farbwerke Mainkur AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wintershall AG, Kalle GmbH and Co KG, Cassella Farbwerke Mainkur AG filed Critical Wintershall AG
Priority to DEW22915A priority Critical patent/DE1116171B/de
Publication of DE1116171B publication Critical patent/DE1116171B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K8/00Compositions for drilling of boreholes or wells; Compositions for treating boreholes or wells, e.g. for completion or for remedial operations
    • C09K8/58Compositions for enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons, i.e. for improving the mobility of the oil, e.g. displacing fluids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Sekundärförderung von Erdöl durch Fluten Es ist bereits bekannt, Salze von Celluloseäthercarbon- und -sulfosäuren und Oxyalkyläther der Cellulose als Flutungsmittel zu verwenden, und zwar in einer quellkörper- und faserfreien Form. Diese Stoffe werden jedoch vorteilhaft bei Lagerstättentemperatur von nicht über 80°C eingesetzt, da sie bei höheren Temperaturen einen Abbau erfahren, wodurch die für die Flutung günstigen Eigenschaften zurückgehen.
  • Es hat sich nun überraschend herausgestellt, daß der Abbau von Lösungen der vorstehend genannten bekannten Verbindungen bei höheren Temperaturen, insbesondere solchen über 80°C durch ihre Verwendung in Kombination mit Polyacrylamiden und/oder Polyacrylaten, gegebenenfalls auch mit Stärke oder auch abgebauter Stärke, praktisch verhindert wird.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, leicht lösliche Salze organischer Säuren oder höhermolekulare organische Stoffe mit Kettenstruktur, z. B. wasserlösliche Kunstharze, und zwar Alkalisalze von Polyacrylsäuren, zu verwenden. Aus diesen Vorschlägen geht jedoch die fortschrittliche Kombination der bekannten speziellen Cellulosederivate mit Polyacrylsäureamiden und/oder Polyacrylaten, gegebenenfalls auch mit Stärke oder auch mit abgebauter Stärke, nicht hervor. Gerade diese Kombination verhindert aber überraschend den Abbau dieser speziellen Celluloseverbindungen bei höheren Temperaturen, insbesondere bei über 80° C.
  • Diese überraschende Tatsache ergibt sich aus den nachstehenden Beispielen, welche das Wasserbindevermögen nach30Minuteneiner ungekochten Lösung (1) bzw. einer 3 Tage gekochten Lösung (2) gegenüberstellen. Das Wasserbindevermögen ist nämlich ein Test für die Thermostabilität von Flutungsmitteln.
  • Beispiel 1 40g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad, beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose« BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 1 1 Wasser, welches mit 290 g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 10 g Polyacrylamid in Form einer wäßrigen Lösung zugesetzt. Das Wasserbindevermögen (Filterplattenwert) der ungekochten Lösung betrug 21 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 2 mm gewandert (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung betrug der Filterplattenwert 8 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 2,5 mm gewandert (2).
  • Zum Vergleich wurde obiger Versuch durchgeführt ohne den Zusatz von Polyacrylamid und ergab folgendes Resultat: Es wurde ein Filterplattenwert von 17 Minuten festgestellt. Nach 30 Minuten war das Wasser um 2 mm gewandert (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung war der Filterplattenwert nur noch 45 Sekunden, nach 26 Minuten war das Wasserbis zum äußerstenRand desFilterpapiers vorgedrungen(2). Beispiel 2 40g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad, beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose« BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 1 1 Wasser, welches mit 290 g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 10 g Natriumpolyacrylat in Form einer wäßrigen Lösung zugesetzt. Der Filterplattenwert der ungekochten Lösung war nach 30 Minuten unendlich, d. h., es war kein Wasser ausgetreten (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung betrug der Filterplattenwert 12 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 2 mm gewandert (2). Beispiel 3 40g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad, beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose» BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 1 1 Wasser, welches mit 290 g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 5 g eines Stärkeproduktes auf Basis teilweise abgebauter Stärke (Handelsprodukt »Quellborin GAB«) und 5 g Natriumpolyacrylat in Form einer wäßrigen Lösung zugegeben. Der Filterplattenwert der ungekochten Lösung (1) war unendlich, d. h. nach 30 Minuten war- kein Wasser durchgelaufen. Nach 3tägigem Kochen der Lösung blieb der Filterplattenwert ebenfalls unendlich (2).
  • Diese Kombination von Cellulosederivat mit Stärke und Polyacrylat ergibt einen optimalen Wert, der praktisch keine Veränderung in dem Wasserbindevermögen auch bei längerer Temperaturbehandlung zeigt. Beispiel 4 40g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad, beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose« BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 11 Wasser, welches mit 290 g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 5 g eines Stärkeproduktes auf Basis teilweise abgebauter Stärke (Handelsprodukt »Quellborin CAB«) und 5 g Polyacrylamid in Form einer wäßrigen Lösung zugegeben. Der Filterplattenwert (das Wasserbindevermögen) der ungekochten Lösung betrug 27 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 2 mm gewandert (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung betrug der Filterplattenwert 15 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 2 mm gewandert (2).
  • Beispiel 5 40 g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad,beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose« BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 1 1 Wasser, welches mit 290g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 5 g Polyacrylamid und 5 g Natriumpolyacrylat in Form einer wäßrigen Lösung zugegeben. Der Filterplattenwert (das Wasserbindevermögen) der ungekochten Lösung war nach 30 Minuten unendlich, d. h., es war kein Wasser ausgetreten (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung betrug der Filterplattenwert 18 Minuten, nach 30 Minuten war das Wasser 1 mm gewandert (2). Beispiel 6 40 g eines Natriumsalzes der Celluloseglykolsäure mit niedrigem Molekulargewicht und niedrigem Viskositätsgrad, beispielsweise das unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung »Tylose« BT im Handel erhältliche celluloseglykolsaure Natrium, wurden in 11 Wasser, welches mit 290 g Kochsalz praktisch gesättigt war, gelöst und zusätzlich 3,5 g Polyacrylamid, '3,5 g Natriumpolyacrylat und 3,5 g eines Stärkeproduktes auf Basis teilweise abgebauter Stärke (Handelsprodukt »Quellborin GAB«) in Form einer wäßrigen Lösung zugegeben. Der Filterplattenwert (das Wasserbindevermögen) der ungekochten Lösung war unendlich, d. h., nach 30 Minuten war kein Wasser durchgelaufen (1). Nach 3tägigem Kochen der Lösung blieb der Filterplattenwert ebenfalls unendlich, nach 30 Minuten war kein Wasser ausgetreten (2).
  • Man kommt zu dem gleichen Ergebnis, wenn an Stelle der oben angegebenen Mengen Natriumpolyacrylat, Polyacrylamid und Stärkeprodukt je 5 g dieser Stoffe in Form einer wäßrigen Lösung der Lösung des celluloseglykolsauren Natriums zugesetzt werden.
  • Aus den vorstehenden Beispielen ergibt sich für die erfindungsgemäßen Mischungen eine überraschende Verbesserung des Wasserbindevermögens gegenüber dem der reinen, d. h. nicht vermischten Cellulosederivate.
  • Der Zusatz von Polyacrylamiden und/oder Polyacrylaten oder von Polyacrylamiden mit Stärke bzw. Polyacrylaten mit Stärke zu den genannten Celluloseverbindungen gestattet nunmehr, diese auch für Lagerstätten mit höheren Temperaturen zu verwenden, ohne durch Abbau des Flutungsmittels eineHerabminderung des Flutungseffektes befürchten zu müssen.
  • Der beispielsweise genannte Zusatz von 25 °/o Polyacrylamid bzw. 25 % Polyacrylat oder von je 12,5 % Polyacrylamid und Stärke bzw. je 12,5°/o Polyacrylat und Stärke zur Celluloseverbindung ist keineswegs auf diese Menge beschränkt. Es wird im Einzelfall notwendig sein, je nach den Lagerstättenbedingungen die schiebende, kapillardruckerhöhende und waschende Wirkung dieses Zusatzes durch Erhöhung oder Erniedrigung der Menge zu variieren.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Sekundärförderung von Erdöl durch Fluten mit wäßrigen Lösungen, denen höhermolekulare, wasserlösliche organische Stoffe mit Kettenstruktur aufweisenden Molekülen zugesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusätze Salze der Celluloseäthercarbonsäuren und/oder Celluloseäthersulfosäuren und/oder Oxyalkyläther der Cellulose in Kombination mit Polyacrylamiden und/oder Polyacrylaten, gegebenenfalls auch mit Stärke, verwendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Kombinationszusätzen der Anteil der Cellulosederivate etwa 80 % beträgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Kombinationszusätzen ein Anteil an Polyacrylkomponente von etwa 10 °/o und ein Anteil an Stärke von ebenfalls etwa 100/, verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß teilweise abgebaute Stärke mitverwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften G 12 424 VI/5a bekanntgemacht am 19. 4. 1956), 1014 943.
DEW22915A 1958-03-07 1958-03-07 Verfahren zur Sekundaerfoerderung von Erdoel durch Fluten Pending DE1116171B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014177282A1 (de) 2013-05-03 2014-11-06 Tougas Oilfield Solutions Gmbh Elektrolythaltige wässrige polymerlösung und verfahren zur tertiärförderung von erdöl

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DEG12424B (de) * 1953-08-10 1956-04-19 Gewerkschaft Elwerath Verfahren zur Erhöhung der Ölausbeute beim Wasserfluten von Erdöllagerstatten
DE1014943B (de) * 1955-09-29 1957-09-05 Kalle & Co Ag Verfahren zur Sekundaerfoerderung von Erdoel durch Fluten

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DE102013007680A1 (de) 2013-05-03 2014-11-06 Tougas Oilfield Solutions Gmbh Elektrolythaltige wässrige Polymerlösung und Verfahren zur Tertiärförderung von Erdöl

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