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DE1115590B - Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuganhaenger - Google Patents

Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuganhaenger

Info

Publication number
DE1115590B
DE1115590B DEI15504A DEI0015504A DE1115590B DE 1115590 B DE1115590 B DE 1115590B DE I15504 A DEI15504 A DE I15504A DE I0015504 A DEI0015504 A DE I0015504A DE 1115590 B DE1115590 B DE 1115590B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trailer
tractor
angle lever
steering device
steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15504A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludvik Isachsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1115590B publication Critical patent/DE1115590B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/04Steering specially adapted for trailers for individually-pivoted wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuganhänger mit einer Gelenkverbindung zwischen dem Anhänger und der Zugmaschine, die mittels eines Winkelhebels auf der Zugstange schwenkbar gelagert ist, wobei die Räder des Anhängers bei Geradeausfahrt der Spur der Zugmaschine folgen.
Bei einer bekannten Lenkvorrichtung ist der Winkelhebel als ungleicharmiger Hebel ausgebildet und auf einer seitlichen Nase der Zugstange schwenkbar gelagert. Mit seinem langen Arm ist der Winkelhebel an zwei Stellen gelenkig mit den Spurstangen der Lenkvorrichtung verbunden. Mit seinem kurzen Αϊτή ist er schwenkbar an dem einen Ende der Schubstange angelenkt, deren anderes Ende wahlweise mit drei Gelenkstellen an der Zugmaschine gekuppelt werden kann, wodurch drei verschiedene Fahrstellungen, nämlich Ruhestellung, Rückwärtsfahrt und Vorwärtsfahrt, der Lenkvorrichtung möglich sind. Das Umkuppeln der Zugstange bei Änderung der Fahrtrichtung ist aber umständlich und zeitraubend.
Außerdem kommt es in der Praxis oft vor, daß der Winkel, den der Anhänger und die Zugmaschine miteinander bilden, größer ist als der Winkel, den die Lenkvorrichtung zuläßt. Das hat zur Folge, daß der Anhänger mit den gelenkten Rädern in einer Endstellung gegenüber der Zugmaschine weiter zur Seite geschwenkt wird, wodurch die Lenkvorrichtung weiterhin wirksam ist, während die Räder des Anhängers nicht weitergeschwenkt werden können. Hierdurch kann die Lenkvorrichtung beschädigt oder zerstört werden.
Es ist ferner eine Deichsellenkung für Straßenroller oder ähnliche Schwerlastfahrzeuge mit beschränktem Radeinschlag bekannt, bei der der Lenkeinschlag der Zugstange begrenzt wird, um Schäden im Lenkgestänge oder an der Zugstange selbst zu vermeiden, wenn die Zugstange über den dem maximalen Radeinschlag entsprechenden Winkel eingeschlagen würde. Erreicht wird diese Begrenzung des Lenkeinschlages der Zugstange durch eine die Zugstangenbewegung unmittelbar oder mittelbar über einen Servomotor auf die Räder übertragende kinematische Kette in Form von beispielsweise Kurvenketten, Gelenkketten oder Sternradgetrieben, die so gestaltet sind, daß die Zugstangenbewegung bei Erreichen des größten Radeinschlages die Räder nicht mehr beeinflußt. Diese Begrenzungseinrichtung für den Lenkeinschlag der Zugstange hat aber einen komplizierten hydraulischen Antrieb und ist deshalb störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die auf-Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuganhänger
Anmelder:
Ludvik Isachsen, Larvik (Norwegen)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Dabringhaus, Patentanwalt,
Düsseldorf 1, Charlottenstr. 58
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 8. November 1957 (Nr. 126 157)
Ludvik Isachsen, Larvik (Norwegen),
ist als Erfinder genannt worden
gezeigten Mängel zu beheben und die Lenkvorrichtung einfach und betriebssicher zu gestalten.
Die Erfindung besteht darin, daß der Winkelhebel eine Rolle trägt, die bei Kurvenfahrt an einer mit der Zugmaschine verbundenen Führungsbahn für Rechtsoder Linksverschwenkung anliegt, deren Kurvenflächen nach den Seiten hin so zurückgesetzt sind, daß bei zu großer seitlicher Verschwenkung des Anhängers gegenüber der Zugmaschine die Lenkung der Anhängerräder begrenzt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Winkelhebel mit mehreren Bohrungen zum Befestigen und Einstellen der Gelenkstange versehen. Dadurch kann die Größe des maximalen Lenkeinschlages entsprechend den Abmessungen der Zugmaschine und des Anhängers eingestellt werden.
Ferner kann der Winkelhebel in Rillen des mit der Zugmaschine verbundenen Kupplungsteiles geführt sein. Dadurch wird bei unebenem Boden ein ständiges Anschlagen des Winkelhebels an die Führungsbahnen und damit eine dauernde Stoßbelastung der Gelenkstange vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Lenkvorrichtung in Draufsicht bei Geradeausfahrt,
Fig. 2 die Lenkvorrichtung nach Fig. 1 bei normalern Lenkeinschlag,
Fig. 3 die Lenkvorrichtung nach Fig. 1 bei zu großem Lenkeinschlag,
109 709/238
Fig. 4 die Lenkvorrichtung nach Fig. 1 in Verbindung mit der Vorderachse des Anhängers in Ruhestellung und
Fig. 5 die Lenkvorrichtung nach Fig. 4 bei normalem Lenkeinschlag.
Fig. 4 und 5 dienen lediglich zur Erläuterung der Wirkungsweise der Lenkvorrichtung.
Eine schematisch dargestellte Anhängerkupplung 1 ist am rückwärtigen Ende einer nicht dargestellten Zugmaschine befestigt. Der Anhänger, von dem in den Fig. 4 und 5 lediglich die Vorderachse mit Vorderrädern und Lenkgestänge dargestellt ist, ist mittels einer Zugstange 2 mit der Anhängerkupplung 1 verbunden. Die Zugstange 2 kann beispielsweise mittels eines Kupplungsbolzens 3, eines Kugelgelenkes od. dgl. mit der Anhängerkupplung 1 gekuppelt sein. Auf der Zugstange 2 ist ein Winkelhebel 6 in einem Lager 7 schwenkbar gelagert. An dem einen Ende des Winkelhebels 6 ist eine Gelenkstange 4 an der Gelenkstelle 5 schwenkbar befestigt, die bis zu der Vorderradachse des Anhängers reicht und dort an das Lenkgestänge der Vorderräder angeschlossen ist. Am anderen Hebelarm trägt der Winkelhebel 6 eine Rolle 8, die im dargestellten Ausführungsbeispiel an je einer Führungsbahn 9 bzw. 10 für Rechts- bzw. Linksverschwenkung geführt ist.
Wenn der Anhänger gegenüber der Zugmaschine bei Kurvenfahrt verschwenkt wird, bewegt sich die Zugstange 2 seitwärts, beispielsweise nach rechts, wie Fig. 2 und 5 zeigen. Dabei wird die Rolle 8 an der Führungsbahn 10 geführt, so daß der Winkelhebel 6 um das Lager 7 verschwenkt wird, und die Gelenkstange 4 in Fahrtrichtung bewegt, wodurch die Vorderräder des Anhängers derart geschwenkt werden, daß sie der Spur der Zugmaschine folgen.
Die Schwenkbewegung des Winkelhebels 6 wird entsprechend der Schwenkstellung des Anhängers gegenüber der Zugmaschine größer oder kleiner. Wenn die Zugstange 2 entsprechend Fig. 2 nach links verschwenkt wird, erfolgt die Bewegung des Winkelhebels 6 nach der anderen Seite, wodurch die Räder des Anhängers ebenfalls nach der anderen Seite gelenkt werden.
Wenn der Anhänger gegenüber der Zugmaschine so weit seitlich verschwenkt worden ist, daß die Räder des Anhängers ihre Endlage erreicht haben, hat nach Fig. 3 die Rolle 8 die höchste Stelle auf der Führungsbahn 10 erreicht. Wenn jetzt das Fahrzeug zurücksetzen muß oder infolge schwieriger Bodenverhältnisse so gesteuert wird, daß die Schwenklage der Fahrzeuge einen noch spitzeren Winkel einnimmt und damit die Zugstange 2 in Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn noch weiter verschwenkt wird, bewegt sich die Rolle 8 weiter über die Führungsbahn 10, jedoch ohne den Winkelhebel 6 noch weiter gegenüber der Zugstange 2 zu betätigen. Das eigentliche Lenkgestänge und die Gelenkstange 4 bleiben in ihrer Endlage und werden nicht über diese hinaus geschwenkt, im Gegensatz zu den bekannten Lenkvorrichtungen.
Eine Zugmaschine mit Anhänger kann deshalb mittels der Lenkvorrichtung nach der Erfindung ohne Einschränkung gelenkt werden und ohne daß auf die Endlagen der Lenkvorrichtung des Anhängers geachtet werden muß. Das Ausmaß der Bewegung der
ίο Gelenkstange 4 wird den Abmessungen von Zugmaschine und Anhänger entsprechend eingestellt. Zur Anpassung ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Winkelhebel 6 mit mindestens einer weiteren Bohrung 11 versehen, in der die Gelenkstange 4 gelagert werden kann.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise auch der Winkelhebel 6 in Rillen des mit der Zugmaschine verbundenen Kupplungsteiles geführt sein.
Dabei können die Rillen annähernd die gleiche Form wie die Führungsbahnen 9 und 10 aufweisen. Dadurch wird vermieden, daß der Winkelhebel 6 und die Rolle 8 an die Führungsbahnen 9 oder 10 anschlagen, wenn die Räder des Anhängers über einen unebenen Boden oder sonstige Hindernisse rollen, so daß auch eine dauernde Stoßbelastung der Gelenkstange 4 vermieden wird.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuganhänger mit einer Gelenkverbindung zwischen dem Anhänger und der Zugmaschine, die mittels eines Winkelhebels auf der Zugstange schwenkbar gelagert ist, wobei die Räder des Anhängers bei Geradeausfahrt der Spur der Zugmaschine folgen, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (6) eine Rolle (8) trägt, die bei Kurvenfahrt an einer mit der Zugmaschine verbundenen Führungsbahn (9, 10) für Rechts- oder Linksverschwenkung anliegt, deren Kurvenflächen nach den Seiten hin so zurückgesetzt sind, daß bei zu großer seitlicher Verschwenkung des Anhängers gegenüber der Zugmaschine die Lenkung der Anhängerräder begrenzt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (6) mit mehreren Bohrungen zum Befestigen und Einstellen der Gelenkstange (4) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (6) in Rillen des mit der Zugmaschine verbundenen Kupplungsteiles (1) geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 840 954, 840 650.
Hierzu !Blatt Zeichnungen
DEI15504A 1957-11-08 1958-10-10 Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuganhaenger Pending DE1115590B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO2974978X 1957-11-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1115590B true DE1115590B (de) 1961-10-19

Family

ID=19915278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI15504A Pending DE1115590B (de) 1957-11-08 1958-10-10 Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuganhaenger

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2974978A (de)
DE (1) DE1115590B (de)
FR (1) FR1204166A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US2974978A (en) 1961-03-14
FR1204166A (fr) 1960-01-25

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