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DE1115228B - Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in Wasserstoff oder Ammoniak - Google Patents

Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in Wasserstoff oder Ammoniak

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Publication number
DE1115228B
DE1115228B DEL32634A DEL0032634A DE1115228B DE 1115228 B DE1115228 B DE 1115228B DE L32634 A DEL32634 A DE L32634A DE L0032634 A DEL0032634 A DE L0032634A DE 1115228 B DE1115228 B DE 1115228B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deuterium
hydrogen
ammonia
column
cold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32634A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alfred Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lentia GmbH
Original Assignee
Lentia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lentia GmbH filed Critical Lentia GmbH
Publication of DE1115228B publication Critical patent/DE1115228B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B4/00Hydrogen isotopes; Inorganic compounds thereof prepared by isotope exchange, e.g. NH3 + D2 → NH2D + HD

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in Wasserstoff oder Ammoniak Zur Anreicherung und Gewinnung von Deuterium sind bereits die verschiedensten Wege vorgeschlagen worden. Von den neueren Entwicklungen auf diesem Gebiet ist die Verwendung von Heiß-Kalt-Austauschsystemen bekanntgeworden. Das Prinzip dieser Anlagen beruht darauf, daß die Gleichgewichtskonstante einer Austauschreaktion
    HD+HX@H2+DX
    worin H X eine beliebige wasserstoffhaltige Verbindung darstellt, von der Temperatur abhängig ist. Es kann daher ein Kreislaufsystem erstellt werden, in dem das Deuterium bei niederer Temperatur in einer seiner Verbindungen angereichert wird, anschließend aber bei hoher Temperatur wieder aus dieser Verbindung in einen Wasserstoffstrom übergeht, der dann eine entsprechend höhere Konzentration an Deuterium hat.
  • Die in einer solchen Austauschstufe erzielbare Anreicherung an Deuterium hängt von dem Verhältnis der Gleichgewichtskonstanten der Austauschreaktion bei den gewählten Arbeitstemperaturen ab.
  • Durch Hintereinanderschalten von mehreren derartigen Stufen (Kaskade) ist eine beliebig hohe Anreicherung erzielbar.
  • Die bisher bekannten Heiß-Kalt-Austauschsysteme arbeiten nach der Schaltung gemäß Fig. 1 der Zeichnung. Der das Deuterium enthaltende gasförmige Rohstoff (beispielsweise Synthesegas) tritt bei F in die heiße Kolonne III ein und wird durch eine gegenströmende flüssige Wasserstoffverbindung (beispielsweise Ammoniak) an Deuterium angereichert. Am Kopf der heißen Kolonne III wird bei P ein Teil dieses Stromes als deuteriumreiches Produkt abgezogen, der Rest tritt in die kalte Kolonne 1 ein, wo er das Deuterium wieder an die gegenströmende Flüssigkeit abgibt. Am Kopf der kalten Kolonne I tritt bei W der abgereicherte Strom aus und kann einer beliebigen weiteren Verwendung zugeführt werden. Der Flüssigkeitskreislauf ist in sich geschlossen.
  • Das zugehörige Arbeitsdiagramm(nachMcCabe-Thiele) zeigt Fig. 2. Auf der Abszisse ist die Konzentration x des Deuteriums in der Flüssigkeit, auf der Ordinate die Konzentration y im Gas aufgetragen. Die Geraden t1 und t2 stellen die Gleichgewichtskurven in der kalten bzw. in der heißen Kolonne dar. Es sind ferner die den Stellen F (Feed), P (Product) und W (Waste) der Fig. 1 entsprechenden Punkte eingetragen. Man erkennt sofort, daß selbst bei unendlich langen Kolonnen das Verhältnis der Gaskonzentrationen an Deuterium nicht über das Verhältnis der Gleichgewichtskonstanten bei den maximal einstellbaren Temperaturextremen hinausgehen kann, daß also die Punkte F und W nur innerhalb der Gleichgewichtslinien t1 und t2, und zwar auf einer gemeinsamen y-Ordinate, liegen können.
  • Man half sich durch Hintereinanderschalten mehrerer zweiteiliger Heiß-Kalt-Austauschsysteme (s. österreichische Patentschrift 198 728). Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung zeigen jedoch, daß die Anreicherung auch hier einer den gegebenen Verhältnissen entsprechenden Beschränkung unterworfen ist (Ordinate C - D in Fig.4). An den Beschränkungen für Anreicherung und Ausbeute für alle diese Verfahren ändert sich auch dann nichts, wenn man beispielsweise den Rücklauf aus einer zweiten Stufe eines mehrstufigen Verfahrens an jener Stelle der heißen Kolonne der ersten Stufe aufgibt (B in Fig. 4), in welcher die gleiche Konzentration an Deuterium herrscht.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist dagegen ein Verfahren, das es gestattet, aus Wasserstoff oder einem wasserstoffhaltigen Gas oder aus Ammoniak schon in einer einzigen Austauschstufe eine theoretisch beliebig hohe Anreicherung an Deuterium in Wasserstoff oder auch in Ammoniak, gleichzeitig aber auch, und zwar im Gegensatz zu den bekannten Verfahren, eine ebenso beliebig hohe Ausbeute an Deuterium, d. h. eine optimale Abreicherung des Deuteriums liefernden Stoffes, zu erzielen. Zur Anreicherung wird gemäß der Reaktion
    N H, -f- H D =;#z NH2 D -I- Ha
    vorgegangen, deren Gleichgewichtskonstanten z. B. bei 0°C 6,85 und bei 100°C 4,10 betragen. Das vorliegende Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in einem Heiß-Kalt-System durch katalytischen Gegenstromaustausch zwischen im Kreislauf durch die Kolonnengeführtem Ammoniak und einem wasserstoffhaltigen Gas"--wobei--das .angereicherte Produkt zwischen der heißen und der kalten Kolonne abgezogen wird, besteht erfindungsgemäß darin, daß zwischen die -heiße-(III in Fig. 5) und die kalte Kolonne I eine dritte, bei der Temperatur der kalten Kolonne betriebene Austauschkolonne II geschaltet wird, durch die das wasserstoffhaltige Gas und das Ammoniak im Gegenstrom zueinanderströmen, wobei das wasserstoffhaltige Gas im Kreislauf durch die drei Kolonnen zugeführt und Frischgas dem System zwischen den beiden kalten Kolonnen zugeleitet wird.
  • Die hierzu benutzte Vorrichtung besteht somit, wie Fig. 5 der Zeichnung zeigt, aus drei Kolonnen, und zwar dem an sich bekannten Absorber I, der erfindungsgemäßen Austauschkolonne II und dem bekannten Abstreifer III. Die Kolonnen I und II werden bei möglichst tiefer, die Kolonne III bei möglichst hoher Temperatur gefahren.
  • Als Austauscherkolonnen für das vorliegende Verfahren können solche üblicher Bauart; wie z. B. Füllkörperkolonnen oder solche mit Glockenböden od. dgl., verwendet werden.
  • In die Kolonne I wird von urfiten der Wasserstoff oder das wasserstoffhaltige Gas, das als Rohstoff zur Deuteriumsgewinnung dient, eingeführt (F1). Es wird im Gegenstrom mit deuteriumarmem flüssigem Ammoniak bei der tiefen Arbeitstemperatur t1 gewaschen, das Gas gibt hierbei einen Teil des in ihm enthaltenen Deuteriums an das Ammoniak ab und tritt am oberen Ende der Kolonne I aus. Ein Teil dieses Endgases wird in die Kolonne III zurückgeführt, der Rest kann in gegenüber dem Eingangsgas praktisch unveränderter Form für beliebige Zwecke weiterverwendet werden (W;).
  • In der Kolonne II wird das vom Absorber I kommende flüssige Ammoniak bei tiefer Temperatur t1 durch aus dem Abstreifer III kommenden deuteriumreichen Wasserstoffweiter angereichert.
  • In der Abstreiferkolonne III wird bei der hohen Arbeitstemperatur t2 das Deuterium vom aus Kolonne Il kommenden flüssigen Ammoniak wieder zurück in den aus der Kolonne I kommenden deuteriumarmen Wasserstoff getauscht. Der von III nach Il gehende Wasserstoff wird also um so reicher an Deuterium, je reicher das aus II entgegenkommende Ammoniak ist. Umgekehrt wird auch das aus II kommende Ammoniak um so reicher an Deuterium, je reicher der aus III kommende Wasserstoff ist. Dadurch entsteht ein Kreislauf, in welchem der D teriumgehalt des Wasserstoffs und des Ammoniaks an diesen Stellen immer höher wird. Hat der Gehalt die gewünschte Höhe erreicht, so wird ein Teil entweder des angereicherten Ammoniaks (P2) oder des angereicherten Wasserstoffs (P1) oder von beiden zugleich abgezogen. Es kann natürlich nur so viel Deuterium als Produkt abgezogen werden, als dem System im Rohstoff zugeführt wird, abzüglich der mit dem verarmten Endprodukt abgehenden Restmenge an Deuterium.
  • Die gewünschte Konzentration von Deuterium in einem der beiden möglichen Produkte ist frei wählbar. Entsprechenddem gewünschtenAnreicherungsfaktor ist die Höhe der Kolonnen 1I und III bzw. deren Anzahl an theoretischen Böden und das Verhältnis von Ammoniak zu Wasserstoff in Kolonne II, das deren Durchmesser bestimmt, zu bemessen.
  • Die angewendeten Arbeitstemperaturen müssen natürlich im. Existenzgebiet des flüssigen Ammoniaks liegen-. Die: untere -Arbeitstemperatur t1 ist durch die Reaktionsgeschwindigkeit der Austauschreaktion, die mit sinkender Temperatur immer kleiner wird, begrenzt; durch Zusatz eines Katalysators kann aber die Reaktion beschleunigt werden, so daß schließlich der Erstarrungspunkt des Ammoniaks (-77°C) die untere Grenze darstellt. Die obere Grenze der Temperatur t2 hängt vom Siedepunkt des Ammoniaks bei dem gewählten Arbeitsdruck ab und wird endgültig von der kritischen Temperatur des Ammoniaks (133'C) begrenzt.
  • Für den Arbeitsdruck ergibt sich aus technischen Gründen eine obere Grenze bei rund 1000 atü. Zweckmäßig ist natürlich, das Anreicherungsverfahren bei jenem Druck durchzuführen, bei dem sich beispielsweise die Deuterium enthaltende Gaskomponente anbietet, z. B. bei Synthesegas für die Ammoniaksynthese eben beim üblichen Synthesedruck.
  • Das Produkt kann aus den Strömen zwischen Abstreifer III und der Kolonne II entweder als an Deuterium angereicherter Wasserstoff (P1) oder als an Deuterium angereichertes Ammoniak (P2) abgenommen werden. Im letzteren Falle muß eine entsprechende Menge Ammoniak in III nachgefüllt werden (F2), um die umlaufende Ammoniakmenge konstant zu halten.
  • Wie schon weiter oben erwähnt, ist das Verhältnis der Deuteriumkonzentrationen im Produkt zu der im Rohstoff beliebig einstellbar. In der Praxis führt jedoch ein zu hohes Anreicherungsverhältnis zu sehr großen Umlaufmengen an Wasserstoff und Ammoniak, so daß es wirtschaftlicher ist, zwei oder mehrere Systeme in an sich bekannter Weise als Kaskade hintereinanderzuschalten und die Anreicherung in einer Stufe auf nicht mehr als das 10- bis 30fache des Ausgangsgehaltes zu steigern. Daß das erfindungsgemäße Verfahren gegenüber bekannten Verfahren zu einer überraschend hohen Deuteriumausbeute führt, ist aus dem Arbeitsdiagramm Fig. 6 deutlich zu ersehen.
  • Da aus dem Kreislauf der ersten Stufe jeweils nur ein Teil des angereicherten Gases oder Ammoniaks in das zweite, hier nicht dargestellte System zur Durchführung der zweiten Verfahrensstufe übergeführt wird, ist das zweite System entsprechend dieser geringeren Menge an Umlaufstoffen kleiner zu dimensionieren. Im allgemeinen errechnen sich aus den Arbeitsdiagrammen entsprechend den Konzentrationsänderungen auch andere technische Bedingungen für die Austauschkolonnen der zweiten Stufe nach bekannten Methoden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben in einer Stufe sind in den Fig. 5 und 6 der Zeichnung und im nachfolgenden Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Die Erfindung ist aber nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. Wie schon erwähnt, bestehen weite Grenzen der Variierbarkeit hinsichtlich der Deuterium enthaltenden Eintauschstoffe und ihrer Mengen und damit der anzuwendenden Temperaturen, Drücke und Anzahl der theoretischen Böden in den einzelnen Austauscherkolonnen.
  • Es ist weiterhin.möglich, den Erfindungsgegenstand mit gleicher Wirkung in Heiß-Kalt-Austauschaggregaten anzuwenden, bei denen an Stelle des deuteriumreichen Ammoniaks hoch angereicherter Wasserstoff oder ein diesen enthaltendes Gas oder beide nebeneinander als Produkt abgezogen werden oder bzw. und bei denen an Stelle oder neben dem Deuterium enthaltenden Wasserstoff od. dgl. beispielsweise Deuterium enthaltendes flüssiges Ammoniak als Rohstoff aufgegeben oder vorangereichertesflüssiges Ammoniak aus der ersten Stufe abgezogen und in der nächsten Stufe aufgegeben wird.
  • Das vorliegend beschriebene Verfahren unterscheidet sich vom Gegenstand des älteren Patentes 1032 233 vor allem dadurch, daß im ersteren Falle bei geschlossenem Flüssigkeitskreislauf in beiden Fällen zwei kalte Kolonnen und eine heiße Anwendung finden, im Falle des älteren Patentes aber eine einzige kalte und dafür zwei getrennte heiße Kolonnen, wodurch die durch den Dampfdruck der flüssigen Phase bedingten Schwierigkeiten in der heißen Kolonne weitgehend vermieden werden können.
  • Beispiel Bei F, der Fig. 5 der Zeichnung eintretendes Wasserstoffgas (4950 Nm3/h, 0,014 Atomprozent D) wird gemeinsam mit dem aus der Kolonne II kommenden Kreislaufgas (7800 Nm"/h, 0,014 Atomprozent D) in die Kolonne I (-20°C) geleitet, wo es im Gegenstrom mit Kaliumamid als Katalysator enthaltendem Ammoniak (1,5 t/h, Eingang 0,005 Atomprozent D, Ausgang 0,06 Atomprozent D) gewaschen wird, von dem die Kolonne I verlassenden Wasserstoff (0,0014 Atomprozent D) wird ein Teil als Abgas W, verworfen (4500 Nm3/h), der andere Teil (8250 Nm3/h) wird in die Kolonne III zurückgeführt.
  • Das in der Kolonne I an Deuterium aus dem Wasserstoff angereicherte Ammoniak (1,5 t/h, 0,06 Atomprozent D) wird in der Kolonne 11 (-20°C) durch einen weiteren Gegenstromaustausch mit dem aus der Kolonne 111 kommenden Umwälzwasserstoff (7800 Nm3/h, Eingang 0,14 Atomprozent D, Ausgang 0,014Atomprozent D) weiter angereichert auf 0,4Atomprozent D.
  • In der Kolonne III (+130°C) wird der aus der Kolonne I kommende Wasserstoff (8250 Nm3/h, 0,0014 Atomprozent D) durch das gegenströmende Ammoniak (1,5 t/h, Eingang 0,4 Atomprozent D, Ausgang 0,005 Atomprozent D) an Deuterium angereichert auf 0,14 Atomprozent D. Ein Teil dieses Wasserstoffs (450 Nm3/h) wird als Produkt P, am Kopf der Kolonne III abgezogen.
  • Das ganze System arbeitet bei einem Druck von 300 atü.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in einem Heiß-Kalt-System durch katalytischen Gegenstromaustausch zwischen im Kreislauf durch die Kolonnen geführtem flüssigem Ammoniak und einem wasserstoffhaltigen Gas, wobei das angereicherte Produkt zwischen der heißen und der kalten Kolonne abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die heiße (III) und die kalte Kolonne (I) eine dritte, bei der Temperatur der kalten Kolonne betriebene Austauschkolonne (1I) geschaltet wird, durch die das wasserstoffhaltige Gas und das Ammoniak im Gegenstrom zueinander strömen, wobei das wasserstoffhaltige Gas im Kreislauf durch die drei Kolonnen geführt und Frischgas dem System zwischen den beiden kalten Kolonnen zugeleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere solcher Austauschsysteme in an sich bekannter Kaskadenschaltung betrieben werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 787 526. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1032 233.
DEL32634A 1958-03-14 1959-03-05 Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in Wasserstoff oder Ammoniak Pending DE1115228B (de)

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DEL32634A Pending DE1115228B (de) 1958-03-14 1959-03-05 Verfahren zur Anreicherung von Deuterium in Wasserstoff oder Ammoniak

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2787526A (en) * 1943-11-09 1957-04-02 Jerome S Spevack Method of isotope concentration
DE1032233B (de) * 1956-04-30 1958-06-19 Dr Erwin Becker Verfahren zur Gewinnung von mit Deuterium angereichertem Wasserstoff

Patent Citations (2)

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