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DE1112543B - Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen raumlichtabhaengigen Regelung der Helligkeit und des Kontrastes bei einem Fernsehempfaenger - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen raumlichtabhaengigen Regelung der Helligkeit und des Kontrastes bei einem Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1112543B
DE1112543B DEN17870A DEN0017870A DE1112543B DE 1112543 B DE1112543 B DE 1112543B DE N17870 A DEN17870 A DE N17870A DE N0017870 A DEN0017870 A DE N0017870A DE 1112543 B DE1112543 B DE 1112543B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance element
circuit arrangement
resistance
display tube
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN17870A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Heijligers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1112543B publication Critical patent/DE1112543B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness
    • H04N5/58Control of contrast or brightness in dependence upon ambient light

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Regelung der Helligkeit und des Kontrastes bei einem Fernsehempfänger in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit mit Hilfe eines photoempfindlichen Elementes, vorzugsweise eines Kadmiumsulfidelementes, wobei der Empfänger mit einer Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verstärkungsregelung versehen ist und das die Gleichstromkomponente enthaltende Videosignal einer Ausgangsklemme der Videoendstufe entnommen und einer Steuerelektrode der Wiedergaberöhre zugeführt wird.
Es ist erwünscht, einen solchen Fernsehempfänger mit einer Schaltungsanordnung zu versehen, die den Kontrast und die Helligkeit des wiederzugebenden Bildes selbsttätig ändert, wenn sich die Umgebungshelligkeit in der Nähe des Empfängers ändert.
Es sind verschiedene Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen dies dadurch erfolgt, daß mit Hilfe eines photoempfindlichen Elementes, dessen Impedanz sich in Abhängigkeit von dem auffallenden Licht ändert, die Schaltungsanordnung entweder mittelbar oder unmittelbar vor der selbsttätigen Verstärkungsregelung beeinflußt wird, wodurch die Amplitude des Videosignals geändert wird. Zugleich wird mit Hilfe dieser Impedanzänderung die Vorspannung einer Elektrode der Wiedergaberöhre im Empfänger geändert. Das photoempfindliche Element soll dabei an einer geeigneten Stelle im Empfänger angebracht werden, z. B. an der Vorderseite unterhalb des Wiedergabeschirmes oder an der Oberseite, damit das Licht von außen her gut auf dieses auftreffen kann.
Solche Schaltungsanordnungen weisen jedoch den Nachteil auf, daß dabei auch die Schaltungen im Empfänger zum Abtrennen der Synchronisiersignale und zum Abtrennen der Störsignale ein Videosignal mit veränderlicher Amplitude verarbeiten müssen, wodurch ihre Einstellung kritischer und ihre Wirkung weniger zuverlässig wird.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Plusklemme und der Minusklemme einer Gleichspannungsquelle eine Potentiometerschaltung, die aus den Reihen- und/oder Parallelschaltungen von Widerstandselementen und dem photoempfindlichen Element besteht, angebracht ist, wobei eine der Anzapfungen des Potentiometers mit der Ausgangsklemme der Videoendstufe und eine andere Anzapfung mit der betreffenden Steuerelektrode der Wiedergaberöhre verbunden ist und das photoempfindliche Element zwischen den erwähnten Anzapfungen in die Potentiometerschaltung eingefügt ist.
Schaltungsanordnung
zur selbsttätigen raumlichtabhängigen
Regelung der Helligkeit und des Kontrastes
bei einem Fernsehempfänger
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 14. Februar 1959 (Nr. 236 140)
Hendrik Heijligers, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Einige mögliche Ausführungsformen von Schaltungsanordnungen nach der Erfindung werden an Hand der Figuren beispielsweise näher erläutert. Hierbei stellt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung dar, bei der das Videosignal der Kathode der Wiedergaberöhre zugeführt wird;
Fig. 2 dient zur Erläuterung der Schaltung nach Fig. 1;
Fig. 3 stellt eine ähnliche Schaltungsanordnung dar, bei der jedoch das Videosignal dem Wehneltzylinder der Wiedergaberöhre zugeführt wird;
Fig. 4 dient zur Erläuterung der Schaltungsanordnung nach Fig. 3, und
Fig. 5 stellt eine weitere Schaltungsanordnung dar, bei der das Videosignal gleichfalls der Kathode der Wiedergaberöhre zugeführt wird.
In Fig. 1 bezeichnet 1 die Videoendröhre des Empfängers, deren Steuergitter das der Detektorschaltung, die aus dem Gleichrichter 2, dem Widerstand 3 und dem Kondensator 4 besteht, entnommene Videosignal zugeführt wird. An der Anode dieser Röhre ergibt sich ein Videosignal 5 mit einer Polarität, wie sie in der Figur angegeben ist. Weil bei diesem Ausführungsbeispiel das der Anode der Röhre 1 entnommene Videosignal schließlich der Kathode der Wiedergabe-
109 677/85
röhre 6 zugeführt werden muß, liegen die Scheitel der Synchronisiersignale auf einem durch die Linie 7 in Fig. 2 dargestellten Niveau, das sich nur wenig von der durch die Gleichspannungquelle im Empfänger gelieferten Speisespannung Vh unterscheidet.
Um bei Änderungen der Umgebungshelligkeit sowohl den Kontrast als auch die Helligkeit des von der Röhre 6 wiedergegebenen Fernsehbildes ändern zu können, enthält die erfindungsgemäß vorgesehene Potentiometerschaltung, die zwischen der Plusklemme xo und der Minusklemme einer nicht dargestellten Gleichspannungsquelle eingeschaltet ist, die Elemente 8, 9, 10, 11 und 12. Dabei ist die Anode der Röhre 1 mit der Anzapfung verbunden, die durch den Verbindungspunkt der Widerstände 8 und 9 gebildet wird, so daß der Widerstand 8 als Anodenimpedanz der Röhre 1 wirkt, wobei das über diesem Widerstand erzeugte Videosignal 5 über die Parallelschaltung des Widerstandes 9 und des photoempfindlichen Elementes 10 der zwischen die Widerstände 11 und 12 geschalteten Kathode der Wiedergaberöhre 6 zugeführt wird. Der Widerstandswert der Widerstände 11 und 12 ist so gewählt, daß die Gleichspannung Vs an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 nahezu gleich
Vs =
ist, wobei A11 den Widerstandswert des Widerstandes 11 und R1.-, den Widerstandswert des Widerstandes 12 darstellt.
Diese Spannung Vs wird entsprechend dem durch die Linie 7 angegebenen Spannungsniveau gewählt, und weil die Schaltung für die selbsttätige Verstärkungsregelung des Empfängers dafür sorgt, daß unabhängig von der Stärke des empfangenen Fernsehsignals die Scheitel der Synchronimpulse des Signals 5 nahezu stets auf dem durch die Linie 7 angegebenen Niveau liegenbleiben, liegen auch die Scheitel des Synchronisiersignals des an der Kathode der Röhre 6 erzeugten Videosignals 13 auf dem durch die Linie 7 angegebenen Niveau.
Wenn jetzt das photoempfindliche Element 10 nicht oder nahezu nicht belichtet ist, d. h. wenn der Empfänger sich in einem nahezu dunklen Raum befindet, so ist die Impedanz des Elementes 10 sehr hoch, so daß, weil der Widerstand 12 groß in bezug auf den Widerstand 11 bemessen wird, die Spannungsteilung des Signals 5 im wesentlichen von dem Verhältnis zwischen den Widerständen 9 und 11 bestimmt wird. Wenn z. B. angenommen wird, daß diese beiden Widerstände einander gleich sind, so beträgt die Amplitude des über dem Widerstand 11 erzeugten Signals 13 die Hälfte der Amplitude des Signals 5. Aus Fig. 2 ist nunmehr ersichtlich, daß, während das Schwarzniveau des Signals 5 auf dem durch die Linie 14 angegebenen Niveau liegt, dieses Schwarzniveau für das Signal 13 auf dem durch die Linie 15 angegebenen Niveau liegt, während der maximale Weißwert für das Signal 5 durch die Linie 16 und für das Signal 13 durch die Linie 17 bestimmt wird.
In dem Maße, wie die Umgebungshelligkeit zunimmt, nimmt die Impedanz des Elementes 10 ab, so daß das Signal 5 immer weniger von den Elementen 9,10 und 11 abgeschwächt wird, wodurch die Amplitude des Signals 13 allmählich zunimmt. Im vollbelichteten Zustand ist die Impedanz des Elementes 10 sehr klein geworden, so daß für diesen Zustand die Anode der Röhre 1 als unmittelbar mit der Kathode der Wiedergaberöhre 6 verbunden betrachtet werden kann. In diesem Falle hat das Signal 13 nahezu die gleiche Amplitude wie das Signal 5, so daß die Linie 15 nahezu mit der Linie 14 und die Linie 17 mit der Linie 16 zusammenfällt.
Der Wehneltzylinder der Wiedergaberöhre wird mittels der Potentiometerschaltung, die aus den Widerständen 18,19 und 20 besteht, auf ein derartiges positives Potential gegen Erde eingestellt, daß, wenn die Spannung an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 ein durch die Linie 15 angegebenes Spannungsniveau erreicht, in der Wiedergaberöhre kein Elektronenstrom fließen kann. Es dürfte somit einleuchten, daß bei veränderlicher Impedanz des Elementes 10 sich nicht nur der Kontrast des wiedergegebenen Bildes ändert, sondern auch, weil sich zugleich das sogenannte Schwarzniveau des Signals 13 in der Richtung vom durch die Linie 15 angegebenen Niveau zum durch die Linie 14 angegebenen Niveau verschiebt, die Hintergrundhelligkeit des wiedergegebenen Bildes zunimmt. Dies ist notwendig, weil sich infolge der gesteigerten Umgebungshelligkeit auch das Auge des Zuschauers angepaßt hat. Die gesteigerte Hintergrundhelligkeit sorgt nun dafür, daß bei dieser neuen Anpassung des Auges die gesteigerte Hintergrundhelligkeit vom Zuschauer als Schwarz betrachtet wird, so daß sich der richtige Helligkeitseindruck des wiedergegebenen Bildes ergibt.
Wenn dafür gesorgt wird, daß der Widerstandswert des Widerstandes 11 hoch in bezug auf denjenigen des Widerstandes 8 ist, so ändert sich im vollbelichteten Zustand die Anodenimpedanz der Röhre 1, die in diesem Zustand aus der Parallelschaltung der Widerstände 8 und 11 besteht, kaum, so daß die Amplitude des Signals 5 im belichteten oder unbelichteten Zustand des Elementes 10 nahezu die gleiche bleibt. Dadurch ist erreicht, daß das der Synchronisiertrennstufe und der Störimpuls-Abschneidestufe zugeführte Videosignal'5, das über die Leitung 21 diesen Schaltungen zugeführt wird, sich nicht ändert, während dennoch die erforderliche Änderung an der Kathode der Widergaberöhre 6 bewirkt ist.
Es sei bemerkt, daß unter einem vollbelichteten Zustand der Zustand zu verstehen ist, bei dem der Widerstandswert des photoempfindlichen Elementes am geringsten ist. Die Umgebungshelligkeit kann zwar weiter ansteigen, aber dies hat keinen Einfluß mehr auf die Regelung.
Wenn das Videosignal nicht der Kathode, sondern dem Wehneltzylinder der Wiedergaberöhre 6 zugeführt wird, so bleibt die Schaltungsanordnung nahezu unverändert, und zwar so, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. Das Videosignal muß jetzt jedoch eine Polarität aufweisen, wie sie bei 22 in Fig. 2 angegeben ist, und daraus erfolgt, wie in Fig. 4 angegeben ist, daß die Scheitel des Synchronisiersignals auf dem durch die Linie 23 angegebenen Niveau liegen, während das Schwarzniveau durch die Linie 24 und der maximale Weißwert durch die Linie 25 angegeben werden kann. Es dürfte einleuchten, daß die Spannung V/ am Wehneltzylinder der Röhre 6, die durch das Verhältnis zwischen den Widerständen 11 und 12 bestimmt wird, jetzt nicht dem durch die Linie 7 in Fig. 2, sondern dem durch die Linie 23 in Fig. 4 angegebenen Niveau entsprechen muß. Im unbelichteten Zustand hat dabei das über dem Widerstand 11 erzeugte Signal 26 eine Amplitude, die bei gleichen
Werten der Widerstände 9 und 11 die Hälfte derjenigen des Signals 22 ist. Das Schwarzniveau des Signals 26 wird von dem durch die Linie 27 angegebenen Niveau bestimmt, während der maximale Weißwert durch die Linie 28 angegeben ist. Bei zunehmender Belichtung des Elementes 10 nimmt die Amplitude des Signals 26 zu, bis ihr Wert wiederum nahezu gleich demjenigen des Signals 22 ist. Dabei verschiebt sich die Linie 27 in der Richtung der Linie 24 und die Linie 28 in der Richtung der Linie 25. Wird die Kathode der Wiedergaberöhre mit Hilfe der aus den Widerständen 18, 19 und 20 bestehenden Potentiometerschaltung auf ein derartiges Potential eingestellt, daß der Elektronenstrom gerade unterdrückt ist, wenn der Wehneltzylinder ein Potential erreicht, das dem durch die Linie 27 angegebenen Niveau entspricht, so wird bei zunehmender Belichtung des Elementes auch hier der Elektronenstrom nicht langer unterdrückt, wenn das Signal 26 eine Signalspannung aufweist, die einem Schwarzniveau entspricht, das von dem durch die Linie 27 angegebenen Niveau abweicht, so daß auch hier die Hintergrundhelligkeit gesteigert ist.
Es dürfte einleuchten, daß sowohl in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 als in derjenigen nach Fig. 3 die Widerstände 9 und 11 nicht gleich zu sein brauchen, sondern einen Wert haben können, der erforderlich ist, um das über dem Widerstand 11 erzeugte Signal auf den erwünschten Wert herabzusetzen.
Infolge der stets in der Schaltungsanordnung vorhandenen Streukapazitäten ist man jedoch bei der Wahl dieser Widerstände nicht völlig frei. Es befindet sich z. B. stets eine Streukapazität 29 zwischen der Kathode der Wiedergaberöhre 6 und Erde, während auch das Element 10 eine Streukapazität 30 besitzt. Diese beiden Kapazitäten haben bei den hohen Frequenzen eine Spannungsteilung des Videosignals 5 bzw. des Signals 22 zur Folge, während bei den niedrigen Frequenzen diese Spannungsteilung im wesentlichen von den Elementen 9, 10 und 11 bestimmt wird. Weil jedoch die Spannungsteilungen für hohe und niedrige Frequenzen nahezu gleich sein müssen, dürfte es einleuchten, daß sowohl im unbelichteten als auch im belichteten Zustand des Elementes 10 die Wahl der Widerstandswerte der Widerstände 9 und 11 von den Werten der Streukapazitäten 29 und 30 abhängig ist.
Auch infolge der Tatsache, daß in einem derart belichteten Zustand des Elementes 10, dessen Widerstandswert von der gleichen Größenordnung ist wie derjenige des Widerstandselementes 9, die gesamte Impedanz der Parallelschaltung der Elemente 9 und 10 für verhältnismäßig hohe Frequenzen im Videosignal klein in bezug auf die Impedanz der Streukapazität 30 sein muß, weil sonst in diesem Zustand die Abschwächung der hohen Frequenzen die gleiche wie im unbelichteten Zustand ist, liegt bei einer bestimmten erwünschten Spannungsteilung des Videosignals der Widerstandswert des Widerstandes 11 nahezu fest. Weil die Spannung Vs bzw. V/ dem Niveau entsprechen muß, auf dem die Scheitel des Synchronisiersignals liegen, ist man bei einer bestimmten Anodenimpedanz 8 auch nicht mehr frei in der Wahl des Widerstandes 12, so daß in einigen Fällen die Anforderung, daß der Widerstandswert des Widerstandes 11 groß in bezug auf denjenigen des Widerstandes 8 sein muß, nicht völlig erfüllt werden kann.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 5 gibt eine Lösung für diese Schwierigkeiten. Bei ihr besteht die zwischen der Plusklemme und der Minusklemme der Gleichspannungsquelle eingeschaltete Potentiometerschaltung aus den Widerständen 31, 32, 33 und 34 und dem photoempfindlichen Element 10. Die Kathode der Wiedergaberöhre 6 ist dabei mit der Anzapfung zwischen den Widerständen 33 und 34 verbunden, während die Anode der Videoendröhre 1 mit der Anzapfung zwischen dem Widerstand 32 und dem photoempfindlichen Element 10 verbunden ist. Der Wehneltzylinder kann wiederum mit Hilfe der Potentiometerschaltung 18, 19 und 20 auf das dieser Schaltung zugeordnete Potential eingestellt werden, während das Videosignal über den als Anodenimpedanz wirksamen Widerständen 31 und 32 erzeugt wird.
Befindet sich der Empfänger in einem dunklen Raum, so ist der Widerstandswert des Elementes 10 so hoch, daß die Kathode der Wiedergaberöhre 6 über den Widerstand 33 mit der Anzapfung zwischen den Widerständen 31 und 32 verbunden ist, wobei nur ein Teil des über den Widerständen 31 und 32 erzeugten Videosignals der Kathode der Röhre 6 zugeführt wird. In diesem Zustand wird die Gleichspannung für die Kathode der Wiedergaberöhre 6 bei gesperrter Röhre 1 durch das Verhältnis zwischen der Reihenschaltung der Widerstände 31 und 32 und dem Widerstand 3.4 bestimmt. Die Widerstände sind so bemessen, daß der Widerstand 32 etwa das Vierfache des Widerstandes 31 beträgt, während der Widerstand 33 groß in bezug auf den Widerstand 32 und der Widerstand 34 seinerseits groß in bezug auf den Widerstand 33 ist.
Im vollbelichteten Zustand ist das Element 10 nahezu als ein Kurzschluß zu betrachten, so daß die Widerstände 32 und 33 parallel geschaltet sind und das Gleichspannungsniveau für die Kathode der Wiedergaberöhre 6 bei gesperrter Röhre 1 im wesentlichen durch das Verhältnis zwischen der Reihenschaltung der Widerstände 31 und 32 und dem Widerstand 34 bestimmt wird. Weil die Summe der Widerstände 31 und 32 erheblich kleiner als die Summe der Widerstände 31 und 33 ist, ist die Gleichspannung an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 bei gesperrter Röhre 1 im vollbelichteten Zustand erheblich höher als im unbelichteten Zustand. Dies ist jedoch notwendig, weil im vollbelichteten Zustand die Kathode der Wiedergaberöhre 6 als direkt mit der Anode der Videoröhre 1 verbunden betrachtet werden kann, so daß sich die volle Amplitude des Videosignals 5 an der Kathode ergibt. Im unbelichteten Zustand hingegen wird nur das der Anzapfung zwischen 31 und 32 entnommene Signal der Kathode zugeführt, und infolgedessen ist nicht nur die Amplitude kleiner, sondern liegen auch die Scheitel der Synchronimpulse und somit "der Schwarzwert auf einem höheren Niveau, so daß der Gleichspannungswert an der Kathode der Röhre 6 durch die erwähnte Gleichspannungsteilung niedriger sein muß als im Falle des belichteten Zu-Standes.
Dies sei an Hand eines Zahlenbeispiels näher erläutert.
Der Wert der Widerstände 31, 32, 33 und 34 ist:
S3
= IkQ
= 2OkQ
R32 = 4 kQ
R31 = 100 icQ
Die Werte der Speisespannung F6, des Niveaus Vtop, auf dem die Scheitel des Synchronisiersignals
liegen, und des Schwarzniveaus V2 an der Anode der Röhre 1 können folgendermaßen berechnet werden: Bei der Berechnung der Spannung Vtop ist die Spannungsdifferenz zwischen der Speisespannung F6 und dem in Fig. 2 angegebenen Niveau der Linie 7 gleich 15 Volt. Für die Berechnung des Schwarzniveaus Vz ist eine Spannung von 20 Volt für die Amplitude des Synchronisiersignals, das in Fig. 2 zwischen den Linien 7 und 14 angegeben ist, in Betracht gezogen.
F6 = 200VoIt,
V101, = 200-15 = 185VoIt,
F, = 200-(15+2O) = 165VoIt.
Für den unbelichteten Zustand werden diese Spannungen an der Anzapfung zwischen den Widerständen 31 und 32:
Vwp = 200-— · 15 = 197 Volt,
F. = 200 - — (15 + 20) = 193 Volt.
Die Gleichspannung an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 bei gesperrter Röhre 1 wird in diesem unbelichteten Zustand angenähert gleich 166 Volt und ist als das Niveau zu betrachten, von dem aus das Videosignal die Spannung herabsetzt. Das vom Videosignal herbeigeführte Schwarzniveau ergibt sich dann auf ähnliche Weise wie für den Anzapfpunkt zwischen den Widerständen 31 und 32 aus
v:
166-—
(15 + 20) = 159VoIt.
Wenn angenommen wird, daß die Sperrspannung der Wiedergaberöhre 6 gleich 60 Volt ist, so muß der Wehneltzylinder dieser Röhre auf 99 Volt gebracht werden, so daß gerade bei auftretendem Schwarzniveau VJ der Elektronenstrom in der Wiedergaberöhre 6 unterdrückt ist.
Im vollbelichtetem Zustand wird die Gleichspannung für die Kathode der Wiedergaberöhre 6 bei gesperrter Röhre 1 etwa gleich 190 Volt. Zunächst ist angenommen, daß die Anodenimpedanz der Röhre 1 im wesentlichen aus den Widerständen 31 und 32 besteht, so daß für diesen vollbelichteten Zustand das neue Schwarzniveau sich ergibt aus
F2" = 190-(15 + 2O) = 155 Volt.
Die negative Spannung an der Röhre 6 bei auftretendem Schwarzniveau V" ist somit 155 — 99=56 Volt. Das heißt, daß die negative Spannung 4 Volt geringer als im unbelichteten Zustand ist, so daß die Hintergrundhelligkeit auf ähnliche Weise wie bei den Schaltungsanordnungen der Fig. 1 und 3 gesteigert ist.
Weiter sei noch bemerkt, daß die Anodenimpedanz infolge der Parallelschaltung der Widerstände 32 und 33 im vollbelichteten Zustand etwas abnimmt, wodurch die Amplitude des der Kathode der Wiedergaberöhre 6 zugeführten und der Leitung 21 entnommenen Videosignals abnimmt und auch die Hintergrundhelligkeit weniger zunimmt, als im vorstehenden Zahlenbeispiel angegeben ist.
Schließlich sei noch erwähnt, daß im vorstehenden bei der Berechnung der Amplitude des Synchronisiersignals an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 das mit der Speisespannungsleitung verbundene Ende des Widerstandes 31 wechselstrommäßig als mit Erde verbunden betrachtet werden kann, so daß für die erwähnte Berechnung die abschwächende Wirkung der aus den Widerständen 33 und 34 bestehenden Potentiometerschaltung vernachlässigbar ist, weil der
ίο Widerstand 34 ein Vielfaches der Summe der Widerstände 31 und 32 ist.
Bei dieser Schaltungsanordnung kann bei einer richtigen Wahl des Widerstandes 33 der Einfluß der Streukapazitäten 29 und 30 viel kleiner sein als im Falle der Fig. 1 und 3, denn das Element 10 mit der Streukapazität 30 kann als von der Serienschaltung der Widerstände 32 und 33 überbrückt betrachtet werden, so daß, wenn dafür gesorgt wird, daß für die hohen Frequenzen die Reihenimpedanz der zwei letzteren Widerstände verhältnismäßig klein in bezug auf diejenige des Kondensators 30 ist, die Spannungsteilung von der Anode der Röhre 1 her im wesentlichen durch die Elemente der Potentiometerschaltung und nicht durch die Streukapazitäten 29 und 30 bestimmt wird. Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 5 kann die Summe der Widerstände 32 und 33 niedriger als der Wert des Widerstandes 9 aus den Fig. 1 und 3 gewählt werden, weil man jetzt nicht an ein Potentiometer gebunden ist, das aus den Widerständen 9, 11 und 12 besteht, so daß der Widerstand 34 erheblich höher als der Widerstand 12 der Fig. 1 und 3 gewählt werden kann. Selbstverständlich ist auch hier die Wahl des Widerstandes 33 begrenzt, weil, wenn dieser Widerstand kleiner gewählt werden würde, zwar der Einfluß der Streukapazitäten immer kleiner werden würde, aber auch die Anodenimpedanz sich vom belichteten zum unbelichteten Zustand erheblich ändern würde, was möglichst vermieden werden muß. Es dürfte gleichfalls einleuchten, daß, wenn eine andere Amplitudenänderung an der Kathode der Wiedergaberöhre 6 und auch eine andere Helligkeitsänderung verlangt wird, diese durch eine andere Wahl des Wertes der Elemente 31, 32, 33 und 34 bestimmt werden können.
Auch die Schaltungsanordnung der Fig. 5 läßt sich in eine Schaltung umwandeln, bei der das Videosignal dem Wehneltzylinder der Wiedergaberöhre 6 zugeführt wird. In diesem Falle wird die Kathode der Wiedergaberöhre 6 mit Hilfe der aus den Widerständen 18, 19 und 20 bestehenden Potentiometerschaltung auf das erwünschte positive Potential gebracht, während der Wehneltzylinder mit der Anzapfung zwischen den Widerständen 33 und 34 verbunden wird. Dabei ist es erwünscht, das Ende des Wider-Standes 34, das in Fig. 5 mit Erde verbunden ist, auf ein negatives Potential gegen Erde zu bringen, weil das Schwarzniveau des Videosignals, das mit einer Polarität von der Art, wie sie bei 22 in Fig. 3 angegeben ist, an der Anode der Röhre 1 erzeugt wird, viel niedriger liegt als in dem Falle, in dem das Videosignal der Kathode der Wiedergaberöhre 6 zugeführt wird. Deshalb muß in diesem Falle die aus den Elementen 10, 31, 32, 33 und 34 bestehende Potentiometerschaltung zwischen der Plusklemme und der Minusklemme einer Gleichspannungsquelle angebracht sein, wobei nicht diese Minusklemme mit Erde verbunden ist wie in den vorstehenden Ausführungsbeispielen, sondern eine Anzapfung dieser Spannungs-
quelle, so daß das erwünschte negative Potential für das erwähnte Ende des Widerstandes 34 gegen Erde erhalten wird.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Regelung der Helligkeit und des Kontrastes bei einem Fernsehempfänger in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit mit Hilfe eines photoempfindlichen Elementes, vorzugsweise eines Kadmiumsulfidelementes, wobei der Empfänger mit einer Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verstärkungsregelung versehen ist und das die Gleichstromkomponente enthaltende Videosignal einer Ausgangsklemme der Videoendstufe entnommen und einer Steuerelektrode der Wiedergaberöhre zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Plusklemme und der Minusklemme einer Gleichspannungsquelle eine Potentiometerschaltung, die aus den Reihen- und/oder Parallelschaltungen von Widerstandselementen und dem photoempfindlichen Element besteht, angebracht ist, wobei eine der Anzapfungen des Potentiometers mit der Ausgangsklemme der Videoendstufe und eine andere Anzapfung mit der betreffenden Steuerelektrode der Wiedergaberöhre verbunden ist, während das photoempfindliche Element zwischen den erwähnten Anzapfungen in die Potentiometerschaltung eingefügt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiometerschaltung aus zwei parallel geschalteten Zweigen in Reihe mit einem ersten Widerstandselement (12) besteht, dessen freies Ende mit der Minusklemme der Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei der erste der beiden Zweige aus einem zweiten Widerstandselement (11) und der zweite Zweig aus der Parallelschaltung eines dritten Widerstandselementes (9) mit dem photoempfindlichen Element (10) in Reihe mit einem vierten Wider-Standselement (8) besteht, während die Ausgangsklemme der Videoendstufe mit der Anzapfung des zweiten Parallelzweiges zwischen dem vierten Widerstandselement (8) und der Parallelschaltung (9, 10) verbunden ist und die Anzapfung für die betreffende Steuerelektrode der Wiedergaberöhre der Verbindungspunkt zwischen den zwei parallel geschalteten Zweigen und dem ersten Widerstandselement (12) ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn von der Gleichspannungsquelle eine Gleichspannung mit einem Wert von Vb Volt geliefert wird und der Widerstandswert des ersten Widerstandselementes (12) R12 Ohm und derjenige des zweiten Widerstandselementes (11) Rn Ohm beträgt, die Gleichspannung
τ? Vx =
Rxx-\-R12
an der betreffenden Steuerelektrode der Wiedergaberöhre nahezu gleich der Spannung an der Ausgangsklemme der Videoendstufe beim Auftreten der Scheitel der Synchronimpulse im Videosignal sein muß.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiometerschaltung aus zwei parallel geschalteten Zweigen in Reihe mit einem ersten Widerstandselement (34), dessen freies Ende mit der Minusklemme verbunden ist, und in Reihe mit einem zweiten Widerstandselement (31) besteht, dessen freies Ende mit der Plusklemme der Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei der erste Zweig aus der Reihenschaltung eines dritten Widerstandselementes (32) und des photoempfmdlichen Elementes (10) und der zweite Zweig aus einem vierten Widerstandselement (33) besteht, während die Anzapfung für die Ausgangsklemme der Videoendstufe der Verbindungspunkt zwischen dem photoempfindlichen Element (10) und dem dritten Widerstandselement (32) ist und die Anzapfung für die betreffende Steuerelektrode der Wiedergaberöhre aus dem Verbindungspunkt zwischen den beiden parallel geschalteten Zweigen und dem ersten Widerstandselement (34) besteht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandswert des dritten Widerstandselementes (32) größer als derjenige des zweiten Widerstandselementes (31) ist, während derjenige des vierten Widerstandselementes (33) seinerseits groß in bezug auf denjenigen des dritten Widerstandselementes (32) ist, wobei schließlich derjenige des ersten Widerstandselementes (34) erheblich größer als derjenige des vierten Widerstandselementes (33) sein muß.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 677/85 8.61
DEN17870A 1959-02-14 1960-02-10 Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen raumlichtabhaengigen Regelung der Helligkeit und des Kontrastes bei einem Fernsehempfaenger Pending DE1112543B (de)

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