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DE1111140B - Verfahren zum Herstellen von Faeden mit angeklebten Fasern und von offenmaschigen Flaechengebilden aus diesen Faeden - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Faeden mit angeklebten Fasern und von offenmaschigen Flaechengebilden aus diesen Faeden

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Publication number
DE1111140B
DE1111140B DEK34670A DEK0034670A DE1111140B DE 1111140 B DE1111140 B DE 1111140B DE K34670 A DEK34670 A DE K34670A DE K0034670 A DEK0034670 A DE K0034670A DE 1111140 B DE1111140 B DE 1111140B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
fibers
open
adhesive
glued
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34670A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth John Harwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kimberly Clark Corp
Original Assignee
Kimberly Clark Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kimberly Clark Corp filed Critical Kimberly Clark Corp
Priority to DEK34670A priority Critical patent/DE1111140B/de
Publication of DE1111140B publication Critical patent/DE1111140B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H5/00Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H5/04Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length strengthened or consolidated by applying or incorporating chemical or thermo-activatable bonding agents in solid or liquid form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H5/00Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H5/06Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length strengthened or consolidated by welding-together thermoplastic fibres, filaments, or yarns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Fäden mit angeklebten Fasern und von offenmaschigen Flächengebilden aus diesen Fäden Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Herstellen von Fäden mit angeklebten Fasern und von offenmaschigen Flächengebilden aus diesen Fäden, bei denen die Zugfestigkeit der Fäden und die Weichheit der Warenoberfläche wichtig sind, z. B. fürAbdeckungen über saugfähige Polsterkörper, insbesondere Monatsbinden od. dgl.
  • Man kennt Verfahren, bei denen Fasern auf Fäden aufgeklebt werden, und es ist auch bekannt, die Fäden durch Klebstoffstreifen oder Punktreihen von Klebstoff zu ersetzen. Bekannt ist weiterhin die Herstellung von offenmaschigen Flächengebilden und deren Verwendung für sanitäre Binden beliebiger Art od. dgl.
  • Von der bekannten Technik unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß mehrere klebfähige, parallel mit Abstand voneinander liegende Fäden mit Fasern beschichtet werden und daß das so entstehende Flächengebilde etwa in der Mitte zwischen je zwei Fäden durch Zerreißen getrennt wird, wobei die unregelmäßig liegenden Fasern in der Nähe der Fäden dicht liegen bleiben, während sie mit zunehmendem Abstand von den Fäden infolge Ausfaserung eine lichtere Lage einnehmen. Diese so hergestellten Fäden werden nun in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zu einem offenmaschigen Flächengebilde verarbeitet, wobei die Fasern sich miteinander verklammern, so daß man das Flächengebilde durch Aufeinanderlegen der Fäden auch ohne Webbindung herstellen kann. Man kann aber auch die Fäden in bekannter Weise verweben. So erhält man ein offenmaschiges Flächengebilde, bei dem die Maschen nach ihrem Mittelpunkt abnehmende Faserdichte haben, wodurch die Saugfähigkeit erheblich vergrößert wird. Dabei geben die Fäden dem Flächengebilde eine große Festigkeit gegen Zugspannung, so daß es besonders als Überzug für Polsterkissen, sanitäre Binden od. dgl. geeignet ist, bei denen eine große Saugfähigkeit und eine weiche Oberfläche verbunden mit einer beachtlichen Zugfestigkeit verlangt wird.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden. In diesen sind Fig.1 ein Gewebe nach der Erfindung in vergrößertem Maßstab, Fig. 2 ein Flächengebilde nach der Erfindung ohne Webbindung in vergrößertem Maßstab, Fig.3 eine Aufsicht auf den Ausgangsstoff zum Herstellen der Fäden nach der Erfindung, Fig. 4 A eine Aufsicht auf . den Ausgangsstoff, bei dem die Fäden durch klebfähige Kunststoffstreifen gebildet sind, Fig.4B der Ausgangsstoff nach Fig.4A, der auf etwa 150% seiner anfänglichen Länge gestreckt ist, Fig. 5 eine Aufsicht auf eine abgeänderte Form des Ausgangsstoffes ähnlich Fig.3, -Fig.6 eine vergrößerte Darstellung des aus den Ausgangsstoffen gebildeten Fadens, Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Herstellen des Ausgangsstoffes, Fig. 8 eine schematische Darstellung einer anderen Vorrichtung zum Herstellen eines etwas anders gestalteten Ausgangsstoffes, Fig.9 die Verwendung der Fäden nach der Erfindung zum Herstellen von Wattebahnen, Fig. 10 ein Gewebe aus Fäden nach der Erfindung mit anderer Bindung, Fig.11 eine perspektivische Darstellung einer medizinischen Binde mit einer Hüllenach der Erfindung, Fig. 12 ein Flächengebilde, bei dem der Klebstoff als Punkte oder Blöcke aufgetragen ist.
  • Zum Herstellen der Fäden nach der Erfindung werden, wie Fig. 3 zeigt, Fäden 4. parallel zueinander angeordnet und mit einer nicht verwebten Faserschicht 5 belegt und verklebt. -Als Fäden können endlos gesponnene Fäden, gezwirnte Garne oder sonstige Fäden beliebiger Art benutzt werden, deren Festigkeit den gewünschten Anforderungen genügt. Auch Kunststoffstreifen, die zunächst plastisch .sind und dann erhärten, können als Fäden dienen. Man kann auch Fäden wählen, die saugfähig sind oder durch Behandlung besonders saugfähig gemacht sind. Als Klebstoff können natürliche oder künstliche Klebstoffe sowie thermoplastische Kunststoffe, die- selbst die Fäden bilden, verwendet werden. Je nach dem Verwendungszweck wird man wasserlösliche oder wasserunlösliche Klebstoffe wählen. Für sanitäre Binden wird man Klebstoffe bevorzugen, die ungiftig sind und die Haut nicht reizen. Der Klebstoff kann durch Eintauchen der Fäden in ein Klebstoffbad oder in Form von Tüpfeln, die in Fig. 3 durch die Punkte 7 angedeutet sind, aufgetragen werden. Für die Faserschicht kann man Wolle, Baumwolle oder andere Fasern allein oder miteinander gemischt benutzen, die durch Kratzen, Kämmen oder durch Luft- bzw. Wasserbehandlung aufbereitet sind. Die Menge der Faserschicht und ihre Saugfähigkeit kann man leicht allen Bedürfnissen anpassen.
  • Wenn der Klebstoff getrocknet ist und die Fäden 4 mit den Fasern 5 verbunden sind, wird das Flächengebilde zwischen je zwei Fäden 4 zerrissen, wie dies durch den Pfeil an der Stelle 6 angedeutet ist. Dabei bleiben die Fasern 5 in der Nähe der Fäden 4 dicht liegen, während sie mit zunehmendem Abstand von den Fäden infolge Ausfaserung eine lichtere Lage einnehmen. Es entsteht keine scharfe Trennungslinie, die aber doch in einem ziemlich gleichbleibendenAbstand von den Fäden 4 verläuft.
  • In Fig.4A ist ein Flächengebilde zum Herstellen der Fäden nach der Erfindung dargestellt, bei dem als Fäden Klebstoffstreifen 10 dienen. Diese werden auf ein Faservlies 9 aufgetragen und bilden nach dem Erstarren Fäden ausreichender Festigkeit. Als fadenbildende Klebstoffe haben sich Polyvinylacetat, Polyäthylen, Polyvinylchlorid od. d21. bewährt. Das Flächengebilde wird dann, wie durch den Pfeil 11 angedeutet ist, zwischen je zwei Klebstoffstreifen getrennt.
  • Es ist bekannt, daß derartige Kunststoffäden durch Strecken verfestigt werden können. Man kann also das Flächengebilde nach Fig.4A vor dem Trennen in Einzelfäden strecken, z. B. auf 150 % seiner ursprünglichen Länge, wie dies in Fig. 4 B dargestellt ist. Dadurch vergrößert man die Festigkeit der Fäden, die auch dadurch erhöht ist, daß die Fasern des Vlieses sich um die Klebstoffstreifen bündeln, wie dies an den Stellen 8 in Fig. 4 B angedeutet ist.
  • In den Flächengebilden nach Fig.3, 4A und 4B liegen die Fasern des Vlieses im wesentlichen in Richtung der Fäden 4 bzw. der Klebstoffstreifen 10. Sie können aber auch, wie Fig.5 zeigt, quer zu dieser Richtung liegen. Das so hergestellte Flächengebilde läßt sich nicht so leicht durch Zerreißen in Fäden trennen; es wird zweckmäßig in Richtung des Pfeiles 13 zerschnitten, so daß Fäden mit einer weniger ausgefaserten Beschichtung entstehen, was für manche Verwendungszwecke erwünscht sein kann.
  • Die nach diesenVerfahren hergestelltenFäden, von denen ein nach Fig. 3 hergestellter in Fig. 6 dargestellt ist, werden sich zwar beimAufspulen miteinander verschlingen, behalten aber bei der Weiterverarbeitung im wesentlichen ihre faserige Struktur bei, so daß weiche saugfähige Flächengebilde hergestellt werden können.
  • In Fig.1 ist ein Gazegewebe in vergrößertem Maßstab dargestellt, bei dem als Schußfäden faserige Fäden 3 verwendet sind, die wie vorstehend beschrieben hergestellt worden sind. Als Kette dienen glatte Fäden 2 beliebiger Art. Die Kette kann aber auch aus faserigen Fäden gebildet werden.
  • In Fig.2 ist eine Gaze in vergrößertem Maßstab dargestellt, bei der faserige Fäden kreuzweise übereinander gelegt sind, ohne miteinander verwebt zu sein. Durch ihre Faserstruktur verklammern sich die Fäden gegenseitig mit genügend großer Festigkeit, so daß weit geöffnete Gazeprodukte hergestellt werden können. Man kann die Festigkeit verbessern, indem man als Klebstoff für die Fäden 4 nach Fig. 3 oder für die Kunststoffstreifen 10 nach Fig. 4 A thermoplastische Stoffe verwendet und das Produkt durch einen beheizten Kalander laufen läßt, so daß ein Verkleben der Fäden oder Klebstoffstreifen stattfindet. Dabei erzielt man auch den Vorteil, daß die Knotenpunkte der Fäden flachgedrückt werden und keine harten Stellen in dem Flächengebilde hervorrufen.
  • Eine andere Art der Verarbeitung der Fäden nach der Erfindung zeigt Fig. 9. Hier sind die Fäden 3 b in einem Linongewebe 1 b mit einer zweisträngigen Kette 2 b festgelegt, die an sich bekannt ist. Man kann so ein sehr weit geöffnetes Gazegewebe herstellen.
  • Man kann auch, wie Fig. 10 zeigt, die Fäden 30 nach der Erfindung parallel zueinander anordnen und mit einem unverwebten Vlies 31 bedecken und gegebenenfalls verleimen oder thermoplastisch verkleben. So erhält man Wattebahnen, die in Richtung der Fäden gegen Zugbeanspruchung verstärkt sind.
  • Fig.11 zeigt eine Monatsbinde, bei der eine beliebige saugfähige Einlage 32 in einer Hülle 33 eingeschlossen ist, deren Enden 34 und 35 zur Befestigung über die Einlage hinausreichen. Die aus dem Gewebe nach der Erfindung hergestellte Hülle 33 der Binde gibt ihr die gewünschte Zugfestigkeit, ohne daß Weichheit und Saugfähigkeit beeinträchtigt werden.
  • Diese Verwendungsbeispiele zeigen die vielseitige Brauchbarkeit der nach der Erfindung hergestellten Fäden und Flächengebilde, die durch bekannte Behandlungsarten allen Bedarfsfällen angepaßt werden können.
  • Die Fäden nach der Erfindung können auf jede beliebige Weise hergestellt werden. Zur Erläuterung des Herstellungsvorganges sei kurz eine Vorrichtung beschrieben, die in Fig. 7 dargestellt ist.
  • Aus einer Faserzuführung 14, z. B. einer Vorratsrolle für ein vorbereitetes Vlies oder einer Kratze od. dgl. zur Bildung eines Vlieses, wird ein Vlies F auf ein endloses Förderband 15 abgelegt. Von mehreren. Garnrollen werden parallele Fäden 4 über eine Klebstoffrolle 16 und einen nachgeordneten Trockner 18 auf das auf dem Förderband 15 laufende Vlies F aufgebracht, worauf das Flächengebilde durch die Kalanderwalzen 17 geführt wird, so daß die Fäden 4 und das Vlies F fest verbunden werden. Falls thermoplastische Klebstoffe oder Fäden 4 benutzt werden, werden die Kalanderwalzen beheizt.
  • Man kann auch, wie ebenfalls in Fig. 7 dargestellt ist, Fäden 4 a durch ein Bad 19 mit thermoplastischem Klebstoff hindurchführen und auf das Förderband 15 auflegen. Durch einen Trockner 20 trocknet man zuvor die Fäden 4 a, um ein Verschmieren des Förderbandes 15 zu verhindern. Dann legt man das Vlies F auf das Förderband 15 und die Fäden 4 a auf und führt das Flächengebilde zu dem beheizten Kalander 17, in dem der Klebstoff wieder klebfähig wird, so daß eine feste Bindung zwischen den Fäden 4 a und dem Vlies F hergestellt ist.
  • Will man keine Fäden 4 bzw. 4a, sondern Klebstoffstreifen nach Fig. 4A verwenden, so benutzt man die Druckrollen 22, mit denen Klebstoff aus einem Vorratsbehälter über die Zubringerrollen 21 aufgetragen wird. Zweckmäßig führt man vor der Klebstoffauftragung das Vlies zwischen Glättrollen 23, damit die Klebstoffrolle 22 keine Fasern aus dem Vlies herauszupft. Auch ein Trockner 24 hinter der Klebstoffrolle 22 kann zweckmäßig sein. Um die Klebstoffstreifen mit dem Vlies zu strecken, kann man hinter dem Kalander 17 Streckwalzenpaare vorsehen.
  • Eine andere Vorrichtung zum Herstellen der Fäden nach der Erfindung zeigt Fig. B. Ein beliebig aufbereitetes Vlies 25 wird einer Verseilvorrichtung 26 zugeführt und zu einem weichen, umgezwirnten und umgesponnenen Faden 25 a umgeformt. Um dessen Festigkeit zu erhöhen, kann man durch eine punktweise arbeitende Rolle 27 Klebstoff auftragen, so daß Klebstoffpunkte 28 entstehen, deren Abstand der Faserlänge des Vlieses angepaßt ist, so daß jede Faser von wenigstens zwei Klebstoffpunkten erfaßt ist. Dabei bleibt die Faserstruktur des Fadens in wirksamer Weise erhalten. Zur weiteren Steigerung der Zugfestigkeit kann man aber auch einen Faden 29 beliebiger Art, z. B. auch aus Polyamid, in die Verseilvorrichtung einführen, den man gegebenenfalls auch mit Klebstoff überziehen kann.
  • Diese Art der punktweisen Klebstoffauftragung kann man auch bei Vliesen verwenden, wie dies in Fig.12 dargestellt ist. Dabei liegen die einzelnen Klebstoffauftragungen 37 als Punkte oder Blöcke in Reihen 26, zwischen denen dann das Vlies in Richtung des Pfeiles 38 zu Fäden getrennt werden kann. Man kann auch zwischen den Klebstoffauftragungen 37 gestaffelt zu diesen Klebstoffblöcke 39 und 40 auftragen und so die Festigkeit des Vlieses vergrößern. Beim Zerreißen dieses Vlieses verläuft dann die Reißlinie in Wellenform. Man kann dieses Vlies aber auch in einer geraden Trennlinie durchschneiden. Die erläuterten Vorrichtungen sind nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen von Fäden mit angeklebten Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere klebfähige parallel mit Abstand voneinander liegende Fäden mit Fasern beschichtet werden und daß das so entstandene Flächengebilde in der Mitte zwischen je zwei Fäden durch Zerreißen getrennt wird, wobei die unregelmäßig liegenden Fasern in der Nähe der Fäden dicht liegenbleiben, während sie mit zunehmendem Abstand von den Fäden infolge Ausfaserung eine lichtere Lage einnehmen.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen eines offenmaschigen Flächengebildes aus den Fäden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mit den Fasern in an sich bekannter Weise kreuzweise aufeinandergelegt und durch die Fasern miteinander verklammert werden, wobei sich Maschen mit nach ihrem Mittelpunkt abnehmender Faserdichte bilden.
  3. 3. Verfahren zum Herstellen eines offenmaschigen Flächengebildes aus den Fäden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden in an sich bekannter Weise verwebt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 860 191, 767 479; französische Patentschriften Nr. 1136 350, 1111449; USA.-Patentschriften Nr. 2115 079, 2 705 498, 2564689.
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