DE1106004B - Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer - Google Patents
Elektrisch beheizter DurchlauferhitzerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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Description
- Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer Die Erfindung betrifft einen elektrisch beheizten Durchlauferhitzer mit in Heizkanälen eines Isolierblocks untergebrachten, unmittelbar vom Wasser umspülten Heizwendeln. Es ist bei solchen Geräten bekannt, den Heizkanälen zur Bildung eines Wassersäulenwiderstandes vor- und nachgeschaltete Widerstandskanäle vorzusehen. Bei den bekannten Durchlauferhitzern dieser Art hat man einen die Heizkanäle und die Widerstandskanäle enthaltenden keramischen Kanalblock benutzt, der in ein Gerätegehäuse als auswechselbares Bauteil eingesetzt wird. Es ist auch bekannt, die Heizkanäle und die Widerstandskanäle innerhalb dieses Gerätegehäuses in jeweils getrennten Isolierkörpern unterzubringen. Dabei befindet sich der Ein- und Auslaßstutzen sowie die elektrischen Anschlüsse für die Heizwendel am Gerätegehäuse. Zum Auswechseln der Heizwendel ist bei den bekannten Geräten eine Demontage erforderlich, um einen neuen, verhältnismäßig komplizierten, von vielen Kanälen durchsetzten Kanalblock einführen und die Heizwendel anschließen zu können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen nach diesem Prinzip arbeitenden elektrischen Durchlauferhitzer einfacher und zweckmäßiger aufzubauen, so daß ein leichtes Auswechseln der Heizwendel und ein Reinigen der Heizkanäle ohne Demontage des Gerätes möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß lediglich die vor- und nachgeschalteten Widerstandskanäle in einem für sie gemeinsamen Grundkörper angeordnet sind, der die Anschlußstutzen trägt und eine im wesentlichen parallel zu den Widerstandskanälen liegende und mit diesen in Verbindung stehende zylindrische Aussparung aufweist, in die ein mit axialen Heizkanälen und darin liegenden Heizwendeln sowie mit elektrischen Anschlußklemmen versehener Einsatzkörper nach außen abgedichtet - im Bedarfsfall herausnehmbar - eingesetzt ist bei solcher Anordnung und Ausbildung seiner Wasserzu-und -abflußöffnungen zu den Mündungen bzw. Abflußöffnungen der vor- und nachgeschalteten Widerstandskanäle, daß im eingesetzten Zustand eine Verbindung zwischen den Widerstandskanälen und den Heizkanälen zur Bildung eines geschlossenen Durchlaufweges hergestellt ist. Bei der Erfindung bildet also der lediglich vor- und nachgeschaltete Widerstandskanäle enthaltende Kanalblock einen für verschiedene Gerätetypen verwendbaren Grundkörper, in welchem dann verschiedene, in ihren äußeren Abmessungen übereinstimmende Einsatzkörper für verschiedene Heizleistungen eingesetzt werden können. Da der Einsatzkörper auch die Anschlußklemmen der Heizwendel trägt, bleiben die Heizwendel beim Herausnehmen des Einsatzkörpers mit den Klemmen in Verbindung. Der Einsatzkörper hat eine verhältnismäßig kleine Abmessung und daher kleine Dichtflächen.
- Zweckmäßigerweise liegen die Heizwendeln in offenen Nuten des Einsatzkörpers, die mit der Wandung des Kanalkörpers innerhalb der Aussparung geschlossene Heizkanäle bilden. Beim Herausnehmen des Einsatzkörpers liegen daher die Heizwendeln frei und sind bequem zugänglich und bequem einzulegen.
- Da derartige Durchlauferhitzer häufig an ein Drehstromnetz angeschlossen werden, ist es vorteilhaft, wenn der Einsatzkörper drei parallele Heizkanäle mit darin untergebrachten Heizwendeln aufweist und im Kanalblock an einem Ende des Einsatzkörpers eine Ausnehmung vorgesehen ist, durch die zwei der Heizkanäle miteinander verbunden sind.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in einem gemeinsamen, die Widerstandskanäle und Verbindungskanäle enthaltenden Kanalblock mehrere mit getrennt einschaltbaren Heizwendeln versehene Einsatzkörper eingelassen sind. Auf diese Weise können ohne weiteres Doppel- oder Dreifachgeräte bei einfachstem Aufbau hergestellt werden.
- In den Zeichnungen sind mehrere zweckmäßige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Bei dem in Fig. 1 und 2 im Schnitt dargestellten Durchlauferhitzer sind an einem aus isolierendem Kunststoff hergestellten Grundkörper 1 ein Einlaßstutzen 2 und ein Auslaßstutzen 3 angebracht. Vom Einlaßstutzen 2 führt ein in den Grundkörper 1 eingebrachter Widerstandskanal 4 zu einer großen zentralen Bohrung 5 des Grundkörpers 1. Von dieser Bohrung 5 führt ein weiterer Widerstandskanal 6 zum Auslaßstutzen 3. In die Bohrung 5 des Grundkörpers 1 ist ein Einsatzkörper 7 von oben eingesetzt und mittels einer Anschraubplatte 8 abdichtend gegen einen Dichtungsring 9 gepreßt. Der Einsatzkörper 7 besitzt zwei durch muldenförmige Ausnehmungen gebildete Nuten, die mit der Wandung des Grundkörpers 1 geschlossene Heizkanäle 10, 10' bilden und unterhalb des Einsatzkörpers 7 im Raum 5' miteinander in Verbindung stehen.
- In jedem der Heizkanäle 10. 10' liegt eine Heizwendel 11, 11', die unten miteinander verbunden sind und deren freie Enden an Klemmenschrauben 12, 12' angeschlossen sind. Die Klemmenschrauben 12, 12' durchdringen den Kopf des Einsatzkörpers 7, so daß von außen die zu einem Schalter 13 geführten Leitungen 14, 14' angeschlossen werden können. Der Schalter 13 wird von einer Membran 15 betätigt, deren :1Tembrankammer 15' vor einer Drosselschraube 16 an den Einlaßwiderstandskanal4 angeschlossen ist.
- Das einströmende Wasser fließt bei dem beschriebenen Durchlauferhitzer über den Widerstandskanal 4, den Heizkanal 10, Raum 5', den Heizkanal 10' und den Auslaßwiderstandskanal 6 zum Auslaßstutzen 3. Durch die Drosselschraube 16 wird in der Membrankammer 15' ein Staudruck erzeugt, durch den der Schalter 13 betätigt und die Heizwendeln 11, 11' eingeschaltet werden.
- Nach Abnehmen der Anschlußplatte 8 kann man den Einsatzkörper 7 aus der Bohrung 5 herausziehen, so daß man bequem an die in den Nuten liegenden Heizwendeln 11, 11' herankommen und diese gegebenenfalls auswechseln kann.
- In Fig. 3 ist eine Ausführung gezeigt, bei der ein Zweiphasenanschluß unter Verwendung eines Einsatzkörpers 30 mit drei Kanälen verwirklicht ist. Von den in beschriebener Weise parallel durchflossenen Kanälen enthält nur einer eine Heizwendel, während der andere ohne Wendel bleibt. Die beiden Heizwendeln sind im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel parallel geschaltet, wozu eine der Klemmschrauben 31 bis zum unteren Ende des Einsatzkörpers 30 durchgeführt ist und zum Anschluß der unteren Enden der beiden Heizwendeln dient.
- In Fig.4 bis 7 ist ein Doppelgerät dargestellt, das für Drehstromanschluß bestimmt ist.
- In einem entsprechend größeren Grundkörper 32 mit Einlaßstutzen 33 und Auslaßstutzen 34 ist ein Einlaßwiderstandskanal 35 und ein Auslaßwiderstandskanal 36 angebracht. Es sind ferner zwei parallel zueinander liegende größere Bohrungen 37, 38 in den Grundkörper 32 eingebracht, die miteinander durch einen Kanal 39 verbunden sind.
- In die Bohrungen sind Einsatzkörper 40, 41 der beschriebenen Art eingesetzt, die je drei mit Heizwendeln bestückte Heizkanäle bilden. Durch Aussparungen 42, 43 ist dafür gesorgt, daß jeweils zwei der drei Heizkanäle vom Wasserstrom parallel in gleicher Richtung durchflossen werden. Der Durchlaufweg ist durch Pfeile angedeutet.
- Die drei in Stern geschalteten Heizwendeln jedes Einsatzkörpers 40, 41 sind an Schalterkontakte 44, 45 (vergl. Fig. 6, 7) angeschlossen, die mit Schalterfedern RST des Drehstromnetzes zusammenarbeiten. Die Schalterfedern RST werden von zwei am Grundkörper 32 nebeneinander angeordneten Membranschaltern 46, 47 durch Übertragungsglieder 48, 49 derart betätigt, daß die Heizwendeln der beiden Einsatzkörper 40, 41 getrennt einschaltbar sind.
- Die beiden Meml>ranschalter 46, 47 besitzen je zwei Membrankaminern, in denen ein dynamischer Differenzdruck wirksam wird, sobald Wasser durch das Gerät fließt. Um diesen Differenzdruck zu erzeugen, ist der Einlaßwiderstandskanal 35 durch eine einstellbare Schraube 50 gedrosselt (vgl. Fig. 5). Die obere Membrankammer der beiden Membranschalter 46, 47 steht über einen Verbindungskanal 46', 47' mit einem vom Einlaßstutzen 33 kommenden Stichkanal 51 des Grundkörpers 32 in Verbindung. Durch die unteren 1lembrankammern der Membranschalter 46, 47 ist der Auslaufwiderstandskanal 36 hindurchgeführt. Beim Durchfluß des Wassers überwiegt infolgedessen der ungedrosselte Druck in den oberen Membrankammern, so daß die Membranen nach unten gedrückt werden und die klappbar gelagerten, sich an den Membranen abstützenden Übertragungsglieder 48, 49 an ihrem freien Ende nach oben ausweichen können. Dadurch werden die Schaltfedern RST, die unter Federspannung in Ausschaltstellung gehalten wurden, freigegeben und schalten die Heizwendeln der beiden Einsatzkörper 40, 41 ein. Man kann nun durch einen am Gerätemantel 52 angebrachten Hebel 53, der von außen bedienbar ist, das Übertragungsglied 48 in der Ausschaltstellung verriegeln, so daß die Schaltkontakte 45 des einen Einsatzkörpers 41 auch bei Wasserdurchfluß vom Membranschalter 46 nicht geschlossen werden können. Man kann infolgedessen das Gerät wahlweise mit halber oder voller Heizleistung in Betrieb nehmen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer mit in Heizkanälen eines Isolierblocks untergebrachten. unmittelbar vom Wasser umspülten Heizwendeln und mit den Heizkanälen zur Bildung eines Wassersäulenwiderstandes vor- und nachgeschalteten Widerstandskanälen, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die vor- und nachgeschalteten Widerstandskanäle (4, 6) in einem für sie gemeinsamen Grundkörper (1) aus Isoliermaterial angeordnet sind, der die Anschlußstutzen (2, 3) trägt und eine im wesentlichen parallel zu den Widerstandskanälen (4, 6) liegende und mit diesen in Verbindung stehende zylindrische Aussparung (5) aufweist, in die ein mit axialen Heizkanälen und darin liegenden Heizwendeln (11, 11') sowie mit elektrischen Anschlußklemmen (12,12') versehener Einsatzkörper (7) nach außen abgedichtet - im Bedarfsfall herausnehmbar - eingesetzt ist bei solcher Anordnung und Ausbildung seiner Wasserzu- und -abflußöffnungen zu den Mündungen bzw. Abflußöffnungen der vor- und nachgeschalteten Widerstandskanäle (4, 6), daß im eingesetzten Zustand eine Verbindung zwischen den Widerstandskanälen (4,6) und den Heizkanälen (10,10') zur Bildung eines geschlossenen Durchlaufweges hergestellt ist (Fig. 1).
- 2. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwendeln (11, 11') in offenen Nuten des Einsatzkörpers (7) liegen, die mit der Wandung des Grundkörpers (1) geschlossene Heizkanäle (10, 10') bilden (Fig.2).
- 3. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (40, 41) drei axiale Heizkanäle mit darin untergebrachten Heizwendeln aufweist und daß im Grundkörper (32) an einem Ende des Einsatzkörpers eine Ausnehmung (42, 43) vorgesehen ist, durch die zwei der Heizkanäle miteinander verbunden sind (Fig. 3, 4).
- 4. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem gemeinsamen, die Widerstandskanäle (35, 36) und Verbindungskanäle (39) enthaltenden Grundkörper (32) mehrere mit getrennt einschaltbaren Heizwendeln versehene Einsatzkörper (40, 41) eingesetzt sind (Fig. 4 bis 7).
- 5. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einsatzkörper (40, 41) ein besonderer Membranschalter (46, 47) zur Einschaltung der Heizwendeln zugeordnet ist und daß die Membranschalter (46, 47) am Grundkörper (32) derart nebeneinander angeordnet sind, daß jeweils die eine Membrankammer vor einer Drosselstelle (50) an einen gemeinsamen Kaltwassereinlaßkanal (51) und die andere Membrankammer an den mit dem Auslaßstutzen (34) verbundenen Widerstandskanal des Grundkörpers (32) angeschlossen ist (Fig.5 bis 7).
- 6. Elektrisch beheizter Durchlauferhitzer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (48) für die Einschaltvorrichtung der Heizwendeln des einen Einsatzkörpers (41) in der Ausschaltung durch eine Handhabe (53) verriegelbar ist (Fig. 6, 7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 409 027, 440 145, 590 131, 833 985; schweizerische Patentschrift Nr. 213 588.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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| CH6718558A CH373112A (de) | 1957-12-14 | 1958-12-11 | Elektrischer Durchlauferhitzer |
| GB40100/58A GB905123A (en) | 1957-12-14 | 1958-12-12 | Electric continuous-flow liquid heaters |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1106004B (de) |
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1957
- 1957-12-14 DE DEE15096A patent/DE1106004B/de active Pending
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