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DE1104362B - Lenkvorrichtung fuer Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl. fuer landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Lenkvorrichtung fuer Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl. fuer landwirtschaftliche Zwecke

Info

Publication number
DE1104362B
DE1104362B DEW23555A DEW0023555A DE1104362B DE 1104362 B DE1104362 B DE 1104362B DE W23555 A DEW23555 A DE W23555A DE W0023555 A DEW0023555 A DE W0023555A DE 1104362 B DE1104362 B DE 1104362B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
front wheel
wheels
wheel
tractors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23555A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Wedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW23555A priority Critical patent/DE1104362B/de
Publication of DE1104362B publication Critical patent/DE1104362B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D9/00Steering deflectable wheels not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Lenkvorrichtung für Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl.
  • für landwirtschaftliche Zwecke Die Erfindung betrifft eine Lenkvorrichtung für Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl. für landwirtschaftliche Zwecke, mit achsschenkelgelenkten Vorderrädern, die ein Wenden auf der Stelle um eines der Hinterräder gestatten. Hierbei ist für die Hinterräder eine Lenkbremsung vorgesehen. Bei bekannten Ausführungen hat man dabei die Lenkung so ausgelegt, daß bei einem entsprechenden Lenkausschlag sämtliche Verlängerungen der jeweiligen Radachsen, sich in einem einzigen: Punkt treffen. Dieser Punkt liegt dabei in der Mitte ,desjenigen Hinterrades, um das die Wendung auf der Stelle erfolgen soll. Es erfolgt demnach das Wenden auf der Stelle in der Weise, daß nachdem Wendevorgang beispielsweise das rechte Vorderrad in derselben Spur zurückfährt, die es zuvor gezogen hat. Diese bekannte Einrichtung weist jedoch den Nachteil auf, da13 die Lenkung des jeweiligen Vorderrades, welches den kleineren Rollweg beschreibt, nicht stabil genug ist und daß eine verhältnismäßig große Kraftanstrengung dazu gehört, um diesen Lenkausschlag beizubehalten. Dies macht sich insbesondere bei Hangfahrten störend bemerkbar.
  • Man kennt zwar auch Spezialfahrzeuge, die um einen etwa in der Fahrzeugmitte gelegenen Drehpunkt gewendet werden können, so daß nach der erfolgten Wendung das Fahrzeug etwa in seinen bisherigen Spuren zurückfahren kann. Hierbei ist in erster Linie an Fahrzeuge für Kriegszwecke gedacht, damit diese möglichst rasch auf einer schmalen Straße wenden können. Dies hat jedoch mit der Gattung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen, auf die sich die Erfindung bezieht, nichts gemeinsam. Ein Zurückfahren in den gleichen Radspuren wäre für derartige landwirtschaftliche Fahrzeuge sinnlos, da dann der bereits bearbeitete Feldstreifen wieder befahren werden würde. Es soll vielmehr bei derartigen Fahrzeugen ini Gegenzug derjenige Ackerstreifen befahren werden, der unmittelbar neben dem bereits bearbeiteten Streifen liegt.
  • Eine weitere bekannte Ausführung geht ebenfalls von einer anderen Aufgabenstellung als die Erfindung aus und sieht auch andere Lösungsmittel zu deren Verwirklichung vor. Sie bezieht sich auf Fahrzeuge, bei denen sämtliche Räder gelenkt sind, und zwar derart, daß die Vorderräder des Fahrzeuges bei gleichem Drehsinn stärker als dessen Hinterräder eingeschlagen werden. Hierdurch soll bei Fahrten am Hang ein Abdriften des Fahrzeuges vermieden werden. Der Drehpunkt des Fahrzeuges bzw. der Schnittpunkt der Verlängerungen der Radachsen liegt außerhalb des Fahrzeuges.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile der eingangs beschriebenen Ausführungsform. Sie besteht in einer derartigen Ausbildung der Achsschenkellenkung, daß lediglich das jeweilige beim Kurvenfahren den größeren Fahrkreis beschreibende Vorderrad derart überhöht eingeschlagen wird, daß der Schnittpunkt der Achsmittellinie dieses Vorderrades nicht mit dem geometrischen Ort der Wenderadien der drei anderen Räder übereinstimmt. Das genannte Vorderrad wird also einerseits übersteuert und zum anderen ist es nicht genau tangential zu seinem Rollkreis angeordnet, sondern in einem gewissen, in seiner Größe durch den Grad der Übersteuerung gegebenen Winkel.
  • Hierdurch wird auf das Rad auf Grund der Fahrbewegung und des Reibungswiderstandes gegenüber der Erde eine Kraft ausgeübt, die in Richtung des Lenkausschlages wirkt. Dies bedeutet, daß auch bei Loslassen des Lenkrades dieser Lenkausschlag so lange selbsthemmend und damit selbsttätig beibehalten wird, bis vom Fahrer ein entsprechender Gegenausschlag auf das Lenkrad gegeben wird. Hierdurch wird erreicht, daß beim Wenden auf der Stelle der Fahrer die Hände zur Durchführung anderer Betätigungen völlig frei hat, wie für Verstellen des Handgases, Schaltungen, Aus- und Einheben von Arbeitsgeräten usw. Gerade während des Wendevorganges fallen derartige zusätzliche Handhabungen an. Bei den bekannten Ausführungen dieser Art mit Achsschenkellenkung ist bei voll eingeschlagenen Vorderrädern der Winkel zwischen Spurstangen und Spurhebel so spitz, daß eine einwandfreie Übertragung der Lenkkraft auf dieses Rad auf Grund des zu klein gewordenen effektiven Hebelarmes nicht möglich ist. Dieser Mangel wird ebenfalls durch die Erfindung beseitigt, und es ist auch die Gefahr behoben, daß - wie es bei den bekannten Einrichtungen möglich wäre - der Lenkausschlag nicht völlig exakt während des gesamten Wendevorganges beibehalten wird, so daß letztlich das Fahrzeug nicht wie gewünscht auf der Stelle, sondern mit einem gewissen Wendekreis gewendet würde. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn am Hang zu wenden ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Lenkbremsung, d. h. Abbremsung desjenigen Hinterrades, welches den Wendepunkt bildet, nunmehr nicht so stark zu erfolgen hat, wie es bei den bekannten Einrichtungen vorgenommen werden muß.
  • Bei Schleppern mit gleicher Spurweite der Vorder-und Hinterräder liegt gemäß der Erfindung der Schnittpunkt der Achsmittellinie des den größeren Rollkreis beschreibenden Vorderrades in Fahrtrichtung gesehen hinter dem geometrischen Ort der Wenderadien der drei anderen Räder.
  • Außerdem ist nach der Erfindung ein an sich bekannter Anschlag für die Begrenzung des Ausschlages des jeweils den kleineren Ra11weg beschreibenden Vorderrades vorgesehen, welcher den vom übersteuerten Vorderrad auf das Lenkgestänge ausgeübten Druck aufnimmt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf einen Schlepper, dessen Lenkmechanismus einschließlich der Achsschenkellenkung gemäß den bekannten Ausführungen ausgebildet ist, Fig.2 den gemäß der Erfindung ausgebildeten Schlepper in Draufsicht, Fig.3 wiederum in Draufsicht das gemäß Fig.2 voll eingeschlagene rechte Vorderrad mit Begrenzungsanschlag im vergrößerten Maßstab.
  • Die Arbeitsmaschine l wird von den Hinterrädern 2 und 3 angetrieben, während die achsschenkelgelenkten Vorderräder4 und 5 mitlaufen. Die Achsschenkel 6 und 7 der Vorderräder 4 und. 5 sind mit ihren Achsschenkelzapfen 8 und 9 in der Vorderachse 10 drehbar gelagert. Fest verbunden mit den Achsschenkelzapfen 8 und 9 sind die Spurhebel 11 und 12, mit deren freitragenden Enden 15 und 16 die Spurstangen 13 und 14 gelenkig verbunden sind. Zwei an der Vorderachse 10 bei 17 und 18 gelagerte und in der Horizontalen schwenkbare Lenkhebel 19 und 20 sind mit ihren freitragenden. Enden 21 und 22 gelenkartig mit den Spurstangen 13 und 14 verbunden. Die beiden Lenkhebel 19 und 20 verbindet die Spurstangenbrücke 23. Der linke Lenkhebel 20 ist als Doppelhebel ausgebildet, an dessen freitragendem Ende24 die Lenkstange 25 angreift, die über das Lenkgetriebe 26 von dem handbetätigten Lenkrad 27 in bekannter Weise hin- und herbewegt wird, so daß der Lenkhebe120 um das feste Lager 18 hin- und herschwenkt und damit das Lenksystem in ebenso bekannter Weise bewegt, wodurch die Achsschenkel 6 und 7 und damit die Vorderräder 4 und 5 gelenkt werden.
  • Die Vorderräder 4 und 5 stehen gemäß der Darstellung mit durchgezogenen Linien in Fig. 1 und 2 zur Geradeausfahrt gerichtet. In der strichpunktiert gezeichneten Richtung sind sie (hier mit 28 und 29 bezeichnet) zum Wenden nach rechts auf der Stelle der Arbeitsmaschine eingelenkt, wobei sich in Fig. 1 die Achsschenkelmitten 30 und 31 im Schnittpunkt 32 der Hinterradmitte 33 mit der Hinterradachamitte 34 kreuzen. Der Schnittpunkt 32 (Fi . 1) ist der geometrische Ort für die Rollbahn 35 des rechten Vorderrades, der Rollbahn 36 des linken Vordewrades, für die Rollbahn 37 des linken Hinterrades 3 und der ruhende Pol des rechten Hinterrades 2, um den die Arbeitsmaschine gewendet wird. Bei den Vorderradstellungen 28 und 29 hat das Lenksystem die gestrichelte Lage 38 eingenommen. Das freitragende Ende 15 des Spurhebels 11 hat sich nach 39 verlagert, ebenso nähert sich die Spurstange 13 dem Achsschenkelzapfen 8 so, weit, daß der gedachte Hebelarm 40 für die Verschwenkung des Vorderrades 4 sehr klein geworden ist (Fig. 3). Er wird gleich Null, wenn die Mitte der Spurstange 13 bei weiterem Ausschlag des Rades .4 über die Stellung 28 hinaus in der Achse des Spurzapfens 8 liegt. Auf Grund der geringen Größe des gedachten Hebelarmes 40 (Fig.3) wird in dieser Stellung die Lenkung des Rades 4 schon labil. Es ist daher .ein Anschlag 41 für die Spurstange 13 vorgesehen, der ein Überschlagen des Rades verhindert.
  • Um die Stellung des Rades 4 stabil und ferner selbsthemmend zu gestalten, ist durch eine entsprechende Auslegung der Lenkung dafür gesorgt, daß die Spurstange 13 gegen den Anschlag 41 gepreßt wird. Dies geschieht auf folgende Weise: Gegenüber der bekannten -Ausführung nach Fig. 1, bei der die Achsmittellinie 31 des Rades 29 durch den Punkt 32 verläuft und somit das Rad 29 genau entlang seiner Rollbahn 36 verläuft und dabei in dessen Tangentialrichtung läuft, ist gemäß Fig.2 durch eine entsprechende Auslegung der Lenkeinrichtung dafür gesorgt, daß dasjenige Vorderrad, welches den größeren Rollweg beschreibt, und dies ist im Ausführungsbeispiel das linke Vorderrad, übersteuert ist. Somit ergibt sich gemäß Fig. 2, daß der Schnittpunkt 32 für die Vorderachsmitte 30 des rechten Vorderrades 4 in Stellung 28 mit dem ruhenden Pol des Rades 2 geblieben ist. Auch schwenkt das linke Hinterrad 3 mit seiner Rollbahn 37 um den geometrischen Ort 32. Für das linke Vorderrad 5 in Stellung 29 ist jedoch der Schnittpunkt42 der Achsschenkelmitte43 mit der Hinterradmitte 33 hinter den geometrischen Ort 32 verlegt, so daß das Rad 5 auf der Rollbahn 44 läuft, die gewollt an sich fehlerhaft ist.
  • Da der Drehpunkt der Wendung, d. h. derjenige Punkt, um den der Schlepper beim Wenden auf der Stelle rotiert, immer noch der Punkt 32 ist, wäre die an sich korrekte Rollbahn des Rades 5 diejenige, die in Fig. 2 mit 36' bezeichnet ist.
  • Sie entspricht der Rollbahn 36 in Fig. 1. Durch Überziehen des Vorderrades 5 in die Stellung 29" d. h. tangential zu dem fiktiven Rollkreis 44 wird auf das Rad 5 ein Anlaufdruck gemäß dem Pfeil 45 erzeugt, der etwa entgegengesetzt zu der Fahrtrichtung gemäß Pfeil 46 liegt. Die Bewegungsbahn des Rades 5 bleibt also erhalten, jedoch ist ihm jetzt ein theoretischer Rollkreis zugeschrieben, dessen Mittelpunkt beim Punkt42 liegt und der hier größer ist als die Bewegungsbahn mit dem Mittelpunkt 32.
  • Somit wird erreicht, daß das Rad 5 in der Stellung 29' gemäß Fig.2 sowohl eine schiebende Wirkung nach rechts auf die Vorderachse 10 als auch einen Druck über den Spurhebel 12, die Spurstange 14, die Spurstangenbrücke23, die Lenkhebe119 und 20 und die Spurstange 13 auf den Spurhebel 11 bewirkt, wodurch die Spurstange 13 sich fest an den Anschlag 41 (s. Fig. 3) anlegt und das Ra,d4 in der Stellung 28 festhält, wobei seine Endstellung durch den Anschlag 41 gegeben ist. Die Verhältnisse liegen genauso, wenn auf der Stelle nach links gewendet werden soll. Dann erfolgt eine entsprechende Übersteuerung des Rades 4.
  • Je weiter der Schnittpunkt 42 vom geometrischen Ort32 (Fig.2) nach hinten verlagert wird, um so größer wird die vorstehend beschriebene Wirkung, und es liegt im Belieben des Konstrukteurs, den Punkt42 vom geometrischen Ort 32 in den Abstand zu verlagern, da.ß keine praktisch bedeutsame Radierwirkung auf die Profile der Luftreifen der Vorderräder entsteht, trotzdem aber die beabsichtigte Wirkeng eintritt. Es ist im übrigen. nicht erforderlich, da,ß gemäß Fig. 3 die Spurstange 13 gegen den Anschlaghebel 41 anschlägt. Es genügt auch, wenn der Spurhebel11 einen Anschlag gegen die Vorderachse 10 vorfindet. Die beschriebene Wirkung kann auch bei Fahrzeugen erreicht werden, deren Vorderradspurweite kleiner oder größer ist als die Hinterradspurweite. Bei kleinerer Hinterradspurweite kann der Punkt 42 vor den geometrischen Ort 32 verlegt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lenkvorrichtung für Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl. für landwirtschaftliche Zwecke, mit achsschenkelgelenkten Vorderrädern, die ein Wenden auf der Stelle um eines der Hinterräder gestatten, wobei für die Hinterräder eine Lenkbremsung vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Achsschenkellenkung, daß lediglich das jeweilige beim Kurvenfahren den größeren Fahrkreis beschreibende Vorderrad derart überhöht eingeschlagen wird, daß der Schnittpunkt der Achs.mittenlinie dieses Vorderrades nicht mit dem geometrischen Ort der Wenderadien der drei anderen Räder übereinstimmt.
  2. 2. Lenkvorrichtung für Schlepper nach Anspruch 1 mit gleicher Spurbreite der Vorder- und Hinterräder, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittpunkt (42) der Achsmittenlinie (43) dieses Vorderrades (5 bzw. 4) in Fahrtrichtung gesehen hinter dem geometrischen Ort (32) der Wenderadien der drei anderen Räder (2, 3 und 4 bzw. 5) liegt.
  3. 3. Schlepper nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Anschlag (41) für die Begrenzung des Ausschlages des jeweils den kleineren Rollweg beschreibenden Vorderrades vorgesehen ist, welcher den vom übersteuerten Vorderrad auf das Lenkgestänge ausgeübten Druck aufnimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 937 809, 811547; französische Patentschrift Nr. 750600; französische Zusatzpatentschrift Nr. 63 918 (Zusatz zur französischen. Patentschrift Nr. 1024 104) .
DEW23555A 1958-06-23 1958-06-23 Lenkvorrichtung fuer Schlepper, selbstfahrende Arbeitsmaschinen od. dgl. fuer landwirtschaftliche Zwecke Pending DE1104362B (de)

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