DE1192031B - Setzeinrichtung fuer Blindniete - Google Patents
Setzeinrichtung fuer BlindnieteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J15/00—Riveting
- B21J15/10—Riveting machines
- B21J15/16—Drives for riveting machines; Transmission means therefor
- B21J15/26—Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by rotary drive, e.g. by electric motor
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
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- B21J15/02—Riveting procedures
- B21J15/04—Riveting hollow rivets mechanically
- B21J15/043—Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 23 j
Deutsche Kl.: 49 g-15/02
Nummer: 1192 031
Aktenzeichen: G35028Ib/49g
Anmeldetag: 22. Mai 1962
Auslegetag: 29. April 1965
Die Erfindung betrifft eine Setzeinrichtung für Blindniete mit einem den zugehörigen Hohlniet
durchsetzenden und an seinem dem Nietkopf abgelegenen Ende eine Verdickung aufweisenden Nietdorn,
der von der Setzeinrichtung her durch den Hohlniet bis zur Aufweitung des freien Schaftendes
hindurchgezogen und beim weiteren Ziehen an einer Sollbruchstelle abgerissen werden kann, bestehend
aus einem rohrförmigen Gehäuse mit einem vom Nietdorn durchsetzten und zugleich zum Abstützen
der Einrichtung am Nietkopf dienenden, stirnseitigen Anschlagteil und mit einer im Gehäuse längsverschiebbar
geführten und an ihrem hinteren Ende fest mit einer Gewindespindel verbundenen Buchse,
in deren vorderem, innen konisch verjüngtem Endteil das dortige Ende des Nietdornes erfassende
Klemmbacken angeordnet sind, wobei eine von der Gewindespindel durchsetzte und am Gehäuse abstützbare
Mutter im Sinne der Spindel- und Nietdorn-Ziehbewegung rotierend antreibbar ist.
Eine solche bekannte Setzeinrichtung muß vom freien Ende eines mit zahlreichen Gelenken versehenen
Scherenteiles her betätigt werden. Während die rechte Hand die Schere halten und bedienen muß,
steht zur axialen Führung des Kopfteiles und zur Verhinderung eines seitlichen Ausbrechens nur die
linke Hand des Benutzers zur Verfügung, weshalb die Betätigung einer solchen Setzeinrichtung umständlich
und unsicher ist.
Bei einer anderen bekannten Setzeinrichtung muß der mit einem Außengewinde versehene Nietdorn
beim Setzen des Niets zugleich in den Hohlniet eingeschraubt werden, was eine entsprechend komplizierte
Ausbildung der Setzeinrichtung fordert. Bei einer ähnlichen, ebenfalls einen in den Hohlniet einschraubbaren
Nietdorn verwendenden, bekannten Setzeinrichtung erhält eine zur Längsverschiebung
der eingangs genannten Gewindespindel dienende Mutter ihre Drehbewegung von einer Luftturbine her
über ein Planetengetriebe, was ebenfalls umständlich und aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Setzeinrichtung so auszugestalten,
daß sie trotz Fremdantrieb besonders einfach und schnell hantiert werden kann, ohne daß dadurch ein
größerer Platzbedarf oder ein sonstiger nennenswerter, zusätzlicher, konstruktiver Aufwand entsteht.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen einem rotierbaren oberen Gehäuse
und einem unteren Gehäuse eine geteilte Mutter mit Kopfteil, teilweiser Mittenausnehmung und
außenkonischer Schaftspitze vorgesehen ist, deren Setzeinrichtung für Blindniete
Anmelder:
S. A. Gobin-Daude, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. Buschhoff, Patentanwalt,
Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 24
Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 24
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 13. Juni 1961 (864798)
Mutterhälften gegenüber dem oberen Gehäuse durch Splinte drehbar abgestützt sind, wobei zum Öffnen
eine auf das Kopfteil der Mutter drückende Feder im oberen Gehäuse und zum Schließen ein Gegenkonusring
im unteren Gehäuse angeordnet sind.
Wird eine so ausgebildete Setzeinrichtung zum Erfassen des Nietdornes auf diesen aufgestreckt, so
gelangt die geteilte Mutter bei ihrer Abstützung und Schließung am genannten Gegenkonusring des unteren
Gehäuses von vornherein in einen solchen Gewindeeingriff mit der Gewindespindel, daß die Spindel
bei der anschließenden Drehung des oberen Gehäuses sogleich verschoben wird und die Klemmbacken
des unteren Gehäuses den Nietdorn ergreifen. Da somit jegliche Leerlaufdrehung der Mutter
entfällt, kann auf jeden größeren Aufwand für den Drehantrieb des oberen Gehäuses verzichtet werden.
Geteilte Muttern, die eine sie durchsetzende Gewindespindel gewünschtenfalls freigeben können,
sind an sich bekannt, weshalb hier für eine solche grundsätzliche Ausbildung einer Mutter kein Schutz
beansprucht ist. Dagegen richtet sich der Schutz auf die besonders vorteilhafte Anordnung der geteilten
Mutter an der betroffenen Setzeinrichtung.
Die Erfindung ist nachstehend unter' Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert.
F i g. 1 ist eine Schnittansicht des ersten Arbeitsschritts zum Setzen des Blindniets;
F i g. 2 zeigt, ebenfalls im Schnitt, den gesetzten Blindniet;
F i g. 3 ist ein Längsschnitt durch die Einrichtung zum Setzen von Blindnieten der in F i g. 1 dargestellten
Art;
F i g. 4 und 5 sind Querschnitte längs der Linien IV-IV bzw. V-V der F i g. 3.
Der in F i g. 1 dargestellte und im ganzen mit 1 bezeichnete Blindniet ist ein üblicher Hohlniet zum
509 567/91
Setzen an einer nur auf einer Seite zugänglichen Wand. Er wird durch einen rohrförmigen Körper la
gebildet, welcher in einen Kopf 1 b ausläuft. In diesen Blindniet wird ein im ganzen mit 2 bezeichneter
Dorn eingesteckt, welcher durch einen zylindrischen Schaft 2a gebildet wird, dessen Durchmesser etwa
gleich dem Durchmesser der Bohrung des Hohlniets ist. Dieser Schaft läuft an einem Ende in eine Verdickung
2 b aus, deren Durchmesser größer als der des Schafts 2 a, aber kleiner als der Außendurchmesser
des Körpers la des Blindniets ist, so daß das Ganze in die Löcher der beiden miteinander zu vereinigenden
Teile 3, 4 eingeführt werden kann.
Das andere Ende des Schafts 2 α ist bei 2 c zugespitzt,
so daß er bequem in den Blindniet beim Setzen desselben eingesteckt werden kann. Der Schaft
2 α des Doms weist in der Nähe der Verdickung 2 b
einen Teil 2 d mit vermindertem Querschnitt auf, welcher zur Bildung einer Bruchstelle bestimmt ist.
Diese Einzelheiten sind an sich bekannt.
Der erfindungsgemäße Apparat zum Setzen derartiger Blindniete besitzt einen rohrförmigen Körper
6, dessen eines zur Erleichterung des Setzens der Blindniete vorzugsweise kegelstumpfförmiges Ende
mit einem angesetzten Ansatz 7 versehen ist, welcher eine axiale Bohrung hat, deren Durchmesser etwa
gleich dem Durchmesser des Doms 2 ist. Bei dem dargestellten Beispiel ist der Ansatz 7 in den Körper
6 eingeschraubt.
In dem Körper 6 ist ein Rohr 8 angebracht, welches axial in ihm gleiten kann, ohne sich jedoch
drehen zu können. Hierfür greift eine Schraube 11, welche radial in ein Teil 12 eingeschraubt ist, das
mit dem Rohr verschraubt ist, in einen Längsschlitz 13 des Körpers 6 ein.
Auf das gleitende Rohr 8 übt in Richtung auf den Ansatz 7 eine Schraubenfeder 15 eine Kraft aus,
deren eines Ende sich gegen eine in das entgegengesetzte Ende des Körpers eingeschraubte Kappe 16
legt, während sich ihr anderes Ende an einer Schulter 12a des Teils 12 abstützt. Der Hub des Teils 12
wird in der Richtung der ihm von der Feder 15 erteilten Bewegung dadurch begrenzt, daß das verbreiterte
Ende dieses Teils gegen eine innere Schulter 6 a des Körpers 6 stößt.
Das in der Nähe des Ansatzes 7 liegende Ende des gleitenden Rohrs 8 ist ebenfalls kegelstumpfförmig,
zumindest innen, und enthält zwei Klemmbacken 18,18 a (s. auch F i g. 5), deren Außenflächen
die Form der kegelstumpfförmigen Innenfläche des gleitenden Rohrs 8 haben. Diese beiden Klemmbacken
haben voneinander einen gewissen Abstande, welcher so bemessen ist, daß sie den zylindrischen
Schaft 2a des Doms kräftig erfassen können, wenn ie durch die axiale Verstellung des Rohrs 8 einander
genähert werden. Die zur Berührung mit dem Dorn bestimmten Teile dieser Klemmbacken sind geriffelt
oder gerastet, um nicht an diesem zu gleiten. Auch dies ist bekannt.
Die dem Ansatz 7 zugewandten Enden der beiden Klemmbacken 18, 18 a weisen innen eine erweiterte
Form auf, so daß sie sich auseinanderspreizen, wenn sie axial gegen das entsprechende kegelstumpfförmige
Ende des inneren Teils des Ansatzes 7 durch eine Schraubenfeder 21 gedruckt werden, welche sich
an einem Ende an dem Teil 12 und an ihrem anderen Ende an einer Lochscheibe 22 abstützt, welche
etwa halbkugelig geformt ist und sich gegen die Enden der beiden Klemmbacken 18, 18 a legt, welche
eine entsprechende ergänzende Form haben.
In dem dem gleitenden Rohr 8 entgegengesetzten Ende des Teils 12 ist durch Festschrauben das Ende
einer Betätigungsspindel 23 befestigt.
An dem anderen Ende der Betätigungsspindel 23 ist eine sich öffnende, zweiteilige Mutter angebracht.
Diese Mutter wird durch zwei Mutterhälften 25a, 25 b gebildet, welche voneinander durch einen Zwischenraum
getrennt sind (s. auch Fig. 4).
Die Mutter besitzt einen kegelstumpfförmigen Teil, welcher sich in der entsprechenden kegelstumpfförmigen
Bohrung einer Lochscheibe 26 befindet, welche sich an der Außenfläche der Kappe 16 über
ein Kugeldrucklager 27 abstützt. Das Drucklager 27 wird an der Kappe 16 durch einen Bund 28 gehalten,
welcher an dein entsprechenden Ende des Körpers 6 mit Hilfe von Körnerschrauben 29 befestigt ist.
Der ihrem kegelstumpfförmigen Ende abgewandte Teil der Mutter hat die Form eines Ringwulstes und
liegt in einer Ausnehmung 31 eines zylindrischen Teils 32, welcher in einen zylindrischen oder konischen
Ansatz 33 ausläuft, der in den Kopf einer rotierenden Maschine, z. B. einer tragbaren Bohrmaschine,
eingesetzt werden kann.
Die beiden Mutterhälften 25 a, 25 ό, werden in der
Ausnehmung 31 durch zylindrische Splinte 34 a, 34 b gehalten, welche zu der Achse der Mutter senkrecht
und gleichzeitig parallel zu der Trennebene der beiden Mutterhälften liegen. Diese Splinte liegen in entsprechenden
Löchern 35 a, 35 b des Teils 32 und in in dem Wulst der Mutter ausgearbeiteten parallelen
Nuten.
Eine Schraubenfeder 36 legt sich mit einem Ende gegen den Boden einer axialen Ausnehmung 37 des
Teils 32 und mit ihrem anderen Ende gegen die Außenseite des Endes des Wulstes der Mutter. Die
Feder 36 sucht also die Mutter durch Auseinanderspreizen der beiden Mutterhälften 25 α, 25 b zu öffnen
und mit der Spindel 32 außer Eingriff zu bringen, wenn sich der konische Abschnitt der Mutter
nicht in der Lochscheibe 26 befindet.
Eine an dem Teil 32 durch Körnerschrauben 39 befestigte Sicherheitskappe 38 verhindert die beiden
Mutterhälften, sich zu weit auseinanderzuspreizen und aus der Ausnehmung 31 dieses Teils auszutreten.
Der Apparat arbeitet folgendermaßen:
Das Teil 32 wird durch den in die rotierende Maschine eingesetzten Ansatz 33 in Umdrehung versetzt, während der Körper 6 des Apparats von Hand gehalten wird. Die in Umdrehung versetzte Mutter 25 rückt auf der Spindel 23 vor und wird durch die von der Lochscheibe 26 mit konischer Bohrung ausgeübte Klemmwirkung auf die Spindel gedrückt gehalten. Diese Drehbewegung der Mutter in bezug auf die Spindel verschiebt das innere Rohr 8 in der Richtung, in welcher es sich von dem Blindniet entfernt, so daß die Klemmbacken 18, 18 α durch die innere kegelstumpfförmige Fläche des gleitenden Rohrs kräftig gegen das entsprechende Ende des Dorns 2 a gedrückt werden. Hierdurch wrid auf den Dorn eine erhebliche Zugkraft ausgeübt, so daß seine Verdickung 2 b eine Aufweitung des entsprechenden Endes des zylindrischen rohrförmigen Körpers la des Niets bewirkt. Wenn die Verdickung etwa an die Stelle der Rückseite der miteinander zu vereinigenden Teile kommt, wird der von der Verdickung des Dorns entgegengesetzte Bewegungswiderstand be-
Das Teil 32 wird durch den in die rotierende Maschine eingesetzten Ansatz 33 in Umdrehung versetzt, während der Körper 6 des Apparats von Hand gehalten wird. Die in Umdrehung versetzte Mutter 25 rückt auf der Spindel 23 vor und wird durch die von der Lochscheibe 26 mit konischer Bohrung ausgeübte Klemmwirkung auf die Spindel gedrückt gehalten. Diese Drehbewegung der Mutter in bezug auf die Spindel verschiebt das innere Rohr 8 in der Richtung, in welcher es sich von dem Blindniet entfernt, so daß die Klemmbacken 18, 18 α durch die innere kegelstumpfförmige Fläche des gleitenden Rohrs kräftig gegen das entsprechende Ende des Dorns 2 a gedrückt werden. Hierdurch wrid auf den Dorn eine erhebliche Zugkraft ausgeübt, so daß seine Verdickung 2 b eine Aufweitung des entsprechenden Endes des zylindrischen rohrförmigen Körpers la des Niets bewirkt. Wenn die Verdickung etwa an die Stelle der Rückseite der miteinander zu vereinigenden Teile kommt, wird der von der Verdickung des Dorns entgegengesetzte Bewegungswiderstand be-
trächtlich, so daß die Ermüdung des Metalls des Dorns in der Bruchzone 2 α* mit verringertem Querschnitt
die Festigkeitsgrenze des Dorns übersteigt. Die Einschnürung desselben nimmt plötzlich zu, und
der Dorn2a bricht, wie in Fig. 2 dargestellt.
In diesem Augenblick hebt sich unter der Einwirkung der Elastizität der durch die Spindel und die
Mutter gebildeten Anordnung die Mutter von der kegelstumpfförmigen Lochscheibe 26 ab, und die
Feder 36 spreizt die beiden Mutterhälften auseinander, so daß die Mutter von der Spindel freikommt,
so daß diese plötzlich mit dem Teil 12 und dem die Klemmbacken enthaltenden Innenrohr 8 zurückweicht.
Die Teile nehmen daher ihre in F i g. 3 dargestellte Anfangsstellung wieder ein. Die beiden
Klemmbacken 18, 18 a kommen von neuem mit dem inneren kegelstumpfförmigen Ende des Ansatzes 7
in Berührung, wodurch sie von neuem geöffnet werden, so daß ein Dorn für das Setzen eines neuen
Blindniets eingesetzt werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Setzeinrichtung für Blindniete mit einem den zugehörigen Hohlniet durchsetzenden und an seinem dem Nietkopf abgelegenen Ende eine Ver- : dickung aufweisenden Nietdorn, der von der Setzeinrichtung her durch den Hohlniet bis zur Aufweitung des freien Schaftendes hindurchgezogen und beim weiteren Ziehen an einer Sollbruchstelle abgerissen werden kann, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse mit einem vom Nietdorn durchsetzten und zugleich zum Abstützen der Einrichtung am Nietkopf dienenden, stirnseitigen Anschlagteil und mit einer im Gehäuse längsverschiebbar geführten und an ihrem hinteren Ende fest mit einer Gewindespindel verbundenen Buchse, in deren vorderem, innen konisch verjüngtem Endteil das dortige Ende des Nietdornes erfassende Klemmbacken angeordnet sind, wobei eine von der Gewindespindel durchsetzte und am Gehäuse abstützbare Mutter im Sinne der Spindel- und Nietdorn-Ziehbewegung rotierend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem rotierbaren oberen Gehäuse (32) und einem unteren Gehäuse (28) eine geteilte Mutter (25) mit Kopfteil, teilweiser Mittenausnehmung und außenkonischer Schaftspitze vorgesehen ist, deren Mutterhälften (15 a, 25 b) gegenüber dem oberen Gehäuse (32) durch Splinte (34 a, 34 b) drehbar abgestützt sind, wobei zum Öffnen eine auf das Kopfteil der Mutter (25) drückende Feder (36) im oberen Gehäuse (32) und zum Schließen ein Gegenkonusring (26) im unteren Gehäuse (28) angeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 656 758, 567 586;
USA.-Patentschriften Nr. 2575479, 2428 165;
Buch von Dipl.-Ing. Bruins über »Werkzeugmaschinen«, 1949, Verlag für Wissenschaft und Fachbuch G. M. B. H., Bielefeld, S. 202 und 203.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 567/91 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1192031X | 1961-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1192031B true DE1192031B (de) | 1965-04-29 |
Family
ID=9667247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG35028A Pending DE1192031B (de) | 1961-06-13 | 1962-05-22 | Setzeinrichtung fuer Blindniete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1192031B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE567586C (de) * | 1931-02-21 | 1933-01-07 | Schmidt Paul | Einrichtung an Luftfahrzeugen zum Erzeugen von Antriebskraeften |
| DE656758C (de) * | 1936-01-08 | 1938-02-14 | Wilhelm Schimmel | Kleinpiano |
| US2428165A (en) * | 1945-05-05 | 1947-09-30 | Cherry Rivet Company | Tool for setting blind rivets |
| US2575479A (en) * | 1948-08-20 | 1951-11-20 | Goodrich Co B F | Tool for upsetting internally threaded rivets |
-
1962
- 1962-05-22 DE DEG35028A patent/DE1192031B/de active Pending
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