[go: up one dir, main page]

DE1192031B - Setzeinrichtung fuer Blindniete - Google Patents

Setzeinrichtung fuer Blindniete

Info

Publication number
DE1192031B
DE1192031B DEG35028A DEG0035028A DE1192031B DE 1192031 B DE1192031 B DE 1192031B DE G35028 A DEG35028 A DE G35028A DE G0035028 A DEG0035028 A DE G0035028A DE 1192031 B DE1192031 B DE 1192031B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rivet
nut
housing
setting device
mandrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35028A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gobin Daude SA
Original Assignee
Gobin Daude SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gobin Daude SA filed Critical Gobin Daude SA
Publication of DE1192031B publication Critical patent/DE1192031B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/16Drives for riveting machines; Transmission means therefor
    • B21J15/26Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by rotary drive, e.g. by electric motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/04Riveting hollow rivets mechanically
    • B21J15/043Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 23 j
Deutsche Kl.: 49 g-15/02
Nummer: 1192 031
Aktenzeichen: G35028Ib/49g
Anmeldetag: 22. Mai 1962
Auslegetag: 29. April 1965
Die Erfindung betrifft eine Setzeinrichtung für Blindniete mit einem den zugehörigen Hohlniet durchsetzenden und an seinem dem Nietkopf abgelegenen Ende eine Verdickung aufweisenden Nietdorn, der von der Setzeinrichtung her durch den Hohlniet bis zur Aufweitung des freien Schaftendes hindurchgezogen und beim weiteren Ziehen an einer Sollbruchstelle abgerissen werden kann, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse mit einem vom Nietdorn durchsetzten und zugleich zum Abstützen der Einrichtung am Nietkopf dienenden, stirnseitigen Anschlagteil und mit einer im Gehäuse längsverschiebbar geführten und an ihrem hinteren Ende fest mit einer Gewindespindel verbundenen Buchse, in deren vorderem, innen konisch verjüngtem Endteil das dortige Ende des Nietdornes erfassende Klemmbacken angeordnet sind, wobei eine von der Gewindespindel durchsetzte und am Gehäuse abstützbare Mutter im Sinne der Spindel- und Nietdorn-Ziehbewegung rotierend antreibbar ist.
Eine solche bekannte Setzeinrichtung muß vom freien Ende eines mit zahlreichen Gelenken versehenen Scherenteiles her betätigt werden. Während die rechte Hand die Schere halten und bedienen muß, steht zur axialen Führung des Kopfteiles und zur Verhinderung eines seitlichen Ausbrechens nur die linke Hand des Benutzers zur Verfügung, weshalb die Betätigung einer solchen Setzeinrichtung umständlich und unsicher ist.
Bei einer anderen bekannten Setzeinrichtung muß der mit einem Außengewinde versehene Nietdorn beim Setzen des Niets zugleich in den Hohlniet eingeschraubt werden, was eine entsprechend komplizierte Ausbildung der Setzeinrichtung fordert. Bei einer ähnlichen, ebenfalls einen in den Hohlniet einschraubbaren Nietdorn verwendenden, bekannten Setzeinrichtung erhält eine zur Längsverschiebung der eingangs genannten Gewindespindel dienende Mutter ihre Drehbewegung von einer Luftturbine her über ein Planetengetriebe, was ebenfalls umständlich und aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Setzeinrichtung so auszugestalten, daß sie trotz Fremdantrieb besonders einfach und schnell hantiert werden kann, ohne daß dadurch ein größerer Platzbedarf oder ein sonstiger nennenswerter, zusätzlicher, konstruktiver Aufwand entsteht.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen einem rotierbaren oberen Gehäuse und einem unteren Gehäuse eine geteilte Mutter mit Kopfteil, teilweiser Mittenausnehmung und außenkonischer Schaftspitze vorgesehen ist, deren Setzeinrichtung für Blindniete
Anmelder:
S. A. Gobin-Daude, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. Buschhoff, Patentanwalt,
Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 24
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 13. Juni 1961 (864798)
Mutterhälften gegenüber dem oberen Gehäuse durch Splinte drehbar abgestützt sind, wobei zum Öffnen eine auf das Kopfteil der Mutter drückende Feder im oberen Gehäuse und zum Schließen ein Gegenkonusring im unteren Gehäuse angeordnet sind.
Wird eine so ausgebildete Setzeinrichtung zum Erfassen des Nietdornes auf diesen aufgestreckt, so gelangt die geteilte Mutter bei ihrer Abstützung und Schließung am genannten Gegenkonusring des unteren Gehäuses von vornherein in einen solchen Gewindeeingriff mit der Gewindespindel, daß die Spindel bei der anschließenden Drehung des oberen Gehäuses sogleich verschoben wird und die Klemmbacken des unteren Gehäuses den Nietdorn ergreifen. Da somit jegliche Leerlaufdrehung der Mutter entfällt, kann auf jeden größeren Aufwand für den Drehantrieb des oberen Gehäuses verzichtet werden.
Geteilte Muttern, die eine sie durchsetzende Gewindespindel gewünschtenfalls freigeben können, sind an sich bekannt, weshalb hier für eine solche grundsätzliche Ausbildung einer Mutter kein Schutz beansprucht ist. Dagegen richtet sich der Schutz auf die besonders vorteilhafte Anordnung der geteilten Mutter an der betroffenen Setzeinrichtung.
Die Erfindung ist nachstehend unter' Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert.
F i g. 1 ist eine Schnittansicht des ersten Arbeitsschritts zum Setzen des Blindniets;
F i g. 2 zeigt, ebenfalls im Schnitt, den gesetzten Blindniet;
F i g. 3 ist ein Längsschnitt durch die Einrichtung zum Setzen von Blindnieten der in F i g. 1 dargestellten Art;
F i g. 4 und 5 sind Querschnitte längs der Linien IV-IV bzw. V-V der F i g. 3.
Der in F i g. 1 dargestellte und im ganzen mit 1 bezeichnete Blindniet ist ein üblicher Hohlniet zum
509 567/91
Setzen an einer nur auf einer Seite zugänglichen Wand. Er wird durch einen rohrförmigen Körper la gebildet, welcher in einen Kopf 1 b ausläuft. In diesen Blindniet wird ein im ganzen mit 2 bezeichneter Dorn eingesteckt, welcher durch einen zylindrischen Schaft 2a gebildet wird, dessen Durchmesser etwa gleich dem Durchmesser der Bohrung des Hohlniets ist. Dieser Schaft läuft an einem Ende in eine Verdickung 2 b aus, deren Durchmesser größer als der des Schafts 2 a, aber kleiner als der Außendurchmesser des Körpers la des Blindniets ist, so daß das Ganze in die Löcher der beiden miteinander zu vereinigenden Teile 3, 4 eingeführt werden kann.
Das andere Ende des Schafts 2 α ist bei 2 c zugespitzt, so daß er bequem in den Blindniet beim Setzen desselben eingesteckt werden kann. Der Schaft 2 α des Doms weist in der Nähe der Verdickung 2 b einen Teil 2 d mit vermindertem Querschnitt auf, welcher zur Bildung einer Bruchstelle bestimmt ist.
Diese Einzelheiten sind an sich bekannt.
Der erfindungsgemäße Apparat zum Setzen derartiger Blindniete besitzt einen rohrförmigen Körper 6, dessen eines zur Erleichterung des Setzens der Blindniete vorzugsweise kegelstumpfförmiges Ende mit einem angesetzten Ansatz 7 versehen ist, welcher eine axiale Bohrung hat, deren Durchmesser etwa gleich dem Durchmesser des Doms 2 ist. Bei dem dargestellten Beispiel ist der Ansatz 7 in den Körper 6 eingeschraubt.
In dem Körper 6 ist ein Rohr 8 angebracht, welches axial in ihm gleiten kann, ohne sich jedoch drehen zu können. Hierfür greift eine Schraube 11, welche radial in ein Teil 12 eingeschraubt ist, das mit dem Rohr verschraubt ist, in einen Längsschlitz 13 des Körpers 6 ein.
Auf das gleitende Rohr 8 übt in Richtung auf den Ansatz 7 eine Schraubenfeder 15 eine Kraft aus, deren eines Ende sich gegen eine in das entgegengesetzte Ende des Körpers eingeschraubte Kappe 16 legt, während sich ihr anderes Ende an einer Schulter 12a des Teils 12 abstützt. Der Hub des Teils 12 wird in der Richtung der ihm von der Feder 15 erteilten Bewegung dadurch begrenzt, daß das verbreiterte Ende dieses Teils gegen eine innere Schulter 6 a des Körpers 6 stößt.
Das in der Nähe des Ansatzes 7 liegende Ende des gleitenden Rohrs 8 ist ebenfalls kegelstumpfförmig, zumindest innen, und enthält zwei Klemmbacken 18,18 a (s. auch F i g. 5), deren Außenflächen die Form der kegelstumpfförmigen Innenfläche des gleitenden Rohrs 8 haben. Diese beiden Klemmbacken haben voneinander einen gewissen Abstande, welcher so bemessen ist, daß sie den zylindrischen Schaft 2a des Doms kräftig erfassen können, wenn ie durch die axiale Verstellung des Rohrs 8 einander genähert werden. Die zur Berührung mit dem Dorn bestimmten Teile dieser Klemmbacken sind geriffelt oder gerastet, um nicht an diesem zu gleiten. Auch dies ist bekannt.
Die dem Ansatz 7 zugewandten Enden der beiden Klemmbacken 18, 18 a weisen innen eine erweiterte Form auf, so daß sie sich auseinanderspreizen, wenn sie axial gegen das entsprechende kegelstumpfförmige Ende des inneren Teils des Ansatzes 7 durch eine Schraubenfeder 21 gedruckt werden, welche sich an einem Ende an dem Teil 12 und an ihrem anderen Ende an einer Lochscheibe 22 abstützt, welche etwa halbkugelig geformt ist und sich gegen die Enden der beiden Klemmbacken 18, 18 a legt, welche eine entsprechende ergänzende Form haben.
In dem dem gleitenden Rohr 8 entgegengesetzten Ende des Teils 12 ist durch Festschrauben das Ende einer Betätigungsspindel 23 befestigt.
An dem anderen Ende der Betätigungsspindel 23 ist eine sich öffnende, zweiteilige Mutter angebracht. Diese Mutter wird durch zwei Mutterhälften 25a, 25 b gebildet, welche voneinander durch einen Zwischenraum getrennt sind (s. auch Fig. 4).
Die Mutter besitzt einen kegelstumpfförmigen Teil, welcher sich in der entsprechenden kegelstumpfförmigen Bohrung einer Lochscheibe 26 befindet, welche sich an der Außenfläche der Kappe 16 über ein Kugeldrucklager 27 abstützt. Das Drucklager 27 wird an der Kappe 16 durch einen Bund 28 gehalten, welcher an dein entsprechenden Ende des Körpers 6 mit Hilfe von Körnerschrauben 29 befestigt ist.
Der ihrem kegelstumpfförmigen Ende abgewandte Teil der Mutter hat die Form eines Ringwulstes und liegt in einer Ausnehmung 31 eines zylindrischen Teils 32, welcher in einen zylindrischen oder konischen Ansatz 33 ausläuft, der in den Kopf einer rotierenden Maschine, z. B. einer tragbaren Bohrmaschine, eingesetzt werden kann.
Die beiden Mutterhälften 25 a, 25 ό, werden in der Ausnehmung 31 durch zylindrische Splinte 34 a, 34 b gehalten, welche zu der Achse der Mutter senkrecht und gleichzeitig parallel zu der Trennebene der beiden Mutterhälften liegen. Diese Splinte liegen in entsprechenden Löchern 35 a, 35 b des Teils 32 und in in dem Wulst der Mutter ausgearbeiteten parallelen Nuten.
Eine Schraubenfeder 36 legt sich mit einem Ende gegen den Boden einer axialen Ausnehmung 37 des Teils 32 und mit ihrem anderen Ende gegen die Außenseite des Endes des Wulstes der Mutter. Die Feder 36 sucht also die Mutter durch Auseinanderspreizen der beiden Mutterhälften 25 α, 25 b zu öffnen und mit der Spindel 32 außer Eingriff zu bringen, wenn sich der konische Abschnitt der Mutter nicht in der Lochscheibe 26 befindet.
Eine an dem Teil 32 durch Körnerschrauben 39 befestigte Sicherheitskappe 38 verhindert die beiden Mutterhälften, sich zu weit auseinanderzuspreizen und aus der Ausnehmung 31 dieses Teils auszutreten. Der Apparat arbeitet folgendermaßen:
Das Teil 32 wird durch den in die rotierende Maschine eingesetzten Ansatz 33 in Umdrehung versetzt, während der Körper 6 des Apparats von Hand gehalten wird. Die in Umdrehung versetzte Mutter 25 rückt auf der Spindel 23 vor und wird durch die von der Lochscheibe 26 mit konischer Bohrung ausgeübte Klemmwirkung auf die Spindel gedrückt gehalten. Diese Drehbewegung der Mutter in bezug auf die Spindel verschiebt das innere Rohr 8 in der Richtung, in welcher es sich von dem Blindniet entfernt, so daß die Klemmbacken 18, 18 α durch die innere kegelstumpfförmige Fläche des gleitenden Rohrs kräftig gegen das entsprechende Ende des Dorns 2 a gedrückt werden. Hierdurch wrid auf den Dorn eine erhebliche Zugkraft ausgeübt, so daß seine Verdickung 2 b eine Aufweitung des entsprechenden Endes des zylindrischen rohrförmigen Körpers la des Niets bewirkt. Wenn die Verdickung etwa an die Stelle der Rückseite der miteinander zu vereinigenden Teile kommt, wird der von der Verdickung des Dorns entgegengesetzte Bewegungswiderstand be-
trächtlich, so daß die Ermüdung des Metalls des Dorns in der Bruchzone 2 α* mit verringertem Querschnitt die Festigkeitsgrenze des Dorns übersteigt. Die Einschnürung desselben nimmt plötzlich zu, und der Dorn2a bricht, wie in Fig. 2 dargestellt.
In diesem Augenblick hebt sich unter der Einwirkung der Elastizität der durch die Spindel und die Mutter gebildeten Anordnung die Mutter von der kegelstumpfförmigen Lochscheibe 26 ab, und die Feder 36 spreizt die beiden Mutterhälften auseinander, so daß die Mutter von der Spindel freikommt, so daß diese plötzlich mit dem Teil 12 und dem die Klemmbacken enthaltenden Innenrohr 8 zurückweicht. Die Teile nehmen daher ihre in F i g. 3 dargestellte Anfangsstellung wieder ein. Die beiden Klemmbacken 18, 18 a kommen von neuem mit dem inneren kegelstumpfförmigen Ende des Ansatzes 7 in Berührung, wodurch sie von neuem geöffnet werden, so daß ein Dorn für das Setzen eines neuen Blindniets eingesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Setzeinrichtung für Blindniete mit einem den zugehörigen Hohlniet durchsetzenden und an seinem dem Nietkopf abgelegenen Ende eine Ver- : dickung aufweisenden Nietdorn, der von der Setzeinrichtung her durch den Hohlniet bis zur Aufweitung des freien Schaftendes hindurchgezogen und beim weiteren Ziehen an einer Sollbruchstelle abgerissen werden kann, bestehend aus einem rohrförmigen Gehäuse mit einem vom Nietdorn durchsetzten und zugleich zum Abstützen der Einrichtung am Nietkopf dienenden, stirnseitigen Anschlagteil und mit einer im Gehäuse längsverschiebbar geführten und an ihrem hinteren Ende fest mit einer Gewindespindel verbundenen Buchse, in deren vorderem, innen konisch verjüngtem Endteil das dortige Ende des Nietdornes erfassende Klemmbacken angeordnet sind, wobei eine von der Gewindespindel durchsetzte und am Gehäuse abstützbare Mutter im Sinne der Spindel- und Nietdorn-Ziehbewegung rotierend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem rotierbaren oberen Gehäuse (32) und einem unteren Gehäuse (28) eine geteilte Mutter (25) mit Kopfteil, teilweiser Mittenausnehmung und außenkonischer Schaftspitze vorgesehen ist, deren Mutterhälften (15 a, 25 b) gegenüber dem oberen Gehäuse (32) durch Splinte (34 a, 34 b) drehbar abgestützt sind, wobei zum Öffnen eine auf das Kopfteil der Mutter (25) drückende Feder (36) im oberen Gehäuse (32) und zum Schließen ein Gegenkonusring (26) im unteren Gehäuse (28) angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Britische Patentschriften Nr. 656 758, 567 586;
    USA.-Patentschriften Nr. 2575479, 2428 165;
    Buch von Dipl.-Ing. Bruins über »Werkzeugmaschinen«, 1949, Verlag für Wissenschaft und Fachbuch G. M. B. H., Bielefeld, S. 202 und 203.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 567/91 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEG35028A 1961-06-13 1962-05-22 Setzeinrichtung fuer Blindniete Pending DE1192031B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1192031X 1961-06-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1192031B true DE1192031B (de) 1965-04-29

Family

ID=9667247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG35028A Pending DE1192031B (de) 1961-06-13 1962-05-22 Setzeinrichtung fuer Blindniete

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1192031B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE567586C (de) * 1931-02-21 1933-01-07 Schmidt Paul Einrichtung an Luftfahrzeugen zum Erzeugen von Antriebskraeften
DE656758C (de) * 1936-01-08 1938-02-14 Wilhelm Schimmel Kleinpiano
US2428165A (en) * 1945-05-05 1947-09-30 Cherry Rivet Company Tool for setting blind rivets
US2575479A (en) * 1948-08-20 1951-11-20 Goodrich Co B F Tool for upsetting internally threaded rivets

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE567586C (de) * 1931-02-21 1933-01-07 Schmidt Paul Einrichtung an Luftfahrzeugen zum Erzeugen von Antriebskraeften
DE656758C (de) * 1936-01-08 1938-02-14 Wilhelm Schimmel Kleinpiano
US2428165A (en) * 1945-05-05 1947-09-30 Cherry Rivet Company Tool for setting blind rivets
US2575479A (en) * 1948-08-20 1951-11-20 Goodrich Co B F Tool for upsetting internally threaded rivets

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1163086B (de) Vorrichtung zur loesbaren Verbindung von Gegenstaenden
DE2533803C3 (de) Kraftbetätigtes Keilspannfutter
DE1299487B (de) Bohrfutter
DE2309353A1 (de) Nietvorrichtung
EP0131069A2 (de) Walzwerkzeug
DE1235779B (de) Spritzpistole
EP3135413A1 (de) Kraftspannfutter
DE1477498A1 (de) Bohrfutter
DE1109960B (de) Niet und Verfahren zum Setzen desselben
CH707604A1 (de) Bördelaufsatz zum Aufweiten von zylindrischen Rohrenden.
DE60305324T2 (de) Manuelle Nietvorrichtung
DE2425800B2 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Elektrodenhalterung einer Funkenerosionsmaschine
DE69725185T2 (de) Handbetätigtes futter
DE1919439B2 (de) Schnellspannfutter für einen Schaft aufweisende Werkzeuge
DE1948842A1 (de) Werkzeug zum Setzen von zweiteiligen Befestigungselementen
DE1192031B (de) Setzeinrichtung fuer Blindniete
DE1603888C3 (de) Futter zum Spannen von Kopf- und Stiftschrauben beim Einschraubvorgang
DE750791C (de) Automatische Nietmaschine
DE3216696A1 (de) Kraftwerkzeug
DE1241380B (de) Werkzeug zum Einschrauben von Kopfschrauben, insbesondere von selbstbohrenden Blechtreibschrauben
EP3028795A1 (de) Spannvorrichtung
DE2200875A1 (de) Lochstanze
DE1503075C (de) Stiftschraubeneinschraubvornchtung
DE868709C (de) Druckfuellbleistift mit Minenklemmzange und Vorschubzange
EP2486997A1 (de) Bohrfutter