DE1182034B - Vorrichtung zum Herstellen von Reihstichnaehten - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von ReihstichnaehtenInfo
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- DE1182034B DE1182034B DEC22381A DEC0022381A DE1182034B DE 1182034 B DE1182034 B DE 1182034B DE C22381 A DEC22381 A DE C22381A DE C0022381 A DEC0022381 A DE C0022381A DE 1182034 B DE1182034 B DE 1182034B
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B1/00—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
- D05B1/02—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making single-thread seams
- D05B1/04—Running-stitch seams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: D 05 b
Nummer:
Aktenzeichen;
Anmeldetag:
Äuslegetag:
Aktenzeichen;
Anmeldetag:
Äuslegetag:
Deutsche Kl.: 52 a -1/01
C 22381VII a /52 a
21, {September I960
19. November 1964
21, {September I960
19. November 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Nähmaschinen zur Herstellung von Reihstichnähten, bei
der der von der Nadel durch das Werkstück geführte Faden von einem Greifer erfaßt, von der Nadel freigegeben,
von dem Greifer während des Rückganges der leeren Nadel und deren erneuten Einstechen in
das Werkstück festgehalten, schließlich von der Nadel wieder erfaßt und durch das Werkstück gezogen
wird.
Bei der maschinellen Herstellung von Bekleidungsstücken, insbesondere für Damen^ ist es
häufig erforderlich, Reihstichnähte auf Umschlagen und Aufschlägen zu verwenden. Diese Reihstichnähte
müssen in der Regel von Hand hergestellt werden, wobei unter Verwendung nur eines Fadens
abwechselnd an der Vorder- und an der Rückseite des Bekleidungsstückes im regelmäßigen Abstand
. voneinander angeordnete Stiche entstehen. Derartige Reihstichnähte können mit üblichen Doppelsteppstich-Nähmaschinen
nicht hergestellt werden, da diese stets zwei Fäden verwenden, von denen jeweils
einer auf jeder Seite des Stoffes verläuft.
Es sind aber Spezialnähmaschinen bekannt, mit deren Hilfe sogenannte Reihstichnähte hergestellt
werden können. Bei diesen Maschinen wird eine doppelspitzige Nähnadel mit mittig liegendem Öhr
verwendet. Diese Nadel wird mit Hilfe zweier Klemmkluppen, die zu beiden Seiten des Werkstückes
angeordnet sind, von oben nach unten und umgekehrt durch das Werkstück geführt.
Maschinen dieser Art verwenden einen verhältnismäßig kurzen Faden. Dieser Faden wird abwechselnd
über die Oberseite der oberen Stofflage und über die Unterseite der unteren Stofflage geführt,
wodurch eine Imitation eines von Hand hergestellten Reihstiches erzielt wird.
Diese bekannten Maschinen bedingen äußerst komplizierte Mechanismen deshalb, weil zwei Nadelhalterungen
in Form von Klemmkluppen, die die Nadel fortlaufend ergreifen und wieder freigeben,
vorgesehen sein müssen, die entsprechende Steuermittel für die synchrone Bewegung der Klemmkluppen
erfordern. Ferner sind bei den bekannten Maschinen zusätzliche Hakengreifer und Schlingenzieher
notwendig, die ebenfalls synchron angetrieben und gesteuert werden müssen. Für das fortlaufende
Erfassen und Wiederfreigeben der abwechselnd von oben und von unten durch das Werkstück geführten
doppelspitzigen Nadel ist eine bestimmte Mindestzeitspanne nötig, die eine sehr langsame Arbeitsweise
der Maschine erforderlich macht, insbesondere auch deshalb, weil die Nadel die Neigung zeigt, sich
Vorrichtung zum Herstellen yon Reihstichnähten
Anmelder:
Jose Castany Ferro, Barcelona (Spanien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
Spanien vom 23. September 1959 (76 226),
vorn 26. September 1959 (252575)
Spanien vom 23. September 1959 (76 226),
vorn 26. September 1959 (252575)
ao axial in den Klemmkluppen bei zu großer Beschleunigung der Nähwerkzeuge zu verschieben.
Dies bedingt eine häufige Unterbrechung der Arbeit, um die Nadel wieder erneut einzustellen.
Zur Herstellung von Reihstiehnähten ist auch bereits eine Nähmaschine bekannt, bei der mit einer
sogenannten Hakennadel von der Oberseite der Werkstücklagen der Faden durchgezogen, dann von
der Nadel freigegeben und beim nächsten Einstich der leeren Nadel wieder erfaßt wird. Dabei wird
der von der Nadel freigegebene Faden von einer Greiferanordnung gehalten. "Bei dieser bekannten
Maschine ist die Greiferanordnung ein einfacher Haken, der die gebildete Fadenschlinge hält, und
der insbesondere bei schneller Nähfolge keine absolut sichere Führung ermöglicht.
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende technische Aufgabe, diesen bekannten Greifer so auszubilden,
daß er den von der Nadel nach dem Durchstechen des Nähgutes freigegebenen Fadenabschnitt
beiderseits des Nadelöhres festklemmt und nach Wiedereinsteehen der,Nadel in das Werkstück
diesen Fadenabschnitt in das offene öhr der Nadel wieder einführt.
1 Zur Lösung dieser technischen Aufgabe wird erfindungsgemäß
der Greifer von zwei gabelartigen Bügeln gebildet, die so angeordnet und bewegt sind,
daß sie beim Einstechen der Nadel in das Werkstück sich an beiden Seiten der Nadel in deren Bahn
bewegen und den Faden beiderseits des Nadelöhres festklemmen.
Ein nach der Erfindung ausgebildetes Ausführungsbeispiel wird im folgenden an Hand der
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"4*
Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der verwendeten Nähmaschinennadel
mit geschlossenem Öhr,
Fig. 2 eine Vorderansicht der verwendeten Nähmaschinennadel
gemäß F i g. 1 bei geöffnetem öhr,
F i g. 3 eine Seitenansicht der verwendeten Nähmaschinennadel gemäß F i g. 2 und
Fig. 4 bis 13 schematisch die Arbeitsweise der
erfindungsgemäßen Greiferanordnung in Verbindung mit der Nadelbewegung in den einzelnen
Arbeitsstellungen der Stichbildung.
Die in F ig. 1,2 und 3 dargestellte Nähmaschinennadel hat einen Schaft 10, der in eine Spitze 11 ausläuft,
in der ein bei 13 seitlich offenes öhr 12 ausgebildet ist.
Das seitlich offene öhr 12 kann durch die mit dem Schaft 15 verschiebbare Zunge 14 verschlossen
werden. Diese Verschiebung erfolgt vorzugsweise innerhalb einer Hülse 15, die als Führung dient. Die ao
beiden Schäfte 10,15 sind an ihren oberen Enden mit Ohren 16 und 17 zum Verbinden mit Antriebsmitteln der Maschine versehen.
F i g. 4 bis 13 zeigen die verschiedenen Phasen der Nahtbildung. Die Stichplatte 20 ist mit einem
Stichloch 21 versehen. Das zu nähende Werkstück wird durch den Stoffdrückerfuß 23 auf die Stichplatte
gedrückt. Das freie Ende des Fadens 24 liegt unterhalb der Stichplatte 20. In der Darstellung hat
dieser Faden bereits einen Stich 25 an der Oberseite des Stoffes und einen weiteren Stich 26 an dessen
Unterseite gebildet. Zwei gabelartige Bügel 27 und 28 bilden einen Greifer, der den Faden in der nachstehend
beschriebenen Weise halten soll.
F i g. 4 zeigt die Lage der Stichbildewerkzeuge in dem Augenblick, in dem das Werkstück nach Beendigung
des unteren Stiches 26 um die Länge eines Stiches vorbewegt worden ist. Die Nadel beginnt
gerade das Werkstück von neuem zu durchstechen.
F i g. 5 zeigt die Nadel nach dem Durchstechen des Werkstückes in ihrer untersten Stellung. Dabei
hat sie während ihrer Bewegung die Fadenschlinge mitgeführt. Anschließend wird die Nadel in Aufwärtsrichtung
bis zu einer mittleren Höhe bewegt. Der Faden wird dabei locker und bildet zwei seitliehe
Fadenschleifen29 (Fig. 6). Sodann werden die zwei gabelartigen Bügel 27, 28 in Richtung auf
die Fadenschleifen vorwärts bewegt. Während der obere Bügel 27 in das Innere der Fadenschleifen 29
eingreift, geht der untere Bügel 28 unterhalb dieser Fadenschleifen 29 vorbei. Die beiden Bügel 27, 28
werden anschließend aufeinanderzu in ihre Greifstellung bewegt, in der der Faden beiderseits der
Nadel gehalten wird. Dieser Vorgang ist in F i g. 7 veranschaulicht. In dieser Lage wird die Zunge 14
der Nadel so bewegt, daß das Öhr 12 der Nadel geöffnet wird. Anschließend bewegen sich die den
Faden festhaltenden Greiferbügel 27,28 derart weiter vor (F i g. 8), daß sio den Faden aus dem
öhr der Nadel herausführen. Die Nadel bewegt sich nunmehr in die oberste Stellung, wobei sich gleichzeitig
das öhr 12 durch Verschiebung der Zunge 14 schließt (Fig. 9). Nach diesem Vorgang tritt ein
Haken 30 in Funktion. Während der Faden noch immer durch die Bügel 27, 28 gehalten wird, ergreift
der Haken 30 den freien Teil der Fadenschlinge und zieht das Fadenende auf die in F i g. 9 gezeigte
Weise durch das Werkstück, so daß in diesem lediglich das den oberen Stich 31 bildende Teil der
Fadenschlinge verbleibt. Anschließend wird das Werkstück entsprechend der Länge des Stiches
(Fig. 10) vorgeschoben, und die ausgefädelte Nadel sticht von neuem bei gleichzeitiger Öffnung des
Öhres 12 durch das Werkstück, wobei die Öffnung 13 des Öhrs 12 den von den Bügeln 27,28 festgehaltenen
Fadenabschnitt gegenüberliegt (F i g. 11). Der Greifer 27, 28 kehrt sodann in seine Ausgangslage
zurück und führt dabei den Faden in das öhr 12 der Nadel ein. Die beiden Greiferbügel 27>
28 öffnen sich dann und geben den Faden frei. Gleichzeitig schließt die Zunge 14 das Nadelöhr 12, so daß
die Nadel von neuem eingefädelt ist (F i g. 12). Die Nadel kehrt dann mit dem Faden in ihre oberste
Lage zurück, wobei sie, wie in Fig. 13 dargestellt, den Stich 32 auf der Unterseite des Stoffes bildet.
Die Stichbildewerkzeuge liegen dann so, daß der Stoff von neuem in die der F i g. 4 entsprechende
Lage vorbewegt werden kann. Im Laufe dieses erläuterten vollständigen Zyklus sind zwei weitere
Stiche, einer an der Oberfläche, der andere an der Unterfläche des Werkstücks hergestellt worden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur Herstellung von Reihstichnähten, bei der der von der Nadel durch das Werkstück geführte Faden von einem Greifer erfaßt, von der Nadel freigegeben, von dem Greifer während des Rückganges der leeren Nadel und deren erneutem Einstechen in das Werkstück festgehalten, schließlich von der Nadel wieder erfaßt und durch das Werkstück gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer aus zwei gabelartigen Bügeln (27, 28) besteht, die so angeordnet und bewegt sind, daß sie beim Einstechen der Nadel in das Werkstück sich an beiden Seiten der Nadel in deren Bahn bewegen und den Faden beiderseits des Nadelöhrs (12) festklemmen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 943 090, 583 189,197 699;
USA.-Patentschriften Nr. 2 590 907, 2 497 230,2 426 636, 2 206 484, 2 152 203,1 308 294.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 728/142 11.64Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| ES7622659 | 1959-09-23 | ||
| ES0252575A ES252575A1 (es) | 1959-09-26 | 1959-09-26 | Sistema de cosido por puntadas alteradas por ambas caras |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=26154269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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