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DE1178191B - Bremsbacke fuer Foerdermaschinenbremsen - Google Patents

Bremsbacke fuer Foerdermaschinenbremsen

Info

Publication number
DE1178191B
DE1178191B DED37696A DED0037696A DE1178191B DE 1178191 B DE1178191 B DE 1178191B DE D37696 A DED37696 A DE D37696A DE D0037696 A DED0037696 A DE D0037696A DE 1178191 B DE1178191 B DE 1178191B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
brake shoe
specific surface
surface pressure
lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED37696A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Krotschek
Dipl-Ing Pal Frenyo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED37696A priority Critical patent/DE1178191B/de
Publication of DE1178191B publication Critical patent/DE1178191B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/16Brakes with two brake-blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/03Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsbacke für-Fördermaschinenbremsen Die Fördermaschinenbremsen gehören in ihrer Art zu den arößten Bremsen, die im Maschinenbau Anwendung finden. Die bisher übliche Doppelbackenbremse, die mit ihren radial von außen auf den Umfang des Seilträgers bzw. dessen Bremskränze angreifenden Bremsbacken die erforderliche Bremskraft erzeugt, hat sich auch für diese Aufgabe als geeignet erwiesen und findet nach wie vor die häufigste Anwendung. Die geringe Zahl ihrer Drehpunkte bietet eine Gewähr für einen guten Wirkungsgrad und geringe Störanfälligkeit. Die gegenüberliegenden Backenpaare erzeugen keine Reaktionskraft, die die Hauptwelle zusätzlich beansprucht. Die großen Zuspannkräfte werden über entsprechende Hebel in Zugstangen erzeugt, die vorwiegend etwa in der Mitte der Bremsbacken angreifen. Die Backen selbst, die eine große Flächenlast auf die Brernskränze zu übertragen haben, werden dadurch am wenigsten auf Biegung beansprucht.
  • Einer der wenigen Nachteile dieser Bremse besteht in der Tatsache, daß die Backenträger, auch Bremsständer genannt, beim Zuspannen um den Fußlagerdrehpunkt geschwenkt werden müssen. Dies hat zur Folge, daß der spezifische Flächendruck, der sich aus den radial auf den Bremskranz wirkenden Kräften ergibt, bei unendlich steifer Backe im oberen Teil wesentlich höher ist als im unteren Teil der Backe. Je näher- der Fußlagerdrehpunkt an die Scheibe herangebracht wird, um so ungünstiger wird die Verteilung des spezifischen Backendruckes. Bei den üblichen Verhältnissen von Backenlänge zu Treibscheibendurchmesser ergibt sich ein Verhältnis des spezifischen Flächendruckes zwischen oberem und unterem Backenteil von etwa drei zu eins.
  • Der Umstand, daß die Backenträger praktisch nicht mit unendlicher Steifigkeit ausgeführt werden können, verschlechtert die Verhältnisse noch weiter, weil durch die Durchbiegung des Backenträgers im Bereich des Angriffspunktes der Zugstange ein Maximum im spezifischen Flächendruck entsteht, das um so höher liegt, je schwächer der Backenträger dimensioniert ist.
  • Einer gleichmäßigen Verteilung des spezifischen Flächendruckes kommt aber aus den folgenden Gründen größte Bedeutung zu: Die gesamte kinetische Energie, die beim Abbremsen von Nutzlast und Totmassen bis zum Stillstand der Maschine zu vernichten ist, wird in Wärme umgesetzt. Die Erwärmung von Bremskranz und Reibbelag ist dort am größten, wo der spezifische Flächendruck am höchsten ist. überschreitet die pro Zeitenheit beim Bremsen frei werdende Wärmemenge ein gewisses Höchstmaß, so reicht auch das Eisen des Bremskranzes nicht mehr aus, die auftretende Wärme völlig abzuführen.
  • Da der meist aus Asbest bestehende Reibbelag noch eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Eisen aufweist, treten an diesen Stellen höchsten spezifischen Flächendruckes außerordentliche temperaturerhöhungen auf. Es kommt an diesen Stellen zu einer Gefügeveränderung des Reibbelages, die auch bei den besten Reibbelägen zu einem gefährlichen Absinken des Reibwertes führt. Da der Bremsdruck bei den für Förderrnaschinen bergpolizeilich vorgeschriebenen gewichtsbelasteten Sicherheitsbremsen nicht sofort erhöht werden kann, kommt die Fördermaschine nicht rechtzeitig zum Stillstand.
  • Die Tendenz zur Mehrseilförderung mit hohen Nutzlasten, großen Massen und verhältnismäßig kleinen Treibscheibendurchmessern hat dazu geführt, daß nur geringe Backenlängen möglich sind. Eine unverhältnismäßig starke Verbreiterung der Backen verbietet sich nicht nur wegen der größeren Baubreite der Maschine, sondern auch deshalb, weil eine gleichmäßige Verteilung des spezifischen Flächendruckes in axialer Richtung noch schwieriger zu erreichen ist.
  • In der Fachwelt wurde diesen' Umständen lange Zeit nur dadurch Rechnung getragen, daß die Bremsbeläge mit Holz unterlegt wurden, um durch diese weiche Auflage eine günstige Verteilung des Backendruckes zu erreichen. Holz neigt aber unter Temperatur- und Luftfeuchtigkeitseinfluß zum Quellen und verzieht sich unter Umständen so stark, daß von einer gleichmäßigen Verteilung des Bremsdruckes nicht mehr die Rede sein kann.
  • Die Entwicklung der bekannten Stufenbremse hat der gegebenen Verschleißkennlinie, die aus der ungleichmäßig verteilten Flächenpressung resultiert, einfach Rechnung getragen und versucht, dem ungünstigen Verschleiß durch einen möglichst sparsamen Bremsbelagverbrauch zu begegnen. Die Durchbiegung der Backe, die zu dem obenerwähnten Maximum des spezifischen Flächendrucks in der Mitte der Backe führt, hat aber oft dazu geführt, daß die gestuften Bremsbelagklötze nach dem Austausch nicht ohne zeitraubende Nacharbeit wieder eingesetzt werden konnten.
  • Einen Versuch zur gleichmäßigen Verteilung des spezifischen Flächendruckes stellt die sogenannte Pendelbacke dar. Hierbei tritt jedoch ein unverrneidliches Drehmoment um den Pendelpunkt auf, wodurch im oberen und unteren Bereich je nach Drehrichtung unterschiedliche Anpressung stattfindet. Außerdem weist das Gestänge je Backe einen Drehpunkt mehr auf, was geringeren Wirkungsgrad und erhöhte Störanfälligkeit bedeutet.
  • Ein neuerer Verbesserungsvorschlag sieht vor, hinter jedem Bremsklotz eine Feder anzuordnen. Eine solche Vorrichtung ist zwar in einem weitgehenden Maße geeignet, eine gleichmäßige Verteilung des spezifischen Flächendruckes zu gewähren. Sie ist jedoch nicht frei von Nachteilen. Vor allem ist diese Lösung sehr aufwendig. Dann ist es nachteilig, daß die Klötze elastisch gebettet sind, so daß also zunächst ein Totweg in Kauf zu nehmen ist, bevor die eigentliche Bremswirkung eintritt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremsbacke für Fördermaschinenbremsen zu schaffen, bei der eine möglichst gleichmäßige Verteilung des spezifischen Flächendruckes über die gesamte Bremsbacke hin erzielt wird, gleichzeitig aber der Aufwand gering ist, größtmögliche Betriebssicherheit geboten und ein unmittelbares Ansprechen gewährleistet wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, im Bereich des Zugstangenangriffspunktes hinter dem Bremsbelagträger parallel zum Bremskranz der Treibscheibe eine Reihe von Aushöhlungen vorzusehen, wobei die Fläche des Bremsbelagträgers, an der der Bremsbelag befestigt ist, ohne Unterbrechungen ausgebi4det ist. Die Aushöhlungen gestatten eine gewisse elastische Verformung des Bremsbelagträgers im Bereich des Zugstangenangriffspunktes, wodurch das in diesem Bereich üblicherweise auftretende Maximum des spezifischen Flächendruckes eine Minderung erfährt.
  • Um zu erreichen, daß die Druckspitze noch mehr eingeebnet wird, können gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Aushöhlungen zu einem einzigen Schlitz vereinigt werden. Dieser Erfindungsvorschlag stellt bereits einen beachtlichen Schritt hin zur idealen technischen Lösung dar. Indessen ist je- doch nicht zu übersehen, daß der spezifische Flächendruck aus den bereits oben näher dargelegten Gründen zwangläufig im oberen Teil der Bremsbacke wesentlich größer ist als im unteren.
  • Um nun zu erreichen, daß auch dieser Unterschied im spezifischen Flächendruck zwischen Ober- und Unterteil der Bremsbacke beseitigt wird, besteht ein erfindungsgemäßes weiteres Ausbildungsmerkmal darin, daß sich der Schlitz über die gesamte Länge des Brernsbelages erstreckt und der vor dem Schlitz befindliche eigentliche Bremsbelagträger als anschmiegsames, völlig oder annähernd tangential zum Bremskranz der Treibscheibe abgestütztes Bremsband ausgebildet ist.
  • Eine solche tangentiale Abstützung des als Bremsband ausgeführten Bremsbelagträgers ist statisch eindeutig zu erfassen und gewährleistet die weitgehend gleichmäßige Verteilung des spezifischen Flächendruckes über den gesamten Bremsflächenbelag hin.
  • Es ist eine zum Andrücken am Radumfang bestimmte Bremsbacke für Schienenfahrzeuge bekannt mit einem aus einer Vielzahl durch Gelenke miteinander verbundenen Bremsklötzen gebildeten Bremsbelagträger, der an seinem oberen und unteren Ende an tangential angreifende Stangen gelenkig befestigt ist, deren anderes Ende gelenkig mit einer radial gerichteten Druckstange verbunden ist. Im Prinzip stellt diese Bremsbacke eine Pendelbacke mit den oben aufgezeigten Nachteilen dar. Zum weiteren Unterschied gegenüber der erfindungsgemäßen Bremsbacke ist die Fläche, an welcher der eigentliche Bremsbelag angeordnet ist, axial unterbrochen. Die vielen Gelenkpunkte bedingen schlechteren Wirkungsgrad, erhöhten Verschleiß und kostspieligere Wartung im Vergleich zur erfindungsgemäßen Bremsbacke. Ferner erfordert das Spiel in den Gelenken auch einen größeren Tothub, weil sonst die Gefahr besteht, daß der Bremsbelag ständig schleift.
  • Mit der Erfindung ist eine Bremsbacke geschaffen worden, die den Anforderungen an die Bremse von Fördermaschinen für große Teufen, große Nutzlasten und hohe Fördergeschwindigkeit in besonders vorteilhafter Weise gerecht wird. Dabei ist gegenüber den bekannten Bremsbacken kein größeres Gewicht und kein größerer Aufwand in Kauf zu nehmen. Eher ist das Gegenteil der Fall. Infolge der erzielten gleichmäßigen Verteilung des spezifischen Flächendruckes sind bei gegebener Bremsfläche optimal hohe Bremskräfte möglich. Gleichzeitig bietet die erfindungsgemäße Bremsbacke erhöhte Betriebssicherheit und geringe Störanfälligkeit.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus den Ausführungsbeispielen zu entnehmen, die in der Zeichnung dargestellt sind und im folgenden näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 eine Bremsbacke der herkömmlichen Art, F i g. 2 eine erfindungsgemäße Bremsbacke mit mittlerer Materialfestigkeit, bei der hinter dem eigentlichen Bremsbelag im Bereich des Zugstangenangriffspunktes ein Schlitz vorgesehen ist, und F i g. 3 eine erfindungsgemäße Ausführung einer Bremsbacke, bei der der Bremsbelagträger als anschmiegsames Band ausgeführt ist, das an der Bremsbacke tangential abgestützt ist.
  • In der F i g. 1 ist eine herkömmliche Bremsbacke dargestellt. Die Bremsbacke bzw. deren Träger ist mit 1 bezeichnet und um den Schwenkpunkt 2 drehbar gelagert. In dem Punkt 3 der Bremsbacke 1 greift eine Zugstange an, die durch den Kraftpfeil 4 versinnbildlicht ist. Zur Anlage an die Treibscheibe 5 gelangt beim Bremsen der Reibbelag 6a der Bremsbacke 1, der auf dem Bremsbelagträger 6 befestigt ist.
  • Die radialen Strecken 7 stellen den jeweiligen spezifischen Flächendruck dar. Die strichpunktierte Linie zeigt die Verteilung des spezifischen Flächendruckes bei einer unendlich steifen Backe an. Durch den unterhalb der Treibscheibe 5 befindlichen Drehpunkt 2 der Bremsbacke 1 bedingt, ist der spezifische Flächendruck im oberen und unteren Teil des Bremsbelages 6 a sehr unterschiedlich. Je nach Backenlänge kann ein Verhältnis von etwa 3 zu 1 auftreten.
  • Alle übrigen Linien geben die Verteilung des spezifischen Backendruckes an, die auftritt bei einer mehr oder weniger weichen Backenform. Wie ersichtlich, ist die Verteilung des spezifischen Flächendruckes sehr unterschiedlich. Im Bereich des Zugstangenangriffspunktes ist der spezifische Flächendruck sehr hoch.
  • In der F i g. 2 ist ein Erfindungsvorschlag zur Ausführung gebracht, der die Spitze des spezifischen Flächendruckes im Bereich des Zugstangenangriffspunktes beseitigt. Das wird erreicht durch den in der Bremsbacke 1 hinter dem Bremsbelagträger 6 im Bereich des Zugstangenangriffspunktes 3 vorgesehenen Schlitz 8. Wie aus der Darstellung 7 des spezifischen Flächendrucks ersichtlich, sind durch den Schlitz 8 jedoch nicht die Unterschiede im spezifischen Flächendruck zwischen dem oberen und unteren Teil des Bremsbelages 6a ausgeschaltet.
  • Die erfindungsgemäße Bremsbackenausführung nach Fig. 3 schaltet auch die noch verbleibende Differenz in der Verteilung des spezifischen Flächendruckes zwischen dem oberen und unteren Teil des Breinsbelages 6a aus. Der Bremsbelagträger 6 ist hier als ein anschmiegsames Bremsband ausgeführt, das von den Halterungen la und lb der Bremsbacke 1 tangential abgestützt ist.
  • Entsprechend den Verhältnissen bei Bandbremsen ist die Verteilung des spezifischen Flächendruckes gemäß der Zugspannung im Bremsband bei rechts-und linksdrehender Treibscheibe etwas unterschiedlich, im Mittel jedoch gleichmäßig. Dabei ist von erheblicher Bedeutung, daß an keiner Stelle des Bremsbelages 6a ein zu hoher spezifischer Flächendruck auftreten kann und daß damit die gleichmäßige Abnutzung des Bremsbelages in jeder Weise gewährleistet ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Bremsbacke für Förderinaschinenbremsen, dad,urch gekennzeichnet, daß im Bereich des Zugstangenangriffspunktes (3) hinter dem Breinsbelag(6a) im Bremsbelagträger(6) parallel zum Bremskranz der Treibscheibe(5) eine Reihe von Aushöhlungen vorgesehen sind, wobei die Fläche des Bremsbelagträgers, an der der Bremsbelag befestigt ist, ohne Unterbrechungen ausgebildet ist.
  2. 2. Bremsbacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushöhlungen zu einem einzigen Schlitz (8) vereinigt sind. 3. Bremsbacke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitz (8) über die gesamte Länge des Bremsbelages (6a) erstreckt, und der vor dem Schlitz befindliche eigentliche Bremsbelagträger als anschmiegsames, völlig oder annähernd tangential zum Breniskranz der Treibscheibe abgestütztes Bremsband (6) ausgebildet ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 442 236; französische Patentschrift Nr. 418 433 (l. Add. Nr. 13022).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007004095A1 (de) * 2007-01-26 2008-07-31 Siemens Ag Bremse für eine linear und rotatorisch bewegliche Welle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR418433A (fr) * 1910-07-07 1910-12-09 Emile Alexandre Eugene Mourel Frein à action progressive applicable à tous mouvements tournants
GB442236A (en) * 1933-10-24 1936-02-05 Knorr Bremse Ag Improvements in or relating to brake blocks

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