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DE1167020B - Unter Ausschluss von Wasser lagerfaehige, bei Zutritt von Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeren haertende Formmassen auf Organopolysiloxangrundlage - Google Patents

Unter Ausschluss von Wasser lagerfaehige, bei Zutritt von Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeren haertende Formmassen auf Organopolysiloxangrundlage

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Publication number
DE1167020B
DE1167020B DEW32425A DEW0032425A DE1167020B DE 1167020 B DE1167020 B DE 1167020B DE W32425 A DEW32425 A DE W32425A DE W0032425 A DEW0032425 A DE W0032425A DE 1167020 B DE1167020 B DE 1167020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
water
radicals
elastomers
room temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW32425A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Habil Siegfried Nitzsche
Dr Manfred Wick
Dr Ernst Wohlfarth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Chemie AG
Original Assignee
Wacker Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wacker Chemie AG filed Critical Wacker Chemie AG
Priority to DEW32425A priority Critical patent/DE1167020B/de
Priority to US285572A priority patent/US3440207A/en
Priority to GB23866/63A priority patent/GB1042273A/en
Publication of DE1167020B publication Critical patent/DE1167020B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L83/00Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L83/04Polysiloxanes
    • C08L83/06Polysiloxanes containing silicon bound to oxygen-containing groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Unter Ausschluß von Wasser lagerfähige, bei Zutritt von Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtende Formmassen auf Organopolysiloxangrundlage Bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtende Formmassen auf Grundlage von Organopolysiloxanen haben beträchtliche Bedeutung erlangt. Bei derartigen Massen ist zwischen solchen, denen vor ihrer Verwendung eine oder mehrere die Härtung bewirkende Verbindungen zugemischt werden müssen, und solchen, die an der Luft unter der Einwirkung der atmosphärischen Feuchtigkeit ohne weiteren Zusatz spontan härten, zu unterscheiden. Beispielhaft für die letztere Art von zu Elastomeren härtenden Formmassen sind solche, die durch Vermischen von Si-gebundene HO-Gruppen enthaltenden Diorganopolysiloxanen mit Alkyltriacyloxysilanen hergestellt sind. Derartige Massen haben jedoch den Nachteil einer sehr geringen Lagerbeständigkeit, wenn bei ihrer Bereitung und Abfüllung nicht bereits der Zutritt des in der Atmosphäre enthaltenen Wassers sorgfältig ausgeschlossen wurde und die außer den Acyloxysilanen verwendeten Zusätze, insbesondere die Füllstoffe, nicht besonderen Trocknungsmaßnahmen unterworfen wurden. Es ist ferner nachteilig, daß bei der Härtung dieser Massen verhältnismäßig große Mengen an Carbonsäuren, wobei es sich im Falle der zur Zeit im Handel befindlichen Massen meist um Essigsäure handelt, frei werden, was zu Geruchsbelästigungen und Korrosionserscheinungen Anlaß gibt.
  • Die erfindungsgemäßen, unter Ausschluß von Wasser lagerfähigen, bei Zutritt von Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Formmassen auf Grundlage von Diorganopolysiloxanen, mindestens drei Si-gebundene RO-Gruppen (R = einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest oder Rest der allgemeinen Formel R"'(OCH2 - CHa -worin R"' ein einwertiger, gegebenenfalls halogenierter Kohlenwasserstoffrest und a 1, 2 oder 3 ist) je Molekül enthaltenden Siliciumverbindungen, Füllstoffen und Kondensationskatalysatoren besitzen die oben geschilderten Nachteile nicht. Sie sind dadurch gekennzeichnet, daß sie als Diorganopolysiloxane solche der allgemeinen Formel R"COO(R2SiO)nOCR" worin R' ein einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest, R" Wasserstoff und/oder ein einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest und n eine ganze Zahl im Wert von mindestens 5 ist, enthalten.
  • Die Organopolysiloxane der allgemeinen Formel R"COO(R'SiO)nOCR" haben vorzugsweise eine Viskosität von 5000 bis 5 10 cSt/250C, insbesondere von 20000 bis 100 000 cSt/25°C. Es können Homopolymere, Gemische aus verschiedenen Homopolymeren oder Mischpolymere sowie Gemische aus verschiedenen Mischpolymeren mit jeweils gleichen Werten für n und Gemische aus gleichen oder verschiedenen Homopolymeren oder Mischpolymeren mit verschiedenen Werten für n verwendet werden.
  • Beispiele für einwertige Kohlenwasserstoffreste R' sind beliebige Alkylreste, wie Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, tert.-Butyl-, Dodecyl-, Octadecyl- oder Myricylreste, beliebige Alkenylreste, wie Vinyl-, Allyl-oder Hexenylreste, beliebige Cycloalkylreste, wie Cyclobutyl-, Cyclopentyl- oder Cyclohexylreste, beliebige Cycloalkenylreste, wie Cyclopentenyl- oder Cyclohexenylreste, beliebige Arylreste, wie Phenyl-, Xenyl-, Naphthyl- oder Phenanthrylreste, beliebige Aralkylreste, wie Benzyl- oder p-Phenyläthylreste, sowie beliebige Alkarylreste, wie Toluyl- oder Xylylreste. Als substituierte Kohlenwasserstoffreste R' sind halogenierte Kohlenwasserstoffreste, insbesondere Halogenaryl- oder Fluoralkyl-, sowie Fluoralkenylreste, oder Cyanalkylreste bevorzugt. Beispiele für derartige substituierte Kohlenwasserstoffreste R' sind der Chlormethyl-, Pentafluorbutyl-, Trifluorviuyl-, o-, p- oder m-Chlorphenyl-, 3,3,3-Trifluorpropyl-, Bromphenyl-, o;,a,a-TriRuortoluyl-, Bromxenyl-, Chlortrifluorcyclobutyl-, Chlorcyclohexyl-, o-, p- oder m-Jodphenyl-, ß-Cyanäthyl-, y-Cyanpropyl-, w-Cyanbutyl-, p-Cyanpropyl-, y-Cyanbutyl- oder w-Cyanoctadecylrest. Sind Cyanalkylreste vorhanden, so sind sie zweckmäßig an mindestens 1 Molprozent der Si-Atome in den Diorganopolysiloxanen gebunden Vorzugsweise sind mindestens 50 Molprozent der Reste R' aliphatische Reste mit nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere Methylreste. Die gegebenenfalls vorhandenen übrigen Reste R' sind vorzugsweise Phenylreste.
  • Beispiele für Acylreste R"CO- sind Formyl-, Acetyl-, Propionyl-, Butyryl-, Isovaleroyl-, Hexoyl-, 2-Äthylhexoyl-, Octanoyl-, Stearoyl-, Benzoyl- oder p-Toluylcarboxy-Reste. Bevorzugt als Acylreste R"CO sind solche, die frei von aliphatischen Mehrfachbindungen sind und 1 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen, insbesondere der Acetylrest.
  • Die Herstellung der Organopolysiloxane der allgemeinen Formel R"COO(R21SiO)nOCR" kann beispielsweise durch Umsetzung von Verbindungen der allgemeinen Formel HO(R2SiO)nH worin R' und n die angegebene Bedeutung besitzen, mit mindestens der äquivalenten Menge an Verbindungen der allgemeinen Formel R"COOH, d. h.
  • Monocarbonsäuren oder der allgemeinen Formel R"COCl, d. h. Acylchloriden, oder der allgemeinen Formel (R"CO)2O, d. h. Anhydriden von Monocarbonsäuren, oder der allgemeinen Formel (R"COO)2SiR2 wobei R" und R' jeweils die angegebene Bedeutung haben, oder durch Umsetzung von Verbindungen der allgemeinen Formel Cl(R2SiO)2RnSiCI worin R' und n die angegebene Bedeutung besitzen, mit mindestens der äquivalenten Menge von Salzen von Carbonsäuren der Formel R"COOH erfolgt sein.
  • Als Beispiele für einwertige Kohlenwasserstoffreste R in den mindestens drei Si-gebundene RO-Gruppen je Molekül enthaltenden Siliciumverbindungen seien Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, n-Butyl-, tert.-Butyl- oder Amylreste genannt. Vorzugsweise enthalten unsubstituierte Kohlenwasserstoffreste R nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome. Als Reste R"' sind aliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugt. Beispiele für derartige substituierte Kohlenwasserstoffreste R sind solche der Formel CH3CH2CH2CH2OCH2CH2O -, CH3CH2CH2CH2(OCH2CH2O -, CH2 = CHCH2OCH2CH2O -, CH3CH2OCH2CH2O -, CH3CH2(OCH2CH2O -, CH3CH2(oCH2CH2)3O, CH3OCH2CH2O -, C6H5OCH2CH2O ClCH2CH2OCH2CH2O -und CF3OCH2CH2O -.
  • Bei den jeweils verwendeten Verbindungen können die Reste R die gleichen sein wie die Reste R' und R".
  • Es können jedoch auch untereinander verschiedene Reste R, R' und R" in den einzelnen Verbindungen vorhanden sein.
  • Als mindestens drei Si-gebundene RO-Gruppen je Molekül enthaltende Siliciumverbindungen werden Silane der allgemeinen Formel RmSi(OR)4 -m worin R und R' die angegebene Bedeutung haben und m 0 oder list, oder Teilhydrolysate, insbesondere Teilhydrolysate mit mindestens 0,5 RO-Gruppen je Si-Atom, dieser Silane am meisten bevorzugt. Zweckmäßig enthalten in diesen Silanen oder deren Teilhydrolysaten die Reste R' nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome. Die besten Ergebnisse werden erhalten, wenn m den Wert 0 hat. Beispiele für Silane der allgemeinen Formel R,,'Si(OR)4 oder Teilhydrolysate solcher Silane sind n-Äthylortho-, n-Propylortho-, Amylortho-, Allylortho-, Pentenylortho-, Diäthyldipropylortho-, Hexylortho-, Methylpoly-, Äthylpoly-, Isopropylpoly-, Secundäramylpoly-, n-Butylpolykieselsäureester, Verbindungen der Formel Si(OCH2CH20CH3)4, CH3Si(OCH2CH2OCH3)3, O[Si(OCH2CH2OCH3)sj2 Si(OCH2CH20C2H5)4, Si(OCH2CH2OCH = CH2)4, Si(OCH2CH20CH2CH2CH2CH3)4, C6H5Si(OCH2CH2OCH3)3, CH2 C(CH3)CH2Si(OCH2CH2OCH, Methyltrimethoxysilan, Methyltriäthoxysilan, Äthyltrimethoxysilan, die Teilhydrolysate dieser Silane oder Gemische aus diesen Silanen und/oder deren Teilhydrolysaten.
  • An Stelle von diesen Silanen oder deren Teilhydrolysaten, gegebenenfalls auch im Gemisch mit diesen Verbindungen, können auch, wenngleich weniger bevorzugt als die Silane oder deren Teilhydrolysate, Organopolysiloxane aus Einheiten der allgemeinen Formel R'Si(OH)y(OR)zO4-x-y-z 2 worin R und R' die angegebene Bedeutung besitzen, x, y und z jeweils 0, 1, 2 oder 3, die Summe von x + y + z nicht größer als 3, der Durchschnittswert von x 1 bis 1,7 ist und mindestens drei RO-Gruppen je Molekül vorhanden sind, verwendet werden. Zweckmäßig enthalten diese Organopolysiloxane nicht mehr als 25 Molprozent an Siloxaneinheiten mit zwei oder drei Si-gebundenen organischen Resten R'. Diese Organopolysiloxane sollen im lösungsmittelfreien Zustand keine 120 000 cSt/25"C übersteigende Viskosität besitzen. Der Durchschnittswert vony ist vorzugsweise geringer als der von Beispielhaft für derartige Siloxane sind Mischpolymere aus etwa 80 Molprozent Monomethylsiloxan-und etwa 20 Molprozent Dimethylsiloxan-Einheiten mit 8 Gewichtsprozent Äthoxy-Gruppen und 6 Gewichtsprozent Si-gebundenen Hydroxylgruppen.
  • Die Herstellung der Si-gebundene RO-Gruppen enthaltenden Organopolysiloxane kann in bekannter Weise z. B. dadurch erfolgen, daß man die entsprechenden Halogensilane mit Alkoholen der Formel ROH in einer Menge umsetzt, die nicht zur vollständigen Umsetzung aller Halogenatome ausreicht, und dann mit Wasser die restlichen Halogenatome in Hydroxylgruppen umwandelt und gegebenenfalls kondensiert.
  • Als drittes Beispiel für mindestens drei Si-gebundene RO-Gruppen je Molekül enthaltende Siliciumverbindungen seien mit einem Alkohol der Formel ROH, worin R die angegebene Bedeutung hat, veresterte Siliciumdioxydfüllstoffe genannt. Die Herstellung solcher veresterter Siliciumdioxydfüllstoffe ist wohlbekannt und z. B. in den USA.-Patentschriften 2 657 149, 2 680 696, 2 727 876, 2 736 668, 2 736 669, 2 739 074 oder 2 739 075 beschrieben.
  • Es werden 0,5 bis 15 Gewichtsprozent, vorzugsweise 1,5 bis 6 Gewichtsprozent, bezogen auf Diorganopolysiloxan der allgemeinen Formel R"COO(R'2SiO)nOCR" an mindestens drei Si-gebundene RO-Gruppen je Molekül enthaltenden Siliciumverbindungen verwendet.
  • Als Kondensationskatalysatoren können alle üblicherweise für die Herstellung von bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Formmassen verwendeten Kondensationskatalysatoren benutzt werden.
  • Besonders geeignet sind primäre, sekundäre und/oder tertiäre organische bzw. silylorganische Amine, die in verdünnter wäßriger Lösung bei 25°C eine Dissoziationskonstante von mindestens 10-' haben, Carbon säuren, die in verdünnter wäßriger Lösung bei 25°C eine Dissoziationskonstante von mindestens l0-7 besitzen, Salze aus Ammoniak oder den genannten Aminen oder aus quaternären Ammoniumhydroxyden oder von Metallen der elektromotorischen Spannungsreihe von Blei bis Mangan, einschließlich derartiger Metalle, die Kohlenwasserstoffreste an das Metall gebunden enthalten, oder Carbonsäuren oder Phosphorsäuren bzw. deren sauren Estern, die aktive Wasserstoffatome nur in HOOC- bzw. HOP-Bindung enthalten.
  • Beispiele für als Kondensationskatalysatoren geeignete Amine sind sec.-Butylamin, Diäthylbenzylamin, Diäthylamin, Diisoamylamin, Di-n-butylamin, Diisobutylamin, Dimethylamin, Dimethylaminomethylphenol, Dimethylbenzylamin, Dipropylamin, Äthvlamin, Äthylendiamin, Isoamylamin, Isobutylamin, Isopropylamin, Menthandiamin, Methylamin, Methyldiäthylamin, tert.-Octylamin, tert.-Nonylamin, Piperidin, n-Propylamin, tert.-Octadecylamin, Chinin, Tekamethylendiamin Tetramethylguanidin, Triäthylamin, Triisobutylamin, Trimethylamin, Trimethylendiamin, Tripropylamin, L-Arginin, L-Lysin, Aconitin, Benzylamin, Cinchonidin, Codein, Coniin, Emetin, Äthanolamin, o-Methoxybenzylamin, m-Methoxybenzylamin, p-Methorybenzylamin, N,N-Methoxybenzylamin, o - Methylbenzylamin, m-Methylbenzylamin, p-Methylbenzylamin, N,N-Methylbenzylamin, Morphin, Nikotin, p-Aminobenzoesäurediäthylaminoäthylester, #-Phenylamylamin, #-Phenylbutylamin, ß-Phenyläthylamin, ß-Phenyläthylmethylamin, y-Phenylpropylamin, N,N-Isopropylbenzylamin, Physostigmin, Piperazin, Chinidin, Solamin, Spartein, Thebain, tert.-Butyl-2,4-dinitrophenylamin, tert.-Butyl-2-hydroxy-5-nitrobenzylamin, tert.-Butyl-4-isonitrosoamylamin, tert.-Octylamylamin, tert.-Octyl-2-(ß-butoxyäthoxy)-äthylamin, Morpholin, Äthanolamine, Diäthylaminoäthanol, Methyldiäthanolamin, 2,4,6-tris-(Dimethylamino)-phenol oder Hydrazin. Geeignet sind auch Kondensationsprodukte von aliphatischen Aldehyden und aliphatischen primären Aminen, beispielsweise die von Formaldehyd und Methylamin Acetaldehyd und Allylamin, Crotonaldehyd und Äthylamin, Isobutyraldehyd und Äthylamin, Acrolein und Butylamin, o;,#-Dimethylacrolein und Amylamin, Butyraldehyd und Butylamin, Acrolein und Allylamin, Formaldehyd und Heptylamin. Bevorzugt sind die Aminokohlenwasserstoffe, d. h. organische Verbindungen, die außer C- und H-Atomen nur N-Atome enthalten. Weiterhin ist es zweckmäßig, als Aminoverbindungen solche zu verwenden, die bei Raumtemperatur verhältnismäßig nichfflüchtig sind.
  • Als Kondensationskatalysatoren sind auch Aminoorganosiliciumverbindungen, wie die Disiloxane der Formel O [Si(CH3)2(CH2)nNH2]2 die in der deutschen Patentschrift 869 956 beschrieben sind, oder die Silane der Formel [C6H5(CH3)2Si(CH2)n]2CHNH2 oder [(CH3)3Si(CH2)n]2CHNH2 die in der USA.-Patentschrift 2 662 909 beschrieben sind, geeignet.
  • Beispiele für als Kondensationskatalysatoren geeigneteCarbonsäuren sindAbietinsäure, Essigsäure, Cyanessigsäure, Phenoxyessigsäure, Acrylsäure, ß-Benzoylacrylsäure, Angelicasäure, Anissäure, N-Acetylanthranilsäure, Arachinsäure, Akopasäure, Benzoesäure, o-Brombenzoesäure, p-Cyanbenzoesäure, 2,6-Dichlorbenzoesäure, 2,5-Dinitrobenzoesäure, m-Fluorbenzoesäure, Brassidinsäure, dl-Campholsäure, Caprinsäure, Zimtsäure, Cyclohexancarbonsäure, Cyclopropancarbonsäure, Ameisensäure, 3-Furancarbonsäure, Trimethylsilylessigsäure, 5-Nitro-2-furonsäure, 10-Hendecensäure, Isobuttersäure, Laurinsäure, Lävulinsäure, Lignocerinsäure, Linolsäure, Ölsäure, Stearinsäure, Tetrahydrobrenzschleimsäure, 3 - Äthylpentansäure, p-Aminobenzoesäure oder 2,4-Xylolsäure, sowie Polycarbonsäuren, wie Oxalsäure, Adipinsäure, Azelainsäure, o - Carboxymethoxybenzoesäure, l-Camphersäure, 1,2-Cyclobutandicarbonsäure, symm. bis-ß-Carboxyäthyltetramethyldisiloxan,1,2,3,4,5,6-Cyclohexanhexacarbonsäure, 1,2-Cyclopentandicarbonsäure, Diphensäure, Äthylmalonsäure, Pimelinsäure, Sebacinsäure, Bernsteinsäure, Zitronensäule oder l-Decenl,10-dicarbonsäure.
  • Beispiele für als Kondensationskatalysatoren geeignete Ammoniak- oder Aminsalze sind solche der Formel sowie Di-2- äthylhexylaminacetat, Triphenylsilpropylaminformiat, Trimethylsiloxydimethylsilhexylaminhexoat, 4,4 - Diaminobenzophenonbutyrat, 4,4 - Diaminodiphenylätherdecanoat, Tri-n-butylaminacrylat, 3,4- Dichloranilincaproat, Anilinoctoat, Didodecylamin-o-chlorphenoxyacetat, Äthylamin-3-äthoxypropionat, Diäthylentriaminmonooleat, Diisopropylaminpalmitat, Trimethylaminstearat, Benzylhyd razinhexoat, 2,5-Dimethylpiperazinoctoat, Di-(octadecylamin)-sebacat, Äthylendiamindihexoat, Tetraäthylenpentamindiphosphat, 1,2- Aminopropanphenylphosphat oder Ammoniumstearat, sowie beliebige andere Salze aus den anderen oben genannten Aminen und Säuren.
  • Diese Aufzählungen sind keineswegs erschöpfend, sie sind nur beispielhaft für einige Arten von Aminsalzen, die verwendet werden können.
  • Beispiele für als Kondensationskatalysatoren verwendbare Salze von quaternären Ammoniumhydroxyden sind Tetramethylammonium - 2 - äthylhexoat, Benzyltrimethylammoniumacetat und Phenyltrimethylammonium-2-äthylhexoat.
  • Beispiele für als Kondensationskatalysatoren geeignete Salze von Metallen der elektromotorischen Spannungsreihe von Blei bis Mangan, also z. B. von Blei, Zinn, Nickel, Kobalt, Eisen, Cadmium, Chrom, Zink oder Mangan, sind die Naphthenate der genannten Metalle, wie Blei-, Kobalt- oder Zinknaphthenat, Salze mit Fettsäuren, wie Eisen-2-äthylhexoat, Blei-2-äthylhexoat, Dibutylzinndilaurat oder Chromoktoat, Salze mit aromatischen Carbonsäuren, wie Dibutylzinndibenzoat, Salze mit Polycarbonsäuren, wie Dibutylzinnadipat oder Bleisebacat, oder Salze mit Hydroxycarbonsäuren, wie Dibutylzinndilactat.
  • Als Kondensationskatalysatoren sind primäre Amine oder Metallsalze bevorzugt. Es werden 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichts- prozent, bezogen auf Diorganopolysiloxan der allgemeinen Formel R"COO(- SiO)nOCR" an Kondensationskataljsator verwendet.
  • Die Bestandteile der erfindungsgemäßen Massen können in beliebiger Reihenfolge miteinander vermischt werden.
  • Die in Organopolysiloxanelastomeren üblichen Zusätze, z. B. solche zur Verminderung der bleibenden Verformung, Pigmente, lösliche Farbstoffe, Riechstoffe, Oxydationsinhibitoren, Hitzestabilisatoren, flammabweisendmachende Mittel, Lichtschutzmittel, sowie verstärkende oder nicht verstärkende Füllstoffe, können mitverwendet werden.
  • Beispiele für verstärkende Füllstoffe sind pyrogen in der Gasphase gewonnenes Siliciumdioxyd, unter Erhaltung der Struktur entwässerte Kieselsäurehydrogele, d. h. sogenannte Aerogele, oder gefälltes Siliciumdioxyd mit großer Oberfläche. Diese Füllstoffe können, gegebenenfalls an der Oberfläche, Organosilylgruppen besitzen. Nicht verstärkende Füllstoffe sind z. B. Calciumcarbonat, gröbere Siliciumdioxydarten, wie Diatomeenerde oder Quarzmehl, Metallpulver, wie Aluminium- oder Nickelpulver, oder Metalloxyde, wie Titandioxyd, Ferrioxyd, Aluminiumoxyd oder Zinkoxyd. Auch die für Organopolysiloxanelastomere üblichen faserigen Füllstoffe, wie Asbest oder Glasfasern, können mitbenutzt werden.
  • Nicht verstärkende Füllstoffe sind bevorzugt. Vorzugsweise werden die Füllstoffe in Mengen von 5 bis 90 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht von Organopolysiloxan und Füllstoff, verwendet.
  • Die erfindungsgemäßen Massen können in inerten, d. h. nicht mit Si-gebundenen Acyloxygruppen und RO-Gruppen reagierenden Lösungsmitteln, beispielsweise Kohlenwasserstoffen, wie Benzol, Toluol oder Xylol, Petroläther, Halogenkohlenwasserstoffen, wie Perchloräthylen oder Chlorbenzol, Athern, wie Diäthyläther oder Dibutyläther, Ketonen, wie Methylisobutylketon, oder flüssigen Organopolysiloxanen, die frei von Si-gebundenen Hydroxylgruppen und Acyloxygruppen sind, gelöst bzw. dispergiert sein.
  • Sämtliche der obengenannten Mischungsbestandteile für die zu Elastomeren härtbaren Formmassen können ohne besondere Trocknung, d. h. in ihrer handelsüblichen, lufttrockenen Form bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden, ohne daß die Lagerfähigkeit der Massen, die selbstverständlich unter Vermeidung des Zutritts von Wasser gelagert werden müssen, darunter leidet.
  • Es ist zweckmäßig, die erfindungsgemäßen Massen in Tuben zu lagern. Auch andere Behälter mit einem Fassungsvermögen von vorzugsweise nicht mehr als 50 kg können für die Lagerung verwendet werden.
  • Für die Lagerung verwendete Metallbehälter sind vorzugsweise innen mit Polyäthylen ausgekleidet.
  • Die erfindungsgemäßen Massen härten bei Raumtemperatur unter der Einwirkung von Wasser, wobei der normale Wassergehalt der Luft ausreicht. Zusätzlich oder statt dessen kann Wasser anderer Herkunft, z. B. Leitungswasser, Wasserdampf oder Wasser aus kristallwasserhaltigen Verbindungen oder eine andere Hydroxylgruppen enthaltende Verbindung, verwendet werden. Die Härtung kann, falls erwünscht, selbstverständlich auch bei höheren Temperaturen durchgeführt werden. Sie verläuft dann rascher.
  • Die erfindungsgemäßen Formmassen, d. h. die daraus gewonnenen Elastomere, haften fest an den verschiedensten Stoffen, wie Glas, Porzellan, Holz, Metallen, organischen oder siliciumorganischen Kunststoffen. Sie eignen sich deshalb sehr gut zum Verkleben, z. B. von auf andere Weise gewonnenen Organopolysiloxanelastomeren mit Stahl, sowie für Dichtungsanwendungen, z. B. bei Gebäuden, Flugzeugen oder Kraftfahrzeugen. Sie eignen sich ferner für alle Verwendungszwecke, bei denen bei Raumtemperatur zu Organopolysiloxanelastomeren härtbare Formmassen üblicherweise eingesetzt werden, z. B. als Schutzüberzüge, zur elektrischen oder thermischen Isolierung, als Abdruckmassen in der Zahnheilkunde, zum Beschichten von Geweben oder zur Herstellung von Folien, Formlingen oder Schichtstoffen.
  • Beispiel 1 100 g Organopolysiloxan der Formel CHBCOO [Si(CH3)2O]nOCCH3 worin n einen Wert hat, der einer Viskosität von 23700 cSt/25"C entspricht, wurden mit 50 g Quarzmehl, 3 g Hexaäthoxydisiloxan und 1 g Dibutylzinndilaurat versetzt. Das Gemisch wurde in Tuben abgefüllt und blieb dort über 3 Monate unverändert.
  • An der Luft härtete ein Strang aus der Tube innerhalb einer Stunde zu einem Elastomeren.
  • Beispiel 2 100 g eines n-Butyroyloxydimethylsiloxyeinheiten als endständige Einheiten aufweisenden Diorganosiloxans aus 7,5 Molprozent Phenylmethylsiloxan-und 92,5 Molprozent Dimethylsiloxaneinheiten mit 50000 cSt/25"C wurden mit 15 g pyrogen in der Gasphase gewonnener Kieselsäure und 15 g Quarzmehl, 0,8 g Dibutylzinndilaurat, 0,6 g Dibutylamin und 2,5 g Tetraäthylorthokieselsäureester vermischt, Das Gemisch blieb in einer luftdicht verschlossenen Schraubdose über 3 Monate unverändert, erhärtete jedoch an der Luft innerhalb von 3 Stunden zu einem Elastomeren.
  • Beispiel 3 100 g eines in den endständigen Einheiten je eine Si-gebundene Benzoyloxygruppe enthaltenden Dimethylpolysiloxans mit 35000 cSt/250 C wurden mit 75 g Quarzmehl, 5 g Titandioxyd, 5 g Methyltrimethoxysilan und 1 g Bleioctoat vermischt. Das Gemisch blieb in einer luftdicht verschlossenen Dose über 3 Monate unverändert, erhärtete jedoch an der Luft innerhalb von 20 Stunden zu einem Elastomeren.
  • Beispiel 4 100 g des im Beispiel 1 beschriebenen, in den endständigen Einheiten je eine Si-gebundene Acetoxygruppe enthaltenden Dimethylpolysiloxans wurden mit 2 g des Silans der Formel Si(OCH2CH20CHs)4 und 0,2 g Eisessig vermischt. Das Gemisch blieb in verschlossenen Tuben über 3 Monate unverändert, erhärtete jedoch an der Luft innerhalb von 3 Stunden zu einem Elastomeren.
  • Beispiel 5 100 g eines in den endständigen Einheiten je eine Si-gebundene Acetoxygruppe enthaltenden Dimethylpolysiloxans mit 45000 cSt/250 C wurden mit 30 g Quarzmehl, 15 g eines veresterten Siliciumdioxydfüllstoffs, mit einem Schüttgewicht von 0,32 g/cmS und zu 880/o aus Kieselsäure und zu etwa 12°/o aus mit der Kieselsäure veresterten Butoxygruppen bestehendes Gemisch und 5 g Dibutylzinndilaurat vermischt. Das Gemisch blieb in einer luftdicht verschlossenen Büchse über 3 Monate unverändert, härtete an der Luft jedoch innerhalb 24 Stunden zu einem Elastomeren.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Unter Ausschluß von Wasser lagerfähige, bei Zutritt von Wasser oder anderen OH-Gruppen aufweisenden Verbindungen bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtende Massen auf Grundlage von Diorganopolysiloxanen, mindestens dreixSi-gebundene RO-Gruppen (R = einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest oder Rest der allgemeinen Formel R"' (OCH2 - CHa -worin R"' ein einwertiger, gegebenenfalls halogenierter Kohlenwasserstoffrest und a 1, 2 oder 3 ist) je Molekül aufweisenden Siliciumverbindungen, Füllstoffen und Kondensationskatalysatoren, enthaltend als Diorganopolysiloxane solche der allgemeinen Formel R"COO (R2' SiO)nOCR" worin R' ein einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest, R" Wasserstoff und/ oder ein einwertiger, gegebenenfalls substituierter Kohlenwasserstoffrest und n eine ganze Zahl im Wert von mindestens 5 ist.
DEW32425A 1962-06-14 1962-06-14 Unter Ausschluss von Wasser lagerfaehige, bei Zutritt von Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeren haertende Formmassen auf Organopolysiloxangrundlage Pending DE1167020B (de)

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