DE1150491B - Verfahren zum Legen der Haare ohne vorhergehende Dauerwellung - Google Patents
Verfahren zum Legen der Haare ohne vorhergehende DauerwellungInfo
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- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/04—Preparations for permanent waving or straightening the hair
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Description
Eine Dauerwellung lebender Haare wird im allgemeinen in bekannter Weise durch zwei aufeinanderfolgende
Arbeitsgänge erhalten: Der erste Vorgang besteht in der Imprägnierung der Haare mit
einer reduzierenden Lösung, wodurch eine mehr oder weniger vollständige Aufbrechung der Disulfidbrückenbindungen
des Keratins bewirkt und den Haaren eine genügende Plastizität verliehen wird, um
durch Eindrehen auf Lockenwickler eine gekräuselte Form zu erlangen; bei dem zweiten Vorgang wird das
Haar anschließend mit einer neutralisierenden, meist oxydierenden Lösung behandelt, welche dazu bestimmt
ist, den Haaren in ihrer neuen Form die Eigenschaften, die sie bei der ersten Operation verloren haben, wiederzugeben,
was meist auf eine Wiederherstellung der genannten Disulfidbindungen zurückzuführen ist.
Eine derart hergestellte Dauerwellung stellt jedoch nur die Vorstufe einer vollendeten Frisur dar. Hierfür
ist noch eine Haarbehandlung notwendig, die die Frisur der jeweiligen Mode wie auch dem behandelten
Haar anpaßt, das sogenannte »Legen« der Haare. Dabei werden die feuchten, vorher dauergewellten
Haare nach Belieben in Strähnen aufgewickelt oder gelegt und schließlich getrocknet.
Es wurde bereits versucht, den Sitz (und als Folge auch die Haltbarkeit) der so gelegten Frisur dadurch
zu verbessern, daß man die Haare einer Vorbehandlung mit verschiedenen Präparaten auf der Basis
von natürlichen oder synthetischen Harzen oder von oberflächenaktiven Stoffen unterzog, wobei die An-Wendung
dieser Mittel in Form einer Lotion, durch Spülen oder Zerstäuben, z. B. als Aerosol, erfolgte.
Derartige Produkte liefern jedoch keine lang anhaltenden Resultate, da ihre Einwirkung auf das
Haar nur eine oberflächliche ist.
Die Erfindung bezweckt den das Wesentliche der Friseurarbeit darstellenden Vorgang des Legens der
Haare zu vereinfachen und zu erleichtern, indem sie die vorherige eigentliche Dauerwellung überflüssig
macht und es ermöglicht, die Haare in einem einzigen Arbeitsgang zu legen und der Frisur dabei
einen so guten Sitz zu verleihen, daß die Haltbarkeit der Frisur wesentlich erhöht wird.
Gemäß der Erfindung gelingt dies durch die Verwendung von Thioglykolsäureamidderivaten der allgemeinen
Formel
R'
.R'
Verfahren zum Legen der Haare
ohne vorhergehende Dauerwellung
ohne vorhergehende Dauerwellung
Anmelder:
L'Oreal, Paris
L'Oreal, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter,
Patentanwalt, München 15, Haydnstr. 5
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 14. März 1958 (Nr. 760 586)
Frankreich vom 14. März 1958 (Nr. 760 586)
worin R' Wasserstoff oder einen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen, R" einen Alkylrest mit
höchstens 6 Kohlenstoffatomen, einer der Substituenten R und R"' Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest
mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen, der andere einen hydrophoben aliphatischen Rest mit 8 bis
25 Kohlenstoffatomen bedeutet, wobei η = 2 und X ein Anion einer für die Haut und die Haare unschädlichen
Säure ist, wie man sie durch Reaktion von äquimolekularen Mengen eines Thioglykolsäurederivats
der allgemeinen Formel
HS — CHR' — COOR1
worin R' die oben angegebene Bedeutung hat und
R1 einen niedrigen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen
darstellt, und eines Alkylendiamins der allgemeinen Formel
(CH2
NHR
NR"R"
HS-CH-CON(CHa)11-N <τ X';
H \R,„
worin n, R, R" und R'" die oben angegebene Bedeutung haben, und anschließende Behandlung des
anfallenden Produkts mit einer für die Haut und das Haar unschädlichen Säure enthält, wobei die Fixierung
durch die Wirkung des Luftsauerstoffs erzielt wird.
309 617/244
Das verwendete Mittel nach der Erfindung verleiht den Haaren die erforderliche Elastizität. Außerdem
besitzt es die Eigenschaften eines kationaktiven Netzmittels, das die Haare reinigt und eine aliphatische
Kette besitzt, die am Haar haftet und dem gereinigten Haar dabei eine das Legen erleichternde
Weichheit und Glanz verleiht.
Die Verbindungen, die nach der Erfindung verwendet werden, lassen auf Grund ihrer chemischen Konstitution
eine mäßige Reduktionswirkung gegenüber dem Haarkeratin erwarten. Diese Reduktionswirkung,
die für eine Dauerwellung im üblichen Sinne nicht ausreichen würde,- eignet sich jedoch ganz besonders
für das Legen der Haare.
Die bei Verwendung der oberflächenaktiven Reduktionsmittel nach der Erfindung verhältnismäßig
wenigen reduzierten —S—S-Bindungen können
durch die alleinige Einwirkung des Luftsauerstoffs im Verlauf des üblichen Trocknungsvorganges in
einem Luftstrom unter der Haube wiederhergestellt werden, ohne daß, wie im Falle der üblichen Dauerwellen,
eine oxydierende Lösung zur Anwendung zu gelangen braucht.
Da die Verbindungen die Eigenschaften eines kationischen, schäumenden Netzmittels aufweisen,
kann bei einer Anwendung einer oder mehrerer dieser Verbindungen wie bei üblichem Schampunieren
vorgegangen werden, wie es normalerweise vor dem rein mechanischen Legen der Haare angewendet
wird, in dieser Weise kann, zumindest zu Beginn, jede zusätzliche Verdünnung mit Wasser vermieden
werden, wonach in üblicher Weise gespült, gelegt und getrocknet wird.
Es ist bereits bekannt, eine Dauerfrisur in einem Arbeitsgang unter Verwendung von schwach wirkenden
Reduktionsmitteln für das Keratin herzustellen. Die hierführ verwendeten Mittel sind Sulfite und das
Suhlt des Monoäthylamins. Sie dienen zur Herstellung einer Dauerwellung. Als Plastifizierungsmittel
besitzen sie nur eine träge Wirkung. Man benutzt diese Suhlte vorzugsweise in Gegenwart von
weiteren Mitteln, die die Reaktion verlangsamen. Es ist daher unmöglich, vorauszusehen, daß die nach
der Erfindung verwendeten Verbindungen mit einer Merkaptogruppe sich zum Legen der Haare eignen
könnten, ohne daß eine Dauerwellung vorhergeht. Dies gilt um so mehr, als man bei der bekannten Verwendung
der besagten Mittel nach dem Stand der Technik nicht zu befriedigenden Ergebnissen gelangt,
wenn man flüssige Plastifizierungsmittel mit rascher Wirkung wie bisher verwendet, insbesondere auf der
Basis von Merkaptanen.
In diesem Zusammenhang ist weiter zu beachten, daß die besagten Sulfite nicht die Eigenschaften eines
kationaktiven Reinigungsmittels besitzen und außerdem der Fähigkeit ermangeln, am Haar zu haften
und ihm einen gewissen Glanz zu verleihen. Ferner ist bekannt, eine wäßrige Lösung des Sulfites mit
einem pH-Wert zwischen 6 und 8 zu verwenden, welche Lösung 15 bis 45 Volumprozent eines in
Wasser löslichen Alkohols enthält, der mindestens 2 Kohlenstoffatome enthält. Eine solche Lösung dient
dazu, die Sprödigkeit des Haares zu beseitigen. Derartige Lösungen sind ebenfalls nicht zum Legen der
Haare in einem Arbeitsgang ohne Dauerwellen geeignet, da auch hier die wichtigen Eigenschaften der
Verbindungen nach der Erfindung fehlen, die in dem Kation mit der Merkaptogruppe ruhen.
Nachstehende Beispiele erläutern die Erfindung:
Beispiel 1
Das Laktat des
Das Laktat des
a-Merkapto-N-lauryl-N-(2-diäthylaminoäthyl)-acetamids
22 g
Milchsäure 2,2 g
Wasser q. s. ρ 100 ecm
Diese Lösung wird wie beim üblichen Schampunieren unmittelbar auf die Haare aufgebracht. Man
bringt sie durch leichtes Reiben zum Schäumen, anschließend spült man, dann drückt man die Haare
mit einer Serviette aus. Falls erforderlich, wiederholt man diesen Vorgang, wobei man selbstverständlich
wiederum spült und in gleicher Weise die Haare ausdrückt.
Die Haare werden dann in üblicher Weise gelegt, entweder indem man sie auf Lockenwickler aufrollt
oder die Haarlocken über den Finger legt. Anschließend trocknet man mit warmer Luft unter der
Haube, oder man läßt die Haare an der Luft trocknen. Hierbei wird eine Fixierung durch die Wirkung
des Luftsauerstoffes erzielt, wobei die Haare ihre Elastizität wiedererhalten.
Man erhält bei solcher Arbeitsweise eine Frisur, die wesentlich dauerhafter ist, als man es erreichen
kann, wenn man nach der üblichen Praxis die Haare lediglich mit Wasser anfeuchtet.
Man stellt folgende Lösung her;
• Das Laktat des
a-Merkapto-N-(2-meihyl-2-laurylaminoäthyl)-acetamids 24 g
• Das Laktat des
a-Merkapto-N-(2-meihyl-2-laurylaminoäthyl)-acetamids 24 g
Milchsäure 2,4 g
Wasser q. s. ρ 100 ecm
Diese Lösung wird in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 beschrieben angewendet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung von Thioglykolsäureamiddeiivaten der allgemeinen FormelR'HS—CH- CON(CHu)n,R'© Χθworin R' Wasserstoff oder einen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen, R" einen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen, einer der Substituenten R und R'" Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen, der andere einen hydrophoben aliphatischen Rest mit 8 bis 24 Kohlenstoffatomen bedeutet, wobei η — 2 und X ein Anion einer für die Haut und die Haare unschädlichen Säure ist, wie man sie durch Reaktion von äquimolekularen Mengen eines Thioglykolsäurederivates der allgemeinen FormelHS—CHR'—COOR1worin R' die oben angegebene Bedeutung hat und R1 einen niedrigen Alkylrest mit höchstens6 Kohlenstoffatomen darstellt, und eines Alkylendiamins der allgemeinen Formel.NHRMittel zum Legen nicht dauergewellter Haare, wobei die Fixierung durch die Wirkung des Luftsauerstoffs erzielt wird.NR"R'"worin n, R, R" und R"' die oben angegebene Bedeutung haben, und anschließende Behandlung des anfallenden Produkts mit einer für die Haut und das Haar unschädlichen Säure erhält, als In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift V 7672 IVa/30 h (bekanntgemacht am 5. 7.1956);Chemisches Zentralblatt, 1955, S. 7336, 3506;
1956, S. 13569;Seifen, Öle, Fette, Wachse, 1956, S. 783/784, und 1955, S. 643.© 309 617/244 6.63
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR760586 | 1958-03-14 |
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| Publication Number | Publication Date |
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