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DE1037812B - Werkzeug zum Schaben von Zahnraedern - Google Patents

Werkzeug zum Schaben von Zahnraedern

Info

Publication number
DE1037812B
DE1037812B DEM32911A DEM0032911A DE1037812B DE 1037812 B DE1037812 B DE 1037812B DE M32911 A DEM32911 A DE M32911A DE M0032911 A DEM0032911 A DE M0032911A DE 1037812 B DE1037812 B DE 1037812B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraper
lamellae
tool
scraping
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM32911A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Klube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM32911A priority Critical patent/DE1037812B/de
Publication of DE1037812B publication Critical patent/DE1037812B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/28Shaving cutters
    • B23F21/288Shaving cutters the cutting edges on consecutive teeth being helically arranged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/28Shaving cutters
    • B23F21/282Shaving cutters with inserted cutting elements
    • B23F21/284Shaving cutters with inserted cutting elements in exchangeable arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Werkzeug zum Schaben von Zahnrädern Die Erfindung bezieht sich auf ein Schabezahnrad, das aus Lamellen zusammengesetzt und vorzugsweise schräg verzahnt ist und dessen Lamellen zwischen zwei mit der Werkzeugwelle umlaufenden Flanschen eines Trägerkörpers eingespannt sind.
  • Zum Schaben von Evolventenverzahnungen, d. h. zum Nachbearbeiten nach denn Fräsen der Zähne des Zahnrades, werden verzahnte Schaberäder oder aus Platten zusammengesetzte, verzahnte Schabestangen verwendet, die mit in Richtung der Evolventen eingestoßenen Nuten zur Bildung von Schneidkanten versehen sind. Das Einstoßen dieser Nuten erfordert jedoch teure Sondermaschinen und teure Sonderwerkzeuge. Außerdem ist bei diesen Schaberädern und Schabestangen der Verbrauch an hochwertigen Werkzeugstählen sehr groß, da die Zähne aus dem vollen Werkstoff gearbeitet werden müssen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist schon vorgeschlagen worden, das Schaberad aus verzahnten, an ihre Kanten mit Schneidkanten versehenen Schabelamellen zusammenzusetzen, die zwischen zwei mit der Werkzeugwelle umlaufenden Flanschen eines Trägerkörpers eingespannt sind, um ohne zusätzliche Einschnitte in die Werkzeugflanken in Richtung der Evolventen die notwendigen Schneidkanten zu erhalten. Ein solches Lamellenschaberad erfordert aber wie (las normale Schaberad, um die volle Breite des Werkstückrades zu bearbeiten und die volle Breite des Schaberades ausnutzen zu können, beim Bearbeiten des Werkstückrades eine seitliche Verschiebung des Werkstückrades gegenüber dem Schaberad, oder umgekehrt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese die Nachbearbeitungsmaschinen verteuernde und die Genauigkeit der Schabearbeit beeinträchtigende Verschiebebewegung unnötig zu machen. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Trägerkörper so ausgebildet wird, daß die dem aus Schabelamellen und Zwischenlamellen bestehenden Lamellenpaket zugekehrten Flanschflächen parallel zu einer Ebene sind, die zur Werkzeugachse geneigt ist. Zweckmäßigerweise beträgt der Winkel zwischen der Werkzeugachse und den geneigten Flanschflächen etwa 85 bis 87°. Durch das schräge Einsetzen ,der Schabelamellen in den Trägerkörper führen diese beim Abrollen des Werkzeugrades am Werkstückrad oder umgekehrt eine taumelscheibenartige Bewegung aus, so daß infolge der Relativbewegung zwischen den Lamellenkanten und den Zahnflanken ein sehr sorgfältiger und schonender Schabevorgang in Evolventenrichtung und längs der Zahnflanken entsteht. Neben der Verbilligung der Nachbearbeitungsmaschinen wird durch die Erfindung eine Verbesserung der Flankenform und der Oberflächengfite der Evolventenverzahnungen an Stirnrädern mit Gerad- oder Schrägverzahnung sowie an der Außenverzahnung bei Zahnkupplungen erreicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Vorderansicht des schrägverzahnten S chabezahnrades, Fig. 2 eine Seitenansicht des Schabezahnrades, die untere Hälfte im Schnitt, Fig. 3 die Zusammenarbeit des Schabezahnrades mit dem Werkstückrad.
  • Das Schabezahnrad gemäß der Erfindung besteht nach den Fig. 1 und 2 aus dem zweiteiligen Trägerkörper 1 mit den Flanschen 2 und 9 und korsischer oder zylindrischer Bohrung 3, den Schabelamellen 4, den Zwischenlamellen 5 und den Befestigungsschrauben 6, 7. Der eine Teil des Trägerkörpers wird von einer Nabe 8 mit Flansch 9 gebildet. Der andere Teil des Trägerkörpers ist ein loser Flansch 2. Die Schabelamellen 4 sind schräg verzahnt und bestehen aus legiertem Werkzeugstahl. Der Außendurchmesser der Zwischenlamellen 5 ist etwas kleiner als der Durchmesser des Fußkreises der Verzahnung der Schabelamellen 4. Die Innenflächen 10, 11 der Flansche 9, 2 stehen nicht senkrecht zur Werkzeugachse 12, sondern sind zu einer senkrechten Ebene zur Werkzeugachse 12 geneigt ausgebildet. Die Neigung beträgt zweckmäßig 3 bis 5°.
  • Zur Bildung eines Lamellenpaketes besitzen die Schabelamellen 4 und die Zwischenlamellen 5 je eine dem Außendurchmesser der Nabe 8 entsprechende Bohrung. Sie sind derart auf die Nabe 8 aufgeschoben, daß sich zwischen zwei Schabelamellen 4 jeweils eine Zwischenlamelle 5 befindet. Das auf die Nabe $ geschobene Lamellenpaket legt sich an einem Ende an die Flanschfläche 10 an, so daß sämtliche Lamellen zu einer senkrechten Ebene zur Werkzeugachse 12 die gleiche Neigung aufweisen. In dieser Neigung werden die Lamellen durch die Innenflächen 11 des Flansches 2 festgehalten. Die Befestigungsschrauben 6, 7, von denen die äußeren Schrauben 7 als Paßschrauben ausgebildet sind, verspannen die Lamellen 4. 5 fest mit dem Trägerkörper.
  • In Fig. 3 ist die Zusammenarbeit des erfindungsgemäßen Schabezahnrades 13 mit einem beispielsweise in eine Drehbank, also eine einfache Maschine, eingespannten Werkstückrad 14 mit schräger Verzahnung gezeigt. Das Schabezahnrad 13 ist auf dem Support der Drehbank mit zur Horizontalen geneigter Werkzeugachse 12 gelagert, wobei die Neigung der Werkzeugachse 12 der Differenz der Schrägungen der Verzahnungen des Werkstückrades 14 und des Schabezahnrades 13 entspricht. Zum Schaben wird das Werkstückrad 14 angetrieben und nimmt das Schabezahnrad 13 mit, das dabei auf dem Werkstückrad 14 abrollt. Um den Schabevorgang zu steuern, kann diese Abrollbewegung gebremst werden. Infolge der Taumelscheibenbewegung der Schabelamellen 4 ist der Schabevorgang der Zähne des Zahnrades in Evolventenrichtung und längs der Zahnflanken sehr wirksam.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schabezahnrad, das aus Lamellen zusammengesetzt und vorzugsweise schräg verzahnt ist und dessen Lamellen zwischen zwei mit der Werkzeugwelle umlaufenden Flanschen eines Trägerkörpers eingespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die dem aus Schabelamellen (4) und Zwischenlamellen (5) bestehenden Lamellenpaket zugekehrten Flanschflächen (10, 11) parallel zu einer Ebene sind, die zur Werkzeugachse (12) geneigt ist.
  2. 2. Schabezahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Werkzeugachse (12) und den geneigten Flanschflächen (10, 11) etwa 85 bis 87° beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 119 298, 2 171325.
DEM32911A 1957-01-16 1957-01-16 Werkzeug zum Schaben von Zahnraedern Pending DE1037812B (de)

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