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DE1036845B - Verfahren zur Herstellung von Oximen aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Oximen aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen

Info

Publication number
DE1036845B
DE1036845B DEST9320A DEST009320A DE1036845B DE 1036845 B DE1036845 B DE 1036845B DE ST9320 A DEST9320 A DE ST9320A DE ST009320 A DEST009320 A DE ST009320A DE 1036845 B DE1036845 B DE 1036845B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salt
oximes
carbonate
aliphatic
nitro compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST9320A
Other languages
English (en)
Inventor
Sjoerd Kaarsemaker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE1036845B publication Critical patent/DE1036845B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C249/00Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton
    • C07C249/04Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton of oximes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07C249/00Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton
    • C07C249/04Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton of oximes
    • C07C249/08Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton of oximes by reaction of hydroxylamines with carbonyl compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C251/00Compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton
    • C07C251/32Oximes
    • C07C251/34Oximes with oxygen atoms of oxyimino groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals
    • C07C251/44Oximes with oxygen atoms of oxyimino groups bound to hydrogen atoms or to carbon atoms of unsubstituted hydrocarbon radicals with the carbon atom of at least one of the oxyimino groups being part of a ring other than a six-membered aromatic ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
von Oximen aus aliphatischen
und cycloaliphatischen Nitroverbindungen
Anmelder:
Stamicarbon N. V., Heerlen (Niederlande)
Vertreter: Dr. F. Zumstein, Patentanwalt, München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 28. Januar 1954
Sjoerd Kaarsemaker, Sittard (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Oximen aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen. Bekanntlich vermag man aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen durch Reduktion in der flüssigen Phase mittels Wasserstoff die entsprechenden Oxime zu gewinnen.
Diese Reduktion kann sowohl mit Wasserstoff frei machenden Metallen in Gegenwart von Reduktionsmitteln gemäß der deutschen Patentschrift 855 253 wie auch katalytisch mit Hilfe gasförmigen Wasserstoffs unter erhöhtem Druck gemäß der USA.-Patentschrift 2 423 180 durchgeführt werden.
Es wurde nunmehr gefunden, daß aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen die entsprechenden Oxime hergestellt werden können, wenn man die Nitroverbindungen in Dampfform bei einer Temperatur von 150 bis 35O0C mit einem alkalisch reagierenden festen Salz einer schwachen Säure in Berührung bringt.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens findet man in den Reaktionsprodukten Wasser 20
vor, was auf Bildung von Oximen aus der Nitroverbindung »
durch Abspaltung von Wasser hindeutet. Jedoch läge
dann die Bildung ungesättigter Oxime nahe. Merk- schwachen Säure in Berührung. Als geeignete Salze lassen würdigerweise bestehen die Reaktionsprodukte vorwiege- sich Carbonate, Aluminate, Borate, auch sonstige alkagend aus den entsprechenden gesättigten Oximen, 25 lisch reagierende Salze von Alkalimetallen, Erdalkaliwährend man meistens nicht über 20 bis 30% unge- metallen oder ähnliche Salze anderer Metalle anwenden, sättigtes Oxim erhält. ; beispielsweise Salze, wie Natriumcarbonat, Kaliumcar·'
Vorzugsweise wird der Dampf der Nitroverbindung bonat, Rubidiumcarbonat, Calciumcarbonat, Bariummit einem inerten Trägergas gemischt, als Trägergas kann carbonat, Zinkcarbonat, Magnesiumcarbonat, Thalliumman räch Wahl Wasserdampf, Kohlendioxyd, Wasserstoff 30 carbonat, Cadmiumcarbonat, Natriumaluminat, Natriumoder Stickstoff verwenden. Nicht inerte Gase, wie Sauer- borat, Kaliumborat, Mangancarbonat, weiterhin andere, stoff und Kohlen morioxyd, werden nicht angewandt.
Es hat sich herausgestellt, daß, gemessen an dem Ergebnis, das man mit einem anderen ·— inerten — Gas, beispielsweise mit Stickstoff, erzielt, die Verwendung von Wasserstoff als Trägergas nicht eine besonders gesteigerte Ausbeute an gesättigtem Oxim im Gefolge hat, was daraufschließen läßt, daß bei der erwähnten Verwendung' von Wasserstoff fast keine Hydrierung stattfindet.
Die Menge des anzuwendenden Trägergases kann stark 40 bracht sein. Als Träger kann ein zu erwähnter Gruppe schwanken. Sie ist für gewöhnlich so groß, daß das Gas- gehöriges Salz, beispielsweise Calciumcarbonat, oder ein gemisch nicht über 5 bis 10 Volumprozent Dampf der sonstiges Produkt verwendet werden. Gute Erfolge er-Nitroverbindung enthält. zielt man, wenn der Träger ein Metalloxyd, beispielsweise
Die Temperatur, bei dem man die Reaktion durchführt, Zinkoxyd, Mangan- oder Cadmiumoxyd ist. Hat man Yor, ist 150 bis 350°C. Höhere Temperaturen vermeidet man, 45 einen Träger zu verwenden, so wählt man die Menge des damit sich keine unerwünschten, die Kontaktstoffe un- Trägers meistens so, daß das fertige Kontaktmaterial wirksam machenden Nebenprodukte bilden. Vorzugs- nicht über 10 Gewichtsprozent Salz enthält, weise wendet man Temperaturen von 225 bis 275° C an, Zweckmäßig kann man den Dampf der Nitfoverbin-
bei denen eine schnelle Reaktion, wofür Kontaktzeiten düngen mit dem Salz dadurch in Berührung bringen, daß unterhalb 5 Sekunden ausreichen, möglich ist und sich 50 man ihn durch eine Schicht fertigen Kontaktmaterials
sich bei der Reaktionstemperatur nicht zersetzende Salze schwacher Säuren. Auch Gemische dieser Salze kann man anwenden.
Als besonders geeignete Kontaktstoffe, mit denen also die Reaktion glatt verläuft, gelten vor allem die Carbonate der Alkalimetalle, beispielsweise Kaliumcarbonat und Rubidiumcarbonat.
Es können weiterhin die Salze auf einem Träger ange-
nur eine geringe Menge Nebenprodukte an die Kontaktmasse ansetzt.
Man bringt die Nitroverbindungen gemäß der Erfindung mit einem alkalisch reagierenden festen Salz einer
hindurchleitet. Als Durchmesser der Festteilchen des Kontaktmaterials wählt, man für gewöhnlich die Größe 3 bis 5 mm, aber auch gröbere Teilchen von unregelmäßiger Form lassen sich verwenden. Auch kann man
809 59S/557
den Feststoff während der Reaktion dauerndin" Bewegung halten. Es kann in diesem Falle der Feststoff in Form feinverteilter Teilchen, welche beispielsweise einen Durchmesser unterhalb 0,1 mm aufweisen, in dem Fließzustand mit dem Dampf der Nitroverbindung in Berührung gebracht worden. Bei dieser Form der Durchführung des Verfahrens gilt als Vorteil, daß, indem eine örtliche Überhitzung des Feststoffes vermieden ist, die Temperatur mühelos konstant gehalten werden kann und so erreicht wird, daß die Reaktion reibungslos verläuft.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann kontinuierlich durchgeführt werden. Bei dieser Art der Durchführung kann man zum Entfernen von ungewünschten Produkten, die sich an den Feststoff angelegt haben mögen, den Feststoff regenerieren.
Die Regeneration des Feststoffs kann man in einfacher Weise durch Hinüberleiten eines sauerstoffhaltigen Gases, beispielsweise von Luft, vornehmen. Hierbei kann man, um zu verhüten, daß starke Temperatursteigerung auftritt, dem Regenerationsgas ein inertes Gas, beispielsweise Stickstoff oder Dampf, beimischen. Zweckmäßig hält man während der Regeneration den Feststoff dauernd in dem Fließzustand, beispielsweise mit Hilfe des Regenerationsgases.
Aus den gasförmigen Reaktionsprodukten kann man das Oxim durch Kühlung ausscheiden; das Oxim kann weiterhin beispielsweise durch Destillation gereinigt werden. Das Trägergas kann aufs neue verwendet werden.
Weiterhin hat sich herausgestellt, daß die Ausbeute an gesättigtem Oxim noch gesteigert werden kann, und zwar dadurch, daß man das in den Reaktionsprodukten vorhandene ungesättigte Oxim hydriert. Das als Reaktionsprodukt gewonnene Oxim wird dazu einer Hydrierbehandlung mit Wasserstoff und einem beispielsweise aus Palladium bestehenden Hydrierungskatalysator unterzogen. Vorzugsweise wird diese Hydrierung bei atmosphärischem Druck und einer Temperatur von 15 bis 25° C durchgeführt. Auch können höhere Temperaturen, beispielsweise 50 bis 1000C, angewandt werden.
Beispiel 1
Es wurde zunächst, zwecks Aufbringen von Kaliumcarbonat auf einem Träger aus Zinkoxyd, Zinkcarbonat ;, frisch hergestellt. Dieses Zinkcarbonat wurde aus einer wäßriger Zinknitratlösung durch Fällung mit einer wäßrigen Kaliumcarbonatlösung gewonnen. Der Niederschlag wurde von der Flüssigkeit durch Filtrieren getrennt und sodann mit Wasser gewaschen. Von dem noch feuchten Produkt wurden 1000 g in einer Lösung aus 60 g Kaliumbicarbonat in 500 g Wasser eingebracht. Sodann wurde filtriert. Das in dieser Weise erhaltene Produkt wurde anschließend getrocknet und darauf zu Tabletten verpreßt. Diese Tabletten wurden sodann zu Körnern mit Durchmesser 3 bis 5 mm zerkleinert, welche anschließend 4 Stunden lang bei 4000C unter Hinüberleiten von Luft erhitzt wurden. Der in dieser Weise erhaltene Katalysator enthielt 8 Gewichtsprozent Kaliumcarbonat und 92 Gewichtsprozent Zinkoxyd.
Von diesem Katalysator wurden 38 g in ein Reaktionsrohr (Rohrdurchmesser 20 mm) eingebracht und bis zu der Reaktionstemperatur von 25O0C erhitzt.
Weiterhin wurde kontinuierlich ein Gasgemisch hergestellt, indem man pro Stunde 7,25 g Wasser bei einer Temperatur von 8O0C in 141 Stickstoff (gemessen bei O0C und 1 Atm.) und zudem 7,25 g Nitrocyclohexan bei einer Temperatur von HO0C verdampfen ließ. Dieses Gasgemisch wurde nach vorheriger Erwärmung durch das Reaktionsrohr geleitet, und die aus dem Rohr entweichenden Gase wurden gekühlt, wobei sich pro Stunde 3,2 g Oxim ausschieden. In dieser Weise wurde vom Nitrocyclohexan 90 % umgesetzt, während die Ausbeute an Oxim, bezogen auf umgesetztes Nitrocyclohexan, 56 Gewichtsprozent betrug.
Beispiel 2
In ähnlicher Weise, wie im Beispiel 1 beschrieben, wurde eine Reihe von Experimenten mit verschiedenen Katalysatoren angestellt. Die Herstellung der Katalysatorgemische wurde in analoger Weise durch Imprägnierung des frisch angefertigten Trägers durchgeführt (vgl. Beispiel 1).
Die nachstehende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Experimente. In dieser Tabelle ist die Menge Nitrocyclohexan, die mittels des Trägergases durch die Katalysatormasse hindurchgeleitet wurde, in g pro kg Katalysator pro Stunde angegeben.
Katalysator Salz Träger (KBO2) j ZnO (Rb2CO3) ZnO Salz Gasgemisch Nitro- Tempe Um- Aus
Rubidiumcarbonat Natriumcarbonat % cyclo-
hexan-
ratur wand- beute
Kaliumcarbonat Zinkoxyd (ZnO) (Na2CO3) ZnO 2,3 kat/h 0C lungs-
grad
an
Oxim
(K2CO3) Calciumcarbonat Träger
gas
117 250 % °/o
Kaliummetaborat ZnO (CaCO3) Cadmiumoxyd 3,5 98 60
Kaliumcarbonat (CdO) Stickstoff 258 250
(K2CO3) Manganoxyd 4,4 86 53
K2CO3 (MnO) Stickstoff 168 250
Aktivkohle 17,0 87 62
K2CO3 Aluminiurnsilikat Stickstoff 168 250
K2CO3 10,1 73 65
Wasserstoff 155 250
5,9 47 59
Wasserstoff 580 300
4,0 83 67
Wasserstoff 296 250
10,0 99 61
4,0 Stickstoff 720 250
515 229 21 74
Wasserstoff 45 37
Stickstoff
In der Tabelle ist der Umwandlungsgrad als Gewichtsprozente der zugeleiteten Menge Nitrocyclohexan, die Ausbeute an Oxim als Gewichtsprozente gebildeten Oxims erwähnt. Ebenfalls ist in Gewichtsprozenten diejenige Menge Salz ausgedrückt, die der Katalysator enthält.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Oximen aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nitroverbindung in Dampf form bei einer Temperatur von ISO bis 350°C mit einem alkalisch reagierenden festen Salz einer schwachen Säure in Berührung gebracht wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus der Nitroverbindung und einem inerten Trägergas mit dem Salz in Berührung gebracht wird.
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Temperatur von 225 bis 275° C aufrechterhalten wird.
4. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Salz ein Carbonat eines Alkalimetalls angewandt wird.
5. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Salz auf einem als Träger vorgesehenen Metalloxyd angebracht ist.
6. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das als Reaktionsprodukt anfallende Oxim einer Hydrierbehandlung unterzogen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 855253, 855254, 927506; USA.-Patentschrift Nr. 2 423 180.
809 598/557 S.5&
DEST9320A 1954-01-28 1955-01-17 Verfahren zur Herstellung von Oximen aus aliphatischen und cycloaliphatischen Nitroverbindungen Pending DE1036845B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2423180A (en) * 1944-03-14 1947-07-01 Union Oil Co Process for the reduction of nitronaphthenes
DE855254C (de) * 1951-01-30 1952-11-10 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Oximen
DE855253C (de) * 1950-12-10 1952-11-10 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Oximen
DE927506C (de) * 1950-03-31 1955-05-09 Der Niederlaendische Staat Verfahren zur Herstellung von Oximen durch Reduktion alicyclischer Nitroparaffine

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