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DE10333201A1 - Leiste zur nachgiebigen Stützung eines endlos umlaufenden Siebbands und Doppelsiebformer - Google Patents

Leiste zur nachgiebigen Stützung eines endlos umlaufenden Siebbands und Doppelsiebformer Download PDF

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DE10333201A1
DE10333201A1 DE2003133201 DE10333201A DE10333201A1 DE 10333201 A1 DE10333201 A1 DE 10333201A1 DE 2003133201 DE2003133201 DE 2003133201 DE 10333201 A DE10333201 A DE 10333201A DE 10333201 A1 DE10333201 A1 DE 10333201A1
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DE
Germany
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wire
bar
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Withdrawn
Application number
DE2003133201
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Ruf
Peter Mirsberger
Philipp Buchhold
Johann Moser
Joachim Dr. Grabscheid
Otmar Kolb
Volker Schmidt-Rohr
Thomas Dr. Jaschinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2003133201 priority Critical patent/DE10333201A1/de
Publication of DE10333201A1 publication Critical patent/DE10333201A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/483Drainage foils and bars
    • D21F1/486Drainage foils and bars adjustable

Landscapes

  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leiste (1) zur nachgiebigen Stützung eines endlos umfanden Siebbands (2) im Bereich einer Doppelsiebzone (3) eines Doppelsiebformers mit einer Kopfleiste (4), die sich senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) erstreckt, über die das Siebband (2) entlang einer siebberührten Fläche (5) gleiten kann und die mit einer beweglichen Tragleiste (6), die sich ebenfalls senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) erstreckt, verbunden ist, wobei zwischen der beweglichen Tragleiste (6) und einer feststehenden Struktur (7) mehrere nachgiebige und vorzugsweise in Sieblaufrichtung (S) verlaufende Hubelemente (7) vorgesehen sind, welche die bewegliche Tragleiste (6) zusammen mit der Kopfleiste (4) zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition, in der die Kopfleiste (4) mit einem wählbaren Druck (p) an das Siebband (2) andrückbar ist, verschieben können. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (1) aus mehreren senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) nebeneinander angeordneten und diskreten Leistenelementen (1.1 bis 1.6, 1.N) mit jeweiligem Kopfleistenelement (4.1, 4.2, 4.3) und Tragleistenelement (6.1, 6.2, 6.3) besteht und dass jedes einzelne Leistenelement (1.1 bis 1.6, 1.N) von mindestens einem nachgiebigen und vorzugsweise in Sieblaufrichtung (S) verlaufenden Hubelement (7.1, 7.2, 7.3) mit einem individuell wählbaren Druck (p¶1¶, p¶2¶, p¶3¶) beaufschlagbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leiste zur nachgiebigen Stützung eines endlos umlaufenden Siebbands im Bereich einer Doppelsiebzone eines Doppelsiebformers mit einer Kopfleiste, die sich senkrecht zur Sieblaufrichtung erstreckt, über die das Siebband entlang einer siebberührten Fläche gleiten kann und die mit einer beweglichen Tragleiste, die sich ebenfalls senkrecht zur Sieblaufrichtung erstreckt, verbunden ist, wobei zwischen der beweglichen Tragleiste und einer feststehenden Struktur mehrere nachgiebige und vorzugsweise in Sieblaufrichtung verlaufende Hubelemente vorgesehen sind, welche die bewegliche Tragleiste zusammen mit der Kopfleiste zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition, in der die Kopfleiste mit einem wählbaren Druck an das Siebband andrückbar ist, verschieben können.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung einen Doppelsiebformer einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus mindestens einer Faserstoffsuspension, mit zwei umlaufenden endlosen Sieben, die streckenweise eine Doppelsiebzone bilden.
  • Eine derartige Leiste zur nachgiebigen Stützung eines Siebbands ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 40 09 627 A1 (PB04714 DE) des Anmelders bekannt. Das Hubelement zur Verschiebung der beweglichen Tragleiste samt Kopfleiste verläuft jedoch senkrecht zur Sieblaufrichtung zwischen der feststehenden Struktur und der beweglichen Tragleiste. Das Hubelement ist entweder als doppelt wirkender Zylinder oder als Pneumatik-Druckschlauch ausgebildet.
  • Nachteilhaft an dieser Leiste ist, dass aufgrund der maschinenbreiten Ausgestaltung und Wirkung des Hubelements eine sektionierte Andrückung der Leiste an das Siebband und damit die Schaffung eines profilierten CD-Anpressprofils nicht möglich ist. Infolgedessen ist auch die Anpassung der Leiste an unterschiedliche CD-Faserstoffsuspensionshöhen nicht möglich.
  • Weiterhin ist aus der europäischen Patentschrift EP 0 629 740 B1 eine maschinenbreite Leiste bekannt, die bezüglich ihrer Auslenkung in der CD-Richtung mit Hilfe von Drücken eines Druckmediums, vorzugsweise eines gasförmigen Druckmediums, regulierbar ist. Die in CD-Richtung vorzugsweise verschiedenen Drücke werden mittels einer Anzahl von elastischen Druckschläuchen aufgebracht.
  • Die maschinenbreite Leiste weist den technologischen Nachteil auf, dass sie aufgrund ihrer Festigkeit und Struktur nur kleinen Auslenkungen in CD-Richtung unterworfen werden kann. Eine Profilierung der Leiste in CD-Richtung also nur bedingt möglich ist.
  • Ein Doppelsiebformer der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 40 05 420 A1 (PB04713 DE) des Anmelders bekannt. In der Doppelsiebzone dieses Doppelsiebformers läuft ein Siebband über starre Leisten, die vorzugsweise mit gegenseitigem Abstand an einem Entwässerungskasten angeordnet sind, und ein Siebband läuft über mehrere nachgiebig abgestützte und maschinenbreite Leisten bekannter Bauart.
  • Diesem Doppelsiebformer samt Leisten haftet auch der genannte Nachteil keiner oder nur einer geringen Profilierung der Leisten in CD-Richtung an.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiste zur nachgiebigen Stützung eines Siebbands der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass eine verbesserte Profilierung der Leiste in CD-Richtung und damit die Anpassung der Leiste an unterschiedliche Betriebsbedingungen und -parameter bei Erreichung bestmöglicher Qualitätsmerkmale ermöglicht wird.
  • Außerdem soll ein geeigneter Doppelsiebformer zur Verwendung der erfindungsgemäßen Leiste angegeben werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Leiste aus mehreren senkrecht zur Sieblaufrichtung nebeneinander angeordneten und diskreten Leistenelementen mit jeweiligem Kopfleisten- und Tragleistenelement besteht und dass jedes einzelne Leistenelement von mindestens einem nachgiebigen und vorzugsweise in Sieblaufrichtung verlaufenden Hubelement mit einem individuell wählbaren Druck beaufschlagbar ist.
  • Durch diese Unterteilung der Leiste in eine Vielzahl von individuellen und diskreten Leistenelementen ist eine sehr präzise Profilierung der Leiste in CD-Richtung in einem größeren Profilierungsbereich möglich. Durch die Zuordnung mindestens eines Hubelements für ein Leistenelement kann dieses aufgrund des individuell wählbaren Drucks sehr genau bewegt und fixiert werden, wodurch die Qualität und Dauer der Profilierung der Leiste in CD-Richtung an Wert gewinnt. Dies begünstigt wiederum die Vermeidung von Blattbildungsstörungen bei ungleichmäßigem Schichthöhenquerprofil der Faserstoffsuspension.
  • Die Leistenelemente weisen vorzugsweise eine Breite senkrecht zur Sieblaufrichtung im Bereich von 30 bis 300 mm, vorzugsweise von 50 bis 100 mm, auf. Dadurch wird die Entstehung eventueller Markierungen im Siebband vermieden und eine ausreichend große siebberührte Fläche (Stützfläche) geschaffen.
  • Weiterhin weisen die Leistenelemente in weiterer Ausgestaltung siebberührte Flächen gleicher und/oder unterschiedlicher Größe und/oder gleicher und/oder unterschiedlicher Kontur auf. Die jeweilige Kontur kann verschiedene geometrische Formen annehmen; sie kann insbesondere ein Quadrat, ein Rechteck, ein Dreieck, ein Trapez, ein Parallelogramm oder dergleichen sein. Auch kann sie eine Mischung aus verschiedenen geometrischen Formen sein. Weiterhin kann die jeweilige Kontur mindestens einen in Sieblaufrichtung verlaufenden Kantenwinkel im Bereich von 0 bis 20°, vorzugsweise von 5 bis 10°, aufweisen. Es ist also möglich, dass die Leistenelemente in den beidseitigen Randbereichen des Siebbands im Vergleich zum Mittenbereich verschiedene Größen und Konturen aufweisen.
  • Die Leistenelemente mit vorzugsweise gleichen Größen und/oder gleichen Konturen sind bevorzugt in einem Muster angeordnet. Dabei können die Leistenelemente mit geradem Rang versetzt zu den Leistenelementen mit ungeradem Rang angeordnet sein, wobei die Versetzung eine Drehung zur Senkrechten zur siebberührten Fläche um jeweils 180° sein kann. Diese Anordnung eignet sich insbesondere bei Leistenelementen mit Konturen in Form von gleichen Trapezen.
  • Die Hubelemente zur Verschiebung der Leistenelemente zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition weisen vorzugsweise pneumatische, hydraulische und/oder mechanische Verstellelemente auf. Jedoch sind auch Hubelemente mit andersartig operierenden Verstellelementen, beispielsweise in Form von elektromechanischen Verstellelementen, möglich.
  • Die pneumatischen und hydraulischen Verstellelemente sind in vorteilhafter Weise als Druckschläuche oder Druckkissen ausgebildet, wohingegen die mechanischen Verstellelemente in vorteilhafter Weise als Exzenter- oder Hebeleinheiten ausgebildet sind.
  • Zum Rückführen der einzelnen Leistenelemente in die entsprechende Ruheposition ist ein jeweiliges Rückholsystem, insbesondere ein Federsystem, vorgesehen, damit die Bewegbarkeit des Kopfleistenelements in jeder nur denkbaren Einbausituation und Bewegungsrichtung gewährleistet ist.
  • Der individuell wählbare Druck für das jeweilige Leistenelement ist bevorzugt geregelt/gesteuert und die jeweilige Regel/Steuergröße ist idealerweise von einer übergeordneten Regel/Steuereinheit vorgegeben. Damit wird ein hoher Automatisierungsgrad bei Einsatz der Leisten begünstigt und eine schnelle und präzise Anpassung der Profilierung der Leisten in CD-Richtung ermöglicht.
  • Ein geeigneter Doppelsiebformer einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus mindestens einer Faserstoffsuspension, mit zwei umlaufenden endlosen Sieben, die streckenweise eine Doppelsiebzone bilden, ist dadurch gekennzeichnet, dass in der Doppelsiebzone mindestens eine erfindungsgemäße Leiste angeordnet ist. Der Doppelsiebformer kann als Gapformer (Spaltformer) oder als Hybridformer ausgebildet sein.
  • Die Vielzahl an erfindungsgemäßen Leisten kann senkrecht zur Sieblaufrichtung versetzt zueinander angeordnet sein, wobei die Versetzung vorzugsweise einen Wert im Bereich von 10 bis 90 %, vorzugsweise von 25 bis 75 %, der Teilung der Leistenelemente annimmt.
  • Auch kann ein Siebband in der Doppelsiebzone über starre Leisten, die vorzugsweise mit gegenseitigem Abstand an einem Entwässerungskasten angeordnet sind, laufen und ein Siebband in der Doppelsiebzone über mindestens eine erfindungsgemäße Leiste laufen. Der Abstand in Sieblaufrichtung zwischen den starren Leisten und der erfindungsgemäßen Leiste ist dabei vorzugsweise einstellbar.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
  • Es zeigen
  • 1: eine schematische Perspektivdarstellung einer erfindungsgemäßen Leiste;
  • 2: einen CD-Entwässerungsdruckverlauf im Bereich eines Doppelsiebformers;
  • 3: eine Draufsicht auf in versetzten Reihen angeordnete und erfindungsgemäße Leisten; und
  • 4A4C: eine Draufsicht auf verschiedene erfindungsgemäße Leisten.
  • Die 1 zeigt in schematischer Perspektivdarstellung eine Leiste 1 zur nachgiebigen Stützung eines Siebbands 2 im Bereich einer Doppelsiebzone 3 eines nicht näher dargestellten Doppelsiebformers.
  • Die Leiste 1 umfasst eine Kopfleiste 4, die sich senkrecht zur Sieblaufrichtung S (Pfeil) erstreckt, über die das Siebband 2 entlang einer siebberührten Fläche 5 gleiten kann und die mit einer beweglichen Tragleiste 6, die sich ebenfalls senkrecht zur Sieblaufrichtung S (Pfeil) erstreckt, verbunden ist. Zwischen der beweglichen Tragleiste 6 und einer feststehenden und schematisch dargestellten Struktur 7 sind beispielhaft mehrere nachgiebige und vorzugsweise in Sieblaufrichtung S (Pfeil) verlaufende Hubelemente 8 vorgesehen, welche die bewegliche Tragleiste 6 zusammen mit der Kopfleiste 4 zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition, in der die Kopfleiste 4 mit einem wählbaren Druck p an das Siebband 2 andrückbar ist, verschieben können.
  • Die Leiste 1 besteht aus mehreren senkrecht zur Sieblaufrichtung S (Pfeil) nebeneinander angeordneten und diskreten Leistenelementen 1.1, 1.2, 1.3 mit jeweiligen Kopfleistenelementen 4.1, 4.2, 4.3 und Tragleistenelementen 6.1, 6.2, 6.3 und das einzelne Leistenelement 1.1, 1.2, 1.3 ist von mindestens einem nachgiebigen und vorzugsweise in Sieblaufrichtung S (Pfeil) verlaufenden Hubelement 8.1, 8.2, 8.3 mit einem individuell wählbaren Druck p1, p2, p3 beaufschlagt.
  • In weiterer, jedoch nicht dargestellter Ausgestaltung kann sich das Hubelement 8 auch über einen Teil der Breite oder über die gesamte Breite des Doppelsiebformers, das heißt über die gesamte Länge der Leiste 1 erstrecken, wobei die lokale Ausbeulung des Hubelements nach oben unterschiedlich sein kann, beispielsweise aufgrund verschiedener lokaler Werkstoffeigenschaften oder aufgrund angebrachter und lokal wirkender Begrenzungseinrichtungen.
  • Die Leistenelemente 1.1, 1.2, 1.3 in 1 weisen eine Breite B1, B2, B3 senkrecht zur Sieblaufrichtung S (Pfeil) im Bereich von 30 bis 300 mm, vorzugsweise von 50 bis 100 mm, und siebberührte Flächen 5.1, 5.2, 5.3 gleicher Größe und Kontur auf. Die dargestellte Kontur ist ein Rechteck oder ein Quadrat.
  • Der individuell wählbare Druck p1, p2, p3 für das jeweilige Leistenelement 1.1, 1.2, 1.3 ist geregelt/gesteuert und die jeweilige Regel/Steuergröße ist von einer übergeordneten Regel/Steuereinheit 9 vorgegeben. Die übergeordnete Regel/Steuereinheit 9 kann wiederum Bestandteil eines bekannten Prozess-Leitsystems (PLS) sein. Eine derartige Regelung/Steuerung ist dem Fachmann bestens bekannt.
  • In der Ausführungsform gemäß 1 sind die Hubelemente 8.1, 8.2, 8.3 pneumatische Verstellelemente 10.1, 10.2, 10.3. Die pneumatischen Verstellelemente 10.1, 10.2, 10.3 sind als Druckschläuche oder Druckkissen ausgebildet. Die Hub elemente können selbstverständlich auch hydraulische und/oder mechanische Verstellelemente aufweisen, wobei die mechanischen Verstellelemente vorzugsweise als Exzenter- oder Hebeleinheiten ausgebildet sind.
  • Zum Rückführen der einzelnen Leistenelemente 1.1, 1.2, 1.3 in die entsprechende Ruheposition ist ein jeweiliges Rückholsystem 11.1, 11.2, 11.3, insbesondere ein Federsystem, vorgesehen. Das jeweilige Rückholsystem 11.1, 11.2, 11.3 ist lediglich durch einen Pfeil dargestellt.
  • Die 2 zeigt einen CD-Entwässerungsdruckverlauf pCD im Bereich eines Doppelsiebformers. Auf der linken Seite der Abszisse ist die Triebseite TS und auf der rechten Seite der Abszisse ist die Führerseite FS aufgetragen. Auf der Ordinate ist der Entwässerungsdruckverlauf pCD in [bar] aufgetragen.
  • Es ist deutlich erkennbar, dass der CD-Entwässerungsdruckverlauf pCD bei Einsatz herkömmlicher Leisten große Variationen aufweist (gestrichelte Linie), wohingegen er bei Einsatz der erfindungsgemäßen Leistenelemente gleichmäßig oder zumindest annähernd gleichmäßig gehalten werden kann (Volllinie). Bei bestimmten Anforderungen ist sogar eine Profilierung des CD-Entwässerungsdrucks pCD möglich.
  • Die 3 zeigt eine Draufsicht auf in senkrecht zur Sieblaufrichtung S (Pfeil) versetzten Reihen R1, R2, R3 angeordnete Leisten 1 mit einer Vielzahl von Leistenelementen 1.1 bis 1.N. Die jeweilige Versetzung V nimmt einen Wert im Bereich von 10 bis 90 %, vorzugsweise von 25 bis 75 %, der Teilung T der Leistenelemente 1.1 bis 1.N an. Die Leistenelemente 1.1 bis 1.N weisen siebberührte Flächen 5.1 bis 5.N gleicher Größe und gleicher Kontur in Form von Rechtecken auf und sind in der Doppelsiebzone eines Doppelsiebformers angeordnet.
  • Die einzelnen Reihen R1, R2, R3 der Leisten 1 mit einer Vielzahl von Leistenelementen 1.1 bis 1.N können mit jeweils unterschiedlichen und voneinander unabhängigen Hubelementen 8 versehen sein.
  • Die 4A bis 4C zeigen jeweils eine Draufsicht auf verschiedene erfindungsgemäße Leisten 1 mit einer Vielzahl von Leistenelementen 1.1 bis 1.N. Die dargestellten Leistenelemente 1.1 bis 1.N weisen siebberührte Flächen 5.1 bis 5.N gleicher Größe und Kontur auf. In der Ausführung der 4A ist die Kontur ein Parallelogramm, in der der 4B ein Trapez und in der der 4C wiederum ein Trapez. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass eine Leiste 1 eine Vielzahl von Leistenelementen 1.1 bis 1.N unterschiedlicher Konturen aufweist. Weiterhin weisen alle Konturen der 4A bis 4C mindestens einen in Sieblaufrichtung S (Pfeil) verlaufenden Kantenwinkel α im Bereich von 0 bis 20°, vorzugsweise von 5 bis 10°, auf.
  • Die in der 4C dargestellten Leistenelemente 1.2, 1.4, 1.6 mit geradem Rang sind versetzt zu den Leistenelementen 1.1, 1.3, 1.5 mit ungeradem Rang angeordnet. Die Versetzung ist hierbei eine Drehung (Drehkreuz) zur Senkrechten zur siebberührten Fläche 5.2, 5.4, 5.6 um jeweils 180°. Die Versetzung kann jedoch bei anderen Konturen auch mindestens einen anderen Wert annehmen.
  • Die erfindungsgemäße Leiste kann auch in einem Doppelsiebformer einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus mindestens einer Faserstoffsuspension, mit zwei umlaufenden endlosen Sieben, die streckenweise eine Doppelsiebzone bilden, seine Anwendung finden, indem sie mehrfach in der Doppelsiebzone angeordnet sind.
  • Dabei kann in der Doppelsiebzone ein Siebband über starre Leisten, die vorzugsweise mit gegenseitigem Abstand an einem Entwässerungskasten angeordnet sind, und ein Siebband über mehrere erfindungsgemäße Leisten laufen. Der Abstand in Sieblaufrichtung zwischen den starren Leisten und den erfindungsgemäßen Leisten kann einstellbar sein.
  • Ein derartiger Doppelsiebformer ist aus der bereits genannten Offenlegungsschrift DE 40 05 420 A1 (PB04713 DE) des Anmelders bekannt. Der Inhalt dieser Offenlegungsschrift wird hiermit zum Gegenstand der vorliegenden Beschreibung gemacht.
  • Zusammenfassend ist festzuhalten, dass durch die Erfindung eine Leiste zur nachgiebigen Stützung eines Siebbands der eingangs genannten Art geschaffen wird, die eine verbesserte Profilierung in CD-Richtung und damit ihre Anpassung an unterschiedliche Betriebsbedingungen und -parameter bei Erreichung bestmöglicher Qualitätsmerkmale ermöglicht wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Leiste
    1.1 bis 1.6, 1.N
    Leistenelement
    2
    Siebband
    3
    Doppelsiebzone
    4
    Kopfleiste
    4.1, 4.2, 4.3
    Kopfleistenelement
    5
    Siebberührte Fläche
    5.1 bis 5.6, 5.N
    Siebberührte Fläche
    6
    Tragleiste
    6.1, 6.2, 6.3
    Tragleistenelement
    7
    Struktur
    8
    Hubelement
    8.1, 8.2, 8.3
    Hubelement
    9
    Regel/Steuereinheit
    10.1, 10.2, 10.3
    Verstellelement
    11.1, 11.2, 11.3
    Rückholsystem (Pfeil)
    B1, B2, B3
    Breite
    FS
    Führerseite
    p
    Druck
    p1, p2, p3
    Druck
    pCD
    CD-Entwässerungsdruckverlauf
    R1, R2, R3
    Reihe
    S
    Sieblaufrichtung (Pfeil)
    T
    Teilung
    TS
    Triebseite
    V
    Versetzung
    α
    Kantenwinkel

Claims (19)

  1. Leiste (1) zur nachgiebigen Stützung eines endlos umlaufenden Siebbands (2) im Bereich einer Doppelsiebzone (3) eines Doppelsiebformers mit einer Kopfleiste (4), die sich senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) erstreckt, über die das Siebband (2) entlang einer siebberührten Fläche (5) gleiten kann und die mit einer beweglichen Tragleiste (6), die sich ebenfalls senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) erstreckt, verbunden ist, wobei zwischen der beweglichen Tragleiste (6) und einer feststehenden Struktur (7) mehrere nachgiebige und vorzugsweise in Sieblaufrichtung (S) verlaufende Hubelemente (7) vorgesehen sind, welche die bewegliche Tragleiste (6) zusammen mit der Kopfleiste (4) zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition, in der die Kopfleiste (4) mit einem wählbaren Druck (p) an das Siebband (2) andrückbar ist, verschieben können, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (1) aus mehreren senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) nebeneinander angeordneten und diskreten Leistenelementen (1.1 bis 1.6, 1.N) mit jeweiligem Kopfleistenelement (4.1, 4.2, 4.3) und Tragleistenelement (6.1, 6.2, 6.3) besteht und dass jedes einzelne Leistenelement (1.1 bis 1.6, 1.N) von mindestens einem nachgiebigen und vorzugsweise in Sieblaufrichtung (S) verlaufenden Hub element (7.1, 7.2, 7.3) mit einem individuell wählbaren Druck (p1, p2, p3) beaufschlagbar ist.
  2. Leiste (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) eine Breite (B) senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) im Bereich von 30 bis 300 mm, vorzugsweise von 50 bis 100 mm, aufweisen.
  3. Leiste (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) siebberührte Flächen (5.1 bis 5.6, 5.N) gleicher und/oder unterschiedlicher Größe aufweisen.
  4. Leiste (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) siebberührte Flächen (5.1 bis 5.6, 5.N) gleicher und/oder unterschiedlicher Kontur aufweisen.
  5. Leiste (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur ein Quadrat, ein Rechteck, ein Dreieck, ein Trapez, ein Parallelogramm oder dergleichen ist.
  6. Leiste (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur mindestens einen in Sieblaufrichtung (S) verlaufenden Kantenwinkel (α) im Bereich von 0 bis 20°, vorzugsweise von 5 bis 10°, aufweist.
  7. Leiste (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) mit vorzugsweise gleichen Größen und/oder gleichen Konturen in einem Muster angeordnet sind.
  8. Leiste (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistenelemente (1.2, 1.4, 1.6) mit geradem Rang versetzt zu den Leistenelementen (1.1, 1.3, 1.5) mit ungeradem Rang angeordnet sind.
  9. Leiste (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung eine Drehung zur Senkrechten zur siebberührten Fläche (5.2, 5.4, 5.6) um jeweils 180° ist.
  10. Leiste (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubelemente (7.1, 7.2, 7.3) pneumatische, hydraulische und/oder mechanische Verstellelemente (10.1, 10.2, 10.3) aufweisen.
  11. Leiste (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatischen und hydraulischen Verstellelemente (10.1, 10.2, 10.3) als Druckschläuche oder Druckkissen ausgebildet sind.
  12. Leiste (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanischen Verstellelemente (10.1, 10.2, 10.3) als Exzenter- oder Hebeleinheiten ausgebildet sind.
  13. Leiste (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Rückführen der einzelnen Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) in die entsprechende Ruheposition ein jeweiliges Rückholsystem (11.1, 11.2, 11.3), insbesondere ein Federsystem, vorgesehen ist.
  14. Leiste (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der individuell wählbare Druck (p1, p2, p3) für das jeweilige Leistenelement (1.1 bis 1.6, 1.N) geregelt/gesteuert ist und dass die jeweilige Regel/Steuergröße von einer übergeordneten Regel/Steuereinheit (9) vorgegeben ist.
  15. Doppelsiebformer einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus mindestens einer Faserstoffsuspension, mit zwei umlaufenden endlosen Sieben, die streckenweise eine Doppelsiebzone (3) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass in der Doppelsiebzone (3) mindestens eine Leiste (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche angeordnet ist.
  16. Doppelsiebformer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Leisten (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13 senkrecht zur Sieblaufrichtung (S) versetzt zueinander angeordnet sind.
  17. Doppelsiebformer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung (V) einen Wert im Bereich von 10 bis 90 %, vorzugsweise von 25 bis 75 %, der Teilung (T) der Leistenelemente (1.1 bis 1.6, 1.N) annimmt.
  18. Doppelsiebformer nach einem der Ansprüche 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Siebband (2) in der Doppelsiebzone (3) über starre Leisten, die vorzugsweise mit gegenseitigem Abstand an einem Entwässerungskasten angeordnet sind, läuft und dass ein Siebband (2) in der Doppelsiebzone (3) über mindestens eine Leiste (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13 läuft.
  19. Doppelsiebformer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand in Sieblaufrichtung (S) zwischen den starren Leisten und den Leisten (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13 einstellbar ist.
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Citations (7)

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